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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Frühwerk von Simon Beckett
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Bibliophile

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flammenbrut oder: Wo hat Beckett nur die Spannung und die glaubwürdigen Charaktere versteckt?
Ich hatte bereits von Bekannten gehört, dass die andere Beckett-Reihe nicht so gut
und spannend sein soll, wie Becketts‘ David-Hunter Reihe (Kalte Asche, usw.), die
ich selbst gelesen hatte und bis zum zweiten Buch auch durchaus spannend fand. Danach
erkennt man aber sehr schnell das Hunter-Muster, wodurch die Reihe vorhersehbar wird...
Vor 23 Monaten von [ Monaco Franze ] veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flammenbrut oder: Wo hat Beckett nur die Spannung und die glaubwürdigen Charaktere versteckt?, 21. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Hörbestseller) (Audio CD)
Ich hatte bereits von Bekannten gehört, dass die andere Beckett-Reihe nicht so gut
und spannend sein soll, wie Becketts‘ David-Hunter Reihe (Kalte Asche, usw.), die
ich selbst gelesen hatte und bis zum zweiten Buch auch durchaus spannend fand. Danach
erkennt man aber sehr schnell das Hunter-Muster, wodurch die Reihe vorhersehbar wird.
Trotzdem wollte ich möglichst unvoreingenommen an das Hörspiel Flammenbrut herangehen
und auch keinen Vergleich mit der Hunter-Reihe ziehen.

Leider lässt das Hörspiel sehr zu wünschen übrig, was aber keineswegs am Vortragenden
(Johannes Steck) liegt, der eine angenehme Sprechstimme und eine gute Akzentuierung hat.
Vielmehr liegt es an der Story, die überhaupt keine Fahrt aufnehmen will. Bis zur CD 4
(von 6) plätschert das Ganze nur so vor sich hin. Dann kommt ein kurzer Spannungsbogen,
an dem man denkt: „So, jetzt fängt die Story endlich richtig an.“ Aber dann ist es auch
gleich wieder vorbei. Hier sehe ich eindeutige handwerkliche Schwächen Becketts. Schade drum!

Was jedoch noch sehr schwerwiegend hinzukommt, ist die total unglaubwürdige Figur des Alex Turner.
Der wird als stotternder und sehr seltsam anmutender Charakter vorgestellt, von dem bestimmt keine
Frau eine Samenspende annehmen würde, noch viel weniger eine Frau wie Kate, die offenbar den perfekten
Spender für ihr Baby sucht. Dann kommt zusätzlich die beste Freundin Kates dazu, die ihr den künftigen
Samenspender auch noch als Mann ihrer Träume aufschwatzen möchte, obwohl der sich beim gemeinsamen Abendessen
schon wieder äußerst seltsam verhalten hat. Von Misstrauen aber keine Spur! Sehr, sehr unglaubwürdig. Das habe
ich selten bei einem (Hör-)Buch erlebt.

Die anderen Charaktere, deren Motive und Handlungen sind im Großen und Ganzen ebenso meist nicht nachvollziehbar.

Das (Hör-)Buch ist zwar keine absolute Katastrophe geworden, aber sicher auch keine 417 Minuten Lebenszeit wert.
Insgesamt habe ich von solch einem Autor viel mehr erwartet, wenn auch nicht den großen Top-Krimi, so doch wenigstens
ein gute Portion Unterhaltung und v.a. Spannung. Das kann das (Hör-)Buch leider nicht leisten.

2 von 5 Sternen gibt es dafür, mehr hat das (Hör-)Buch nicht verdient.

Viele Grüße
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Frühwerk von Simon Beckett, 29. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
"Flammenbrut" ist eines der Erstlingswerke von Simon Beckett und gehört nicht zu der Reihe um David Hunter. ("Chemie des Todes", "Kalte Asche" und "Leichenblässe").

Kate Powell hat zwar ihren Traumjob, aber im Privatleben war bisher sie eher vom Pech verfolgt. Vor drei Jahren endete ihre letzte Beziehung so desaströs, dass sie sehr vorsichtig geworden ist. Auf der anderen Seite wird ihr Kinderwunsch immer größer. Deshalb gibt sie eine Kontaktanzeige auf, in der Hoffnung, einen sympathischen Menschen zu finden. Ihr Kind soll keinen anonymen Spender als Vater haben. Doch ihre Suche führt sie nicht zu einem geeigneten Spender, auch wenn es zunächst so scheint, sondern direkt in einen Albtraum...

