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Kundenrezensionen

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am 16. April 2011
Vorweg muss ich sagen, dass ich alle Monika Feth - Thriller gelesen habe und jeden einzelnen nur sehr selten aus der Hand gelegt habe.
Doch "Der Sommerfänger" übertrifft meiner Meinung nach seine Vorgänger bei weitem!

Die Hauptcharaktere sind wieder wie in den ersten vier Büchern Jette, Merle und Co.
Momentan sind die jungen Erwachsenen dabei, ihren "Bauernhof" aufzubauen und stecken wieder einmal im Liebeschaos.
Jette ist endlich wieder glücklich verliebt, doch Luke scheint etwas vor ihr zu verbergen. Als dann sein Mitbewohner ermordet aufgefunden wird und Luke selbst auch spurlos verschwindet, begibt sich Jette zusammen mit Merle auf die Suche nach ihm. Es geschehen weitere Morde, die auf einen Serientäter hindeuten. Ist Luke Opfer oder Täter? Jette glaubt an seine Unschuld, doch bald gerät sie selbst in tödliche Gefahr...

Das Buch hat mir nicht nur gut gefallen, weil es um eine Mafia ähnliche Organisation geht, sondern vor allem, weil es wie immer sehr realistisch erzählt wird. Dieses Mal werden auch richtige Ortsnamen verwendet, weshalb man die Charaktere auf ihrer Reise begleiten kann.
Auch wieder mit dabei sind Jettes Mutter, Imke Thalheim, und deren Lebensgefährte, sowie der bereits bekannte Kommissar Bert Melzig, der eine Versetzung nach Köln beantragt hat.

