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am 19. September 2015
Rhapsody Fans der ertsen Stunde aufgepasst!

Ich bin ein Fan von Rhapsody der ersten Stunde. Der allerersten Stunde! Damals 1997 als das erste Album "Legendary Tales" heraus kam, war ich bereits sehr begeistert und hab das ganze Album tagtäglich rauf und runter gehört! Ich konnte jeden Song auswendig, und das bis heute. Genauso erging es mir mit den meisten Songs aus dem zweiten Album "Symphony of Enchanted Lands". Die Stücke waren einfach einzigartig, der ganze Sound, die ganze Aufmachung, machte die Band, die Musik und alles was drum herum war, einfach einzigartig und unverwechselbar!
Der Hammer schlechthin, nicht mehr zu toppen, war das dritte Album "Dawn of Victory"! Ein absoluter Oberhammer, bei dem ich mich mehr denn je in eine Fantasywelt versetzt gefühlt habe! Ich habe mich immer wieder gefreut auf das nächste Album, und damals war es auch noch so, dass man das konnte. Wo Rhapsody draufstand, konnte man getrost davon ausgehen, dass dir bei der Musik die Hämmer nur so um die Ohren geschlagen werden, das gleiche war vor allem auch auf der nachfolgenden EP "Rain of a thousand Flames" der Fall! Ein wahres Meisterwerk an Virtuosität, Bombast zum Träumen und Einschlägigkeit und Wiedererkennungswert! Egal ob es sich um ein sehr langes Stück handelt wie "Queen of the dark horizon" oder eben "Rain of a thousand flames", man erkennt die Songs immer wieder, sofort bei den ersten Tönen und kann die auch aus dem Gedächtnis singen, einfach unglaublich toll.

Nun, bei "Power of the dragonflame" nahm der Abstieg seinen Anfang, wie ich finde. Auf diesem Album sind die Songs bereits nicht mehr so einschlägig, und vor allem fehlt hier bereits viel von diesem "Das ist ja Hammer!"-Gefühl das bei den ersten vier Alben immer vorhanden war, schon beim ersten Hören immer. Aber ich muss dazu sagen, dass dieses Album auch seine Hochs hat mitunter, der Anfang und auch so mancher Song hat Elemente drin, die an alte Sachen anknüpfen, daher sage ich dieses Album geht noch sozusagen.

ABER! Jetzt kommt das große Aber.
Nach Jahren habe ich mich nun endlich daran gemacht, mir die anderen Alben, welche seit "Dragonflame" heraus kamen, anzuhören. Ich habe mir viel viel Zeit dafür genommen, vor allem für "Symphony 2". Ich muss sagen, das einzige was mir besse rgefiel war, dass sie sich Christopher Lee als Sprecher geholt haben. Aber das war es auch schon. Ich war maßlos enttäuscht, weil wirklich NICHTS an dem Album dran war, was das Gefühl in mir auslöste, was die ersten vier Alben ausgelöst haben. Keinen Wiedererkennungswert der Songs,, nicht in dem Maße jedenfalls, es kam nicht dieses Wow-Gefühl auf, nicht im Geringsten. Was die Band einst so toll gemacht hatte, war hier nicht mehr zu finden, in keinem einzigen Stück.
Ich dachte mir, vielleicht würde das ja beim zweiten Hören besser sein, aber das war es nicht.
Ebenso dachte ich mir, vielleicht sind sie ja zu alter Stärke bei den Folgealben zurück gekehrt. Aber dem war leider auch nicht so.
Vielmehr war es so, dass immer mehr eher klassischer Heavy Metal zu hören war, der sich zugegeben ja nicht schlecht anhört, sogar recht gut, aber als Rhapsody Fan der ersten Stunde, der jedes Album von den ersten 5 am Release Tag gekauft hat und nicht enttäuscht wurde von diesen, muss ich sagen, dass Rhapsody bzw. Rhapsody of Fire wie sie ja dann hießen, das was sie einst so einzigartig und toll gemacht hat, verloren hat, entgültig. Für eine Metalband klingt es ja schon noch toll, aber es unterscheidet sie inzwischen auch nicht mehr allzu viel von anderen Metal Bands. Was sie einst so einzigartig gemacht hat, ging verloren, und ich sage einfach mal vielleicht war es seit dem Ende der Emerald Sword Saga so. Ich habe jedes Album einschließlich "Dark Wings of Steel" einschlägig und mehrmals gehört aber ich muss es leider sagen: Sie sind nicht mehr Rhapsody, zumindest nicht die, die mich einst so dermaßen vom Hocker gerissen haben. Man wird keineswegs mehr in eine Fantasywelt versetzt und reitet nicht mit dem Nordischen Eiskrieger mit, man fiebert auch nicht mehr mit, wenn die bösen Narren die Königin der Untoten in ihrer Krypta der Verdammten erweckt. Es ist nichts mehr von dem alten Charme vorhanden.

