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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Aktualität
Georg Dengler, ehemaliger Beamter des BKA und heutiger Privatermittler, bekommt einen neuen Auftrag. Er soll den Fall des schlimmsten Attentats in der Geschichte der BRD auf das Münchner Oktoberfest untersuchen. Vor fast dreißig Jahren wurde die Tat begangen. Das Bundeskriminalamt bittet ihn die Akten der damaligen Sonderkommission Theresienwiese zu...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von hansi

versus
3.0 von 5 Sternen 7 auf einen Streich!
1. Die blaue Liste. Denglers erster Fall.
Im ersten Buch nutzt Schorlau drei bisher nicht vollständig geklärte Ereignisse:
• die Ermordung des ersten Präsidenten der Treuhandan-stalt,
• den Absturz von Lauda-Air-Flug,
• Der Tod des RAF-Mitglieds Wolfgang Grams bei seiner Festnahme in Bad Kleinen.
Diese Buch hat...
Vor 5 Tagen von Anni Kloß veröffentlicht


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Aktualität, 23. November 2009
Georg Dengler, ehemaliger Beamter des BKA und heutiger Privatermittler, bekommt einen neuen Auftrag. Er soll den Fall des schlimmsten Attentats in der Geschichte der BRD auf das Münchner Oktoberfest untersuchen. Vor fast dreißig Jahren wurde die Tat begangen. Das Bundeskriminalamt bittet ihn die Akten der damaligen Sonderkommission Theresienwiese zu überprüfen. Schnell entdeckt Georg Dengler erste Widersprüche. Doch warum wird dieser Fall neu aufgerollt? Und welche Rolle spielt die Staatssekretärin Charlotte von Schmoltke, die beim Bundesamt für Verfassungsschutz versucht hatte, das Amt dazu zu bringen, alle V-Leute aus der NPD abzuziehen, um dann erneut ein hoffentlich erfolgreiches Verbot der Partei beim Bundesverfassungsgericht zu beantragen.

Fasziniert hat mich die Aktualität der wirtschaftlichen und politischen Themen, die in die Geschichte mit eingebunden sind. Diese machen das Buch noch interessanter und spannender.

Durch kurze Kapitel und ständige Sprünge zu anderen Handlungsabläufen wird die Spannung schnell aufgebaut. Die Personen sind sehr lebendig dargestellt und der Schreibstil ist flüssig. Die Geschichte ist nicht reißerisch, aber sehr klar geschrieben. Keine langatmigen Detailbeschreibungen und trotzdem kann man sich die Szenen bildhaft vorstellen.

