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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührt sehr, vor allem wenn man selbst Kinder hat
Ich war überrascht wie gut das Buch geschrieben ist. Häufig lesen sich solche Art Bücher eher schlecht.Inhaltlich ist das Erlebte von Frau Kampusch natürlich harte Kost. Ich habe immer wieder Lesepausen von einigen Tagen gebraucht und konnte das Buch auch nicht in allen Stimmungslagen lesen. Allerdings gibt es auch einen Einblick darüber, wieviel...
Vor 22 Monaten von Angela Maroun veröffentlicht

versus
60 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...und doch bleiben Fragen zurück!
Ich habe mir diese Rezension nicht leicht gemacht und lange überlegt ob ich sie schreiben soll.
Ich gebe hier keine persönliche Meinung zu Natascha Kampusch ab, es ist lediglich das Buch, welches ich rezensiere...
N. Kampusch schreibt ihre Biografie (bzw. lässt schreiben) wie sie ihre Interviews spricht; teilweise in trivialen Worten, dann wieder...
Veröffentlicht am 17. Mai 2011 von k. und k. privilegierter Büche...


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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top, 25. August 2011
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Lieferung ging super schnell und die Ware ist in einem Top Zustand. Ich bin mit allem sehr zufrieden.Immer wieder gerne
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorstellbare Geschichte - Wie ein schlechter Traum, 25. Februar 2011
Von 
M. Weiland (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Die Entführung von Natascha Kampusch habe ich nicht mitbekommen, da ich zu der Zeit selber noch ein Kind war und mir Nachrichten dieser Art zum Glück verborgen blieben bzw. ich auch nicht darauf aufmerksam wurde/gemacht wurde.

Die "Selbstbefreiung" (wie Natascha Kampusch ihre Flucht in ihrem Buch selber beschreibt) habe ich dann natürlich den Medien entnommen und war ziemlich interessiert an dieser Geschichte. Natürlich ist es kein "tolles" Erlebnis und irgendwie bin ich über meine eigene Neugierde erschrocken. Aber ich glaube, dass man bei solch unglaublichen Berichterstattungen automatisch hinhört und sich selber ein Bild macht.

Das Buch habe ich mir dann vor einiger Zeit gekauft und es auch relativ schnell gelesen. Es ist "leicht" geschrieben, fesselt einen aber von der ersten Seite an. Es wäre ein "guter Krimi", wenn man nicht genau wüsste, dass diese Geschichte wirklich passiert ist.

Natascha Kampusch beschreibt am Anfang ihres Buches ein wenig ihre Kindheit und man kann sehr schnell herauslesen, dass sie nicht wirklich ein geliebtes Kind war. Sie hatte es zwar nicht "schlecht", aber unter einer glücklichen und unbeschwerten Kindheit versteht man doch etwas anderes. Natascha war schon als Kind ziemlich frustriert und hat dies auch ein wenig ausgestrahlt - vielleicht war sie deshalb ein so "leichtes" Opfer für den Täter (wie sie selbst sagt).

Erschreckend fand ich die Tatsache, dass sie sich in ihrer Kindheit und mit sehr jungen Jahren schon regelmäßig mit Kindesentführungen etc. auseinander gesetzt hat. Im Laufe ihrer Kindheit gab es wohl einige Entführungen und Tötungen von Kindern in der Umgebung/im eigenen Land und Natascha hatte sich das immer genau angesehen. Für mich unverständlich, dass sie mit fünf oder sechs Jahren schon so genau wusste, was da passiert. Und noch "verrückter" eigentlich die Tatsache, dass es ihr dann selber passiert, ausgerechnet einen oder wenige Tage nachdem sie eine Reportage darüber gesehen hatte.

Im weiteren Buch berichtet sie über ihr "Leben" in diesem Verlies, die Art und Weise, wie ihr Täter sie behandelt hat und wofür er sie benutzt hat. Von sexuellen Übergriffen schweigt sie bzw. geht nicht näher darauf ein. Sie berichtet nur, dass da "natürlich" auch was in diese Richtung ging, sie darüber aber (verständlicherweise) nicht sprechen möchte und es scheinbar auch nicht so oft ausgeübt wurde oder in solch einem Ausmaß wie bei vielen anderen.

Dennoch sind auch die Schläge und die psychischen Taten des Täters immer wieder erschreckend. Unvorstellbar nach wie vor für mich, wie ein Mensch so viele Jahre eingesperrt werden kann, so viele Jahre das überhaupt überleben kann und so viele Jahre dies unentdeckt bleibt.

