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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härteste Rhapsody CD ever, aber dennoch genial!!!
Nach der schwächelnden EP hatte ich Rhapsody schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Aber ich muss sagen, die Jungs um Gitarrenwunder Luca Turilli haben sich die Kritiken zu Herzen genommen und eine große Portion Heaviness in ihren Sound transportiert. Die neue Scheibe rockt an allen Ecken und Enden und hat einen enormen Zahn zugelegt, was den Härtegrad...
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 von Schnellwelz

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwaches Ende einer genialen Saga
Die Erwartungen in dieses Finale von Rhapsody's Fantasy-Saga waren hoch - und wurden nicht erfüllt. Das Album steht größtenteils im krassen Kontrast zu allen davor und wer die melodisch einprägsamen Klänge der letzten Alben mochte, der sollte die Finger von dieser CD lassen.

Das Album startet wie gewohnt und während der Titeltrack...
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 von R. Recknagel


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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach grauenhaft, 23. August 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Rhapsody of fire ist nicht mehr das was es mal war

Als ich sie damals kennengelernt hatte, das erste Lied was ich gehört hab war "Emerald Sword", dachte ich mir "wow, die Melodie ist super"... Daraufhin hab ich mir viele andere Lieder angehört und muß sagen auch diese hatten einfach geniale Melodien. Richtige Ohrwürmer

Dieses Album hingegen hat davon einfach gar nix. Keine Melodie die einem im Ohr bleibt. Teilweise sogar einfach nur Rumgekreische. Viel zu viel Tempo, viel zu wenig "Rhapsody"... Die Band hat sich, meiner Meinung nach, stetig verschlechtert. Es ist einfach nicht mehr das Rhapsody dass ich mal kannte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder TEMPO, 1. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Audio CD)
Das neue Werk kommt nach den doch eher seichten Vorgängern endlich wieder deutlich härter und schneller daher. Stellenweise mit dem genialen "Dawn of Victory" zu vergleichen. Vielleicht mit etwas mehr Bombast. Absoluter Anspieltipp ist z.B. der Titelsong.

Leider werden RoF inzwischen fast immer durch Kritiken in der Luft zerrissen. Selbst bei diesem doch echt guten Album schreiben einige Leute scheinbar wie automatisch 1-Sterne Rezensionen.
Ich kann da nur empfehlen: Gerade wer "Dawn of Victory" mochte sollte sich das neue Werk unbedingt anhören.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin leider enttäuscht..., 18. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Als Rhapsodyfan erster Stunde habe ich ihren Epic Hollywood bzw. Filmscore Metal kennen und lieben gelernt.
Leider hört man in From Chaos to Eternity meiner Meinung nach nur noch sehr wenig davon. Es gibt natürlich immer noch viele rhapsodytypische Elemente, aber ich finde es fehlt einfach der Bombast. Ich weiß nicht, ob dies nur an einer schlechten Abmischung liegt oder so gewollt ist. Auf jeden Fall hört man zum einen eindeutig, dass es sich um ein Keyboard und nicht um ein Orchester wie in Symphony of Enchanted Lands II handelt. Zum anderen tritt das Keyboard (also die orchestralen Einlagen) deutlich hinter die Gitarren zurück. Vielleicht wollte die Band hier so ihren neuen zweiten Gitarristen willkommen heißen...
Auch Chöre werden nur noch sehr sperrlich eingesetzt und es fehlt ihnen der Ohrwurmcharakter. Dies ist mir zum Teil auch schon bei den beiden Vorgängeralbeb aufgefallen, allerdings nicht so stark wie hier. Allerdings wurden auch positive neue Aspekte aus dem Vorgänger Album fortgeführt, zum Beispiel der härtere Gesang im Titel Aeons Of Raging Darkness.

Alles in allem ein durchschnittliches Rhapsody Album mit Höhen und leider auch vielen Tiefen. Bleibt zu erwarten, ob die Band dieses Weg fortführt und sich mehr dem Power Metal widmet oder wieder zum selbst geprägten Begriff des Filmscore Metal zurück findet.
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9 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ungenügend!, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Audio CD)
"Zweifelhaft", "Ungenügend" oder auch "Enttäuschend" - mit diesen Attributen muss ich die musikalische Leistung von Rhapsody of Fire bewerten, die in Form des vorliegenden, aktuellen Albums "From Chaos to Eternity" zum Tragen kommt und den absoluten musikalischen Tiefpunkt in der nunmehr 14jährigen Karriere der Gruppe darstellt.

