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Kundenrezensionen

300
3,5 von 5 Sternen
World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray]
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2011
Als ich die ersten Trailer zu World Invasion: Battle Los Angeles gesehen habe, war ich gleich vom Setting sehr angetan.

Aber zuerst ein paar Worte zur Story: Meteorologen nehmen nur wenige Stunden vor deren Aufprall seltsame Flugobjekte wahr, die Kurs auf die Erde nehmen. Zuerst nimmt man an, es handelt sich um Meteoriten, doch als alle dieselbe Struktur aufweisen, wird klar, dass dies nichts natürliches ist. Als die Objekte auf den Strand von Los Angeles treffen, bestätigt sich der Verdacht: Große Gestalten eröffnen das Feuer auf Zivilisten. Der Staff Seargeant Nantz wird damit beauftragt, zusammen mit seiner Einheit eine Gruppe Zivilisten zu retten, die sich mitten in der Alienverseuchten Zone in einer Polizeistation versteckt haben. Doch die Invasoren erweisen sich als harte Gegner...

Es handelt sich um einen Actionfilm, bei dem man keine allzu Tiefgründige Story erwarten sollte, obwohl schon der ein oder andere emotionale und traurige Moment vorhanden ist. Aber das Herz des Films sind natürlich die Schusswechsel mit den Invasoren. Diese sind sowohl optisch als auch Soundtechnisch toll in Szene gesetzt und es kracht an allen Ecken.

Fazit: Ein sehr guter Actionfilm, der vorallem Militär-Fans gefallen wird. Obwohl die Story nicht allzu Tiefgründig ist, sind doch einige emotionale Szenen enthalten. Wer etwas mit dem Setting anfangen kann und auf viel Action steht, dem wird dieser Film sehr gut gefallen.

Wertung: 84 %
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2013
Punkt 1: Waffeneinsatz - Wieso wurden keine taktischen Gefechtsfeldnuklearwaffen eingesetzt (z.B. gegen das "Mutterschiff") - weil der Film dann nach 25 min zu Ende wäre?

Punkt 2: Eine ganze Basis mit 1.000 Marines wird überrannt, und der kleine Trupp plättet alle Aliens mit einem unversehrten Schützenpanzer und eine Humphie von ebendieser Basis...Waren die 1.000 Marines vorher zu blöd sich zu wehren?

Hier auch der Punkt das zu Beginn erst zig-Kugeln (Szene Schwimmingpool + 1 Handgranate EIN Alien killen, später locker mit eine Pistole mehrere Aliens gekillt werden..

Punkt 3: Häuserkampf - Wir denken: Wahnsinn wie deppert - bei unklaren Sichtverhältnissen bei nicht aufgeklärten Feindkräften offen mittig auf der Strasse zu spazieren, um von OBEN!!! locker beschossen zu werden..
Hier denke ich: Die US-Soldaten (weil in Masse vorhanden) sind so trainiert...Europäer sind da weit besser trainiert....(denke ich) - ansonsten PEINLICH fürs Drehbuch...und dem Miltärberater

Pluspunkte:
* die Story gibt was her
* Bild & Ton
* Spezial Effects
* die offene Frage was wollen die Aliens wirklich? Woher kommen Sie?
* das prinzipielle realistische Kampfverhalten der Marines...(bis auf siehe oben)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kennen wir - dachte ich gleich. Dieser Film ist so "modern", dass ich aufgrund einer Inhaltsangabe wirklich nicht mehr wusste, ob ich ihn bereits gesehen hatte. Und das ist ein untrügliches Anzeichen für ein Film mit sehr dünner Story und wenig Spektakulärem im Optischen. Als der Film dann eingelegt war, stellte ich zwar bald fest, dass ich diesen noch nicht gesehen hatte, aber quasi unendlich viele seiner Art. "Die rote Flut" ist einer seiner Vorläufer und auch das ist keine Auszeichnung. Gut, hier sind es keine ominösen Russen, sondern ebenso abstrahierte Außerirdische, aber ansonsten ist es der selbe Quark. Und der wird vor allem aus altbackenen Motiven US-amerikanischer Militär-Verherrlichungsfilmen gebildet.

