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TOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2012
Mitte Dezember 2012 ist mein System bestehend aus einem Cube, 10 Thermostaten und einem ECO-Taster bei mir angekommen. Die Thermostaten sind schnell installiert. Die in meinen Heizkörpern verwendeten Ventile passen ohne Adapter an die Thermostaten. Die Befestigungsschraube ist aus Kunststoff und nicht wie bei den Honeywell Geräten aus Metall was sich aber nicht als Nachteil erwiesen hat.
Die Anzeige der Thermostaten ist groß, gut lesbar und hintergrundbeleuchtet, was ich bei meinen Honeywell Geräten immer vermisst hatte.

Den Cube habe ich an meinem Router angeschlossen und konnte ihn auch sofort über das Programm innerhalb meines Haus-Netzwerkes erreichen.
Die Reichweite der Verbindung zwischen dem Cube und den Thermostaten ist unerwartet gut. Selbst durch 3 Wände (mit Türen) hindurch kann die Verbindung aufgebaut werden.
Die mitgelieferte Software für den PC ist in den jetzt angebotenen Funktionen einfach und intuitiv zu bedienen. Es lässt sich dort ein "Programm" für das gesamte System aufsetzen indem man für jedem Thermostaten in einem Wochenprogramm angibt, wann es welche Temperatur im Raum einstellen soll. Die Bedienung bzw. Programmierung findet dann zentral auf dem PC statt, die Daten werden aber auf den Thermostaten per Funk abgespeichert. Daher muß der PC für den eigentlichen Betrieb des Systems nicht laufen. Mit dem ECO-Taster kann man ohne PC zwischen Programmbetrieb und einer einstellbaren ECO-Temperatur hin und herschalten was sehr praktisch ist, wenn man z.B. das Haus spontan für längere Zeit verlässt. Der Cube muß jedoch (logischerweise) für diese Funktionen grundsätzlich "online" also am laufenden Router angeschlossen sein, da er die Schnittstelle für den gesamten Datenverkehr darstellt.

Die App für Apple Geräte funktioniert mittlerweile sehr gut und deckt sich mit dem Erscheinungsbild der PC Software (Stand 1.4.2)

Wünsche, Kritik, Potentiale:

- PC Programm:
Es kann leider nur 1 Wochenprogramm erstellt werden.
Ich bin Berater und manchmal die ganze Woche zuhause, manchmal nur am Wochenende und manchmal gar nicht etc. Ich würde natürlich für solche Fälle gerne für jede "Lebenssitutation" ein eigenes Programm erstellen, das ich dann jeweils aufrufen und nutzen kann. Da dies nicht möglich ist, muss ich nun jedes Mal wenn sich mein "Wochenaufenthalt zu Hause" ändert alle 10 Ventile umprogrammieren. Das ist natürlich sehr schade und sehr umständlich.Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Funktion für verschiedene Wochenprogramme nun sehr kompliziert sein könnte, aber ich bin definitiv nicht der Einzige der das brauchen kann und das schon seit langer Zeit, aber ELV reagiert nicht.

Stand Oktober 2015:

Tolle Hardware, tolle Idee, funktioniert gut und die Software 1.4.2 ist mittlerweile auch in Ordnung (PC, Apple Geräte)
Bis auf die Limitierung auf ein Profil ist die Software o.k.

Die ersten Batterien musste ich nun austauschen, was ich aber auch erwartet hatte. Komischerweise musste ich aber danach die Geräte nicht neu am Cube anmelden. Schön !!
Ich hatte zwischendrin mal ein Problem mit dem Cube, da ich keinen Zugriff mehr auf ihn hatte. Ich dachte der Cube wäre defekt aber schlussendlich lag es daran dass beim Hersteller wohl der Server für einige Tage nicht funktionierte.

