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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härteste Rhapsody CD ever, aber dennoch genial!!!
Nach der schwächelnden EP hatte ich Rhapsody schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Aber ich muss sagen, die Jungs um Gitarrenwunder Luca Turilli haben sich die Kritiken zu Herzen genommen und eine große Portion Heaviness in ihren Sound transportiert. Die neue Scheibe rockt an allen Ecken und Enden und hat einen enormen Zahn zugelegt, was den Härtegrad...
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 von Schnellwelz

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwaches Ende einer genialen Saga
Die Erwartungen in dieses Finale von Rhapsody's Fantasy-Saga waren hoch - und wurden nicht erfüllt. Das Album steht größtenteils im krassen Kontrast zu allen davor und wer die melodisch einprägsamen Klänge der letzten Alben mochte, der sollte die Finger von dieser CD lassen.

Das Album startet wie gewohnt und während der Titeltrack...
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 von R. Recknagel


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härteste Rhapsody CD ever, aber dennoch genial!!!, 20. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Nach der schwächelnden EP hatte ich Rhapsody schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Aber ich muss sagen, die Jungs um Gitarrenwunder Luca Turilli haben sich die Kritiken zu Herzen genommen und eine große Portion Heaviness in ihren Sound transportiert. Die neue Scheibe rockt an allen Ecken und Enden und hat einen enormen Zahn zugelegt, was den Härtegrad anbelangt. Dennoch können die Italiener es einigen Leuten scheinbar gar nicht recht machen, wenn man sich hier die negativen Rezis so ansieht. Ist mir unverständlich, denn zu der neugewonnenen Härte gesellen sich in typischer Rhapsody Manier auf der gesamten CD epische Refrains und mitreißende Melodien. Fabio Leone intoniert nach wie vor jeden Song derart mitreissend, dass man an der ein oder anderen Stelle das Gefühl hat, er würde beten. Die Jungs aus Italien schrecken auch nicht vor Black Metal lastigen Parts zurück, so dass Vielseitigkeit herrscht und keine Stagnation.
Die neue Rhapsody ist wuchtig, episch, aber auch rockig und teilweise verspielt, aber mit nichten ein Flop.
Wem die alten Rhapsody ein wenig zu luftig und unheavy waren, der sollte noch mal ein Ohr risikieren. Denn anno 2011 kommt zu der großen Menge Pathos ein rockigerer Anstrich, so daß man auch als Fan härterer Gangart dem Sound eine Menge abgewinnen könnte.
Ich hoffe, dass Rhapsody bald wieder ganz oben mitspielen können, denn bei solch einer musikalischen Perfektion hat man das definitiv verdient. Und ich finde es sehr traurig, wie so viele Schreiberlinge und Rezensenten auf dieser großartigen Band herumtrampeln. Seltsamerweise sind es die selben Personen, die Rhapsody einst über den grünen Klee lobten. Aber der selbsternannte Metal Papst Götz Kühnemund merkt höchstwahrscheinlich gar nicht, wie lächerlich er sich in seinen monatlichen Videointerviews zum Support des neuen Rock Hards macht. Ich schaue mir das immer zur Belustigung an und kann nur allen Rhapsody Fans zurufen: See you in Wacken.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superb, um einiges besser als das letzte Album, 21. Juni 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Audio CD)