Nachdem Außerirdische wie eine Flut gleich millionenfach die "großen" Städte der Erde angegriffen haben (groß gleich bedeutsam, da sind die Hollywood-Schreiber noch mit dreißig Jahre alten Statistiken über Millionenstädte unterwegs), stemmt sich ein einziger Trupp von Marines (ja, die unbesiegbaren, nie jemanden zurücklassenden, blahblah) trotz Rückzugs der gesamten US-Armee gegen die Eindringlinge und siegt. Angeführt wird der Trupp von einem scheinbar umstrittenen, aber einfach nur genialen, noch unbesiegbareren Helden (huch, schon wieder ein bekanntes Motiv), dessen Einfluss so groß ist, dass erst durch seine Anwesenheit etwas gelingt, was der Armee zuvor misslang, nämlich die Ermittlung eines Befehlszentrums der Außerirdischen, das er dann gleich auch noch vernichtet. Bemerkenswert ist eigentlich in diesem Zusammenhang, dass von seinem Trupp durchaus viele ihr Leben lassen müssen, sogar mitgenommene Zivilisten (aber natürlich keines der noch hilfloseren Kinder), und dass der Film, anders als heute üblich, ein geradezu kitschiges, kurzes Ende mit der Andeutung eines Endsieges bietet.

Nein, mit Science Fiction hat das nichts zu tun. Es gibt Außerirdische, aber die sind seltsam fern und doch so gewöhnlich. Mehr noch überrascht ihre Belanglosigkeit, trotz demonstrierter zahlenmäßiger und technischer Überlegenheit. Aber was will man erwarten, wenn die Helden irgend welchen Strahlenwaffen ausweichen können und als einzige Erklärung für alles ein nicht weiter kommentierter Mitschnitt eines Wissenschaftlers im Hintergrund zu vernehmen ist, diese Außerirdischen wären hier wegen unseres flüssigen Wassers, das sie als Antriebsenergie nutzen und so selten im Universum wäre. Auch die unterwegs vorgenommene Vivisektion eines Gefangenen dient nur dem dramaturgischen Spektakel und einer beiläufigen Pseudoerklärung, warum dieser Trupp so viel besser abschneidet als eine ganze Armee.

Der Film ist also ein ätzender Action-Katastrophenfilm, in dem wieder einmal den US-Marines ein Denkmal gesetzt wird. Die Außerirdischen sind tatsächlich gleichwertig einem landesweiten Erdbeben, einer Seuche oder Pappfiguren in einem Parcours. Der Zuschauer wird hinein geworfen, bekommt fast keine Hintergrundinformationen und erlebt dann die Action. Ebenso modern, wie auch in anderen Filmen dieser Art in der letzten Zeit, ist die Kameraführung, hier jedoch bis zum Genervtsein eines Zuschauers: Stets verwackelt, doch mit rascher Schnittfolge und ebensolchen Perspektivwechseln verfehlt der Regisseur sein Anliegen. Tricktechnisch einigermaßen opulent umgesetzt, schauspielerisch brauchbar so weit dies hier möglich ist, ist es eine sinnfreie Gewaltorgie, die zu lang geraten ist.
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33 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2011
Bevor sich jemand beschwert -ich möchte hier den Film bewerten, nicht die DvD ( Wie sollte ich auch, sie ist noch nicht erschienen). Ich möchte auch auf die Story nicht näher eingehen, wenn man den Film sieht erübrigt sich das ohnehin, da dort in den ersten vier Minuten schon alles wichtige geklärt ist. Auch auf den politischen Hintergrund möchte ich nicht eingehen, nur soviel: Es wurde gesagt er sei über patriotisch und wirke wie ein Film der zur Rekrutierung (in der Gamerszene) geschaffen wurde.
Was soll man dazu sagen... Könnte sein, interessiert hier aber weniger ( Wer bei soviel Mord und Totschlag Lust bekommt sich zu verpflichten, hat sowieso einen an der Rübe).