Simon Beckett schrieb "Flammenbrut" vor über zehn Jahren, als er sich noch nicht mit Gerichtsmedizin beschäftigte. Die Themen des Buchs (Psychische Probleme, Abtreibung, Stalking usw.) sind nach wie vor sehr aktuell und es werden geschickt auch moralische Probleme unserer Zeit angesprochen. Als Erstlingswerk ist es nicht schlecht, ein psychologisch geschickt konstruierter Thriller. Fans seiner späteren Werke könnten enttäuscht sein, denn wie auch sein anderes Frühwerk "Obsession" ist "Flammenbrut" spannend, aber nicht so rasant wie andere Bücher von ihm.

"Flammenbrut" ist ganz anders als die Hunter-Bücher, aber nicht weniger lesenswert, wenn auch vielleicht für eine andere Zielgruppe.
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54 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht zu vergleichen mit Obsession oder den David Hunter Romanen, 15. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Ich habe die Bücher Obsession, Chemie des Todes und Kalte Asche verschlungen. Da war es keine Frage, dass ich mir auch dieses Buch gekauft hab. Und ich bin schwerst enttäuscht.
Es ist in keiner Weise mit der Spannung und Qualität der anderen Bücher zu vergleichen.
Die Hauptfigur Kate ist so flach beschrieben und die Story an sich auch nicht prickelnd. Und das ganze Buch ist so unlogisch. Warum sollte eine Frau, die grade erfolgreich ist wie nie, auf einmal auf die Idee kommen, nur wegen eines Zeitschriftenartikels ein Kind zu wollen. Danach folgen gefühlte 200 Seiten Diskussionen mit der besten Freundin und mitten drin ein aggressiver und gewaltätiger Ex-Freund, der irgendwie ab und zu auftaucht und alles kurz und klein schlägt und auch nicht ins Buch passt.
Das man dann bei der Suche nach einem Samenspender dann auf einen komischen/psychopatischen Menschen trifft, ist nicht besonders Originell. Also ich meine, von Krimis und Romanen erwartet man ja eine solche Wendung.
Hinterher ist alles ziemlich vorhersehbar und relativ langweilig.
Alles in allem konnte ich mich kaum mit der Hauptfigur identifizieren und auch ihre Gedankengänge erscheinen mir nicht sehr realistisch.
Dieses Buch verdient es meiner Meinung nach nicht auf Platz 1 der Bestsellerliste zu stehen.
Ich würde es nicht empfehlen, wenn man die anderen Bücher von Beckett gelesen hat, denn man wird nur enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, 4. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Von Simon Becketts "Flammenbrut" bin ich wirklich sehr enttäuscht. Ich habe mir einen guten (Psycho)Thriller versprochen, bekommen habe ich aber keinen...

Zum Inhalt: Kate ist beruflich mit einer kleinen PR-Agentur in London erfolgreich. Gerade hat sie ihrem Ex-Freund Paul einen großen Auftrag vor der Nase weggeschnappt. Anstatt sich zu freuen muss sie sich aber nun mit seinen alkoholgesteuerten Wutausbrüchen herumschlagen. Außerdem trifft ihre Freundin Lucy, die selbst mit Ehemann Jack und zwei kleinen Kindern ein glückliches Familienleben führt, bei Kate einen wunden Punkt: Seit der Trennung von Paul geht Kate kaum noch aus und hat kein Interesse mehr an der Beziehung zu einem Mann. Aber sie möchte Kinder haben und hört mit 33 langsam die biologische Uhr ticken. Daher entschließt sie sich zu einer künstlichen Befruchtung. Allerdings widerstrebt ihr der Gedanke an einen völlig anonymen Spender und so sucht sie per Announce einen geeigneten Mann. Alex Turner, 34jähirger Psychologe, scheint der perfekte Kandidat zu sein...

Das erste Problem des Buches ist meiner Meinung nach schnell gefunden. Mehr als 100 Seiten lang passiert gar nichts, abgesehen von Kates Problemen mit Paul und ihren Teekränzchen mit Lucy. Von einem Thriller kann man dabei wirklich nicht sprechen. Es ist eher ein Frauenroman - und zwar ein ziemlich langweiliger.

Als Alex dann endlich auftaucht und die Vorbereitungen für die Befruchtung beginnen, wird es auch nicht wirklich besser. Als Leser weiß man längst, wie der Hase läuft (es ist ja immerhin als Thriller angekündigt!), und man wird bei diesem Wissen auch nicht enttäuscht. Es ist alles vorhersehbar - von der ersten bis zu letzten Seite. Einfach langweilig.

