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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ähnlichkeiten rein zufällig ...
Es ist wieder ein gutes Buch von Andreas Franz. Ich kenne bisher nur die Durant-Krimis, daher war mir die Person von Peter Brandt unbekannt. Dessen private Probleme und Beziehung mit Sievers und Klein werten den Krimi aber erheblich auf.

Die Auflösung der Geschichte um die ermordeten Juristen wirkt doch stark konstruiert und recht banal. Allerding ist...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Neysee

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenroman-Niveau
Keine Verbesserung gegenüber den beiden anderen Durant-Krimis, die ich bereits gelesen habe. Spannung kommt zwar auf, aber das tröstet einen nicht über die Banalität der Figuren und des Plots hinweg. Ein unfassbar schlechtes Buch! Nicht nur, dass der Schreibstil platt ist und sämtliche nichtigen Handgriffe der Kommissarin und aller anderen...
Veröffentlicht am 3. September 2012 von Bilch


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenroman-Niveau, 3. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Keine Verbesserung gegenüber den beiden anderen Durant-Krimis, die ich bereits gelesen habe. Spannung kommt zwar auf, aber das tröstet einen nicht über die Banalität der Figuren und des Plots hinweg. Ein unfassbar schlechtes Buch! Nicht nur, dass der Schreibstil platt ist und sämtliche nichtigen Handgriffe der Kommissarin und aller anderen Hauptpersonen zur Sprache gebracht werden (nach dem Duschen zieht sie sich jedesmal einen frischen Slip an ... interessant wäre allenfalls, wenn sie das nicht täte), nicht nur, dass die Figuren typisiert, flach und unsympathisch gestaltet sind, das Ganze hat mit dem Charakter des Genres überhaupt nichts zu tun. Die Auflösung ist reiner Zufall. Der Täter ist (wieder einmal) eine Art gerechter Racheengel, die Ermordeten haben den Tod verdient. Ein bedenklichder Effekt.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Massenware, 26. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Nach der Lektüre von so drei bis vier Franz-Krimis werde ich künftig wohl darauf verzichten, den Fortgang der Geschichten um Julia Durant und Peter Brandt zu verfolgen. Grund: die Plots wiederholen sich, eine Geschichte ähnelt der Nächsten, stets geht es nur um sogenannte "bessere" Gesellschaft, Richter, Anwälte, Ärzte. Kommt mir irgendwie so vor, als würden in ein vorgefertigtes Konzept immer nur neue Namen und Varianten von Grässlichkeiten eingefügt und neu sortiert. Das ist sowas von banal. Klischees und nochmal Klischees über Eltern-Kind- und Beziehungskonflikte an allen Ecken und Enden - unerträglich! Übrigens, gehört es unbedingt zur Story, dass die ewig Tomatensuppe und Salamibrote mit Essiggurken vertilgende Kommissarin vorm zu Bett gehen noch schnell zur Toilette geht. Na ja, das sagt doch eigentlich schon alles, aber manche(r) mag's vielleicht so "authentisch" (hat sie denn auch runtergespült?). Leider ist es halt mit dem Vielschreiber Franz wie mit vielen seiner Kolleginnen und Kollegen: hat man ein Buch gelesen, kann man auf weitere getrost verzichten. Nichts für ungut!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, aber nicht mehr, 13. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Eine ehemalige Staatsanwältin wird ermordet. In kurzen Abständen folgen die Morde an zwei weiteren Juristen. Es scheint, dass die gemeinsame Klammer ein 10 Jahre zurückliegender Justizskandal ist.

Der Roman liest sich flüssig und ist kurzweilig geschrieben. Nette Urlaubslektüre. Warum dann nur 3 Sterne? Für mehr ist die Geschichte zu platt. Alles ist zu einfach gestrickt.

Obwohl sich alle Beteiligten immer wieder versichern, wie komplex der Fall doch ist und wie intelligent und bedacht die Täter vorgegangen sind, sind die Morde innerhalb von nicht einmal einer Woche geklärt.

