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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbst für mich was...
Also, ich bin eigentlich 'son "Kerl", einer den Bücher nicht wirklich interessieren.
Ich habe genug andere Möglichkeiten meine knappe Freizeit zu verbringen.

Aber ich habe dieses Buch empfohlen bekommen und es mir zugelegt.
Anfangs war ich mir noch nicht so sicher, ob es wirklich was für mich ist, da es ja um ein kleines Mädel...
Vor 22 Monaten von ReD veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht sicherlich besser
Also, ich werde hier jetzt auch keine Wiedergabe der Geschichte mehr auflisten, das wurde schon zu Hauf getan.

Ersteinmal mein Bewegungsgrund dieses Buch zu kaufen. Ich durfte einer Lesung von Tommy Krappweis beiwohnen und war sofort gefesselt. Es war auch nicht nur eine Lesung, eher eine Komedy-Lesung. Und er erklärte auch sehr eindrucksvoll wie er dazu...
Veröffentlicht am 31. Januar 2011 von Silbereule


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbst für mich was..., 16. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, ich bin eigentlich 'son "Kerl", einer den Bücher nicht wirklich interessieren.
Ich habe genug andere Möglichkeiten meine knappe Freizeit zu verbringen.

Aber ich habe dieses Buch empfohlen bekommen und es mir zugelegt.
Anfangs war ich mir noch nicht so sicher, ob es wirklich was für mich ist, da es ja um ein kleines Mädel geht...

Aber als ich dann das erste mal während des Lesens plötzlich laut herauslachen musste, dachte ich mir schon, dass es sich lohnen würde weiterzulesen!

Der Autor hat eine unglaubliche Gabe, Dinge so anschaulich beeindruckend, witzig und/oder interessant darzustellen, dass das Buch zu keinem Moment langweilig wird.
Aber neben den humorvollen Passagen schleichen sich auch immer wieder wirklich interessante Informationen und Anspielungen ein - aber keine Sorge, man merkts kaum, aber man merkts sich trotzdem.

Ich habe mir heute den zweiten Teil bestellt und bin mir sicher, dass ich auch diesen Kauf nicht bereuen werde.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen! Lesen! Lesen!, 9. November 2009
Tommy Krappweis kennt sich aus. Mit Comedy, mit Musik, mit depressiven Kastenbroten und nun auch noch mit germanischer Mythologie und dem Seelenleben eines 14jährigen Teenagers: Mara.

Diese durchlebt in `Mara und der Feuerbringer' einen Tagtraum nach dem anderen und stürzt von einem Abenteuer in das nächste: Sie erfährt, dass ausgerechnet sie die letzte Spákona - eine germanische Seherin - ist, und die Welt vor der drohenden Götterdämmerung retten soll. Uns Leser rettet Tommy Krappweis damit die grauen Herbsttage und die dazugehörigen Nächte, die man schlichtweg durchlesen MUSS, da das Buch mit den eigenen Händen zu verschmelzen scheint. Auf wunderbare Art und Weise wird es dem Leser unmöglich gemacht, den Roman aus der Hand zu legen, bevor er bei der letzten Seite angelangt ist. 2 Nächte habe ich gebraucht und bin nun VÖLLIG ENTTÄUSCHT: Weil ich monatelang warten muss, bis endlich Band 2 der geplanten Trilogie erscheint.

