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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2012
Nachdem ich zunächst etwas skeptisch war, muß ich sagen, daß mir diese Steckdosenleiste sehr gut gefällt. Da ich meine Geräte nicht immer auf Standby stehen lassen wollte, verwendete ich bislang eine Steckdosenleiste mit Fußschalter. Das Problem: Entweder alles oder nichts! Das ist jetzt vorbei. Jetzt kann ich bequem meine Geräte nach belieben ein- und ausschalten. Und noch besser: Ich kann die Wohnzimmerbeleuchtung vom Bett aus mit dem Handy an- und ausmachen. Und am Sonntag die Kaffeemaschine vom Bett aus einschalten. Das gefällt mir besonders.
Die Einrichtung war nicht ganz ohne, da leider keine Apple-Software für das Gerät beiliegt, ging dann aber doch ohne größere Komplikationen von statten. Da ich allein lebe, finde ich es ausgesprochen praktisch, dass man die einzelnen Steckdosen mit Ablaufprogrammen versehen kann, so daß diese zu vorgegebenen Zeiten an-, bzw. ausgeschaltet werden. Und mir gefällt sehr gut, daß ich schon auf dem Weg nach Hause das Licht einschalten kann - dann kommt man nicht so in der dusteren Wohnung an.
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am 22. März 2012
Habe jetzt bereits das dritte Gerät getestet und auch dieses zurückgesendet. Alle drei Geräte hatten denselben Software-Fehler, der auch nach diversen Kontakten mit Gembird Deutschland nicht behoben werden konnte. Steckdosen sollten sich einfach nur morgens einschalten und abends wieder aus. Statt dessen gab es immer wieder nicht programmierte und damit nicht gewünschte Ausschaltvorgänge zu den unmöglichsten Zeitpunkten. Bin mir sicher, dass dieses Problem auch bei all den Steckdosenleisten reproduzierbar ist, die hier mit fünf Sternen bewertet worden sind - also besser Finger weg!
Es gibt's längst ausgereifte Alternativen wie die NETIO-230B von Koukaam bei reichelt.de. Da funktioniert alles wie es soll, das Teil ist solider gebaut und kostet weniger als 100 Euro. Abgesehen davon, wurde das Gerät in der c't 23/2011 ausgiebig getestet und mit guten Kritiken bewertet.
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am 22. März 2012
Nach dem ich an meinem Aquarium einfach zu viele Zeitschaltuhren in Betrieb hatte, war ich auf der Suche nach einem Gerät, das alles auf einmal steuern kann. Schnell bin ich auf die Steckdosenserie von Gembird gestoßen.
Da ich mich mit der einfach USB-Variante nicht zufrieden geben wollte, da ich Angst hatte, dass bei einem Stromausfall die Uhr durcheinander kommt, entschied ich mich für die LAN-Version, welche die aktuelle Zeit auch aus dem Netz beziehen kann.
Die Installation war kinderleicht. Auspacken, an den Router gesteckt, Gerät im Netzwerk gesucht und aufgerufen.
Die Programmierung per Web-Browser ist super einfach. Durch die Vergabe von Namen für die einzelnen Steckdosen weiß man immer genau welches Gerät man gerade bedient. In Verbindung mit einem Akount bei Energenie kann man die Steckdosenleiste von überall aus steuern, ohne eine DNS-Akount einrichten zu müssen.
Kurz darauf fand ich noch eine passende App für mein Androidtelefon. Ich war begeistert..

Leider hielt die Begeisterung nicht sehr lange an. Nach kurzer Zeit stellte ich fest, das eingestellte Zeiten ignoriert wurden. Und wenn das noch nicht genug wäre: die Steckdose schalten zu Zeiten, welche überhaupt nicht programmiert waren.
Da mit der Steckdosenleiste u.a. auch ein Futterautomat betrieben wird, der zuverlässig funktionieren muss, überlege ich die Leiste wegen Mängel am Produkt wieder zurückzuschicken, wenn der Hersteller nicht einen Lösungsweg aufzeigt.
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am 14. Januar 2012
Nachdem ich mich bereits öfters über die Unzuverlässigkeit von Funk-Steckdosen geärgert habe, war ich auf der Suche nach einer Steckdosen-Leiste, die man per Netzwerk steuern kann. Auf dem Markt gibt es da recht wenige und die, die es gibt sind recht teuer. Eine rühmliche Ausnahme ist die Energenie LAN-Steckdose. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist super, sie lässt sich gut verstecken und funktioniert extrem zuverlässig.

