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am 29. Juli 2009
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig geworden ist. Auf der anderen Seite wird ihr Kinderwunsch immer größer. Deshalb gibt sie eine Kontaktanzeige auf, in der Hoffnung, einen sympathischen Menschen zu finden. Ihr Kind soll keinen anonymen Spender als Vater haben. Doch ihre Suche führt sie nicht zu einem geeigneten Spender, auch wenn es zunächst so scheint, sondern direkt in einen Albtraum...

Simon Beckett schrieb "Flammenbrut" vor über zehn Jahren, als er sich noch nicht mit Gerichtsmedizin beschäftigte. Die Themen des Buchs (Psychische Probleme, Abtreibung, Stalking usw.) sind nach wie vor sehr aktuell und es werden geschickt auch moralische Probleme unserer Zeit angesprochen. Als Erstlingswerk ist es nicht schlecht, ein psychologisch geschickt konstruierter Thriller. Fans seiner späteren Werke könnten enttäuscht sein, denn wie auch sein anderes Frühwerk "Obsession" ist "Flammenbrut" spannend, aber nicht so rasant wie andere Bücher von ihm.

"Flammenbrut" ist ganz anders als die Hunter-Bücher, aber nicht weniger lesenswert, wenn auch vielleicht für eine andere Zielgruppe.
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am 16. Mai 2016
Die 33-jährige Kate Powell ist beruflich sehr erfolgreich. Sie ist Inhaberin einer kleinen PR-Agentur in London und hat es sogar geschafft, einen äußerst lukrativen Kunden an Land zu ziehen, sehr zum Verdruss ihres ehemaligen Lebensgefährten, denn der ist bei der Konkurrenz. Paul, ihr Ex, lässt seinen Frust überaus deutlich an ihr aus. So gut es auch beruflich läuft, so sehr stockt doch ihr Privatleben, denn seit der Trennung von Paul ist Kate Single und ein neuer Mann ist nicht in Sicht.

Doch so zufrieden sie auch beruflich ist, so hört sie doch langsam aber sicher ihre biologische Uhr ticken und nicht nur das, ihre Freundin Lucy führt ihr immer wieder vor Augen, wie schön so ein Familienleben sein kann, denn diese ist verheiratet und hat zwei Kinder. Da kein Mann in Kates Leben in Sicht ist, beschließt sie, dass eine künstliche Befruchtung für sie das richtige ist. Sie will jedoch keinen Unbekannten als Spender ihres Kindes und gibt stattdessen in verschiedenen renommierten Fachzeitschriften ein entsprechendes Inserat auf.

Tatsächlich meldet sich nur ein Kandidat, aber dieser scheint überaus vielversprechend. Der 34-jährige Psychologe Alex Turner ist Kates Plan gegenüber aufgeschlossen und wäre gerne bereit, ihr sein genetisches Material zu Verfügung zu stellen. Kate ist anfangs etwas irritiert, wirkt er doch deutlich jünger als seine 34 Jahre, aber er scheint durchaus renommiert zu sein in seinem Bereich, was Kate anhand verschiedener Publikationen Turners überprüft. Beide kommen überein, dass sie es wagen wollen und tatsächlich wird Kate bereits beim ersten Versuch schwanger. Doch es kommen Zweifel auf ...

