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230 Rezensionen
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Frühwerk von Simon Beckett
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Bibliophile

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flammenbrut oder: Wo hat Beckett nur die Spannung und die glaubwürdigen Charaktere versteckt?
Ich hatte bereits von Bekannten gehört, dass die andere Beckett-Reihe nicht so gut
und spannend sein soll, wie Becketts‘ David-Hunter Reihe (Kalte Asche, usw.), die
ich selbst gelesen hatte und bis zum zweiten Buch auch durchaus spannend fand. Danach
erkennt man aber sehr schnell das Hunter-Muster, wodurch die Reihe vorhersehbar wird...
Veröffentlicht am 21. März 2013 von [ Monaco Franze ]


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht jeder Becket ist lesenswert, 19. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Audio CD)
Dass Simon Becket uns mit "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" zwei ausserordendlich spannende Thriller geschenkt hat, muss nicht diskutiert werden. Es hat aber einen Grund, weshalb Beckett erst mit diesen beiden Romanen den Durchbruch geschafft hat. "Falmmenbrut" ist ein Frühwerk und eher als Fingerübung eines noch unerfahrenen Autoren zu verstehen. Das Buch ist oberflächlich, langatmig, stereotyp und vorhersehbar. Ein durch und durch uninteressanes Machwerk, das nichts zu bieten hat, ausser höherem Umsatz für die Verlage. Auch für grosse Beckett-Liebhaber gilt: Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unglaublich, 12. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Habe es zu Ende gelesen - Aber auch nur, weil ich nicht gerne halb gelesene Bücher ins Regal zurückstelle. Das Buch ist von der Geschichte her total schlecht geschrieben und unlogisch. Wie meine Vorredner habe ich mich auch gefragt, warum eine Frau das denn tun sollte?!? Die Spannung lässt sehr zu wünschen übrig. Zeitweise sehr zäh geschrieben. Schade war allein schon, dass mehr als die Hälfte des Buches ein Roman und kein Thriller war. Und es war auch nach der Kurzbeschreibung sehr offensichtlich, wie diese Geschichte abläuft und auch endet. Sehr schade...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 3. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Kate will ein Baby ohne Mann. Per Anzeige sucht sie einen Spender...

Ich habe von dem Buch mehr erwartet; mehr Wendungen und Überraschungen, einfach mehr Ideenreichtum.

Die Hauptprotagonistin Kate kommt ziemlich dösig daher, was für den Leser nervig ist. Man möchte sie so manches Mal gerne wachrütteln.

Nachdem ich bereits von Simon Beckett "Die Chemie des Todes " und "Kalte Asche " gelesen habe und total begeistert war, bin ich über dieses doch sehr banale Buch sehr überrascht und enttäuscht.

Muss man nicht gelesen haben.
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3.0 von 5 Sternen [ Rezension ] Flammenbrut, 16. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Inhalt

Kate Powell ist 34 Jahre alt und leitet eine eigene PR-Agentur. Sie steht mit beiden Beinen im Leben und ist mit ihrem Singleleben mehr als zufrieden. Doch als sie in einer Zeitschrift über künstliche Befruchtung liest, weckt dies in ihr den Wunsch nach einem Baby. Von Anfang an ist ihr aber klar, dass sie keinen Mann dazu will. Kate führt daraufhin einige Beratungsgespräche für eine künstliche Befruchtung und schnell steht fest: einen anonymen Spender will sie auch nicht. Mehr aus einem Scherz mit Freunden heraus entsteht die Idee: Kate sucht einen Samenspender per Zeitungsannoce. Nachdem sie die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, meldet sich Alex Turner. Der junge Psychologe scheint der perfekte Kandidat zu sein und nachdem auch seine medizinischen Checks keine Probleme aufweisen, steht der Befruchtung nichts mehr im Wege. Doch dann merkt Kate: Alex Turner ist nicht der, für den er sich ausgibt.

Cover

Die Cover dem Simon Beckett Bücher ähneln sich ja alle sehr in ihrer Gestaltung. Weißes Cover mit roter Schrift. Meiner Meinung nach schlicht, aber wirkungsvoll. Ich mag diese völlig überladenen Cover immer nicht, daher gefällt mir auch das vorliegende Cover zu "Flammenbrut". Die Darstellung muss nicht immer bis ins letzte Eck mit Bildern und Grafiken überladen sein, um eine gewisse Wirkung zu erzielen. Der Titel hat mir vor dem Lesen so gar nichts gesagt, nachdem ich jetzt aber mit dem Buch durch bin, muss ich sagen: der Titel ist wirklich genial gewählt. Daher hat der Rowohlt Verlag auch dieses Mal wieder ein gutes Händchen bewiesen.