Die Einrichtung ist super-simpel:
1. Irgendwo im Netzwerk einstecken,
2. Nachsehen, welches Gerät dazu gekommen ist
3. Mit jedem x-beliebigen Browser auf die Steckdosen-Leiste zugreifen, bzw die einzelnen Sockel ein/ausschalten.

Die Einrichtung hat keine 2 Minuten gedauert (und ich arbeite an einem Apple-Computer für den leider keine Software beiliegt - braucht man im Grunde aber auch nicht). Für Windows liegt eine Mini-CD dabei, die ein Programm enthält, mit dem man sich den Schritt 2 oben auch noch sparen kann.

Im Browser kann man die einzelnen Sockel beliebig benennen. Somit muss man sich nicht mal merken, welche(s) Gerät(e) an welchem Sockel hängen. Weiterhin kann man für jeden Sockel einen eigenen Zeitplan erstellen - also beispielsweise von 2:00-6:00 aus, von 6:00-12:00 an, dann wieder aus und so weiter. Man kann/könnte sogar einstellen, das die Steckdosenleiste vom 4.-6. August oder am Wochenende aus ist und dies jährlich, bzw. wöchentlich wiederholen... Cool... Ach ja: ist die Steckdosenleiste mit dem Internet verbunden, dann bezieht sie ihre Uhrzeit automatisch von einem Zeitserver - sehr angenehm, so muss man sich nicht drum kümmern, ob die Uhrzeit auch tatsächlich (noch) stimmt.

Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Steckdosenleiste sehr zuverlässig funktioniert (vor allem im Vergleich zu den Funk-Dosen) und ich vor allem ihren aktuellen Status abfragen kann (was bei vielen Funksteckdosen auch nicht geht).

Übrigens: Als sehr schönes Schmankerl läßt sich die Steckdose über ein kostenloses Energenie Internet-Konto schalten (sofern man sein Netzwerk mit dem Internet verbunden hat - und dies möchte).

Super Sache - 5 Sterne! Die nächste ist schon bestellt...

