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am 20. September 2009
Gerade mal das Examen in der Tasche bekommt die Ingeneurin Sam Walczak von ihrem Dad den Auftrag einen alten achtstöckigen Betonriesen dem Erdboden gleich zu machen. Das imposante Gebäude hat seinen Zweck verloren und steht in einer verlassenen Gegend wie ein Monument seines bedeutenden Erbauers.

Sam findet vor Ort vier Menschen vor, die hier noch leben und nicht gerade glücklich darüber sind ihr Zuhause zu verlieren. Während der nächsten Tagen studiert Sam das Gebäude um die richtigen Stellen für die Sprengsätze herauszufinden Auch mit dem Erbauer und seinen Ansichten befasst sich Sam. Als Sam's Freund unerwartet auftaucht ist die Arbeit getan und einer Abreise am nächsten Tag steht nichts im Wege. Doch es kommt anders.

Die Spannung der Geschichte nährt sich in erster Linie aus der Vorgeschichte des Gebäudes und seines Architekten. Von innen wirkt der Kasten nicht wie ein Wohnhaus, sondern wie ein ehemaliges Gefängnis. Wäre mal interessant zu erfahren, wozu es tatsächlich bestimmt ist. Kein Aufenthaltsort für klaustrophobische Seelen. Die Stressmomente beruhen häufig auf Fehlalarm und schlechten Träume. Dem eigentlichen Verhängnis wird wenig Zeit eingeräumt und überrascht mehr als es überzeugt. Einige wenige gute Szenenbilder schaffen es Enge und Angst zu vermitteln. Auch die Außenaufnahmen sind gut platziert. Regie und Schauspieler sind eher Mittelmaß.
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am 11. August 2014
Der Horror- Thriller des Jahres !
Mit solch vollmundigen und schlichtweg falschen, (was immer man auch unter "besten", "bester verstehen will) Aussagen auf DVD- Covern schadet man eher einem Film, als das man ihn gut bewirbt.
Denn natürlich weckt solche Lobhudelei falsche Erwartungen.
Das Ergebnis ist dann Enttäuschung. Wäre man vollkommen unvorbereitet an diese kleine aber durchdringend klaustrophobisch beklemmende Gruselperle gegangen, wäre man angenehm überrascht gewesen.
"Walled In " kann man als kleinen, betörend ruhigen und damit immens atmosphärischen und vollkommen unblutigen Beitrag der so vielfältigen französischen neuen Horrorwelle bezeichnen.
Horror mehr als Arthouse-Kunstfilm mit Gott sei Dank wenig bis gar keinem Humor dafür mit packend artifiziellen Bildkompositionen und einer unglaublich abstrusen und ungewöhnlichen Story.
Der Film scheidet die Geister. In diejenigen die es sogar begrüßen wenn ein bizarr, morbider Genrebeitrag mit eigenen Ideen überrascht und eben nicht alle Fragen beantwortet sondern in der Verwirrung eines morbiden Alptraums ohne Erklärungen endet, und andere die geradlinig und logisch konstruierte Auflösungen oder vordergründige Action bevorzugen.
Zweite Gruppe wird an der schleichend, tristen von unterschwelligem Wahnsinn durchdrungenen Story von "Walled In" wenig Freude haben.
Es passiert strenggenommen nicht viel, höre ich schon die Stimmen.
Alle anderen erwartet ein sogartig, exaltiertes und eigenständiges Kammerspiel, getaucht in monochrome Farben, unheimlich bedrückender Bauhaus Architektur und labyrinthischen Hirngespinsten.
Der grosse Pluspunkt von "Walled in" ist sein Hauptdarsteller: Ein riesiges Wohngebäude im Nirgendwo.
Wenn dieser monströse riesige Zementkoloß zum ersten Mal am Horizont erscheint, umgeben von vollkommener Einsamkeit, fast ein Monolith, den schwarzen Skulpturen von Kubricks" 2001" ähnlich, ist bereits die apokalyptische, unterschwellige Bedrückung sofort spürbar.