Neben einer äußerst spannend geschriebenen Abenteuergeschichte und zahlreichen interessanten, sorgfältig recherchierten Fakten über die Götter- und Sagenwelt der Germanen, fällt vor allem eines auf: Tommy Krappweis` Wortwitz! Soviel ist klar, dieser Mann hat Humor! Zeile um Zeile hofft man als erwachsener, offiziell nicht mehr der Zielgruppe zugehöriger Leser, auf einen der nächsten Scherze. So lässt Tommy Krappweis beispielsweise gekonnt-beiläufig seine Erfindung Bernd das Brot sowie RTL-Samstag-Nacht-Produzent Hugo Egon Balder in die Geschichte einfließen. Ganz eindeutig, dieser Roman ist nicht nur für Teenager ein wahres Lesevergnügen, dieser Roman ist für alle da! Ich sage nur: 7 Sterne, kaufen (Wie, es gibt nur 5 Sterne? Meinetwegen, dann eben 5 Sterne, KAUFEN!)! Und Tommy Krappweis: Bitte! Schnellstmöglich! Verfilmen! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes Abenteuer mit viel Sarkus und herrlich bissigem Stil!, 26. Juli 2014
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Die junge Mara war schon immer etwas anders als ihre Mitschüler. Eine Außenseiterin, die gerne in der Schule gerne gehänselt wird, wenn sie sich mal wieder in ihren Tagträumen verliert und nicht mehr in der Realität weilt. Als ihr eines Tages ein sprechender Zweig begegnet, der sie dazu auffordert nichts geringeres zu tun als die Welt zu retten, indem sie Ragnarök verhindern soll, zweifelt sie dennoch an ihrem Verstand, bis sie sich in einer längst vergangenen Zeit wieder findet und plötzlich nicht nur der Midardschlange gegenüber steht. In ihrer Verzweiflung wendet sich Mara an Professor Weisslinger, der aber auch nicht glauben kann, was das junge Mädchen vor ihm ihn da von seinem Spezialgebiet, der nordischen Mythologie, erzählen will...

Ja, ich gebe es zu, ich war sehr skeptisch, als ich diesen Roman von Tommy Krappweis in die Finger bekam, denn bis dato kannte ich den Autor nur als Komiker und Schauspieler und wusste gar nicht, dass Herr Krappweis so vielseitig begabt ist. Aber darum soll es hier ja gar nicht gehen, das nur als Erklärung, dass ich an dieses Buch wirklich skeptisch gegangen bin. Sehr zu unrecht, denn die Geschichte der 14jährigen Mara hat mir ausnehmend gut gefallen!

Der Einstieg in die Geschichte wird dem Leser einfach gemacht. Mara ist einfach nur sympathisch und schlägt sich mit den üblichen Problemen junger Teenager herum: peinliche Eltern, Schule, missgünstige Mitschüler. Das können wohl die meisten selbst nachvollziehen und deswegen war ich direkt von Anfang an in der Geschichte gefangen und habe Sympathien für Mara gehegt.
Mit dem spannenden Fantasy-Aspekt, der ziemlich schnell hinzu kommt, baut sich dann nach und nach die Spannung auf.

Neben der realen Welt spielen hier viele fantastische Elemente aus der germanischen Mythologie mit rein. Hier wird tatsächlich neben einer spannenden und interessanten Geschichte, auch einiges an Wissen vermittelt, was mir immer besonders an Büchern gefällt - ja, ich weiß, ich bin ein Streber. Aber es ist doch wirklich klasse, wenn Bücher, die als Hauptzielgruppe Jugendliche haben, auch so ganz nebenbei noch ein paar wissenswerte Fakten vermitteln.
Erwähnenswert ist hier auf jeden Fall noch, dass die Protagonistin hier zwar eine vierzehnjährige ist und die Zielgruppe hier tatsächlich Jugendliche, aber trotzdem haben auch Erwachsene viel Spaß mit diesem Buch, was auf keinen Fall zuletzt der Tatsache geschuldet ist, dass es mit dem Professor und Maras Mutter auch noch interessante erwachsene Protagonisten gibt. Wäre dieses Buch ein Film, dann würde ich es als Familien-Abenteuer bezeichnen.

Stichwort Film: Mara und der Feuerbringer wurde im letzten Jahr tatsächlich verfilmt und wird im nächsten Jahr ins Kino kommen. Ich bin schon sehr gespannt, denn dieses Abenteuer klingt wirklich richtig toll.

