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Kundenrezensionen

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am 20. Dezember 2014
"Hot Space" von 1982 ist, abgesehen vom Flash Gordon Soundtrack, der Nachfolger von "The Game". Und schon auf "The Game" begannen Queen ihren Sound erheblich auszudünnen und Synthesizer einzubauen. Trotzdem rockten die Songs dort noch gewaltig. Auf "Hot Space" jedoch gab es, vor allem auf der damaligen ersten Seite der Platte, lupenreinen Funk oder Dance Funk präsentiert, wenn man so will.
Und bis heute verstehe ich nicht warum es bei den meisten Leuten durchfällt, oder besser gesagt abgelehnt wird. Selbst May und Taylor mögen dieses Album nicht.
Meiner Meinung nach kam der Wechsel hin zu leichten Standard eighties Popstückchen erst NACH diesem Album. Denn der Funker "Staying Power", oder "Dancer", der noch einen ungemein charmanten Rock-Touch hat, sowie das geschmeidige "Back Chat" und Taylor's "Action This Day" sind großartige Songs, die noch nicht so glatt durchproduziert sind wie auf späteren Alben. Selbst "Body Language" gefällt mir, weil dieser minimalistische Beat einfach gut fährt und gefangen nimmt. "Put Out The Fire" ist dann doch noch ein klassischer May Rocksong, der mit zu seinen Besten gehört. "Las Palabras De Amor" ist die typische Ballade die bei Queen natürlich auch nicht fehlen darf. Zum Schluss noch der lässige Funk von "Cool Cat" und der Superhit der Platte "Under Pressure" im Duett mit David Bowie.
Das war 1982 schon seiner Zeit voraus und als Rockband der 70er mit so einer Scheibe so richtig in die 80er zu starten zeugt von großem Selbstbewusstsein. Die rockigen Queen gefallen mir zwar auch besser und "Life Is Real" sowie "Calling All Girls" können auch nicht ganz das Niveau der anderen Songs halten, aber 4 Sterne müssen für "Hot Space" schon sein.
Erst NACH diesem Album wurden Queen zur normalen Poprock-Band der 80er. "Hot Space" war aber nochmal so richtig schön unberechenbar und frech.
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2016
Die erste "Seite" (Ich habe die auch als LP) ist reiner Funk. Das ist Geschmackssache und sicher dem Einfluss von Freddie Mercury zu schulden. Mir gefällt diese Stilrichtung nicht und sie hat sich ja wohl auch nicht wirklich breit durchgesetzt, seit man sie Ende der 70ger als Parallelmusik zum reinen Pop und Disco in die Ohren der breiten Masse hat einfließen lassen wollen. Dennoch ist diese Scheibe durch die anderen Stücke ein schönes, wenn auch dünnes popp-rockiges Werk, das sich in Etwa an den Sound von der Works und The Game anschließt und sollte in der Queen-Sammlung nicht fehlen. Nicht zuletzt hat sie mit Las Palabras de Amor und Under Pressure einige Hits zu bieten, wobei mir persönlich Put out the fire am besten gefällt. Nicht zu verachten ist auch der melancholischere Lennon-Gedenksong Life is real.
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am 1. Mai 2014
32 Jahre nach Veröffentlichung habe ich nun endlich Hot Space gekauft. Ich habe keine Ahnung, warum dieses Album u.a. selbst von Queenmitglied Roger Taylor so verrissen wurde. Die Songs darauf sind sensationell gut. Und auch nach so vielen Jahren noch absolut wundervoll anzuhören. Zeitlos eben wie so Vieles von Queen. Neben Under Pressure, Back Chat, Staying Power und Life Is Real ist mein absoluter Lieblingssong darauf Cool Cat. Freddie Mercury hatte eine außergewöhnlich gute Stimme, aber was er mit Cool Cat leistete, klingt einfach fantastisch. Ich verstehe nicht, warum ausgerechnet dieser Song niemals als Single veröffentlicht wurde. Ich wette, wenn man das heute, trotz so vieler Jahre nach Erstveröffentlichung des Albums, endlich tun würde, dieser Song würde ganz vorne in den Charts sein. Zusammenfassend gesagt: Ein tolles Album von Queen, welches die große Bandbreite der verschiedenen Musikstile der Gruppe ein weiteres Mal beweist, absolut hörenswert.
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am 29. März 2014
Nicht gerade der klassische Queen Sound, aber sehr experimentell, teilweise vom Sound her der aktuellen Entwickung voraus ("Body Language")
Für Queen Fans natürlich ein Muss, und man kann sich auch als alter Klassik-Rock-Fan in den Sound gut einfinden.
Hatte bislang nur das Vynyl, aber dank der (günstigen) Reauflage musste ich hier noch mal zugreifen.
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am 9. Juli 2014
In den frühen 80ern hatten viele Bands und Musiker, deren kreative Karrieren im vorangegangen Jahrzehnt ungeahnte Spitzen zeigten, ein echtes Problem: Die Musik konnte nicht einfach so bleiben wie sie war, verbesserte Instrumente und neue Tontechnik wiesen auf neue Wege hin, aber bei genauerer Betrachtung waren diese eben nicht breit und bequem, sondern steinig und steil.
Dennoch, Kunst darf sich nicht selbst genügen, und auch in der Rockmusik machten sich die etablierten und (vor allem) überlebenden Helden auf die Socken.

