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  • Jazz
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen38
4,7 von 5 Sternen
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am 28. Dezember 2002
Die 1978 erschienene Platte Jazz ist das siebente Studiowerk der vier Musiker aus Großbritannien. Nach den Veröffentlichungen von „A Night At The Opera", „A Day At The Races" und „News Of The World", die allesamt ausgesprochen erfolgreich waren, war es natürlich schwer, schon wieder ein Album mit ähnlich hohem Status zu veröffentlichen. Schließlich kann nicht auf jeder Platte ein Megahit wie etwa „Bohemian Rhapsody", „Somebody To Love" oder „We Are The Champions" sein.
Dass die Band sich in punkto Hitpotential bei „Jazz" für ihre Verhältnisse möglicherweise etwas schwerer getan hat als gewöhnlich, beweist die Geschichte. „Jazz" ist eine der (eher) unbekannteren Queen-Platten, und die Hits „Fat Bottomed Girls", „Bicycle Race" und „Don't Stop Me Now" sind im Vergleich zu obengenannten Songs vielleicht nicht ganz so legendär (was nicht heißen soll, dass sie schlechter sind oder sogenannte Flops waren).
Trotzdem hat der Hörer es hier wieder einmal mit einem ganz hervorragenden Album zu tun. Denn „Jazz" hat nicht nur einen weniger großen Bekanntheitsgrad als die meisten seiner Vorgängerwerke, es klingt auch vollkommen anders und sollte somit für Musikliebhaber von besonderem Interesse sein. Die Atmosphäre, die sich auf dem Album breit macht, wirkt ungeschminkter, etwas roher und weniger pathetisch und monumental als man es bei Queen typischerweise gewöhnt ist. Warum ist dem so? Auf einige Praktiken, die sonst bei Queen eher üblich und typisch waren, wurde hier verzichtet. So klingt Freddie Mercurys Gesang beispielsweise wesentlich rauer und aggressiver als sonst. Für Brian Mays Gitarre gilt das Gleiche. Seine häufig etwas schwülstig und sirenenartig anmutenden Gitarreneinlagen, die ja auch oftmals sehr passend und wunderschön sind, fehlen auf „Jazz" fast ausnahmslos. Sein Sound wirkt direkt, schnörkellos und ehrlich, fast schon grob und dennoch virtuos. Allein hierdurch erhält man schon den Eindruck, das Album sei irgendwie härter als „herkömmliche" Queen-Alben. Und tatsächlich: „Dead On Time", „If You Can't Beat Them", „Let Me Entertain You", „Fat Bottomed Girls" und in Ansätzen auch „Mustapha" sind ziemlich beinharte Rocksongs, die dann das zunächst über die Atmosphäre des Albums vermittelte Gefühl durch nackte Tatsachen bestätigen. Als Höhepunkte der CD müssen hier „Mustapha" (als Eingangslied), „Bicycle Race" und „More Of The Jazz (als letztes Stück) erwähnt werden. Vor allem „Mustapha" glänzt durch eine intelligente und spritzige Originalität. Ein Song, der, meiner Meinung nach, andeutungsweise etwas über Freddie Mercurys arabische Herkunft verrät oder zumindest ein wenig spüren lässt, dass auch in diesem Kulturkreis ein Teil seiner Wurzeln lagen, und der daher sehr spannend auf mich wirkt.
„Jazz" ist eine wirklich gute CD, die von solider Arbeit geprägt ist. Sie verzichtet weitestgehend auf exaltiertes Gehabe ohne aber langweilig oder bieder zu sein. Mit dieser Platte bewiesen Queen vielleicht zum ersten Mal in vollem Umfange, dass sie nicht auf eine Dimension reduzierbar waren. Ein Umstand, der dem Album in meinen Augen die Höchstwertung einbringt.
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am 28. Januar 2013
Es stimmt sicherlich: in der ersten Reihe der wichtigsten Rockalben wird dieses Werk nie zu finden sein und auch für viele Queen-Fans stellt es keinen echten Meilenstein der Bandgeschichte dar. Aber es ist ein Album, daß Spaß macht-und dass vor allem, weil es den Spaß dieser Band an der Musik so "ohrenfällig" macht. Seitdem ist Radfahren für mich nicht mehr dasselbe gewesen...Die remastered-Version ist qualtiativ in jedem Fall der Original-CD vorzuziehen!
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2008
Ende 1978 erschien "Jazz" und ist somit das 7. Album der Gruppe um Brian May und Freddie Mercury. Es (das Album) wurde wieder ein Riesenerfolg, nach den vorherigen Top-Alben der Gruppe auch kein Wunder.