Tommy Krappweis hat es hier geschafft ein wirklich tolles Abenteuer zu erzählen, dass sowohl Jung als auch Alt anspricht. Gespickt mit einigem Sarkasmus und einem herrlich bissigen Stil unterhält dieses Buch einfach wunderbar, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen, aber vor allem auch ohne irgendwelche Längen oder gar Langeweile. Hier hat die Lektüre einfach nur viel Spaß gemacht und den zweiten Teil habe ich direkt nach dem ersten schon begonnen! Meine Skepsis war also unnötig, ich bin von Tommy Krappweis' Autorenqualität mittlerweile überzeugt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für Leser aller Altersstufen, 24. Oktober 2009
Das Wichtigste vorab: MARA UND DER FEUERBRINGER ist ein Buch, das man Lesern jeder Altersstufe empfehlen kann, weil jeder die Möglichkeit hat, es auf seine Weise, seinen Interessen und seinem Bildungshintergrund entsprechend zu genießen. Kinder und Jugendliche werden vor allem Spaß an der spannenden Geschichte haben, Mädchen im Alter der Hauptfigur werden sich wahrscheinlich in vielen Situationen direkt wiedererkennen, einschließlich der Konflikte mit einer Mutter, die sich bei der Suche nach Liebe und Anerkennung in immer absurdere esoterische Spinnereien verstrickt. Wer sich mit germanischer Mythologie auskennt, wird Spaß finden an der Art und Weise, wie der Autor heutige Leser an das lange Zeit tabuisierte Thema heranführt; und wer sich noch nicht damit auskennt, bekommt große Lust darauf, sich intensiver mit dem Themenkomplex zu befassen. Und wer, wie der Verfasser dieser Rezension, über den in Intellektuellenkreisen weit verbreiteten Esoterikwahn nur den Kopf schütteln kann, wird mehr als einmal herzlich lachen können beim Lesen der MARA. Ganz entfernt erinnert mich das an ein lang zurück liegendes Leseerlebnis - ich meine Patrick Süßkinds DAS PARFÜM: diesen Roman kann man als spannnend Krimi lesen, als gelungenen Historienroman - aber auch als Parodie auf den Geniekult der Zeit, in der die Geschichte spielt. Das meinte ich mit der Formulierung, jeder könne sich das holen, was ihm zusagt.
Zur Geschichte muss man nicht mehr viel erzählen, hier haben meine Vorrezensenten alles Wichtige bereits gesagt. Aber ich möchte alle Leser auf ein besonderes Schmankerl in diesem Buch hinweisen: Wenn es Mara gelingt, den Drachentöter Siegfried ins München der Gegenwart zu visionieren und dort einen aberwitzigen Kampf mit dem Monstrum auszufechten, dann wünscht man sich nur noch eines: die MARA möglichst schnell auch als Film zu sehen!
Also, lasst euch nicht irritieren: MARA ist ein Jugendbuch und kann getrost auch Kindern ab 10 Jahren geschenkt werden, die an das Lesen komplexerer Texte gwöhnt sind. Aber auch Erwachsene müssen sich nicht schämen, wenn sie in der Tram ein Buch für Kinder lesen und dabei oft lauthals lachen müssen. Wobei ihnen schon wenige Minuten später ein mächtiger Gruselschauer über den Rücken laufen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Lesespaß für Jung und Alt, 1. Juni 2014
Was soll ich sagen? Eigentlich wollte ich die Mara-Trilogie nicht lesen und ich weiß auch gar nicht mehr so wirklich, was mich letztlich dazu bewegt hat, mir die Bücher zu kaufen. Aber glücklicherweise mache ich selten halbe Sachen und habe mir dann sofort, quasi auf gut Glück, alle drei Bände auf einmal besorgt.

Und das war auch gut so, denn direkt den ersten Band habe ich fast nicht mehr aus der Hand gelegt, sondern in einem Zuge durchgelesen. Die Sprache ist so lebendig, fesselnd und witzig zugleich. Mehrfach habe ich bei einzelnen Passagen vor Lachen nicht mehr weiterlesen können. Dann kamen wieder Szenen, die so spannend waren, dass ich einzelne Seiten nur quer gescannt habe, weil ich es nicht abwarten konnte, wie es weitergeht mit der Handlung. Das macht für mich ein gutes Buch aus, wenn ich die Welt darum vergesse, und es nicht aus der Hand legen möchte, bis es ausgelesen ist.