ELV hat noch ein anderes System im Programm (HOMEMATIC) für das diese Heizungssteuerung nur eine von mehreren Funktionen darstellt. Die Komponenten sehen völlig identisch zum MAX! System aus. Leider sind sie aber nicht kompatibel da sie auf einer anderen Frequenz kommunizieren. Daher kann man nicht auf Homematic umsteigen. Sehr schade, denn wenn man das MAX! System hat wünscht man sich mehr und mehr auch andere Dinge im Haus fernsteuern zu können. Über die Heizung hinaus bietet MAX! nur eine Schaltsteckdose an die man ebenfalls über ein Einstellprofil nach Zeitplan oder per Internet nach Belieben an und ausschalten kann.
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am 1. Februar 2013
Das MAX!Heizsystem ist nun seit 1 Woche bei mir im Einsatz und ich bin im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn es hier und da Haken und Ösen gibt, die ich gerne mitteile:
Erst zu den Fakten: Ich habe das komplette System mit den Heizkörperthermostaten, Wandthermostat, dem Cube und Fensterkontakten.
Meine Wohnung ist meines Erachtens ziemlich schlecht wärmeisoliert und es braucht generell ziemlich lange bis die Räume die gewünschte Temperatur haben.

Nun zu den Erfahrungen:

1. Installation der Heizköperregler:
Die Regler wurden mit den mitgelieferten Adapter an Danfoss Heizkörperventile monitert. Als handwerklich eher unbegabter Mensch habe ich es letztlich auch ohne Hilfe hinbekommen. Es kostet ein bisschen mehr Kraft als erwartet, die Adapter so hinzubekommen, dass die Regler festsitzen, aber nach dem 3. Regler ging es dann einigermassen und man weiß auf was man achten musste. Die Stellmotoren der Regler sind durchaus hörbar - aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man hier viel verbessern kann. Ansonsten sind die Regler gut ablesbar, das Licht des Display zum Ablesen der Einstellungen ist sehr angenehm. Die Regler sind doch einiges grösser sind, als mechanische Regler. Das kommt auf den Produktbildern nicht so richtig raus.

2. Inbetriebnahme des Max!Cube
Dieser wurde an die LAN Anschlüsse einer Fritz!Box angeschlossen. Die Kommunikation zur PC-Software war problemlos und auch die Kontakt zum Webportal ohne besondere Einstellungen oder Konfigurationen möglich.
Die Max! Software wurde vom Portal heruntergeladen und versucht unter Win7 unter normalem Benutzerkontext zu installieren. Normalerweise werden bei Systemänderungen dann automatisch die Benutzerverwaltung gestartet, wenn administrativer Zugriff gebraucht wird. Dies funktionierte bei diesem Setup jedoch nicht! Also muss man das Setup unter administrativem Benutzerkontext aufrufen, um die Software zu installieren.
Der Cube wurde gefunden - und eine Verbindung hergestellt. Dann allerdings wollte die Software als allererstes ein Firmwareupdate des Cubes durchführen, das erst mehrere Male fehlschlug, da ich die Software wieder unter normalem Benutzerkontext aufgerufen habe. Also Software nach Installation wieder unter administrativem Kontext aufgerufen und dann ist das Firmwareupdate durchgelaufen.
Nach dem Firmwareupdate - kann die Software zur Konfiguration der Komponenten wieder unter normalem Benutzerkontext aufgerufen werden.

Ansonsten arbeitet die Software erst mal zufriedenstellend und ist nicht so buggy - wie hier manchmal beschrieben.
Man muss eben darauf achten, nicht zuviele Änderungen auf einmal zu machen - da dies einfach durch Einschränkungen des Funkprotokolls eingeschränkt ist. Auch wenn man bedenkt, dass eben nur exklusiv von einer Stelle auf den Cube zugegriffen werden kann - sind Fehler, wie hier manchmal beschrieben, vermeidbar.

Daß die IST Temperatur und die Stellung des Ventile nicht angezeigt werden - ist schade und wurde hier ja bereits mehrfach erwähnt, aber dafür kann man sich das max!buddy Programm runterladen - man muss halt auch hier nur wieder aufpassen, dass man nur mit einer Software auf den Cube zugreift. Jedenfalls ist die max!buddy Software sehr hilfreich, um das Regelverhalten später zu analysieren.