Das hat mir gefallen

Simon Beckett kannte ich bereits von seiner berühmt-berüchtigten "David Hunter"-Reihe, hatte aber auch mit "Voyeur" schon eines seiner früheren Werke gelesen. Daher wusste ich schon: Simon Beckett ist nicht immer gleich Simon Beckett. Er hat im Laufe der Zeit seinen Schreibstil und die Umsetzung seiner Ideen verändert und meiner Meinung nach weiterentwickelt. Nachdem mir "Voyeur" nicht so ganz zugesagt hat, waren meine Erwartung bei diesem Buch bereits etwas heruntergeschraubt. Aber dieses Buch konnte mich mehr überzeugen. Schon allein die Idee konnte mich mitreißen und ich konnte mich in die Geschichte stellenweise auch hinein versetzen. Kate Powell ist 34 und damit sehr wohl in einem Alter, in dem eine Frau darüber nachdenkt, ob sie es wohl je zu einem Kind bringen wird. Die Einstellung von Kate, sich trotz der Abwesenheit eines Mannes, nicht damit abzufinden, konnte mich doch beeindrucken. Resepkt vor Simon Beckett, dass er als Mann versucht hat, sich in solche weiblichen Gefühle hinein zu versetzen. Für mich ist ihm das auch wirklich gut gelungen. Dabei fand ich auch seinen Schreibstil sehr angenehm zu lesen, da der Text aus vielen einfachen Dialogen besteht oder aus Gedankengängen von Kate. Das Buch ließ sich damit recht flüssig lesen. Auch der Verlauf der Geschichte hatte seine positiven Ausbrüche. Die Wandlung, die der Samenspender Alex Turner durchmacht, war für mich absolut nicht vorhersehbar. Zwar hat man von Anfang an das Gefühl, dass mit dem Kerl irgendetwas nicht stimmt und bestimmt war das auch von Simon Beckett so gewollt. Doch die Geschichte, die er mit diesem Charakter erschafft, konnte mich wirklich begeistern. Zwar war die Idee nicht neu, aber Beckett hat eine alte und durchaus funktionierende Idee ganz neu ausgestaltet und ihr einen völlig neuen Hintergrund gegeben.

Das hat mir nicht gefallen

Obwohl ich meine Lieblingsautoren so ungern kritisere, muss es einfach gesagt sein: mit den Charakteren in "Flammenbrut" konnte mich der Autor so gar nicht überzeugen. Zumindest mit dem Großteil nicht. Den Anfang macht da gleich mal Kate Powell selbst. Ihren Wunsch nach einem Kind konnte ich noch durchaus nachvollziehen. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass wenn eine Frau den Wunsch nach einem Kind verspürt, dieser sich auch nicht einfach wieder niederkämpfen lässt. Aber der Weg dahin war wirklich zum Haareraufen. Kate ist 34 und leitete eine eigene Agentur. Eines Tages erhält sie einen wichtigen Auftrag, den größten in ihrer Karriere. AM GLEICHEN TAG liest sie durch Zufall einen Artikel über künstliche Befruchtung und dann rennt sie sofort los, um sich schwängern zu lassen. AM HÖHENPUNKT IHRER KARRIERE! Ich bin wahrlich keine Verfechterin von "Karriere vor Kind", aber jede einigermaßen reife Frau, die eine Schwangerschaft plant, überlegt sich sowas doch zweimal, ob dafür wirklich der richtige Zeitpunkt ist. Zu dem Zeitpunkt kommt einem die Gute wirklich leicht kindlich vor. Auch bei der Wahl des Spenders, hab ich mir das eine oder andere mal an den Kopf gefasst. Kate will ein Kind, aber keinen Mann, sie will einen Spender, der später keinerlei Rechte geltend macht bzw. machen kann, aber sie will unbedingt selbst raussuchen wer es sein soll. Soweit so gut... aber dann den einzigen Spender gleich zu nehmen. Zumal Alex Turner anfangs auch nicht den Eindruck eines tollen, charismatischen Mannes macht, sondern den eines Waschlappens. Wie man merkt, könnte ich mich noch ne Weile über Kate auslassen, doch da wäre ja auch noch Lucy, ihre beste Freundin. Eine Frau, die total nen Raster bekommt, wenn es nicht so läuft, wie sie es gern hätte und für richtig hält. Sie macht einen auf Moralapostel, eröffnet ihrer besten Freundin aber erst nach Jahren, dass sie mit deren Exfreund geschlafen hat. Sämtliche anderen Charaktere bleiben farblos und ohne Tiefe. Einzig und allein der Samenspender Alex konnte mich überzeugen. Hinzukommt, dass sich die Geschichte in der Mitte zieht wie Kaugummi. Dafür kommt das Ende total überstürzt.

