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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Folgen
Die Ex-Polizistin Jenna Darrow hatte in Alaska nur knapp den Angriff eines unheimlichen Wesens überlebt. Als sie nach mehreren Tagen aus einem komaähnlichen Schlaf erwacht, befindet sie sich an einem ihr unbekannten Ort in Boston. Was sie von ihrer Freundin Alex über Vampire und die Folgen ihrer Zeit in der Gewalt des monströsen Urvampirs erfährt,...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von javelinx

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Anspruchloseste Teil der Reihe
Einige lieben diesen Band wahrscheinlich, weil sie Lara Adrians Werke allgemein lieben.

Ich sehe das neutraler. Ich bin auch bekennender Lara Adrians Midnight Breed Series Fan. Keine Frage, ich LIEBE ihre Werke. Dennoch bleibe ich bei der Bewertung sachlich und muss leider sagen, dass für mich dieser Band der bisher enttäuschendste aus der Serie ist...
Veröffentlicht am 12. Mai 2011 von Leseratte_1981


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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Folgen, 10. November 2010
Von 
javelinx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Die Ex-Polizistin Jenna Darrow hatte in Alaska nur knapp den Angriff eines unheimlichen Wesens überlebt. Als sie nach mehreren Tagen aus einem komaähnlichen Schlaf erwacht, befindet sie sich an einem ihr unbekannten Ort in Boston. Was sie von ihrer Freundin Alex über Vampire und die Folgen ihrer Zeit in der Gewalt des monströsen Urvampirs erfährt, scheint zunächst mehr, als sie noch verkraften kann, nachdem sie bereits vor einigen Jahren ihren Mann und ihre kleine Tochter verloren hatte.

Nun befindet sie sich als einziger Mensch unter außergewöhnlichen Lebewesen, die ihr mit Reserviertheit begegnen, während ungeahnte Veränderungen in ihrem Körper stattfinden. Nur Brock, der zu ihrem Schutz abgestellt wurde, begegnet ihr offener und möchte ihr helfen. Nachdem er bei einer früheren Mission als Leibwächter eine ihm nahestehende junge Frau nicht vor ihrem tödlichen Schicksal bewahren konnte, plagt er sich mit Schuldgefühlen herum und vermeidet eine feste Beziehung aus Angst, wieder zu versagen. Er setzt seine einzigartiger Fähigkeit, den Schmerz anderer auf sich zu nehmen, für Jenna ein. So attraktiv dieses Angebot (und Brock) auch scheint, möchte sie aus eigener Kraft klarkommen und vor allem kein Mitleid. Als beide sich auf eine rein körperliche Beziehung einlassen, sieht es aber genau danach aus...
Nach der beeindruckenden Szenerie in Alaska spielt Folge 8 wieder im Zentrum des Geschehens in Boston. Alle bisherigen Charaktere der Serie sind in die Handlung eingebunden, was einerseits eine vertraute Atmosphäre vermittelt und bisherige Handlungsfäden aufgreift, andererseits Jennas einzigartige Position herausstreicht. Neben den beängstigenden Veränderungen, die mit ihr vorgehen und denen die anderen mit Mißtrauen begegnen, muß sie mit ihrer Außenseiterrolle klarkommen und der Tatsache, daß es keine Rückkehr in ihr bisheriges Leben geben kann. Sie kämpft darum, mit dieser Situation zurechtzukommen, und engagiert sich aktiv im Kampf der Ordensmitglieder gegen Dragos und seine widerlichen Projekte, anstatt in Jammern oder Lethargie zu verfallen. Von Brock möchte sie kein Mitleid, auch wenn sie ihn zunächst ihren Schmerz ertragen läßt, bis ihr wirklich klar wird, was vor sich geht. Wie dieser ihr den Rücken freihält und keine Schwäche darin sieht, Hilfe anzunehmen und schmerzhafte Erfahrungen zu teilen, gehört zu den besten Seiten der Geschichte. Wieviel er bereit ist für Jenna zu riskieren und wie die beiden sich aufeinander und eine gleichwertige Partnerschaft zubewegen, ist gut in Szene gesetzt. Daß Jenna an mehreren Aktionen maßgeblich beteiligt ist und ein wesentlicher Schlag gegen Dragos' Pläne mit ihrer Hilfe gelingt, rundet den Plot noch weiter ab.

