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5.0 von 5 Sternen Erfrischender Frauenroman
Hauptfigur ist Hetty, welche einem zu Beginn des Romanes echt leid tun kann. Da fährt sie zu ihrem Freund, um mit ihm ein schönes Wochenende zu verbringen und findet ihn mit einer anderem im Bett wieder...

Doof nur, das ihr Freund auch ihr Chef war. Also ist sie beides los und muss sich dann auch noch um das Haus ihres Groß-Groß-Onkels...
Veröffentlicht am 7. März 2012 von Janett S.

versus
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2.0 von 5 Sternen für meinen Geschmack zu seicht
Hetty hat eine Beziehung mit ihrem Chef, und als sie ihn im Bett mit einer anderen erwischt, ist sie gleich neben dem Freund auch noch ihren Job los. Wohin flüchtet man sich, wenn das Leben in Scherben liegt, natürlich zu Mutti. Doch die lässt sie sitzen mit einem maroden Herrenhaus, das Hetty hüten soll. Dessen Besitzer liegt im Krankenhaus und es ist...
Vor 3 Monaten von Keksisbaby veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischender Frauenroman, 7. März 2012
Hauptfigur ist Hetty, welche einem zu Beginn des Romanes echt leid tun kann. Da fährt sie zu ihrem Freund, um mit ihm ein schönes Wochenende zu verbringen und findet ihn mit einer anderem im Bett wieder...

Doof nur, das ihr Freund auch ihr Chef war. Also ist sie beides los und muss sich dann auch noch um das Haus ihres Groß-Groß-Onkels kümmern, welches auch noch zahlreiche Probleme mit sich bringt.

Ein Haufen Schulden beseitigen, eine neugierige Gemeinde zu beschäftigen und viele weitere Probleme sind für Hetty zu lösen, was nicht immer ganz ohne Chaos abgeht...

Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen. und das eine oder andere mal herzlich gelacht. Es ist ein lockerer "Frauenroman" den zu lesen sehr viel Spaß gemacht hat. Die Schreibweise ist recht locker und lässt einen, obwohl in der dritten Person von Hetty geredet wird, tief in die Geschichte einsinken... Der Roman hat 382 Seiten und ist, obwohl 1997 erstmalig erschienen, immer noch aktuell.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur toll, 3. September 2011
Von 
Hetty wird von ihrem Freund Alistair übel ab serviert. Da er ihr Chef ist, verliert sie neben ihrer Beziehung auch noch ihren Job. Da sie jetzt nicht wirklich etwas zu tun hat, bittet ihre Mutter sie den Landsitz ihres Großonkels Samuel zu hüten, während dieser im Krankenhaus ist. Dieser Landsitz ist sein Jahrhunderten in Familienbesitz, wirklich riesig, aber etwas herruntergekommen und überschuldet. Hetty macht es sich zur Aufgabe, das Anwesen wieder auf Vordermann zu bringen und versucht auch, die Schulden begleichen.Sie bekommt tatkräftige Unterstützung von den Anwohner des Dorfes.
Da taucht Sams Erbe Connor auf, der von den Bewohnern des Dorfes auch Connor der Barbar genannt wird, denn er will das Anwesen nach Sams Tod abreißen und dort einen Themenpark bauen lassen. Davon ist Hetty natürlich gar nicht begeistert und sie versucht ihn um zustimmen. Die beiden kommen sich bei diesen Versuchen näher.

Dies war mein erstes Buch von Katie Fforde und bestimmt nicht mein letztes. Das Buch hat mir wirklich super gefallen. Es ist sehr unterhalt mit liebevollen ausgearbeiteten Figuren und einer interessanten Handlung. Die Liebesgeschichte ist sehr romantisch und hat mir sehr gut gefallen. Hetty und Connar sind ein sehr interessantes Paar. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch!!!, 30. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Eine ungewöhnliche Begegnung (Taschenbuch)
Gerade das richtige Buch, um sich an einem verregneten Tag mit übler Laune richtig aufzuheitern. Unheimlich romantisch geschrieben und mit tollen Charakteren besetzt, die an das Gute in der Welt glauben lassen...

