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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SciFi (Kriegsfilm) der besseren Sorte
Alieninvasion die 25. könnte man sagen. Eines schönen Tages fällt es einer unbekannten Alienrasse ein die Erde zu annektieren. Zu diesem Zweck werden Vorauskommandos in Divisionsstärke vor den wichtigsten Küstenstädten abgesetzt, um Brückenköpfe zu bilden und sie machen keine Gefangenen. Das Szenario klingt schon mal etwas...
Vor 5 Monaten von Rolk veröffentlicht

versus
50 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Handlung ist auch mal nett
1. Bier & Chips bereithalten.

2. Hirn in den standby-Modus bringen und Frau/Freundin aus dem Wohnzimmer verbannen.

3. Zwei Stunden Minimal-Dialoge und Dauergeballer mit branchenüblichen special effects reinziehen.

4. Glotze ausschalten und vergessen, was man soeben konsumiert hat.

5. Frau/Freundin daran erinnern, den Film...
Vor 19 Monaten von Neutralmodus2000 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SciFi (Kriegsfilm) der besseren Sorte, 17. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Alieninvasion die 25. könnte man sagen. Eines schönen Tages fällt es einer unbekannten Alienrasse ein die Erde zu annektieren. Zu diesem Zweck werden Vorauskommandos in Divisionsstärke vor den wichtigsten Küstenstädten abgesetzt, um Brückenköpfe zu bilden und sie machen keine Gefangenen. Das Szenario klingt schon mal etwas ausgelutscht, aber geben wir dem Film eine Chance.

Trotz SciFi Szenario wird die simpel gestrickte Story geradlinig und glaubwürdig aus Sicht eines Trupps Marines der mitten im Geschehen steckt erzählt. Man hat nie das Gefühl das sich einer der Protagonisten plötzlich und unvermutet wie ein Idiot verhält, nur weil dem Drehbuchautor kein anderes Mittel eingefallen ist "Spannung" aufzubauen. Gerade dieser Punkt stösst mir in letzter Zeit bei anderen Filmen immer wieder übel auf, aber nicht bei World Invasion: Battle Los Angeles. Auch hat man nie den Eindruck das die Beteiligten "geschont" werden, weil sie bis zum Ende des Films überleben müssen, was die Spannung oben hält. Ganz ohne Patriotismuss geht es auch in World Invasion: Battle Los Angeles nicht, aber es hält sich glücklicherweise in Genzen und bleibt im erträglichen Rahmen.

Die schauspielerische Leistung, Special Effects, Bild- und Tonqualität wissen durchgehend zu überzeugen und lassen wenig Raum für Kritik.

Mir hat der Film gefallen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Tendenz eher nach oben als nach unten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender, realistischer, unsentimentaler sf-Kriegsfilm, 10. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles (DVD)
Gelungener Sf-Kriegsfilm ohne Sentimentalität und mit nur ein kleines bisschen Patriotismus. Der Film ist spannend vom Anfang bis zum Ende und die Charaktere sind realistisch dargestellt. Nur hätte man sich etwas mehr aus der Vorgeschichte gewünscht um die Charaktere etwas tiefer zu machen. Das Thema alter Veteran will kündigen aber muss noch einmal auf eine letzte Mission haben wir tausendmal gesehen, es stört aber nicht. Die dokumentarische Darstellungsweise macht dass das Ganze noch realistischer Wirken. Wir warten auf die Fortsetzung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufgepasst, hier muss man die Extras gucken, 7. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Zunächst fand ich den Film nicht so gut, hatte mir mehr Geballer, Explosionen, etc. im großen Stil (wie etwa bei Independence Day) gewünscht. Nachdem ich aber die Extras sah, dachte ich noch einmal über den Film nach und änderte meine Meinung. Hier handelt es sich tatsächlich um eine Art Kriegsdokumentation in der Aliens vorkommen. Ein Navy-Team wird im Einsatz begleitet und deren "Geschichte" erzählt. Spannend und extrem realistisch. Die Kameraführung ist supergut, allerdings sind die Aliens nicht sooo schön animiert. Vielleicht ist das aber auch gewöhnungsbedürftig, da sie sich von den "üblichen" Aliens unterscheiden.
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50 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Handlung ist auch mal nett, 14. Oktober 2011
Von 
Neutralmodus2000 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles (DVD)
1. Bier & Chips bereithalten.