Fazit: Wie immer ein packender Thriller das nicht nur für Fans dieser Serie zu empfehlen ist!
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am 28. April 2011
"Der Sommerfänger" ist nun der 5. Teil der Jette-Thriller-Reihe von Monika Feth und für mich nach "Der Scherbensammler" der spannendste Teil der Serie! Es ist auch gleichzeitig einer der wenigen Thriller, die mich wirklich begeistern können.
Zeitlich setzt "Der Sommerfänger" im Sommer nach den Geschehnissen des letzten Teils an - also 2 Jahre nach dem ersten Teil. Es ist wie damals, als Caro ermordet wurde. Die Hitze ist ebenso spürbar, wie die Erinnerungen an Gorg für Jette. Zwar ist sie eine Beziehung mit Luke eingegangen, kann ihn allerdings nicht wirklich erreichen, da er nicht viel von sich preisgibt. Ohne Vergangenheit und Gegenwart. Einzig seiner Liebe ist sich Jette sicher. Doch dann wird der Mitbewohner von Luke ermordet aufgefunden - und Luke ist spurlos verschwunden. Alle Hinweise zeigen auf ihn. Doch Jette ist überzeugt von seiner Unschuld und ermittelt ganz zum Ärger von Kommissar Bert Melzig wieder auf eigene Faust...und kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Luke hat sich vor nicht allzu langer Zeit einen mächtigen Feind aufgehalst - der nun nicht zögert, all jene zu töten, die Luke etwas bedeuten. Allen voran natürlich Jette...
Monika Feth hat hier wieder einmal ihr Können unter Beweis gestellt. War ich vom 4. Teil nicht allzu sehr begeistert, so kann ich hier doch keinerlei Mängel feststellen. "Der Sommerfänger" ist spannend, klug durchdacht, gespickt von interessanten Charakteren, plötzlichen Wendungen und einer fesselnden Liebesgeschichte, die jeden Funken Vertrauen auf die Probe stellt. Luke verschlägt es in dem Buch ja durch halb Deutschland und diese Reise hat die Autorin überaus realitätsnah geschildert und eine ganze Reihe an Bildern in meinem Kopf entstehen lassen. Auch die Hauptpersonen, die man schon aus den Vorgängern kennt, wie z.B. Mina, Ilka, Mike und natürlich Merle, kommen hierbei nicht zu kurz, was für eine angenehme Abwechslung sorgt. Interessant hierbei auch die Wandlungen der Charaktere, die zu keinem Zeitpunkt unglaubwürdig wirkten. Monika Feth ist wirklich eine Meisterin darin, den Leser auf die falsche Fährte zu locken und schreibt ungemein spannende Thriller!
Also falls ihr die Jette-Reihe bisher verpasst haben solltet, dann lest sie jetzt!
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am 23. September 2013
Da ich die Jette-Reihe schon vor "Der Sommerfänger" gekannt und geliebt habe, war dieses Buch ein Muss.
Das Cover ist schön und schlicht gehalten und typisch für die Jette-Reihe: Diesmal mit kleinen Schmetterlingen, verteilt über das ganze Cover, was mit der Geschichte aber wenig zu tun hat. Auch der Titel hängt nicht mit der Story zusammen. Die Handlung spielt zwar im Sommer, aber hat keine weitere Bedeutung.
Der Einstieg in das Buch war ziemlich schwierig für mich, weil die Handlung einfach nicht ins Laufen kam und die Spannung erst in der zweiten Hälfte des Buches aufgebaut wurde. Außerdem ist der Schreibstil eintönig und gewöhnungsbedürftig, was mich sehr gewundert hat, da ich schon ein paar Bücher von Monika Feth gelesen hatte und von ihren Schreibstil sonst begeistert bin.
"Der Sommerfänger" wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, von Haupt- sowie auch von Nebenpersonen, was die Spannung dann doch auf Trab bringt. Die Figuren haben mich aber, - zum Glück - nicht enttäuscht. Die facettenreichen Personen haben mein Herz im Nu erobert und so konnte ich mich trotz der langatmigen Handlung in der ersten Hälfte relativ gut in die Geschichte hineinfühlen.
Auch eine - für mich - ziemlich unlogische Szene war im Buch dabei:
Die Handlung einer der ersten Szenen, findet im Innenhof von Jette und ihren Mitbewohner, die gerade ein Sommerfest veranstalten, statt, wo Luke, Jettes Freund, NICHT anwesend ist. Später gibt aber Imke, Jettes Mutter, dem Komissar ein Foto von Luke, der sich auf dem Foto gerade auf dem Jettes Sommerfest befindet. Aha. Alles klar!?
Doch nun kommen wir zur zweiten Hälfte des Buch:
Die Spannung stieg radikal, immer wieder gab es schockierende Überraschungsmomente und die Story hat mich - kurz gesagt - GEFESSELT! Ich konnte kaum mehr aus dem Buch aufschauen und ich verschlang es förmlich.
Doch dann kam der Schluss. Bei der spannensten Stelle, bei der es wirklich um Leben und Tod ging, klärte sich die ganze Geschichte mit einem Satz auf. Ein Satz, der das Buch zunichte machte. Ein Satz, bei dem ich mit offenem Mund voller Enttäuschung vor dem Buch saß und ihn wieder und immer wieder las und dachte: >Das ist jetzt nicht der Schluss. Das KANN nicht der Schluss sein. Es muss noch weitergehen.< Doch auch nach dem 15mal Lesen dieses einen Satzes änderte sich der Schluss - logischerweise - nicht.

Ein Buch mit sehr viel Höhen und Tiefen. Zu empfehlen für Fans der Jette-Reihe. 3 von 5 Punkten.
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am 23. Juni 2014
Vorabinfo:
Es handelt sich um Band 5 der Erdbeerpflücker-Reihe um Jette und ihre Freundin Merle. Ich würde nicht empfehlen das Buch ausserhalb der Reihe zu lesen da an einigen Stellen Ereignisse Erwähnung finden die in den Vorbänden stattfanden und man somit Jettes Handlungen und Denkweisen nur schwer nachvollziehen kann.

Rückentext:
Sommer. Hitze. Die Erdbeerpflücker auf den Feldern. Wie damals, als Jette an ihrer ersten großen Liebe fast gestorben wäre.
Zwei Jahre sind vergangen und endlich ist sie wieder verliebt. Doch dann wird der Mitbewohner ihres neuen Freundes Luke ermordet aufgefunden - und Luke verschwindet spurlos...