Seit ihrem ersten Album "Legendary Tales" beschäftigen sich die Italiener Rhapsody Of Fire mit ihrer Fantasygeschichte Algalord Chronicles. Nun haben wir 2011 und nach sieben Alben und zweier überlanger EPs soll "From Chaos To Eternity" den Schlussstrich dieser Fantasysaga markieren! Auffallend ist nach dem üblichen Christopher Lee Intro die vermehrte Härte und Rifflastigkeit des Materials, was mich zusammen mit dem Cover an das dritte Werk "Dawn of Victory" erinnert. Mit den Jahren haben ROF Bombast, Kitsch und die Erzählerpassagen total übertrieben. 2011 ist die Mischung fantastisch! Die zusätzliche Härte und der neue, zweite Gitarrist Tom Hess scheinen hier Wunder zu wirken und die Band etwas rauer wirken zu lassen. damit hier mal wieder mehr der Metalcharakter heraus kommt? Ich denke schon! Das rockt einfach wie bei "Aeons Of Raging Darkness" was mit teils aggressiven Vocals einfach perfekt wirkt. Sieben Songs zwischen vier und fünf Minuten lassen die Band fast geradlinig wirken, bis man am Ende mit dem fast 20 Minuten langen Epos "Heroes Of Waterfalls" noch einmal alles gibt und die ganze Palette präsentieren kann. Kitsch, unfreiwillige Komik und zu viel Pathos kann ich als kritischer Fan bei der Band und dem gesamten Album nicht mehr erhören, was ich wirklich begrüßenswert finde! Natürlich werden Kritiker sagen, dass ROF nix neues machen, aber die Band hat halt ihren Stil und das stört bei WASP, AC/DC oder Running Wild nun auch keinen. Passend zur Band erscheint im August übrigens ein sehr vielversprechendes Remake von "Conan" im Kino.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Finale, 12. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Von diesem Album war ich doch überrascht. Nach der Vorabveröffentlichung Aeons of ... überlegte ich mir, es nicht zu kaufen. Das Lied ist gut, aber riss mich nicht vom Hocker. Seltsamerweise spiegelt es aber nicht die gesamte CD wieder. Kann es auch gar nicht, denn das ist das Wunderbare an dem Album: Es ist vielschichtig, es überrascht, und lustigerweise fügt sich der Titel Aeons of... für mich in das Gesamtkonzept plötzlich auch gut ein. Das wirkt auch am besten, wenn man es im einen durchhört, sich hinsetzt, mit einem Wein vielleicht, und sonst nichts macht, außer vielleicht in der Gegend rumzuträumen. Für mich ist Rhapsody (von oder ohne Feuer) mit diesem Finale an solche Legenden wie Queen herangekommen, was Originaltität und Vielschichtigkeit und passendes Gesamtkonzept angeht. Es gefällt mir sogar besser als ihr bisheriges Überding Symphony of the Enchanted... Allein wegen Turillis und Staropolis Soli, die einmal wie Vogelgezwitscher klingen oder nach Daft Punk, und in denen sich auf beste Weise Tasten- und Saiteninstrumente die Hände reichen. Bis vor kurzem dachte ich, ein Solo kann mich nicht mehr überraschen, da dudelt irgendein selbstverliebter Gitarrenmensch sein Können runter, ein Relikt der 90er, der Punk tat schon gut daran, es nicht zu nutzen. Und dann sowas! Fragt sich nur, wie es für Symphonie weiter geht, nachdem sie nun ihr Mamutwerk beschlossen haben. Werden sie ein neues Epos beginnen oder sich einfach auflösen, weil mehr gar nicht mehr kommen kann?

