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Gangsterboss Joe Cabott (Lawrence Tierney) und sein Sohn Eddie (Chris Penn) heuern für ein grosses Ding, einen Diamantenraub, sechs Gangster an, die sich untereinander nicht kennen und unter Decknamen das Verbrechen erfolgreich ausführen sollen:
Mister White (Harvey Kaitel), Mister Pink (Steve Buscemi), Mister Orange (Tim Roth), Mister Blonde (Michael Madsen), Mister Brown (Quentin Tarantino) und Mister Blue (Edward Bunker).
Man trifft sich am Tag X in einem Restaurant, alle ganz "unauffällig" in schwarzen Anzügen, man labert über die Lyrics von Madonnas "Like a virgin" oder "True Blue", schwärmt von der 70er Jahre Oldie Hitparade und führt am Ende als es ans Bezahlen geht, endlos Diskussionen über den Sinn oder Unsinn von Trinkgeldern.
Szenewechsel: Mister White fährt das Fluchtauto, auf dem Rücksitz ein schwer verletzter, blutüberströmter Mister Orange. Der Verletzte schreit und braucht dringend einen Arzt, doch zuerst wird an den vereinbarten Treffpunkt, eine alte Lagehalle, gefahren. Erst nach einer gewissen Zeit kommt auch Mister Pink dazu, es wird immer offensichtlicher, dass das Unternehmen von einem Spitzel in den eigenen Reihen verraten wurde...
Quentin Tarantinos Erstling "Reservoir Dogs" (Wilde Hunde) entstand 1992 und der Newcomer hatte damals nur ein sehr geringes Budget zur Verfügung.
Es sind aber die typischen Tarantino-Merkmale in dieser Premiere bereits enthalten: Die einzelnen Szenen sind nicht nur chronologisch angeordnet, sondern durch Rückblenden beispielsweise kommt mehr Licht ins Dunkel. Da der grösste Teil in dieser kargen Lagerhalle spielt, setzt Tarantino einmal mehr auf coole, interessante Dialoge und schräge Typenzeichnung. Durch diese Machart erhalten die Figuren Charaker und Farbe.
Das Drehbuch ist sehr dialogorientiert, die Protagonisten liefern sich interessante, komische Wortgefechte mit viel Sinn für schwarzen Humor.
Und wie immer bei Tarantino ist die musikalische Untermalung des gesamten Films mit schön schräger Retro, hier knalligen Liedchen aus den 1970ern, angereichert. Wie beispielsweise fast schon vergessene Klassiker wie "Hooked on a feeling" von Blue Swede, "Little Green Bagg" der holländischen Baker Selection oder "Stuck in the Middle" von Steelers Wheels. Dieser Song läuft während der heftigen Folterszene und für die der Film dann auch keine Jugendfreigabe erhalten hat.
Der Film ist recht brutal.
Tarantino beweist schon mit seinem Erstling seine Ausnahmestellung und Einzigartigkeit. Er hat sich darauf spezialisiert B-Picture Trash und Gewaltkino für den intellektuellen Bildungsbürger zu machen. Diese gewagte Mischung hat spätestens mit dem zwei Jahre später entstanden "Pulp Fiction" zum Welterfolg geführt.
"Reservoir Dogs" konnte anschliessend dann noch einmal als Kultfilm durchstarten und gilt bis heute als einer von Tarantinos besten Filmen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2011
Ich muss sagen dass der Film in HD eine sehr gute Figur macht. Bild und Ton sind eine deutliche steigerung gegenüber der DVD.
Dass FSK 18 Logo lässt sich einfach entfernen!
Film und Extras sind auf einer Blu-Ray Disc. Neue Extras gibt es keine.
In der Special edition der DVD gabs immerhin ein paar Postkarten mit Bildern des Films (für Sammler) aber hier, bei der blu-ray steelbook limited edition, gibts leider nichts.
"Limited" scheint dann nur dass Steelbook zu sein.