Fazit

Die Idee für die Geschichte von "Flammenbrut" war eine gute, doch mit seinen Schwächen ist das Buch alles andere als ne runde Sache. Trotzdem muss ich als Frau honorieren, dass Simon Beckett sich mit einem solchen Thema, welches vor allem Frauen angeht, auseinander gesetzt hat. Da mich das Buch daher etwas zwiespältig zurückgelassen hat, entscheide ich mich für die goldene Mitte und vergebe 3 Sterne.
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1.0 von 5 Sternen Selten habe ich einer Protagonistin den Tod gewünscht, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Hörbestseller) (Audio CD)
....aber bei dieser Geschichte konnte ich nicht anders.

Vorab möchte ich sagen, dass ich kein anderes Buch von Simon Beckett kenne und daher auch keine bestimmten Erwartungen hatte, als ich mir das Hörbuch angehört habe.

"Flamenbrut" ist mit Abstand der mieseste "Thriller", denn ich je gelesen/angehört habe, Das fängt schon mit der unheimlich dämlichen Protagonistin Kate an. Es gibt meiner Meinung nach nichts, aber auch wirklich REIN GAR NICHTS an ihr, was bei mir Sympathie oder Mitgefühl geweckt hätte.

****** ACHTUNG SPOILER*************************

Es fängt damit an, dass sie aufgrund eines Artikels(!) in der Cosmopolitan (!!!!!!!!) über künstliche Befruchtung(?!?!) plötzich auf die Idee kommt, dass ja so ein Kind ohne Vater ganz nett wäre. Vorher wurde schon dargestellt, dass sie in Bezug auf ihre Männerwahl nicht sonderlich zurechnungsfähig ist. Auch ihre, eigentlich einzige, Freundin ist eher keifende Kuh als unterstützende beste Freundin.

Dies könnte man nun als eher unglücklichen Anfang abtun, würde dann nicht Alex Turner auftauchen. An dieser Stelle Applaus an den Sprecher, erweckt er durch seine Stimme vor dem innere Auge einen zutiefst gestörten Menschen. Also jemanden, der sich schon durch zwei Sätze suspekt macht und absolut keinen Wunsch nach näheren Kontakt, geschweige denn als Samenspender für's Kind ausöst. (Mit Sicherheit wirkt das nochmal anders als im Buch)
Doch unser Käte freut sich, weil der Mann ja sogar Therapeut ist! Sagt er zumindest...

Und JETZT wird es richtig abstrus. Nicht nur, dass Kate von dem stotternden und wirklich komischen Alex hin und weg ist, nein, auch bei einem Abendessen mit ihren Freunden kann er diese trotz seltsamen Verhalten (stottern, ausweichend etc) komplett davon überzeugen, dass er der Traumann schlechthin ist!
Dabei spielt es keine Rolle, dass keiner wirklich näheres über ihn weiß, nicht mal seine Wohnung, da diese "eine Müllhalde sei, winzig...".

