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5.0 von 5 Sternen Spannend!
"Dead Man's Grip" ist ein weiterer spannender Krimi mit Roy Grace aus Brighton. Besonders gefallen hat mir diesmal sein Gegenspieler, der exzentrische Tooth, der seine plakative Distanz zu seinem "associate" durch liebevolle Handlungen ständig ad absurdum führt. Tooths Figur war in ihrer Schrägheit ein herrlicher Gegenpol zum immer biederer werdenden Roy...
Veröffentlicht am 17. November 2011 von Miezekatze

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Plot, schwache Charaktere
Dead Man's GripSeit längerer Zeit lese ich Peter James' Roy-Grace-Romane mit großen Erwartungen, nachdem ich "Dead Simple" durch Zufall in einem kleinem englischen Antiquariat entdeckt habe.
James versteht es, Höchstspannung durch originelle Plots zu erzeugen, die mit detailreicher Kenntnis der Polizeiarbeit in England präsentiert werden -...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von lesefan bielefeld


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Plot, schwache Charaktere, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dead Man's GripSeit längerer Zeit lese ich Peter James' Roy-Grace-Romane mit großen Erwartungen, nachdem ich "Dead Simple" durch Zufall in einem kleinem englischen Antiquariat entdeckt habe.
James versteht es, Höchstspannung durch originelle Plots zu erzeugen, die mit detailreicher Kenntnis der Polizeiarbeit in England präsentiert werden - für jeden deutschen Leser, der gern nach England reist, ein Genuss.
"Dead Man's Grip" allerdings ist nicht das stärkste Buch der Serie. Die Figuren geraten doch etwas holzschnittartig. Die Polizisten Roy Grace und Glenn Branson, die im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen, wurden im Laufe der Zeit vom Autor nicht weiterentwickelt - anders als etwa Peter Robinson's DCI Alan Banks -, so dass der Leser das Interesse an den Figuren zu verlieren beginnt. Und trotz eines spannungsgeladenen Auftakts kennt er sehr bald die Verantwortlichen für die Mordtaten: Anstatt eines intelligenten Polizeikrimis mit Rätselcharakter erwartet den Leser ein im Großen und Ganzen gut gemachter Action-Reißer.
Albern: Peter James legt in seinen Danksagungen großen Wert darauf zu erklären, wie umfangreich er recherchiert. Wie kommt er da bloß auf die Idee, man müsse in Deutschland beim Bootsverleih für ein Formular seinen zweiten Vornamen angeben? Schwache Punch-Line, mit der der Roman endet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 17. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Dead Man's Grip" ist ein weiterer spannender Krimi mit Roy Grace aus Brighton. Besonders gefallen hat mir diesmal sein Gegenspieler, der exzentrische Tooth, der seine plakative Distanz zu seinem "associate" durch liebevolle Handlungen ständig ad absurdum führt. Tooths Figur war in ihrer Schrägheit ein herrlicher Gegenpol zum immer biederer werdenden Roy Grace. Ich hoffe sehr auf die nächste Folge, in der hoffentlich mit diesem langweiligen Roy-und-Cleo-sind-ein-Traumpaar-Gesülze aufgeräumt wird und Sandy eine tragende Rolle bekommt - die Anzeichen in diesem Band stimmen hoffnungsvoll.

Allein schon Tooth ist 5 Sterne wert!
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4.0 von 5 Sternen Spannend, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht ganz so wie ich es gewohnt bin von Peter James, aber dennoch gelungen.
Die Sache mit Sandy geht mir ein bisschen auf die Nerven, weil das kein Ende zu nehmen scheint, deswegen
einen Stern Abzug, ansonsten war es durchaus spannend zu lesen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schwach - eine einzige Enttäuschung - eineinhalb Sterne, 23. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor zig Monaten habe ich diesen 7. Band der Grace-Serie vorbestellt und mit großer Vorfreude begonnen zu lesen.
Jedoch die Ernüchterung folgte schnell: Der Klappentext klang sehr spannend, doch der Stand des Klappentextes bedeutete 260 Seiten des Buches! Kurze Kapitel von einer halben bis zu drei Seiten, endlos ausgewalzte Gedankengänge und endlose Straßenbeschreibungen - ich denke, dass sicherlich ein Zehntel des Thrillers nur aus Straßenbeschreibungen bestand: Von der X-Street biegt man ab zur-Street, kommt aber auch zur Z-Street oder zum Harbour über die A-Street. Grace wählte die B-Street...... So geht es endlos. Spannung? Überhaupt nicht, keine überraschenden Wendungen, dafür endlos aufgeblähte Beschreibungen. Denn der Auftraggeber der Morde und der Killer sind bekannt.
Vielleicht werden die Polizei-Procedures akkurat beschrieben, es bleibt aber jegliche Spannung auf der Strecke und die Darstellung der amerikanischen Mafia-Familie hat Comic-Buch-Charakter.
Die ganze Story hätte man locker auf 150 Seiten zusammenstreichen können - und das wäre noch viel gewesen!

Natürlich taucht auch Graces verschwundene Frau Sandy wie im letzten Band in kurzen Zwischenkapiteln wieder auf, während er sich in England auf die Hochzeit mit der lieben, wunderschönen, aber blaß bleibenden Cleo freut. Jetzt ist schon klar, dass Sandy spätestens bei der Geburts des Kindes oder der Trauung auftauchen wird und dass er sich zwischen den Frauen entscheiden muss - und es natürlich tragische Wendungen geben muss! Alles läuft daraus hinauf.
Die Luft ist einfach raus - auch Grace blieb in diesem Band seltsam blaß und uninspiriert, einfach ein braver, lieber
integrer und langweiliger Kerl ohne Ecken und Kanten, der einfach seine Arbeit macht mit genauso braven, lieben Kollegen. Sterbenslangweilig, öde, vorhersehbar. Für einen guten Krimi ist das zu wenig.
Fazit: Fans der Serie werden diesen Band natürlich kaufen, aber leider bleibt ein fader Beigeschmack. Langweilig und eigentlich verlorene Zeit, schade ums Geld. Man kann nur hoffen, dass Peter James die Kurve kriegt und der nächste Krimi dieser Reihe genau das Gegenteil bietet. Sonst ist es wirklich Zeit, Grace in Pension zu schicken!
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Spoiler:
Und auf der letzten Seite ein Cliffhanger, damit man den nächsten Band auch sicher kauft: Ich möchte nicht zuviel verraten, aber ein absoluter Witz, dass man beim Paddelbootsverleih in Deutschland ein Formular ausfüllen muss und dann vom Verleiher das Formular zurückerhält und ausdrücklich aufgefordert wird, den zweiten Namen des Kindes zu nennen. Hat jedes Kind in Deutschland einen zweiten Vornamen? Braucht man den fürs Mieten eines Paddelbootes ? Heissen kleine deutsche Jungs heutzutage "Bruno"? Bitte etwas besser recherchieren!
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