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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mängelexemplar
Die Geschichte:

Zwei Monate nachdem Grace aus dem Krankenhaus verschwand, nimmt sie das erste Mal wieder menschliche Gestalt an. Während Sam sich irgendwie mit Cole arrangiert, und der Frühling Einzug hält, werden Grace's Verwandlungen zum Menschen immer häufiger. Doch kaum hat ihre menschliche Gestalt wieder eine gewisse Stabilität...
Veröffentlicht am 25. Juli 2011 von Tante Emma

versus
3.0 von 5 Sternen Unbefriedigender Abschluss einer Triologie
"Forever" ist aus den Sichtweisen von Grace, Sam, Cole und Isabel geschrieben, wobei ich positiv bemerken muss, dass ich es schön fand aus Coles Sicht zu lesen und so mehr über ihn zu erfahren.
Auch den Scheibstil kann ich wieder zu den positiven Apekten hinzuzählen.

Von einem abschließenden Teil einer Triologie/ Serie erwartet man...
Vor 21 Monaten von Plattenkiste veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mängelexemplar, 25. Juli 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte:

Zwei Monate nachdem Grace aus dem Krankenhaus verschwand, nimmt sie das erste Mal wieder menschliche Gestalt an. Während Sam sich irgendwie mit Cole arrangiert, und der Frühling Einzug hält, werden Grace's Verwandlungen zum Menschen immer häufiger. Doch kaum hat ihre menschliche Gestalt wieder eine gewisse Stabilität erreicht, tauchen neue Probleme auf: In der Nähe von Becks Anwesen wird die Leiche eines Mädchens gefunden - getötet von Wölfen. Die Polizei hat schnell einen Verdächtigen: Sam Roth ist die einzige Verbindung zwischen dem toten Mädchen und dem Verschwinden von Grace Brisbane und Geoffrey Beck. Sam's Verdächtigung und Grace's ausstehende Konfrontation mit ihren Eltern, sowie die emotionsgeladenen Spannungen zwischen Cole und Isabel sind jedoch vergleichsweise kleine Probleme...
Isabel's Vater Tom Culpeper sieht in dem Tod des Mädchens endlich die Gelegenheit, auf die er schon so lange gewartet hat: Das Wolfsrudel in Boundery Woods auszurotten und sich damit an den vermeintlichen Mördern seines Sohnes zu rächen...
Kann Cole rechtzeitig eine Formel finden um die Wölfe zu retten? Wird Sam den Mut haben, aus den Schatten seiner Vergangenheit zu treten und seine Position als Leitwolf einzunehmen? Werden sie in der Lage sein, Grace und die anderen zu retten?

Schreibstil:
Wie auch an den letzten beiden Bänden, ist schreibtechnisch kaum etwas an der Geschichte auszusetzen. Und wie zuvor, bedient sich die Autorin sehr wirksam Rilke's Werken um ihren eigenen Stil zu unterstreichen. Gelungene Sprachkunst!

Logik:
Hier zeigen sich die Schwächen des Buches. Trotz einer sehr positiven Erwartungshaltung, war es nicht möglich die Logikfehler zu überlesen...

!Achtung Spoiler!
Warum ist Cole der einzige Wolf, der es schafft trotz der Kälte seine menschliche Form zu bewahren? Wieso entdeckt er plötzlich tiefe Gefühle für Isabel? Wieso erzählt Grace nicht von Shelby? Ist jemand an Sam's Bett gestanden? Wer?

Zu allem Überfluss ist das Ende irgendwie unbefriedigend. Wer sich Antworten darauf erhofft, was aus Cole und Isabel wird, oder ob Grace's "Heilung" funktioniert und sie wieder zum Menschen wird, wird bitter enttäuscht!