Ein Wohnblock, so trist und schauerlich , gleichzeitig so gigantomanisch, vollkommen deplaziert in surrealer Landschaftsödnis, als hätten sich hier Albert Speer und Salvador Dali ein Stelldichein gegeben.
Die junge Ingenieurin Sam Walczak soll den Abriss dieses uralten bizarren Miethauses vorbereiten.
Alte Baupläne müssen überprüft werden, es muß erkundet werden wo die Sprengladungen am besten anzubringen sind.
Fasziniert betritt sie die riesige kahle und hallende Eingangshalle. Einige letzte Bewohner beherbergt noch das stumm drohende Gebäude.
In den unendlichen Zimmerfluchten, verschachtelten Treppenhäusern leben noch einige alte Mieter
Besonders die unterkühlte Hausverwalterin (Deborah Kara Unger, unvergesslich seit ihrer besten Rolle in Cronenbergs "Crash") und ihr schweigsamer Sohn sind die ersten Ansprechpartner der Ingenieurin.
"Walled in" fährt nun alle hypnotisch, vibrierenden Tricks des gelungen Spukhaus -Films auf.
Obwohl wir uns in den verzweigten, kahlen und unendlich scheinenden Gänge einer riesigen Beton Architektur bewegen, kommt von der erstickenden Abgeschlossenheit her sofort das Overlook aus "Shining, vielleicht sogar die "Nostromo " aus Alien in den Sinn.
Demnach ein perfekter Augenschmaus für Zuschauer wie mich, die "Häuser" Filme lieben.
Filme in einem abgeschlossenen Universum der Angst, mit allen Verirrungen und Unwägbarkeiten, die sich daraus für die Protagonisten ergeben.
Je länger sich Sam nun in dem Gebäude aufhält desto mehr häufen sich seltsame Geschehnisse, ungewöhnliche und zunehmend nervenzerrende Halluzinationen.
Unheimliche Geräusche hinter Mauern, ein kleines Mädchen das weit entfernt um Hilfe zu rufen scheint, Zementwände , die sich scheinbar über die Jahre verschoben haben, als führe das Haus ein Eigenleben.
Neue Zimmer, Geheimgänge, schlauchartige Vertiefungen im Mauerwerk, verborgene Schächte.
Dazu die unterschwellige Gefahr ,die von den seltsamen, lauernden verbliebenen Bewohnen ausgeht.
Die Angst ausgeliefert zu sein in einem labyrinthisch verschachtelten Komplex, abgeschieden von der Aussenwelt.
Zwei ,drei plötzliche Schocks, die zusammenfahren lassen sind garantiert.
Schwarze Schatten ,unheimliche Musik, die Ungewissheit schnüren zunehmend die Kehle zu.
Hinter der oft subjektiven, beängstigend guten Kameraführung steckt, ich konnte es zuerst auch nicht glauben, Karim Hussain. Der Mann, der mit dem grausam poesievollen, skandalösen Kultfilm "Subconscious cruelty" einen der gewagtesten und kryptischsten Kultfilme drehte.
Mehr und mehr gleitet"Walled in" in makaber, irrationalen Wahnsinn ab.
"Architektur ist Philosophie und ein Gebäude lebt ewig durch das Opfer von Menschen",
"Warum konnten die Pyramiden die Jahrhunderte überdauern?" "Weil sie mit den toten Körpern von Menschen durchtränkt sind."
Dem Glauben verfallen dadurch ein unzerstörbares Gebäude für die Ewigkeit zu schaffen. ließ der Architekt des Hauses Menschen lebendig in die Mauern einbetonieren.
In einem surrealen Alptraum , der direkt aus den schwarzen Phantasien eines Edgar Allan Poe stammen könnten ist die Ingenieurin bald selbst gefangen in einer kleinen Öffnung hinter undurchdringlichem Zement.
Atemberaubend faszinierende Grundidee, aufwühlende, psychologisch stimmige Schauspielleistungen und mystische Art Deco Bilder.
"Walled in " hat genug dunkle abgründige Phantasie um weit aus dem Einheitsbrei der Horrorfilm Produktionen herauszustechen und ein wahrhaft unheimliches Vergnügen zu bieten.
Das letzte Drittel ist nach einer solch abstrusen Storyentwicklung natürlich arg konstruiert, doch eigentlich nur konsequent.
Ratlos läßt er uns dann doch zurück . Wie es eigentlich jeder surreale Horrorfilm tun sollte.