2. Hirn in den standby-Modus bringen und Frau/Freundin aus dem Wohnzimmer verbannen.

3. Zwei Stunden Minimal-Dialoge und Dauergeballer mit branchenüblichen special effects reinziehen.

4. Glotze ausschalten und vergessen, was man soeben konsumiert hat.

5. Frau/Freundin daran erinnern, den Film am nächsten Tag in die Videothek zurückzubringen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film für wahre Männer!!, 29. September 2012
Von 
Leonard Mooshage "Zenheiser" (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Ja. Wo fange ich an? Ich hab den Film schon damals im Kino gesehen und fand ihn ,,gut''. erst mal nur ,,gut'', weil ich mit ein paar Miesepetern im Kino war die jeden Film kritisieren, selbst aber keine Ahnung haben. Hab mich dadurch ein wenig beeinflussen lassen und den Film deshalb erst sehr spät auf Blu-ray gekauft.

Die meißten Leute die sich den Film kaufen, also auf Blu-ray, werden den Inhalt vermutlich kennen und wollen einfach ihre Heimkinoanlage und ihren Blu-ray Player füttern. GUTE ENTSCHEIDUNG. Ich gehe also für die die den Inhalt schon kennen erst auf die Blu-ray ein und für die, die noch Zweifeln ob ihnen der Film vom Plot her gefallen könnte, später auf den Inhalt ein.

Inhalt der Blu-ray:
WOW. Geiler Umfang. Die Disc hat echt großen Umfang. Viele Extras zur Entstehung des Films, was die Schauspieler lernen mussten (Bootcamp), warum man Jonathan Liebesman als Regisseur (zu dem Zeitpunkt sehr unbekannt)gewählt hat, wie die Aliens designt wurden, welche Schwierigkeiten beim Dreh auftraten und und und. Alles was man als Filmfan gerne wissen möchte. Dafür gebe ich 5/5 Sternen.
Für Leute die den Film über PS 3 schauen: Ein kleines Extra wäre das neue Design des Homebildschirms mit coolem Wallpaper von Battle:LA. Finde ich nicht schlecht und lässt den manchmal so langweiligen PS Bildschirm interessanter wirken :) Kann natürlich nach belieben gelöscht werden.

Dann zum Sound (Heimkinosystem von Harman/Kardon)
Ein weiteres WOW. Selten so einen satten Bass erlebt!!! Wirklich kristallklarer Sound. Man hört echt jedes Geräusch so exakt raus und denkt man ist selbst mitten drin. Dafür 5/5 Sternen!

Bild (Phillips 42'' Blu-ray über PS3)
WOW (Ha Ha Hattrick). Der Film ist bewusst nicht so bunt wie andere Science Fiction Movies. Er ist sehr kontrastreich und wird von eher dunkeln farben dominiert, was wirklich sehr zur Atmosphäre beiträgt. Sehr gute CGI Effekte wo man nicht das Grauen bekommt. Man meint gerade wirklich, dass was man da sieht passiert in echt! Daumen Hoch! 5/5 Sternen.

Fazit der Blu-ray: 5/5

Für eine kleine Ivestition bekommt man etwas für die Augen und Ohren geliefert, was seinesgleichen sucht. Der Umfang, der Sound und das Bild ist wirklich Tip Top und ich habe definitiv keine Makel. Klare Kaufempfehlung!!

Nun zum Film selbst.