Ich habe mich mehrere Monate auf diesen Film gefreut und konnte es kaum erwarten ihn zu sehen -es gab also eine enorme Erwartungshaltung im Vorfeld. Für die meisten Filme ist das kein gutes Omen, da hohe Erwartungen selten voll erfüllt werden. Hier allerdings wurde ich sogar nochmal positiv überrascht!
Wieso? Dieser Film hat es geschafft eine perfete Atmospähre im Rahmen seines Geschehens zu schaffen, es hat mich mitgerissen wie schon sehr lange nicht mehr! Ich habe gezittert, mich aufgeregt und bin vor Spannung fast umgekippt.
Das möchte ich allerdings erklären:

Der Film zeigt eigentlich keine wichtigen Charakterentwicklungen (mit Ausnahme der Gruppenführer, die nach der ersten Ohnmacht den wirklichen Anführer in sich entdecken)! Aber das ist so kurz und so spärlich gezeigt, dass es kaum auffällt. Das bekommt einfach nicht genug Zeit und das hat mir gefallen! In Extremsituationen hat man eben nicht die Zeit mal eben Charaktersprünge und große Entwicklungen zu machen - in dem Sinne also ein Pluspunkt in Sachen Realität ( Im Rahmen einer Alieninvasion ;) )

Tatsächlich geht es in dem Film eigentlich ab der vierten Minute nur noch um eines - UM DAS NACKTE ÜBERLEBEN - ganz wie im Titel angekündigt ("Es ist kein Krieg. Es ist Überleben."). Das Feeling einfach zu überleben und aus dieser Hölle möglichst unbeschadet rauszukommen wurde auf unglaubliche Weise umgesetzt, ganz wichtig bei diesem Film war das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, da der Feind lange absolut übermächtig scheint. Das macht für mich den Film aus! Man wird, sofern man es zulässt, total in diesen Bann gezogen - Wenn man auf "Kleinigkeiten" wie Entwicklungen oder Witze völlig verzichten kann
- das hat in dieser Art Film auch keinen Platz und wäre typisches Hollywood ( In jedem Action Film muss seit einigen Jahren auch Romantik und ne Menge Komik vorkommen -wieso das??)

Wer also derartiges bei diesem Film vermisst, dem empfehle ich das nächste mal den Titel genauer zu lesen -da steht "World Ivasion" und "Battle". Warum sollte man hier also großes Gefühlskino erwarten oder viel Gerede, das erwarten wir doch bei Schwarzenegger auch nicht...

Für das was er ist gebührt dem Film eine sehr gute Wertung - Action und Überlebenskampf!
Genau das ist er. Praktisch ist es eine gigantische Actionszene, die nur für Sekunden pausiert und dann mit ordentlichem Boost wieder von sich selbst übertroffen wird.

Ich würde sehr gerne einen zweiten Teil sehen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2012
"Ein Marine gibt niemals auf!" Dies ist wohl die Kernaussage des Films. Der Gegner sind in diesem Fall Aliens, die die Welt erobern wollen. Aber das ist in dem Film zweitrangig. Das einzige, was man über die Aliens erfährt ist, wie man sie töten kann und dass der Meeresspiegel sinkt, weil sie das H2O als Energiequelle nutzen und es in flüssiger Form in unserem Sonnensystem nur auf der Erde vorkommt. Deshalb sind sie hier. Dieser Film ist für mich in erster Linie ein Werbefilm für die Marines. Gewiss, sie haben es sehr schwer gegen die Aliens und die Verluste sind ebenfalls sehr groß. Aber (wie schon gesagt): "Ein Marine gibt niemals auf." Wer auf Marines steht, wird hier sicher ganz gut bedient. Schade, dass man über die Aliens nicht mehr erfährt. Die schauspielerische Leistung ist nicht schlecht. Aber ohne Aliens wäre der Film nur gewöhnlicher Durchschnitt. Unterhaltung mit militärischen Mitteln ohne tieferen Sinn.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2011
Man darf nicht zu große Erwartungen an diesen Film haben. Alien überfallen die Erde, alles schon mal da gewesen. Die Aliens erinnern mich etwas an die Aliens aus Crysis 2 das Spiel. Wenn man sich diesen Film ansieht bekommt man solides Popkornkino ohne große Momente. Aber es knallt an allen Ecken und so soll es in einen Action Film sein also anschauen lohnt sich. Anlage aufdrehen und die Explosionen und Schießereien genießen. Mehr gibt der Film und die Schauspieler nicht her. An Filme wie Transformers, Avatar und Independence Day kommt Battle LA bei weitem nicht herran.
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46 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2012
Nach Lektüre früherer Rezensionen hatte ich mich auf diesen Film gefreut - endlich mal so wieder richtig Action in meinem Heimkino. Und dann ging es los: Wackelbild im Hubschrauber unter Feindbeschuss - OK, dass lass ich mir gefallen. Aber: Wackelbild wenn zwei Leute im Sessel sitzen und sich unterhalten? Wackelbild beim Knien auf einem Friedhof am Grab? Zoom vor, Zoom zurück, Kamera nach links, Kamera nach rechts... Was bitteschön haben Epileptiker an einer Filmkamera verloren?