Fazit:
Die Spannung bleibt konstant trotz der Logikfehler. Die Emotionen der Figuren sind wie immer detailiert ausgearbeitet und zufriedenstellend beschrieben. Es gibt mehr von Cole - was gut ist - doch seine "Wandlung" wirkt irgendwie gezwungen, so wie einige andere Stellen im Buch. Manche Szenen wirken wie "Lückenfüller", während andere Handlungsstränge (z.B. Shelby) sozusagen unter den Teppich gekehrt werden. Das Ende ist, wie gesagt, unbefriedigend.
Man hat irgendwie das Gefühl Mrs. Stiefvater hätte die Geschichte vor allem zu einem "schnellen" als einem "gut ausgearbeiteten" Ende bringen wollen, obwohl die Geschichte mehr hergegeben hätte.
Trotzdem: Wer die ersten beiden Bände mochte, wird auch diesen mögen - auch wenn er aus logischen Gesichtspunkten der Schwächste ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch mit offenem Ende, 31. Juli 2011
Ich muss sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Leider blieben am Ende des Buchs noch einige Fragen offen, was ich sehr schade finde. Für mich hat es sich gelesen als gäb es eine Fortsetzung, welche aber leider nie geschrieben wird. :(
Dennoch ist das Buch wirklich lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen so poetisch wie die Teile davor, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Grace ist verschwunden und alle Augen richten sich auf Sam. In Mercy Falls schlägt ihm Argwohn und offenen Feindschaft entgegen, zumal man kurz nach ihrem Verschwinden eine Mädchenleiche im Wald findet. Nur er, Isabel und Cole kennen die Wahrheit, dass das Rudel nämlich ein neues Mitglied hat: Grace. Sam versucht alles sie zu finden, aber mehr als einmal entgleitet sie ihm und verschwindet in den Wäldern. Während Cole noch an einem Heilmittel forscht, kann Isabels Vater seinen Hass auf die Wölfe nicht mehr zügeln und organisiert eine Jagd. Der Plan ist die vollständige Ausrottung der Wölfe in Mercy Falls, nicht wissend das er damit einen Massenmord befiehlt.
Auch der Dritte Teil ist herzzerreißend Melancholisch. Die Liebe zwischen Sam und Grace ist poetisch, leise und immer irgendwie ein klein wenig traurig. Hervorgehoben durch die Gedichte von Rilke, die die Autorin immer mal wieder einbindet. Aber auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet. Isabel, harte Schale weicher Kern. Cole, der einerseits seinen Tod herbeisehnt, andererseits aber verzweifelt nach einem Heilmittel sucht und Rachel, der Prototyp eines Teenies, aber auch Graces beste Freundin. Nicht zu vergessen Graces Eltern, die an der Erziehung versagt haben und nun auf den letzten Metern versuchen noch etwas gerade zu rücken. Am besten trifft das Ganze wohl die Zeile aus einem Rihanna Song: „We found love in a hopeless place“ Maggie Stiefvater schreckt nicht davor zurück, die grausame Realität zu erzählen, von Eltern die ihre Kinder verletzten, vernachlässigen oder missverstehen. Trotzdem bleibt aber die Hoffnung, dass die große Liebe und tiefe Freundschaften tatsächlich existieren. Ich jedenfalls wurde ziemlich wehmütig beim Lesen dieser Geschichte und bin froh, dass das Ende Spielraum für die eigene Phantasie lässt. Ein Happy End hätte es für mich hier einfach nicht getan.
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5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich..., 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Forever (Shiver) (Taschenbuch)
Da hier schon viel über den Inhalt der Bücher geschrieben wurde, hier schlicht meine persönliche Bewertung:
Mir hat die Shiver-Trilogie trotz vermeintlicher Schwächen außerordentlich gut gefallen.

Die Schwächen:
Die Handlung bzw. der Plot ist grundsätzlich interessant und recht geschickt konstruiert. Allerdings gibt es durchaus spannendere, fesselndere Werke! Ich wollte zwar immer wissen, wie es weiter geht und habe die Bücher in Rekordtempo gelesen, aber mir stockte vor Spannung nicht gerade der Atem...
Auch waren einige kleinere Ereignisse bzw. Handlungszweige in meinen Augen für die weitere Geschichte nicht wichtig. Ein Beispiel (kein wirklicher Spoiler):
Sam kauft ein weißes Kleid für seine Grace. - Mir gingen gleich sehr viele Dinge, die wohl folgen könnten, durch den Kopf (von: er wird von ihren Eltern beim Einkauf erwischt und muss sich erklären - bis: ohje, vielleicht wird Grace verletzt und dann ist Blut überall auf dem weißen Kleid...). Letztendlich schenkt er Grace das Kleid und es gefällt ihr. Das ist alles. Das Ganze ist für den weiteren Verlauf nicht mehr wichtig und wird auch nicht wieder aufgegriffen.

