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4.0 von 5 Sternen R.I.P. Running Wild
Aus! Vobei! Ende! Das war's! Die Hamburger Heavy Metal-Institution Running Wild ist von uns gegangen. Am 30.07.2009 stießen die Piraten um Captain Rock 'n' Rolf auf dem Wacken Open Air ein letztes Mal in See. Mit an Bord Matthias Liebetruth (d), Peter Jordan (g) und Jan Eckert (b). Schade, dass es nicht auch ein paar Gast-Auftritte ehemaliger Running Wild-Musiker...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von Pagan_Blood

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Flaute auf der letzten Kaperfahrt
Seit Tagen überlege ich wie soll man dieses Werk bewerten was uns sooo groß angekündigt wurde?

Im April 2009 wurde das Ende von Running Wild verkündet mit einer großen Abschiedsshow in Wacken. Die Fans
wurden aufgerufen Wunsch-Set-Listen zu schicken für eine perfekte Show und eine perfekte
DVD/CD als Dankeschön...
Veröffentlicht am 14. Juli 2011 von der Driff


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen R.I.P. Running Wild, 17. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Aus! Vobei! Ende! Das war's! Die Hamburger Heavy Metal-Institution Running Wild ist von uns gegangen. Am 30.07.2009 stießen die Piraten um Captain Rock 'n' Rolf auf dem Wacken Open Air ein letztes Mal in See. Mit an Bord Matthias Liebetruth (d), Peter Jordan (g) und Jan Eckert (b). Schade, dass es nicht auch ein paar Gast-Auftritte ehemaliger Running Wild-Musiker gab. Naja, was soll's, bei einer Band ist mit Ausnahme des Sängers jeder austauschbar. Hätte mich trotzdem gefreut, wenn Rolf sich mit dem ein oder anderen nochmal die Bühne geteilt und die Klassiker gerockt hätte. Und die Setlist hat es in sich! Von den 17 gespielten Songs (inkl. Intro) stammen 12 aus den 80ern! Von den Sachen ab 1990 haben es lediglich das "Pile Of Skulls"-Intro "Chamber Of Lies", das ebenfalls vom 92er Album stammende "Whirlwind" und die beiden "Black Hand Inn"-Nummern (1994) "Soulless" und das gleichnamige Titelstück geschafft. Nix "Masquerade" (1995)! Nix "The Rivalry" (1998)! Nix "Victory" (2000)! Nix "The Brotherhood" (2002)! Nix "Rouges En Vogue" (2005)! Aber leider auch nix von meinem persönlich Running Wild-Lieblings-Album "Blazon Stone" (1991)! Ok, die Setlist hätte eh noch 2 Stunden länger sein können. Dass aber nix von den letzten beiden Alben gespielt wurde freut mich, denn das waren mit Abstand die schlechtesten Alben, die Rolf je auf uns losgelassen hat! Wenn man sich die Qualität der Alben anguckt, kann man die Auflösung der Band verstehen. Denn die nahm nach "Black Hand Inn" stets weiter ab.

Alles in allem war es ein geiler letzter Auftritt. Für die DVD geb ich aber trotzdem nur 4 Punkte, weil die Tracklist hätte besser sein können. Ich spreche aber auf jeden Fall ne Kaufempfehlung aus und für Running Wild-Fans ist das Ding sowieso ein Pflichtkauf. Nett auch, dass beim abschließenden "Under Jolly Roger" Live-Mitschnitte aus vergangenen Tagen und weinende Fans in der ersten Reihe gezeigt wurden.

Das Bonus Material (u.a. diverse Interviews) ist gut gemeint, aber bei den Interviews ist Rolfs Stimme leider viel zu leise und einen Mehrwert hat das alles auch nicht. Einmal geguckt und gut ist. Das Konzert kann man dagegen endlos im Player rotieren lassen.

Anspiel-Tipps: "Riding The Storm", "Black Hand Inn", "Whirlwind ", "Tortuga Bay", "Conquistadores", "Under Jolly Roger"

+ 80er Songs dominieren die Setlist
+ nix von den letzen 5 Alben
+ Top-Bild und -Sound

- nix von "Blazon Stone"
- haufenweise Klassiker fehlen
- keine Ex-Musiker als Gast
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4.0 von 5 Sternen The Final Rock`n Rolf, 6. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nach 30 Jahren beendete Rock`n Rolf 2009 sein legendäres Projekt (so nennt er die Band selbst) Running Wild auf dem Wacken Open Air. Leider war ich bei der Show nicht anwesend, so dass ich keine Vergleichsmöglichkeiten zu der Liveshow auf dem Festival habe.