Nach rund einer halben Stunde war mir schlecht und mein Kinoabend zuende.

Vielleicht schaue ich mir den Film noch mal auf einem Minifernseher an.

Für alle anderen aber die Warnung: Dieser Film ist nur für Fans des Wackelkinos!
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65 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2011
Battle: Los Angeles versprach viel und die Trailer waren recht unterhaltsam. Leider war das auch schon das Ende vom Lied denn die meisten der guten Ausschnitte waren schon im Trailer vorhanden. Somit bleibt im Film nur noch eines: Staub.

Story:

eine feindliche Alien Rasse landet auf dem Planeten Erde um die Wasserressourcen zu klauen. Dabei halten sie es auch für eine gute Idee alle Menschen oder Lebewesen über den Haufen zu ballern. Ende.

Review:

"BLA" macht nicht viel bla bla und es geht direkt zur Sache. Es werden kurz die stereotypischen Charaktere vorgestellt und los gehts, Man sieht ein paar Bilder der landenen Aliens und deren Schiffe und dann begleitet man Aaron Eckhart wie er mit seinem Squad von Bad-Asses versucht die Aliens zu vernichten. Natürlich lautet sein Auftrag anfangs anders aber das ist egal: für die Freiheit!!!

Dumm nur, dass man kaum was sieht davon. Denn die meiste Zeit sieht man die Amis entweder in geschlossenen Räumen, wo man sich Dialoge anhören darf die in keinster Weise relevant für die Story sind, oder draussen wo alles voller Staub aufgrund der Zerstörung ist. Aliens bekommt man selten zu sehen aber wenn man sie sieht, sehen garnicht mal schlecht aus. Aber ein technisches Highlight stellen sie auch nicht dar. Die Schiessereien bewegen sich zwischen "hab ich schonmal gesehen", "so kurz?" und "ich seh kaum was". Das liegt wohl am Budget obwohl die Trailer was anderes vermuten liessen. Schade eigentlich denn ein Film wie "BLA" ist einfach nicht in der Lage mit Story zu punkten sondern im Fokus steht halt die Action. Wenn man aber kaum was mitbekommt ausser Explosionen, kleinen Schiessereien und Weitaufnahmen von einer zerstörten Stadt, fragt man sich manchmal warum man sich den Film überhaupt anschaut.

Insgesammt ist Battle: Los Angeles ein kleiner Reinfall. Selbst die Poster, welche schon richtig fein sind und, wenn man ein Film Fan ist, sich nochmal zu Gemüte führen sollte, toppen den Film. Schade eigentlich. Aber vielleicht kommt ja noch ein "Battle: Washington D.C." oder ähnliches. Aber brauchen tut man es nicht.

Fazit:

Ausleihen reicht vollkommen aus. Trotzdem gibt es bessere Filme in Sachen "Invasion" und "Aliens". Vom Kauf rate ich definitiv ab.
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57 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1. Bier & Chips bereithalten.

2. Hirn in den standby-Modus bringen und Frau/Freundin aus dem Wohnzimmer verbannen.

3. Zwei Stunden Minimal-Dialoge und Dauergeballer mit branchenüblichen special effects reinziehen.

4. Glotze ausschalten und vergessen, was man soeben konsumiert hat.

5. Frau/Freundin daran erinnern, den Film am nächsten Tag in die Videothek zurückzubringen.
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am 8. Juli 2015
meiner meinung nach ein sehr gelungener aktionfilm: gute schauspieler bis in die nebenrollen, tolle computereffekte und ein hörenswerter soundtrack! ein stern abzug gibts für den am anfang nach meinen geschmack zu übertriebenen america-army-patriotismus-quatsch, das lässt zum glück aber im laufe des films nach! also, die scheibe ist für gute unterhaltung zu empfehlen!!!
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