Wolfgang Schorlau hat es verstanden, einen spannenden politischen Kriminalroman zu schreiben, der auf Grund der Nähe zur Realität auf mich gleichzeitig sehr erschreckend wirkt. Oft stellt man sich die Frage: Was ist Fiktion und was ist Realität? Die Grenzen verschwimmen ineinander.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen olle Kamelle, 23. Januar 2013
Schorlaus Nachwort und Dokumentenabdruck am Ende des Buchs sollte man sich vielleicht gleich zu Anfang genehmigen. Dann kann man sich ungefähr ausmalen, was an der Krimihandlung, die Detektiv Dengler hier im Auftrag des BKA ausübt, alles nicht erfunden ist: Es geht um das Münchner Oktoberfestattentat 1980, um Neonazi-Täter, Geheimdienste und vertuschte Ermittlungen, vor allem aber um die Angehörigen der Opfer, um Überlebende, die die ganze Wahrheit wissen wollen. Das ist gut geschrieben und vor allem: extrem beklemmend. Und aktuell. Ähnlich Realitätshaltiges im deutschen Krimi las ich bislang nur in Operation Rubikon von Andreas Pflüger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wir stehen knietief im Sumpf, 15. Dezember 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wolfgang Schorlau ist Garant für spannende und realitätsnahe Politthriller, wie er schon in seinen Vorgängerbänden bewiesen hat. Mit seinem neuen Buch "Das München-Komplott" trifft er wieder voll ins Schwarze und verquickt Realität mit einer spannenden fiktiven Story.Die Idee , die er in diesem Buch umsetzt ist so genial, erschreckend und nachvollziehbar, das man sich kaum vollstellen kann, dass sie nur fiktiven Ursprungs ist.Durch die aktuellen politischen Ereignisse, die der Autor in seinen Büchern aufgreift, fesselt er den Leser, dem es dann schwer fällt, die Grenze zwischen Realität und Fantasie zu erkennen, da der Autor dies geschickt in das Geschehen transportiert.
Auch das Privatleben des Stuttgarter Ermittlers Dengler wird wieder sehr spannend und amüsant geschildert.Seine Freunde, die immer häufiger in die Ermittlungen mit einbezogen werden,wachsen dem Leser von Buch zu Buch mehr ans Herz.Hoffen wir auf noch viele weitere Bücher dieses Autors, der sich meiner Meinung nach mit jedem Buch steigert.
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3.0 von 5 Sternen 7 auf einen Streich!, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Die blaue Liste. Denglers erster Fall.
Im ersten Buch nutzt Schorlau drei bisher nicht vollständig geklärte Ereignisse:
• die Ermordung des ersten Präsidenten der Treuhandan-stalt,
• den Absturz von Lauda-Air-Flug,
• Der Tod des RAF-Mitglieds Wolfgang Grams bei seiner Festnahme in Bad Kleinen.
Diese Buch hat mich begeistert und sehr für Schorlau eingenommen, denn er ist kritisch, steht auf der Seite der so ge-nannten kleinen Leute, bezieht deutlich politische Stellung und deutet auch Auswege an, die von dem stets schonungsloser werdenden Umschaufeln des Reichtums von Armen zu Reichen wegführen könnten. So oder so ähnlich hätte ich mir das bei Horst Eckert auch gewünscht.
2. Das dunkle Schweigen. Denglers zweiter Fall.
Lynchjustiz an alliierten Soldaten nach dem 2. Weltkrieg.
Wieder spannend geschrieben, aber nicht so gut, wie das Er-ste.
3. Fremde Wasser. Denglers dritter Fall.
Der Thriller basiert auf den weltweiten Bestrebungen zur Privatisierung der Wasserwirtschaft. Die Auswirkungen der durchgeführten Maßnahmen in Kiel und London prangert der Autor in seinem Roman an.
4. Brennende Kälte. Denglers vierter Fall.
Der Roman beschäftigt sich mit der Entsendung von Bundeswehrsoldaten in den Afghanistankrieg und einem dort vermuteten Einsatz und Test von Mikrowellenwaffen, sowie den Folgen für die Soldaten.
5. Das München-Komplott. Denglers fünfter Fall.
Grundlage ist das nicht endgültig geklärte Bombenattentat auf das Oktoberfest 1980. Schorlau bringt die Beteiligung des Verfassungsschutzes beim Aufbau von Organisationen wie der NPD in den neuen Bundesländern oder der Wehrsport-gruppe Hoffmann in den 1970ern zur Sprache. Schorlau nutzt die Zusammenhänge um die paramilitärische Geheimorgani-sation Gladio mit den diversen Geheimdiensten bis hin zu CIA und NATO sowie ein geheimes United States Army Field Manual bloß zu stellen.
6. Die letzte Flucht. Denglers sechster Fall:
Hintergrund sind kriminelle Machenschaften der Pharmain-dustrie, die von einer beispiellosen kriminellen Energie ge-trieben wird. Diese Konzerne organisieren Anwendungsbeobachtungen, die durch ca. 50 % der Ärzte durchgeführt werden.
Wieder ein wichtiges Thema, das zeigt, wie die Privatindustrie die herrschenden politischen Verhältnisse für immer höheren Profit ausnutzen kann.