********Spoiler Ende*************************************************

So geht es dann auch weiter, bis eben zum bitteren Ende, dass zugegebener Maßen ab Kapitel 11 etwas Spannung entstehen lässt. Das Ende ist dann aber auch nicht sonderlich glaubwürdig.
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3.0 von 5 Sternen Hätte auch von Nicholas Sparks sein können..., 2. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Nachdem Kate Powell mit ihrer Werbeagentur einen großen Kunden an Land gezogen hat, merkt sie, dass ihr zu dem vollkommenen Glück noch etwas fehlt: ein eigenes Baby. Doch da Kates letzte Beziehung ein einziges Fiasko war, möchte sie eigentlich keinen Mann mehr an ihrer Seite haben. Daher bleibt nur noch eine Möglichkeit - künstliche Befruchtung. Ihre beste Freundin Lucy ist von der Idee gar nicht begeistert und eröffnet Kate ihre Sorgen, man wisse ja nie, wer hinter so einem Samenspender wirklich stecken würde. Nach einigen Beratungsgesprächen in Kliniken beschließt Kate, dass sie keinen anonymen Spender haben möchte, also setzt sie eine Zeitungsannonce auf, in der sie einen geeigneten Mann sucht. Nach einiger Zeit meldet sich ein junger Psychologe namens Alex Turner bei ihr und beide vereinbaren ein Treffen aus. Nach anfänglicher Scheu, Skepsis und Scham merken beide, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Aber sie beschließen, nur während der medizinischen Voruntersuchungen Kontakt zu haben und sobald es mit der Befruchtung losgehen würde, diesen wieder abzubrechen. Was aber leichter gesagt ist, als getan. Während dieser Zeit überprüft Kate den Wahrheitsgehalt von Alex' Angaben. Nach einigen Monaten des Wartens wird Kate beim ersten Befruchtungsversuch schwanger und schickt Alex ein Fax, um es ihm mitzuteilen. Doch am nächsten Tag steht die Polizei vor ihrer Tür...

Bei diesem Roman handelt es sich um den dritten von Simon Beckett und ist 1997 unter dem Titel Where There's Smoke erschienen. In seinem Vorwort erklärt er, dass dieser Roman maßgeblich zu seiner Dr. Hunter Reihe beigetragen hätte, die ja weltweit bekannt ist.
Der Anfang von Flammenbrut zog sich extrem hin. Zunächst wurden die wichtigsten Charaktere vorgestellt, wobei mir Kate, zwar nicht unsympathisch, aber blass erschien. Jemand, mit dem ich mich nicht identifizieren konnte. Ihre Beziehung zu ihrem Exfreund konnte ich nicht wirklich nachvollziehen und kommt so in sehr vielen Büchern vor. Der gewalttätige, cholerische Exfreund, der immer noch die Exfreundin belästigt, die aber nie zur Polizei geht und Anzeige erstattet (erst, als er eine Mitarbeiterin von ihr verletzt).
Bis Kate den endgültigen Entschluss fasst, ein Baby zu bekommen und Alex kennen lernt, ist schon gut 1/3 des Buches rum. Und auch das nächste Drittel erinnert eher an einen Liebesroman als an einen Thriller. Aber ich will ja nicht nur kritisieren. Ab Seite 230 etwa wird es spannend, denn dann beginnt endlich das, warum sich dieser Roman einen Thriller nennen darf. Man erfährt die Wahrheit hinter Alex Turner - und ich denke, es lohnt sich nicht, zu verschweigen, dass Alex Turner irgendwie nicht der ist, der er zu sein scheint, sonst wäre das Buch ja kein Thriller - und Kates Leben verwandelt sich in einen Spießrutenlauf langsam in die flammende Hölle hinein. Und nicht nur sie wird zum Opfer, sondern auch die Menschen in ihrer Umgebung. Und dabei muss Kate sich entscheiden, ob sie sein Kind nun behalten oder doch lieber abtreiben möchte. Ihre Gedanken kamen da sehr gut zur Geltung und ich konnte ihre Handlungen und Reaktionen sehr gut nachvollziehen, sie waren sehr authentisch, nicht nur, was eine mögliche Abtreibung betrifft.
Am Ende gab es nochmal eine überraschende Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hätte, die ich aber als gut eingebaut empfand. Dennoch finde ich es schade, dass es 230 Seiten gebraucht hat, bis das Buch für mich endlich spannend wurde. Es hätte auch sonst ein Buch von Nicholas Sparks oder Cecilia Ahern sein können.
Aber als aufmerksamer Leser (und der Titel heißt auch nicht umsonst so) kann man im Buch mehrere Hinweise darauf finden, worauf es im Showdown hinaus laufen wird. Es zog sich wie ein roter Faden durch den Roman.
Ob ich das Buch nochmal lesen werde, wage ich zu bezweifeln, aber das heißt nicht, dass ich Simon Beckett ab sofort den Rücken kehren werde. Es war ja einer seiner ersten Romane und das letzte Drittel wurde auch sehr gut, aber dafür war mir der Anfang einfach zu lahm. Daher vergebe ich abschließend 3 von 5 Sternen.