Mir persönlich ist "Jazz" nicht hart genug, es rockt in meinen Ohren nicht richtig. Mit `Fat bottomed girls` und `Dead on time`, beide von Brian geschrieben, sind nur zwei fetzige Tracks am Start. Mit Abstrichen rocken noch `If you can`t beat them` (von John Deacon) und `Let me entertain you`. `Jealousy`, `In only seaven days`, `Dreamers ball` und `Leaving home ain`t easy` gefallen mir gar nicht. Nicht, dass ich etwas gegen Balladen hätte, jedoch waren auf den Vorgängern deutlich bessere Songs am Start (z.B. `Love of my life`). Dafür punkten `Mustapha`, `Don`t stop me now` und `Bicycle race` aber wieder. `More of that jazz` am Ende ist eine gute Idee und Zusammenfassung des Albums.

Insgesamt ist "Jazz" ein gutes Album, aber die Qualität der Lieder ist hier doch arg unterschiedlich. Alle Alben von "Queen II" bis einschließlich "News Of The World" finde ich besser. Trotzdem sollte man "Jazz" besitzen. 4 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2009
,Jazz' erreichte nicht ganz die Verkaufserfolge von ,A Night', ,News Of The World' oder später ,The Game', ist aber als gesamtes Album keineswegs schlechter als diese. Auch hier sucht man Totalausfälle wieder vergeblich, obwohl mit ,Fun It' und ,Leaving Home Ain't Easy' auch zwei schwächere tracks am Start sind.

Die Double A-Side ,Fat Bottomed Girls/Bicycle Race', sowie vor allem ,Don't Stop Me Now' wurden die unsterblichen Klassiker dieser Platte. FBG hat eigentlich ein ziemlich behäbiges Riff, dass sich aber durch das Arrangement zu einem derb rockenden, und dank der Chöre auch zu einem typischen Queen Stück jener Tage entwickelt. Das verspielte ,Bicycle Race' kommt mit überraschenden, aber eingängigen Wendungen daher, und das ungestüme ,Don't Stop Me Now' ist nicht nur einer der Party Klassiker schlechthin, sondern wurde von May auch noch mit einem kurzen, aber ungeheuer effektiven Solo veredelt.

Das Deacon Stück ,If You Can't Beat Them' rockt zwar, hat aber spätesten beim Refrain trotzdem diese Deacon'sche Pop-Melodie und Mercury's ,Let Me Entertain' ist einer der schnellsten Rock songs von Queen, der auch Robbie Williams' Hit gleichen Titels maßgeblich geprägt haben dürfte. Beide Stücke wurden in- concert highlights der Band.

Der opener ,Mustapha' verheiratet gelungen Rock und arabische Musik und ist mit seinen Mimikri-lyrics sehr unterhaltsam. Die Freddy Ballade ,Jealousy' kommt Sentimental daher und klingt - genauso wie Deacons ,In Only Seven Days' und Mays 20er Jahre Blues ,Dreamer's Ball' noch stark nach ,A Night At The Opera'.

Das rasende ,Dead On Time' darf man nicht vergessen, bei dem weniger geübte Sänger wohl Probleme bei der exakten Aussprache der Refrain Zeilen bekämen.

,Fun It' von Taylor hat dann zum ersten mal so einen Disco Einschlag, der dann zwei Jahre später mit ,Another One Bites The Dust' in einem Hit kulminierte.
Der closer ,More Of That Jazz' fasziniert durch seine bis dahin nie auf einer Queen Platte gehörten Düsternis und seinem schleppenden aber harten beat.

