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108 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Künstlerisch beeindruckende Zusammenstellung
Aus meiner Sicht besteht kein Grund, Editionen wie die vorliegende nur deshalb abzulehnen, weil sie umfangreich sind oder in einem Jubliäumsjahr erscheinen. Denn die Zusammenstellung erfolgte vorliegend erkennbar nach künstlerischen Gesichtspunkten; im Klavier- und Liedbereich vereinigt die Ausgabe fast nur einsame Perlen und erinnert so an die Chopin- und...
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 von Caliban

versus
24 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pflichtaufgabe erfüllt
Wie schon bei der Schumann und der Brahms Box hat die Deutsche Grammophon ihr Plicht erfüllt und eine Box zum Jubiläum herausgebracht. Zwar ist die Auswahl der Werke mal mehr (Lazar Berman) mal weniger (Lisa Sara Ott) akzeptabel, jedoch geht die Infos zu Liszt und seinen Werke gegen Null: Keine Biographie, keine Texte über seine Werke und naturlich auch...
Veröffentlicht am 18. Juni 2011 von Frank Pynchon


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108 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Künstlerisch beeindruckende Zusammenstellung, 20. Juni 2011
Von 
Caliban (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Liszt Collection (Limited Edition) (Audio CD)
Aus meiner Sicht besteht kein Grund, Editionen wie die vorliegende nur deshalb abzulehnen, weil sie umfangreich sind oder in einem Jubliäumsjahr erscheinen. Denn die Zusammenstellung erfolgte vorliegend erkennbar nach künstlerischen Gesichtspunkten; im Klavier- und Liedbereich vereinigt die Ausgabe fast nur einsame Perlen und erinnert so an die Chopin- und Mahler-Edition von Universal (und nicht an die Schumann- und Brahmsausgabe). Auch der Orchesterbereich beeindruckt durch ein hohes Niveau. Die geistliche Musik spiegelt hingegen das allgemeine Dilemma, dass es hier noch weitgehend an mustergültigen Einspielungen fehlt. Überzeugend aber ist auch hier, dass dem Hörer ein repräsentativer Überblick gewährt wird und ein so erstrangiges Werk wie die Graner Festmesse erstmals einem Massenpublikum bekannt gemacht wird. Dies freut den Liszt-Fan, der gelegentlich etwas darunter leidet, dass von dieser wunderschönen Musik außerhalb des Klavierbereichs so wenig Aufnahmen vorliegen und statt dessen seit ungefähr 130 Jahren dieselben wenig intelligenten Klischees aufgefahren werden. Im Einzelnen:

CD 1: Die beiden Klavierkonzerte plus Totentanz mit Krystian Zimerman und Ozawa. Zu beiden Konzerten existieren viele ebenso überzeugende Einspielungen (Berman/Giulini, für viele auch Richter usw.). Aber diese zählen zur absoluten Spitzenklasse. Zimerman wird vor allem dem für mich persönlich immer etwas stärker wiegenden zweiten Konzert und dem Totentanz in der ihm eigenen zugleich tiefgründigen, leidenschaftlichen und virtuosen Weise vollauf gerecht.

CD 2: Fantasie über ungarische Themen mit Shura Cherkassy und Karajan; die Malediction mit Jorge Bolet und das frühe Konzert in E-Moll mit John Ogdon. Hier treten drei Tastentiitanen auf; gerade auch Karajan war als Dirigent für die eher folkloristischen Werke Liszts eine erste Adresse, weil er mit unbedingter Leidenschaft zur Sache ging. Besonders erfreulich ist, dass hier John Odgon, ein sehr eigenwilliger aber auch begeisternder Virtuose, zu "Wort" kommt. Über Bolet braucht dem Kenner wenig gesagt zu werden. Er ist auch mit einigen seiner schönsten Soloplatten hier vertreten.

CD 3 und 4: Dante- und Faustsymphonie mit Sinopoli und der Dresdner Staatskapelle. Beiden Aufnahmen würde ich nicht die Goldmedaille verleihen (bei Dante gefällt mir Masur besser, bei Faust Solti), doch hatte Sinopoli zu beiden Werken einen musikalischen Zugang wie sonst wenige. Hinzu kommt der einzigartige Klang der Dresdner, der vor allem im zweiten und dritten Satz der Dante-Symphonie zum Tragen kommt.

