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am 22. August 2007
Für alle Fans und Liebhaber von Mr. Monk ist diese Staffel ein wirkliches Meisterwerk. Nicht nur, weil dies die einzige Staffel ist, wo in der ersten Hälfte Sharona und in der wzeite Hälfte Natalie Mr. Monk assistieren, sondern auch weil der Spaßfaktor ins unermäßliche Ausschlägt. Ich habe mich noch bei keiner Staffel so kaputtgelacht wie in dieser. Die einzige, man mag das Wort gar nicht in den Mund nehmen, Enttäuschung ist, das der Wechsel von Sharona auf Natalie total unerwartet und aus dem Nichts kommt. Man hätte sich einen Abschied zwischen Adrian und Sharona gewünscht oder zumindest eine etwas bessere letzte Folge (Mr. Monk kann auch anders) mit ihr.

1. Mr. Monk in Manhattan (4,5/5)
2. Mr. Monk und der Affe (5/5)
3. Mr. Monk und der Stromausfall (4/5)
4. Mr. Monk wird gefeuert (4/5)
---
5. Mr. Monk hilft der Mafia (4/5)
6. Mr. Monk und Sharonas Besuch aus dem Jenseits (4/5)
7. Mr. Monk arbeitet im Supermarkt (4,5/5)
8. Mr. Monk spielt mit (5/5)
---
9. Mr. Monk kann auch anders (4/5)
10. Mr. Monk und Natalie fischen im Dunkeln (4/5)
11. Mr. Monk gegen den toten Mörder (3,5/5)
12. Mr. Monk muss in den Wald (3,5/5)
---
13. Mr. Monk steckt im Stau (4,5/5)
14. Mr. Monk in Las Vegas (5/5)
15. Mr. Monk als Wahlhelfer (4/5)
16. Mr. Monk will Vater werden (5/5)

Highlights:
Mr. Monk und der Affe
Mr. Monk spielt mit
Mr. Monk In Las Vegas
Mr. Monk will Vater werden

Fast alle Folgen dieser Staffel weisen eine rundum gute und logische Struckturierung der Mordfälle auf. Sharona (Mr. Monk und der Affe, Mr. Monk spielt mit), sowie Natalie (Mr. Monk in Las Vegas , Mr. Monk will Vater werden) laufen zu emotionaler höchtsform auf. Ich habe mich bei der Folge mit dem Affe so kaputtgelacht, ich lag echt unter der Couch :) genauso wie bei der Folge, wo Monk in einer Fernsehshow Quizfragen beantwortet. Monk in Las Vegas beitet einen sehr hohen Spaß Faktor und als Mr. Monk in der letzten folge dieser staffel einen kleinen jungen kennen lernt, ist er verzaubert und endlos glücklich. Eine sehr gefühlvolle und wunderschöne Folge.
Allen voran ist das hier das Beste, was im Deutschen Fernsehn beachtung findet. Tony Shaloub ist einfach unglaublich. Er spielt diese rolle so, dass ich fast glaube, er muss sich gar nicht verstellen, er ist einfach sooo... einfach tierisch gut. Absoluter Kauftipp.
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am 22. September 2006
Wie am Ende der zweiten Staffel durch die Episode „Mr. Monk landet im Gefängnis“ angekündigt, reist Adrian gleich zu Beginn der dritten Staffel nach Manhattan, da er hofft, Hintergründe zum Mord an seiner über alles geliebten Frau Trudy zu erfahren.
Obzwar er den Mord an einem Diplomaten, den er zufällig gesehen hat (und sich nur an das Ohr des Täters erinnern kann!), mit Bravour löst, und mit dem Mann, der angeblich näheres über den Mord an Trudy weiß (und nunmehr im Sterben liegt), sprechen kann, bleibt es ihm verwehrt, einen wertvollen Hinweis zu bekommen.

Die Biographie von Adrian Monk erhält dann einen Dämpfer, da seine Betreuerin Sharona in eine andere Stadt gezogen, und zu ihren Ex-Mann zurückgekehrt ist. Damit tritt – nach vielen „Bewerbungsgesprächen“ – durch einen zumindest für Adrian glücklichen Zufall eine neue Betreuerin auf den Plan. Natalie Teeger tötet in Notwehr einen Mann, der in ihr Haus eingedrungen, und auf sie losgegangen ist. Sie wendet sich an Adrian, da sie von seinen hervorragenden Qualitäten als Polizeiberater gehört hat. Und so nebenbei wird sie am Ende der Episode „Mr. Monk und Natalie fischen im Dunkeln“ Nachfolgerin von Sharona als Betreuerin des schrulligen ehemaligen Cops.