Ich habe mir mehrere Rezensionen durchgelesen (alle die ab drei Sternen abwärst geben) und konnte nur den Kopf schütteln. Klar jeder hat seine eigene Meinung aber dann bitte verbreitet diese woanders. Jeder der hier erwartet, die tiefgründigste Geschichte aller Zeiten zu erleben der sollte solche Filme nicht schauen. Es ist klar, dass die meisten Filme aus Hollywood, mit Unterstützung der Amerikanischen Armee, derbst patriotisch sind. Wer also schon im Ansatz weiß, dass Patriotismus und ,,dünne Story'' nichts für ihn ist, der sollte einen großen Bogen um den Film machen und ihn nicht schlecht bewerten.

(Dramatische Pause)

DENN für all jene da draußen, die genau auf so etwas abfahren, denen kann ich den Film nur ans Herz legen.

Handlung: Denkbar einfach. Tatsach :)
Ein Marine, Staff Sergeant Natz (Aaron Eckhart), der anscheinend eine nicht ganz so glorreiche Vergangenheit hat, steht kurz vor seinem Ruhestand, welchen er selbst beantragt hat. Im Hintergrund wird über die Nachrichten erzählt, dass vor großen Städten der Welt Meteoritenschauer erwartet werden. Dabei bezieht sich die Story nur auf Sgt. Natz und ein Trupp Marines (unter anderem Neyo und Michelle Rodriguez).Diese Marines sollen bei der Evakuierung der Küstengebiete helfen und alle Zivilisten in Sicherheit bringen.
Bei der Einsatzbesprechung wird aber schnell klar: es handelt sich um eine Invasion eines unbekannten Feindes.
Mehr möchte ich nicht verraten, da sonst von der Handlung echt nicht viel übrig bleibt :D
Das war nur zum Appetitanregen und keine Angst, das war noch nicht alles vom Plot.

Was den Film also ausmacht ist nicht seine Handlung (warum ich auch keine Punkte dafür vergebe) sondern die Umsetzung. Denn diese ist das beste, was ich die letzten Jahre gesehen habe. Der Film ist von Anfang bis Ende pure Entspannung für die linke Hemisphäre und pures Vergnügen für das limbische System. Heißt Logik abschalten und sich einfach emotional mitreißen lassen!

Der Regisseur Jonathan Liebesman hat sich so in dieses Projekt hineingekniet und verdient absoluten Respekt für dieses Meisterwerk. Der ganze Film ist dokumentarisch aufgebaut. Viele würden sagen es ist ein Actionfilm (ja ihr habt recht) aber ich differenziere das und sage es ist ein dokumentarischer Kriegsfilm. Warum? Wenn man sich den Film anschaut sieht man nur die Sicht der kleinen Soldatengruppe als ob die ganze Zeit ein Fernsehteam mit ihnen unterwegs war. Die Aliens geben dem Film den Action und Science Fiction Touch aber man kann sich vor Augen führen, dass man die Aliens jederzeit durch echte Menschen tauschen könnte. Eigentlich sind die Aliens eine Hommage an uns Menschen, die vermutlich bei einer Kolonialisierung (schaut den Film und ihr versteht es) genau so agieren würden und genau so agiert haben.

Dabei wächst einem das Schicksal der Männer so ans Herz, dass man wirklich mitfiebert und um die Jungs bangt. Jederzeit hat man das Gefühl, dass einer gleich sterben könnte weil die Umgebung in dem Film irre gefährlich ist. Daher gefällt mir dieses dokumentarische auch so gut. Dafür gebe ich 10/5 Sternen weils mich echt emotional mitgerissen hat. Übrigens machen alle Nebenschauspieler ihre Rolle perfekt. Jedem kann man die Angst im Gesicht ansehen. Und sehr lobend ist Michelle Rodriguez hervorzuheben, die eine ausgezeichnete Figur in dem Film macht.