CD 5 bis 8: Symphonische Dichtungen: Prometheus, Les Preludes, Festklänge, Tasso, Mephisto-Walzer, von der Wiege bis zum Grabe (Solti), Mazeppa (Karajan), Heroide funèbre, Hungaria, Hamlet, Hunnenschlacht, Ce qu'on entend, Orpheus, Ideale (Haitink). Erfreulich, dass die Einspielungen von Solti hier nicht vergessen wurden: Heute eher geschmäht zeigen diese Aufnahmen, dass er für das Sanguinische, Leidenschaftliche und gelegentlich Diabolische bei Liszt eine ganz eigene Ader hatte. Mazeppa und Karajan waren stets eine überzeugende Kombination, während die Aufnahmen von Haitink - offen gesagt - immer etwas blass wirkten. Diese Musik erschien mit nie so ganz Haitinks Sujet. Beeindruckend sind ihm aber die Ideale und Ce qu'on entend als Naturmalerei gelungen.

CD 9: Ungarische Rhapsodien (Orchester): Istvan Fischer und Budapester Festival Orchester. Eine prachtvolle Aufnahme.

CD 10-11: Ungarische Rhapsodien (Klavier) mit Robert Szidon. Trotz beider Cziffra-Einspielungen die schönste Aufnahme.

CD 12-14: Années de Pélérinage mit Lazar Berman. Immer noch eine der schönsten Aufnahmen, weil Virtuosität, Poesie und Sinn für die romantischen Exaltationen hier wunderbar Hand in Hand gehen. Wie schön, dass auch das dritte Jahr ganz eingespielt wurde.

CD 15: H-Moll-Sonate und Spätwerke wie La Notte mit Krystian Zimerman. Ich habe zu Hause ca. 20 Einspielungen des Werkes und kenne noch mehr. Dies ist und bleibt für mich die beeindruckendste. Man muss nur hören, was Zimerman aus dem langsam absteigenden Anfangs- und Endthema macht. Gerade am Ende versinkt die Musik in eine Gänsehaut erzeugende Grabesruhe. Zwischen diesen beiden Polen reißt Zimerman den Hörer durch Poesie, Raserei und Reflexion gleichermaßen mit.

CD 16: Etudes d'éxécution transcendante mit Alice S. Ott. Diese Aufnahme gehört für mich in diesen Kontext. Die Schmähung die Ott auf dieser Seite schon wieder von einem anderen Rezensenten erfährt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Sollte es daran liegen, dass sie noch jung ist oder gut aussieht? Denn als Künstlerin muss jeder sie ernst nehmen, der nur bereit ist, hier hineinzuhören. Für mich ist es die poetischste und virtuoseste Einspielung der Etudes.

CD 17: 5 Konzertetuden, Consolation und Don-Juan-Fantasie mit Jorge Bolet; einige der Großtaten von Bolet. Virtuosität (Etuden und vor allem Don Juan) und Poesie (Consolation) überzeugen hier gleichermaßen.

CD 18: Liebesträume (Bolet), 2 Legenden (W. Kempff) und Paganini-Etuden mit Nikita Magaloff. Bolet ist auch hier eine einsame Wucht; Kempff bietet interessante Ansätze und Magloff entfaltet bei den Paganini-Etuden eine seltene Eleganz: Er zeigt, wie das vergleichsweise leichtgewichtige musikalische Material förmlich zum Sprühen gebracht werden kann.

CD 19: Schubert-Liedparaphrasen mit Jorge Bolet. Eine Platte für die einsame Insel. Die Liszt-Einspielungen von Bolet stehen für sich; aber diese Platte ragt auch hier heraus.

CD 20: Verdi-Opernparaphrasen mit Claudio Arrau. In einer Edition wie dieser musste Arrau vorkommen. Seine Gesamteinspielung empfehle ich an dieser Stelle wärmstens. Hier verleiht er den bekannten Verdi-Opernparaphrasen durch kultivierte Zurückhaltung edlen Glanz und Tiefe.

CD 21: Wagner-Opernparaphrasen mit Barenboim. Ebenfalls eine sehr schöne Plattte!