,Jazz' ist wegen seiner noch größere Stilvielfalt oft kritisiert worden. Letztlich ist das alles aber großer Pop in verschiedenen Gewändern und präsentiert eine Band, die eigentlich fast für jede Richtung offen war, und es trotzdem schaffte all diese vesrchiedenen Stile für sich zu vereinnahmen. Ein großes und wichtiges Queen Album, das die Band endgültig als fixe und einzigartige Größe im Musikbusiness etablierte, und außerdem ein Klassiker der 70er Jahre.
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am 9. August 2013
Es war das Jahr 1978, Ich war mit meinem Mofa unterwegs (damals noch ohne Helm) und Bycicle Race lief im Radio. Queen war mir bekannt, ja klar. Wer kennt die nicht. Doch diese Scheibe war ein wenig anders als z.b. "A Night at the Opera". Teilweise weg vom schwülstigen und hin zum Hard-Rock.
Wenn man die furchtbare musikalische Zeit ab Anfang der 80er und spätestens nach dem erfolgreichen Ausschlachten der Neuen Deutschen Welle die auch einige gute Ideen mitbrachte, dann spätestens erkannte man im nachhinein welche Scheibe hier auf den Markt gebracht wurde.
Schon begeistern konnte Mustapha, das mit seinem orientalisch anmutenden Melodien und dem Wechsel von Mono zu Stereo und zurück einem von Hocker warf. Fat Bottomed Girls, Bycicle Race, Don't Stop me Now um nur einige zu nennen. Klar, es gibt schwächen aber da die restlichen Stücke 6 Sterne verdienen, gibt es hier die volle Punktzahl.
Wer es nicht kennt. Kaum zu glauben, dass es jemand geben soll der nicht fast jedes Stück mitsummen kann, dem rate ich zu sofortigen Kauf!
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am 25. Januar 2015
Remasterte 2 CD-Deluxe-Edition von 2011 des 7.Studio-Albums von 1978 der britischen Kult-Band, dass in Portugal Platz 1 der Charts erreichte, jedoch in seiner künstlerischen Vielfältigkeit und Härte schwer fassbar ist. Die ausgekoppelte Doppel-A-Single "Bicycle race/Fat bottomed girls" und der Überflieger des Albums "Don't stop me now" erreichten beide die UK-Top-12-Single-Charts. Freddies wunderschöne Ballade "Jealousy" wurde 1979 ausschliesslich in USA, Kanada, Brasilien und Neuseeland als Single veröffentlicht. "Mustapha" kam im selben Jahr nur in Deutschland, Jugoslawien, Spanien und Bolivien zu Single-Ehren. Musikalisch überragend ist noch die Deacon-Ballade "In only seven days" und der Music-Hall-Swing "Dreamers ball". Das beste an der Platte, war übrigens ein beigelegter Poster, der nackte Frauen auf ihren Rennrädern zeigte, aufgenommen anlässlich der Videoaufnahmen zu "Bicycle race" im Wimbledon Stadion. Auffallend ist jedoch, dass das Werk doch mit einigen Füllmaterial beladen ist, dass selten bei einem Queen-Album der Fall ist. Aber dass ist wohl überzogene Kritik auf allerhöchstem künstlerischen Niveau. Das sollte sich übrigens mit dem nächsten Studio-Album "The Game" schlagartig ändern, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension. Die Zusatz-CD beinhaltet mit "Fat bottomed girls"(1978 Single-Version), "Bicycle race"(1978-Instrumental), "Don't stop me now"(1978-Alternativ-Version), "Let me entertain you"(1981-Montreal-Live-Track) und "Dreamers ball"(1978-Acoustic-Take) 5 Bonus-Tracks.
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am 8. Februar 2013
„Jazz" ist eine der eher unbekannteren Queen-Platten. Plattentitel Jazz eigentlich gar nichts mit den Aufnahmen gemeinsam hat. Ein eigenwilliges Klangerlebnis. Abwechslungsreich wovon heutige Bands nur träumen können.
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am 4. Juni 2007
Als Lp hatte ich noch das mittlerweile sehr begehrte Poster mit den barbusigen Damen auf dem Fahrrad. So`n bischen Chauvi kam doch bei Brian Mays Song über die "gewichtigen Damen" zum vorschein, aber man konnte es ihm verzeihen.Nichts destotrotz überraschten Queen auch diesmal mit musikalischen Haken und Ösen."Mustapha" ein orientalisch angehauchter Opener