Obwohl der Justizskandal 10 Jahre zurückliegt, die Informationen angeblich super vertraulich behandelt werden sollen und alle Beteiligten über jede Menge Einfluss verfügen, werden innerhalb von 2 Tagen mehrere Kommisariate und die Staatsanwaltschaft mit Informationen versorgt. Es gibt kein Leck, die Beteiligten versuchen nicht mal ihre Beziehungen spielen zu lassen und knicken statt dessen bei der ersten Befragung ein.

Obwohl sich die handelnden Personen teilweise kaum kennen, haben sie mit der ersten Begegnung unendlich Vertrauen ineinander. Wo Vertrauensverhältnisse wachsen müssten um glaubwürdig zu sein, werden sie einfach behauptet.

Und: Obwohl die Morde immer brutaler werden hat die treibende Kraft nur für den ersten Mord ein für mich plausibeles Motiv.

Da sich die Morde wie von selbst lösen, findet sich auf den 500 Seiten jede Menge Platz für das Privatleben der Ermittler. Nach einigen Irrungen und Wirrungen lösen sich aber auch dort alle Schwierigkeiten in Wohlgefallen auf.

Fazit: Ein Roman, für alle, die eine flüssige, teilweise witzige Geschichte mit etwas Romantik suchen und auf großen Tiefgang verzichten können. Nette Urlaubslektüre eben.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ganz schlimmes Buch!!, 13. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Vor etlichen Jahren bin ich gestartet mit "jung,blond,tot" und habe danach alle Andreas-Franz-Krimis mit Julia Durant gelesen, vielleicht auch deshalb, weil ich zu dieser Zeit in der Frankfurter Gegend gelebt habe. Ich fand die Bücher eigentlich immer sehr spannend, obwohl die Plots im Grunde immer die gleichen sind (extrem vermögende Bösewichter, Rache, sexuelle Obsessionen, seelische Abgründe..) die letzten Bücher (Kaltes Blut, Das Verlies, Tödliches Lachen) waren schon sehr ärgerlich - schlechter Schreibstil, hölzerne, völlig unglaubwürde Dialoge, vorhersehbare Entwicklung - aber das Todeskreuz stellt den absoluten Tiefpunkt dessen, was man sich antun sollte, dar. Es ist mir unbegreiflich, dass kein Lektor vorher eingeschritten ist und die Veröffentlichung dieses wirklich mies geschriebenen Buches in dieser Form verhindert hat "sie machte sich zwei Salamibrote und tat noch zwei Gurken dazu" - für diese Formulierung kassiert man bereits in der 4.Klasse eine 5 - mit Recht. Auf die übrigen Langweiligkeiten haben andere Rezensenten bereits hingewiesen (Stichwort abendliche Vollbäder), ich möchte das nicht alles wiederholen.

Fazit: vorhersehbarer Plot, Entwicklung der Story völlig unglaubwürdig, mieser Stil, absolut dilletantisch geschrieben. Finger weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ähnlichkeiten rein zufällig ..., 24. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Es ist wieder ein gutes Buch von Andreas Franz. Ich kenne bisher nur die Durant-Krimis, daher war mir die Person von Peter Brandt unbekannt. Dessen private Probleme und Beziehung mit Sievers und Klein werten den Krimi aber erheblich auf.

Die Auflösung der Geschichte um die ermordeten Juristen wirkt doch stark konstruiert und recht banal. Allerding ist dieser vordergründige Fall eher Nebenschauplatz, tatsächlich geht es im Wesentlichen um die Aufklärung schwerer Verbrechen aus dem Jahre 1995. Hier hat sich Franz für seine als rein erfundene (Ähnlichkeiten rein zufällig) bezeichnete Geschichte ganz offensichtlich durch einen realen Fall leiten lassen, denn den erschossenen Autofahrer, die seltsamen Fehlleistungen einer Staatsanwältin (mit dem Spitznamen "die Untertänige") und die Spekulationen um die Beteiligung eines Politkersohns aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg gab es wirklich. Wen es interessiert, der mag nach dem Mordfall Kaffenberger googlen.