CD 22-23: Die drei großen Orgelwerke (Weinen Klagen, Ad nos ad salutarem undam und BACH) mit Thomas Trotter. Eine beeindruckende Einspielung; aber hier würde ich immer zu Die großen Orgelwerke auf dem Orginalinstrument raten.

CD 24-26: Die Lieder mit Fischer-Dieskau und Barenboim. Allein diese drei Platten rechtfertigen die Anschaffung dieser Edition. Gelegentlich mag man sich an der forcierten Expressivität Fischer-Dieskaus (hectoring) stören; der künstlerische Wert dieser Aufnahmen steht dennoch für sich.

CD 27: Lieder mit Hildegard Behrens. Ebenfalls eine schöne Aufnahme, zumal die späteren stimmlichen Probleme bei Behrens hier nicht im Vordergrund stehen, sondern ihre intelligenten Phrasierung sich für den Hörer ungetrübt entfalten kann.

CD 28: Lieder mit Brigitte Fassbaender am Klavier Yves Thibaudet: Beide stellen eine Traumkombination dar.

CD 29-30: Legende von der Heiligen Elisabeth in der Einspielung von Siegfried Heinrich mit dem Radio-Sinfonie-Orchester Warschau. Von der heiligen Elisabeth existiert leider keine gelungene Gesamteinspielung. Die voriegende (bei Koch erschienen) stellt einen Kompromiss dar, der einem erlaubt, einen vagen Eindruck vom hier Möglichen zu gewinnen. Heinrich vermeidet die kitschtriefende Herangehensweise von Arpad Jóo, hat aber anders als dieser gerade für die Hauptrolle nicht die große Stimme zur Hand und auch nicht das Orchester. Der Fan wartet schon eine Ewigkeit darauf, dass Gielens Einspielung mit dem SWF-Orchester veröffentlicht wird. Vielleicht ereignet sich dieses Wunder ja im Liszt-Jahr°

CD 31: Missa Choralis mit dem Choir of St. John's College (Cambridge) unter Stephen Cleobury und die Ungarische Krönungsmesse mit dem Ungarischen Staatsorchester unter Ferencsik Von der Missa Choralis gewinnt man hier durchaus einen guten Eindruck, aber hier würde ich stets die Einspielung Missa Choralis / Via Crucis vorziehen. Die Ungarische Krönungsmesse ist leider ein eher schwaches Werk Liszts.

CD 32: Die Graner Festmesse mit dem Ungarischen Staatsorchester unter Ferencsik. Dies ist ein gewaltiges Werk. Ich freue mich als Liszt-Fan von Herzen, dass es auf diesem Weg dem einen oder anderen bekannt wird. Allein der Beginn des Kyrie weckt Ehrfurcht. Auch hier fehlt bis heute eine restlos überzeugende Einspielung. Die vorliegende ist sehr engagiert, doch verlieren die Chöre im Vergleich zu dem was man aus Großbritannien kennt. Eine preiswerte Alternative stellt Missa Solemnis Graner Messe dar.

CD 33: Die Via crucis mit dem Niederländischen Kammerchor unter Leitung von Reinbert de Leeuw. Hier handelt es sich um eines der zentralen geistlichen Musikwerke Liszts, das den Hörer durch vollständige Zurückgenommenheit aller musikalischen Ausdrucksmittel und Kontemplation überrascht. Es ist Musik, die man sich als Liebhaber der Responsorien von Gesualdo auflegen kann. Die vorliegende Einspielung ist gut; allerdings reicht sie nicht ganz an Missa Choralis / Via Crucis heran.

CD 34: Die beiden Konzertlegenden für Orchester mit dem RSO Berlin unter Gerd Albrecht und der Sonnengesang des Franziskus mit Walter Grönroos und dem RSO Berlin unter Gerd Albrecht. Meiner Ansicht nach ein vglw. schwacher Ausklang; der Sonnenhymnus ist etwas für den Hardcore-Liszt- oder -Kirchenmusik-Fan. Die beiden Legenden wirken auf dem Klavier einfach deutlich intensiver als in dieser rauschenden Interpretation. Dennoch finde ich es bemerkenswert, dass man vorliegend an den Sonnenhymnus gedacht hat.