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ist weiß und zeigt rote Schmetterlinge. Wie alle anderen Jette-Thriller auch ist das Cover nur in diesen 2 Farben gehalten und fällt somit aus dem Rahmen. Die Schmetterlinge vermitteln eine trügerische Ruhe, ihre auffällige Farbe jedoch vermittelt etwas anderes, dies passt beides sehr gut auf den Inhalt des Buches.

Meine Meinung zum Inhalt:
Mal wieder passieren jede Menge Mordfälle in Jettes Umfeld. Zugegeben, etwas unrealistisch wird es langsam schon, aber so ist das nunmal meistens bei Krimiserien oder Thrillern.
Dennoch versteht Monika Feth es meisterhaft auch im "Sommerfänger" keine Langeweile aufkommen zu lassen. In kurzer Zeit passiert sehr viel, aber es passt einfach alles. Würde weniger passieren wäre das im Falle dieses Buches nicht realistisch. Dadurch war es mir auch kaum möglich das Buch aus der Hand zu legen, ich wollte einfach wissen wie es weitergeht und was noch passiert. Wie erwähnt passieren in diesem Buch sehr viele Morde und das an unterschiedlichen Orten. Auch die Personen und Gegebenheiten sind so ausgewählt, dass es einem zeitweise wirklich sehr nahe geht.
Der Spannungsbogen ist in dieser Geschichte fast konstant vorhanden und lässt nie richtig nach was das vorankommen natürlich noch zusätzlich beschleunigt.
Insgesamt ist die Geschichte sehr gut durchdacht und die Charaktere sind sympathisch und authentisch in ihrem Handeln.

Mein Fazit:
Unbedingt lesen!!!
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Erster Eindruck: Suche nach dem Freund

Trotz einiger Schwierigkeiten ist Jette froh darüber, wieder mit Luke eine Beziehung zu führen. Doch als sein Mitbewohner tot aufgefunden wird, verschwindet der junge Mann spurlos. Kann er wirklich etwas mit dem Mord zu tun haben? Jette beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, doch sie hat unterschätzt, mit wem sie es zu tun bekommt...

'Der Sommerfänger' ist der fünfte Teil einer Buchreihe von Monika Feth, der sich mit dem selben Freundeskreis beschäftigt und in deren Mittelpunkt Jette steht, eine selbstbewusste junge Frau, die wieder mit in einem Verbrechen zu tun bekommt. Zwar sind die Kenntnisse der vorigen Romane nicht zwingend notwendig, da sie in sich abgeschlossen sind und ihre ganz eigene Geschichte erzählen, allerdings ist es schon von Vorteil, die Charaktere und ihre Vergangenheit zu kennen, um einige Ereignisse richtig einordnen zu können ' und auch schlicht zur Orientierung, denn die kurze anfängliche Einführung Feths ist recht knapp bemessen. Der Erzählstil ist flüssig und detailreich, insbesondere was die Gefühlswelt der Charaktere angeht. Aber auch die Orte sind gut beschrieben, sodass man der Reise gut folgen kann. Überhaupt sind die Personen sehr lebendig gestaltet, wirken glaubwürdig und jeder hat seine Eigenheiten verpasst bekommen, der sie auszeichnet und zu Individuen werden lassen. Neben Jette kann besonders ihre Freundin Merle überzeugen, die frischen Wind in die Handlung bringen kann. Feth wählt hier einen interessanten Ansatz und lässt gleich zu Beginn die Identität des Entführers bekannt werden, ebenso seine Absichten und seinen Hintergrund. So wird natürlich einiges an Spannung genommen, die sich erst so recht einstellen will, als Jette in unmittelbarer Gefahr ist ' und das ist erst weit am Schluss der Fall. Schade, denn alles ist sehr gut durchdacht und bietet das Potenzial für einen wirklich Nerven zerfetzenden Thriller. So bleibt 'Der Sommerfänger' immer noch unterhaltsam und kurzweilig, mit vielen überraschenden Wendungen und einem guten Erzählstil.