Ein DICKES MANKO hat diese Software bzw. Konfiguration aber in der jetzigen Version auf jeden Fall, da sie es nicht erlaubt einen Offset bei den Wandthermostaten einzustellen und insofern diese Funktion MIT Cube nicht einstellbar ist, während ein Offset OHNE Cube in den Wandthermostaten einstellbar ist.
Die Einrichtung zum Internetprotal war problemlos und der Fenzugriff über das WEB und die Apps auf iPhone und iPad funktioniert ebenfalls problemlos.

Die App auf Iphone und Ipad arbeitet aus meiner Sicht gut - auch wenn nicht alle Funktionen, wie beispielsweise die Wochenprogrammierung verfügbar sind - aber dafür ist diese Software meines Erachten auch nicht gedacht. Ansonsten sind jedoch alle Temperatureinstellungen verfübar, sodass ich die Kritik an der App nicht nachvollziehen kann. Natürlich ist auch aus der Ferne leider nicht die augenblickliche IST Temperatur abrufbar.

Insgesamt macht die Software somit einen durchwachsenen Eindruck - sie stürzt nicht ab, tut was sie soll, aber es fehlen hier und da wichtige Information bzw. mit dem fehlenden Offset für Wandthermostate, schränkt sie dessen Verwendung ohne jeglichen Grund ein.

3. Inbetriebnahme der Wandthermostate

Die Wandthermostate habe ich in erster Linie gekauft, damit man erst die Kontrolle der aktuellen Raumtemperatur hat und das man das System bedienerfreundlich, zum Beispiel gleich neben der Tür über dem Lichtschalter, im Zugriff hat - aber da habe ich die Rechnung wohl ohne den Wirt gemacht. :(
Sobald die Wandthermostate das erste Mal in Betrieb genommen werden -zeigen diese erst mal unsinnige Werte an - so dass ich erst dachte, sie sind alle 3 kaputt. Bei einer Raumtemperatur von 22° zeigten alle Wandthermostate 26° oder 28° an und es dauerte ca. 1 Tag bis hier vernünftige Werte angezeigt werden. Jedenfalls war erst mal frieren angesagt, da die Heizregler natürlich alle geschlossen waren.
Da wie gesagt kein Offset für die Wandthermostate bei Verwendung des Cubes möglich ist, ist auch die Plazierung des Wandthermostaten für das Funktionieren dieses Systems sehr entscheidend, ob man mit dem System zufrieden ist oder nicht.
Plaziert man diese an Stellen im Raum, die sehr kalt sind (Aussenwände) - wie gesagt die Wohnung ist nicht super isoliert - heizt sich der Raum teilweise zu stark auf, plaziert man sie hingegen an Innenwänden und/oder zu hoch, werden höhere Temperaturen angezeigt und die Räume bleiben zu kalt, da die Raumtemperatur unter Umständen an den Stellen, wo man sich aufhält, in keinem Fall mit der angezeigten Temperatur übereinstimmt.
Ich empfehle also - die Wandthermostaten erst mal nur provisorisch zu befestigen und mit einem eigenen Thermometer die tatsächlichen Temperaturen zu messen, um einen Kompromiss zwischen komfortabler Bedienung und Temperatur zur optimalen Regelung zu finden.

Nach ein paar Tagen zeigen die Thermometer richtige Werte an - aber natürlich bleibt das Problem bestehen, dass durch die Einschränkung mit dem Cube keine Offsets einzustellen, die Plazierung der Wandthermostate sehr eingeschränkt wird. Hier ist dringend NACHBESSERUNG erforderlich.

4. Installation der Fensterkontakte

Die Teile sind etwas filigran und die in der Anleitung beschriebene Installation, das Elektronikeinheit und Magnet auf gemeinsamer Ebene liegen soll, ist bei meinen relativ dicken Holzfenstern nicht zu erreichen. Das ist aber für die Funktion bedeutungslos. Die Kontakte funktionieren bestens und diese Distanzstücke sind lediglich notwendig, wenn man sehr dünne Fenster oder Türen hat. (Metallfenster) und somit der Magnet tiefer als die Elektronikeinheit kommt und somit bei Kippstellung der Magnet tiefer als die Elektronikeinheit liegt.
Ich hatte vor der Montage erst Zweifel, ob man noch an die Elektronikeinheit kommt, wenn die Abdeckungen draufgeclipst sind, aber das war unbegründet. Es geht problemlos.