Insgesamt stellt "Geweihte des Todes" eine der besten Folgen der Serie dar (ich habe die englische Ausgabe, "Shades of Midnight", gelesen). Die Handlung direkt im Bostoner Orden und der Auftritt aller Mitglieder ist genauso lesenswert wie die Geschichte der beiden Hauptcharaktere. Schade ist eigentlich nur, daß der Leser nicht mehr über Jennas neue Fähigkeiten erfährt und man im unklaren darüber bleibt, wie weit ihre Veränderungen noch gehen werden. Daß sie sich von den bisherigen Partnerinnen unterscheidet, stellt eine genauso interessante neue Wendung dar wie ihre Beziehung zu Brock. Die Rahmenhandlung wird weiterentwickelt und zielt auf eine entscheidende Auseinandersetzung in der Zukunft. Daß die Frauen zum Kampf mit ihren Mitteln genauso viel beitragen wie die Männer, ist ebenso positiv wie ein begleitender Humor mit lockeren Sprüchen und Anspielungen. Einige Handlungsfäden bleiben offen und halten Spannung auf weitere Folgen; vor allem über Hunter würde man gern mehr erfahren. Folge 9 sollte hier neue interessante Weiterentwicklungen bringen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Anspruchloseste Teil der Reihe, 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Einige lieben diesen Band wahrscheinlich, weil sie Lara Adrians Werke allgemein lieben.

Ich sehe das neutraler. Ich bin auch bekennender Lara Adrians Midnight Breed Series Fan. Keine Frage, ich LIEBE ihre Werke. Dennoch bleibe ich bei der Bewertung sachlich und muss leider sagen, dass für mich dieser Band der bisher enttäuschendste aus der Serie ist. Bei dem Versuch etwas Neues in die Serie einfliessen zu lassen (was ansich positiv zu werten ist) hat Mrs Adrian leider nicht die Messlatte ihrer bisherigen Werke erreicht und ist qualitativ total abgerutscht.

Es fängt schon damit an, dass erst von Jennas neuen Kräften geschwärmt wird, sie dann aber wieder als hilfloses Menschlein dargestellt wird. Ein Widerspruch in sich.

Das ich die Entwicklung nicht mag, dass die Hauptcharakterin diesmal ein normaler Mensch ist, ist eine persönliche Ansichtsweise.

Was aber in den ganzen Vampir-Heile Welt Kram gar nicht rein passt ist, dass Brock sich für einen normalen Menschen entscheidet, anstatt für seine verloren geglaubte Liebe Corinne... Hallo? Er hat seine große Liebe wieder getroffen und entscheidet sich gegen sie??? Wo ist da die Logik? Meiner Meinung nach passt Jenna Tucker Darrow überhaupt nicht in die Welt der Hauptquartierbewohner.

Ich kann nur hoffen, dass der nächste Band wieder besser wird.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Ordenskrieger geben Vollgas, 12. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Wow, eine Geschichte nach meinem Geschmack. Die Autorin setzt hier noch einmal neue Maßstäbe für Handlung und Spannung. Der Inhalt wird nicht verraten. Ich halte nichts davon alles bereits in einer Rezi zu offenbaren. Es sollte jede(r) die Chance auf Überraschungen haben. Nur so viel:

Adrian setzt stark auf die Anziehungskraft ihrer Protagonisten. Und zwar aller. Der ganze Orden und seine Stammesgefährtinnen stürmen durch die Handlung. Brock sticht dabei heraus, denn dieses Mal geht es um ihn. Als von Lucan berufener Beschützer der aus Alaska geretteten Jenna überzeugt er ebenso wie in anderen Lebenssituationen. Die amüsante Koppelung der beiden störrischen Hauptakteure ist der Autorin wirklich gut gelungen.