Aber dennoch volle Punkte, weil mir der Film gefällt!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2009
Die Erzählweise ist hier schon so originell wie in späteren Tarantinofilmen mit Augenmerk auf die Charaktere. Was die verschiedenen Protagonisten auch dem weiteren Geschehen an Dynamik beisteuern, und was die Frage nach dem Verdächtigen angeht, erinnert mich an klassische Krimis (vor allem in der ersten Hälfte des Filmes hat der Film Krimiqualität, was dann später in den Thriller übergeht).

Für mich bietet der Film auch Anschauungsunterricht, um die späteren Tarantino Filme und seine Machweise (noch) besser zu verstehen. Mit diesem Film begreife ich erst manche der Manierismen in späteren Filmen von Tarantino (als Überwindung der toten weil verbrauchten Form). Dass Tarantino mit seinen Filmen einen Weg der Klassik geht, ist mir mit diesem Film klarer geworden.
Ein Superfilm, der Atmosphäre entstehen lässt durch die Lagerhalle, die Hauptschauplatz ist.

Die mit der Kameraführung ins Bild gerückten Details, und überhaupt Details, was die Details an sich haben und erzählen, das alles gehört schon in diesem Film zur Erzählweise von Tarantino, was klar rüberkommt.
Hier ist solche Kameraführung und dadurch entstehende Detailsprache noch frisch und unverbraucht.
Insgesamt sind die Spannungsbögen geschickt und originell aufgestellt bis zum Ende.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses 1991 gedrehte Erstlingswerk von Quentin Tarantino handelt im Großen und Ganzen von einem misslungenen Banküberfall, der durch einen Maulwurf vereitelt wurde. Es endet natürlich alles in einem Showdown...

Wie bei Pulp Fiction, Jackie Brown und Kill Bill setzt Tarantino auch in seinem Erstlingswerk auf geniale Zeitsprünge und unterteilt alles in Kapiteln. Im Gegensatz zu seinen späteren Werken ist Reservoir Dogs eine Spur krasser in Sachen Gewalt und mit Sicherheit auf dem gleichen stilistischen Niveau wie die Nachfolger. Uneingeschränkte Empfehlung für Tarantino Fans; Leute, die noch keinen seiner Filme gesehen haben, empfehle ich als Einstieg Pulp Fiction.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2010
Dieser Song passt zu diesem grandiosen Erstlingswerk wie die Faust auf's Auge. Reservoir Dogs ist vergleichbar mit einem rohen Diamanten. Alle Elemente, eines typischen Tarantino-Streifens sind schon vorhanden, wie die genial-trivialen Dialoge, die mal mehr mal weniger kunstvoll gestalteten brutalen Szenen und ausgefeilten Charaktere.
Die Story selbst ist denkbar einfach und wer des öfteren Gangster-Filme geguckt hat wird auch schon früh wissen wer die Ratte ist. Aber um die Story selbst geht es in diesem Film nur bedingt. Tarantino versucht vermeindliche Stereotypen wie Gangster von einer anderen, privateren Perspektive aus zu zeigen,was in herkömmlichen Actionfilmen oder ähnlichen Genres nicht behandelt wird. Aber auch Gangster unterhalten sich über alltägliche Dinge (unvergessen bleibt für mich die Diskussion um Trinkgelder) und so bietet Tarantino dem Zuschauer die Möglichkeit solche Personen auch mal anders kennen zu lernen und zu entdecken das diese oftmals so unmenschlich wirkenden Personen uns doch sehr ählich sind. Und anders als sonst liegen hier die Sympathien nicht bei den "Guten" (jedenfalls ging es mir so).
An Reservoir Dogs wird deutlich, dass ein guter Film keine aufwendigen Special Effects nötig hat und Millionen von Dollar verschlingen muss. Es reichen schon einige geniale Dialoge und gute Schauspieler um einen klasse Film zu drehen. Reservoir Dogs hat alles was in Pulp Fiction perfektioniert wurde und wird keinen Tarantino- Fan enttäuschen.
Tarantino ist sicherlich nicht jedermanns Sache und deshalb ist Reservoir Dogs auch nur Menschen zu empfehlen, die einen schrägen Humor haben und vor blutigen Bildern nicht zurück schrecken. Aber diesen Film sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man mal was anderes als normale Actionfilme sehen will!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2011
Zum Film werde ich erstmal keine Bewertung abgeben, da er ja wohl hinreichend bekannt ist.