"In dem Inneren des Gebäudes muß sich ein riesiger Hohlraum befinden. Ähnlich dem eines Pharaonengrabes......"
.
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am 24. Juli 2011
Eigentlich ein netter Film, aber die VÖ-Politik stinkt !! Reißerisches neues Cover [welches eigentlich nix mit dem Film zu tun hat und einen anderen Inhalt suggeriert] und neuer Titel soll hier wohl Käufer/Leihende ködern. Handelt sich bei EINGEMAUERT um den im Jahr 2008 produzierten Spuk-Thriller WALLED IN, welcher unter jenem Namen bereits im Mai 2009 schon einmal mit deutscher Synchro in die Videotheken/den Handel kam, und jenes sogar von der selben Firma !! Also VORSICHT !!
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am 6. Februar 2010
Zu allererst fiel mir auf wie flach die Charaktere gezeichnet waren. Die Hauptdarstellerin scheint den Film über quasi mit einem Gesichtsausdruck auszukommen. Man emfindet keine Symphatie für sie. Auch der Junge Jimmy bleibt blass. Eigentlich entwickeln nur die Nebendarsteller etwas Character. Zur Story selbst war ich überrascht, sie hatte fast gar nichts mit dem Klappentext gemein!
Sie hatte viele gute Handlungsansätze, die aber nicht zu Ende geführt wurden. Es blieben bis zum unlogischen Schluss viele Fragen offen.
Der Film ist höchstens einem großem Cameron-Bright-Fan zu empfehlen, der mag vielleicht über die Fehler des Films hinwegsehen.
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am 23. April 2015
Ich habe mir diesen Film vor kurzem hier bei Amazon gebraucht gekauft. Die Kaufanregung war die schöne Hauptdarstellerin Mischa Barton.
Aber nachdem ich mir den Film angesehen hab, war ich maßlos enttäuscht. Im ganzen Film wird krampfhaft versucht Spannung zu erzeugen und das ganze wirkt irgendwie vollkommen trostlos. Das Gebäude wirkt wie ein Flakbunker der Nazis. Die Darsteller wirken irgendwie hilflos. Und die ganze Geschichte ist unausgegoren. Ein riesengroßer Käse.
Also ich kann den Film nicht weiterempfehlen. Rausgeschmissenes Geld !!
Also Finger weg.
Es gibt sinnvolleres und besseres.
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am 29. Dezember 2011
Bei "Eingemauert" handelt es sich um nichts anderes als um den bereits 2009 erschienenen Titel "Walled In" in einer neuen Hülle.
Dieser Titel floppte seinerzeit und das mit gutem Grund.
Was als halbwegs spannende Story mit halbwegs guten Schauspielern beginnt verstrickt sich so weit in Logikfehlern, daß der Schluss einfach zu blöd ist.
Das HD-Bild dieser Produktion ist überraschend gut. Dafür auch der 2te Stern. Aber das ist verschwendete Liebesmüh, denn nach c.a. der Hälfte der Handlung gingen dem Drehbuchautor die Ideen aus und die Geschichte nimmt einen völlig wiedersinnigen Verlauf.