Am Ende gab es von mir viel Beifall für diese achte Folge, die mit zahlreichen, sympathischen Helden, gekonnter Spannung und neuen Ideen beeindruckte.

Und wer tatsächlich nach einem Haar in der Suppe suchen sollte, der würde vielleicht dieses finden:

Sämtliche Ordenskrieger scheinen an ein und demselben Lehrgang "Wie werde ich ein guter Liebhaber" teilgenommen zu haben. Alle Liebesszenen in den verschiedenen Folgen ähneln sich doch sehr. Deshalb täte eine Fortbildung unter dem Motto "Wie werde ich ein noch besserer Liebhaber" gut;-). Trotzdem satte fünf Sterne.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht "soooo" toll..., 24. März 2011
Von 
CupCake - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Jenna, eine ehemalige Polizistin, wurde in "Gezeichnete des Schicksals" von einem Ältesten angegriffen und blutend zurückgelassen. Kade und seine neue Stammesgefährtin fanden sie zum Glück und brachten sie zum Orden nach Boston. Hier kümmert sich Brocks liebevoll um sie und ihre Verletzungen. Doch alles scheint sich zu verändern, dass die Krieger in Jenna etwas ungewöhnliches finden... Etwas ganz unvorstellbares, was ihr Leben für immer verändern wird...

Und wieder einmal ist es soweit: Lara Adrian muss sich wieder einmal mit nur 2 Pfoten begnügen. Nach einem wirklich fantastischen letzten Band, der unerwartete 5 Pfoten verdient hatte, ist dieser Band nur ein Reinfall. Dabei gab es doch so viel Potential!

Endlich war es mal nicht eine "Stammesgefährtin" die ihren Mann gefunden hat, sondern ein ganz normaler Mensch. Es stellte sich also die Frage, gibt es für die beiden eine Chance? Wir wird Lara Adrian dieses neue Problem lösen? Und wie soll das alles weitergehen? Das, was mir dann als Lösung auf den Tisch geworfen wurde, fand ich mehr als Platt. Auch, dass die Frauen jetzt ihre ganz eigene Mission hatten und am Ende "nur" die Männer zum Aufräumen brauchten, ist zwar mal anders, als das Typische "Ich - Mann, Du Weib", was sich sonst gerne in den Bänden gefunden hat (bis auf einige Ausnahmen in den ersten 3 Bänden und Band 5) - war aber auch nicht wirklich packend. Ich hatte mehr das Gefühl, als MÜSSTE die Autorin endlich einmal zum Ende kommen, oder aber , als hätte sie die Fäden der "Gesamtgeschichte" ein wenig verloren und würde un nach passenden Enden suchen und diese kläglich miteiander verbinden.

Die Suchen zeigt sich vor allem auch darin, dass die meisten Seiten einfach nur mit Sex angereichert waren, stat mit einer packenden Story. Der war zwar in den letzten Bänden weniger ausschweifend, fehlte aber auch nicht so sehr , denn besonders im letzten Band, gab es dafür eine gute Geschichte und genau darin sollte es doch eigentlich in Büchern gehen...

Größtes Manko an dem Buch war mit Sicherheit das Ende. Schwupp, da war die Geschichte vorbei und der Leser konnte sich nur frage, wie es denn nun mit Jenna weitergehen wird. Die Frage, ob es also mit einer normalen Frau (bzw. hier halbwegs normalen) funktionieren kann, blieb völlig außen vor. Man wird wohl auf weitere Bände hoffen müssen, um zu erfahren, wie es schlussendlich mit Jenna weitergehen wird.

