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4.0 von 5 Sternen Gute Manager-Biographie
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist ein rechter Geheimniskrämer, wenn es um sein Privatleben geht. Für neue Produkte oder Erfolgsstorys aus dem Unternehmen rührt der mehrmalige "Manager des Jahres" und knallharte Reformer die Werbetrommel wie kein Zweiter. Doch den Menschen hinter dem Manager gibt er nicht gerne preis. Daher wurde seinem inoffiziellen...
Veröffentlicht am 18. September 2003 von Rolf Dobelli

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Versuch
"Endlich eine ausführliche Biographie über Wendelin Wiedeking", habe ich mich gefreut, "endlich gewährt dieser Mann mit dem Image des Ausnahme-Managers Einblicke in die Geheimnisse seines Erfolgs."
Doch ich wurde enttäuscht. Wendelin Wiedeking wollte diese Biographie nicht und hat dem Autor - wie allen anderen Autoren davor, die es versucht haben...
Veröffentlicht am 21. September 2003 von Mio


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Manager-Biographie, 18. September 2003
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist ein rechter Geheimniskrämer, wenn es um sein Privatleben geht. Für neue Produkte oder Erfolgsstorys aus dem Unternehmen rührt der mehrmalige "Manager des Jahres" und knallharte Reformer die Werbetrommel wie kein Zweiter. Doch den Menschen hinter dem Manager gibt er nicht gerne preis. Daher wurde seinem inoffiziellen Biographen Ulrich Viehöver der Lebensbericht über Wiedeking denkbar schwer gemacht: Sonst auskunftsfreudige Pressesprecher, Mitarbeiter oder Managerkollegen verstummten plötzlich. Viehöver eilt in einem einfachen, man möchte fast sagen simplen Stil durch Wiedekings Leben. Genau wie der Porsche-Chef hält auch der Biograph nichts von Schnörkeln. Allerdings merkt man in Viehövers Ausführungen auch die Bewunderung, die der Automobiljournalist für das Objekt seiner literarischen Bemühungen an den Tag legt. Freimütig reiht er Superlativ an Superlativ. Weil aber trotz aller Lobhudelei auch die Schattenseiten des Managers nicht zu kurz kommen, empfehlen wir dieses Buch allen Lesern, die sich für "Mr. Porsche" oder das Unternehmen Porsche interessieren.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Versuch, 21. September 2003
"Endlich eine ausführliche Biographie über Wendelin Wiedeking", habe ich mich gefreut, "endlich gewährt dieser Mann mit dem Image des Ausnahme-Managers Einblicke in die Geheimnisse seines Erfolgs."
Doch ich wurde enttäuscht. Wendelin Wiedeking wollte diese Biographie nicht und hat dem Autor - wie allen anderen Autoren davor, die es versucht haben - seine Unterstützung verweigert. Wiedeking halte Biographien dieser Art für langweilig, heißt es.
Und in diesem Fall hat er leider Recht behalten. Ich bin über die ersten 20 Seiten nicht hinausgekommen. Darin käut der Autor nur wieder, was schon in zig Zeitschriften-Porträts zu lesen war.
Das Buch ist also nicht mehr als ein netter Versuch und nur interessant für alle die, die noch nicht viel gelesen haben über Wendelin Wiedeking. Für alle anderen aber, die mehr wissen wollen, lohnt es sich zu warten, bis Wiedeking von sich aus schreibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ränkespiele, 25. Dezember 2009
Die Biografie Wiedekings bräuchte mittlerweile noch ein oder zwei Kapitel mehr. Der Techniker als Quereinsteiger in die Führungsriege sollte zu Beginn wohl eher als Bauernopfer für die zerstrittenen Familienclans Piech und Porsche dienen, die den Autobauer mit falscher Modellpolitik (924), Grabenkämpfen und Fehlentwicklungen (Viertürer) an den Rand der Pleite gebracht hatten. Da dies sehr deutlich und ausführlich geschildert wird, konnte WW die Biografie natürlich nicht autorisieren. Wie er aus der Krise kam und wie er sich gekonnt im Tretminenfeld der Familieninteressen bewegte, wird sehr gut geschildert. Man bekommt hier auch eine Ahnung, warum er nach dem Berichtszeitraum scheiterte, als er mit den Porsches aufs falsche Pferd setzte und selbst sein Gebaren nicht mehr im Griff hatte und sich vom Technologiemarketing entfernte.
Spannende, gutgemachte Wirtschaftsliteratur, die leider fast ausschließlich auf Drittquellen angewiesen war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr wohl kritisch, aber naturgemäß etwas überholt, 22. Februar 2009
Zunächst einmal ist dieses Buch sehr wohl kritisch, zumindest in dem Maß, wie dies bei der fehlenden Unterstützung (WW untersagte Porsche-(Ex-)Mitarbeitern, alten Weggefährten usw. die Beteiligung am Buch) möglich war. Jedenfalls könnte ein potentieller Porsche-Bewerber nach der Lektüre nochmal nachdenken... Übrigens hätte ich fünf Sterne vergeben, wenn zumindest die wichtigen Protagonisten (ehem./aktueller Vorstand, Aufsichtsrat, vielleicht das eine oder andere Auto) abgebildet wären, ist aber auch nicht so wichtig.