Ich werde weiterhin die ersten vier, manchmal 5 Alben hören, aber von den neuen kann ich leider nur jedem echten Rhapsody Fan der frühen Stunde abraten, die sind wirklich nicht zu vergleichen mit den ersten 4 Alben, wirklich nicht!
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am 23. August 2011
Rhapsody of fire ist nicht mehr das was es mal war

Als ich sie damals kennengelernt hatte, das erste Lied was ich gehört hab war "Emerald Sword", dachte ich mir "wow, die Melodie ist super"... Daraufhin hab ich mir viele andere Lieder angehört und muß sagen auch diese hatten einfach geniale Melodien. Richtige Ohrwürmer

Dieses Album hingegen hat davon einfach gar nix. Keine Melodie die einem im Ohr bleibt. Teilweise sogar einfach nur Rumgekreische. Viel zu viel Tempo, viel zu wenig "Rhapsody"... Die Band hat sich, meiner Meinung nach, stetig verschlechtert. Es ist einfach nicht mehr das Rhapsody dass ich mal kannte.
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am 21. Juni 2011
Die Erwartungen in dieses Finale von Rhapsody's Fantasy-Saga waren hoch - und wurden nicht erfüllt. Das Album steht größtenteils im krassen Kontrast zu allen davor und wer die melodisch einprägsamen Klänge der letzten Alben mochte, der sollte die Finger von dieser CD lassen.

Das Album startet wie gewohnt und während der Titeltrack sich alles in allem stilistisch an die letzten Alben anschließt, bricht danach so gut wie jeder Song mit dem vorherigen Material der Band. Man könnte meinen, dass Rhapsody auf dem Album experimentiert und in alle Richtungen ausprobiert hat. Es gibt wenig tragende Melodien und Gesänge und auch einprägsame Refrains hört man kaum. Es findet ein ständiger Wechsel melodisch teilweise wenig aneinanderpassender Stücken statt. Mögen auch einige Solis weiterhin sehr nach Rhapsody klingen, so tun es die meisten Lieder im Gesamten nicht. Die gewohnten fantastischen Melodien weichen teils sehr harten und Rhapsody untypischen Klängen, welche sich im Großen und Ganzen schlecht integrieren. Neben dem symphonischen Gesang taucht immer wieder "Gekreische" auf, welches nur an wenigen Stellen passt und zum Teil die dahinterliegende Melodie total untergehen lässt. Es lässt sich kein Leitfaden durch das Album finden. Am Ende weiß man - nach den ersten paar Mal hören - nicht was man gehört hat. Es bleibt im Gegensatz zu den Alben vorher wenig hängen.

Am ehesten gelungen sind neben dem Titeltrack "From Chaos To Eternity" noch "Tornado" und das 19-minütige Stück am Ende, wobei auch in diesem das angesprochene "Gekreisch" zu finden ist und die gesprochenen Passagen nicht so gelungen integriert sind wie in der Vergangenheit.

Alles in allem ist das Album also eine Enttäuschung für all jene, die sehr viel Gefallen am Klang der letzten Alben gefunden haben und ein ebensolches Werk erwarten.
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am 1. Juli 2011
Das neue Werk kommt nach den doch eher seichten Vorgängern endlich wieder deutlich härter und schneller daher. Stellenweise mit dem genialen "Dawn of Victory" zu vergleichen. Vielleicht mit etwas mehr Bombast. Absoluter Anspieltipp ist z.B. der Titelsong.

Leider werden RoF inzwischen fast immer durch Kritiken in der Luft zerrissen. Selbst bei diesem doch echt guten Album schreiben einige Leute scheinbar wie automatisch 1-Sterne Rezensionen.
Ich kann da nur empfehlen: Gerade wer "Dawn of Victory" mochte sollte sich das neue Werk unbedingt anhören.
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am 18. Juni 2011
Als Rhapsodyfan erster Stunde habe ich ihren Epic Hollywood bzw. Filmscore Metal kennen und lieben gelernt.
Leider hört man in From Chaos to Eternity meiner Meinung nach nur noch sehr wenig davon. Es gibt natürlich immer noch viele rhapsodytypische Elemente, aber ich finde es fehlt einfach der Bombast. Ich weiß nicht, ob dies nur an einer schlechten Abmischung liegt oder so gewollt ist. Auf jeden Fall hört man zum einen eindeutig, dass es sich um ein Keyboard und nicht um ein Orchester wie in Symphony of Enchanted Lands II handelt. Zum anderen tritt das Keyboard (also die orchestralen Einlagen) deutlich hinter die Gitarren zurück. Vielleicht wollte die Band hier so ihren neuen zweiten Gitarristen willkommen heißen...
Auch Chöre werden nur noch sehr sperrlich eingesetzt und es fehlt ihnen der Ohrwurmcharakter. Dies ist mir zum Teil auch schon bei den beiden Vorgängeralbeb aufgefallen, allerdings nicht so stark wie hier. Allerdings wurden auch positive neue Aspekte aus dem Vorgänger Album fortgeführt, zum Beispiel der härtere Gesang im Titel Aeons Of Raging Darkness.