Das Hörbuch ist hier untypischerweise auf verschiedene Sprecher aufgeteilt worden, anstatt einer Stimme alles zu überlassen. So sind die Passagen, die sich um Jette drehen, von Julia Nachtmann gesprochen, die der Gefühlswelt der jungen Dame Nachdruck verleiht und sich einfühlsam in die Figur hineinversetzt. Dennoch vernachlässigt sie auch die Ansichten der anderen Personen nicht, widmet jedem die ihm gebührende Aufmerksamkeit. Kai Schumann ist für die Sichtweise von Luke verantwortlich, meist mit leicht gebrochener bringt er die Grundstimmung des leidenden Mannes gut herüber, schafft zusätzliche Atmosphäre. Auch Regina Lemnitz und Aleksander Radenvoik sind zu hören.

Natürlich ist auch das Titelbild dieses Hörbuchs von der Coverillustration seiner Buchvorlage abgeleitet ' die Zusammengehörigkeit soll im Handel schließlich nicht untergehen. Der Hintergrund ist in reinem weiß gehalten, darauf tummeln sich zahlreiche, vorwiegend rote Schmetterlinge. Der Schriftzug ist dann etwas mächtig geraten und dominiert das Bild zu stark.

Fazit: Eine kurzweilige und interessante Geschichte, die mit ihren tiefen Einblicken in die Gefühlswelt der Charaktere zwar überzeugen kann, dem es streckenweise aber etwas an Spannung fehlt.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juni 2011
Als ich "Der Sommerfänger" von Monika Feth in der Buchhandlung entdeckt hatte, musste ich das Buch sofort mitnehmen. Da ich schon die ersten 4 Bände über Jette und ihre Freunde verschlungen hatte ("Der Erdbeerpflücker", "Der Mädchenmaler", "Der Scherbensammler" und "Der Schattengänger"), war ich gespannt auf die neueste Fortsetzung und wurde nicht enttäuscht.

Jette ist mit Lukas Tadikken zusammen und schwer in ihn verliebt. Doch dieser gibt sich geheimnisvoll und verrät nicht viel über sein Leben. Als Albert Kluth, Lukes Mitbewohner, ermordet in der Badewanne aufgefunden wird und Lukas spurlos verschwindet, steht nicht nur die Polizei vor einem Rätsel. Ist Luke der Mörder? Hat sich Jette so in ihm getäuscht? Doch das Morden geht weiter. Jette macht sich auf die Suche nach ihrem Freund, doch dieser hat eine dunkle Vergangenheit... .

Mit "Der Sommerfänger" ist Monika Feth eine spannende und mitreißende Fortsetzung ihrer Reihe um Jette Weingärtner gelungen. Das Buch liest sich von der ersten bis zur letzten Seite flüssig, da der Spannungsbogen den Leser dazu bringt weiterzulesen. Nach einiger Zeit kann man den Roman nicht mehr aus der Hand legen.

Sehr gelungen finde ich auch die Perspektivwechsel. So erzählt die Autorin die Geschichte abwechselnd aus den Sichtweisen der verschiedenen Charaktere. Damit bekommt der Leser einen umfassenden Einblick ins Geschehen und die Handlung erscheint realistischer.

Außerdem erfährt man so viel über die einzelnen Charaktere, die einem ans Herz wachsen, weil sie dank ihrer vielen Details sehr lebendig und real wirken. So wird beispielsweise von Kommissar Bert Melzig erzählt, der in seiner langjährigen Ehe schon länger unglücklich ist und sich in die Arbeit flüchtet. Oder von Imke Thalheim, die zwar eine erfolgreiche Krimiautorin ist, aber ihre Tochter Jette nicht loslassen kann und sich trotz fester Beziehung zu einem anderen Mann hingezogen fühlt.