Ein Pluspunkt in dem Buch war, war, dass wir wenigstens einmal wieder in Boston unterwegs waren und hier auf alte Bekannte getroffen sind, deren Geschichte es natürlich nebenbei auch noch weiter zu erzählen gibt. Auch Hunters "Einführung" in seine eigene Geschichte, die gefiel mir ganz gut und ich hoffe, dass der nächste Band wieder besser wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht sehr prickelnd, 4. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Es war mein erstes Buch dieser Autorin, und wohl auch das Letzte.
Gleich zu Beginn sind mir als großer Fan der erotischen Vampirreihe "Black Dagger" die Paraellelen aufgefallen, es sind einfach ZU VIELE Ähnlichkeiten vorhanden. Da mir aber der Anfang gut gefallen hat, wollte ich dem Buch eine Chance geben, leider wurde es sehr enttäuschend.

Die Erotik in "Geweihte des Todes" fand ich nicht berrauschend, es kommt kaum Stimmung auf. Das kenne ich anders.
Generell sind die Szenen-Sprünge etwas eigenartig, erst große Trauer und Todessehnsucht, plötzlich kann die Hauptperson meterhoch springen, dann wieder Trauer, kurze erotische Zwischeneinlage, Trauer, sie kann sich auf einmal blitzschnell bewegen usw. Sehr unbefriedigend ist hier vor allem, dass es immer nur vage Hinweise darauf gibt, warum sie plötzlich solche Fähigkeiten hat, aber nie eine wirkliche Auflösung und Bestätigung der Vermutungen.
Ein Ende fehlt komplett, man erfährt nicht, was mit der Hauptperson passiert und wie es für sie und ihren Vampir weitergeht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Geweihte des Todes hat mich endgültig kuriert, 27. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Meine Meinung ganz kurz und knapp - für mehr ist mir bei diesem Buch meine Zeit zu schade:

Dies wird wohl mein letzter Band aus der Reihe gewesen sein. Die beiden Vorgänger gefielen mir schon nicht mehr so gut und bei diesem habe ich drei Anläufe gebraucht und es nur mit eisernem Willen bis zum Ende geschafft.

Absolut dünne Story um den ach so bemitleidenswerten Ordenskrieger Brock und die vom Schicksal schwer gebeutelte Ex-Polizistin Jenna.

Auch die erotischen Abschnitte (und nicht nur die) laufen, wie auch schon in den Vorgängerbänden, immer wieder nach dem gleichen Schema F ab... und nach acht Bänden kann und will ich nichts mehr von stapfenden, wild fluchenden und vor allem kichernden Ordenskriegern und Stammesvampiren wissen.
Ich bin satt - vermutlich endgültig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Erotik und ein bisschen Spannung, 25. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Nachdem Jenna ein grausiges Erlebnis mit dem Urvampir hinter sich hat, haben die Mitglieder des Ordens sie in das geheime Quartier mitgenommen, wo sie erst mal unter ärztlicher Beobachtung steht. Und das aus gutem Grunde: Kaum aus dem komaähnlichen Schlaf erwacht, gehen merkwürdige Veränderungen mit ihrem Körper vor! Gleichzeitig sind die Ordensmitglieder und ihre Stammesgefährtinnen weiterhin auf der Suche nach Dragos und seinem neuen Geheimversteck.

Nachdem mich die 'Midnight Breed' Reihe von der Autorin fasziniert hat, habe ich mich richtig auf diesen neuen Band der Serie gefreut. Ich konnte es kaum erwarten, zu lesen, wie es mit den mysteriösen, aber sympathischen Vampiren und deren Familien weitergeht.

Nach den ersten Seiten habe ich mich direkt wieder in die Welt der Stammesvampire hineinversetzten können. In diesem Buch geht es in erster Linie um das Schicksal von Jenna. Ihr Körper verändert sich unaufhaltsam, irgendetwas scheint der Urvampir vor einigen Wochen in der Jagdhütte mit ihr gemacht zu haben. Gleichzeitig kommt sie Brock immer näher. Dieser hat die Aufgabe, sich um sie zu kümmern und sie zu beschützen. So bleibt es nicht aus, dass es zwischen den beiden anfängt zu knistern. Und dadurch fehlen auch in diesem Band die wohlbekannten erotischen Szenen nicht.

Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig. Die Spannung hielt sich in Grenzen, im Vordergrund standen Jenna und Brock, weniger die Jagd auf abtrünnige Vampire. Das fand ich ein wenig schade, ich habe da eigentlich mehr erwartet.

Jenna ist mir als Protagonistin sehr sympathisch. Und auch in die anderen Charaktere, wovon ich die meisten schon aus vorherigen Bänden kannte, konnte ich mich gut hineinversetzten.
Interessant fand ich Hunter, der noch relativ neu im Team der Ordenskrieger ist. Er ist vollkommen anders als seine Stammesgefährten, da er von dem kriminellen Dragos gezüchtet wurde. In diesem Buch spielt er zwar keine große Rolle, aber ich bekam einige interessante neue Informationen über ihn zu lesen.

Zum Ende hin gelang es dem Team des Ordens, ganz unverhofft einen großen Schlag gegen Dragos' Organisation auszuführen. Ansonsten ließ das Ende allerdings zu wünschen übrig. Es gab viele offene Fragen, welche ich trotz der Tatsache, dass das Buch ein Teil einer Serie ist, gerne geklärt gehabt hätte. Als ich das Buch zugemacht habe, war ich irgendwie unzufrieden. Ich hoffe, dass der nächste Teil nicht allzu lange auf sich warten lässt, und dass es dann mal endlich ein wenig voran geht, was die Jagd auf Dragos und seine Organisation angeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jenna und Brock, 22. November 2010
Von 
Mo "feivel82" (unwichtig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, bei denen es sehr schwer ist eine Rezension zu verfassen ohne zuviel an Inhalt Preiszugeben, dies ist mal wieder so ein Fall.
Daher werde ich mal wieder aus dem Klappentext zitieren:
In der Wildnis von Alaska musste die ehemalige Polizistin Jenna einen grausamen Abtraum durchleben. Das Wesen, das sie in seinen Klauen hatte, war nicht von dieser Welt - eine Bestie, ein eiskalter Jäger, der Urvater aller Vampire!
Als sie erwacht, scheint ihr Leiden endlich ein Ende zu haben.
Sie befindet sich in der geheimen Zuflucht eines uralten Ordens von Vampirkriegern in Boston. Doch seltsame Veränderungen gehen mit ihrem Körper vonstatten. (Der Urvater aller Vampire hat ihr nämlich ein Andenken an die gemeinsam verbrachte Zeit in den Nacken gepflanzt) Und als wäre das noch nicht genug, muss sie sich der schrecklichen Wahrheit stellen, das letzte Mitglied ihrer Familie zu sein.
Der attraktive Vampir Brock hilft ihr, sich von ihrem Trauma zu erholen, denn er besitzt die Fähigkeit, Schmerzen auf sich zu nehmen und diese zu Absorbieren.
Nach einem Anfänglichen teils gelungenen, teils misslungenem Fluchtversuch wird aus der von Beginn an bestehenden Zuneigung, die beide füreinander empfinden, brennende Leidenschaft.
Doch Brock hat geschworen, sich nie wieder auf eine ernste Beziehung einzulassen, seit er einst dabei versagte, eine geliebte Frau zu beschützen.
Und da Jenna zudem immernoch eine Sterbliche ist, hat ihre Liebe scheinbar keine Hoffnung auf Erfüllung...