Somit ein generelles Fazit zum Gesamtsystem:

Ich werde das System behalten und es bietet nach Umschiffung einiger Hürden doch wesentlich mehr Komfort, als die mechanischen Heizregler - sowohl was Regelung als auch Temperierung der Räume betrifft.
Bei einigen Räumen nähert sich das System zur Wunschtemperatur nur sehr zögerlich an - ca. 2-3 Std. manchmal schiesst es auch mal 1° über die Solltemperatur. Nach 1 Woche kann man auch noch nicht soviel sagen, wie anpassungsfähig die Systeme auf wechselnde Aussentemperaturen reagiert.

So bleibt für mich auf der Wunschliste vor allem Softwareänderungen:

1. Offset muss grundsätzlich für alle Temperaturgeber der Regelung mit Cube einstellbar sein - also hier auch vor allem für die Wandthermostate.
2. Ist Temperaturen sollten in allen Softwareversionen (App, Portal, lokal) ablesbar sein.
3. Für mich die vordringlichste Prio: Anpassungsmöglichkeit der Geschwindigkeit mit der sich die Raumtemperatur der SOLL Temperatur anpassen soll. Ich bin mir durchaus bewusst, dass die Berechnungen für ein Regelsystem nicht trivial sind und Benutzereingriffe hier problematisch sein können. Aber so 3 Profile (wie mancher Autohersteller bei der Klimatisierung anbietet - wie Intensiv, Normal und Sanft) über die man beeinflussen kann, mit welcher Intensität die Heizng auf Wunschtemperatur heizen soll, wäre sehr hilfreich.

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Nachtrag: Ich habe auf 4 Sterne erhöht, da nach einem Softwareupdate auf 1.37 nun falsch anzeigende Wandthermostate nun richtig anzeigen und die Ventile wesentlich feinfühliger (so mal 1° über der Solltemperatur, wie ursprünglich beschrieben, ist jedenfalls nach kurzer Erfahrung nicht mehr zu bemerken) reagieren. Auch wenn die offenen Punkte immer noch auf der Wunschliste bleiben - macht das System in meinen Augen nun das was es tun soll - nämlich die Temperatur in der Wohnung anständig regeln. ;)
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am 31. Dezember 2014
Da das Portal, über das die Steuerung via Internet oder Smartphone-App ständig offline ist, weil die Betreiber es nicht auf die Reihe bekommen es am laufen zu halten, ist das ganze System vollkommen nutzlos und rausgeschmissenes Geld. Schade, das Potential eine tolles Produkt zu sein, hat das System. Wenn da nicht folgendes wäre (ein Auszug):

-Konfiguration ist hakelig.
-App ist in Ihren Funktionen beschnitten (keine Programmierung von Temperaturkurven möglich, nur simple +/- Funktion und Modus-Wechsel)
-Portal seit dem Kauf vor ca. 2 Monaten zig mal offline gewesen, mindestens 5 Ausfälle, die zum Teil mehrere Tage angehalten haben, mindestens aber mehrere Stunden. Jeder Ausfall bedeutet, dass weder per App noch per Computer zuhause die Heizung gesteuert werden kann. Per Computer zuhause (und nur an dem Computer, der mit demselben Router verbunden ist wie der Cube), geht es nur über die Zuweisung einer festen IP für den Cube, was für Laien ein großes Hindernis darstellt. Zudem darf man dann jedesmal, wenn man das Haus verlässt, die Konfiguration wieder umstellen, da ja vielleicht doch irgendwann wieder das Portal erreichhbar ist und man per App oder aus dem Internet heraus die Heizung steuern möchte. Das ist ja der eigentliche Sinn des Systems(!).
-Serverumzug wurde vorgenommen, seitdem läuft es nicht besser, sondern noch schlechter, noch mehr Ausfälle.
-Diverse Bugs (z.B. Fensterkontakte müssen neu angelernt werden, man man einmal v bei geöffnetem Fenster den Modus für das Zimmer ändert)
-Support ist im Prinzip nicht vorhanden. Entweder reagiert der Support erst frühestens eine Woche nach der Anfrage (die nur per E-Mail möglich ist...), oder aber er reagiert überhaupt nicht. Wenn eine Antwort kommt, dann eine abwiegelnde Standardmail.