Über den Weggang von Bitty Schram, die zweieinhalb Staffeln lang kongeniale Filmpartnerin von Tony Shalhoub war, wurde viel spekuliert. An dieser Stelle kann aber nur geschrieben sein, dass ihre Nachfolgerin, Traylor Howard, ihre Sache ausgezeichnet macht. Natalie hat einen völlig anderen Charakter als Sharona, und sagt Adrian schon mal ihre Meinung, wenn es etwa um ihre Unkosten in Zusammenhang mit ihrer Betreuungstätigkeit geht, die ihr Chef nicht sofort begleichen will. Sie trägt die Serie wunderbar mit, und ergänzt das Team hervorragend.

Neben den beschriebenen Episoden stechen noch zwei weitere Folgen dieser dritten Staffel hervor. „Mr. Monk steckt im Stau“ fordert Adrian höchsten Mut ab, um Natalie aus einer Todesgefahr zu retten. Und die allerletzte Episode der dritten Staffel gehört zweifellos zu den berührendsten und genialsten der Serie überhaupt.
Ein knapp zweijähriger Knabe läuft in einem Waldstück herum, und hält einen abgetrennten kleinen Finger in der Hand. Adrian will mit Hilfe des Kindes die Fundstelle des Fingers finden. Der kleine Tommie ist von Anfang an von Adrian Monk fasziniert, und sein Lieblingswort ist schnell: „Monk“. Und Adrian hat den kleinen Mann schnell ins Herz geschlossen, was er sich selbst gegenüber aber erst nach einiger Zeit zugeben kann. Tommie ist es auch, der Adrian jenen Hinweis „vermittelt“, der zur Lösung des Falls rund um die Entführung eines Geigers führt. Adrian hat sich ein paar Tage freiwillig um den Jungen gekümmert, dem zeitweilig eine Betreuung fehlte. Monk, der selbst fast rund um die Uhr Betreuung braucht, weil er kaum mit sich selbst zurechtkommt, kann für das Kind dauerhaft keine Verantwortung übernehmen. Das ist ihm bewusst, und macht ihn sehr traurig. Er muß Abschied von seinem kleinen Freund nehmen. Es sind Vatergefühle, die ihn übermannen, als Tommie ihn immer wieder abschmatzt. Diese Szene verdeutlicht auf unnachahmliche Weise, wie zerrissen Adrian in seinem Inneren sein muß. Er würde sich so gerne um den Jungen kümmern, aber er kann nicht, da er dauerhaft daran eklatant scheitern würde. Wobei Dr. Kroger sicher nicht lügt, als er die Frage von Adrian, es gäbe doch sicher schlechtere Väter als ihn, wenn er denn einer wäre, bejaht. Adrian Monk hätte als Vater viel zu geben. Das ihn diese Rolle aber langfristig schwer überfordern würde, bricht ihm das Herz.

Die dritte Staffel hat sehr viel Neues zu bieten, was die Charakterzeichnung von Adrian Monk betrifft. Ich schätze sie insgesamt genauso wertvoll ein wie die ersten beiden Staffeln. Was hier hinzukommt ist das im Vergleich zu Staffel 2 weitaus bessere Bonusmaterial. Traylor Howard kommt ebenso wie Tony Shalhoub zu Wort. Und nicht nur Mister Shalhoub muß zugestehen, sich mit der Rolle zusehends identifiziert zu haben. Einfach so nach einem Drehtag die Tür hinter sich zuzumachen, und das wars dann, ist ihm unmöglich. Wenn wir Zuschauer sehen, wie viel Potenzial Tony Shalhoub in die Rolle von Adrian Monk einbringt, sind seine Aussagen absolut verständlich. Er ist und bleibt die Paradebesetzung für diese Rolle. Wie im übrigen die Zusammenstellung des Teams insgesamt ungebrochen als fantastisch zu befürworten ist.
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am 19. April 2006
...möchte man schreien ehe man die erste DVD von Vieren einlegt und damit beginnt in Monks abstruse Welt einzutauchen. Doch kaum daß er die ersten teils tapsigen Schritte vollzogen hat, diverse Gegenstände gerade rückte und seine Hände ein ums andere Mal mit Feuchttüchern reinigte, hat man ihn wieder. Den liebenswertesten Chaoten der heutigen Zeit. Tony Shalhoub wie immer preiswürdig. Der Mann verfügt über eine Mimik die das gesamte ABC der Emotionen innerhalb weniger Sekunden abspulen kann ohne dabei gekünstelt zu wirken.

