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136
4,0 von 5 Sternen
Ich bin Nummer Vier [Blu-ray]
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2014
Storyzusammenfassung: Junger Schönling kommt in ein gottverlassenes Kaff, gibt sich als mysteriöser Schweiger, verdreht der Dorfschönheit den Kopf, verprügelt den natürlich als Quarterback tätigen Schulschläger, freundet sich mit dem bemitleidenswerten Looser vom Dienst an und ist zum Schluss der große Held. Einzige Originalität: er ist ein Alien und wird von zweibeinigen Kaulquappen verfolgt.

Die erste Hälfte - junger Schweiger erringt Dorfschönheit - ist nett. Bereits tausend mal gesehen, aber nach wie vor ein so unschlagbar "romantisches" Konzept, dass wir es noch geschätzte zwei Fantastilliarden Mal sehen werden. Die zweite Hälfte - nennen wir sie "Jetzt kommt der Plot." - ist ein so konfuses wirres Durcheinander, als würde ein Dreijähriger seine Dinsosaurier aufeinander loslassen.

Es wird mystisch gebabbelt, hysterisch durch die Gegend gerannt, ein wenig gemetzelt und die Guten siegen. Die sympathischen eingermaßen talentierten Hauptdarsteller werden von den unsäglich lächerlichen Schurken und dem noch unsäglicheren Sancho-Panza-Nerd wieder aufgewogen. Wirklich herausstechen tun eigentlich nur die nett durchchoreographierten Kämpfe nebst Spezialfähigkeiten des/r Helden.

Fazit:

Nette Teenieromanze, die in der zweiten Hälfte einem hirnrissigen Kiddie-Tohuwabohu zum Fraße vorgeworfen wird. Was der völlig unterforderte Timothy Olyphant bei diesem Unfug verloren hatte, das werden nur Gott und sein Scheckbuch wissen.
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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2012
Über den Film ansich möchte ich garnicht soviel schreiben. Mir persönlich gefällt er sehr gut, er hat eine interessante Handlung, ein gutes Gemisch aus Liebe, Spannung und Aktion. Letzteres kommt vielleicht ein wenig zu kurz, aber sowas stört mich nicht. Die bösen außerirdischen "Murks" finde ich ein wenig einfallslos und "dümmlich", aber als KO-Kriterium reichte das nicht. Alex Pettyfer passt eigentlich sehr gut in diese Rolle. Er ist jetzt zwar nicht ein Schauspieler auf dem Niveau eines Edward Norton, aber das muss auch nicht immer sein. Was unterm Strich zählt ist, ob der Film einen unterhält oder eben nicht. Bei mir tat er es. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten :).

Was mir jetzt aber überhaupt nicht gefallen hat, ist die Tatsache das ich zum wiederholten Male gebrauchte Filme von Amazon zugeschickt bekommen habe. Leicht zu entlarven, wenn sich die Filme in einer Schrumpffolie befinden. Mein Verdacht, dass es sich hierbei um gebrauchte Filme handelt wurde schnell bestätigt, als ich Fingerabdrücke und Staubspuren auf der Rückseite der BD bzw der Innenverpackung entdeckte. Für solche Filme den neuen Vollpreis zu bezahlen ist schon ein wenig frech. Ich möchte jetzt auch nicht knauserig sein, wenn man für ein Film nur 7 Euro bezahlt hat. Aber wenn es sich um eine Neuheit zwischen 15-18 Euro handelt, ist das eine andere Geschichte. Derartige Filme gehören in die Warehouse-Deals Amazon!
Ich habe zwar für diesen Film nach einem Anruf im Kundenservice einen kleinen Preisnachlass erhalten, dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack.
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58 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2011
Inhalt: In " Ich bin Nr.4 " kämpft ein Außerirdischer namens John Smith um sein Leben. Kurz nach seiner Geburt wurde Johns Heimatplanet zerstört. Nur 9 Kinder überlebten die Katastrophe und wurden auf der Erde in Sicherheit gebracht. In der Gestalt eines menschlichen Kindes ist John zusammen mit seinem Beschützer Henri ständig auf der Flucht. Sie ziehen unter ständig wechselnden Identitäten von Stadt zu Stadt. Mittlerweile ist John ein junger Mann geworden und er und Henri lassen sich nach einer weiteren Flucht in dem Städtchen Paradise in Ohio nieder. Dort überschlagen sich die Ereignisse. John entdeckt, dass er über übernatürliche Kräfte verfügt, die zunehmend an Stärke gewinnen.Zudem verliebt sich John in die hübsche Sarah und weigert sich nun weiter zu flüchten. Die Killer sind ihm jedoch bereits auf der Spur. Sie ermorden die Überlebenden nach einer bestimmten Reihenfolge. Die ersten drei sind bereits tot und John ist die Nummer 4...