Fazit: Was hier noch fehlt, ist das Christus-Oratorium. Hier gibt es mittlerweile mehrere überzeugende Einspielungen. Für mich auf Platz 1 Christus. Gelungen sind aber auch Conlon oder Rilling. Ansonsten wurde hier mit Liebe ausgewählt. Für den Liszt-Neueinsteiger ist die Edition die erste Wahl. Dem Kenner empfehle ich die atemberaubende Einspielung der Klavierwerke von Clidat Liszt:Oeuvres pour Piano und die Entdeckungsreise durch die herausragende Hyperion-Edition von Howard Sämtliche Werke für Klavier.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Sammlung mit Abzügen, 30. Oktober 2011
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Rezension bezieht sich auf: The Liszt Collection (Limited Edition) (Audio CD)
Für mich als bisher bekennenden Liszt-selten-Hörer eine fast perfekte Sammlung, da alle wesentlichen Stücke enthalten zu sein scheinen. Eine genaue Aufschlüsselung hat ja schon Vor-Rezensent Caliban erledigt.

Fast perfekt, da das Booklet "nur" aus einer Auflistung der enthaltenen Stücke besteht (hier hätte ruhig ein kurzer Überblick über Liszts Leben und Werk mit abgedruckt werden können, oder wenigstens das Entstehungsjahr der Stücke) und gerade auf CD 19 leider nur Ausschnitte zu finden sind ("Sechs Melodien von Franz Schubert" - aufgenommen wurde nur Nummer 1 ("Lebe Wohl!")). Allerdings kann bei Liszts Gesamtwerk eine Sammlung aus "nur" 34 CDs auch schwerlich alles enthalten... Dafür sind dann gerade manche Lieder auf mehreren CDs in verschiedenen Einspielungen auf CD gepresst :-)
Ebenso enthält das Booklet inhaltliche Fehler, die Searle-Nummern sind teilweise fehlerhaft (Beispiel: CD25 Nummer 1 "Anfangs wollt' ich fast verzagen" ist wie das letzte Stück auf CD24 als "S281" bezeichnet, das Stück auf CD25 ist aber S311).

Alles nicht wirklich wesentlich, aber trotzdem eben nur fast perfekt. Reicht dennoch für 5 Sterne (gerundet).
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Masse UND Klasse, 21. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Liszt Collection (Limited Edition) (Audio CD)
Gut, ich habe viele der CDs noch gar nicht gehört, aber wage doch jetzt schon als Zwischenresume, dass dieses Paket meine Erwartungen musikalisch voll erfüllt hat.
Dafür, dass keine Booklets beiliegen und teilweise unterschiedliche Aufnahmen auf eine CD zusammengewürfelt wurden, könnte man einen Stern abziehen, aber andererseits ist es auch spannend, auf einer CD Interpretationen aus 3 verschiedenen Jahrzehnten zu finden. Apropos: Ich bin sonst sehr empfindlich, was alte Aufnahmen angeht, aber hier - auch bei Karajan von 1960 - stört mich das Alter überhaupt nicht (sogar eher im Gegenteil).
Für jemanden wie mich, der zugegeben rel. wenig Liszt im CD-Schrank hatte, eine perfekte Gelegenheit, dies zum gegebenen Anlass zu ändern.
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5.0 von 5 Sternen Guter Klang, 15. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Liszt Collection (Limited Edition) (Audio CD)
Diese Kollektion ist wunderbar. Der Klang ist prima und die Aufnahme gefällt mir sehr gut.
Ich würde sie auch verschenken.
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24 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pflichtaufgabe erfüllt, 18. Juni 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Liszt Collection (Limited Edition) (Audio CD)
Wie schon bei der Schumann und der Brahms Box hat die Deutsche Grammophon ihr Plicht erfüllt und eine Box zum Jubiläum herausgebracht. Zwar ist die Auswahl der Werke mal mehr (Lazar Berman) mal weniger (Lisa Sara Ott) akzeptabel, jedoch geht die Infos zu Liszt und seinen Werke gegen Null: Keine Biographie, keine Texte über seine Werke und naturlich auch nicht die Texte zu den Werken.
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ARRAY(0xad92f888)

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The Liszt Collection (Limited Edition)
The Liszt Collection (Limited Edition) von Argerich (Audio CD - 2011)
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