Nachtrag: Gerade habe ich entdeckt, dass es eine iPhone/iPad-Software für die Steckdose gibt! Perfekt! Wenn ich die Steckdosenleiste jetzt noch von meiner eigenen Webseite abfragen und steuern könnte, würde ich sogar 6 Punkte vergeben ;-)
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am 7. April 2012
Hatte am Anfang Startschwirigkeiten, aber zum schluß funktioniert alles hervorragend.
Es ist gut verarbeitet und alles benötigten kaben (normales Netz und crossover) liegen dabei
Einfach anstecken und es geht
der remotezugang (also von unterwegs schalten) ist bisschen tricki, aber funktioniert auch
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am 25. August 2011
Als Informatiker war die Installation ein Kinderspiel. Leider ist das Gerät laut Aussage des Supports ausschließlich mit der PC-Software zu verwenden. Die Schaltleiste hat zwar einen Webserver, lässt sich jedoch nur über Webseiten steuern. Ein CGI-Interface für Fremdanwendungen ist nicht vorhanden. Das wäre jedoch dringend nötig, um die vom Hersteller versprochene Bedienung von Smartphones/iPhone/iPad zu ermöglichen.
Zwar kann man die Webseiten auch mit dem iPhone aufrufen, aber sie sind kaum lesbar. Außerdem ist das mehr ein Admin-Interface und nicht für den normalen Enduser geeignet - auf Smartphone/iPhone/iPad ist ein solches Interface absolut Zeitgemäß. Ich wollte die Steckdosenleiste über 'CasaRemote' steuern und mit ordentlich großen und verständlichen Buttons in einer orderntlichen App integrieren.
Dem Produkt fehlt nicht viel, um sich ein großes Einsatzfeld zu eröffnen. Aber der Support bei 'Gembird' sieht darin nicht viel Sinn. Die Software sei ein Fremdprodukt und nicht Gegenstand der Entwicklung. Updates seien nur mit einem Zeithorizont von Monaten möglich und der Endkunde müsse sich selbst mit den Entwicklern in Asien in Verbindung setzen. So taugt es für Computerfreaks, aber nicht für den normalen Enduser.
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am 21. Februar 2016
Ich bin gerade zufällig auf die Rezensionen hier gestoßen und schockiert, wie groß der Unfug hier zum Teil ist! Deswegen möchte ich meine langjährige Nutzungserfahrung hier loswerden.
1. Ja, es gibt Leisten, die schalten völlig wirr wie es ihnen gefällt. Diese wurden nach kurzer Kommunikation mit dem Support bei mir anstandslos ausgetauscht. Die neuen funktionieren vollkommen problemlos und ohne jede falsche Schaltung!
2. Eine Leiste habe ich, die verliert hin und wieder den Kontakt zum LAN - warum, weiß der Teufel... Hier hilft nur der Reset und erneutes Abspeichern der Zeitpläne + Namen. Schalten tut sie jederzeit einwandfrei.
3. Die Nutzung der Software von der Mini-CD ist überhaupt nicht nötig, solange man nicht "wenn ich Software XY starte, dann Port1 einschalten" definieren möchte. Die Software hat auch so ihre Tücken und ist bei mir einige Male abgestürzt als ich versucht habe, Geräte einzubinden. Auch hier hilft die Webseite (Software kann man dort herunterladen, wenn man kein passendes Laufwerk hat!) oder der Support (hat mir mal eine neuere Version zur Verfügung gestellt). Läuft übrigens auch auf einem 64bit-System ;-)
4. Es gibt eine App (Remote Power Manager, R:PM), zumindest für Android. Die ist kostenlos und erfordert weder Registrierung und noch Kontakt zum Internet.
5. Wer einen Account auf der Webseite anlegt und seine Steckdosen dort anmeldet, kann auch übers Internet schalten. Habe ich mal getestet, ist für mich aber nicht relevant. Daher wieder abgemeldet...

4 Sterne? Ja... Wenn sie denn funktioniert, absolut perfekt. Aufgrund der vielen Firmware-Probleme der Leiste und des damit verbundenen Aufwands muss es hier aber Abzüge geben.
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am 13. Januar 2013
Ich bin sehr überrascht, dass man sich heutzutage so etwas erlauben darf.

Ich habe die Steckdosenleiste über einen anderen Link gekauft, wodurch ich die Rezessionen leider nicht vorher gesehen habe. Sonst hätte ich mir die Steckdosenleiste wahrscheinlich erst gar nicht geholt.
Was mir negativ aufgefallen ist.

1. Die mitgelieferte CD ist eine Minidisk. Bei meinem Slot-In-Laufwerk schon mal problematisch. nichts desto trotz habe ich über einen zweiten Laptop die cd einbinden können. Hier tritt aber schon das zweite Problem auf.
2. Die Software auf der beigefügten cd ist nur für ein 32-Bit Betriebssystem geeignet und lässt sich nicht installieren. Mit ein wenig Erfahrung in Sachen Software habe ich diese im Internet nach etwas suchen ausfindig gemacht und konnte sie dann installieren.
3. Nachfolgend kommt die Frage auf, was die Software eigentlich bringen soll. Die Beschreibung im beigefügten Quick Start Guide beschreibt beispielsweise eine Suchfunktion. Diese ist in der Software allerdings nicht auffindbar. Dadurch ist es mir nicht möglich die Leiste zu finden. Und selbst bei händisch eingetippter IP-Adresse tut sich nichts.

Ich gehe davon aus, ohne jemandem zu nahe treten so wollen, dass die meisten Menschen an dieser Stelle nicht weiter wüssten.
Da ich mich allerdings gerade im letzten Semester meines Informatikstudiums befinde, wollte ich noch nachschauen, was für Überraschungen noch alles auf mich zu kommen.