Meinung: Ich bin ohne große Erwartungen an diesen Film rangegangen und wurde mehr als angenehm überrascht. Es ist doch wirklich gut, dass Geschmäcker verschieden sind und sich jeder seine eigene Meinung bilden kann.
Hier erwarten einen viel Action, viel Spannung und eine Prise Romantik. Super Mischung. Meiner Meinung nach auch super sympathische Schauspieler. Auch die Special Effects und die Trick Effekte waren richtig gut.
Natürlich lässt dieser Teil auf einen Fortsetzung hoffen, weil, es sind ja doch noch einige Fragen zu klären. Das Buch z.B. ist als 6 Teiler ausgelegt, und ich denke mal, dass es in den weiteren Teilen um Nummer 5,6,7,8 und 9 geht;o)), aber vielleicht nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
Ob diese allerdings auch noch verfilmt werden, liegt wohl daran, wie das Interesse für "Nummer 4" war. Also, ich hätte definitiv nichts dagegen. Man könnte diese Reihe aber auch gut als Serie fürs Fernsehen verfilmen.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, und das ist wohl das Einzige was zählt!

PS: Die Bücher werde ich mir auf jeden Fall zulegen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2014
John ist ein normaler Junge, hätte er nicht besondere Fähigkeiten. Denn er ist die Nummer 4 von 9 Auserwählten. 3 sind bereits tot, er ist der nächste ...

Die Geschichte ist wirklich spannend. Einzig die gegnerischen Außerirdischen wirken etwas "seltsam" und "fehlplatziert".

Leider wusste ich nicht, dass der Film aus mehreren Teilen besteht, deshalb war ich am Schluss auch ziemlich enttäuscht, dass jetzt der Film aus ist. Dennoch ein sehr guter Film, von dem ich umbedingt die Fortsetzung haben muss.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2014
Der Bevölkerung des Planeten Lorien wurden neun Wunderkinder geboren, die die Welt retten sollten. Das fand die Mogadori Invationsarmee irgendwie nicht so toll, daher wurden die Kinder (warum auch immer) auf der Erde versteckt mit jeweils einem Krieger als Beschützer und Elternersatz. Nummer Vier, John Smith, ist einer dieser neun Aliens (die aussehen wie Menschen) und die irgendwie miteinander verbunden sind. Stirbt einer von ihnen, bekommen die anderen eine Narbe mit dessen (Namens-)Symbol (?) als Erinnerung. Drei sind Tod, John ist der vierte (woher auch immer er das weiß und warum auch die Mogadori die Kinder nach ihrer jeweiligen Nummer „abarbeiten“. Jedenfalls flüchtet John mit seinem Beschützer Henry von einer schönen Südseeinsel in ein Provinzkaff namens „Paradiese“. Es passiert, was passieren muss: Ja, Henry verliebt sich und natürlich verliebt sich seine Rasse nur ein einziges Mal und das für immer. Und gerade pünktlich zu seinem letzten Highschooljahr entwickelt Henry endlich auch seine Superkräfte: Wie Taschenlampen leuchtende Hände (naja und Telekinese und noch ein paar nützliche Dinge).

Die üblichen (enttäuschenden) Zutaten zu einer Paranormalen Teenieromanze: Außenseiterin (Blond), verliebt sich in Superhelden (Außerirdischer), der aber seine Kräfte geheim halten muss und sich mit den Loosern zusammentut. Die Bösen finden ihn, er kämpft gegen sie, findet ein paar Sidekicks, die ihn bei seiner Queste begleiten, wahre Liebe gibt es nur einmal im Leben und man findet sich bereits als Teenager und weiß sie auch zu schätzen. Dazu noch ein Familiar (so ein kleines Vieh, das den Helden beschützt, kennt man ja aus den Disney Zeichentrickfilmen und aus den Barbie Filmen, die Helden schleppen immer ein nützliches Haustier mit) Dazu die üblichen Lögiklöcher, die schon in der Zusammenfassung angesprochen wurden.
Nicht überraschend, voller Klischees, aber mit netten Effekten. Erneut nur die Verfilmung des ersten Bandes einer Trilogie und man fragt sich schon, ob die wirklich gedreht wurde, weil das Buch gut war oder ob es sich um einen riesigen Werbeclip handelt, damit die anderen beiden Bücher sich verkaufen, denn irgendwie wurden keine Fortsetzungen gedreht.
Ich kann jetzt nicht beurteilen, wie nahe am gleichnamigen Buch von Pittacus Lore die Verfilmung ist, sie macht auch nicht wirklich Lust die Bücher zu lesen, das Ende ist zu vorhersehbar.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...mit dem Jungstar Alex Pettyfer in der Hauptrolle (John).