Patriotismus: JAHAAA. Dafür gebe ich auch Punkte. Ich bin weiß Gott niemand der Krieg verherrlicht, ich sehe mir aber unheimlich gerne Kriegsfilme an weil welcher große Junge steht nicht auf Geballer?? Und bei dem Film ist es so politisch Korrekt weil Aliens der Feind sind und niemand anderer. Der Film strotzt nur so vor Patriotismus und darauf stehe ich. Ich glaube über den Film sind meine Hoden auf die Größe eines Medizinballs angeschwollen, soviel Testosteron habe ich produziert.
Ich weine lustigerweise (nicht seltsamerweise) nur bei Kriegsfilmen, weil mir die Jungs immer so ans Herz wachsen, wenn dann noch epische Musik unter den Film gelegt wird, laufen die Tränen und da kann ich nichts dran ändern. Find ich aber auch gut so :)
Sprüche wie ,,Wir lassen niemanden zurück'' sind standard. Aber wenn man am Ende des Films auf das brennende Los Angeles schaut, die Helikopter vor dieser Kulisse auf die Stadt zufliegen und über Funk ertönt: ,,Hier ist Foxtrott Two November. Holen wir uns Los Angeles zurück.'', dann reiche mir einer bitte Taschentücher! Selbst beim schreiben kamen mir Tränen :D

Also hier für jeden der auf Patriotismus steht 5/5 Sternen

Der Soundtrack: Hans Zimmer wars nicht aber der Mann brauch auch mal Ruhe. Brian Tyler musste also herhalten und hat wirklich was ganz großartiges geschaffen. Das hätte Hans Zimmer nicht besser gemacht. Die Musik strotz auch hier wieder vor Patriotismus und lässt sich am besten mit episch beschreiben. Es geben sich ruhige und schnelle Lieder, passend zu jeweiligen Situatio,n die Klinke in die Hand. Hier wurde ein stimmiger Soundtrack geschaffen, welcher zum Großteil aus konventionellen Instrumenten (die Gitarre ist hier lobend hervorzuheben) und Chören besteht. Einfach super und verdient hier echt 10/5 Punkten.

Fazit:

World Invasion: Battle Los Angeles ist einer der besten Filme der letzten Jahre. Die, die eine Superstory wie die von Hero oder Shutter Island erwarten, werden wohl eher enttäuscht. Jedoch alle die ihren Kritiker mal abschalten können, erwartet hier ein absolut genialer, bild und soundgewaltiger Film der noch für längere Zeit die Referenz in diesem Genre ist! Absolute Kaufempfehlung!

Edit:
-Jagd auf Rechtschreibfehler
-Nachtrag über die Nebenschauspieler.
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30 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Netter Versuch - der Nächste bitte., 4. August 2011
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Kurz vorab - Battle LA ist nicht das was uns die Umverpackung suggeriert. Zumindest nicht aus meiner Sicht.

Ich liebe Weltuntergangs-Szenarien durch Aliens, der Kampf der Menschheit gegen einen unbekannten extragalaktischen Feind ist so mein Lieblings-Sci-Fi-Overkill.
Türlich geh ich da auch mit hohen Erwartungen ran. Besonders wenn ein Film "World invasion" auf dem Cover stehen hat.
Ich beziehe mich auf die US-Version auf Blu Ray im O-Ton, die gibt es schon seit einer Weile.

Der Anfang beginnt gut und schnell - die Aliens preschen mit Druck auf die Erde. Fegen ganze Menschenmengen mit einzelnen Schüssen beiseite. Sie stürmen in Scharen auf das Land und alles sieht danach aus, als würde mir dieser Film Spaß machen.
Vorstellung der Hauptcharaktere - Aaron Eckhart und sein neues Squad. Schon hier fällt mir die stilistisch verwendete wackelige Amateur Kamera negativ auf. Verwackelte Aufnahmen einer Kriegsberichterstattung ? Kein Problem, sogar realistisch aber, dass die Kamera in einer ruhigen Szene zittert, als hätte sie Parkinson, nervt.