Mein drei Lieblingslieder:

1) HEROES OF THE WATERFALLS KINGEDOM. Das Lied mit seinen knapp 20 Minuten ist eine kleine Metal-Operette. Es hat Beethoven-Elemente in sich, beginnt lieblich schön. Dann kommt ein härterer Teil , der mir nicht so gefällt, erinnert zu sehr an Nightwish. Da dieser Teil aber für den dollen Refrai notwendig ist, verkrafte ich diese kurze Wartezeit. Nach dem Refrain folgen schöne Chor-Teile, dann kommt wieder der Refrain und ein ganz neuer Teil. Die restlichen 14 Minuten werden weitere Teile mit bereits bekannten verschmolzen, dann kommen ganz neue, eigen stehende Melodien, Christopher Lee erzählt was, Christopher Lee stöhnt wie ein Pornodarsteller, ein Soli ist da auch, und mit filmusikalischen Streichern werden die 20 Minuten zu einem ruhigen Ende geführt.

2) TEMPESTA DIE FUOCO. Mit diesem Stück haben mich Rhapsody bei diesem Album gekriegt. Es ist, untypisch für ihren eigentlich eher ruhigen, kitischigen Stil, recht zackig. Die Strophe, in der sich Solo- und Chorgesang immer wieder anpeitschen, zieht fröhlich los und der Refrain ist auch schön. Bei diesem Lied ist kommt das Vogelgezwitscher-Solo vor, das wie Frühlingserwachen klingt.

3) TORNADO. Ein noch schnelleres Lied, zum Teil mit knarzigem Troll-Gesang. Es kllingt noch einem vollkommen eigenem Stil, trotz einiger schmalzigen Elemente, gerade im Refrain, die ein Opernhaus verlangen. Nur sein Anfang gefällt mir nicht. Die Synthesizer erinnern irgendwi an Europe oder eine ähnliche 80er Band, deren Namen mir gerade nicht einfällt. Wie hieß die noch mal?

Zwei ungeliebte Lieder:

1) AEONS OF RAGING DARKNESS. Wie gesagt, gibt es nun eigentlich für mich kein Lied mehr, was mir auf den Senkel geht. Jedes passt gut. Wenn ich zwei nennen müsste (Ad Finitum außen vor), wäre eins aber nach wie vor dieses. Im Gegensatz zu Tornado ist hier der für Symphony untypische knarzige Troll-Gesang nicht so gut eingebettet.

2) FLASH OF THE BLADE. Keine Frage, ein gutes Cover, ein gutes Lied auch. Mir wäre nur ein eigenes Rhapsody-Lied an dieser Stelle lieber gewesen.

Die DIGI-BOOK-EDITION: Nachdem ich das mit den 48 Seiten gelesen habe, habe ich mehr erwartet, tolle Bilder, mittelalterlisches Outfit, etwas ganz besonderes halt. Zu der CD passt auch die Form eines dicken Digi-Books sehr gut, weil sie ihr gerecht wird. In den 48 Seiten verstecken sich nur nicht mehr als die Liedtexte, Danksagungen und, was ich persönlich überhaupt nicht mag, Selbstbeweihräucherungen der beiden Hauptkomponisten, deren Gänsehaut man förmlich herauslesen kann. Da die Digi-Book-Edition aber nicht viel teurer ist, passt sie.

WEITERE GRUPPEN, die ähnliche Musik machen. Ganz vorne an stehen für mich Turisas mit dem Album Stand up and fight. Die Finnen vermischen etwas schnörkelloser Metal mit sehr gutem Gesang, Growls und gut arrangierter klassischer Musik samt Chören. Absolut empgehlenswert. Ins symphonische gehen auch die lustigen Therion und Sabotan (Coat of Arms), deren Texte mir nur zu schwer sind. Da Rhapsody Italiener sind möchte ich hier noch eine andere italienische Kapelle nennen, die weit weniger bekannt ist, einen anderen Stil(Vampire Metal), aber super Lieder hat: Theatre des Vampires(Madonna, La Danse macabre du Vampire, Anima Noir, Unspoken Words). So vollkommen anders ist ihr Stil auch nicht. Sie nutzen auch Elemente aus der KLassik.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Finale, 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
1997 erschien mit Legendary Tales des Debut von Rhapsody und das Album läutete die Algalord Chronicles ein.
Nun, 14 Jahre, 7 Alben und 2 EP's später kommt mit Album Nummer 8 der finale Schlusstrich. Etwas wehleidig bin ich da schon, immerhin bin ich seit 1998 dabei und habe jedem neuen Output entgegen gefiebert.
Was bietet also das neue Album? Im Prinzip setzt man den Sound von Frozen Tears of Angels bzw. Cold Embrace of Fear fort. Es gibt kein richtiges Orchester, die Songs sind eher riff-betont und die Keyboards klotzen mit ordentlich Samplebombast um sich. Christopher Lee gibt wieder den Erzähler und die Produktion ist in meinen Augen genauso wie die beiden Vorgängerplatten aus 2010.
Wenn also nix neues (Was ja auch gut sein kann), dann stellt sich einzig und allein die spannende Frage nach den Songs an sich.
Meiner Meinung nach startet das Album eher etwas lahm und steigert sich dann nach und nach. Die ersten 4 Songs sind netter Rhapsody Durchschnitt. Mal eine nette Bridge, mal ein netter Chorus, aber kein Songs der mich in Übermaßen beeindruckt. Nicht gut und nicht schlecht.
Dann kommt Aons of Raging Darkness und plötzlich ist alles anders. Der Song drückt ohne Ende, strotzt vor Spielfreude und macht einfach einen Heidenspass. Nach gefühlten 2 Sekunden kann man den Chorus mit pfeifen und scheinbar ist wieder alles wie früher. Und so geht es dann weiter: I Belong to the Stars ist ein Klasse Mid Tempo Song, Tornado eine weitere Up-Tempo Granate und zum guten Schluss kommt mit Heroes of the Waterfalls Kingdom ein 20 Minuten Epik, dass ohnehin dem geneigten Fan keine Wünsche mehr offen lässt. Es enthält alles was Rhapsody braucht und setzt einen großartigen Schlusstrich unter die Algalord Chronicles.