Kinderwunsch mit Folgen! Der Plot des Buches wurde authentisch erarbeitet. Ich muss gestehen, von der Grundidee des Plots war ich sehr angetan, jedoch muss ich sagen, dass es in meinen Augen doch an der Ausführung haperte, denn sehr schnell war klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, sodass ich als Leser jedweder Überraschung beraubt wurde. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei ich gerade den Handlungen der Figur der Kate nicht immer folgen konnte. Sicherlich will man nicht jeden beliebigen als Vater seines Kindes, aber via Annonce einen Samenspender zu suchen, finde ich jetzt doch etwas übertrieben, zumal dieser bestimmte Qualifikationen zu erfüllen hat. Ganz ehrlich, will man wirklich mit Absicht ein solches Kind? Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, jedoch fehlte es hier an Dynamik, sodass ich das Buch jederzeit zur Seite legen konnte. Abschließend kann ich sagen, dass ich von dem Autor schon deutlich bessere Bücher gelesen habe.
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am 15. August 2009
Ich habe die Bücher Obsession, Chemie des Todes und Kalte Asche verschlungen. Da war es keine Frage, dass ich mir auch dieses Buch gekauft hab. Und ich bin schwerst enttäuscht.
Es ist in keiner Weise mit der Spannung und Qualität der anderen Bücher zu vergleichen.
Die Hauptfigur Kate ist so flach beschrieben und die Story an sich auch nicht prickelnd. Und das ganze Buch ist so unlogisch. Warum sollte eine Frau, die grade erfolgreich ist wie nie, auf einmal auf die Idee kommen, nur wegen eines Zeitschriftenartikels ein Kind zu wollen. Danach folgen gefühlte 200 Seiten Diskussionen mit der besten Freundin und mitten drin ein aggressiver und gewaltätiger Ex-Freund, der irgendwie ab und zu auftaucht und alles kurz und klein schlägt und auch nicht ins Buch passt.
Das man dann bei der Suche nach einem Samenspender dann auf einen komischen/psychopatischen Menschen trifft, ist nicht besonders Originell. Also ich meine, von Krimis und Romanen erwartet man ja eine solche Wendung.
Hinterher ist alles ziemlich vorhersehbar und relativ langweilig.
Alles in allem konnte ich mich kaum mit der Hauptfigur identifizieren und auch ihre Gedankengänge erscheinen mir nicht sehr realistisch.
Dieses Buch verdient es meiner Meinung nach nicht auf Platz 1 der Bestsellerliste zu stehen.
Ich würde es nicht empfehlen, wenn man die anderen Bücher von Beckett gelesen hat, denn man wird nur enttäuscht.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2012
Von Simon Becketts "Flammenbrut" bin ich wirklich sehr enttäuscht. Ich habe mir einen guten (Psycho)Thriller versprochen, bekommen habe ich aber keinen...

Zum Inhalt: Kate ist beruflich mit einer kleinen PR-Agentur in London erfolgreich. Gerade hat sie ihrem Ex-Freund Paul einen großen Auftrag vor der Nase weggeschnappt. Anstatt sich zu freuen muss sie sich aber nun mit seinen alkoholgesteuerten Wutausbrüchen herumschlagen. Außerdem trifft ihre Freundin Lucy, die selbst mit Ehemann Jack und zwei kleinen Kindern ein glückliches Familienleben führt, bei Kate einen wunden Punkt: Seit der Trennung von Paul geht Kate kaum noch aus und hat kein Interesse mehr an der Beziehung zu einem Mann. Aber sie möchte Kinder haben und hört mit 33 langsam die biologische Uhr ticken. Daher entschließt sie sich zu einer künstlichen Befruchtung. Allerdings widerstrebt ihr der Gedanke an einen völlig anonymen Spender und so sucht sie per Announce einen geeigneten Mann. Alex Turner, 34jähirger Psychologe, scheint der perfekte Kandidat zu sein...

Das erste Problem des Buches ist meiner Meinung nach schnell gefunden. Mehr als 100 Seiten lang passiert gar nichts, abgesehen von Kates Problemen mit Paul und ihren Teekränzchen mit Lucy. Von einem Thriller kann man dabei wirklich nicht sprechen. Es ist eher ein Frauenroman - und zwar ein ziemlich langweiliger.

Als Alex dann endlich auftaucht und die Vorbereitungen für die Befruchtung beginnen, wird es auch nicht wirklich besser. Als Leser weiß man längst, wie der Hase läuft (es ist ja immerhin als Thriller angekündigt!), und man wird bei diesem Wissen auch nicht enttäuscht. Es ist alles vorhersehbar - von der ersten bis zu letzten Seite. Einfach langweilig.

Auf den Thriller-Anteil in diesem Frauenroman wartet man als Leser ohnehin bis zum Ende. Denn auch wenn das Cover durch die dicken, unregelmäßigen roten Buchstaben bedrohlich wirkt und darunter mit der Ankündigung "Thriller" einiges verspricht, zu einem wirklichen Thriller wird es einfach nicht. Irgendwann ist die heile Welt mit Alex zwar - vorhersehbar - zu Ende und es beginnt eine - vorhersehbare - Stalkingzeit, aber spannend oder wirklich gefährlich wird es nie. Am Ende versucht es der Autor mit einem fulminanten Höhepunkt...scheitert aber kläglich: zu wenig, zu spät, zu schnell vorbei.