Als nervig empfand ich die Schleichwerbung für FFH. Mag ja sein, dass Franz gerne FFH hört (dass er für die ständige Erwähnung Geld erhielt, mag ich ja gar nicht unterstellen), aber so penetrant ist ja doch arg platt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Audio CD)
Es ist nicht mein erster Franz und habe auch alle mit Kommissar Brand in der Hauptrolle gelesen.
Neue Aspekte kommen hier vor allem durch die persönlichen Umstände der Hauptpersonen zustande.
Es mag ja sein, dass die Geschichte zum Ende etwas konstruiert wirkt, aber das war für mich dann doch schon fast nebensächlich.
Viel interessanter fand ich die Entwicklung der einzelnen Charaktere und besonders Gefallen hat mir das Zusammenspiel zwischen Durant und Brand. Das auch ein wenig an das Zusammenspiel Brand / Klein erinnert und immer sehr amüsant war.
Mag ja sein, das ich hier einige persönliche Erfahrungen und Eigenschaften wiedererkenne und ich deshalb etwas voreingenommen bin, aber das ist halt so.
Ich habe die Geschichte als Hörbuch im Auto gehört und mir hat sie sehr gut gefallen. Einen sehr großen Anteil daran hat auch der sympathische und gute Sprecher. Erinnert mich immer an Jean Reno, Klasse Stimme.

Als nächstes steht unsichtbare Spuren auf meine Liste, diesmal ohne Durant / Brand sondern mit Sören Henning aus Kiel. Weg aus Frankfurt rauf in den Norden. Bin mal gespannt.
Auf alle Fälle steht Franz für kurzweilige Unterhaltung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen guter Plot, allerdings wiedermal unnötig aufgebauscht, 2. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Ich habe schon einige Bücher von Andreas Franz gelesen, aber jetzt gönne ich mir erst mal eine Franz-Pause, denn langsam nervt es.
Todeskreuz ist ein guter kurzweiliger Thriller; spannende Story, allerdings - wie bei manch anderen Franz-Thrillern auch - mindestens 150 Seiten zu lang.
In Todeskreuz wird die ehemalige Staatsanwältin Corinna Sittler ermordet und mit einem Kreuz auf dem Rücken in ihrer Wohnung aufgefunden. Vorzeige-und Erfolgs-Ermittlerin Julia Durant nimmt sich dem Fall an. Kurz danach geschieht ein weiterer Mord an einem Richter in Offenbach, so dass Durant und der hiesige Kommissar Brandt wohl oder übel zusammenarbeiten müssen und auf einen Justizskandal, der 10 Jahre zurückliegt stoßen. Soweit zum Plot....

Nette Idee, die beiden Kommissare zusammenzuführen, allerdings ist mir der Rest des Buches - wie leider schon so oft bei Franz - einfach zu flach, zu oberflächlich, teilweise auch super peinlich. Die Dialoge wirken hölzern, gestelzt, einfallslos und enden in unnötigem Geschwafel und Wiederholungen. Des Weiteren wird wieder jede Menge aus dem Privatleben der Ermittler preisgegeben: z. B. Frau Durant, die jeden Abend sich ein Salamibrot mit Tomate und Gurken zubereitet und anschließend in die Badewanne steigt (sie soll sich bitte nachher nicht über die Wasserrechnung beschweren und über ihre austrocknende Haut) und die jetzt weniger raucht und 5 Kilo abgenommen hat, blablabla....Dieses Rumgelaber erhöht die Seitenzahl, trägt aber leider nicht zur Lösung des Falls bei. Alkohol- und Eheprobleme des Kollegen Hellmers werden ebenso ausgeschlachet, wie der Beziehungs- und Familienstress bei Peter Brandt, dieser sich aber schnell mit einer anderen tröstet. Die Ermittlungsarbeit gestaltet sich einfach, Zeugen brechen spätestens bei der zweiten Vernehmung zusammen und gestehen. Alles läuft wie von selbst.... Sehr realistisch, das sollte sich die deutsche Polizei doch mal ein Beispiel drannehmen.
Ich könnte hier noch 100 Details aufzählen, die das Buch immer mehr abschwächen, aber das erspar ich mir lieber.
Ich mag die Bücher von Andreas Franz, aber in nächster Zeit will ich erstmal keins mehr von ihm lesen, da mich sein Schreibstil immer mehr stört...
Mein Tipp an Herrn Franz: Nehmen Sie sich doch auch mal eine Auszeit vom Schreiben....