Fazit: So gerne ich auch 5 Sterne vergeben würde, der Anfang zieht das Album etwas runter. Wem die beiden 2010er Werke gefallen haben dürfte auch mit diesem Werk nichts falsch machen, wobei die Spoken Word Passagen deutlich zurück gefahren wurden, was mir persönlich sehr gut gefällt.

Spielzeit: 56 Minuten

Das Digibook enthält das Maiden Cover: Flash of the Blade. Klingt wie das Original nur mit ein bisschen Bombast Kleister eingefärbt. Ist halt ein kleiner Bonus und bleibt in der Wertung außen vor. mit dem Track erhöht sich dann die Spielzeit auf eine Stunde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Ende!, 4. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Viel Kritik mussten Rhapsody in letzter Zeit einstecken. Die Vorwürfe lauteten ein Mangel an Innovation, fehlende Power (Symphony Of Enchanted Lands II) und zu wenige Chöre (Frozen Tears Of Angels) - Alles berechtigte Vorwürfe, auf die Rhapsody mit diesem Album meiner Meinung nach sehr gut reagiert haben. Alteingesessenen Rhapsodyfans können sich auf Hymnen wie "From Chaos To Eternity" und "Tornado" freuen, sind die Fans von dem doch etwas anderen "The Frozen Tears Of Angels" sind mit "Ghosts Of Forgotten Worlds" und "Tempesta Di Fuoco" ebenfalss gut bedient. Mit "Anima Perduta" besitzt das Album eine schöne Ballade und die, die gerne mal
etwas neues hören wollen sollten in "I Belong To The Stars" und "Aeons Of Raging Darkness", die beide zwar erkennbar von Rhapsodys stammen, jedoch recht innovativ sind, reinhören. Als wäre das nicht genug umfasst das zwanzigminütige Epos am Ende des Albums noch einmal jede der oben genannten Arten in ihrer reinsten Form. Mir persönlich gefällt jedes Lied auf dem eigentlichen Album überragend.
Lediglich der Zusatztrack, ein Cover von "Flash Of The Blade" von Iron Maiden, schwächelt, da dieser allzu sehr dem Original ähnelt und Liones Stimme deutlich schlechter zu dem Lied passt als die von Dickonson. Auch der minimale zusätzliche Bombast steht dem Lied nicht gut.