Wie bereits von meinem Vorredner erwähnt, das FSK Siegel lässt sich problemlos abziehen. So bleibt das schöne Steelbook auch unverschandelt.
Die Tonspuren sind 1A die englische liegt jedoch leicht über der deutschen. Wobei das ja eigentlich der Standardfall ist. Das Bild ist auf alle Fälle um einiges besser als das von diversen DVD VÖs.

Leider erscheinen in letzter Zeit einige lieblose "Ltd Steelbooks", abgesehen vom Steelbook selbst gibt es keine Gimmicks oder Booklets.

Die Extras könnte man früher auch schön bewundern, jedoch haben einige letztere BD VÖs auf altes Bonusmaterial verzichtet. Somit bildet diese eine schöne nette Ausnahme.

Also alles in allem eine gute BD Umsetzung und eine Kaufempfehlung für alle die den Film noch gar nicht besitzen. Wer ihn schon hat und sowieso die Sammlung umstellen will kann bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2014
Hallo meine Freunde der Klassik und Filmliebhaber der speziellen Art!
Heute wollen wir uns mit einem Film beschäftigen der seinesgleichen sucht und für mich unter meinen Top 4 landet.
Ich denke eingefleischte Fans des Künstlers TARANTINO sind sich einstimmig bewusst das dieser Streifen wohl der Beste und der am besten durchdachte Streifen seines Schaffens ist. Versteht mich nicht falsch meine lieben Leser "Pulp Fiction" war gut,aber für mich gesehen nur "Sehr gut"! Mr. Tarantino hat mich mit 2 Filmen seines Schaffens total begeistert und mich auf eine Reise mitgenommen. Diese Reise bezieht sich, wie in seinen meisten Filmen auf geschickt eingeflochtene Dialoge die wirklich gekonnt
in Szene gesetzt wurden, einzigartige Atmosphäre, sowie sein Gespür für tolle Besetzungen. Kill Bill 2 (über diesen Film werde ich in einer anderen Rezession
schreiben) und eben Reservoir Dogs. Tarantino schafft es hier mit nur einfachsten Mitteln und einem Budget von lächerlichen 1,2 Millionen einen Film zu schaffen der noch für Generationen ewig erhalten werden bleibt. Zunächst wollen wir uns mal die Schauspieler anschauen.: Mr. White, kein Geringerer als Mr. Harvey Keitel, der seine Rolle, sowie sein "Method Acting" glänzend in den Film integriert. Sehr schöne Rolle die er glaubwürdig darstellt. Als professioneller Killer der sich immer nach den Regeln hält, zeigt dieser dann doch während des Films, seine menschliche Seite und lässt sich auf seine Gefühle ein.
Mr. Orange dargestellt von Tim Roth ist einfach brillant. In meinen Augen ist es die Rolle seines Lebens! So glaubwürdig wie er diese Rolle verkörpert gibt es wenige Ausnahmen in der großen Welt der Filme, die das geschafft hätten.
(Seine beste Rolle und für mich Oscar - Würdig)!
Dann mein Liebling! Mr. Blonde! Michael Madsen, leider immer noch eher ein Geheimtipp in der großen Filmbranche,
obwohl schon sehr viele Filme sein Repertoir schmücken (z.B. Made of Steel, Species usw). In diesem Film hat er, sowie in Kill Bill 2 seine beste Rolle. Er ist wie gemacht für die Rolle des Mr. Blonde. Seine Gestik und Mimik, überzeugen mich immer wieder. Er ist für mich einer der besten Schauspieler aller Zeiten und ich mag den Jungen ! Er kann seine Rolle total verinnerlichen und lebt diese. ( Ganz großes Kino! Schauspielerisch 1A schon lange Oscar reif).