Es handelt sich hierbei im Wesentlichen um ein Buch von 2003, das ca. im Frühjahr 2006 ergänzt wurde. Damals hielt Porsche ca. 20% an VW, so dass es aufgrund insbesondere der letztjährigen - für später: d.h. 2008 ;) - Ereignisse (massive Erhöhung der VW-Beteiligung mit Ziel Beherrschungsvertrag, Gewinn höher als Umsatz durch Optionsgewinne, Piech-Angriff auf WW - er wird im Buch noch als dessen "Schutzengel" bezeichnet -, aber auch die aufkommende Wirtschaftskrise und der anstehende Launch des Panamera) zwischenzeitlich überholt ist. Heute müsste man in dem Buch wohl auch die Bedeutung von Finanzchef Holger Härter neu bewerten. Da wäre - nach der Krise und der Letztentscheidung über das VW-Gesetz - eine dritte Auflage spannend und wünschenswert...

Dennoch sicherlich auch jetzt ein hochinteressantes Buch für alle, die mehr über WW's Wesen und Werdegang (und Porsche, die Sanierung Anfang der 90er sowie über die Eigentümerfamilien) wissen möchten. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich zügig lesen. Daher: kaufen!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Bildersturm, aber am Lack gekratzt, 3. September 2006
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Herr Wendelin Wiedeking wollte bei der ersten Auflage dieser Firmen- und Personendarstellung so viel mithelfen wie bei der zweiten, nämlich gar nicht. Er gab seinen Freunden, Vertrauten und Untergebenen offenbar sogar den guten Rat, nicht mit Ulrich Viehöver zu plaudern. Umso erstaunlicher, dass der Autor dem preisgekrönten Wundermann diese Haltung nicht so übel nahm, dass viel vom schönen Lack abfiel. Denn unter dem Strich gesehen, kommt der x-fache Manager des Jahres ziemlich gut weg. Das mag auch daran liegen, dass es sich Wirtschaftsjournalisten nicht leisten können oder wollen, allzu unangenehm aufzufallen. Schliesslich überlebt das System nur, weil ganz oben jeder mit jedem Golf spielt, über Gott und die Welt plaudert und die gleichen Partys besucht. Aber auch wer allzu offen über die Verbandelung von Presse und Wirtschaft plaudert, wird es in seinem Metier nicht weit bringen. Ich nehme also an, dass der Autor der MAYA-Regel folgte und sich sagte Most Advanced Yet Acceptable. Auf brisante Enthüllungen darf der Leser folgerichtig nicht hoffen.