Die DVD setzt sich zusammen aus der Wacken-Show sowie diversen Interviews aus dem Jahr 2009 und einigen alten Bilddokumenten aus der Masquerade und Black Hand Inn Phase.
Die Interviews sind noch einigermaßen Interessant und man erhält einen kleinen Einblick in die Geschichte und Hintergründe von Running Wild und Rock`n Rolf`s Ansichten. Dazu sollte sich dann jeder selbst eine Meinung bilden.
Was mich etwas verwundert hat, ist das er im Hinblick auf die Wacken Show erzählt, dass die Show 2 Stunden dauern soll und 21 Songs gespielt werden. Merkwürdigerweise sind auf der DVD aber nur 17 Songs...Wie gesagt, da ich nicht auf dem Wacken `09 war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.
Die oben genannten Filmaufnahmen aus der Mitte der neunziger Jahre hätte man m. E. weglassen können, da es jeweils nur ein paar Minuten lange Filmchen sind. Eigentlich überflüssig. Wenn schon sowas draufgepackt wir, dann will ich mehr davon sehen.

Nun zur Show selbst:
Wie gesagt 17 Songs auf der DVD, darunter nur Hämmer der Marke Port Royal, Tortuga Bay, Black Hand Inn, Under Jolly Roger, etc und kein einziger Lückenfüller. Wenn man bedenkt, was für geile Lieder Running Wild in der Vergangenheit geschrieben haben, verwundert das auch niemanden.
In der Setlist ausgeklammert wurden (leider) die Alben Masquerade, Blazon Stone und (m. E. zurecht) alles, was nach der Masquerade kam. Der Sound der DVD geht völlig in Ordnung und bretzelt eigentlich recht ordentlich.
Der Bühnenaufbau lässt aber leider zu wünschen übrig. Eigentlich gibt es nichts, was auf ein Abschiedskonzert einer solch legendären Band nach 30 Jahren schließen lässt. Wenn man sich da an die Konzerte in der Vergangenheit zurückerinnert, liegen da Welten zwischen. Schade eignetlich!

Die Band selbst hat sich standesgemäß in Piratenschale geschmissen, was auch gut aussieht. Nur der Mensch am Bass, Jan Eckert, nervt etwas mit seiner Sonnenbrille und seinem Bewegungsspielraum von 1 Quadratmeter.

Wenn ich mich an die Berichterstattung zum Wacken `09 zurückerinnere, meine ich, dass Running Wild an diesem Tag kein Headliner waren, sondern zwischendurch gespielt habe. Ich denke, wenn man da auch von Seiten des Veranstalters anders geplant hätte und Running Wild Headliner gewesen wären (was sie zweifelos verdient hätten!), hätte aus der Show viel, viel mehr werden können. So ist es "nur" ein gutes Konzert einer Band, die einen viel würdigeren Abgang verdient gehabt hätte. Man hätte so viel daraus machen können!
So hat das ganze aber den etwas faden Beigeschmack, dass man etwas leidenschaftslos war und es schnell hinter sich bringen wollte.

Die eine oder andere Träne im Äuglein hatte ich dann aber doch, als mit DEM Running Wild Song Under Jolly Roger dann endgültig der Vorhang viel.

Mein Fazit:
Alles in allem zwar gut aber ein leicht fader Beigeschmack bleibt leider.
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5.0 von 5 Sternen Abschiedsalbum..., 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
2009 verlor der deutsche Heavy-Metal eine seiner wichtigsten und wertbeständigsten Bands. Rolf Kasparek gab die Auflösung von *Running Wild* bekannt. Er wolle sich neuen Aufgaben widmen, gab er an. Ein musikalischer Nachfolger für *Running Wild* ist noch nicht in Sicht, auch wenn Rolf bereits ein Punkprojekt mit dem Namen *Toxic Taste* am Start hat.