Mr. Pink alias Steve Buscemi: Tja auch hier muss ich sagen, gekonnt, sehr sehr gutes Schauspiel und tolle Darbringung.
Auch ein weiterer Darsteller mit viel Talent, der auch in späteren Filmen überzeugen konnte.
Nice Guy Eddie wurde dargestellt von Chris Penn (Bruder von Sean Penn). Für mich klar der bessere Schauspieler als
sein bekannter Bruder, wurde ihm leider nie der große Ruhm zu ehren. Auch Lawrence Tierney (Joe), sowie die "Mini-Rolle", als Mr. Blue Edward Bunker konnten überzeugen. Mr. Brown wurde von Quentin Tarantino selbst dargestellt. ( Mit einem sehr schönen Dialog über "Like a virgin" von Madonna). Zur Handlung möchte ich mich ein wenig zurück halten, da ich die Spannung bzw. den Film für nicht kennende bewahren will. Es sei nur so viel gesagt: Profikiller-diebe/ Juwelierraub/Misslungen!
Atmosphärisch bietet das Werk alles was einen guten Film ausmacht! Hierbei sollte angemerkt werden, dass jeder Mensch eine eigene Vorstellung von einem guten Film hat. Jedes Individuum setzt auf andere, markante Details die einen Film, zu ihrem favorisierten seiner Art machen. Also nochmals zurück. Atmosphärisch gesehen ist dieser Film wunderbar. Er wirkt etwas beklämmend und düster, da die negativen Aspekte der Seele schonungslos dargestellt werden. Er zeigt aber auch die menschliche Seele und den Geist der vorhandenen Personen auf diverser Weise. Jeder Mensch ist einzigartig, ob er für unsere Gesellschaft als "normal" oder als "abartig" klassifiziert wird. Der Film zeigt die unterschiedlichen Stereotypen und Abgründe der Seele
gekonnt auf (Wie verhällt sich die Person/ Profikiller in einer angespannten Situation und wie wir diese mit dieser fertig.
Der Film zeigt auch zu was Menschen fähig sind und was sie dafür in Kauf nehmen. Das Humoristische kommt aber auch
nicht zu kurz. (s. diverse Dialoge z.B. Lady E). Es wurde hier ein atmosphärisches Meisterwerk geschaffen, dass mit einfachsten
Mitteln ( vieles der Szenen spielen in einer Fabrikhalle) einen großartigen Film, sowie die Tatsachen der Realität (besonders in den
USA wieder spiegelt).
Danke dass ihr meine Rezension gelesen habt und ich wünsche allen Freunden und Interessenten dieses Films alles Gute!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2013
Tarantino ist speziell und man muss ihn mögen. Ich mag ihn. Sehr. Insofern ist sein viel beachteter Einstieg in die Welt der Filmemacher ein absolutes Muss in jeder Sammlung eines Fans. Bereits in seinem Erstlingswerk zeigt er sein außergewöhnliches Talent für treffende und witzige Dialoge. Er erhebt dabei die Banalität zur Kunst. Worüber unterhalten sich Verbrecher während eines gemeinsamen Frühstücks? Ausschließlich über den geplanten Raubzug und ihre früheren Taten? Mitnichten! Wie bei allen anderen Menschen auch, geht es um Musik, um Filme um alltäglich Banales. Dies ist eine fast schon sensationelle Entdeckung Tarantinos, fällt mir doch zumindest kein anderer Filmemacher ein, der dies jemals so schlicht und zutreffend durch die Dialoge seiner Protagonisten auf den Punkt gebracht hätte. Allein die erste, oben erwähnte, Frühstücksszene ist schon den Kauf des gesamten Films wert.