Zu der fehlenden Spannung trug für mich auch der Schreibstil bei. Er wirkt ziemlich emotionslos und die Handlung hält sich viel zu oft bei belanglosen Detailschilderungen auf. Ein Beispiel: Kate kocht Tee und den Prozess kriegt der Leser in jedem Detail serviert: Sie tut den Teebeutel in die Tasse, schaltet den Wasserkocher ein, blättert in einer Zeitschrift, wird durch die Zeitschrift abgelenkt, die Kollegin kommt rein und reißt sie aus ihren Gedanken. Sie hat verpasst, dass der Wasserkocher schon ausgegangen war, schaltet ihn wieder ein, gießt Wasser in ihre Tasse ... gääääähn! Solche langatmigen und irrelevanten Schilderungen findet man unter anderem auch noch bei der Lichtsituation in Kates Wohnung oder bei der Nahrungszubereitung - wozu sie da sind, weiß ich nicht.

Das einzige, was mich davon abhält, diesem als Thriller getarntem Pseudo-Weiberroman nur einen einzigen Stern zu geben und ihn als durchweg grottenschlecht zu bezeichnen, ist die Protagonisten Kate, die sehr sympathisch ist und deren Geschichte sich abgesehen von den Längen und der Vorhersehbarkeit auch gut lesen und nachvollziehen lässt. Hätte ich keinen Thriller erwartet und wäre in Anbetracht dieser Erwartung nicht so radikal enttäuscht worden, hätte mir "Flammenbrut" als reiner Frauenroman vielleicht besser gefallen.

So wurde es leider zu Enttäuschung.

Das Fazit lautet also: Langweilig, langatmig, kein Thriller. Nur zwei Sterne
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am 14. Januar 2016
Für mich war es der erste Roman von Simon Beckett, so dass ich keinen Vergleich zu seinen späteren sehr beliebten Büchern der Hunter-Reihe ziehen kann. Der Inhalt kurz zusammengefasst: Geschäftsfrau Kate ist auf Sinnsuche in ihrem Leben und findet, dass ein Kind genau das richtige jetzt wäre. Aber das ganze bitte ohne Partnerschaft, denn davon ist sie geheilt, seit sie vor 3 Jahren eine Beziehung zu ihrem damaligen Chef Paul hatte. Sie entscheidet sich daher für eine Samenspende. Eine anonyme Spende möchte sie nicht, deswegen sucht sie per Annonce einen Spender. Lediglich ein Kandidat meldet sich und ist perfekt, so dass sie die Befruchtung vornehmen lässt.
Dass das alles viel zu glatt verläuft und zu schön um wahr zu sein, ist, ahnt der Leser schon früh. Man möchte an mehreren Stellen Kate zurufen: "Nicht!" Die Geschichte insgesamt ist sehr vorhersehbar. Es ist eigentlich für fast jeden - außer Kate - klar, dass der Kandidat sich als jemand anderes ausgibt. Ihre halbherzigen Versuche, ihn zu überprüfen, enden immer in Gutgläubigkeit, die einfach nur anstrengend ist.
Das Buch pendelt immer zwischen Frauenroman mit Beziehungsproblemen und Thriller hin und her. Ein richtiger Thriller ist es meiner Ansicht nach nicht. Die Spannung ist zwar da, aber eben zu vorhersehbar und zu sehr mit unwichtigen Details ausgeschmückt. Oftmals werden Dinge erzählt, die rein gar nichts mit der Handlung zu tun haben - die keinen Sinn darstellen wie das Essen kochen oder welche Lichter Kate in ihrer Wohnung anschaltet.
Leider für einen Thriller keine Leseempfehlung, für seichten Frauenroman schon eher.
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am 18. September 2009
Es ist wirklich ganz interessant zu sehen, wie offensichtlich sich hier die Meinungen in zwei Lager teilt :-)

Ich schließe mich dem Lager der Negativmeinungen an. Habe mir das Buch für die Zugfahrt gekauft, wie so oft. Da keine Zeit blieb sich Klappentexte durchzulesen, habe ich geradewegs zu diesem Beckett gegriffen weil ich dachte, damit könne ich nichts falsch machen.
Leider weit gefehlt. Ich bin den 4 Stunden fahrt etwa bis zur Hälfte gekommen, musste aber zwischendrin aus lauter Langeweile zur "mobil" greifen und mich mit einem Artikel über die Pop-Band Silbermond ablenken.