Charakterentwicklung: Brauch man generell schon, in diesem Typus Film aber nicht zwingend. Klar du brauchst einen charismatischen Protagonisten, dem der Zuschauer einfach abnimmt, dass er sich durch diese harte Zeit wurstelt und noch vor dem Wochenende die Welt rettet. Aaron E. kann das nicht, nimmt man ihm auch keine Sekunde ab.

Der Film beginnt sehr stürmisch mit der Invasion- nimmt dann aber immer wieder viel Geschwindigkeit raus. Da geht eben noch heftig die Luzi ab, überall Viecher, lauter Explosionen und verdammt in 3 Minuten wird die Gegend auch noch flächenbombardiert- aber hey für ein bisschen doofes Bauchpinseln ist immer Zeit.
"Leute! Ja, die Welt geht unter und ja, es sind in den letzten 24 Stunden unglaublich viele Menschen auf der ganzen Welt gestorben- aber jetzt is Schluss. Keiner meiner Leute geht heute drauf, wir lassen keinen zurück, nix geht verloren, die Welt mag brennen aber Los Angeles werden wir retten."
Kein Originaltext (der is länger) aber die Quintessenz der hohlen Labberei. Im Laufe des Films wird man mehrere Male mit solchen ööööööden Ansprachen von der Action ferngehalten. Dabei braucht Battle LA nicht mal diese Verschnaufpausen, denn auch die Action fährt immer wieder von selbst runter.

Okay, wo war ich - ah ja, die Welt geht unter. Berichte über brennende Städte, Rückzug überall und auweia sind die stark. Aber nicht mit unserem US Marines. Keiner, wirklich keiner der mitwirkenden Darsteller bekommt es auch nur annähernd hin, die Brisanz der Gesamtsituation zu vermitteln / darzustellen. Wie doofe Roboter schießen, sterben und bluten sie sich durch die Hindernisse, sie brauchen nur ab und an eine doofe Ansprache - schon is wieder Dampf auf dem Kessel und ab gehts in die Verlängerung. Hallo? Die verdammte Welt brennt, dein langjähriger Kamerad, der eben gestorben ist, ist noch nicht mal kalt und kein bisschen Gefühl kommt rüber?

Auf das fehlende Gefühl muss scheinbar jemand Regisseur Liebesmann angesprochen haben, deswegen hat er nämlich Nebendarsteller Hektor und seinen Papa eingebaut. Völlig losgelöst von sämtlichen Zusammenhang werden die beiden als Zivilisten / Helden / traurig schauendes Kind hinzuaddiert. Bei weiteren unnötigen Gesprächen (die Welt geht nebenbei immer noch unter) wird noch etwas Geschichte zu den beiden angerissen, eine Brise Hintergrund auf einen großen Teller lähmendes Gelaber. Irgendwie muss man ja die angepeilte Gesamtlaufzeit erreichen.

Fehler:
Ganz ehrlich, ich bekomm nicht alle zusammen, aber ich erinnere mich an einige die ich echt zu doof fand. Bin selber kein US Marine, KSK wäre mir lieber :) - nee, will sagen als 08/15 Filmfan hat man selten eine Ausbildung im Häuserkampf. Und dennoch musste ich mir an die Birne fassen, wie ein gut ausgebildetes Team im Film mitten in Feindgebiet direkt in eine Nebelwand reinläuft, mittig (!) auf der Strasse stehend (!) nach Gerräuschen lauscht und sich dann wundert das man von den Häusern beschossen und somit in einen dicken fetten Hinterhalt gelockt wurde.
Da sieht man sofort, diesem US Team kann jeder einen Lolli in den Bart kleben.