Ich habe es an einem Tag verschlungen und verlange glatt nach mehr solcher herrlichen Bücher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für meinen Geschmack zu seicht, 22. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine ungewöhnliche Begegnung: Roman (Kindle Edition)
Hetty hat eine Beziehung mit ihrem Chef, und als sie ihn im Bett mit einer anderen erwischt, ist sie gleich neben dem Freund auch noch ihren Job los. Wohin flüchtet man sich, wenn das Leben in Scherben liegt, natürlich zu Mutti. Doch die lässt sie sitzen mit einem maroden Herrenhaus, das Hetty hüten soll. Dessen Besitzer liegt im Krankenhaus und es ist fraglich ob er es noch lange macht. Die Dorfbewohner sehen in ihr die letzte Rettung des herrschaftlichen Baus, denn es gibt Gerüchte, dass der Erbe vorhat, das ganze Ding in einen Vergnügungspark umzuwandeln und keinesfalls an der Erhaltung als Kulturdenkmal interessiert ist. Zu allem Übel steht dieser Griesgram irgendwann auch noch vor der Tür und Hetty beginnt an ihm Überzeugungsarbeit zu leisten, denn längst hat sie sich in das Anwesen verliebt und fast scheint es so, dass der gefürchtete Erbe sich auch in ihr Herz schleicht.

Ich hatte ja schon mit seichter Unterhaltung gerechnet, aber dass sie so seicht sein würde hätte ich nicht vermutet. Die Protagonisten blieben farblos, nur lose dahin skizziert. Es war niemand da, an den ich mein Herz hängen konnte. Dabei war doch soviel Potential vorhanden. Hetty eine junge Frau, mit gebrochenem Herzen, die ihre Leidenschaft in ein heruntergelebtes Haus steckt. Wieviel Enthusiasmus, wäre bei dieser Figur zu holen gewesen, stattdessen hatte ich immer das Gefühl, sie macht das alles nur widerwillig, aus Mangel an anderen Lebensoptionen. Und Connor der Barbar, der Held der Geschichte, ist unnahbar, ruppig und nicht mal gutaussehend. Normalerweise mag ich in Liebesromanen diese Sorte Mann. Die die erst gezähmt werden müssen, von der richtigen Frau. Aber Connor kommt mir hier etwas zu passiv und unbeholfen rüber. Also auch kein Sympathieträger. Eher die Sorte man, die man Augen verdrehend an der Bar stehen lässt.

Ich weiß nicht ob ich der Autorin noch eine Chance geben sollte, aber diese Story hat mich nur gelangweilt. Mir fehlten sowohl die Höhen, als auch die Tiefen, die Tragödien, Verwechslungen und Spannungen, die menschliche Beziehungen nun einmal mit sich bringen und das obwohl mir klar war, dass dies keine Bildungsliteratur ist, sondern einfach eine Auszeit vom Alltag. Es war okay, aber vom Hocker gerissen hat es mich nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen himmlich..., 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine ungewöhnliche Begegnung: Roman (Kindle Edition)
Es gibt viele Bücher mit einem leichten Charakter - Bücher die einladen zum Träumen. Diejenigen, die positiv denken werden diese Bücher lieben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchslose Liebesgeschichte, 14. August 2011
Von 
Mo "feivel82" (unwichtig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine ungewöhnliche Begegnung: Roman (Kindle Edition)
Katie Ffordes Bücher sind vergleichbar mit Rosamunde Pilchers Geschichten rund um Cornwall.
Ein für Anspruchslose Lesestunden perfekter Roman, der sich schnell und Amüsant liest.
Die Hauptprotagonistin wirkt manchmal etwas Farblos und stellenweise für ihr Alter naiv, was meinen Lesefluss doch etwas gestört und bei mir öfter zum Augenrollen geführt hat.
Ansonsten habe ich mich aber sehr gut Unterhalten.