Weitere Buchrezensionen finden Sie auf meinem Blog Kaugummiqueens Bücherstube (kaugummiqueen.blogspot.de).
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3.0 von 5 Sternen ...nicht David Hunter...., 25. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Wer -wie ich- die David-Hunter-Reihe von Simon Beckett gelesen hat, wird wahrscheinlich von "Flammenbrut" enttäuscht sein.

Es handelt sich um ein Werk von 1997, welches geringfügig überarbeitet wurde, worauf der Autor in seinem Vorwort hinweist, nicht jedoch im Buchladen erkennbar war. Wenn man sich also dem Buch unbefangen nähert und keine Vergleiche zu "Chemie des Todes", "Kalte Asche" etc. zieht, ist es nicht wirklich schlecht, aber auch nicht restlos überzeugend.

Zum Inhalt möchte ich auf die Vorrezensionen verweisen.
Kate Powell, Inhaberin einer Werbeagentur, hat ein erfülltes Berufsleben, sich jedoch nach ihrer gescheiterten Beziehung zu Paul Sutherland von vielen sozialen Kontakten zurückgezogen. Durch ihren Kontakt zu dem befreundeten Ehepaar Lucy und Jack und deren Kindern wird ihr klar, dass sie sich ebenfalls Kinder wünscht. Als Alleinstehende gibt sie eine Anzeige auf, in dem sie einen Samenspender für eine künstliche Befruchtung sucht. Hierauf meldet sich Alex Turner...der sich allerdings einer fremden Identität bedient und eigentlich Timothy Ellis heißt und mehrere Jahre in einer geschlossenen Unterbringung aufgrund seiner Schizophrenie und Pyromanie verbracht hat. Das allerdings findet Kate erst sehr viel später heraus, als sie bereits schwanger ist... Für alles Weitere: selbst lesen!

Mich hat zunächst nur irritiert, dass im Buch weder von Handys die Rede ist und auch die Erkenntnisse über künstliche Befruchtung noch eher am Anfang stehen, weshalb ich dann endlich das Vorwort gelesen habe und so auf die Spur kam, dass es sich um ein Frühwerk von Beckett handelt und die heutigen Entwicklungen damals noch nicht alltäglich waren.
Die einzelnen Charaktere und ihre Interaktion finde ich überzeugend, aber richtig spannend wird es tatsächlich erst auf den letzten 100 Seiten des 390 Seiten starken Buches, wenn die Handlung Fahrt aufnimmt.

Ich habe "Voyeur" als Hörbuch gehört (nachdem ich die David-Hunter-Reihe gelesen hatte) und fand es besser als "Flammenbrut"- vielleicht ist auch "Flammenbrut" spannender, wenn es vorgelesen wird?! Für alle, die es noch nicht gelesen haben, sollte dies eine Überlegung sein.

Mein Fazit: die nett in weiß mit roter Schrift gestalteten Bücher, die nicht zur David-Hunter-Reihe zählen, sind ein Zeitvertreib und nicht herausragend schlecht, aber eben auch nicht herausragend gut.
Deswegen gibt es von mir drei Sterne und ich halte mich demnächst wieder an David Hunter.
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2.0 von 5 Sternen Klischee beladene Story mit unsympathischer Hauptperson, 21. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
FLAMMENBRUT ist die Geschichte einer Frau, die stur, egoistisch und mit großer Beharrlichkeit ihre eigenen Ziele verfolgt und gleichzeitig mit wenig sozialer Kompetenz ausgestattet ist. Sie lebt ein trauriges, einsames Leben und glaubt, dieses mit einem Kind ausstatten zu müssen, um etwas erfüllter zu sein. Da für sie nur das Beste gut genug ist, verlässt sie sich selbstverständlich nicht auf die Samenspende einer offiziellen Samenbank, sondern sucht sich selbst einen ihrer Meinung nach geeigneten Mann. Dieser entpuppt sich leider als absoluter Fehlgriff.

>> Kate Paul hätte allen Grund, mit sich und der Welt zufrieden zu sein>>, heißt es in der Inhaltsbeschreibung des Verlags, und allein DAS hat mich schon nach den ersten Seiten stutzen lassen. Ich sah eine im Privatleben unerfüllte Existenzgründerin, die dankbar um jeden größeren Auftrag ist, so sehr, dass sie sich für ihre Kunden nach allen Richtungen verbiegt. Ich sah einen frustrierten Single, der noch unter der Trennung vom Ex leidet, einem gewalttätigen Alkoholiker. Ich sah eine recht einsame Frau, die sich privat mit nur einer einzigen Person trifft, also keinen Freundeskreis hat. Kurzum, für mich gab es keinen einzigen Grund, warum diese mir so unsympathische Romanfigur mit ihrem Leben zufrieden sein sollte.