Und auch wenn man es kaum glauben mag, auch in der dritten Staffel ist es möglich neue Marotten an Monk zu entdecken. Viele neue Eigenarten überraschen von Teil zu Teil das monkhungrige Auge. Der Wechsel der bisherigen, wahrlich wie die Faust aufs Auge passenden, Sharona vollzieht sich plötzlich. Aber es entwickelt sich daraus kein Nachteil für die Serie. Ihre Nachfolgerin, in der Rolle der Natalie Teeger verfügt nicht über die gleiche tiefgehende Intensität und vermag Anfangs auch nicht die geradezu perfekte Harmonie zweier völlig verschiedenen Charaktere widerzuspiegeln, doch mit jedem weiteren Teil nimmt sie eine überzeugenderen Platz im Leben des Adrian Monk ein. Ich bin überzeugt auch aus ihr wird eine angepaßte und gestreßte Begleiterin werden.

Wer die beiden ersten Staffeln liebte wird auch die 3. Staffel in sein Herz schließen. Kaufen, kaufen, kaufen!
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am 13. Juli 2011
Die dritte Staffel von Monk ist sicher eine sehr bemerkenswerte, da hier doch die allseits beliebte Bitty Shram alias Sharona ihren Ausstand aus der Serie gibt und dafür Traylor Howard alias Natalie Teeger als Monks Assistentin dazukommt. Doch eins nach dem anderen.

Die erste Folge knüpft logisch aufbauend direkt an die zweite Staffel an, da hier Monk den Hinweis von Dale "The Whale" Biederbeck bekam nach Manhattan zu fliegen. Alles in allem eine sehr gut gelungene Folge und ein toller Einstieg in eine vielversprechende Staffel.
Generell haben die vorliegenden Fälle in der Box ein recht hohes Niveau, die es dem Zuschauer vollkommen erlauben auch mitzurätseln und eben nicht mit wichtigen Fakten hinter den Berg halten wie dies bei klassischen Krimifilmen der Fall ist.

Von der hohen Qualität stellenweise auszunehmen, weil nicht so gelungen im Vergleich zu den übrigen Episoden fand ich in der dritten Staffel:
Mr Monk und der Affe
Mr Monk und Natalie fischen im Dunkeln
Mr Monk muss in den Wald
Mr Monk steckt im Stau (trotz des launigen Kurzauftritts von KoRn)
Mr Monk als Wahlhelfer

Diesen Episoden fehlt irgendwie der Reiz,d.h. die sehenswerten Nebenplots (ganz klasse in anderen Folgen der Box: Dishers Spielsucht in Vegas oder der Kleinkrieg mit dem Commissioner in Mr Monk wird gefeuert), eine gewisse Verstricktheit sowie mehrere Verdächtige. Allerdings jammere ich hier auf hohem Niveau denn, die Folgen sind keineswegs schlecht. Nur die anderen 11 sind einfach überragend. Daher kann man sagen, dass hier eine der besten, wenn nicht DIE beste Staffel zu haben ist. Vor allem das Staffelfinale Mr Monk will Vater werden ist herzerweichend und fügt dem ohnehin komplexen Charakter eine weitere, wichtige Facette hinzu.

Die 16 Episoden sind auf vier Discs, die jeweils in einem Slimcase untergebracht sind, verteilt. Ebenso das Bonusmaterial. Auf jeder Disc gibt es entweder ein Interview mit den Hauptdarstellern über Lieblingsszenen, mit Tony Shalhoub und Traylor Howard über ihre jeweiligen Charaktere oder eine nette Info über die Phobien Monks. Jedes der Stücke dauert etwa 5 Minuten, sodass etwa insgesamt 20 Minuten Bonusmaterial zu finden sind. Das ist sicher nicht üppig.