Fazit: Für jeden Rhapsodyfan, dem "The Frozen Tears Of Angels" gefallen hat, ist dieses Album ein muss, die anderen sollten zur Sicherheit noch einmal Probehören, aber auch denen kann ich einen Kauf nur nahelegen.
Anspieltipps:
-"From Chaos To Eternity"
-"I Belong To The Stars"
-"Tempesta Di Fuoco"
-"Heroes Of The Waterfalls Kingdom"

Zum Ende möchte ich kurz auf andere Rezensionen eingehen, da zwar jeder gerne seine Meinung vertreten darf, allerdings wenn möglich sachlich korrekt.
Die Behaupstung beispielsweise, dass es dem Album an Chören fehle, ist schlichtweg falsch. Die einzigen Stücke, denen man die eventuell vorwerfen könnte, sind "Tempesta Di Fuoco" und das selbst von den Kritikern oft gelobte "Tornado". Beide Stücke haben jedoch einen gewissen
Hymnencharakter, der ebenfalls angeblich fehlen soll.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluss der Dark-Secret-Saga, 27. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Rhapsody haben bei ihrem neuesten Werk einmal mehr alles richtig gemacht. Die Band hat den von ihr geschaffenen Film Score Metal erneut weiterentwickelt und präsentiert sich abwechselungsreicher denn je. An manchen Stellen wurde der Härtegrad deutlich angezogen und der Rock-Faktor gesteigert. Der auf dem Vorgängeralbum eingeführte Scream-Gesang kommt vermehrt zum Einsatz, bei dem mitreissenden Speedknaller "Aeons of Raging Darkness" wird sogar die ganze Zeit gescreamt. Auch bei "Ghosts of Forgotten Worlds" ist die Grundstimmung eher düster und geheimnisvoll gehalten. Dabei kommen jedoch die melodischen und symphonischen Elemente keinesfalls zu kurz, wurden jedoch auch weiterentwickelt. So kommen z. B. manche Refrains nicht mehr so kinderliedartig wie früher daher, sondern haben an Anspruch und Komplexität gewonnen, man höre sich nur den bandtypischen Titeltrack "From Chaos to Eternity" und die melodische Uptempo-Granate "Tornado" mit ihren genialen epischen Refrains an. Aufgrund dessen kommt der Ohrwurmfaktor nicht mehr so stark wie früher, dafür verspricht das Album aber eine größere Langzeitwirkung.

Mit "Anima Perduta" enthält das Album wieder einmal eine wunderschöne melancholische Ballade, die sehr temperamentvoll in italienischer Sprache vorgetragen wird. Auch der obligatorische Langtrack darf bei einer Rhapsody-Scheibe natürlich nicht fehlen und so weist das abschließende fast 20minütige "Heroes of the Waterfalls Kingdom" noch einmal alle Stärken der Band auf inklusive stimmungsvoller Spoken-Word-Passagen von Schauspiel-Ikone Christopher Lee.

Das Digi-Book enthält noch einen Bonus-Track, eine gelungene Coverversion des Iron-Maiden-Uptempo-Songs "Flash of the Blade". Zudem weist das Digi Book ein auf 48 Seiten erweitertes Booklet mit wunderschönem Artwork auf.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Essenz von Rhapsody Of Fire, 20. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Tja, scheinbar können Rhapsody Of Fire machen, was sie wollen, sie bekommen einfach keine guten Kritiken mehr. Dabei bietet das neue Album einfach alles, was man von der Band seit Jahren erwartet und erhofft hat. Traumhafte Refrains, Bombast im Überfluss und mittlerweile klingt die Band auch wirklich wieder wie eine Metal Band. Meiner bescheidenen Meinung hat keine Album der Band seit Symphony Of Enchanted Lands so perfekt geklungen. Alles wirkt wie aus einem Guss, Längen gibt es hier, ganz im Gegensatz zum letztjährigen Album, keine. "From Chaos To Eternity", "Aeons Of Raging Darkness" und "Tornado" sind zum Heulen schöne Metalhymnen, "Anima Perduta" und "I Belong To The Stars" tolle (Halb)Balladen. Wer hier noch den ersten Alben der Band hinterhertrauert, dem kann nicht mehr geholfen werden.
Der Höhepunkt ist hier aber wieder mal das 19-minütig Mammutwerk zum Abschluss des Albums, von Folklore bis zur perfekten Filmmusik wird hier wieder alles geboten. Zudem der beste Hörspielpart in der Bandgeschichte.