Allerdings fand ich diesen Roman eher schwach, denn so dumm war Dengler bisher nie. Beispiel: Er schickt eine SMS an seinen Sohn, erhält auch eine Antwort, obwohl seine Ex-Frau ihm sagt, dass sie zur gleichen Zeit nicht mit ihrem Sohn telefonieren konnte, weil der nicht abgenommen hat!! Außer-dem kommen in diesem Buch allen gängigen Klischees vor. Schade.
7. Am zwölften Tag. Denglers siebter Fall.
Basis des Romans sind die widerlichen Praktiken in der In-tensivtierhaltung sowie die moderne Formen der Lohnsklaverei am Beispiel osteuropäischer Werkvertragsarbeiter.
Bei diesem Roman ging es mir ähnlich, wie beim 6. Fall. Die Sache stinkt zum Himmel, aber dieses Mal nutzt Schorlau die-se ungeheuren Missstände, um selbst ein bisschen im Sumpf herum zu waten. Damit nähert auch er sich den Horrorromanen, was seine bisherigen Leser - von denen sicherlich viele so denken, wie ich - vor den Kopf stößt. Muss man grausame Situationen des Lebens tatsächlich sadistisch genau beschreiben, damit sie als solches von den Menschen auch wahrgenommen werden? Viel wichtiger scheint es mir zu sein, auf Möglichkeiten hinzuweisen, die dafür sorgen könnten, dass es erst gar nicht so weit kommen muss.
Einen Versuch in dieser Richtung vermisse ich leider in den letzten beiden Romanen von Schorlau.
Lesen Sie doch auch mal etwas Anderes, greifen sie zu den unterhaltsamen Büchern des Ingeniörs Max Balladu: Die Ede Ceh Story: Kriminaler Roman; Mord am Abend: Und die kleine Revolution; Die west-östliche Akte: Abenteuerlich-kriminaler Roman; Die west-östliche Akte 2: Abenteuerlich-kriminaler Roman
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es "denglert" wieder! Ein absolut guter politischer Roman!, 12. Januar 2014
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist nun das fünfte sehr realistisch geschilderte "Abenteuer" des Privatermittlers Georg Dengler, welches ich gelesen habe. Bei dem Titel des Buches und der Thematik war ich zunächst etwas skeptisch. So eine "olle Kamelle". Was kann denn an dem sehr lang zurück liegende Münchener Oktoberfestanschlag noch spannend sein? Ist doch Schnee von gestern, dachte ich. Als dieser terroristische Anschlag geschah, war ich 22 Jahre alt. Ich kann mich noch daran erinnern. Es war absolut tragisch und bestialisch. Da zündet irgend so ein "Spinner" eine Bombe und tötet und verletzt Menschen. Das war es aber auch, was mir hiervon in Erinnerung blieb. Und was macht dieser Wolfgang Schorlau mit mir? Er rüttelt mich und öffnet mir mal wieder die Augen. Er zeigt die Machenschaften unserer Geheimdienste auf, die die Fäden für die Durchführung dieser perversen tat in den Händen zu halten schienen.
Auf dem aktuellen Hintergrund der NSA-Abhöraffäre erscheint mir Wolfgang Schorlaus Darstellung der damaligen Ereignisse absolut glaubhaft zu sein. Anhand des "Field Manual 30-31", welches eine Anleitung des amerikanischen Militärgeheimdienstes ist und sich im Anhang vom "München-Komplott" befindet, wird deutlich, dass der Verfassungsschutz eigentlich nur ein Handlanger der amerikanischen Geheimdienste ist, zumindest war. Ich empfehle diesen Anhang vor dem Lesen der Story zu lesen!
Im "München-Komplott" wird wieder einmal deutlich, dass sich die Geheimdienste einen "Staat im Staat" schaffen. Nach dem Lesen des "München-Komplott fragte ich mich, wer schafft es eigentlich die Aktivitäten des Verfassungsschutzes oder des BND zu kontrollieren? Die jährlich herausgebenen Verfassungsschutzberichte scheinen doch nur die offizielle Bühne zu. Was sich hinter dieser Bühne verbirgt bekommen wir doch nicht mit. All das ging mir nach dem Lesen von Schorlaus Roman durch den Kopf.
Beim Lesen des Buches kam mir mal wieder vor lauter Ärger über die Verfilzungen und Verflechtungen von Politik und den Machtapparaten des Staates, fast die Galle hoch. V-Männer des Verfassungsschutzes in der NPD, die ein Verbot dieser "Organisation" rechtlich unmöglich machten - das muss uns allen doch zu "denglern" geben.
Wie in den vorhergehenden Büchern mit Georg Dengler wünsche ich mir, dass das dies alles so nicht stattfand. Aber Wolfgang Schorlau schreibt ja in seinem Anhang "Finden und Erfinden":
"Bei der Arbeit an diesem Buch habe ich mich auf Tatsachen gestützt, so unfassbar sie auch sein mögen. Figuren und Handlung sind erfunden." Es stellt sich doch immer mehr die Frage, was man der medialen Darstellung unserer Politiker noch glauben kann. Deshalb empfehle ich sich in diesem Zusammenhang einmal das Lied von Reinhard Mey "Sei wachsam" anzuhören.