Alles in allem ein durchschnittliches Rhapsody Album mit Höhen und leider auch vielen Tiefen. Bleibt zu erwarten, ob die Band dieses Weg fortführt und sich mehr dem Power Metal widmet oder wieder zum selbst geprägten Begriff des Filmscore Metal zurück findet.
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am 31. Dezember 2015
1a Album von Rhapsody wie die anderen Alben auch , kann ich nur empfehlen.
Rhapsody sind für mich in dieser Art von Musik einfach Weltklasse.
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am 19. Juni 2011
"Zweifelhaft", "Ungenügend" oder auch "Enttäuschend" - mit diesen Attributen muss ich die musikalische Leistung von Rhapsody of Fire bewerten, die in Form des vorliegenden, aktuellen Albums "From Chaos to Eternity" zum Tragen kommt und den absoluten musikalischen Tiefpunkt in der nunmehr 14jährigen Karriere der Gruppe darstellt.

Als Rhapsody-Fan der ersten Stunde, der eigentlich nichts anderes als Hymnen, Hymnen und nochmals Hymnen gewohnt ist und kennt, hätte ich eine weitaus reiferes Werk erwartet, wurde in meinen Erwartungen jedoch tief enttäuscht.

Eine volle 5 für eine handwerklich schlechte Arbeit!

Was ist nur geschehen, das die einstigen Schöpfer des "Symphonic Epic Hollywood Metal" derart von ihrer Linie abgewichen sind?!

Kernelement meiner Kritik an dem aktuellen Album ist der offensichtlich mutwillig herbeigeführte, brachiale Stilwechsel ins Nirgendwo, der den eben erwähnten "Hollywood"-Sound leider ins totale Gegenteil verkehrt.
Kein mystisch-rhythmisches Intro wie "Epicus Furor", "Ira Tenax" oder "Lux Trumphans". Stattdessen faselt Christopher Lee schon nach 5 Sekunden drauflos, plärren verhudelte Gitarren einem gegen das Ohr, ohne eine Melodie oder einen ohrwurmartigen Refrain zu kreieren.

Und so geht es leider weiter.

Nahezu alle Stücke auf dem aktuellen Album zeichnen sich durch arge kompositorische Armut aus. Es fehlt an Fanfaren, fetzigen & sauberen Gitarrensoli und einem choralen Refrain, der einen früher buchstäblich zum Tanzen brachte. Stattdessen immer wieder die gleichen jaulenden Gitarren, ein strapazierender Schrei-Gesang und kaum orchestrale Sessions, die das Lied eigentlich von A - Z prägen, zusammenhalten und leiten könnten. Es drängt sich mir leider der Verdacht auf, das die einzelnen Kompositionen nicht in einem Ruck erfolgt sind, sondern aus verkorksten Versatzstücken zusammengekleistert wurden.

In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, das "From Chaos to Eternity" kein einziges Lied enthält, das ich mir mit Freude ein weiteres Mal angehört habe. Von Klassikern wie "Emerald Sword", "Eternal Glory", "Village of Dwarves", "Pride of the Tyrant", "Warrior of Ice", "The Last Winged Unicorn", "Never Forgotten Heroes", "Holy Thunderforce", Dawn of Victory", "Riding the Winds of Eternity", "Where Dragons Fly" und "Symphony of Enchanted Lands" (unerreicht seit eh und je!) sind die auf diesem Album vorliegenden Lieder MEILENWEIT entfernt!

Um es auf den Punkt zu bringen, erwarten den gequälten Hörer sage und schreibe 56 Minuten NICHTS. Einen Stern gibt es hingegen für das kontrastreiche Artwork.

--- FAZIT ---

Gibt es zur Zeit so etwas wie ein akute Ideenarmut, die (nicht nur bei Rhapsody of Fire) um sich greift? Wurde etwa wirklich schon alles gesagt, gespielt und komponiert, ist womöglich der Hörer selbst überreizt und übersättigt, oder sind die Herren Musiker im Laufe der letzen Jahre nur ein wenig bequem geworden? Improvisationen und Experimente können durchaus gut und schön sein, aber das, was Rhapsody of Fire derzeit praktizieren, setzt sich mit "From Chaos to Eternity" leider seit den letzten 2 CDs kontinuierlich fort und erreicht dieses Mal einen traurigen Paukenschlug ins musikalische Kataster. Ich kann den Musikern nur ans Herz legen, schleunigst wieder zu ihren einstigen Fertigkeiten zurückzukehren und sich ihrer alten, orchestralen Stärken zu besinnen. Der Stil von "From Chaos to Eternity" tut ihnen auf keinen Fall gut (finde ich).

Mit großem Bedauern muss ich allen Rhapsody of Fire-Fans dringend vom Kauf dieser CD abraten und ihnen stattdessen die alten Scheiben an Herz legen, deren Klang, Ideenvielfalt und hymnenartige Wucht einfach unverbesserlich bleiben.

In diesem Sinne -

Faldyrer
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