Was mich bei solchen Biografien wundert, ist der scheinneutrale Ansatz. Es gibt nur wenige Autoren, die einen klaren Blickwinkel einnehmen, bekannt geben und durchziehen. So könnte man beim Tausendsassa WW durchaus die Frage aufstellen und beantworten, ob wirklich jedermann seines Glückes Schmied sei. Oder die Fragen, welche Netzwerke notwendig sind, wie Macht funktioniert oder ob sich Menschen im Laufe ihrer Karriere verändern. Kurz: Psychologische Aspekt kommen mir auch bei Ulrich Viehöver zu kurz. Dabei würden gerade nicht autorisierte Biographien dies ermöglichen. Und so kommt es eben, wie es kommen muss. Trotz kritischer Stellen bleibt das Bild des glorreichen Retters unangetastet. Obwohl auch Viehöver die Frage aufwirft, wie weit Worte und Taten beim Porsche-Chef auseinanderklaffen. Im Betrieb Sparsamkeit predigen, aber selber keine Auskunft geben wollen, weshalb die eigene Tätigkeit über 100 Millionen Euro wert sein soll. Und was erfahren wir über die alles beherrschenden Familienclans? Leider wenig mehr, als die Regenbogenpresse jede Woche liefert. McKinsey-Seilschaften, Politikersümpfe, Gewerkschaftsklüngel, PR-Wohltätigkeiten – Wirtschaft könnte aufregender präsentiert werden.

Aber ich weiss, wer nicht im gleichen Boot sitzt, kann locker zu Kursänderungen aufrufen. Und ich nehme es dem Autor ab, dass er sein Bestes versuchte, den Seiltanz einigermassen heil zu überstehen. Wäre da nicht noch die ungenügende Aktualisierung hätte ich ihm trotz meiner kritischen Einwände die fünf Sterne gegeben. Aber bei der Neuauflage wäre eine sorgfältigere Überarbeitung wohl ohne riesige Mehrkosten drin gelegen. Im Kapitel über die Lancierung des Cayenne hätte man zum Beispiel nur die Zeiten der Verben aus der Erstauflage anpassen müssen, um arge Brüche zu vermeiden. Aber mit Vermutungen im Futur zu beginnen und danach das Neuste in der Vergangenheitsform nachzutragen, ist doch allzu plump.

Mein Fazit: Heldenbeschreibungen aus zeitgenössischer Hand sind etwas vom Schwierigsten, was es an Textsorten gibt. Zumindest solange man ökonomisch vom Schreiben abhängig ist. Wer Porsche und Tellerwäschergeschichten mag, mag auch dieses Buch. In diesem Sinne empfehle ich das Buch gerne weiter.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles wahr,aber es gibt noch mehr..............., 23. November 2005
Herr Wiedeking ist sicherlich ein Glückskind was seine Karierre betrifft. Die großen Erfolge die er sich zunutze machen konnte verdankte er dem Dollarkurs der rechtzeitig zu seinem Managementantritt den damals arg gerupften Sportwagenbauer aus der Krise führte und die bereits von seinen Vorgänger entwickelten Modelle aus der "Boxster" Baureihe.
Lange Zeit, hat man als gestaunt über die untersschiedlichen Informationen die über Porsche in der Presse zu finden waren und über die Wahrheiten die sich im Unternehmen zutragen.
So werden z.b Grundstücke direkt in der Stadt die man in schlechten Zeiten billig hergab heute für ein vielfaches zurückgekauft, Werke in Billiglohnländern geplant und dann ist da nicht zuletzt die merkwürdige Persönlichkeit des Herrn W. der seinen Mitarbeitern im Motorenbau, die den nach Werksangaben "einmaligen Sportwagen" bauen nicht begegenen will sondern Tage im voraus anordnet" In drei Nächten kommt Herr W. bitte alles sauber putzen" oder der bei Sitzungen ständig über die Farbe der Werkskleidung disskutiert, in großen Stückzahlen ordert und sie dann im Großmaßstab von arbeitenden Mitarbeitern probetragen lässt.
Gerne lässt er auch Modelle seines Buisnessjets von Mitarbeitern nachbauen.
Fazit: Ein wahres Buch das gerade einmal die Spitze des Eisbergs lüftet über einen Mann der den einfachen Mitarbeiter meidet aber mit seinem Führungskader gerne auf der einen oder anderen Alpenspitze einen Sekt trinkt und dies im Werksfernsehen an der Produktions -und Fertigungslinie in der Frühschicht seinen schwitzenden "Werkern" in Endloswiederhohlungen Wochenlang präsentiert.
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3.0 von 5 Sternen Information ok / Schreibstil fürchterlich, 16. Dezember 2007
Ich musste für eine Vorlesung eine Präsentation über den Führungsstil von "Mr. Porsche" erstellen und habe mir deshalb diese nicht-autorisierte Bio zugelegt.
Man erhält einen ganz guten Überblick über das Unternehmen Porsche und Herrn Wiedeking, jedoch verliert sich der Autor in Wiederholungen: Die gleichen Daten wurden an unterschiedlichen Stellen im Buch und zum Teil in kurzer Abfolge immer und immer wieder wiederholt. So etwas lesespaßminderndes habe ich noch nicht gesehen.