Wolfgang Schorlaus "München-Komplott" ist wahrlich wieder ein spannender politischer Roman, der einem wieder einmal zum Nachdenken animiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bisschen wenig Pfeffer, 12. November 2013
Der fünfte Fall von Ex-BKA-Zielfahnder Dengler war meine erste Begegnung mit Autor Wolfgang Schorlau. Auf der gezielten Suche nach politisch geprägten Krimis aus Deutschland bin ich auf diese Serie gestoßen und habe mir - weil ich das Thema extrem spannend finde - erst einmal "Das München-Komplott" gekauft.

Vorab: Der Plot ist okay; ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, was recherchierte Fakten angeht und glaube, dass Schorlau überwiegend weiß, wovon er schreibt. Allerdings hat das Buch, das erfreulicherweise mit nicht allzu eng gesetzten gut 300 Seiten (plus lesenswertem Anhang) seine Längen - etliche davon. Und das trübt den Lesespaß dann doch deutlich ein. Wenn ein solch komplexes Thema schon in 300 Seiten abgehandelt wird, dann erwarte ich auch ein dichtes Buch, das mich mitreißt und atemlos zurück lässt. Aber davon kann keine Rede sein. Ich fand die Passagen, in denen Dengler alleine oder mit seinen Freunden in der Kneipe sinniert, überflüssig, langatmig - irgendwie behäbig.

Das - und die gleichfalls behäbige Schreibe - hat mich doch ziemlich an Jacques Berndorfs "Die Grenzgängerin" erinnert, und das war außerordentlich laaangweilig.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts ist, wie es scheint, 29. November 2009
Bei diesem Roman handelt es sich bereits um den 5. Fall der Kriminalreihe rund um den Ermittler Georg Dengler. Da mir diese Serie bislang gänzlich unbekannt war, ging ich doch mit etwas Skepsis an das Lesen heran. Meine Bedenken, nicht in das Geschehen und vor allem an die Protagonisten heranzukommen, zerstreuten sich aber ziemlich schnell. Wolfgang Schorlau hat eine völlig neue Geschichte konstruiert und macht einem den Einstieg recht leicht. Ohne sich lange mit Vorgeschichten aufzuhalten, war ich gleich in der Story vertieft. Da ich selbst nicht weit weg vom Münchner Oktoberfest wohne und damals so einiges um die grauenhafte Tat, dem Bombenattentat, mitbekommen habe, fesselte mich der Autor mit seiner Sicht der Dinge noch um so mehr. Denn durch Schorlaus Ansicht, die er auch mit zahlreichen Beweisen untermauern kann, sind die Umstände und die Täter von damals ganz anders, als sie uns Außenstehenden bislang schienen. Freilich liegt alles schon knapp 30 Jahre zurück, aber wenn man die Theorien des Autors und auch die Quellangaben seines Buches verfolgt, gelangt man zu grandiosen, wenn auch erschütternden Erkenntnissen. Durch die Verknüpfung realer Ereignisse mit dem 5. Kriminalfall des Georg Dengler ist dem Autoren meiner Meinung nach ein tolles Buch gelungen. Er beherrscht es, den Leser, trotz oder gerade durch seinen einfachen Schreibstil, mit Spannung von Anfang an zu fesseln.
Aber auch ein kleines Manko habe ich für mich entdeckt. Die für den Laien recht unverständlichen Auszüge aus einer angeblichen Militäranweisung zum Ende hin, waren mir dann doch etwas zu extrem, so dass ich diese nur noch flüchtig überlesen habe. Der eigentlichen Story hat dies aber keinen Abbruch getan. Alles in allem ist Schorlaus Roman für mich eine sehr spannende und vor allem lehrreiche Lektüre gewesen.
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5.0 von 5 Sternen es gilt, die Demokratie zu schützen - aktiv!, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das München-Komplott: Denglers fünfter Fall (Kindle Edition)
Wenn die BRD einen Verfassungsschutz hast, so ist die NPD überflüssig. Das sagte mal jemand in der Satiresendung "neues aus der Anstalt". Wie so häufig, ist Satire die einzige Wahrheit. Den eingangs genannten Satz zu beweisen, das ist das Verdienst von Wolfgang Schorlau. Ich habe das Buch mit zunehmender Faszination und ebenso zunehmender Abscheru gelesen. Ich kann es allen politisch auch nur halbwegs Interessierten empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen das münchen komplott, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das München-Komplott: Denglers fünfter Fall (Kindle Edition)
einfaCH TOLL WIE SCHORLAU DIE SPANNUNG ERZEUGT: muss man gelesen haben. ist schon der fünfte dengler fall, den ich für gut empfehle
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5.0 von 5 Sternen 2014 - immer wieder brennend aktuell, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das München-Komplott: Denglers fünfter Fall (Kindle Edition)
Sehr empfehlenswert. Toll geschrieben. Vieles kam mir bei der Lektüre mehr als bekannt vor - aus der aktuellen Politikszene, dem Überwachungsskandal mit den USA, der NSA-Affäre.... Wie realitätsnah und realistisch Schorlau in "Das Münchenkomplott" schreibt, wissen wir aus der Tagespresse. Mißtrauen gegenüber den politischen Mächten, gerade gegenüber den USA, ist angebracht.
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