Alles in allem einfach nur grausam und eine Zumutung, ich bin schwer enttäuscht und kann jedem nur dringend vom Kauf abraten. Wer möchte, kann sich hier noch einen zusätzlichen Eindruck über die "Zuverlässigkeit" des Systems verschaffen, indem er mal nach "max-Portal nicht erreichbar" googelt und sich den Thread in ELV-Forum durchließt. 116 Beiträge, die ein gutes Bild davon vermitteln, was man hier zu kaufen beabsichtigt.

Ich kann den Händlern, die das Produkt vertreiben, nur raten, Druck auf den Hersteller auszuüben, damit die ständigen Probleme ein Ende haben. Dann könnte das eine richtig gute Sache werden.
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am 15. September 2015
Finger weg vom Max! System. Die Idee dahinter ist gut und am Anfang läuft auch alles. Aber wenn der Max Cube mal seine Einstellungen verliert müsst ihr alle Komponenten neu anlernen und alles neu programmieren. Der Hersteller hat keine Sicherungsfunktion der Konfiguration eingebaut und wird dies auch in Zukunft nicht tun. Nach dem ich das Spiel 2 mal durch hatte (hat mich jedes mal 2 Stunden gekostet) habe ich alles wieder zurück geschickt.
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am 4. Dezember 2014
Hallo,

ich nutze das MAX! System von eQ3 seit November 2012, also 2 Jahre, dies mit 10 Thermostaten.

Grundsätzlich ist die Idee sehr gut, nur die Umsetzung (und Software) nicht.

Mein Problem ist, dass ich die iPhone App nutze und jedesmal timeouts habe und dann die geänderte Temperatur neu eingeben muss.

Dann ist öfters der eQ3 Server nicht erreichbar (Internet LED am Cube blinkt) und dann ist mal vollkommen aufgeschmissen, denn eQ3 bietet keinen Enduser Support und was soll der Händler denn machen, wenn es bei eQ3 "hängt".

Softwareupdates gehen in der Regel nie sofort und "irgendwann mal" mit dem 3. PC gehts dann...

Für Tester/Forscher/Menschen die ein Spielsystem haben wollen geeignet, für andere nicht.

Ich würde es mir auf jeden Fall nicht mehr kaufen, habe aber schon mehrere hundert Euro investiert, daher bleibe ich "kleben".
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am 7. Januar 2014
Wir sind vor ca. einem Jahr dazu übergegangen, unser Haus nach und nach mit den MAX! Thermostaten auszurüsten. Dabei sind wir mit dem Cube sowie insgesamt 4 Thermostaten (nicht-"+" Version) gestartet.

Nachdem wir festgestellt haben, dass die Thermostate sehr gut die eingestellte Temperatur halten und auch alle Tagesprogramme problemlos durchlaufen, haben wir uns entschieden, auch die restlichen Räume mit den Heizungsreglern auszurüsten. In einigen Räumen musste ich durch Nachmessen mittels eines externen Thermometers jedoch die Tempetatur über einen Offset-Wert an den Thermostaten nachjustieren. Dies hat den Vorteil, dass ich weiterhin die richtig eingestellte Temperatur am Thermostatkopf einstellen und ablesen kann, der Regler intern jedoch einen gewissen Offset-Wert aufaddiert oder abzieht. Auch dieses hat für alle Räume problemlos funktioniert.

Im einem Forum von ELV habe ich zudem vorab gelesen, dass es Probleme mit witterungsgeführten Heizungsanlagen geben könnte, so dass die eingestellten Temperaturen stark abweichen. Ich konnte ein derartiges Verhalten bisher bei meinen Raumtemperaturen nicht feststellen.

