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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuzweg: Chiemgau-Krimi
Roland Voggenauer: Kreuzweg
Heimatgeschichte - das klingt in vielen Ohren nach biederer Volkstümelei. Doch die Priener Anwältin Sylvia Staudacher und ihr Mann Matthias sind Heimatkundler der etwas anderen Art. Mit kriminalistischem Gespür decken sie ebenso spannende wie finstere Geheimnisse der Vergangenheit auf. Und ermitteln jetzt bereits zum dritten...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Krimifan

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einiges besser, einiges schlechter als in "Blut & Wasser"
So, nach Blut und Wasser hab ich nun auch Kreuzweg gelesen. Fangen wir mit dem positiven an: Kreuzweg ist deutlich spannender als sein Vorgänger und darf sich daher auch wirklich Krimi nennen. Ist nicht alles logisch, aber gut - welche Krimis sind hier schon perfekt? Historie und Gegenwart ergeben ein spannendes Wechselspiel. An Aufbau und Schreibstil hab ich nichts...
Vor 15 Monaten von ocean-drive veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuzweg: Chiemgau-Krimi, 18. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
Roland Voggenauer: Kreuzweg
Heimatgeschichte - das klingt in vielen Ohren nach biederer Volkstümelei. Doch die Priener Anwältin Sylvia Staudacher und ihr Mann Matthias sind Heimatkundler der etwas anderen Art. Mit kriminalistischem Gespür decken sie ebenso spannende wie finstere Geheimnisse der Vergangenheit auf. Und ermitteln jetzt bereits zum dritten Mal im schönen Chiemgau.
Gar nicht schön ist dagegen der Mord, der hier vor 25 Jahren geschah. Ein Priester wird auf dem Schachenberg grausam getötet, ja geradezu gekreuzigt. Was seinen Mörder zu dieser Tat getrieben hat, erfährt der Leser bei einer komplexen Reise in die Vergangenheit.
Zeitgleich mit diesem Mord verschwindet eine Nonne spurlos aus dem Kloster auf der Fraueninsel. Dass beide Fälle etwas miteinander zu tun haben könnten, enthüllt sich für Sylvia und Matthias nur allmählich. Aber was sie entdecken, zieht sie so in den Bann, dass sie sogar ihre Eheprobleme vergessen. Um den Fall zu lösen, müssen sie aber nicht nur auf eine Zeitreise in die 70er gehen, sondern ihre Recherchen führen sie zurück bis zum Ersten Weltkrieg. Gemeinsam ergründen sie ein tieftrauriges Familiengeheimnis und zugleich einen unrühmlichen Teil ihrer Heimatgeschichte: Ein hiesiges Kinderheim war die Keimzelle des Vereins Lebensborn, der die Durchsetzung der NS-Rassenideologie vorantreiben wollte. Kein guter Ort für die polnische Nonne, die hier ihr tot geglaubtes Kind wiederfindet, es aber nicht vor den Grausamkeiten des Heimleiters schützen kann.
Zwar ist der vielschichtige Fall frei erfunden, doch der Autor hat gut recherchiert. Hier stimmen Lokalkolorit und geschichtlicher Hintergrund, und die fatale Doppelmoral der Gottesdiener ist heute leider aktueller denn je. Genau so könnte es gewesen sein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert & spannend, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
Nachdem ich die Bücher "Blut und Wasser" und "Übersee" gelesen habe, habe ich mich sehr auf den nächsten Krimi gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Es ist Herrn Voggenauer in diesem 3. Buch gelungen, seine Schreibkunst noch weiter zu veredeln. Besonders beeindruckt hat mich bei diesem Buch, wie schnell es dem Autor gelungen ist, mich an das Buch zu fesseln. Bemerkenswert fand ich auch die Charakterisierung der einzelnen Protagonisten und den gelungenen Wechsel zwischen Rückblenden und Gegenwart. So könnte es wirklich gewesen sein. Lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, vielschichtig, lesenswert, 11. Dezember 2010
Von 
Udo Kewitsch "Udokah" (Landkreis TS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
Voggenauer erzählt über Generationen hinweg von Morden in Sachrang, Wasserburg und einem rätselhaften goldenen Kessel im Chiemsee. Liest man konzentriert, dann bleibt die Spannung auf höchstem Niveau. Die Priener Anwältin Staudaucher in diesem Roman macht sich auf eine Reise in die Vergangenheit und merkt bald, dass eine Katastrophe unausweichlich scheint. Toll geschrieben, facettenreich der Handlungsstrang, prima geschildert die Charaktere. Fazit: spannend, fesselnd, nicht nur für Chiemgauer ein Muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, traurig und aktueller denn je!, 5. März 2013
Von 
Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
Ein alter Priester wird nachts auf den Schachenberg bei Sachrang gezerrt, gezogen, geprügelt. Man findet ihn tags drauf kopfüber am Gipfelkreuz hängend, er wurde gefoltert und schließlich ermordet - Eine alte Klosterschwester von der Fraueninsel verschwindet spurlos - Jahre später gibt der Chiemsee einen sensationellen Fund preis: Ein schwerer Kessel aus purem Gold. Was wie ein prähistorischer Fund aussieht, entpuppt sich als Nazi- Beutekunst.