Insgesamt blieb Kates Charakter sehr an der Oberfläche. Ihre tiefsten Gedanken und Empfindungen - sie blieben mir verborgen, weshalb sie mir bis zu letzt fremd und unsympathisch war. Wenn es Ziel des Autors war, eine Figur zu schaffen, mit dem ich als Leserin wenig Mitleid hatte, dann ist ihm das hervorragend gelungen. Mich hat sie durchwegs nur genervt. Ihre angebliche Kinderliebe kam für mich in den Szenen, in denen sie mit den Kindern ihrer besten Freundin spielte, überhaupt nicht überzeugend an.

Die dargestellten Männer basierten nur auf den übelsten Klischees: der eine ein alkoholkranker, gewaltbereiter Stalker, der andere ein stotternder, gefährlicher Psycho, der nächste der nette Schwule, der sich aber offensichtlich für seine sexuelle Orientierung schämt...(Und deshalb nach eigener Aussage als Spender nicht in Frage gekommen wäre...so nach dem Motto...ob das denn so gut wäre für das Kind...)

Ich kämpfte mich bis zum bitteren, ebenfalls klischeelastigen Ende, das sich nahtlos in eine Serie drittklassiger Horrorfilme eingefügt hatte. Dieses Buch ist aus meiner Sicht nur verlegt worden, weil Beckett mit anderen Werken Erfolg hatte. Ohne seinen bekannten Namen wäre es für größere Verlage völlig uninteressant gewesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Schluss rettet das Buch, 22. Juli 2013
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Heute habe ich ein Buch für euch, das sicherlich schon einige kennen. Ich habe es mir damals 2:1 ertauscht, weil alle Welt so begeistert von Simon Beckett ist. Nachdem ich sein erstes Werk jedoch gelesen habe, war ich so genervt und enttäuscht, dass ich mich lange nicht an dieses Buch getraut habe. Weder inhaltlich noch vom Autoren her hat es mich gereizt. Zwei Zufälle haben jedoch dazu geführt, dass ich es euch heute vorstellen darf. Ersten wurde es ausgewählt bei einer Lesechallenge, sodass ich das Buch lesen muss, und zweitens habe ich mir einen gebrauchten MP3 Player geholt, wo einige Hörbücher drauf waren, darunter auch dieses. So habe ich gelesen und unterwegs gehört, damit ich schneller mit dem Buch fertig werde.

'''o0o Worum geht es o0o'''
Kate Powell hat sich von ihrem Freund Paul getrennt und ist mit ihrer PR-Firma recht erfolgreich. Sie schnappt ihm, der auch für die Konkurrenz arbeitet, einen Auftrag vor der Nase weg. Doch irgendetwas fehlt in ihrem Leben. Während sie mit ihrer Freundin Lucy, dessen Mann und zwei Kindern viel unternimmt, merkt sie, dass sie sich selbst ein Kind wünscht, und da die Uhr tickt, beschließt sie auf Mr. Right zu verzichten und sich über eine Samenbank einen Spender zu holen. Doch so ganz anonym, wie es dort zugeht, möchte sie nicht. Als sie eine Klinik findet, die ihr anbietet, dass sie sich den Spender selbst aussuchen kann, stimmt sie zu, und inseriert in einer Zeitung. So lernt sie Alex kennen. Als Psychologe ist er nicht nur intelligent, sondern auch noch erfolgreich. Sie überprüft ihn und als alles in Ordnung ist, nimmt sie ihn als Kandidaten an, Im nächsten halben Jahr wird er mehrfach untersucht, bevor es losgehen kann. In der Zeit lernen sie sich beide immer näher kennen, und Kate findet die schüchterne Art von Alex auf gewisse Weise anziehend. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie sich beide verlieben. Am Anfang weigert sie sich noch ihre Gefühle zu akzeptieren zumal Alex keine Andeutungen macht ähnlich zu empfinden. Erst nachdem die erste Befruchtung durchgeführt wurde, kommen sie sich näher und beginnen eine leidenschaftliche Beziehung. Sie verstehen sich blind, und für Kate ist es die schönste Zeit. Als sie erfährt, dass es geklappt hat, und sie schwanger geworden ist, ist sie überglücklich. Sie versucht sofort Alex zu erreichen, und schickt ihm ein Fax an die Klinik, wo er arbeitet. Kurze Zeit später steht die Polizei vor ihrer Tür und teilt ihr mit, dass Alex von einem Patienten ermordet wurde und so muss sie auch erfahren, dass sie nur die Geliebte für Alex gewesen sein soll. Da sie es nicht glauben kann, erzählt sie der Polizei alles, und wie sich herausstellt, ist ihr Alex nicht der ermordete Psychologe gewesen, sondern ein Patient. Von da an muss Kate damit Leben, dass der Vater ihres Kindes ein Mörder und Psychopath ist. Sie überlegt sich, ob sie ihr Baby abtreiben soll, und erzählt es ihm kurzer Hand, als er anruft, um ihr alles zu erklären. Damit gerät sie in seine Zielscheibe des Hasses und er setzt alles daran ihr Leben und das ihrer Freunde und Arbeitskollegen zu ruinieren.