Der einzige Kritikpunkt ist das Ende des Buches. Da ich auf diesen Aspekt nur eingehen kann, wenn ich Details aus dem Buch verrate, sollten Sie diesen Absatz überspringen, wenn Sie das Buch noch nicht kennen (ACHTUNG SPOILER). Das Ende kommt meiner Meinung nach zu abrupt. Nachdem vorher mehrere hundert Seiten die Handlung beschrieben wurde, wird der Schluss in ein paar wenigen Kapiteln abgehandelt. Das steigert zwar einerseits die Spannung, dennoch dachte ich mir, als ich mit dem Buch fertig war: "Und das war's schon?" Außerdem finde ich das Ende unrealistisch. Nur weil Kristof und der Doc verhaftet wurden bzw. Ron tot ist, soll die Organisation zerschlagen sein? Vor der Luke vorher panisch Angst hatte, die scheinbar eine riesige Macht und so viele Verbündete hatte? Nur weil ihre Spitze aus dem Verkehr gezogen wurde, soll das Ganze schon vorbei sein? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Fazit: Ein unterhaltsamer und spannender Thriller für Jugendliche und Erwachsene. Die perfekte Sommerlektüre und für Jette-Fans unbedingt ein Muss. Ich vergebe 4,5 Sterne (aufgerundet auf 5).
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am 26. Mai 2011
"Der Sommerfänger" ist der 5. Teil von Monika Feths Jette-Thrillern. Und der Beste dazu! Noch nie war ein Buch der Jette-Reihe so dramatisch und unvorhersebar wie "der Sommerfänger". Ein wunderbares Buch und absolutes Lesemuss!

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Cover

Das Cover ist ähnlich, wie bei den anderen Büchern der Reihe. Die Motten haben keine größere Bedeutung für die Handlung des Buches und spielen auch keine große Rolle, wie zum Beispiel die Erdbeeren bei der Erdbeerpflücker, aber sie sind sehr passend, denn die Stelle im Buch, bei der die Motte auftaucht, brennt sich ins Gedächtnis des Lesers.

Charaktere

Wie bei allen Büchern von Monika Feth, wirken die Charaktere durchgehend lebendig und realistisch.
Jette wird mir mit jedem Buch sympatischer und Merle ist und bleibt einfach meine Lieblingsfigur.
Alle bleiben ihrem Chrakter treu, es wird niemandem eine Eigenschaft dazugedichtet, nur damit es besser zu der Story passt.
Zu jedem Charakter kann man eine Beziehung aufbauen, sei es Jette, ihre Freunde, ihre Mutter oder der Mörder. Man kann die Handlungsstränge durchgehend nachvollziehen, es wirkt nicht konstruiert oder aufgesetzt.
Der einzige Charakter mit dem ich mich immernoch nicht wirklich anfreunden konnte ist Luke. Ich hoffe ich verstehe in im folgenden Jette-Thriller (sofern es einen geben wird) besser.

Handlung

Wie schon gesagt, ist "der Sommerfänger", der bislang dramatischste Band der Jette-Reihe. Noch nie gab es so viele Tote, noch nie war alles so sehr ineinander verstrickt wie bei diesem Band.
Lukes Flucht quer durch Deuthschland fand ich manchmal etwas langatmig, aber die Geschehnisse waren durchweg atemberaubend.
Ich bin selten von der ersten bis zu letzten Seite eines Buches mit klopfendem Herzen dagesessen und habe nicht erwarten können, was als Nächstes passiert.
Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es gibt noch grausamere Stellen und noch abartigere Verbrechen als jemals zuvor.

Schreibstil

Wie schon in den Vorgängern, wird aus verschiedenen Sichten geschrieben. Jette, Bert Melzig, Imke, Luke, Kristof.... Die Sicht wechselt sehr häufig, was aber keinesfalls verwirrend ist. Man findet sich gut zurecht und hat keine Probleme damit sich alle paar Seiten wieder auf die neue Sicht einzustellen.
Was mir in diesem Band aufgefallen ist, ist das der Satzbau manchmal etwas komisch bzw kompliziert war. Ob das in den anderen Bänden auch schon so war kann ich nicht mehr genau sagen, aber man gewöhnt sich schnell daran.
Vielleicht war es schon immer so, aber in diesem Band ist es mir aufgefallen.