Die Geschichte ist einfach wunderbar erzählt, ohne den Anspruch zu haben, die Mythologie detailgetreu wiederzugeben. Tommy Krappweis ist ein Spagat gelungen, den nur wenige Autoren beherrschen, nämlich eine Geschichte so zu erzählen, dass Kinder wie Erwachsene gleichermaßen Freude daran haben können.

Der eigenen Phantasie werden Tür und Tor geöffnet. Sympathisch sind die Hauptprotagonisten allemal, obwohl oder gerade weil sie nicht die geborenen Superhelden sind, ein auf den ersten Blick ganz normal erscheinendes Mädchen und ein Geschichtsprofessor. Der Autor Tommy Krappweis hat sie so liebenswert zum Leben erweckt, dass man sie einfach mögen muss.
Wer bereit ist, die beiden auf ihrem Abenteuer durch die Mythologie zu begleiten, wird sicher nicht enttäuscht werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Leseempfehlung: “Mara und der Feuerbringer” der janjosefliefersfanseite.de, 31. Mai 2014
janjosefliefers-fanseite.de
Rezensionen unseres Autorenteams:

Mara_Thoni meint:

Was soll ich sagen? Eigentlich wollte ich die Mara-Trilogie nicht lesen und ich weiß auch gar nicht mehr so wirklich, was mich letztlich dazu bewegt hat, mir die Bücher zu kaufen. Aber glücklicherweise mache ich selten halbe Sachen und habe mir dann sofort, quasi auf gut Glück, alle drei Bände auf einmal besorgt.

Und das war auch gut so, denn direkt den ersten Band habe ich fast nicht mehr aus der Hand gelegt, sondern in einem Zuge durchgelesen. Die Sprache ist so lebendig, fesselnd und witzig zugleich. Mehrfach habe ich bei einzelnen Passagen vor Lachen nicht mehr weiterlesen können. Dann kamen wieder Szenen, die so spannend waren, dass ich einzelne Seiten nur quer gescannt habe, weil ich es nicht abwarten konnte, wie es weitergeht mit der Handlung. Das macht für mich ein gutes Buch aus, wenn ich die Welt darum vergesse, und es nicht aus der Hand legen möchte, bis es ausgelesen ist.

Die Geschichte ist einfach wunderbar erzählt, ohne den Anspruch zu haben, die Mythologie detailgetreu wiederzugeben. Tommy Krappweis ist ein Spagat gelungen, den nur wenige Autoren beherrschen, nämlich eine Geschichte so zu erzählen, dass Kinder wie Erwachsene gleichermaßen Freude daran haben können.

Der eigenen Phantasie werden Tür und Tor geöffnet. Sympathisch sind die Hauptprotagonisten allemal, obwohl oder gerade weil sie nicht die geborenen Superhelden sind, ein auf den ersten Blick ganz normal erscheinendes Mädchen und ein Geschichtsprofessor. Der Autor Tommy Krappweis hat sie so liebenswert zum Leben erweckt, dass man sie einfach mögen muss.

Wer bereit ist, die beiden auf ihrem Abenteuer durch die Mythologie zu begleiten, wird sicher nicht enttäuscht werden.

Bagginicole meint:

Wenn ich ein Buch lese, braucht das Machwerk bereits auf den ersten paar Seiten mindestens eine Hauptperson, die mich anspricht und mitreißt, oder das Schreibwerk landet schon nach sehr kurzer Zeit in der Ecke. Diese relative Ungeduld mag eine schlechte Angewohnheit sein und vielleicht sind mir auch deshalb schon echte Meisterwerke durch die Lappen gegangen, denen ich nicht lange genug eine Chance gegeben habe, aber es ist wie es ist – entweder, ich bin schnell Feuer und Flamme, oder gar nicht.