Zwei Punkte für eine passable Story.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer, gelungener Julia-Durant-Krimi!, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Die Staatsanwältin Corinna Sittler wird auf grausame Art und Weise ermordet. Man entdeckt in ihrem Mund einen Zettel mit der Aufschrift: "Confiteor - Mea Culpa!" Und wieder einmal kommt Julia Durant zu ihrem Einsatz, um den Fall aufzuklären, wobei sie anfangs bewährt routiniert zu Werke geht. Im Laufe der Ermittlungen besticht sie dann ein ums andere Mal durch ihren glänzenden Scharfsinn. Zwar ist der Stoff nicht unbedingt neu und manch ein Leser dieser Krimireihe wird vielleicht die mangelnden Ideen vermissen, wie man sie von früher her kennt, aber dafür ist der Roman derartig spannend geschrieben, dass er diesen kleinen Schwachpunkt locker wettmacht. Absolut lesenswert!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gäääääääääähn!, 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Das war ja wohl gar nix!!!
Dies war mein erster (und definitiv letzter!) Roman von Andreas Franz. Ich weiß gar nicht, wie man dermaßen langweilige Bücher schreiben kann, um dann auch noch so zu tun, als würde es sich um einen spannenden Krimi handeln.
Der Roman fängt ja noch halbwegs spannend an. Scheint nach dem ersten Mord alles auf einen psychopathischen Serienmörder hinaus zu laufen. Aber dann verliert sich die Handlung im Nirgendwo und der Autor in mehr als uninteressanten Nebenschauplätzen.
Und dann der Schreibstil: absolut dilettantisch. Meine vierzehnjährige Nichte würde eloquentere Schulaufsätze zu Papier bringen. Bisweilen hatte ich bei der antiquierten Ausdrucksweise den Eindruck, dass sich der Autor altersmäßig in der Nähe von Johannes Heesters befinden müsste.
Auch die Dialoge waren unglaublich ermüdend, realitätsfern und weltfremd. So spricht wirklich kein Mensch.
Und bei aller Liebe zum Detail interessiert es mich in keinster Weise, ob die ermittelnde Kriminalbeamtin ihre Schnittchen mit Gurke, Ei, Tomate oder sonst was zu sich nimmt.
Hedwig Courths Mahler und Konsalik lassen grüßen.
Ein Krimi indes, war DIES nicht!
Auf keinen Fall kaufen und nur lesen, wenn ansonsten nur die Bildzeitung als Alternative zur Verfügung steht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Thema schlecht umgesetzt, 22. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Todeskreuz (Taschenbuch)
Wieder einmal geht der Autor an ein brisantes Thema unserer Gesellschaft. Mit Spannung habe ich das Buch zu lesen begonnen, doch schon schnell wurde ich enttäuscht. Der Autor schildert grausame Verbrechen sehr detailliert, was aber nicht im mindesten etwas an der Spannung bewirkt. Außerdem vertrödelt er etliche Seiten mit Nichtigkeiten - was die Protagonistin trägt, wenn sie in Bett geht - die den Leser nur langweilen. Weiterhin verurteilt er als Autor die Übeltäter unserer Gesellsschaft schon selbst, sodass der Leser sich keine eigene Meinung mehr bilden muss. Er bekommt sie vom Autor aufgedrückt.
Alles in allem kein Krimi, den ich weiterempfehlen könnte.
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