Queen gingen mit HOT SPACE auf volles Risiko und boten den Fans ihrer zahlreichen Welthits, von 'Bohemian Rhapsody' über 'Bicycle Race' bis zu 'Killer Queen' und dem knochentrockenen 'Another one bites the dust' (das schon deutliche Neutöne brachte) ein Set sehr moderner, klarer, geradliniger Songs an, die kaum mit ihren Vorgängern verglichen werden konnten.

Die Reaktionen bei Publikum und Kritik waren damals nicht überwiegend positiv, obwohl mit 'Body Language' ein solider Hit auch für die heavy rotation präsentiert wurde, und sowohl 'Staying Power' als auch 'Back Chat' gleichfalls erfolgreich als Single veröffentlicht wurden.

Dennoch: echte Lieblinge waren das nicht, einzig das Duett 'Under Pressure' mit David Bowie schien in seiner unterkühlten und doch überaus kraftvollen Perfektion nahtlos an den schon vorauszusetzenden Queen-Erfolg anschliessen zu können.

Ich selbst war 1982 eingfleischter Queen-Fan, kannte alle bis dato publizierten Alben in- und auswendig und konnte das Erscheinen von HOT SPACE kaum abwarten.
Nach dem ersten und zweiten und dritten Anhören war ich nicht wirklich enttäuscht, aber eben doch etwas ernüchtert - klar, Freddie Mercury klang ganz wie Freddie Mercury, also unendlich variantenreich und begnadet, aber Brian Mays sehr spezieller Sound war hier nicht meht so zentral wie erwartet, und überhaupt wirkte HOT SPACE verdächtig wie der passende Soundtrack für eine Chrom-Disko.

Die 'klassische' Queen-Phase war vorbei und sollte auch nicht wiederkommen - aber das wussten wir damals noch nicht.

Beim Wiederhören im Jahr 2014 passiert aber Erstaunliches - die Songs wirken heute keineswegs so typisch 80er, wie damals gedacht, gewinnen stattdessen eine Art Folgerichtigkeit im Queen-Katalog zwischen 70er Bombast, Ballhaus und Rockabilly-Attitüde, und dem 'reifen' Sound der letzten Phase.

'Staying Power' ist schnell und fast überraschend hart, ein klar definierter Song und ein Statement als erstes Stück des Albums.

'Dancer' zieht die Schraube noch etwas fester an - ohne weiteres tanzbar ist der Titel nicht, aber sehr elektrisierend.

'Body Language' - zumindest in der Frühphase der meistgespielte Song, ein bisschen Lack-und-Leder-Atmo, schwül und schwul zu gleichen Teilen, aber auch ironisch und schnippisch; fast eine Fortsetzung von 'Another one bites the dust', aber irgendwie unseriöser.

'Action this day' ist sozusagen der zweite Teil von 'Body Language', härter und überdrehter.

Mit 'Put out the fire' geht es endgültig auf den Dancefloor, und erst mit dem ruhigen 'Life is real' klingen Queen in etwa so, wie man das erwartet. 'Calling all Girls' setzt das mit elegischem touch fort, bleibt aber sparsam instrumentiert und wirkt auch heute noch nonkonformistisch.

