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4.0 von 5 Sternen Vermindert räudig, aber noch garstig genug.
Ein beachtlich krankhaftes Blut und Hoden-Opus haben die Mannen aus San Francisco nach all den Autopsy-losen Jahren zusammengezimmert. Zugegeben, so Aufsehen erregend räudig wie in den Spätachtzigern und frühen Neunzigern wird heute nicht mehr musiziert (es wird nun schon mal demonstriert, wie gut man Gitarre spielen kann, und beinahe erhabene,...
Veröffentlicht am 14. Juni 2011 von Gregson

versus
2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autopsy in der Midlife-crisis oder wie sich eine Legende selbst zerstört!
Waren auf der "The tomb within" EP immerhin noch Ansätze der einstigen Autopsy und damit die Hoffnung vorhanden, das neue Opus könnte an vergangene, glorreiche Tage anknüpfen, sieht man sich mit dem neuen Album "Macabre eternal" in seinen Erwartungen auf das bitterste enttäuscht!

Matt und ideenlos kommen die Songs daher, nichts von dem...
Veröffentlicht am 9. Juni 2011 von Leser


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vermindert räudig, aber noch garstig genug., 14. Juni 2011
Von 
Gregson "eurozentrisch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Macabre Eternal (Audio CD)
Ein beachtlich krankhaftes Blut und Hoden-Opus haben die Mannen aus San Francisco nach all den Autopsy-losen Jahren zusammengezimmert. Zugegeben, so Aufsehen erregend räudig wie in den Spätachtzigern und frühen Neunzigern wird heute nicht mehr musiziert (es wird nun schon mal demonstriert, wie gut man Gitarre spielen kann, und beinahe erhabene, melancholische Paradise Lost-Momente sind allen Ernstes auch zu verorten), doch memorable Momente ausgewiesen abnormer musikalischer und lyrischer Garstigkeit sind auf "Macabre Eternal" en Mass existent: Jede Menge pumpender Bass, gegen den Strich gebürstete Gitarrenläufe, Reifert grunzt/ keift/ röchelt/ wimmert sich durch extraordinäre Eingeweide-rauszerr-Texte (man möchte nicht wissen, welche Seiten Chris Reifert zuweilen so im Internet besucht). Vor fünf Sternen schrecke ich zurück (da ist noch mehr drin), aber ein duftig-erlesenes Comeback-Album ist es allemal.
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5.0 von 5 Sternen perfect, 17. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Macabre Eternal (Ltd.) [Vinyl LP] (Vinyl)
No reason to complain, everything was perfect. The paying infomation came in fast, so did the delivery. Top noch seller.
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5.0 von 5 Sternen Hammeralbum !, 17. Dezember 2011
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Rezension bezieht sich auf: Macabre Eternal (Audio CD)
In der Regel sind Reunions ja musikalisch völlig verzichtbar. Bestensfalls kommt für absolute Fans was gerade so Hörbares dabei heraus.
Das ist bei "Macabre Eternal" völlig anders! Geilster Old School Death Metal mit tollem Sound, man bekommt phasenweise richtig Gänsehaut, vor allem beim Drumming. Groove, die nötige Eingängigkeit, aber auch spielerische Kompetenz und Abwechslung: es ist alles dabei.
Mit Sicherheit eins der drei besten Alben im Death, Thrash, Black Metal-Bereich des Jahres 2011 und darüber hinaus. Autopsy zeigen allen anderen wie's geht!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eklig währt am längsten !!!, 13. Juni 2011
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Macabre Eternal (Audio CD)
"Something's wrong inside my head" gröhlt AUTOPSY-Mainman Chris Reifert in den Strophen der Abrissbirne "Deliver me from sanity" - und sorgt damit schonmal locker für das Understatement des Jahres. Denn schließlich weiß jeder Death-Metal-Experte schon längst, dass der gute Herr Reifert ne absolute Vollmeise hat. Egal ob als DEATH-Gründungsvater und Mitglied des legendären "Scream bloody gore"-Line-ups , oder mit seinen späteren Bands AUTOPSY und ABSCESS...den singenden Schlagzeuger umgibt schon seit über 20 Jahren eine Aura des derb-abartigen Wahnsinns.
Der kranke Geist alter AUTOPSY-Machwerke wie "Severed survival" und "Mental funeral" lässt sich nicht mehr reproduzieren, weswegen die erste offizielle Full-lenght-Scheibe seit der Reunion - die letztjährige EP "The tomb within" nicht mitgerechnet - insgesamt einfacher zu konsumieren ist. Aber was ist schon normal ??? Denn letztlich ist der fiese 12-Tracker "Macabre eternal" immer noch ein gefundenes Fressen für jeden eingefleischten Haudrauf-Fanatiker, der spielerische Kabinettstückchen und hochmelodisches Songwriting in etwa sooo meidet, wie Rob Halford die hohen "Painkiller"-Gesangslinien.
Der AUTOPSY-Neuling ist ein herrlich rumpelndes, inhaltlich erneut grenzwertiges Gore-Metal-Album geworden, das man als Oldschool-Banger einfach liebhaben muss. Die Songs sind Band-typisch recht simpel gehalten und gefallen durch die Mischung aus ungehobeltem Up-Tempo-Gemetzel und fiesen, ultrabrutalen Slow-Mo-Riffs. Neue bluttriefende Geschosse wie "Always about to die" , "Born undead" , "Hand of darkness" , das sich auf uralte Punk-Wurzeln besinnende "Macabre eternal" oder der liebreizende Knüppler "Dirty gore whore" gehören somit zur Pflichtlektion jedes mutmaßlichen Gewalttäters. Sic! Auffallend gut ist dabei auch das tief-schlurfende "Bludgeoned and brained" (der schleichende Tod!), wohingegen die coole, fast schon zuuu eingängige Mid-Tempo-Nummer "Seeds of the doomed" auch auf dem SIX FEET UNDER-Debüt "Haunted" zu den Highlight gezählt hätte.
Der absolute Star von "Macabre eternal" ist aber die geile Produktion, die quasi alles andere wegfegt, was heutzutage im Todesblei-Genre das Licht die Welt erblickt. Wann merken die sogenannten Metal-Produzenten eigentlich endlich, dass die Songs eben nicht (!) besser werden, wenn sie am Rechner nachträglich durch den Pro-Tools-Fleischwolf gedreht werden ? Für mein Dafürhalten klingen AUTOPSY haargenau so, wie eine gute Death-Metal-Band klingen muss. Allen voran darf man hier den tollen, bodenständigen Schlagzeug-Sound loben, gegen den keine künstlich getriggerte Produktion auch nur ansatzweise anstinken kann. So soll's sein!
In aller Oldschool-Glückseeligkeit muss man dennoch anmerken, dass AUTOPSY sich teilweise einige Experimente gegönnt haben: Neben einer zarten Akustik-Gitarre im Songs "Bridge of bones" fällt vor allem der überlange 11-Minüter "Sadistic gratification" aus dem Rahmen, auf dem einige feine Wiederhaken-Melodien (!) den musikgewordenen Wahnsinn bestens abrunden. Apropos Überlänge: Mit 66 Minuten ist "Macabre eternal" ingesamt etwas zu lang ausgefallen. Man hat teilweise echt das Gefühl, als wollten die Herren Musiker die Songs nie enden lassen, so dass sich hier und da einige Längen eingeschlichen haben. Songs wie "Sewn into one" , "Spill my blood" oder das zerfahrene "Deliver me from sanity" schleppen sich als Ballast so mit durch, ohne großartig als Hits aufzufallen. Leider wird dadurch die Höchstnote verhindert.
Fazit: AUTOPSY können zwar an ihre alten Klassiker nicht mehr anknüpfen, liefern mit "Macabre eternal" aber eine der besten Todesblei-Scheiben des laufenden Jahres ab. Manchmal macht es einfach Spaß, mal wieder richtig knietief in Blut und Eingeweiden zu wühlen. Selbst das dämliche Album-Cover, auf dem eine Horde zerzauster Mini-Gollums einen übergroßen Totenschädel durch die Wallachei trägt, ist dabei fast schon wieder Kult. Egal wie man es dreht und wendet: Die Scheibe macht Laune auf mehr, und schlägt den brandneuen, überambitionierten MORBID ANGEL-Elektro-Gehversuch "Illud divinum insanus" gleich um mehrere Längen. Zeitlos, dreckig und gut !!!
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autopsy in der Midlife-crisis oder wie sich eine Legende selbst zerstört!, 9. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Macabre Eternal (Audio CD)
Waren auf der "The tomb within" EP immerhin noch Ansätze der einstigen Autopsy und damit die Hoffnung vorhanden, das neue Opus könnte an vergangene, glorreiche Tage anknüpfen, sieht man sich mit dem neuen Album "Macabre eternal" in seinen Erwartungen auf das bitterste enttäuscht!