Auf den Thriller-Anteil in diesem Frauenroman wartet man als Leser ohnehin bis zum Ende. Denn auch wenn das Cover durch die dicken, unregelmäßigen roten Buchstaben bedrohlich wirkt und darunter mit der Ankündigung "Thriller" einiges verspricht, zu einem wirklichen Thriller wird es einfach nicht. Irgendwann ist die heile Welt mit Alex zwar - vorhersehbar - zu Ende und es beginnt eine - vorhersehbare - Stalkingzeit, aber spannend oder wirklich gefährlich wird es nie. Am Ende versucht es der Autor mit einem fulminanten Höhepunkt...scheitert aber kläglich: zu wenig, zu spät, zu schnell vorbei.

Zu der fehlenden Spannung trug für mich auch der Schreibstil bei. Er wirkt ziemlich emotionslos und die Handlung hält sich viel zu oft bei belanglosen Detailschilderungen auf. Ein Beispiel: Kate kocht Tee und den Prozess kriegt der Leser in jedem Detail serviert: Sie tut den Teebeutel in die Tasse, schaltet den Wasserkocher ein, blättert in einer Zeitschrift, wird durch die Zeitschrift abgelenkt, die Kollegin kommt rein und reißt sie aus ihren Gedanken. Sie hat verpasst, dass der Wasserkocher schon ausgegangen war, schaltet ihn wieder ein, gießt Wasser in ihre Tasse ... gääääähn! Solche langatmigen und irrelevanten Schilderungen findet man unter anderem auch noch bei der Lichtsituation in Kates Wohnung oder bei der Nahrungszubereitung - wozu sie da sind, weiß ich nicht.

Das einzige, was mich davon abhält, diesem als Thriller getarntem Pseudo-Weiberroman nur einen einzigen Stern zu geben und ihn als durchweg grottenschlecht zu bezeichnen, ist die Protagonisten Kate, die sehr sympathisch ist und deren Geschichte sich abgesehen von den Längen und der Vorhersehbarkeit auch gut lesen und nachvollziehen lässt. Hätte ich keinen Thriller erwartet und wäre in Anbetracht dieser Erwartung nicht so radikal enttäuscht worden, hätte mir "Flammenbrut" als reiner Frauenroman vielleicht besser gefallen.

So wurde es leider zu Enttäuschung.

Das Fazit lautet also: Langweilig, langatmig, kein Thriller. Nur zwei Sterne
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beckett ist nicht gleich Beckett, 18. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Es ist wirklich ganz interessant zu sehen, wie offensichtlich sich hier die Meinungen in zwei Lager teilt :-)

Ich schließe mich dem Lager der Negativmeinungen an. Habe mir das Buch für die Zugfahrt gekauft, wie so oft. Da keine Zeit blieb sich Klappentexte durchzulesen, habe ich geradewegs zu diesem Beckett gegriffen weil ich dachte, damit könne ich nichts falsch machen.
Leider weit gefehlt. Ich bin den 4 Stunden fahrt etwa bis zur Hälfte gekommen, musste aber zwischendrin aus lauter Langeweile zur "mobil" greifen und mich mit einem Artikel über die Pop-Band Silbermond ablenken.

Etwas Neues kann ich meinen Vorrednern nicht hinzufügen. Spannung will nicht so recht aufkommen, die Hauptfigur nervt mit diesem abstrusen Wunsch nach künstlicher Befruchtung und die ganze Story wirkt irgend ziemlich platt.

Wer das Buch kauft, weil er sich Geschichten wie aus den anderen Beckett-Büchern erhofft, wird jedenfalls nicht glücklich werden.

Ich für meinen Teil bezweifle auch, dass ich die zweite Hälfte noch lesen werde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht endende Fehlentscheidungen, 22. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
kennzeichnen diesen Roman. Wie viele Rezensenten vor mir, habe ich " Kalte Asche" und "Chemie des Todes" gelesen, bzw. als Hörbuch gehört. Beide Romane sind als Thriller durchaus unterhaltsam, wenn sie mich auch nicht zu großer Begeisterung hingerissen haben. Diese Geschichte dagegen liest sich als endlose Folge von hirnlosen Fehlentscheidungen, die ausschließlich dazu gedacht scheinen, bereits ängstliche Frauen noch ein bißchen mehr zu erschrecken, eine überaus nützliche Tätigkeit ... Selten finden sich so viele dumme Handlungen in einer Geschichte, und der Leser fragt sich, wie es die strohdumme Heldin geschafft hat, Leiterin einer Werbeagentur zu werden. Daß nebenher wieder einmal sattsam bekannte Klischees geritten werden, macht die Sache nicht besser: Der abgelegte Liebhaber, der trunksüchtig über sie her fällt, der glatzköpfige, dafür körperbehaarte solide Ehemann der Freundin, der homosexuelle Geschäftspartner, der als einziger männlicher Akteur verlässlich ist, etc. Es sind zu viele, um sie alle aufzuzählen.
Simon Beckett hat sich mit diesem Roman erfolgreich in die Gruppe der niemals wieder zu lesenden Autoren katapultiert. Glückwunsch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter psychologischer Kriminalroman als Frühwerk, 7. August 2009
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Mir hat der psychologische Krimi Flammenbrut - ähnlich wie bereits Becketts anderes Frühwerk Obsession - insgesamt gut gefallen. Man darf natürlich nicht in den Fehler verfallen und bei der Lektüre das gleiche Grauen wie etwa in Die Chemie des Todes erwarten. Seine David-Hunter-Bücher stehen für sich.