'Las Palabras de Amor' bringt den vielleicht typischsten Queen-Sound auf diesem Album, Brian May kommt hier voll zum Zug - der Song war sogar ein kleiner Hit, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

'Cool Cat' ist der wahrscheinlich am stärksten unterschätzte Queen-Song überhaupt, gesanglich ganz grosses Freddie-Mercury-Super-Cinemascope-Kino, mit einer geradezu auf Katzenpfoten spitzig tippelnden Melodie: eine absolute Perle und definitiv ein ganz großer Wurf im Queen-Universum.

Und dann natürlich das schon vorab veröffentliche Duett Mercury - Bowie 'Under Pressure': cool bis an die Schmerzgrenze, ganz leise und richtig laut, total kontrolliert und doch unbändig kraftvoll: ein Meisterwerk.

Und das ist HOT SPACE auf seine Art auch - eben doch eine echte Queen-Platte, auch wenn das viele weder damals hören noch heute wissen wollen!
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am 23. April 2014
'Hot Space' ist sicherlich das ungewöhnlichte Werk Queen's. Weder bei Fans noch bei Kritikern
kam es 1982 besonders gut weg. Für mich jedoch ist es Queen bestes Album, da es sich als Gesamtwerk sehr angenehm durchhören lässt. Wer nicht so der Gitarrenfreak ist und wem Brian May's manchmal sehr aufdringlichen Gitarrenlines nichts geben, der sollte hier zugreifen. Bei diesem Queen Album wird oft an Gitarren gespart, statt dessen stehen Drums und Drumcomputer sowie Bass und Keyboards im Vordergrund. Die Musik ist teilweise sehr poppig, tanzbar und einfach angenehm anzuhören. Besonders hervorzuheben sind das allseits bekannte 'Under Pressure' mit David Bowie sowie das hervorragende 'Back Chat' und das coole entspannte 'Cool Cat' bei dem John Deacon's Basslines im Vordergrund stehen.
Alles in allem einfach gute zeitlose Popmusik, von der sich sogar Michael Jackson inspirieren lies bei seinem Megaseller Album 'Thriller'. Alleine dies ist sicher Qualitätsbeweis genug!
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am 12. Februar 2014
Super, da werden Erinnerungen wach ;) - liegt aber an meinem Alter.. Queen ist immer ein guter Griff - vor allem wenn man es mag.
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am 1. Februar 2012
....und heute gibt's da auch eher zwei Lager: man mag es oder hasst es.
Oder pickt sich die Rosinen raus.
Viel Disco, aber es fehlt der Witz.
Staying power geht live gut ab, aber wirkt im Studio zu statisch, genau wie Body Language.
Cool cat ..tja. Klingt sehr relaxed, aber das berührt mich nicht.
Under pressure ist zurecht ein Welthit geworden. Gute bassline, Bowie und Freddie singen ein interessantes Duett.
Put out the Fire und backchat lassen endlich mal richtig gute gitarrenarbeit von Brian May hören.
Life is Real ist eine harmlose Hommage an Lennon. Kann man mögen.
Action this day darf dann mal Roger Taylor singen, zusammen mit Freddie. Aber haut auch nicht von Hocker, live ist es auch peppiger.
Calling all Girls?! Nein. Kein Hit. Aber man findet einige gute Ideen darin.
Las palabras de Amor- das mag ich, weil es sich mehr nach Queen anhört als die meisten anderen Songs dieser CD.
Klanglich insgesamt etwas besser, aber nicht soviel besser, das man es nochmal kaufen muss. Queen 1 und 2 haben klanglich mehr gewonnen durchs remastern. Man wird den Unterschied eh nur mit einer guten Anlage samt hochwertigeren Boxen hören.
Wer auf Experimente steht oder Queen vergöttert ist gut beraten, diese Platte zu kaufen. Der breiten Masse würde ich eher zu A kind of Magic oder a Night at the opera raten.
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am 29. Januar 2014
Es ist immerwieder schön, die Musik des Künstlers zu hören. Seine Band ist einfach toll. Die Musik beim Bügeln auflegen, dann geht alles wie von selbst
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am 21. Januar 2015
Warum soll man Queen nicht mit den gleichen Maßstäben messen wie jede andere Band? Das hier ist unerträglicher Schweinerock aus den 80ern, voll fett mit Synthiklatsche, Discorhythmen und übelster Machogitarre. Alles Ewigkeiten entfernt von dem, was sie in den 70ern mal ausgemacht hat. Natürlich kann eine Band ihren Stil verändern und anpassen - das hier ist meiner Meinung nach definitiv die falsche Richtung gewesen!
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