Die APP zur Steuerung der Thermostate ist nicht ganz so durchdacht und optisch ansprechend. Leider sind durch ein APP-Update auch einige Funktionen verloren gegangen, so dass jetzt nicht mehr eine Gesamttemperatur für ALLE Räume gleichzeitig eingestellt werden kann. So konnte man relativ schnell alle Thermostate auf OFF stellen, wenn man das Haus verlassen hat oder längere Zeit das Haus leersteht. Nun muss dieses für jedes Thermostat einzeln erledigt oder über den zusätzlich erwerbbaren ECO-Taster durchgeführt werden.

Seit kurzem verwenden wir jetzt auch noch zusätzlich einige Fenstersensoren, um die Heizkörper beim Lüften herunterzuregeln. Dieses geschieht innerhalb von Sekunden nach dem Fensteröffnen und wird ebenso schnell zurückgeregelt, wenn die Fenster wieder geschlossen werden. Absolut problemlos!

Der Batterieverbrauch geht ebenfalls in Ordnung, bisher musste ich noch keinen Batteriewechsel an den Thermostaten machen.

Die "+"-Version der Thermostate kann man sich übrigens getrost sparen, wenn man ausschließlich den Cube verwendet. Sollte man zusätzlich die Wandthermostate für bestimmte Räume benutzten, so würde ich lieber zu den "+"-Heizkörperthermostaten raten, da es wohl eine kleine Inkompatibilität zwischen den "alten" Heizkörperthermostaten sowie den Wandthermostaten geben kann.

Insgesamt gebe ich 4 Sterne, zusammengesetzt aus:

5 Sterne für die Thermostate selbst,
3 Sterne für die relativ schlechte Software
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2011
Die Idee hinter dem MAX Cube und den dazugehörigen Thermostaten ist eigentlich recht gut, die Thermostate funken zum Cube und dieser integriert sich ins lokale Netzwerk.
Dadurch wird eine Konfiguration über ein Webinterface und (zukünftig) auch eine iPhone App möglich. Das ganze System funktioniert sogar recht gut. Ich habe trotz aller negativen Berichte zum testen 5 Thermostate, den Cube und einen Eco Taster bestellt. Nach einer guten Stunde lief alles.
Dabei ist die Steuerung wesentlich feiner und vor allem bequemer möglich als bspw. mit Honeywell Thermostaten in denen ich bei jedem einzeln Thermostat Uhrzeiten konfigurieren muss. Selbst den anderen Systemen mit Funk und zentraler Regelung ist das System überlegen, da ich sogar vom Büro aus mal schnell einstellen kann, dass ich heute später komme und nicht unnötig vorgeheizt werden muss.

Das ganze hat aber auch einen Pferdefuß. Das System ist relativ neu. Während die Thermostate gut funktionieren hat der Qube und die Weboberfläche Kinderkrankheiten. Diese werden auch nur mühselig ausgebessert. Die iPhone App mit der geworben wird ist nich nicht einmal erhältlich. Die Anleitung ist nichtssagend und unzureichend. Ein häufig gemachter Fehler ist auch, dass Cubes, die über ELV verschickt werden nicht über die Q3 Webseite sondern über die von ELV zu erreichen sind.

Da es aber generell in der Grundfunktion mindestens das kann, was vergleichbare Systeme auch können, würde ich es trotzdem empfehlen. Preislich nimmt sich das nicht viel und allein jetzt ist der Zugewinn schon da. Selbstverständlich bin ich auch nicht begeistert hier quasi Betatester zu spielen und mich durch Foren zu Suchen, bis ich Antworten zu meinen Fragen finde, aber wenn ich im Moment schon Geld dafür ausgebe, dann lieber in ein System, das zukunftsorientiert ist, auch wenn es nicht fertig ist. Ich tendiere deshalb zu 4 statt drei Sternen, wenn es erst einmal einwandfrei funktioniert sind 5 durchaus angebracht.
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am 23. Januar 2016
...ist es aber nicht!