Das Abschiedskonzert gaben *Running Wild* am 30. Juli 2009 beim Open Air in Wacken. Neben Rolf Kasparek gehörten Peter Jordan an der zweiten Gitarre, Jan Eckert am Bass und Matthias Liebetruth am Schlagzeug zur letzten aller Piratenaufgebote. *The Final Jolly Roger* dokumentiert dieses Abschiedskonzert in gebührendem Maße. Die Deluxe-Edition erscheint als edles Digipak und enthält eine Doppel-CD sowie eine DVD, die beide das Konzert wiedergeben.

Der Live-Sound wurde sehr fett eingefangen, auch wenn es an verschiedenen Stellen technische Probleme gab, und die Band hatte das Publikum zu jeder Zeit voll im Griff. Das Live-Set spart zwar die Songs ab *Masquerade* komplett aus, aber auch so ist genug Material auf dem Package enthalten das das Fan-Herz höher schlagen lassen kann. Neben den erwarteten Klassiker vom Schlage *Prisoner Of Our Time*, *Under Jolly Roger*, *Riding The Storm*, *Soulless* oder *Bad To The Bone*, gibt man nach langer Zeit auch mal wieder *Black Hand Inn* und *Wirlwind* zum besten, überrascht mit einer harten Version des Live-Songs *Purgatory* und spielt mit den Songs *Port Royal*, *Raging Fire* und *Conquistadores* gleich drei Nummern von der vierten Running-Wild-Scheibe *Port Royal*, auf der Running Wild ihr Piratenimage in Stein meißelten.

Die Songauswahl ist natürlich und auch für ein Abschiedsalbum* lückenhaft, aber Kaspareks Piraten hätten durchaus auch 4 Stunden spielen und selbst dadurch nicht das komplette Schaffen dokumentieren können. Ein würdiges Abschiedsalbum ist es trotzdem geworden, auch wenn die Veröffentlichung knapp zwei Jahre zu spät kommt. Was bleibt sind von nun an nur noch Running-Wild-Konzerte, durch insgesamt drei Live-Alben, aus der Konserve und die Hoffnung das der Abschied nicht für immer sein wird.

FAZIT: würdiger Abschied einer der wichtigsten deutschen Metal-Bands...
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2.0 von 5 Sternen Große Flaute auf der letzten Kaperfahrt, 14. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Seit Tagen überlege ich wie soll man dieses Werk bewerten was uns sooo groß angekündigt wurde?

Im April 2009 wurde das Ende von Running Wild verkündet mit einer großen Abschiedsshow in Wacken. Die Fans
wurden aufgerufen Wunsch-Set-Listen zu schicken für eine perfekte Show und eine perfekte
DVD/CD als Dankeschön für die treuen Fans. Bilder sollte man schicken die auf die DVD gepackt werden sollte, unveröffentlichtes Videomaterial sollte drauf, Interviews etc...

und was wurde draus?

Interviews:

Eigentlich ist es nur eins was in 3 Teile zerschnitten wurde, weil man jeweils die Lokation wechselte.
Die Qualität ist mehr als enttäuschend, als Fan erfährt man nichts neues was einen umhaut. Rolfs erste Gitarre
vom Wühltisch bei Hertie (gähn), Jörg und Bodo waren auf eigenen Wunsch nur angestellt bei Running Wild (gähn).
Alles wurde grösser mit dem Erfolg der Band (gähn). Okay, die Reporterin war auch ne Schlaftablette, jedenfalls
hatte man das eine oder andere mal den Eindruck als wär auch sie total gelangweilt von dem was Rolf von sich gab.

Videos:

Das war echt grausig... lieblos zusammen geschnittene Fetzen Bildmaterials ohne Kommentar oder sonst was, Gott sei Dank nur ein paar Minuten, dann war man(n) erlöst. Was ist bloß aus den Bildern geworden die man schicken sollte, die wären mit Sicherheit nicht schlechter gewesen als "das da"

Das Konzert:

Fangen wir mit dem positiven an: Ja gab es auch! Die Bildqualität ist sehr gut, einer DVD würdig. Bei der Bühne will man eventuell noch mal ein Auge zudrücken, schließlich ist es Wacken (da muss man auch schnell Auf- und Abbauen etc.), das gleiche gilt auch für die Pyrotechnik. Mit mehr Lust auf Abschiedskonzert hätte man vielleicht in Hamburg ein würdigeres Ende gefunden (siehe als Bsp. DVD Doro 25 Jahre). Der Auftritt der Band war wie soll man es sagen, 3 Angestellte die morgen arbeitslos sind und ein Chef der vergeblich versuchte die Menge einzuheizen. Okay es kann schon nerven wenn Dir einer auf der Bühne fast jeden Titel 3 mal ankündigt bzw. ewig fragt "okay?"
Kann mich nicht erinnern das Rolf das früher auch so gemacht hat und ich habe einige Touren Live gesehen.
Im Interview kündigt Rolf einige Überraschungen an, Songs (Mehrzahl) die noch nie Live gespielt wurden. Mehr als 2 Std. Konzert, 21 Lieder. Auf der DVD finde ich nur 16 Stücke (Der Kaltverformer - ein Drumsolo - zählt da maximal als Überraschungsscherz). Noch nie Live gespielte Songs? The Battle of Waterloo, okay! Welcher Song noch? Das restliche Material gibt es als Live-Aufnahme bzw wurde auf den Touren PoS und BHI gespielt.

Bei der Auswahl der Lieder stellt jeder Fan fest, daß viele geile Nummern fehlen (will sie nicht alle aufzählen). Rolf versucht dies im Interview zu erklären mit dem neuen Typ in der Band, der fehlenden Zeit ein Programm umzustellen bzw einzustudieren. Jaaa, aber dann brauch ich doch vorher die Fans nicht fragen, was gespielt werden soll, oder? Da fühlt man sich doch eher verarscht (Sorry). Selbst die Reihenfolge der Lieder ist lieblos an einander gereiht. Bsp. nachdem geilen Intro (Chamber of Lies) die ersten Sätze des Port Royal Intros, die Band kommt langsam auf die Bühne und man fängt mit der Musik an. Kein Vergleich zB mit der PoS Tour, Intro... zum Ende hin ist die Band auf der Bühne und es geht nahtlos über in Under Jolly Roger. Was ich auch bemängel es gibt keine Gäste, weder ehemalige Bandmitglieder oder Angestellte noch irgendwelche anderen Musiker. Gerade solche Auftritte geben solch einen Rahmen die echte Würze (siehe Doro 25 Jahre bzw. als Vergleich für Überraschungen Intro GraveDigger Wacken, bzw. SpezialGuest). Okay Okay einige ex- RWler hatten auch sicher kein Bock auf nen Abend mit dem Ex-Chef ;o) Bleibt noch die Geschichte mit dem Ton, dafür das es in "" nur Stereo ist kann man nicht meckern.
Die Geschichte mit der gelöschten Tonspur finde ich sehr strange. Man stellt sich da hin mit den Wissen, wir machen ne Live DVD. Man hatte keine Sicherheitskopie und löscht dann die einzige Spur. Echte Amateure, oder was.

Fazit:

wohlwollende 2 Sterne, aber auch nur weil es Running Wild ist/war. Empfehle nur die Live-CD zukaufen.
Spart euch die paar Euros...
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5.0 von 5 Sternen toller querschnitt durch running wild history, 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
der artikel ist wie beschrieben und ist im vorgegebenen zeitraum bei mir zu hause eingetroffen, bin soweit zufrieden mit dem kauf
eine sehr guter querschnitt durch die running wild geschichte, echt ganz gut nicht so schlecht wie von vielen beschrieben
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2.0 von 5 Sternen Zwei Titel Fehlen !?!, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Audio CD)
Hallo habe die CD`s gekauft um meine Samlung zu kompletieren
Leider mußte ich feststellen das zwei titel fehlten und zwar "The Brotherhood" und "Draw the Line" ?
Beide titel wurden WOA 2009 gespielt und gehören hinter titel CD 1 11 Ranging Fire !
Schade den das sind ebenfalls einer der stärksten titel überhaupt .
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4.0 von 5 Sternen Nach 30 Jahren läuft Käptn Rolf in den Hafen ein...., 26. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich habe mir das Abschiedskonzert von Running Wild 2009 im Wacken-Live Stream angeschaut übers Internet,kostete damals 5 euro der Zugang. Ich war schon 2009 etwas über das sehr sehr dürftige Bühnenbild enttäuscht. Erwartet hatte ich eigentlich,das Rockn Rolf das Stageset von Death or glory oder Blazon Stone auffährt,sprich das große Piratenschiff,aber leider gabs nur paar Gitarrenamps umd ein kleines RW-Banner.
Die Songauswahl fand ich ganz gut, paar richtige Überraschungen waren schon dabei, aber es fehlte was von Blazon Stone und Masquerade. Aber mit Battle of waterloo,Tortuga Bay und Black hand inn sind 3 seltene Songs in der Farewell Setlist gelandet.
Ich habe die Deluxe Edtion vor mir liegen und bin ganz zufrieden mit der Aufmachung.Lediglich der Bonus Part der DVD ist sehr sehr spärlich ausgefallen, nur paar kurze Eindrücke der 94/95 Tour gibts zu sehn und ein kurzer Studioeinblick zur Masquerade-Produktion. Leider beides zu kurz,da hätte viel mehr kommen können, bzw. sieht man daß in den 90 er nicht wie heute bei jeder Gelgenheit mitgefilmt wurde. Somit sind auch die Live Bootlegs aus dieser Zeit sehr rar.
Der Sound ist ok,hätte aber druckvoller sein können.Leider verschlampte die Sound Firma die Spuren für den 5.1. Sourround Mix. Geblieben ist eine annehmbare Stereo Spur.
Etwas traurig stimmt dann einen als Fan schon das Ende des Konzerts und die Gewissheit,das Running Wild nun endgültig Geschichte sind. Eine bedeutente deutsche Metal Band hört auf. Mit Alben wie Port Royal,Death or glory,Balzon Stone und Black hand inn hat Rolf richtige Klassiker am Start ,welche zum Kulturgut deutscher Metal Geschichte unweigerlich hinzuzählen.
Wie gesagt, ein gutes Abschiedskonzert mit guter Setlist,eingespielter spielfreudiger Besetzung ,aber leider zu dürftiger Show.
Machs gut Rolf and keep the flag high !!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Abschied, könnte aber noch besser sein, 3. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als ich damals hörte, dass Running Wild aufhören, hat mich das nicht sonderlich berührt, hatte noch nicht so sehr den Überblick über die Metalszene, der ich erst seit 2006 angehöre. Also erstmal Songs gesucht und reingehört und.....Wahnsinn! Magische Songs und Alben die keinen einzigen Ausfall hatten. So viel Power hatte ich bis dahin selten um die Ohren gehauen bekommen. Da ich nach Wacken 2009 fuhr, freute ich mich auf die Band und war unglaublich gespannt auf die Show. Etwas enttäuscht war ich, denn der Gitarrensound erreichte niemals Album-Niveau (selbst das Port Royal-Album klang bisssiger) und Bühnenaufbauten oder vielleicht Überraschungsgäste fehlten.

Das Live-Album macht das zum Glück wieder wett, die Gitarren klingen gut (etwas stärker), es wurde ansonsten kaum nachgebessert (Textfehler in "Black hand inn" bleibt erhalten) somit ist der Live-Spirit original erhalten geblieben. Darüber hinaus ist die Songauswahl gut, bei einem einzigen Konzert kann man eh nie alle zufrieden stellen.

Die Dvd gestaltet sich leider nicht ganz so stimmungsvoll, hier ist man schnell mal gelangweilt, weil kaum was passiert, außer dem hopsenden Rolf. Der Bassist steht meist nur rum und durch die fehlenden Bühnenelemente wird kaum was fürs Auge geboten. Und einen Riesenschnitzer hat man sich auch noch geleistet: Die auf Wacken gespielten Songs "The Brotherhood" und "Draw the Line"(müssten sich zwischen "Raging Fire" und "Whirlwind" befinden) sind weder auf den CDs noch auf der DVD zu finden..... Das Bonusmaterial ist ganz nett anzuschauen, aber nicht in letzter Konsequenz zu Ende gebracht worden.

Fazit: Die Cds machen Spaß, gerade durch den stärkeren Gitarrensound als im Original Wacken-Auftritt und die ansonsten unverfälschten Songs. Die Dvd ist nett zum anschauen aber langweilt recht schnell. Trotzdem viel Spaß mit diesen unsterblichen Klassikern.