Das sind die Zutaten für Roland Voggenauers packenden Chiemgau-Krimi, in dem dem Autor ein unglaublicher, mehrere Erzählebenen überspannender Spagat gelingt:

- Sehr gelungene, feine Charakterisierung der einzelnen Protagonisten aus der Vergangenheit und dem Jetzt.
- Fesselnd, der stets latent mitlaufende Kriminalplot.
- Gelungen die ständigen Wechsel zwischen Rückblende und Gegenwart.
- Packend erzählte, mit viel Fingerspitzengefühl eingebaute, meist tragische verlaufende Heimatgeschichte.
- Sensibel an die Oberfläche geholte, tieftraurige Familientragödien.
- Eine glaub- und zaghafte Liebes-Renaissance zwischen den beiden Privatermittlern.
- Perfekte Balance zwischen geschichtlichem Hintergrund und schriftstellerischer Freiheit
- Gut recherchierte Fakten über die fatale Doppelmoral von Priestern und Ordensleuten, die auch heute leider nichts von ihrer traurigen Aktualität verloren hat.

Man hat beim Lesen ständig das bleierne Gefühl, dass sich das alles genau so zugetragen haben könnte und ein größeres Kompliment kann man Autor und Buch nicht machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einiges besser, einiges schlechter als in "Blut & Wasser", 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
So, nach Blut und Wasser hab ich nun auch Kreuzweg gelesen. Fangen wir mit dem positiven an: Kreuzweg ist deutlich spannender als sein Vorgänger und darf sich daher auch wirklich Krimi nennen. Ist nicht alles logisch, aber gut - welche Krimis sind hier schon perfekt? Historie und Gegenwart ergeben ein spannendes Wechselspiel. An Aufbau und Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, die Geschichte ist gut gemacht und lesenswert.
Was mich dagegen nervt sind die andauernden Querverweise auf Geschehnisse aus dem Blut & Wasser-Buch. Wenn der Autor damit weitermacht wirds übernächste Buch ein 400-Seiten-Werk. Auch die Schnapsl-Besuche bei der Bäuerin, der man Stück um Stück neues entlockt - alles schon mal dagewesen. Und die ganzen Beziehungsgeschichten (wie schreibt ein anderer Rezensent: sympathisches Ehepaaar? Häh???) kann man sich getrost sparen oder auf ein Minimum reduzieren - zumindest wenn man will dass diese Bücher auch von Männern gelesen werden. Schwadronierkrimis neuerer amerikanischer Machart, die mit Nebensächlichkeiten auf 300-Seiten + X aufgebläht werden sind mir ein Greuel - es wäre daher gut wenn der Autor sich daran kein Vorbild nehemn würde - oder wird man bei uns neuerdings auch nach Seiten gezahlt?
Unterm Strich: gut gemacht aber leider mit unnögigen Mängeln, die einem strechenweise das Lesen verleiden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist nicht mehr weit nach Golgatha!, 25. April 2010
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
*Der Mann blieb dicht hinter ihm. Nach jedem Sturz packte er den Alten an seinem Kragen, zog ihn mit Gewalt hoch und brachte ihn mühsam wieder auf die Beine. "Dort hinauf! Hörst du?", fauchte er ihn an. "Bis zum Kreuz. Ist nicht mehr weit ... nach Golgatha!"
Er wusste nicht mehr, seit wann er in der Gewalt seines Peinigers war. Sein Zeitgefühl hatte er längst verloren, aber während der letzten Stunden war ihm allmählich klar geworden, dass dieser Mann ihn umbringen würde.
Seitdem hatte er unwillkürlich angefangen, die Bilder seines langen Lebens an sich vorüberziehen zu lassen. Zunächst waren sie von ganz alleine aufgetaucht und auch wieder verschwunden. Einige sah er so klar und intensiv, dass er meinte, er könne sie mit Händen fassen, und er wollte sie festhalten. Andere waren blass wie hinter Milchglas.
Jetzt, auf den letzten Metern zum Gipfelkreuz, stürzten die Bilder auf ihn ein und vermischten sich mit den Bildern von ihr: Agnieszka ...*
~~~~~~~~~~
Chiemgau - der Schachenberg bei Sachrang. Ein Priester wird grausam ermordet und kopfüber am Gipfelkreuz hängend aufgefunden. Fast zur gleichen Zeit verschwindet eine Klosterschwester spurlos von der Fraueninsel. Und Jahre später sorgt ein Fund am Chiemsee für großes Aufsehen: Ein rätselhafter Kessel aus purem Gold. Aber es handelt sich nicht, wie anfangs angenommen, um einen prähistorischen Fund, sondern als Beutekunst der Nazis.
Und somit ist das Interesse des Archivars Matthias Staudacher und seiner Frau, der Anwältin Sylvia Staudacher, schnell geweckt. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine wahrlich unrühmliche Episode in ihrer Heimathistorie: Das Kinderheim in der Nähe von Wasserburg stand im Dienste des Lebensborn e.V. - ein Verein zur rigorosen Durchsetzung der "NS-Rassenideologie".
Als sich herausstellt, dass der tote Priester sowohl mit dem Kinderheim als auch mit der Nonne in Verbindung stand, ist die kriminalistische Neugierde der Staudachers endgültig geweckt. Sie enthüllen die Geschichte von drei ungewöhnlichen Menschen, die das Schicksal früh getrennt hat. Als sich ihre Wege wieder kreuzen, scheint eine Katastrophe unausweichlich zu sein.
~~~~~~~~~~
Die Idylle im Chiemgau ist manchmal trügerisch. Im vorliegenden Roman werden die Schatten der Vergangenheit länger und länger und reichen bis in die Gegenwart.
Eine dichte Atmosphäre, psychologisch subtile, unaufdringliche Charakterstudien und beeindruckendes Lokalkolorit in Verbindung mit den Beschreibungen politischer und sozialer Verhältnisse zeichnen diesen Autor und seine Romane aus.
Sehr empfehlenswert!
[Reinhard Busse]
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5.0 von 5 Sternen Kreuzweg, 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Kindle Edition)
Ich habe diese CD in einem dreier Paket erworben, die anderen beiden Krimis "Übersee" und "Blut und Wasser" haben mich nicht vom Hocker gehauen. Doch heute habe ich es gewagt und habe das Hörbuch angehört. Ganz ehrlich, der Autor sollte sich eher auf Hörbücher verlegen, es hat mir um Welten besser gefallen. Der Leser hat übrigens eine traumhaft schöne Stimme, sehr gute Wahl. Er bringt Spannung herein, deshalb gibt es von mir heute 5 Sterne. Der Hörer hat es auch verstanden das BAYRische was ich sonst so grauenhaft in den Büchern fand, nur leicht zu betonen, so dass, ich alles verstehen konnte.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SPANNUNG groß geschrieben, 11. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
Roland Voggenauer - immer wieder etwas Besonderes.