Zuallererst was ist positiv?
- Heizregler lassen sich verbinden und komunizieren auch mit dem CUBE.
- Profile lassen sich komfortabel einstellen.
- Gibt wohl auch ne APP

Und nun was ist negativ oder sogar vernichtend?
- Keine Weboberfläche.

Hier sei gefragt, wozu brauche ich einen kleinen WEB-Würfel, wenn ich am Ende doch eine Windows-Software laufen lassen muss?
Die Software ist eigentlich JAVA, aber kommt nicht nativ, sondern mit irgendeinem Installer.
Die bekommt man dann für Windows und Mac, aber ein Linux-Support ist nicht vorhanden.
Dann könnte man doch die Webseite, die man da auffruft wohl auch bequem in den Würfel integrieren, sodass man diesen ganzen Installer SchnickSchnack nicht braucht.
Dies hätte ich als minimale Anforderung erwartet!
Alles in allem für mich nutzlos und hätte genausogut einfach ein USB-Stick sein können!
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am 31. Dezember 2015
Das System wird mit folgenden Komponenten genutzt:

1 x Max!Cube
1 x Eco-Taster
2 x Fensterschalter (Badezimmer)
12 x Max! Thermostate

Bei der Bewertung beschränke ich mich auf die Erfahrungen beim Einrichten des Max!Cubes und den Komponenten.

Bereits beim Auspacken des Cubes fielen mir das leichte Gewicht und das einfache Kunststoffmaterial auf. Zunächst erfolgten die Verbindung des Netzwerkkabels an einen freien LAN-Anschluss der Fritzbox sowie der Anschluss an das Stromnetz. Wie beschrieben leuchtete das Stromlämpchen schon nach kurzer Zeit im Dauerbetrieb, doch das Internetlämpchen blinkte nur. Da der Cube nach paar Minuten noch immer keinen Anschluss ans Internet gefunden hat, prüfte ich noch einmal die Steckverbindung des LAN-Kabels am Cube. Dabei löste sich dann der ganze Cube von der Bodenplatte, auf der sich die Platine befindet und der Plexiglaslichtleiter löste sich im Cube und kam mir entgegen. Also habe ich alle Steckverbindungen wieder gelöst, um den Cube zusammenzubauen. Dabei musste ich den Plexiglaslichtleiter innen mit einem Tesastreifen fixieren, weil dieser sonst nicht hielt und die Montage unmöglich gewesen wäre. Da kam dann gleich zu Beginn schon ein wenig Frust auf. Das Material ist wirklich sehr einfach und nicht besonders stabil. Aber egal. Er sieht trotzdem ganz schick aus, der Max!Cube.
Beim 2. Anlauf blinkte das Internetlämpchen aber weiterhin. Zunächst wollte ich aber der Software installieren und den Cube ins Netzwerk einbinden, was zunächst auch problemlos unter Windows 10 gelang. Die Installation und das Anlernen der einzelnen Komponenten verlief wie beschrieben schnell und unkompliziert. Dann erstellte ich die Wochenpläne für die jeweils einzelnen Komponenten, was doch einige Zeit in Anspruch nahm, da es nicht möglich ist, die Wochenpläne eines Raumes z.B. auf einen anderen Raum zu kopieren. Die Software ist funktional, könnte aber besonders bei der Einrichtung der Wochenpläne komfortabler sein. Von der technischen Seite gab es überhaupt keine Probleme und alles funktionierte perfekt.
Die nächste und größere Herausforderung bestand darin, die Box ins Internet zu bekommen und von außen per App oder über das Portal darauf zuzugreifen. Hierfür kann es sein, dass im Router bestimmt Portfreigaben für den Cube vorgenommen werden müssen, die im ELV-Forum näher beschrieben sind. Tatsächlich gelang es letztlich so, den Cube internetfähig zu machen, was er mir mit einem jetzt dauerhaft brennenden Internetlämpchen quittierte. In der PC-Software muss zunächst die Internetsteuerung aktiviert werden, bevor man von außen auf das System zugreifen kann. Dabei muss ein Benutzername und ein Passwort (alphanumerisch) hinterlegt werden, was frei wählbar ist.
Dennoch gelang es zunächst weder mit der App (iOS oder Android) noch über das Portal auf die Steuerung zuzugreifen. Obwohl der Cube! im Portal registriert und angemeldet wurde.
Die Lösung lag in der Wahl des Portals. Leider ist nirgendwo deutlich beschrieben, über welche App oder welches Portal auf den Cube zugegriffen werden kann. Der Versuch über das ELV-Portal scheiterte mit der Meldung "Fehler" im Benutzernamen, und ich hatte nicht den blassesten Schimmer, was der Grund dafür sein könnte. Ebenso verhielt es sich mit der heruntergeladenen App von ELV. Auch hier erfolgte kein Zugriff. In meiner Verzweiflung habe ich aus dem App-Store ein weitere App "MAX! eQ-3" heruntergeladen. Nach Eingabe der Benutzerdaten hatte ich plötzlich vollen Zugriff auf das System und wie ein Wunder hat alles perfekt funktioniert. Über das entsprechende Portal 2 hatte ich dann ebenfalls den vollen Zugriff auf das System. Leider war vorher nicht ersichtlich oder beschrieben, welcher Weg zum Erfolg führt.