Meist, auch wenn ich den Grund nicht nennen kann, ist es ein männlicher Protagonist, für den ich mich begeistere, Frauen trifft es so gut wie nie. Aber als ich „Mara und der Feuerbringer“ das erste Mal aufgeschlagen und schon während des Anfangskapitels immer wieder laut zu lachen angefangen habe, hat sich zügig herauskristallisiert: ich habe (m)eine Heldin gefunden! Selten so geschehen, aber in diesem Fall war es gleich klar: Mara ist genau mein Geschmack. Ein wirklich alles andere als durchschnittliches Mädel – ihres Zeichens Schülerin, ohne Vater aufwachsend und nicht nur mit einer sehr… sagen wir, eigenwilligen Mutter bedient, sondern auch noch gebeutelt durch die Tatsache, dass sie sich dermaßen in ihre intensiven Tagträumereien verlieren kann, dass sie minutenlang nicht mehr ansprechbar ist.
Man ahnt schnell, dass das nicht die besten Voraussetzungen sind für den felsenfesten Entschluss, den sie schon nach kurzer Zeit trifft: „Ich will ab sofort die normalste Vierzehnjährige auf der Welt sein“.

Nun, Mara macht das nichtsdestotrotz echt toll, ihr Vorhaben klappt ziemlich genau eine Busfahrt lang. Bis der letzte Satz des ersten Kapitels eine solche Bombe platzen lässt, dass meiner Tochter beim Lesen schlicht der Mund offen stehen blieb. :D

Ich werde mich jetzt nicht weiter in Details verlieren, ich kann nur jedem ans Herz legen, das Buch zu lesen. Es ist einfach unbeschreiblich witzig, spannend und besonders in Bezug auf die deutsche Mythologie total lehrreich. Dabei wird es aber nie zu schwer, sondern ist so erfrischend und locker frech weggeschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Mara ist herrlich, die Geschichte ist aus ihrer Sicht geschildert und sie lässt den Leser an Gedankengängen und Beobachtungen teilhaben, die einem regelmäßig die Lachtränen in die Augen treiben. Ich war sofort begeistert von ihr. Und spätestens als Professor Weissinger, ihre größte Hilfe und Stütze in dem Abenteuer, im Buch Einzug gehalten hat, war ich nur noch hingerissen. Der Mann ist so liebenswert, der ist fast zu gut um wahr zu sein. Beide zusammen sind einfach das beste Duo, das mir in sehr sehr langer Zeit untergekommen ist.

Auf „Mara und der Feuerbringer“ bin ich aufmerksam geworden, als Jan Josef Liefers letztes Jahr auf seiner Facebookseite ein Foto von den Dreharbeiten gepostet hat. Kaum hatte ich es gesehen, wurde ich neugierig und habe zu recherchieren begonnen, was es denn mit dieser Geschichte auf sich hat. Das führte dazu, dass ich bereits beim Lesen die Gesichter der Schauspieler vor Augen hatte, statt mir die Charaktere selbst auszumalen – aber das hat der Sache keinen Abbruch getan, ganz im Gegenteil. Die Darsteller sind wunderbar ausgewählt, ich bin begeistert. Und so sehr ich die Bücher liebe, mindestens so sehr freue ich mich auf den Kinofilm!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß beim Lesen!, 31. Mai 2014
Wenn ich ein neues Buch zur Hand nehme, braucht das Machwerk bereits auf den ersten paar Seiten mindestens eine Hauptperson, die mich anspricht und mitreißt, oder das Schreibwerk landet schon nach sehr kurzer Zeit in der Ecke. Diese relative Ungeduld mag eine schlechte Angewohnheit sein und vielleicht sind mir auch deshalb schon echte Meisterwerke durch die Lappen gegangen, denen ich nicht lange genug eine Chance gegeben habe, aber es ist wie es ist - entweder, ich bin schnell Feuer und Flamme, oder gar nicht.