Der Ton ist in Deutsch und Englisch jeweils 2.0 vorhanden, sodass alles recht nah von der Lautstärke ist und man bequem die Sprache wechseln kann, ohne gleichzeitig am Lautstärkeknopf zu regeln.

Das Bild ist nach wie vor, leider, nur 4:3. Ich konnte keine Artefaktbildung o.ä. feststellen und das Bild zeichnet sich durch ein sehr engenehmes "Krisseln" aus. Allerdings fehlen trotz des "falschen" Bildformats im Gegensatz zur ersten Staffel soweit ich es beurteilen kann, keine Bildinformationen am Rand, d.h. das Spiel wurde wie es scheint auf 4:3 optimiert.Dennoch schade, da Monk in 16:9 gedreht und in den USA auch ausgestrahlt wurde.
Positiv gegenüber der ersten Staffel lässt sich auch herausheben, dass nun zwischen deutschen und englischen Menüs und Titeln unterschieden wird. Wählt man deutsch, erhält man die deutsche Episodentiteleinblendung und ein deutsches Menü und nicht einfach ein Einheitsmenü für alle Sprachen auf englisch wie dies noch etwa in der Staffelbox 1 der Fall war.

Etwas minderwertig ist die Umverpackung der Slimcases. Diese ist aus dünnem Karton, zerkratzt und verbeult leicht und neigt zum Einreißen an den Ecken. Nicht gerade hübsch und wertig. Schade. Auch das hässlich dicke Booklet mit DVD-Empfehlungen des Publishers (die gar nichts mit Monk zu tun haben) ist bei mir sofort rausgeflogen, wölbt sich doch die Box recht ordentlich und unansehnlich deswegen. Etwas befremdlich, allerdings nur als Randnotiz, sei auch ein übertriebenes "Photoshopping" der Verpackung genannt. Auf der Verpackung und den Inlays der Slimcases sieht man teilweise deutlich wie Tony Shalhoub digital nachbearbeitet wurde.

Alles in allem dennoch eine Kaufempfehlung, obwohl die Box sicher hätte besser sein können. Dennoch deutlich besser als etwa diverse Fox-Veröffentlichungen um hier mal einen Vergleich mit einem weiteren sehr großen Publisher zu ziehen.
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am 19. Februar 2006
-
Jeder, der auch nur einen Hauch Monk in sich spürt, wird sich die DVD´s der Staffeln zulegen. Und ganz sicher dann auch die der dritten. Dieser Zwangsneurose unterliege ich jedenfalls.
Allerdings habe ich das Gefühl, daß die Ablösung Sharonas durch Natalie auf halber Strecke nicht nur das gut zusammenpassende Quartett Monk/Sharona/Stottlemeyer/Disher etwas entwertet, sondern daß sich seitdem auch Kamera, Drehbuch und die Inszenierung der Figur Monk leicht gewandelt haben.
Da die Idee ´Monk´ aber so einzigartig ist, gebe ich trotzdem fünf Sterne (Ich kann einfach nicht anders).
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am 8. Februar 2006
Diese DVD-Box ist ein absolutes Muss für jeden Monk-Fan.
Ich hatte nie was gegen Sharona, aber so richtig gemocht hab ich sie nie. Am Anfang war sie noch wirklich ansprechend aber mit der Zeit fing sie an zu nerven. Umso mehr hat es mich gefreut dass sie den Hut gezogen hat und von Natalie Teeger ersetzt wurde!
Es waren schon die ersten beiden Monk Staffeln genial, aber die dritte wird wohl alles schlagen! Erst mit Natalie kommen die wirklich excellenten Folgen (Mr. Monk fährt nach Las Vegas, Mr. Monk muss in den Wald, ...)!!! In Österreich waren bereits die ersten Folgen der vierten Staffel zu sehen, die sind echt Klasse.
Also es steht fest: Monk wat genial, ... aber jetzt wird die Sendung noch um einiges besser!!!
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am 28. Dezember 2008
Nach den ersten beiden grandiosen Monk Staffeln, folgt nun der dritte Geniestreich. Auch hier hat sich in punkto Qualität der Serie rein garnichts verändert. Die Charaktere sind wie zuvor feinstens ausgearbeitet und besitzen allesamt umheimlich hohes Potenzial, welches hier auch voll und ganz genutzt wird. Zu Tony Shalhoub alias Monk muss ja eigentlich nicht mehr allzu viel sagen, nur dass er seiner Rolle als neurotischen Detective auf's 100%igste gewachsen ist. Auch der Rest der Truppe macht ihre Sache ganz hervorragend.
Einzigster Unterschied zu den vorherigen Monk Staffeln ist der Austausch der Assistentin Sharona. Sie wird nach einigen Folgen von Nathalie (Traylor Howard) ersetzt. Zwar dauert es einige Zeit sich an die neue Gehilfin zu gewöhnen, mit der Zeit schließt man sie jedoch genau so in's Herz wie einst Sharona.
Die Episoden sind natürlich immer noch erste Sahne und absolut genail ausgetüftelt. Die Satffel leistet sich sogut wie keine Durchhänger und überzeugt auf ganzer Linie. Somit sind 5 volle Sterne sicherlich gerechtfertigt.