Trotz allem ist das Buch einfach perfekt und auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
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am 16. Juni 2011
Der Sommerfänger ist der fünfte Band der Jette-Thriller. Er baut auf den anderen vier Teilen auf und zeigt dennoch neue Handlungsteile.
Worum es geht? Nun, das ist im Klappentext schon sehr deutlich geworden. Dennoch will ich sagen, dass ich mir das Buch nur gekauft habe, weil mir die Vorgänger so gut gefallen haben.Der Scherbensammler war bisher mein Lieblingsband, was er auch nach wie vor ist.
Aber nun zurück zum Sommerfänger. Sehr typisch an Monika Feth's Thrillern ist die Art, wie man sich mit den einzelnen Personen identifizieren kann. Auf der einen Seite natürlich mit Jette, Merle & co, aber auf der anderen Seite auch mit 'Kristof' und Luke. Luke ist der Charakter, der mir an diesem Buch am besten gefallen hat. Er hat eine wunderbar grausame Geschichte erlebt und ist Kronzeuge in einem der gefährlichsten Prozesse. Deshalb will sein ehemaliger 'Bruder' Kristof ihn töten. Luke führt ein wie durchsichtiges Leben und knüpft kaum soziale Kontakte. Bis auf Jette. In die er sich verliebt. Die Liebe zwischen den beiden ist so intensiv, dass es mir an manchen Stellen durch Mark und Bein ging. Es ist mir wirklich ein Rätsel, wie man eine solch fantastische Atmosphäre erzeugen kann.

Ich möchte nicht weiter ins Detail gehen, es mag in der Mitte vielleicht ein klein wenig zäh sein, aber es lohnt sich! Unbedingt lesen! c:
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am 7. Mai 2014
Bei " Der Sommerfänger" handelt es sich um den 5. Teil einer Reihe von Monika Feth. Es geht mal wieder um Jette und ihre Freunde / Familie. Monika Feth schafft es die Spannung von Teil zu Teil immer mehr zu steigern bzw. ist man mit den Charakteren schon so verwachsen, dass man es kaum abwarten kann, bis ein neuer Jette-Thriller erscheint. Von der Handlung will ich gar nicht so viel verraten nur , das Jettes Alltag / Leben mal wieder auf den Kopf gestellt wird. Sie hat nun endlich eine Beziehung bzw. einen Freund den sie liebt und scheint glücklich zu sein. Jedoch ist Luke alles andere als der normalo-Typ. Irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Er arbeitet für ihre Mutter, er kommt sie besuchen jedoch gibt er nicht wirklich etwas von sich preis. Sie weiß so gut wie nichts über ihn, nur dass ihre Gefühle für diesen Mann unglaublich stark und groß sind. Luke verbirgt jedoch ein großes Geheimnis und schneller als Jette denken kann, ist sie wieder im Strudel von Ermittlungen, Mordfällen und einem mysteriösen Täter , gefangen und was hat das bitte alles mit Luke zu tun ? Alte Freunde und auch neue Bekannte bereichern die Geschichte, es gibt viele Morde, jedoch ist es nicht zu blutrünstig. Sehr zu empfehlen, jedoch sollte man mit dem ersten Teil : "Der Erdbeerpflücker" beginnen.
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am 3. Juli 2011
Ich Mitte 40 bin durchs surfen bei Amazon auf diese Buchreihe (bis jetzt 4 Bände) gekommen und habe mir dann auch gleich alle Bücher gekauft. Fand sie supi spannend und kann sie nur weiterempfehlen, auch für Kids im Teenie Alter.Die Bücher sind alle in sich abgeschlossen macht aber Sinn mit dem ersten Band der Erdbeerpflücker anzufangen, da immer wieder auch von der Vorgeschichte erzählt wird und man kann sich besser in die Charaktere des Buches hineinversetzen.
Freue mich schon ...vielleicht gibts ja noch eine Fortsetzung...
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