Ich hätte von ROF wirklich kein derartiges Hammeralbum mehr erwartet und aufgrund der peinlichen vorangegangenen schlechten Bewertungen, würde ich am liebsten 10 Punkte geben. Für mich bisher das Album des Jahres.
Ach ja, wer bei diesem Album wirklich keine Ohrwurm-Refrains heraushört, der sollte schleunigst seinen Musikgeschmack überdenken und vielleicht in Zukunft Volksmusik hören.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwaches Ende einer genialen Saga, 21. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Die Erwartungen in dieses Finale von Rhapsody's Fantasy-Saga waren hoch - und wurden nicht erfüllt. Das Album steht größtenteils im krassen Kontrast zu allen davor und wer die melodisch einprägsamen Klänge der letzten Alben mochte, der sollte die Finger von dieser CD lassen.

Das Album startet wie gewohnt und während der Titeltrack sich alles in allem stilistisch an die letzten Alben anschließt, bricht danach so gut wie jeder Song mit dem vorherigen Material der Band. Man könnte meinen, dass Rhapsody auf dem Album experimentiert und in alle Richtungen ausprobiert hat. Es gibt wenig tragende Melodien und Gesänge und auch einprägsame Refrains hört man kaum. Es findet ein ständiger Wechsel melodisch teilweise wenig aneinanderpassender Stücken statt. Mögen auch einige Solis weiterhin sehr nach Rhapsody klingen, so tun es die meisten Lieder im Gesamten nicht. Die gewohnten fantastischen Melodien weichen teils sehr harten und Rhapsody untypischen Klängen, welche sich im Großen und Ganzen schlecht integrieren. Neben dem symphonischen Gesang taucht immer wieder "Gekreische" auf, welches nur an wenigen Stellen passt und zum Teil die dahinterliegende Melodie total untergehen lässt. Es lässt sich kein Leitfaden durch das Album finden. Am Ende weiß man - nach den ersten paar Mal hören - nicht was man gehört hat. Es bleibt im Gegensatz zu den Alben vorher wenig hängen.

Am ehesten gelungen sind neben dem Titeltrack "From Chaos To Eternity" noch "Tornado" und das 19-minütige Stück am Ende, wobei auch in diesem das angesprochene "Gekreisch" zu finden ist und die gesprochenen Passagen nicht so gelungen integriert sind wie in der Vergangenheit.

Alles in allem ist das Album also eine Enttäuschung für all jene, die sehr viel Gefallen am Klang der letzten Alben gefunden haben und ein ebensolches Werk erwarten.
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5.0 von 5 Sternen Bravo !!, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
Die Jungs haben mal wieder für geniale Musikerlebnisse gesorgt !! Eine Gänsehaut jagt die nächste, so ton- und stimmgewaltig sind die neuen Songs!! Für alle Liebhaber des "Symphonic-Metal": Unbedingt kaufen, kaufen kaufen !!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Their worst album ever., 17. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: From Chaos to Eternity (Digi Book inkl. 48 Seiten Booklet) (Audio CD)
I am really glad that this is the final chapter of this saga.This album is boring and without any memorable melody.Mindlessly fast guitar solos without any nice melody.Vocal parts way back in the mix,so you can not understand a word Fabio is singing about without reading it in the booklet.Even stupid growling we have to suffer through.All the silly narration is pushed forward,so why did they have to hide the singing so back in the mix is beyond me.Luca Turilli created on unbelievably beautiful album with his last solo effort,"THE INFINITE WONDERS OF CREATION" .I would like to hear something like that ,when you can really enjoy the great voice of the 2 singers on that disc.They totally ran out of ideas on this last R OF F album.The boring melodies and the idiotic growling is totally ruins the whole album and the mix is just kills it.SYMPHONY OF ENCHANTED LANDS 2 was the last fantastic album for these guys and ever since that the quality of their albums going down with every release.So I am happy that the saga is finished.Hopefully they come up with new and better ideas
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