Matt und ideenlos kommen die Songs daher, nichts von dem brillanten und wohlbekannten Autopsy-Riffing vergangener Tage, keine genialen, bitterbösen zweistimmigen Gitarrenläufe, ja nicht einmal die Lyrics, die sich nicht am genialen Konzept alter Tage, sondern an profanen 0815/Gore/Splatter-Gemeinplätzen orientieren, können überzeugen; auch der Sound präsentiert sich glatt und poliert - eine weitere Enttäuschung, wenn man bedenkt, dass es gerade jener raue, so archetypische Sound war, der die Alben von Autopsy stets so einzigartig und unverwechselbar machte! Damit nicht genug - langweiliges Gefrickel anstelle von satten Riffs dominiert das Werk über weite Strecken, und auf "Bridge of Bones" scheut man nicht davor zurück, akustische Gitarren einzusetzen. Bei "Sadistic Gratification" vexiert zu alledem noch ein Geschrei, das sich anhört wie das ennervierende Gejammer eines Kindes oder hysterischen Weibes!

Kein Zweifel - Autopsy haben sich die Messlatte durch die brillanten Alben früherer Tage sehr hoch gelegt und sind wohl zu guter Letzt an sich selbst gescheitert. Dieses Album ist wohl eine weitere Indiz dafür, dass sich vergangene Zeiten nicht reanimieren lassen und Reunionen selten das halten, was sie versprechen. Als Autopsy-Fan der ersten Stunde tut es mir in der Seele weh, es sagen zu müssen: Autopsy befinden sich in der Midlife-crisis und sind drauf und dran, ihren Nimbus zu zerstören. Mehr als einen Stern für die Tatsache, dass es sich um eine an und für sich brillante Band mit exzellenten Musikern handelt, kann ich für "Macabre eternal" - leider! - nicht vergeben!
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