8 Kinder eines fernen Planeten werden auf der Erde vor ihren Verfolgern versteckt gehalten. Bei den ersten dreien ist das nicht gelungen, nun steht Nummer 4 auf der Abschussliste, nennen wir ihn John. Er entdeckt zunehmend die Kräfte, die in ihm stecken. John hat den väterlichen Beschützer Henri an seiner Seite, mit dem er nie lange am selben Ort bleibt, ständig auf der Flucht ist, sich möglichst 'unsichtbar' macht. Als sie im Örtchen mit dem schönen Namen 'Paradise' landen, scheint sich dies aber zu ändern. An der Schule begegnet er Sarah und zunehmend wird klar, dass es sich um seine große Liebe handelt, die er am liebsten nie wieder verlassen möchte. Doch in Zeiten von Internet und den entsprechenden abrufbaren Filmchen hat John eine Spur gelegt, die schon bald unterschiedliche Verfolger auf seine Fährte lockt. Der Kampf kann beginnen......

Ein Mystery-Abenteuer mit viel Action und einem männlichen Hauptdarsteller, der wirklich eine Augenweide ist. So hören sich die Zutaten für einen Kassenschlager an, der vor allem beim weiblichen Publikum punkten könnte.
Nun ja, zu viel hinterfragen sollte man die Logik des Filmes nicht. Zumal sich im Verlauf die Zufälle auch signifikant häufen. Doch gestört hat mich das ausnahmsweise nicht größer. Im Wechsel zwischen temporeichen Actionszenen und munterem Highschool-Leben mit erster großer Liebe findet der Film eine ganz unterhaltsame Mischung.
Alex Pettyfer sieht nicht nur gut aus, im gelingt es auch ganz gut seine Rolle auszufüllen.
Ohne großen Anspruch ist es einfach gelungene Unterhaltung für einen gemütlichen Winter-DVD-Abend (am besten zu zweit).

Extras: Nummer 6 werden (wer das ist, wird im Laufe der Handlung klarer); Pannen vom Dreh

Fazit: Der Film schreit am Ende regelrecht nach einer Fortsetzung. Ich werde sie mir anschauen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2011
"Ich bin Nummer Vier" basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Pittacus Lore. Da ich das Buch nicht gelesen habe und nur den Film kenne, entfällt an dieser Stelle der übliche Vergleich zur Umsetzung einer literarischen Vorlage.

Ich kann jedoch für das Buch nur hoffen, dass die Handlung darin besser erklärt als im Film. Dem Zuschauer ist lediglich das Grundgerüst der Geschichte bekannt. Irgendwelche bösartigen Außerirdische wollen andere Außerirdische, die sich auf der Erde versteckt halten, umbringen, damit sie selbst weiterhin ungehindert andere Planeten erobern können.
Insgesamt wollen sie 9 Flüchtlinge töten; zu Beginn der Handlung sind 3 bereits tot, Nummer 4 daher im Visier. Den gesamten Film über verfolgt man daher, wie Nummer 4 ums überleben kämpft.

Dieser Überlebenskampf nimmt allerdings letztlich nur einen kleinen Teil der insgesamt knapp 105 Minuten Spielzeit ein. Vornehmlich beobachtet man, wie sich Nummer 4 alias John Smith in einer amerikanischen Kleinstadt versteckt hält um nicht gefunden zu werden. Natürlich findet er dabei auch seine große Liebe, was die Geschichte wie immer nicht einfacher macht. Die typische Frage: "Sag mir nicht, dass du das wegen einem Mädchen machst!?", darf natürlich auch hier nicht fehlen.

Mit dieser Floskel dürfte bereits klar sein, dass auch der Rest der Handlung nicht über Durchschnittlich hinausreicht. Die Action hält sich in Grenzen, auch wenn das Finale noch einmal an Tempo zunehmen kann. Die Umsetzung der Sequenzen sind gut bis sehr gut, ebenso Ton und Musik. Man bemerkt, dass Micheal Bay als Produzent mitwirkt.

Das mag wohl auch am Drehbuch liegen, dass alles andere als ausgreift zu sein scheint. Der Zuschauer bekommt zwar grob mit, worum es geht, aber zu viel bleibt einfach zu undeutlich. Was sind die Motive der verschiedenen Gruppen? Was hat es mit den Kräften auf sich, die Nummer 4 entwickelt? Befriedigende Antworten finden sich dafür nicht.

Der Cast hat es daher schwer, damit zu arbeiten. In der Hauptrolle kann Alex Pettyfer nicht wirklich glänzen. Er wirkt blass und zu oberflächlich. Dianna Agron erfüllt ihren Part als "Freundin des Protagonisten" dahingegen recht ordentlich. Ihr Charakter hat aber, wie alle anderen auch, nicht genug Tiefgang, um überzeugende, qualitative Schauspielerei erwarten zu können. Im Rahmen des Drehbuchs wird die Rolle aber dennoch überzeugend ausgefüllt.