Nachdem ich "Blut und Wasser" und "Übersee" verschlungen habe, war auch "Kreuzweg" einfach wieder ein Hochgenuss.Ein außergewöhnliches Lesevergnügen, gewürzt mit Dialogen in bayerischem Dialekt. Ich war gespannt auf diesen dritten Chiemgau-Krimi aus Prien am Chiemsee und musste mich diesmal länger in Geduld üben. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Der Krimi, der mit dem so sympathischen Ehepaar, zwar eine in sich geschlossene Erzählung zu bieten hat, aber dennoch in außergewöhnlicher Weise an die beiden Vorgänger anknüpft, ist mehr als gelungen. Roland Voggenauer hat seinen unnachahmlichen Erzählstil beibehalten, seine detailreichen, liebevollen Charakteranalysen wieder mit Humor verfeinert und SPANNUNG groß geschrieben...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um den anspruchsvollen Inhalt, 20. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kreuzweg: Chiemgau-Krimi (Taschenbuch)
Die schreibmethode dieses krimis ist gewöhnungsbedürftig und möglicherweise für nichtliteraten so lange schwer verständlich, bis das prinzip erkannt wurde. Dadurch verliert die handlung - zumindest, bis man das system durchschaut hat - sehr an übersichtlichkeit. Ich möchte aber keine germanistische hochleistung vollbringen müssen, um einen guten krimi lesen zu können, sondern von anfang an die lektüre genießen. Das hat mit der inhaltlichen schwergewichtigkeit eines sujets nichts zu tun, auch nicht mit dem sprachstil des autors. (Die bayerischen sprachpassagen erschweren zudem, trotz guter lautumschriftung, nichtbayern das lesen arg!)
Die charaktere der handelnden personen Sylvia und Matthias bleiben schwach und werden auch durch ständige wiederholungen ihrer inneren befindlichkeiten nicht klarer. So bleibt auch der kurze "sexuelle ausreißer" der beiden getrennt lebenden und so widersprüchlichen eheleute nur alkoholbedingt verständlich. Musste nicht sein, passt nicht ins gesamtbild.
Der vorwurf zu diesem krimi, das möchte ich betonen, ist sehr anspruchsvoll. Deshalb auch noch die 3 sterne. Die psychologische "aufarbeitung" der stattgefundenen katastrofen beginnt eigentlich erst, auch das nur dialoghaft, auf den letzten 30
seiten,in denen "in nuce" - und das ist für einen krimileser wie dich und mich zu wenig - alles problematische, psychologisch bedeutsame und verhaltensauslösende bzw. -erklärende hinein gepackt wurde.
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Kreuzweg: Chiemgau-Krimi
Kreuzweg: Chiemgau-Krimi von Roland Voggenauer
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