Um die Steckdose anzusprechen kann man daher die zugewiesene IP-Adresse über die Router-Oberfläche ausfindig machen. In Verbindung mit Firefox gelangt man danach direkt zur Web-Oberfläche, die man eigentlich über die Software erreichen sollte.

4. Nun ein positiver Punkt. Die Steckplätze lassen sich tatsächlich steuern. Wer hätte das gedacht?

5. Nun komme ich zu dem Punkt nachdem ich die Steckdose wieder verpackt habe und ich mich zur Rücksendung entschlossen habe.
Ich habe nun versucht, die Steckdosenleiste zur Nutzung über Android zu bewegen, da ich diese deswegen gekauft hatte.
Zu diesem Zweck muss eine Registrierung bei Energenie erfolgen und danach der Energenie-Account aktiviert werden.
Schön und gut. Nachfolgend kann mithilfe der kostenlosen App die Steckdosenleiste über das Smartphone geschaltet werden.
Da ich mir schon gedacht habe, dass die Registrierung nur nötig ist um auch übers Internet zu schalten habe ich beim Smartphone WLAN ausgeschaltet und siehe da, die Leiste schält immer noch. Eigentlich wollte ich die Nutzung nicht über das Netz ermöglichen. Daher dachte ich mir, ich schalte diese Funktion mal eben wieder über den Deaktivieren Button ab. Nun kommt das verwunderliche. Die App erkennt den Schaltzustand der Steckdose nicht mehr. Dies sollte ja so sein, da ich ja die Steuerung Deaktiviert habe. Wenn der letzte Schaltzustand der App allerdings unterschiedlich zum aktuellen Schaltzustand der Steckdosenleiste ist, ist es mir immer noch möglich die Steckdosenleiste in den jeweils anderen Zustand zu schalten. Ich bekomme also trotz Deaktivierung einen Zugriff auf die Leiste aus dem Internet. Dies darf so nicht sein. Da das Vertrauen zur Software der Steckdosenleiste damit nicht mehr vorhanden ist, sende ich die Leiste nun zurück und schaue mich weiter um. Über die in den anderen Rezessionen angesprochenen Probleme mit der Zeitsteuerung kann ich allerdings nichts mehr sagen, da ich hierzu keinen bedarf mehr sehe, weitere Tests durchzuführen.

Ich würde jedem raten, diese Leiste nicht zu kaufen.
Ich hoffe ich konnte einigen Interessenten eine Hilfestellung mit meiner ersten Rezession geben.
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am 26. Februar 2012
Nicht im LAN Netz konfigurierbar:
Der Artikel läßt sich nicht, wie in der Bedienungsanleitung (Option A und B) beschrieben, für das Netzwerk konfigurieren. Habe ein paar Stunden rumprobiert: weder mit Cross-LAN Anschluss am PC direkt (gleicher Adressenbreich wie Werkseinstellungen) noch im Netzwerk. Auch das mehrmalige reset drücken (wie in Anleitung für das Laden der Werkseinstellungen empfohlen) hat nichts gebracht. Die mitgelieferte Software findet das Gerät im Netzwerk nicht, auch nicht meine fritzbox 7270. Sende den Artikel zurück. Einfache Steckdosenleisten gibt es billiger. Eigentlich 0 von fünf Sternen, aber man muss min. einen anklicken, damit die Rezension veröffentlicht wird.
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am 16. April 2012
... wie bei einigen Vorrednern (die es offenbar auch mit 3 Tauschgeräten probiert haben):

*) Die programmierten Schaltzeiten werden ignoriert. Dafür schalten sich die Sockets zu anderen Zeiten ein.

*) Das WebUI sieht im IE unter Windows7 zerstört aus (Stylesheet wird nicht geladen). Auf dem ipad oder mit anderen Browsern ist es ok.

*) Produkt war nicht originalverpackt.

*) Bewegt man das Teil, hört man innen Teile herumfliegen.

Schade, wäre genau das, was ich gesucht habe - hätte auch noch eine 2te bestellt. Aber was ist eine Schaltuhr die nicht schaltet?! ^^

(Netzwerkinstallation war allerdings problemlos)
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