Schlussendlich ist man auch noch mit einem offenen Ende konfrontiert, wobei man nicht weiß ob man sich darüber freuen soll. Einerseits möchte man schon gerne mehr erfahren und auch einige der Ansätze sind interessant gelungen. Eine Fortsetzung wäre daher durchaus wünschenswert. Doch müsste sich diese zu ihrem Vorgänger gewaltig steigern und mehr Tiefe und Inhalt bekommen.

Die Handlung hat Potential, auch wenn hier zu wenig davon zu sehen ist. Die Umsetzung ist technisch recht gut gelungen. Die DVD beinhaltet dazu Tonspuren in Deutsch, Englisch und Französisch, 5.1. Surround.
Untertitel sind in Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch und Niederländisch enthalten.

Als Bonusmaterial erhält man lediglich einen kurzen Hintergrundfilm zum Thema "Nummer 6 werden" sowie "Pannen vom Dreh". Die Kurzdokumentation betrachtete die Arbeit von Schauspielerin Teresa Palmer als Nummer 6. Man bekommt so wenigstens ein paar Eindrücke von den Dreharbeiten. Die Bloopers, sprich schiefgegangenen Szenen, sind recht unterhaltsam, aber eben auch nichts Besonderes.

"Ich bin Nummer 4" ist ein eher durchschnittlicher Film, der jedoch kaum Längen aufweist und so knapp 100 Minuten gut ausfüllt. Da keine Langeweile aufkommt und man durchaus auch in gewissem Sinne unterhalten wird (vorausgesetzt man stellt nicht zu viele Fragen und lässt sich einfach treiben) gibt es am Ende eine Gesamtwertung von guten 3 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2013
Der Film zeichnet sich weitestgehend durch gute Special Effects aus und eignet sich gut für einen klassichen "Popcorn-Abend".
Besonders anspruchsvoll oder überragende Schauspielerei darf nicht erwartet werden.
Die Bildqualität der Blu-Ray ist sehr gut, der Ton mit vernünftiger Heimkinoanlage reißt einen ebenfalls gut mit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2014
Trotz viel Kritik muss ich sagen das mir der Film sehr gut gefallen hat. Es werden zwar Andeutungen auf einen 2 Teil gemacht. Denke aber mal das es eher keinen 2 Teil geben wird. Dennoch kann ich den Film gut weiterempfehlen auch wenn es ein offenes Ende gibt ist er trotzdem sehenswert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2012
John ist sein Leben lang auf der Flucht. Von seiner Vergangenheit blieb ihm nur sein treuer Freund,
Henry, der auch sein Leibwächter ist, und ein leuchtendes Kästchen, das er erst öffnen soll,
"wenn die Zeit dazu reif ist". John ist anders - er ist ein Außerirdischer, einer von 9 Jugendlichen,
die vor vielen Jahren auf die Erde kamen. Jetzt werden sie nacheinander getötet; die ersten drei sind bereits tot.
John ist Nummer 4 und er ist der nächste.

Die Geschichte beginnt mit der Flucht nach Paradise, einer Kleinstadt, in der John und Henry untertauchen
und vor allem ein normales Leben führen wollen. Während ihnen die außerirdischen Verfolger immer näher kommen,
entdeckt John seine Fähigkeiten, aber er entdeckt auch Liebe, die in seiner Heimat ewig währt.
Begleitet wird er von einem stillen Vierbeiner, der bis in die letzten Minuten Freund oder Feind sein könnte.

Die Story ist klischeehaft (Außenseiter kommt in neue High School und verliebt sich in Ex-Freundin des Football-Stars,
hässliche Außerirdische verfolgen den Helden,...) und deswegen gibt's von mir auch nur 4 Sterne.
Dafür punktet der Film mit atemberaubender Grafik und Spezialeffekten. Beim Kauf des Filmes dachte ich mir,
dass ich einen minderwertigen Streifen in den Händen halte und wurde später von den Spezial Effekten regelrecht geschockt.
Vor allem die Kampfszenen überzeugen, eine junge Frau flitzt bläulich brennend durch den Bildschirm und verschwindet im nächsten Augenblick - tadellos!
Die Schauspieler sind gut gewählt; sie sind keine Hollywood-Vorbilder, sondern könnten ganz normale Menschen sein.

Die DVD war definitiv kein Fehlkauf, aber ich würde sie trotzdem nur Käufern zwischen 15 - 25 Jahren empfehlen, da der Film doch an Jugendliche gerichtet ist.
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