'''o0o Meine Meinung o0o'''
Nachdem ich Obsession gelesen hatte, war meine Neugierde auf Flammenbrut eigentlich gleich null. Weder Stil noch inhaltlich konnte mich der Autor reizen. Zudem waren die Bewertungen leider alles andere als prickelnd.

Der Einstieg in das Buch beginnt mit einem interessant und recht spannenden Prolog, und ich muss zugeben, dass ich dadurch zumindest etwas neugieriger geworden bin. Doch danach springt das Buch in die jüngste Vergangenheit und erzählt den Weg bis zu diesem Abschnitt. Das Problem liegt darin, dass der Klappentext nun schon 90% verrät und damit die Spannung im Vorwege schon minimiert. Mag sein, dass es viele Leser nicht stört. Ich persönlich möchte zwar sozusagen heiß gemacht werden, aber das meiste doch selbst entdecken. In diesem Fall durfte ich auf langatmige Art und Weise Kate Powell begleiten. Ihr Karriereschub, der plötzliche Wunsch nach einem Kind und die Suche nach dem perfekten Spender. Dabei entsteht teilweise der Eindruck, dass Kate eine sehr weltfremde Frau ist. Somit ist sie für mich kein Charakter, der sympathisch wirkt. Ihr trefft auf eine Frau, die sich betrügen lässt, sich indirekt etwas aufregt, weil ihre beste Freundin vor Jahren mal was mit ihrem Ex hatte, und die nicht mal weiß, dass Samenspender anonym sind. Meine Abneigung gegen sie wurde noch unterstützt, weil ich zwischenzeitlich natürlich das Hörbuch gehört habe, und mir der Sprecher alles andere als sympathisch war. Eine weibliche Sprecherin hätte besser zu Kate Powell und ihrem Leben gepasst. Aber auch ohne diesen Sprecher wurde ich mit ihr einfach nicht warm.

Mit der Zeit entwickelt sich die Geschichte, der richtige Samenspender ist gefunden, Kate überprüft ihn und sie lernen sich näher kennen. Sicherlich nicht verkehrt. Doch dadurch zieht sich das Buch auf unbeschreibliche Art und Weise in die Länge. Wann dreht er durch und was macht ihn böse. Ganz ehrlich – selbst ein Depp würde schon nach Alex Einführung wissen, worauf der Autor hinaus möchte. Er beschreibt alles viel zu offensichtlich und nimmt dadurch einen Großteil der Spannung, die sich hätte aufbauen können. Man lauscht Dialogen, begleitet sie auf Ausflüge und nimmt die zarten Anfänge einer Beziehung wahr. Hier ein kleines Beispiel. Kate, Lucy und ihre beiden Kids treffen sich hier in einem Park und ihr Sohn war gerade alles andere als lieb zu einem anderen Mädchen gewesen. Ganz lang und breit wird über diese böse Tat geredet.