(warum nicht?) bei Queen ist alles anders! "Fat Bottomed Girls" und "Bicycle Race" gehören in jede Queen Show, ebenso "Let me Entertain You" und" Don`t stop me now", witzig, Roger Taylors erster musikalischer Ausflug in die "Dance" Ecke mit "Stop it" Leicht und Locker kommen die "Deacon`sche Songs daher"In only seven days"/"If you can`t beat them.Während Brian May zwischen "Dead on Time" und dem melancholischen"Dreamers Ball" sinniert. Queen haben wie immer im kleinen Finger mehr musikalisches/augenzwinkerndes Potential als andere Bands..
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am 6. Januar 2013
'Jazz' ist ein weiteres Highlight von Queen. Neben den bekannten Hits (Fat Bottomed Girls, Bicycle Race, Don't Stop Me Now) sind das flotte 'Dead On Time' und auch die ruhigen 'Leaving Home Ain't Easy' sowie 'Dreamers Ball' richtig stark. Der Rest ist einfach gut und passt zu Queen aus dem Jahr 1978.
Die digitale Qualität ist ordentlich, haut mich jedoch nicht vom Hocker.
Also kaufen und laufen lassen, laufen lassen,laufen lassen,laufen lassen,laufen lassen,...
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am 3. April 2015
... 'Jazz' ist Pop pur. O, wie geil! Dies ist das letzte Queen-Album, auf dem die Fähigkeit der Band, gleichzeitig hart, brachial und hochgeschwind präzise zu spielen, sich Bahn bricht: 'Dead on Time' dürfte das beste Beispiel dafür sein.
Jüngst (Winter 14/15) las ich in populären Popzeitschriften nicht so schlechte Artikel über Queens Gesamtwerk, doch 'Jazz' wurde nicht in der Art gewürdigt, wie ich es für nötig halte. Es erscheint den Schreibern besagter Artikel als ein Werk, welches zwar Virtuosität versprüht, aber Queen über die Grenzen erlauber Ironie hinausgeführt habe, so als hätten sie sich selbst nicht mehr richtig im Griff gehabt. Ich finde, spätestens seit 'Fairy Feller's Master Stroke' auf Queen II war ja irgendwie klar, dass diese Combo aus Hochbegabten sich künstlerisch nicht den Ernst des Lebens vornehmen wollte.
Es mag ja sein, dass Freddie Mercurys Wandel vom introvertierten Glamrocker zum schwulen Poprocker die Grundfesten der Band um 1979 herum ins Wanken brachte, doch ich höre den Opener 'Mustafa' heute immer noch mit einem Tränchen des unterdrückten Lachens über die rockige Adaption arabischer Kultur im Knopfloch. Auch 'Bicycle Race' ist für mich kein lächerliches Stück, sondern die Vorwegnahme hingerotzten Raps mit ein wenig Verweigerungskultur, hört Euch mal den Text an! 'Fat Bottomed Girls' ist schon eher lächerlich, knallt aber damals wie heute. 'Don't stop me now' ist wahrscheinlich einer der besten Queen-Songs aller Zeiten, immer wieder launig und lässt auch 50jährige sich wie 20 fühlen. 'Jealousy' bringt mich - auch wenn es schmalzt - eher zum Einhalten als 'Love of my Life'.
'More of that Jazz' - meinetwegen hätten sie gern 'Jazz II' vor 'The Game' rausbringen dürfen - zeigt durch Roger Taylors Feder alle Qualitäten, die Queen sich in den 70ern mit ihren Shows erspielt haben: Potpourris eigener Songs und Stimmungsmache. 'Let me entertain you', 'Leaving Home ain't easy' und 'In only 7 Days' sind Geschmackssache, aber 'Dreamer's Ball' ist ein zeitlos schönes Retrostück. Auf 'Jazz' zeigen Queen, warum sie zur Discoband wurden UND in den 80ern dennoch weitermachten. Roger Taylor, der über 'Another One Bites the Dust' und 'Hot Space' moserte, hat unverständlicherweise 'Fun It' auf 'Jazz' platziert, das werte ich als ein Indiz dafür, dass eine Band, die im dauernden Widerspruch mit sich selbst stand, hier einen Schritt Richtung Zukunft ging, mit enormem Hitpotenzial, was außer Abba nicht viele 70er Bands für sich verbuchen können. Das Cover ist graphisch wunderschön, das Inlay mit nackten Radfahrerinnen wurde in den USA verboten und sorgte sowieso für einen als frauenfeindlich begründeten Skandal. Umsonst. Toll!
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