Eine spannende Liebesgeschichte, die jedoch Schlußendlich noch die ein oder andere Frage offen lässt.
Eine dieser Fragen: Was ist nun mit Jennas Sterblichkeit? Ist sie nach der Einpflanzung eines Teils vom Urvater aller Vampire und die dadurch resultierenden Veränderungen ihres Körpers nun noch Sterblich oder nicht? Ich hoffe sehr das diese Frage sich im Nachfolger (Teil 9) Aufklären wird.
Ansonsten wie immer sehr zu Empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller 8. Teil, 16. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
Teil einer Serie:
1. Geliebte der Nacht
2. Gefangene des Blutes
3. Geschöpft der Finsternis
4. Gebieterin der Dunkelheit
5. Gesandte des Zwilichts
6. Gefährtin der Schatten
7. Gezeichnete des Schicksals
8. Geweihte des Todes

Meine Meinung:
Die Geschichte von Jenna und Brock beginnt ja bereits in Gefährtin der Schatten. Jenna ist die besten Freudin von Alex, die mit Kade zusammen ist. In Gefährtin der Schatten wird sie vom Ältesten gefangengenommen und muss so einiges durchstehen. Sie wird von Brock und den anderen Krieger mit nach Boston genommen und gründlich untersucht. Dabei stellt man fest, dass sie sich genetisch verändert hat, aber niemand kann ihr sagen was genau jetzt mit ihr passiert.

Ich war zuerst sehr skeptisch was dieses Buch angeht. Brock ist einer der jüngeren Charaktere und man kennt ihn nicht wirklich, was ihn eher uninteressant macht. Es ist schon so, dass Jenna die tragende Rolle in diesem Buch spielt, obwohl auch Brock mehr an Farbe gewinnt. Nichtsdestotrotz ist seine Geschichte nicht so interessant wie z. B. die von Tegan oder Lucian.

Die Serie hat sich auf jeden Fall weiterentwickelt. Lara Adrian hat einen neuen Feind entwickelt, der wesentlich interessanter ist als die Rouge, die in diesem Buch überhaupt nicht erwähnt werden.

Schön ist es auf jeden Fall, dass die anderen Figuren ebenfalls erwähnt werden. Dieses Mal sind es überwiegend die Stammesgefährtinnen, die zum Zuge kommen.

Jetzt bin ich schon sehr auf Hunters Buch gespannt. Er wird hier etwas näher beschrieben und hat ein paar nette Geheimnisse :) Von mir gibts 4,5 von 5 Punkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diesmal ..., 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Geweihte des Todes (Taschenbuch)
... ist mir die Frau sympathischer als der 'Held'.

vor knapp zwei Tagen hatte ich die Vorgeschichte beendet und glücklicherweise sofort im Buchladen meines Vertrauens den Folgeband erstanden, um mit Jennas Story weiter zu machen.

Ich stehe ja bekennendermaßen auf leidende Charaktere, doch diesmal konnte ich mich mit Brock und seinen 'Problemchen' nicht wirklich anfreunden. Da fand ich die Figur von Jenna schon deutlich besser aufgebaut.
Im vorherigen Buch hatte man sie und ihre Geschichte ja schon gut kennengelernt, spürte ihre innere Zerissenheit und die Schuld, die sie sich am Tod ihres Mannes und Kindes gab.
Auch in 'ihrem' Buch wurde das wieder gut für den Leser sichtbar, doch auch die Veränderungen, die sie durchmacht, sind gut nachvollziehbar und schlüssig. Alles in allem eine fantastische 'tortured' Heldin.
Ich muss gestehen... ich würde zu gerne wissen, was es mit dem Implantat auf sich hat und hoffe, das in einem der folgenden Bände darüber noch etwas geschrieben wird. Soooo unsympathisch fand ich den Ältesten gar nicht...
Brock blieb mir ein bißchen zu oberflächlich, irgendwie kam man an ihr nicht richtig ran, was allerdings der Story im ganzen nicht wirklich geschadet hat.
Mich persönlich hat am meisten gefreut, das die Mädels so super zusammengearbeitet haben und die verschleppten Gefährtinnen endlich befreien konnten. Go girls, go!

Fazit:
Ein guter und spannender Roman mit absoluter Lesempfehlung.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band :-)
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Geweihte des Todes
Geweihte des Todes von Lara Adrian
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