Etwas Neues kann ich meinen Vorrednern nicht hinzufügen. Spannung will nicht so recht aufkommen, die Hauptfigur nervt mit diesem abstrusen Wunsch nach künstlicher Befruchtung und die ganze Story wirkt irgend ziemlich platt.

Wer das Buch kauft, weil er sich Geschichten wie aus den anderen Beckett-Büchern erhofft, wird jedenfalls nicht glücklich werden.

Ich für meinen Teil bezweifle auch, dass ich die zweite Hälfte noch lesen werde.
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TOP 500 REZENSENTam 7. August 2009
Mir hat der psychologische Krimi Flammenbrut - ähnlich wie bereits Becketts anderes Frühwerk Obsession - insgesamt gut gefallen. Man darf natürlich nicht in den Fehler verfallen und bei der Lektüre das gleiche Grauen wie etwa in Die Chemie des Todes erwarten. Seine David-Hunter-Bücher stehen für sich.

Dafür scheint er sich in seinen Frühwerken vorrangig Themen mit einer gewissen gesellschaftspolitischen Relevanz gewidmet zu haben, so auch hier. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Kate Powell möchte sich endlich ihren größten Wunsch erfüllen, nämlich ein Kind zu haben, weswegen sie über eine Anzeige einen Samenspender sucht. Der bald kennen gelernte, gutaussehende Alex Turner scheint ihr tatsächlich sehr sympathisch und damit wohl auch die richtige Wahl zu sein.

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber diese Vorgeschichte sorgt zunächst dafür, dass der Krimi eine relativ lange Anlaufzeit hat. Richtig spannend wurde es für mich erst ab etwa Mitte des Buches. Spannungsfreaks müssen bis dahin folglich durchhalten.

Doch ich finde, es lohnt sich. Zumal Beckett schreiben kann, was auch für dieses Frühwerk zutrifft.
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am 2. September 2010
Dieses Buch war mein 2. Buch von Beckett nach "Voyeur". Der Schreibstil war derselbe. Und auch hier schafft es Beckett, mit wenigen Figuren und wenigen Szenerien ein hochspannendes Buch zu kreieren. Die Hauptfigur Kate Powell zeigt sich wenig in Szene gesetzt, wirkt aber sehr sympathisch. Sie ist eine Figur, mit der man gerne befreundet wäre.

Die Geschichte an sich ist eigentlich ohne große Überraschungen, da sie ziemlich vorhersehbar ist. Gegen Ende spitzt sich die Sache sogar noch mal ziemlich zu, und das Ende ist in meinen Augen ziemlich "ausgeweidet" worden. Abgesehen von dem abrupten Ende, welches man weitaus kürzer hätte fassen können, ist das ganze Buch jedoch ungemein lesenswert und zwischendurch kaum wegzulegen. Von Anfang an ist man in der Geschichte drin, die durchweg mit Spannungseffekten geladen ist.

Für mich ein sehr gelungenes Buch und durchaus lesenswert!
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am 26. Oktober 2010
Frau sucht Samenspender und geraet dabei an den falschen Mann. Kann passieren, aber was in diesem Falle daraus wird, ist keineswegs dazu angetan, Begeisterung hervorzurufen. Genauso wenig wie der Plot insgesamt. Die Handlung ist wenig spannend, vor allem zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar. Schon recht fruehzeitig wird dem Leser deutlich, wo die Geschichte enden wird und es bleibt eigentlich nur die Frage nach der Ausgestaltung dieses Endes. Die Charaktere sind nicht wirklich ausgeleuchtet, schwach gezeichnet und an vielen Stellen unglaubwuerdig. Die Beschreibung der Gefuehlswelt einer alleinstehenden Frau auf der Suche nach einer Moeglichkeit, schwanger zu werden, ist Beckett nicht ansatzweise gelungen. Eine weitere Schwaeche des Krimis, der eigentlich keiner ist.
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am 12. Mai 2016
Schade, aus dem Thema hätte man viel mehr machen können. Ich lese die Bücher von Simon Beckett wirklich gern und habe mich immer auf das Weiterlesen gefreut, weil ich wissen wollte, was für Wendungen er sich zu den Themen "Künstliche Befruchtung" und "Pyromanie" einfallen lassen hat und welche Figuren unerwartete Rollen spielten. Leider hat er sich überhaupt keine Überraschungen einfallen lassen und das Buch endet genau, wie von mir befürchtet.
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