Portal 1: [...]
Portal 2: [...]

Vielleicht kann ich hiermit dazu beitragen, dem einen oder anderen zu helfen, der noch immer keinen Zugriff auf das System von außen per App oder Portal hat. Bitte probiert einfach mal beide Wege aus. Manchmal kann es auch einfach sein :)
Fazit: Soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, läuft Alles bestens und wie beschrieben. Punktabzug gibt es für die m.E. zu einfache und billige Konstruktion des Cube-Gehäuses.
Ansonsten absolute Kaufempfehlung!!!
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am 23. Oktober 2012
Ich habe vor einigen Wochen das System (ein Cube und 6 Heizkörper Regler) bei ELV gekauft. Ich kannte das System, da es mein Bruder schon seit über einem Jahr im Einsatz hat.

Das System hat seine Vorteile und Nachteile.

Vorteile:
+ Konfiguration der einzelnen Regler und des Cubes geht einfach. Die Anleitung springt ein wenig. Wenn man einmal nachdenken, findet man schnell heraus, in welchem Abschnitt die Anleitung vom Cube und in welchem Abschnitt vom Regler gesprochen wird.
+ Installation der Software zum Steuern des Cubes unter Windows und Mac os spielend einfach (System startet einen internen Webserver hoch, man loggt sich per Browser ein, er findet den Cube)
+ Hinzufügen neuer Heizkörper Regler ist einfach (Synchronisationstaste beim Regler drücken und im Programm einen neuen Suchen und das System verbindet sich über Zigbee)
+ Steuerung der Heizkörper manuell oder automatisch einfach per Temperaturwahl und Synchronisation
+ Erstellung von individuellen Wochenprogrammen über ein einfaches graphisches Interface

Nachteile:
- die Software hat einige Fehler:
-- die Null Uhr Grenzen im Wochenprogramm wird nicht erkannt. Folglich kann man kein Programm bis Null Uhr einstellen (im fünf Minuten Takt einstellbar). Dort bleibt dann ab und zu ein leeres Feld stehen
-- Man kann dem Wochenprogramm Tage aufeinander kopieren. Hat man das einmal gemacht kopiert er auch weiterhin die Tage auf die schon ausgewählten und will sich nicht belehren lassen. Dann muss man Rückwärts von So nach Mo alles programmieren anstatt vorwärts.
-- Stellt man frühmorgens am Montag eine Temperatur ein und ändert den Sonntag, kann es dazu kommen, dass die Software den ganzen Montag bis zur Abschaltzeit maximal heizt. Das muss man dann im Wochenprogramm wieder abändern

- Iphone App:
-- man kann keine Wochenprogramme einstellen. Dafür aber über die Software von ausserhalb der Wohnung aus mitteilen, dass er bestimmte Räume nun aufheizen soll (nur manuell auf eine Temperatur einstellbar)

Unter dem Strich bin ich mit dem System zufrieden. Bewähren muss es sich nun erst mal im Winter.
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