Das neue Cover und die von Amazon veröffentlichte Rezension von VideoWoche weisen darauf hin, daß es sich um einen Film über ein Geisterhaus handelt.
Mit Geistern und Besessenheit hat das ganze Projekt aber nichts zu tun. Nur mit menschlichen Spinnern und deren Wahnvorstellungen. Man hätte einen guten Haunted-House-Horror draus machen können, aber rausgekommen ist nur debiles Seemannsgarn mit einer völlig unbefriedigenden und langweiligen Aufklärung und weitestgehend ohne Horror.

Vor diesem Titel kann man nur warnen.
So etwas dümmliches hat man selten gesehen.
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am 25. Dezember 2013
Wie viele vor mir habe ich einen Gruselhaus-Thriller erwartet.
Es gibt aber überhaupt keine Geister in diesem Film.
Aber sehr charismatische Persönlichkeiten die einen
zum Nachdenken anregen - leider wird dieses Potenzial
nicht voll ausgeschöpft.
Der Anfang ist sehr gut danach verliert der Film aber Stück
für Stück an Spannung. Einige Logiklücken bzw. Fehler enthält der Film auch.

Deswegen bloß 3 Sterne.

Fazit: Nur für Genre-Liebhaber !!
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am 29. Juli 2009
Was haben sich die Macher hier eigendlich gedacht? Wollte man hier einen Geisterhaus Horrorfilm drehen, der etwas anderen Art? So scheint es jedenfalls aus. Denn was anfangs diesen Anschein hat, entpuppt sich mit dem Lauf der Zeit als eine irre, teils verwirrende Story, ohne jeglichen Zusammenhang.
Der Inhalt ist ganz schlicht. Ein Haus muss abgerissen werden. Es begebt sich die Hauptdarstellerin dorthin um die Vorbereitungen zu treffen. Sie wird unbeliebt, weil sie das Heim der Bewohner zerstören will. Dann erwartet man was Anderes und bekommt stattdessen was unoriginelles zu sehen. Nur der Schluss hat den sogenannten aha Effekt.
Die Atmosphäre ist teils gelungen. Aber wo die Atmosphäre etwas aufzubauen versucht, kommt die Story und verwischt es. Mit den wenigen Darstellern wird der Film an manchen Stellen absolut langweilig. Null Spannung und null Action.
Der Film hat den Anschein als wollte man das a drehen und dann kommt das b raus. Das heisst, dass die Richtung der Story ständig gewechselt wird. Dies ist leider nicht so toll. Der psychologische Aspekt der Geschichte ist lächerlich und versucht zumindest die Zuschauer zu gewinnen, die zum ersten mal einen Spukhausfilm sehen. Doch das ist der Film auch nicht. Ich würde sagen es handelt sich um einen ganz normalen Psychothriller. Dies ist mit Sicherheit nicht der beste Horrorfilm des Jahres wie es auf dem Cover steht.
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am 20. Oktober 2012
Ich fange von hinten an: Der Film war zu Ende, und ich saß da und konnte nicht sagen, ob ich den Film jetzt gut fand oder nicht.
Ich hatte vorher nichts von diesem Film gehört. Als ich die Beschreibung las habe ich richtig Lust darauf bekommen. Aber während des Films hatte ich immer wieder das Gefühl, dass Szenen rausgeschnitten wurden, oder irgendeine Information fehlt. Es gab einige Schreckmomente, die ganz klassisch archaische Ängste auslösten. Trotzdem war ich über so manche Wendung schon überrascht, und Misha Barton hat - meines Erachtens - die Rolle echt gut gespielt. Ich glaube aber nicht, dass ich den Film nochmal ansehen werde.
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am 4. Dezember 2013
Als ich die Vorschau sah, war ich total begeistert und habe anscheinend zu viel erwartet.
Es war par Schreckmomente dabei, aber das wars auch wieder.
Er ist meiner Meinung nach ziemlich plump und hat mich ganz schön Enttäuscht, muss ich sagen.
Meiner Meinung sieht man auch mehr, als man eigentlich bei einem 16 jährigen Film sehen sollte.
Daher kann ich nur sagen.... naja geht so...
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