Zum Buch:
Hetty, die ihren Freund und Chef mit einer anderen und natürlich schöneren Frau in dessen Wochenendcottage auf dem Land erwischt und dessen teueren Porsche bei ihrer Flucht mehrmals "unabsichtlich" rammt, flüchtet unter Tränen zu ihrer Mutter. Diese hat die rettende Idee!
Hetty soll auf das Herrenhaus eines entfernten Onkels aufpassen und vor dem entgültigen Verfall bewahren während dieser sich von einer schweren Krankheit im Krankenhaus erholt. Da dessen direkter Erbe beruflich unterwegs und unerreichbar ist, soll Hetty bis zu dessen Eintreffen das Herrenhaus hüten.
Ohne zu wissen worauf sie sich da Tatsächlich einlässt willigt Hetty ein und findet sich von Liebeskummer geplagt in einem vollgestopften und heruntergekommenen Historischen riesigen Herrenhaus wieder. Wo sie gleich mal auf einen alten Kater mit Mundgeruch stösst und nach und nach mit den merkwürdigen Eingeborenen Kontakt knüpft und sogar Freundschaft schließt.
Gemeinsam mit einigen verschrobenen Dorfbewohnern entwickelt sie Ideen wie das alte aber schöne Haus gerettet und dessen Unterhaltung gesichert werden kann.
Und dann taucht doch noch der Neffe auf, der von den aktivitäten zum Thema "rettet das Herrenhaus" nicht gerade begeistert ist, denn er ist dafür das alte Anwesen samt Grund und Boden zu veräusern, damit dort ein Vergnügungspark entstehen kann.
Jetzt ist es an Hetty den Neffen (Connor, der von allen nur Conan der Barbar genannt wird) von der Wichtigkeit und Richtigkeit des Planes zu überzeugen und dabei kommen sich die beiden immer näher...

Vorherschaubar und doch recht vergnüglich.
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4.0 von 5 Sternen Nett zum mal eben lesen, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt Bücher, die liest man durch und fühlt sich hinterher gut und aufgeräumt.
So auch bei diesem Buch.
Es ist nicht besonders tiefgreifend, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Manchmal möchte man einfach nur lesen und entspannen.
Die Hauptfiguren machen eine charakterliche Entwicklung durch, man hat das Gefühl, dabei zu sein. Einen Stern Abzug bekommt das Buch von mir, weil ich den Schluss sehr überhastet empfunden habe.
Dennoch sehr lesenswert.
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3.0 von 5 Sternen Grauenhafte Übersetzung!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine ungewöhnliche Begegnung: Roman (Kindle Edition)
Die Geschichte ist nett und das Buch hätte sich bestimmt ganz toll lesen lassen, wenn die Übersetzung nicht so schlecht wäre und der Schreibstil so holprig! Ich habe das Buch zwischendurch mal weggelegt, weil ich einfach nur genervt war. Habe mich zum Lesen zwingen müssen! Schade, denn die Geschichte ist echt süß!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Roman, den man auf einmal lesen kann, 22. August 2011
Ich bin ein regelrechter Katie Fforde Fan und kann ihre Romane uneingeschränkt empfehlen. Einzig "Septemberblüten" hat mir nicht gefallen, das war mir zu schwermütig.

Alle anderen Romane lese ich und kaufe sie sobald sie herausgekommen. Liebe Frau Fforde, schreiben sie weiter so.
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31 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige englische Klischees, 24. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine ungewöhnliche Begegnung (Taschenbuch)
Nach "Im Garten meiner Liebe" hatte ich eigentlich etwas mehr erwartet. Aber was soll's: Das Buch liest sich schnell, da die Klischees des neuen englischen Romans nicht zu kurz kommen. Als da wären eine patente junge Heldin, ein raubeiniger Held, eine schöne Landschaft und nicht zu vergessen ein Herrenhaus, das es irgendwie zu retten gilt..Trotzdem, der Humor von Katie Fjorde reißt es heraus oder anders, läßt es nicht zu, daß der Roman in die ewigen Kitschjagdgründe eingeht. Am besten vervollständigt man das Klischee, indem man sich eine schöne Tasse Tee zum Buch braut und es bei verregnetem Wetter in ein bis zwei Tagen verschlingt.
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Eine ungewöhnliche Begegnung: Roman
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