Das Buch wurde von Natascha Kampusch leider nicht selbst geschrieben, es basiert auf den Erzählungen, aufgesetzt bzw. verfasst wurde es von einer Autorin. Manche Punkte hören sich manchmal vielleicht etwas widersprüchlich an, dennoch glaube ich nicht (wie manch andere Leser), dass es Lügen sind. Was hätte sie davon, wenn sie Dinge weg lässt bzw. "verschönert" oder was auch immer. Hätte Natascha Kampusch eine reißerische Story verkaufen wollen, dann hätte sie sicher auch in Bezug auf die sexuellen Übergriffe etwas erwähnt.

Man mag sich gar nicht vorstellen, was im Kopf dieses Mädchens vorgegangen ist, all die Jahre, in denen sie Tag für Tag im Verlies saß und nie wusste, ob sie es jemals lebend verlassen würde. Respekt, dass sie nie aufgegeben hat, sich nie verloren hat, ich glaube, dass ich nicht so stark gewesen wäre.

Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Gute und hoffe, dass sie auch wieder schöne Momente im Leben erfährt und dass sie die Geschichte irgendwann vergessen kann ...
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5.0 von 5 Sternen Natascha Kampusch, 5. November 2010
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch das unter die Haut geht. Sehr detailliert geschrieben.
Was ein Mensch ( ein so junger Mensch ) alles durchmachen kann ohne sich aufzugeben.
Ich wünsche ihr alles Gute und dass sie,trotzdem dem was sie mitgemacht noch einnoch ein schönes Leben verbringen kann.
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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 13. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Gutes Buch.
Aber die doch wahre Geschichte ist absolut grausam!
Habs auf paar Tage durchgelesen, doch das Gelesene
muss erst mal verdaut werden...
Wie kann ein Mensch nur sowas tun.
Wie kann ein Mensch solche Qualen nur überleben??
Respekt vor Natascha Kampbusch!
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4.0 von 5 Sternen Eine starke Frau, 12. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Trauriges Schicksal....

Wie sie versucht hat sich selbst Mut zu machen, um das alles zu Überleben hat mich Fasziniert...
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2.0 von 5 Sternen Langweilig, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Taschenbuch)
Langweilig geschrieben, und man hat den Eindruck Frau Kampusch verarbeitet mit diesem Buch ihre tragischen Erlebnisse und das erlittene Trauma. Dies ist für Nicht-Therapeuten eher weniger Interessant.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd!!!, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Es ist beeindruckend, wie ein kleines Mädchen solch ein furchtbares Schicksal gemeistert hat. Natascha bewertet und erklärt während ihrer Rückblenden selbst ihre Verhaltensweisen und Reaktionen dem Täter gegenüber. Ihre geschundene Seele findet immer wieder Mittel und Wege,um in dieser Zeit nicht verrückt zu werden.
Das Buch ist sehr bewegend und macht einen fassungslos.
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5.0 von 5 Sternen Natascha Kampusch 3096 Tage, 9. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Ein ganz spannendes Buch,,,hab es in 3 Tagen ausgelesen,,,unglaulich,,,was Natascha alles mitgemacht hat,,,kann es allen empfehlen,,,so ein packender Tatsachenbericht,,,ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen,,,und irgendwann lese ich es noch einmal
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kampusch Kampusch Kampusch...., 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Masche um Geld zu verdienen oder traurige Geschichte?

Ich habe erst einige Seiten lesen können, muss aber sagen ich finde den Anfagn das Buches schon recht umweltverachtend. Ich weiß noch nicht wirklich was ich davon halten soll.
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6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine Güte, was für ein Psychopath!, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: 3096 Tage (Gebundene Ausgabe)
Ich habe heute das Buch bekommen und bin bereits auf Seite 125 angekommen.

Das Buch ist total spannend, ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Es ist unfassbar, was dieser Mann für ein Psychopath war! So schlimm hatte ich mir das nicht vorgestellt. Das Eingesperrtsein im Keller, das habe ich mir schrecklich vorgestellt und auch der wohl stattgefundene sexuelle Missbrauch (der in dem Buch allerdings nicht beschrieben wird).

Aber dass der Täter so dermaßen austicken konnte, dass er z. B. eine schwere Bohrmaschine nach Natascha warf oder wegen einer Kleinigkeit zur Strafe ihren Handrücken an einer rauhen Fläche so lange scheuerte, bis sie blutete, das zeigt, wie unberechenbar und grausam er war.

Dieser Mensch hat keinen Funken Mitgefühl gekannt, noch nicht mal ansatzweise.

Schade, dass er so feige war und Selbstmord begangen hat. Man hätte ihn ebenso einsperren müssen wie sie! Obwohl das nur eine verhältnismäßig geringe Strafe gewesen wäre.
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3096 Tage
3096 Tage von Natascha Kampusch
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