Als Rhapsody-Fan der ersten Stunde, der eigentlich nichts anderes als Hymnen, Hymnen und nochmals Hymnen gewohnt ist und kennt, hätte ich eine weitaus reiferes Werk erwartet, wurde in meinen Erwartungen jedoch tief enttäuscht.

Eine volle 5 für eine handwerklich schlechte Arbeit!

Was ist nur geschehen, das die einstigen Schöpfer des "Symphonic Epic Hollywood Metal" derart von ihrer Linie abgewichen sind?!

Kernelement meiner Kritik an dem aktuellen Album ist der offensichtlich mutwillig herbeigeführte, brachiale Stilwechsel ins Nirgendwo, der den eben erwähnten "Hollywood"-Sound leider ins totale Gegenteil verkehrt.
Kein mystisch-rhythmisches Intro wie "Epicus Furor", "Ira Tenax" oder "Lux Trumphans". Stattdessen faselt Christopher Lee schon nach 5 Sekunden drauflos, plärren verhudelte Gitarren einem gegen das Ohr, ohne eine Melodie oder einen ohrwurmartigen Refrain zu kreieren.

Und so geht es leider weiter.

Nahezu alle Stücke auf dem aktuellen Album zeichnen sich durch arge kompositorische Armut aus. Es fehlt an Fanfaren, fetzigen & sauberen Gitarrensoli und einem choralen Refrain, der einen früher buchstäblich zum Tanzen brachte. Stattdessen immer wieder die gleichen jaulenden Gitarren, ein strapazierender Schrei-Gesang und kaum orchestrale Sessions, die das Lied eigentlich von A - Z prägen, zusammenhalten und leiten könnten. Es drängt sich mir leider der Verdacht auf, das die einzelnen Kompositionen nicht in einem Ruck erfolgt sind, sondern aus verkorksten Versatzstücken zusammengekleistert wurden.

In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, das "From Chaos to Eternity" kein einziges Lied enthält, das ich mir mit Freude ein weiteres Mal angehört habe. Von Klassikern wie "Emerald Sword", "Eternal Glory", "Village of Dwarves", "Pride of the Tyrant", "Warrior of Ice", "The Last Winged Unicorn", "Never Forgotten Heroes", "Holy Thunderforce", Dawn of Victory", "Riding the Winds of Eternity", "Where Dragons Fly" und "Symphony of Enchanted Lands" (unerreicht seit eh und je!) sind die auf diesem Album vorliegenden Lieder MEILENWEIT entfernt!

Um es auf den Punkt zu bringen, erwarten den gequälten Hörer sage und schreibe 56 Minuten NICHTS. Einen Stern gibt es hingegen für das kontrastreiche Artwork.

--- FAZIT ---

Gibt es zur Zeit so etwas wie ein akute Ideenarmut, die (nicht nur bei Rhapsody of Fire) um sich greift? Wurde etwa wirklich schon alles gesagt, gespielt und komponiert, ist womöglich der Hörer selbst überreizt und übersättigt, oder sind die Herren Musiker im Laufe der letzen Jahre nur ein wenig bequem geworden? Improvisationen und Experimente können durchaus gut und schön sein, aber das, was Rhapsody of Fire derzeit praktizieren, setzt sich mit "From Chaos to Eternity" leider seit den letzten 2 CDs kontinuierlich fort und erreicht dieses Mal einen traurigen Paukenschlug ins musikalische Kataster. Ich kann den Musikern nur ans Herz legen, schleunigst wieder zu ihren einstigen Fertigkeiten zurückzukehren und sich ihrer alten, orchestralen Stärken zu besinnen. Der Stil von "From Chaos to Eternity" tut ihnen auf keinen Fall gut (finde ich).

Mit großem Bedauern muss ich allen Rhapsody of Fire-Fans dringend vom Kauf dieser CD abraten und ihnen stattdessen die alten Scheiben an Herz legen, deren Klang, Ideenvielfalt und hymnenartige Wucht einfach unverbesserlich bleiben.

In diesem Sinne -

Faldyrer
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