Den angefügten Lebenslauf konnte ich dagegen hervorrangend verwenden und mir ist klar geworden, dass auch bei Porsche nicht alles "super" ist und so manch einem Uni-Absolventen mit dem Traumarbeitgeber "Porsche" mal genauere Einblicke "in den Clan" verschafft werden sollten.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..und es stimmt nachdenklich, 22. November 2006
Ulrich Viehöver versteht es, dem Mythos Porsche etwas mehr mit klarem Blick zu begegnen. Es stimmt mich positiv, dass nicht zuviel an WWiedekings Gehalt rumgemäkelt wird, denn schließlich geht dies niemanden etwas an und jedem ist der Weg geebnet, selbst an hohe Tantiemen zu gelangen. Neid ist unangebracht. Nach der Lektüre weiß man vieles über die Art, wie bei Porsche Geld vedient wird. Vieles stimmt sehr nachdenklich, aber das Ideal wird man in der Industrie wohl nirgends finden. Luxus kostet nun einmal Geld, sonst gäbe es keinen - nach Wertung zu fragen ist die Pychologie des Lebensstils. Der negative touch, der im Führungsstil des Porschelenkers beschrieben wird, sollte auch differenziert betrachtet werden, denn: Jedem, dem es in einer Firma nicht passt, kann von selbst gehen, nicht jedem kann man es Recht machen und, ganz wichtig, WWiedeking ist es schliesslich gelungen, tausende von Arbeitsplätzen zu erhalten.

Jedenfalls ist das Buch sehr interessant, zufriedenstellend im Detail erklärt und unbedint empfehlenswert zu lesen.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Magerer Versuch, eine Erfolgsstory zu kommentieren, 10. Dezember 2003
Dieses Buch trägt ganz sicher nicht dazu bei, dass Wendelin Wiedeking sein Misstrauen gegenüber Journalisten verliert. Die negativ-kritische Sichtweise des Autors läßt wenig Spaß an der Erfolgsstory von Porsche unter Wiedeking und spätestens ab der Mitte des Buches Langeweile aufkommen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, ganz nett, 26. Dezember 2007
Von 
andix "andix" (Gröbenzell, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Was kommt raus, wenn einer, der nichts genaues weiß ein Buch schreibt?
Die Biografie sammelt interessante Hypothesen. Das hätte ja alles so gewesen sein können, wüsste man es zwischenzeitlich nicht besser.

Das Buch ist der nette Versuch, ein bißchen an fremden Lack zu kratzen. Dennoch hält man das nicht länger als bis zur Hälfte durch. Auf Dauer zu fad.
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