Mr. Monk in Manhattan 5/5
Mr. Monk und der Affe 5/5
Mr. Monk und der Stromausfall 5/5
Mr. Monk wird gefeuert 4/5
Mr. Monk hilft der Mafia 5/5
Mr. Monk und Sharonas Besuch aus dem Jenseits 4/5
Mr. Monk arbeitet im Supermarkt 5/5
Mr. Monk spielt mit 5/5
Mr. Monk kann auch anders 3/5
Mr. Monk und Natalie fischen im Dunkeln 4/5
Mr. Monk gegen den toten Mörder 4/5
Mr. Monk muss in den Wald 5/5
Mr. Monk steckt im Stau 4/5
Mr. Monk in Las Vegas 5/5
Mr. Monk als Wahlhelfer 5/5
Mr. Monk will Vater werden 3/5

Gibt nichts zu meckern!
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am 22. Oktober 2011
Meine Highlights dieser Staffel sind, Monk in Manhattan(ich habe mich weggeschmissen wie er den Urinierer angeranzt hat),Monk und der Affe und Monk will Vater werden.Wie immer sind dennoch alle Folgen toll,allerdings sind auch hier einige Fehler zu entdecken, nicht nur daß ich mich frage wie man z.b. in der Folge Monk in Las Vegas, innerhalb von 2 Minuten im Lift seine Frau umbringt und sie dann auch noch in den Schacht hochzieht, außerdem sollte man bei Monk steckt im Stau auch mal drauf achten,daß der Täter zuerst das Handy links ansteckt und das Rechte zurücklegt und als er sich erinnert, es genau andersrum macht.Aber egal es tut Monk alles keinen Abbruch, es ist eine der besten Krimiserien.I Love Monk
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am 5. April 2007
Wer sich seit Jahren fragt, wo eigentlich intelligente Krimis geblieben sind, ist hier richtig.

Wer sich fragt, warum nur noch Schrott für die MTV-Generation gedreht wird, im Stil von "CSI" und "24", wo man zu jeder Folge 2 Aspirin bereit legen muss, ist hier richtig.

Wer sich wundert, warum nach Miss Marple und Columbo keine Charaktere mehr zu sehen war - kann aufatmen! Der Nachfolger ist gefunden: MONK!

Herrlich schrullig, intelligent, witzig und doch spannend. Ganz ohne Blöd-Action, Explosionen, Sekunden-Schnitte....halt was für Menschen, die wissen, was Qualität ist.
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am 16. Oktober 2006
Der defekte Detective so wird Adrian Monk einmal in der 1. Staffel von einem Böse- und Schwergewicht namens Dale the whale genannt und man muss sagen das ist eine sehr passende Beschreibung für Monk, denn er ist in vieler Hinsicht nicht perfekt. Seine Phobien und seine Paranoia sind stark ausgeprägt. Doch er ist eben so genial wie verrückt. Er hat ein enzyklopädisches Wissen über die verrücktesten Dinge, diese Paradoxen schaffen jedoch genug Stoff um auch in der 3. Staffel immer noch glänzen zu können. Die Abwesenheit Bitty Shrams ist zwar wirklich traurig, da sie wirklich ein starker Kontrast und ein Hauch Vernunft auf den Planeten Monk war. Technisch ärgert es mich, dass die deutsche Tonspur nur aus 2 Boxen dröhnt und nicht wie die englische aus 5.
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