ZITAT S. 79
„Du brauchst gar kein Mitleid mit ihm zu haben! Rowdys verdienen kein Mitleid!“ Die letzten Worte galten wieder ihrem Sohn. Immer noch schluchzend, rappelte er sich hoch und tappte mit ausgestreckten Armen auf sie zu. „Nein, ich will dich nicht haben“, sagte Lucy, als er vor sie hintrat. „Mit Rowdys will ich nichts zu tun haben.“

Warum sie jedoch nicht an dieser Stelle die Befruchtung abbläst, sondern sich trotz dieser sexuellen Spannung nicht einfach normal befruchten lässt, zeigt wieder einmal, wie Kate Powell ist. So geht es über viele Kapitel und wenn man schon die Hoffnung aufgegeben hat, dann schafft es Beckett endlich mal Fahrt aufzunehmen. Auf den letzten 100 Seiten packt er all das hinein, was der Leser sich eigentlich schon nach den ersten 100 Seiten gewünscht hätte. Ein Mord, Verfolgung, Hetzjagden und vieles mehr. Langweilig wird es nicht, aber irgendwo wiederholt sich alles. Mal werden Bilder an die Häuserfront geklebt, dann werden Bilder mit der Post verschickt. Es ist zwar immer etwas Neues, aber irgendwo auch gleich. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte mich jedoch der Autor, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dementsprechend habe ich nicht nur zu Hause gelesen, sondern auch beim Sport den Worten des Vorlesers gelauscht.

Allerdings überschlagen sich dann auch schon die Ereignisse und so langsam nimmt der Schluss seine Formen an. Und mit einem Schlag ist alles irgendwie vorbei. Ich persönlich dachte nur: Das war es jetzt. Dafür hast du dich durch rund 400 Seiten gequält. Irgendwie war der Schluss zwar schön und logisch, aber durch die 300 Seiten Diskussionen mit ihrer Freundin, den langweiligen Treffen mit Alex und den ständigen Drohungen ihres Ex-Freundes Paul, ist es doch alles eher schwach gewesen. Dementsprechend schwer fällt es mir, das Buch zu bewerten. Ein Buch besteht schließlich nicht nur aus dem Schluss. Eigentlich wollte ich dem Buch nach den ersten 300 Seiten wirklich nur einen Stern geben, aber durch den Schluss, werden es faire 3 Sterne.

Zum Hörbuch auch noch ein paar Worte. Eigentlich hat der Sprecher wirklich viel Talent, und im Grunde gefällt es mir, wie er jeder Figur eine andere Stimmlage verpasst und sie so authentisch erscheinen lässt. Aber ich persönlich bin der Meinung, dass bei einer weiblichen Hauptfigur, wirklich eher ein weiblicher Sprecher passt.
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2.0 von 5 Sternen Langeweile pur..., 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Nach einer gescheiterten beziehung lebt die erfolgreiche PR Mamagerin Kate allein und betreibt iher eigene kleine Agentur. Bis auf die Tatsache, dass sie nur für den Job lebt, ist sie mit ihrem Leben auch zufrieden. Zum perfekten Glück fehlt ihr aber ein Kind. Da sie nach ihren schlechten Erfahrungen jedoch keinenMann haben will, entschließt sie sich zur künstlichen Befruchtung. Um wenigstens etwas Einfluss auf die Gene des Vaters zu haben sucht sie sich eine Klinik, die es erlaubt einen bekannten Spender zu nutzen und gibt in Zeitschriften einen Annonce auf, um den passenden Spender zu finden. Lange passert nichts, dann lernt sie Alex kennen. Er scheint perfekt und es kommt wie es kommen muss...

"Flammenbrut" war das erste Buch das ich von Simon Beckett gelesen habe.
Nachdem ich das Buch zu Ende gelese habe- was mit 4 Wochen echt lange war. da ich nciht wirklich Lust hatte- habe ich mich gefragt was alle an Simon Beckett so toll finden...(nach der Dr. Hunter Reihe habe ich es verstanden) Dieses Buch ist völlig unlogisch und langweilig. eine erfolgreiche Frau will ein Kind- Ok, aber keinen Mann. Da sie keinen wirklichen Kontakt und damit keine Probleme mit dem Vater haben will, möchte sie sich nciht auf natürlichem Wege schwängern lassen, aber eine künstliche Befruchtung ist ihr zu unpersönlich????also sucht sie sich einen Spender...Dann kann man es doch auch gleich auf die herkömmliche Art machen...Hinzu kommen ewig lange Diskussionen mit der Feundin, in die ich mich gut hineinversetzen konnte, da sie genauso denkt wie ich.
Was den Titel angeht war mir von vorne ein klar was passiert und auch der Täter war total leicht zu identifieziren.

Langeweile pur!
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Flammenbrut
Flammenbrut von Simon Beckett
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