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Kundenrezensionen

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am 22. März 2003
Das vorliegende Buch enthält fünf phantastische Geschichten von Edgar Allan Poe. Das Vorwort geht kurz auf den Autor und seinen Lebensweg ein. In seinem kurzen Leben von 1809 bis 1845 bescherte er der Menschheit einige neue Erzählformen, wie z.B. den Kriminalroman. Zudem gilt Poe als einer der ersten, der seine Leser mit mysteriösen Geschichten das Gruseln lehrte.
Die fünf Geschichten, u.a. Der entwendete Brief und Die Grube und das Pendel sind eher Appetithappen für neue Poe-Leser. Sie zeigen wie Poe mit einfacher Sprache und sachlicher Erzählweise eine Geschichte immer spannender werden lässt.
Die erste Geschichte, Der entwendete Brief, ist als Kriminalgeschichte zu werten und erzählt von einer Erpressung und wie der erste Detektiv der Literaturgeschichte den Fall auf eine unkonventionelle Weise löst. Die Grube und das Pendel ist eine phantastische Geschichte. Sie wirkt wie ein Alptraum, ohne Sinn und Logik. Die Angst vor dem eigenen Tod und die Ausweglosigkeit nach einer überstandenen konkreten Gefahr zeigen erste Experimentierversuche im Umgang mit der Steigerung von Spannung in der Literatur.
Das Büchlein ist ein guter Einstieg in die Werke von Edgar Allan Poe. Es zeigt, wie der Autor seine Geschichten anlegt und welche Werkzeuge der aufbauenden Spannung er benutzt. Poe's Werke gehören unzweifelhaft zu den Pionierleistungen der phantastischen Literatur.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Januar 2012
Auch den dritten Teil um den Vater des Detektivromanes Auguste Dupin hab ich mit großer Freude und Faszination in einem verschlungen. Was auch nicht sonderlich schwierig ist, denn immerhin handelt es sich um eine Kurzgeschichte.

Das Geschehen schließt direkt an den 2. Teil an- an selbigem Abend- während Dupin und sein Ich-erzählender Helfer gemütlich zusammensitzen, taucht der Präfekt der Pariser Polizei auf und bittet um Hilfe. Ein Mitglied der Königshauses ist in arger Bedrängnis, denn ein Minister entwendete einen höchst brisanten Brief und erpresst nun den Adressaten damit. Dieser wendet sich in seiner Not an die Polizei, die mehrmals akribisch das ganze Haus durchsucht und auch Überfalle auf den Minister inszeniert, aber vergeblich, man wird nicht fündig. Deswegen bittet man Dupin um Rat ...

Wieder mal eine äußerst interessante Geschichte des Autors, der das Genre "grundlegte". Viel gibt es nicht anzumerken, denn dies ist eine recht kurze ;) Kurzgeschichte und jedes Wort mehr, würde zu viel verraten. Genial wie auch zuvor die deduktiven Schlussfolgerungen- die Ratiocination. Das Vermögen den Fall zu lösen, in dem man sich in das Gegenüber hineinversetzt und -denkt.Diesmal war die Argumentation nicht ganz so verschachtelt, also war der Lesegenuss unbeschwerter als der 2. Teil um Marie Roget!

Hier die Fälle Dupins:
1. Der Doppelmord in der Rue Morgue
2. Das Geheimnis der Marie Rogêt
&3. Der entwendete Brief
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am 16. Juni 2012
Wenn man nicht wüsste, dass diese Erzählung von Edgar Allen Poe ist, könnte man fast auf Arthur Conan Doyle schließen. Auch hier, wie bei Doyle Sherlock Holmes und Dr. Watson) ein privater Ermittler und sein Freund als Erzähler. Für Freunde dieses Genres nur empfehlenswert.
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am 24. Juli 2014
„Der entwendete Brief“ ist der 3. Fall von Dupin, bzw. ein Werk vom historischen Autoren Edgar Allen Poe. Der 1. Und 3. Fall haben mir sehr gut gefallen. Neugierig auf den Schriftsteller wurde ich durch den Film „The Raven“ und habe mir sofort die Werke dieses Autors aus dem 19. Jahrhundert besorgt. Auch wenn die Wortwahl etwas anders ist, war ich positiv überrascht und habe seine Werke begeistert nacheinander gelesen. Gemessen an den heutigen Krimis sind Poes Werke eher kurz an der Seitenzahl, aber nicht weniger blutrünstig und gruselig. Als ebooks sind die Werke im Internet kostenlos verfügbar.

Inhalt:
C. August Dupin wird von dem Pariser Polizeichef um Hilfe gebeten. Nach mehrtägiger heimlicher Hausdurchsuchung eines Ministers wurde ein von diesem geklauter Brief, nicht gefunden. Er kompromittiert eine bestimmte Person und würde einen Skandal auslösen. Der schlaue Dupin hat bald eine Lösung gefunden.

Die Fälle Dupins sind rhetorisch perfekte Dialoge zwischen dem Erzähler „ich“, dem Polizeichef und seinem Freund Dupin. Interessant ist die Biografie von Edgar Allen Poe, die bei wikipedia nachzulesen ist.

Weitere Dupin – Fälle:
1. Der Doppelmord in der Rue Margue
2. Das Geheimnis der Marie Rogêt
3. Der entwendete Brief
Geschrieben von "Afrikafrau" = "Kitabu"
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am 16. Januar 2013
natürlich ist das Buch in einer Sprache verfasst die der heutigen in Wortgewandheit, Ausschmückung detailreicher Faceten weit überlegen ist. Diesen Stil muss man mögen sonst wird man sich mit dem Text nicht anfreunden können. Würde ich nicht wissen wer dieses Buch geschrieben hat so würde ich unverzüglich an Sir Arthur Conan Doyle tippen der mit seinem Sherlock Holmes trefflich in diese Geschichte passen würde.
Alles in allem ein vergnügliches Lesewerk das ich uneingeschränkt jeden Liebhaber dieser erzählform empfehlen kann.
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am 1. Juni 2015
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
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am 24. Februar 2014
Ich habe mir diesen Klassiker geladen weil er kostenlos für meinen Kindle verfügbar war.
Okay teilweise ist die Sprache nicht mehr zeitgemäß, aber das stört mich in keinster Weise.
Eine spannende Geschichte die man kennen sollte.
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am 5. Februar 2014
Was soll ich noch sagen? Der Humor oder die Raffinesse eines Poe interessiert nicht Jeden. Mich macht es immer wieder Sprachlos, wie er solche Ideen so schreiben kann/konnte. Grandios zu lesen, wer es mag.
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am 1. Juni 2014
Eine unterhaltsame, fast kriminalistische Geschichte, natürlich in der Langatmigkeit der Zeit geschrieben, in der Poe gelebt hat. Da mich das nicht stört, habe ich das Buch doch recht gern gelesen.
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am 23. März 2013
Ich lese gerne Krimis und Poe schreibt immer wieder gute Krimis. Wandlungen und Drehungen zum Ende machen seien Geschichten interessant und beleben de Handlung
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