Die Aliens:
Ohne zu Spoilern, hier klappt gar nix. Anfangs als unidentifizierbare Dinger zu sehen, wundert man sich, dass sie genau das dann auch bleiben. Es gibt nie ein scharfes Bild von einem Alien, immer ist Rauch, Nebel, ne Explosion, hektische Schnitte, der wackelnde Kameramann oder deren Kombination daran Schuld - dass unser Auge nicht scharfstellen kann. Die Aliens bleiben ein langgezogener, komisch bemützter, organischer Klumpen, auch wenn ein wenig Anatomie betrieben wurde. (In der Szene spielt Aaron Eckhardt sowas von schlecht und überdreht- WTF?)

Noch was zu den Aliens - was ich bei Szenarien wie diesen, nicht leiden kann, ist das Handling mit den bösen Aliens.
Am Anfang sind sie überstark und unverwüstlich. Man brauch 5 Marines und eine Granate um 1 Alien auszuknippsen. Doch gegen Ende des Films ballert jeder Marine einhändig ganze Scharen über den Haufen. Was denkt sich die Regie dabei? Ja, der Held hat herausgefunden das man auf die Brust schießen muss, aber das tat man anfangs auch schon. Werden die Kugeln mit jeder pseudo-motivierenden Ansprache stärker?

Oben schrieb ich von Verlängerung - das mein ich auch so. (Achtung Spoiler)
Denn nach knapp 90 Minuten, als der wackere Heldentrupp seine eigentliche Mission geschafft hat, kommt tatsächlich die Verlängerung. Sie müssten eigentlich ihre Wunden verpflegen, das Grauen verarbeiten und sich neu formieren, aber hey - der Motivations-Overlord Eckhardt empfiehlt sich für ein Bonus Level. Drohnenkontrollschiff voraus - das machen wa noch kaputt - nachher bekommt jeder ein Eis. Was dann in nicht mal 30 Minuten abgefrühstückt wird, hätten andere geschickt in einen ganzen Film gelegt und als fettes Feuerwerk abgebrannt.

World Invasion: Battle Los Angeles ist als Mehrteiler aufgestellt, das zeigt der Film auch deutlich - man lässt wahrscheinlich sogar gezielt einen Überblick über die Gesamtheit der Invasion aus, damit in 2 Jahren World Invasion: New York oder World Invasion: Pforzheim kommen kann.

Ich geb ihm 2 von 5 Sternen: Einen Stern für die tolle Umsetzung für Bild und Ton. Es rumst gescheit und wenn mal kein Nebel da ist, ist das Bild auch TOP.
Tja und einen Stern für den netten Versuch.
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32 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausames Herumgewackel, 9. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach Lektüre früherer Rezensionen hatte ich mich auf diesen Film gefreut - endlich mal so wieder richtig Action in meinem Heimkino. Und dann ging es los: Wackelbild im Hubschrauber unter Feindbeschuss - OK, dass lass ich mir gefallen. Aber: Wackelbild wenn zwei Leute im Sessel sitzen und sich unterhalten? Wackelbild beim Knien auf einem Friedhof am Grab? Zoom vor, Zoom zurück, Kamera nach links, Kamera nach rechts... Was bitteschön haben Epileptiker an einer Filmkamera verloren?

Nach rund einer halben Stunde war mir schlecht und mein Kinoabend zuende.

Vielleicht schaue ich mir den Film noch mal auf einem Minifernseher an.

Für alle anderen aber die Warnung: Dieser Film ist nur für Fans des Wackelkinos!
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52 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach der Vorfreude kam die Ernüchertung!, 23. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Trailer waren toll - daher habe ich mir diesen Film "angetan". Was folgte, haben meine Vorredner bereits mehrfach angesprochen... ein fast zweistündiger Werbefilm für die US-Army. Keine Charakterzeichnung im Film, die Figuren werden in kurzen Szenen "vorgstellt" und haben mit dem eigentlichen Film kaum was zu tun - sie sind eben Beiwerk für den Helden des Fims, der eigentlich schon aus der Army ausgetreten war - doch dann kam eben E.T. und nix wars mit der Rente.