Dafür scheint er sich in seinen Frühwerken vorrangig Themen mit einer gewissen gesellschaftspolitischen Relevanz gewidmet zu haben, so auch hier. Die erfolgreiche Geschäftsfrau Kate Powell möchte sich endlich ihren größten Wunsch erfüllen, nämlich ein Kind zu haben, weswegen sie über eine Anzeige einen Samenspender sucht. Der bald kennen gelernte, gutaussehende Alex Turner scheint ihr tatsächlich sehr sympathisch und damit wohl auch die richtige Wahl zu sein.

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber diese Vorgeschichte sorgt zunächst dafür, dass der Krimi eine relativ lange Anlaufzeit hat. Richtig spannend wurde es für mich erst ab etwa Mitte des Buches. Spannungsfreaks müssen bis dahin folglich durchhalten.

Doch ich finde, es lohnt sich. Zumal Beckett schreiben kann, was auch für dieses Frühwerk zutrifft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum abrupten Ende, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein 2. Buch von Beckett nach "Voyeur". Der Schreibstil war derselbe. Und auch hier schafft es Beckett, mit wenigen Figuren und wenigen Szenerien ein hochspannendes Buch zu kreieren. Die Hauptfigur Kate Powell zeigt sich wenig in Szene gesetzt, wirkt aber sehr sympathisch. Sie ist eine Figur, mit der man gerne befreundet wäre.

Die Geschichte an sich ist eigentlich ohne große Überraschungen, da sie ziemlich vorhersehbar ist. Gegen Ende spitzt sich die Sache sogar noch mal ziemlich zu, und das Ende ist in meinen Augen ziemlich "ausgeweidet" worden. Abgesehen von dem abrupten Ende, welches man weitaus kürzer hätte fassen können, ist das ganze Buch jedoch ungemein lesenswert und zwischendurch kaum wegzulegen. Von Anfang an ist man in der Geschichte drin, die durchweg mit Spannungseffekten geladen ist.

Für mich ein sehr gelungenes Buch und durchaus lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen laues Feuer, von Flammen keine Spur, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Frau sucht Samenspender und geraet dabei an den falschen Mann. Kann passieren, aber was in diesem Falle daraus wird, ist keineswegs dazu angetan, Begeisterung hervorzurufen. Genauso wenig wie der Plot insgesamt. Die Handlung ist wenig spannend, vor allem zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar. Schon recht fruehzeitig wird dem Leser deutlich, wo die Geschichte enden wird und es bleibt eigentlich nur die Frage nach der Ausgestaltung dieses Endes. Die Charaktere sind nicht wirklich ausgeleuchtet, schwach gezeichnet und an vielen Stellen unglaubwuerdig. Die Beschreibung der Gefuehlswelt einer alleinstehenden Frau auf der Suche nach einer Moeglichkeit, schwanger zu werden, ist Beckett nicht ansatzweise gelungen. Eine weitere Schwaeche des Krimis, der eigentlich keiner ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht so schlecht wie alle sagen, 1. Dezember 2010
Von 
Olav Jost "olav_jost" (Moerfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Flammenbrut (Taschenbuch)
Bücher zu vergleichen ist immer schlecht und gerade bei Beckett natürlich schwierig, da seine letzten drei Thriller unglaublich spannend und treibend waren.
"Flammenbrut" spielt auf einer ganz anderen Ebene, ist nicht solch ein Kracher, wie die anderen, aber durchaus gelungen und lesenswert.
Auch dieses Buch ist ein Page-Turner und man mag es ungern aus der Hand legen. In sofern möchte ich doch den vielen negativen Vorrednern gerne widrsprechen und dieses Buch empfehlen.
Ich finde weder, dass die Protagonisten schlecht gezeichnet sind, noch dass der Roman langweilig ist.

Also: Selbst ausprobieren!
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Flammenbrut
Flammenbrut von Simon Beckett
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