Meist, auch wenn ich den Grund nicht nennen kann, ist es ein männlicher Protagonist, für den ich mich begeistere, Frauen trifft es so gut wie nie. Aber als ich Mara und der Feuerbringer" das erste Mal aufgeschlagen und schon während des Anfangskapitels immer wieder laut zu lachen angefangen habe, hat sich zügig herauskristallisiert: ich habe (m)eine Heldin gefunden! Selten so geschehen, aber in diesem Fall war es gleich klar: Mara ist genau mein Geschmack. Ein wirklich alles andere als durchschnittliches Mädel - ihres Zeichens Schülerin, ohne Vater aufwachsend und nicht nur mit einer sehr... sagen wir, eigenwilligen Mutter bedient, sondern auch noch gebeutelt durch die Tatsache, dass sie sich dermaßen in ihre intensiven Tagträumereien verlieren kann, dass sie minutenlang nicht mehr ansprechbar ist.
Man ahnt schnell, dass das nicht die besten Voraussetzungen sind für den felsenfesten Entschluss, den sie schon nach kurzer Zeit trifft: Ich will ab sofort die normalste Vierzehnjährige auf der Welt sein".

Nun, Mara macht das nichtsdestotrotz echt toll, ihr Vorhaben klappt ziemlich genau eine Busfahrt lang. Bis der letzte Satz des ersten Kapitels eine solche Bombe platzen lässt, dass meiner Tochter beim Lesen schlicht der Mund offen stehen blieb. :D

Ich werde mich jetzt nicht weiter in Details verlieren, ich kann nur jedem ans Herz legen, das Buch zu lesen. Es ist einfach unbeschreiblich witzig, spannend und besonders in Bezug auf die deutsche Mythologie total lehrreich. Dabei wird es aber nie zu schwer, sondern ist so erfrischend und locker frech weggeschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Mara ist herrlich, die Geschichte ist aus ihrer Sicht geschildert und sie lässt den Leser an Gedankengängen und Beobachtungen teilhaben, die einem regelmäßig die Lachtränen in die Augen treiben. Ich war sofort begeistert von ihr. Und spätestens als Professor Weissinger, ihre größte Hilfe und Stütze in dem Abenteuer, im Buch Einzug gehalten hat, war ich nur noch hingerissen. Der Mann ist so liebenswert, der ist fast zu gut um wahr zu sein. Beide zusammen sind einfach das beste Duo, das mir in sehr sehr langer Zeit untergekommen ist.
Das ist ein Buch, bei dem man, obwohl die Abendstunden mit dem Partner heilig sind, freiwillig eher ins Bett geht, um etwas mehr Zeit zum Lesen zu haben.

Auf Mara und der Feuerbringer" bin ich aufmerksam geworden, als Jan Josef Liefers letztes Jahr auf seiner Facebookseite ein Foto von den Dreharbeiten gepostet hat. Kaum hatte ich es gesehen, wurde ich neugierig und habe zu recherchieren begonnen, was es denn mit dieser Geschichte auf sich hat. Das führte dazu, dass ich bereits beim Lesen die Gesichter der Schauspieler vor Augen hatte, statt mir die Charaktere selbst auszumalen - aber das hat der Sache keinen Abbruch getan, ganz im Gegenteil. Die Darsteller sind wunderbar ausgewählt, ich bin begeistert. Und so sehr ich die Bücher liebe, mindestens so sehr freue ich mich auf den Kinofilm!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, toll, toll und nochmals toll, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz und knapp:
Dieses Buch hat Potential zu einem meiner Lieblingsbücher aufzusteigen. Ich lese gerade Band 2 und bin noch immer begeistert.
Gerade weil ich mich mit Mara ziemlich gut identifizieren kann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch - nicht nur für Teenager, 6. August 2013
Von 
H. Keller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der erste Teil dieser Trilogie ist wirklich witzig, locker, spannend und vor allem so geschrieben, dass man Lust bekommt, sich mit der nordischen/germanischen Mythologie etwas genauer auseinanderzusetzen.

Der Autor - (Mit-)Erfinder von "Bernd das Brot" - lässt es nicht an sympathischen bis lustigen Anspielungen auf den Alltag mangeln. Ich habe mich beim Lesen wirklich sehr amüsiert. Auch wenn die Figur der Mutter aus meiner Sicht etwas überzeichnet ist, die Heldin der Geschichte und auch die anderen Protagonisten sind schon recht passend entwickelt.