- der Held ist am Anfang unbeliebt bei allen, wird dann aber zum Helden, nachdem er einige herzergreifende Sprüche von sich gibt
- der Trupp dient als Kanonenfutter und Staffage für den Filmhelden
- für eine Handvoll Zivilisten "opfert" sich natürlich gerne ein Trupp Soldaten - die dazugehörigen Sprüche ala "lass mich hier liegen... ich kann nicht mehr" und das dazugehörige "nein, niemand bleibt zurück/ich lasse dich nicht im Stich" dürfen da nicht fehlen
- der Gegner ist austauschbar... ob Aliens oder Al-Kaida-Kämpfer spielt eigentlich keine Rolle - Hauptsache, die US-Army darf wieder mal die Welt retten

Am peinlichsten wird es dann, als der Trupp einen fast toten Alien findet und "verzweifelt" versucht herauszufinden, wie man ihn am schnellsten töten kann - dazu wird dem armen Glibberhaufen das Messer überallhin gerammt - der Glibber und Schleim spritzt und letztendlich findet man die verwundbare Stelle. Verdammt! Wer denkt sich so einen Mist aus??!!!

Wenn die Army in ihren realen Einsätzen so vorgeht wie in diesem Film, ist es kein Wunder, woher ihr toller Ruf kommt. Außer "Huuuurray" und dummen Sprüchen kommt in dem Film nichts Sinnvolles vor.

Die Spezialeffekte sind äußerst sparsam eingesetzt und irgendwie enttäuschend. Im Jahre 2011 bin ich Besseres gewohnt als ein paar undefinierbare "Aliens", die man kein einziges Mal in Ruhe zu sehen bekommt - immer wackelt die Kamera - wohl um die tollen Effekte und die Darstellung der Aliens zu verschleiern. Auch die Flugmaschinen sehen aus wie schon mehrfach in anderen Alien-Filmen gesehen...

Der amerikanische Pathos ist peinlich und nervt nur noch! Was würden wir nur ohne die US-Army tun, die uns vor allem Bösen auf dieser Welt beschützt?! Als der Held alleine die "Mission" zu Ende bringen will und ihm urplötzlich sein Trupp folgt, um an seiner Seite zu kämpfen... da war ich bereits nah dran das Kino zu verlassen!

Die Krönung war dann die letzte Szene... anstatt sich auszuruhen und wie "befohlen" zu duschen und zu frühstücken, munitioniert sich der Held direkt neu auf - sein Trupp (die drei armen Irren, die noch überlebt haben) folgen seinem Beispiel nach kurzem Zögern. Auf die Frage des Chiefs, was sie da tun würden, entgegnet der Held "Wir haben bereits gefrühstückt". Spätestes jetzt hätte ich das Handtuch geworden... zum Glück war der Film aber hier zu Ende!

Für mich zusammen mit den TRANSFORMERS-Filmen das Schlechteste, was ich je im Kino sehen durfte. Für so einen Mist gehören die Drehbuchschreiber bestraft, indem sie ihr eigenes Drehbuch aufessen müssten. Ich kann jedem nur raten, sich das Geld für diesen Film zu sparen... werft das Geld ins Sparschwein, da ist es besser aufgehoben.

Bleibt zu hoffen, dass auf diesem Mist nicht noch ein zweiter Zeil folgt...
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5.0 von 5 Sternen Der Männerfilm schlecht hin!, 7. Mai 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Geballer - Aliens - Invasion - Geballer - Explosionen - Geballer... :-) Wer einen großen Fernseher besitzt und dazu noch die passende Musikanlage ist mit diesem Film bestens bedient! einfach ein geiler Film!
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5.0 von 5 Sternen Cool!, 4. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] (Blu-ray)
Auch wenn die Story nicht DER Hit ist (aber wer erwartet das hier auch..?) - so ist der Film für Fans des Genres ein MUSS.
Auch die unbekannteren Schauspieler kommen gut rüber
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World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray]
World Invasion: Battle Los Angeles [Blu-ray] von Jonathan Liebesman (Blu-ray - 2011)
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