Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
3096 Tage
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,99 €
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am 25. Juli 2014
Naja, will mal ehrlich sein, habe es mir doch interessanter vorgestellt, nach der ganzen Werbung im Vorfeld. Sollte man eben selbst beurteilen, aber sehr nahe geschrieben und geschildert
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am 9. Oktober 2013
Das Buch ist schnell angekommen, war nicht zu teuer und die Story ist Super!! Nur zu empfehlen! :-)

P.S: In der Buchhandlung auch schnell und billig zu ergattern.
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am 13. April 2013
e book interessantes thema, gut geschrieben, sehr persönlich, vielleicht schädlich für kampusch, unerwähnt, ob ghost writer im spiel war, man hat fast mitleid mit prikopil
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am 11. April 2013
Na ja, ist nicht so der Hammer, etwas langweilig und Überzogen.
Es gibt bessere Bücher, aber im grossen ganzen geht es, würde es aber nicht mehr kaufen.
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am 3. November 2010
Nach diesem Buch sieht man alles anders - ich kann es nur jedem empfehlen -
es ist sein geld wert!!
mein respekt gilt der jungen dame natascha kampusch!!!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2011
Es ist beeindruckend, wie ein kleines Mädchen solch ein furchtbares Schicksal gemeistert hat. Natascha bewertet und erklärt während ihrer Rückblenden selbst ihre Verhaltensweisen und Reaktionen dem Täter gegenüber. Ihre geschundene Seele findet immer wieder Mittel und Wege,um in dieser Zeit nicht verrückt zu werden.
Das Buch ist sehr bewegend und macht einen fassungslos.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 25. Februar 2011
Die Entführung von Natascha Kampusch habe ich nicht mitbekommen, da ich zu der Zeit selber noch ein Kind war und mir Nachrichten dieser Art zum Glück verborgen blieben bzw. ich auch nicht darauf aufmerksam wurde/gemacht wurde.

Die "Selbstbefreiung" (wie Natascha Kampusch ihre Flucht in ihrem Buch selber beschreibt) habe ich dann natürlich den Medien entnommen und war ziemlich interessiert an dieser Geschichte. Natürlich ist es kein "tolles" Erlebnis und irgendwie bin ich über meine eigene Neugierde erschrocken. Aber ich glaube, dass man bei solch unglaublichen Berichterstattungen automatisch hinhört und sich selber ein Bild macht.

Das Buch habe ich mir dann vor einiger Zeit gekauft und es auch relativ schnell gelesen. Es ist "leicht" geschrieben, fesselt einen aber von der ersten Seite an. Es wäre ein "guter Krimi", wenn man nicht genau wüsste, dass diese Geschichte wirklich passiert ist.

Natascha Kampusch beschreibt am Anfang ihres Buches ein wenig ihre Kindheit und man kann sehr schnell herauslesen, dass sie nicht wirklich ein geliebtes Kind war. Sie hatte es zwar nicht "schlecht", aber unter einer glücklichen und unbeschwerten Kindheit versteht man doch etwas anderes. Natascha war schon als Kind ziemlich frustriert und hat dies auch ein wenig ausgestrahlt - vielleicht war sie deshalb ein so "leichtes" Opfer für den Täter (wie sie selbst sagt).

Erschreckend fand ich die Tatsache, dass sie sich in ihrer Kindheit und mit sehr jungen Jahren schon regelmäßig mit Kindesentführungen etc. auseinander gesetzt hat. Im Laufe ihrer Kindheit gab es wohl einige Entführungen und Tötungen von Kindern in der Umgebung/im eigenen Land und Natascha hatte sich das immer genau angesehen. Für mich unverständlich, dass sie mit fünf oder sechs Jahren schon so genau wusste, was da passiert. Und noch "verrückter" eigentlich die Tatsache, dass es ihr dann selber passiert, ausgerechnet einen oder wenige Tage nachdem sie eine Reportage darüber gesehen hatte.

Im weiteren Buch berichtet sie über ihr "Leben" in diesem Verlies, die Art und Weise, wie ihr Täter sie behandelt hat und wofür er sie benutzt hat. Von sexuellen Übergriffen schweigt sie bzw. geht nicht näher darauf ein. Sie berichtet nur, dass da "natürlich" auch was in diese Richtung ging, sie darüber aber (verständlicherweise) nicht sprechen möchte und es scheinbar auch nicht so oft ausgeübt wurde oder in solch einem Ausmaß wie bei vielen anderen.

Dennoch sind auch die Schläge und die psychischen Taten des Täters immer wieder erschreckend. Unvorstellbar nach wie vor für mich, wie ein Mensch so viele Jahre eingesperrt werden kann, so viele Jahre das überhaupt überleben kann und so viele Jahre dies unentdeckt bleibt.

Das Buch wurde von Natascha Kampusch leider nicht selbst geschrieben, es basiert auf den Erzählungen, aufgesetzt bzw. verfasst wurde es von einer Autorin. Manche Punkte hören sich manchmal vielleicht etwas widersprüchlich an, dennoch glaube ich nicht (wie manch andere Leser), dass es Lügen sind. Was hätte sie davon, wenn sie Dinge weg lässt bzw. "verschönert" oder was auch immer. Hätte Natascha Kampusch eine reißerische Story verkaufen wollen, dann hätte sie sicher auch in Bezug auf die sexuellen Übergriffe etwas erwähnt.

Man mag sich gar nicht vorstellen, was im Kopf dieses Mädchens vorgegangen ist, all die Jahre, in denen sie Tag für Tag im Verlies saß und nie wusste, ob sie es jemals lebend verlassen würde. Respekt, dass sie nie aufgegeben hat, sich nie verloren hat, ich glaube, dass ich nicht so stark gewesen wäre.

Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Gute und hoffe, dass sie auch wieder schöne Momente im Leben erfährt und dass sie die Geschichte irgendwann vergessen kann ...
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8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2013
Die Geschichte ist ein wirkliches Drama.
Aber hier hat der Autor/in viele Probleme bei der Wortwahl. Es liest sich nicht flüssig.Ist das Geld nicht Wert.
Von mir keine Empfehlung! Muss unbedingt nachbearbeitet werden!
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am 3. November 2013
guter Artikelzustand - Lieferzeit mit fast zwei Wochen für meinen Geschmack etwas zu lang aber sonst alles gut, vielen Dank
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am 30. Dezember 2011
Ein fesselnder Bericht einer mutigen Frau, die nie aufhört JA zum Leben zu sagen. Macht Mut nie aufzugeben - trotz allem.
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