Die Schreibe des Autoren ist für jugendliche Leser (auch die lesefaulen) genau richtig, um bei der Sache (dem Lesen) zu bleiben. Ein schneller Einstieg in die Geschichte ist garantiert.

Fazit

Ein gelungenes Jugendbuch, das auch für Erwachsene recht gut passt.

Lesespaß: super
Lesefluss: sehr gut
Spannung: ja
Action: auch
Schreibe: locker, witzig, zeitgemäß

Zielgruppe: ab ca. 12 Jahre bis 100++
Kaufempfehlung: Ja, unbedingt. Ist tolles Geschenk für junge Leser/innen. (Meine Nichte bekommt die Trilogie von mir zum Geburtstag.)

Bewertung: Von mir fünf Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz toll gemacht....., 11. März 2013
Inhalt
Mara, ein 14-jähriges Mädchen, wünscht sich nichts sehnlicher als einfach nur „normal“ zu sein. Leider machen sich ihre Schulkameraden über sie und ihre Tagträume immer lustig, und so ist sie die optimale Aussenseiterin. Eines Tages aber passiert etwas unvorstellbares: Mara erfährt von einem sprechenden Zweig, das sie die letzte Seherin, eine sogenannte Spákona ist. Sie soll mit Hilfe ihrer Gabe verhindern, das sich der Halbgott und Dämon Loki von seinen magischen Fesseln lösen kann und somit eine Gefahr für die Welt wird. Dies ist nicht einfach, da sich Mara ja erst einmal an ihre Gabe gewöhnen muß. Ihre Welt gerät völlig aus den Fugen und aus einem „normalen“ Leben wird wohl nichts. Wird sie diese Aufgabe meistern können?

Meinung
Mit diesem Buch hat der Autor eine wundervolle und interessante Geschichte über das Leben der 14 jährigen Mara geschrieben. Voller Humor und mit sehr vielen liebevollen Details, werden Charakteren und ihr Umfeld absolut gekonnt beschrieben. Man fühlt sich in die Geschichte hineinversetzt und taucht in eine wunderbare Welt der germanischen Mythologie. Mara und der Feuerbringer ist sehr flüssig und leicht geschrieben, Witz und Humor durften auch nicht fehlen. Die Seiten flogen nur so dahin, ich hatte das Buch in einem Tag durch. Die Spannung hat sich kontinuierlich aufgebaut und es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig. Das Ende kam für mich viel zu schnell, und ich freue mich schon auf den 2. Teil.

Die Hauptprotagonistin Mara ist für mich sehr symphatisch, keine strahlende Super-Buchheldin, einfach ein nettes Mädel von nebenan, das mit ihren Problemen als ganz normaler Teenager zu kämpfen hat. Sie hat ihre Ecken und Kanten, bewältigt aber ihre Aufgabe mit Bravour und fügt sich sehr gut in die ihr gestellen Anforderungen ein. Ganz toll fand ich auch noch den Charakter des „Zweiges“. Im wurde durch Herrn Krappweis sozusagen das Leben eingehaucht. Er erscheint absolut real und ist für mich der „Bringer“ dieser tollen Geschichte.

Ganz praktisch und sehr informativ werden am Ende des Buches auch noch sehr viele Informationen über die germanische Mythologie beschrieben. Man kann sich dadurch noch besser in das Buch hineinversetzen und außerdem ist es sehr interessant, wenn dies miteinander verbunden wird. Somit also nicht nur ein Kinder- oder Jugendbuch, sondern absolut auch für Erwachsene geeignet. Aufgelockert und verschönert wurde es mit einigen Zeichnungen, die wunderschön gestaltet sind.

Cover
Das Cover ist ein echter Eye-Catcher. In weinrot und mit goldener Schrift gehalten, kommt es mystisch rüber. Im Hintergrund sieht man auch noch zur Hälfte ein Mädchen. (höchstwahrscheinlich Mara)

Fazit
„Mara und der Feuerbringer“ ist für mich ein wundervoller, spannender und interessanter Auftakt einer Triologie mit viel Witz und Humor. Es lässt sich super gut lesen und verzaubert einfach. Es erhält von mir 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung für alle Altersstufen.
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