PS.: Zitat Rock 'n Rolf: Es ist zwar etwas windig, aber es regnet nicht, wir haben auch keinen Sturm. Trotzdem wollen wir jetzt den Sturm reiten. Riding the Storm!!!! (Zwei Minuten später war ich bis auf die Unterhose nass geregnet :D )
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Würdiger Abschied? Naja..., 11. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Eins vorweg, ich habe RUNNING WILD lange Jahre vergöttert. Zum Beispiel sind sie die einzige, mir bekannte Metal Band, die zwischen 1985 und 1995 ganze neun (9!!!) Studio Alben am Stück veröffentlichten, ohne ein enziges durchschnittliches oder gar schlechtes Album dabei zu haben - DAS WAREN UND SIND ALLES KLASSIKER!!! Umso schlimmer waren dann allerdings auch die Alben, die danach kamen und den qualitativen Niedergang dieser einst so genialen Band einläuteten. Insofern war das angekündigte Ende der Band nicht mehr als konsequent.
Nicht konsequent war allerdings das, was RUNNING WILD 2009 in Wacken geboten haben.... Sicher Setlist und Sound waren absolut in Ordnung, aber ein weiterer, für RW elementar wichtiger Bestandteil fehlte komplett. Das Stageset, Bühnenaufbau, Show und, und und! Gerade Ende der 80er bis Anfang der 90er bestachen die Live Shows der Band durch erstklassige Bühnenshows (man erinnere sich nur an das Schlagzeug, dass im Bug eines Schiffes thronte, später dann auf einem riesigen Totenkopf...) und auch das Drumherum wurde immer darauf abgesimmt und in vielen Interviews bestätigte Rolf Kasparek immer wieder, wie wichtig ihm der visuelle Aspekt sei (deswegen gibt es ja übrigens auch keine Video Clips von RW, weil diese wohl jedes Budget gesprengt hätten, da war Rolf immer konsequent).
Tja, und dieser ganze Aspekt fehlt hier leider völlig und gerade für eine Farewell Show hätte man doch wohl ein paar der alten Bühnendekorationen ausmotten können und von Hamburg nach Wacken karren können. Mein Gott, bei Motörheard (Bomber) und Saxon (Adler) hat das doch auch funktioniert.
Ich war und bin von der letzten Show nach wie vor enttäuscht und brauche daher auch nicht diese Zweitverwertung (und sei sie noch so schön aufgemacht)... da bin ich dann auch mal sehr konsequent.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Angekündigtes Comeback ist ein schlechter Witz!, 28. Juni 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Jolly Roger (Deluxe Edition) (Audio CD)
Grundsätzlich hätte ich gar nichts gegen eine Reunion von RW gehabt, wenn es tatsächlich eine gewesen wäre. Ich habe gerade das Interview in der RH gelesen, aus dem ziemlich deutlich hervorgeht, dass Mastermind RK genau da weiter machen will, wo er aufgehört hat, nämlich mit einem völlig egozentrischen und einseitigen Soloprojekt. Das neue Album wird sich ausschließlich im Mid- und Lowtempobereich bewegen. Das hat dann unter dem Strich wahrscheinlich wenig mit den Glanzzeiten von RW (bis einschließlich Masquerade) zu tun.

Und dabei könnte man aus der Marke RW doch so viel machen. Das Piratenimage ist (auch wenn es so langsam ein wenig angestaubt ist) weiterhin gefragt und RW ist nachwievor diesbezüglich das Original. Also hätte man einfach sich an ein paar Weggefährten vergangener Zeiten wenden können, wie bspw. Maijk Moti, Preacher, Jens Becker oder Jörg Michael und dann mit einer ordentlichen Marketingaktion, wie bspw. ein paar Konzerte, die Wiedergeburt der Band verkünden können. Aktuell heißt es aber, dass keine Liveaktivitäten geplant seien und dass auch keine Tour im klassischen Sinne stattfinden werde.

So bleibt einfach ein fader Beigeschmack und er entsteht nicht wirklich der Eindruck als hätte RK tatsächlich noch einmal Lust sich mit vollem Einsatz und vor allem mit der erforderlichen Leidenschaft dem Projekt zu widmen. Wahrscheinlich geht es somit einfach darum mit ein paar Plattenverkäufen ein wenig Geld zu machen. Einfach nur traurig! Meine ursprünglich positive Rezension zu dem Mitschnitt des "Abschiedskonzerts" habe ich deshalb durch diese Bewertung ersetzt.
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