Zarte Gemüter, die mit Tarantino bislang nicht vertraut sind (eigentlich kaum vorstellbar aber soll es ja geben ;-) ) seien aber zumindest gewarnt, dass die FSK 18 - Freigabe nicht willkürlich und zufällig erfolgt ist. In Tarantinos Filmen - auch in diesem - geht es zur Sache. Er stellt Gewalt mit einem gewissen Genuss dar, man könnte es vielleicht sogar als Gewalt verherrlichend betrachten. Allerdings ist es aus meiner Sicht eher eindeutig ein ironisch - sarkastischer Umgang mit dem Thema Gewalt, weil er sie doch arg überspitzt, mit Unmengen künstlichen Blutes versehen und häufig in Verbindung mit skurril - komischen Dialogen oder Handlungsweisen der Charaktere darstellt.

Zur Blu Ray selbst kann ich nicht allzu viel sagen, da ich überhaupt kein Technik - Freak bin, dazu mögen sich diejenigen äußern, die etwas davon verstehen. Ich fand Bild und Ton prima, und die Menge und Art der Extras ist sowieso immer Geschmackssache. Da die Blu Ray darüber hinaus auch noch preiswert war, gibt es von mir überzeugte 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2007
Am Ende der 80er Jahre ging ein junger und talentierter Mann, nur mit einem Drehbuch bewaffnet, durch Hollywood und putzte Klinken. Leider hatte sein Werben am Anfang wenig Erfolg, erst als ein gewisser Schauspieler namens Harvey Keitel das Drehbuch in die Hände bekam, stand dem Karrierestart eines der innovativsten Regisseure der Gegenwart nichts mehr im Wege. Quentin Tarantino schuf Meisterwerke wie "Pulp Fiction", "Kill Bill" oder "Death Proof". Mit seinem aller ersten Film "Reservoir Dogs" machte der junge Tarantino auf sich aufmerksam und legte den Grundstein seiner Ära. "Reservoir Dogs" war etwas neues und innovatives, was man in Hollywood nicht kannte, die Story war gut durchdacht, die Schauspieler grandios und die Regie, so wie die Kamera makellos. Kein Wunder, dass Quentin Tarantino schnell auf sich aufmerksam machte. Seine Filme haben heute alle Kulstatus und er kann sich heute jeden Schauspieler aussuchen, den er haben will.
Meiner Meinung nach hat Tarantino mit seinem Erstlingswerk gleichzeitig seinen (bis jetzt) besten Film abgeliefert. Einen klasse Gangsterfilm, der sich durch eine atemberaubende Story mit irren Wendungen und skurilen Charaktären und einem hervorragenden Soundtrack auszeichnet .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Reservoir Dogs könnte man als typischen Tarantino bezeichnen - wenn es nicht der erste Film von Tarantino gewesen wäre, der quasi erst den Ruf aufbaute (Wobei es der erste Film ist, in dem er auc Regie führte - Das Drehbuch von True Romance ist auch von ihm). Viele typische Elemente erkennt man: Intelligente Dialoge über Alltagsunsinn (Interpretation von "Like a virgin"), eine gewaltsame "dirty" Gangsterstory mit viel Gewalt und Coolness und eine nichtlineare Erzählweise. Insofern gehört dieser Film einfach in jede Sammlung jeden Tarantino-Fans.
Warum nur vier Sterne`? Nun, der Film ist z.T. etwas ungeschliffen. Man merkt an, dass es noch eine ziemliche Independend-Produktion ist, so ist die Geschichte mehr ein Kammerspiel mit vielleicht 4 Sets. Visuell und auch vom Tonschnitt her ist der Film nicht optimal, aber das stört eher technikaffine Filmfans. Ich persönlich finde ihn etwas zu kurz, man hätte aus der Story noch ein Quäntchen mehr herausholen können. Aber ein guter Film ist er, keine Frage.
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