Die Stärken:
Warum aber nun von mir 5 Sterne?
Weil ich das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig fand! In dieser Trilogie lernte ich nicht nur eine - sondern vier - Hauptfiguren so gut kennen wie in selten einem Buch zuvor! Die Charaktere sind sehr glaubwürdig, interessant, liebenswert und vielschichtig.
Die vier FIguren erzählen jeweils in der ich-Persektive, Gefühle und Sichtweisen werden so sehr intensiv und anschaulich transportiert.
Das oben genannte Beispiel des Kleiderkaufs sorgt vielleicht nicht für atemberaubende Spannung, aber man lernt durch die Gedanken von Sam und Grace dazu viel über ihr Innenleben und entdeckt wieder einen neuen Aspekt ihrer Persönlichkeiten. Und so ist es bei wirklich jedem keinen "Schlenker" den die Geschichte macht.
Isabel und Cole sind wahnsinnig spannend (und süß) und mit ihrem Temperament ein guter Gegenpol zu dem vorbildlichen Liebespaar Sam und Grace.

Oft bleiben die Figuren auch in dicksten Wälzern eher blass und eindimensional, bei diesen Büchern kann davon wirklich keine Rede sein!

Außerdem finde ich das Layout und auch die farbige Schrift ganz bezaubernd! Echte Schmuckstücke, diese Bücher.

Der Titel des Buches hätte aber vielleicht als Frage formuliert werden können: forever?
Denn wer weiß schon, was die Zukunft bringt...
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4.0 von 5 Sternen gutes Ende, 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser letzte Teil überzeugte mich wieder nach dem mäßig guten Übergang (Linger).
Auch hier wird wieder aus der Sicht von Sam, Grace, Cole und Isabel erzählt, aber nach dem letzten Band hatte ich mich schon dran gewöhnt. Allerdings haben mir auch hier wieder die Erzählungen von Cole und Isabel mehr zugesagt, als die von Sam und Grace, da sich in Sams und Grace Beziehung eine Art "Altes-Ehepaar-Mentalität" breit gemacht hatte, das war zumindest mein Eindruck.
Cole hingegen sucht immernoch nach einem Heilmittel und auch die Beziehung zu Isabel ist ungeklärt, was ihre Geschichte deutlich spannender macht. Hinzu kommt dann noch die geplante Jagd auf die Wölfe, die die vier Protagonisten zu verhindern versuchen. Das sorgt dafür, dass der dritte Teil handlungsmäßig der spannendste und actionreichste ist.
Überflüssiges Element war in diesem Teil meiner Meinung nach Shelby, die zum bösen Wolf und für alle Überfälle auf Menschen verantwortlich gemacht wurde. Das war mir definitiv zu einfach. Alle anderen Wölfe sind gut und greifen keine Menschen an, nur Shelby ist böse und das erklären wir aber erst im dritten Teil, wo wir noch nen Buhmann brauchen. Natürlich passte es am Ende, dass Shelby quertrieb und nicht nur jemand sterben musste, sondern ein anderer noch zum Helden werden konnte. Auch wenn es am Ende gut war, zwischendurch war die Sache mit Shelby einfach zu gewollt.
Auch mit dem Schluss des Buches bin ich nicht ganz zu frieden. Konsequenterweise hätte Coles Schicksal anders verlaufen sollen, nicht so vorhersehbar. Auch wenn mir das Ende dann nicht gefallen hätte, es hätte besser gepasst. Und leider bleibt das Ende im Bezug auf Graces und Isabels Schicksal auch etwas offen. Als könnte man noch eine Fortsetzung schreiben, obwohl die Autorin am Ende erklärt, dass sie mit Mercy Fall durch ist.
Alles in allem ist dieser dritte Band aber ein gelungener, actionreicher Abschluss der Trilogie, vorausgesetzt, man schafft es den zweiten Band zu lesen und ist Sams und Graces wahnsinnig große Liebe immer noch nicht leid.
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4.0 von 5 Sternen Ein Ende ohne Schrecken, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Forever hatte gegenüber seinem Vorgänger einen riesigen Vorteil: Ich war tatsächlich interessiert daran zu wissen, wie sich die Geschichte entwickelt. Ich hatte große Erwartungen an das Ende von Stiefvaters Werwolf-Trilogie.

Vielleicht sollte ich zunächst erst einmal erwähnen, dass ich mich mittlerweile auch an die Vielzahl verschiedener Erzählperspektiven, die die Autorin offensichtlich so liebt, gewöhnt habe. Das mag daran liegen, dass mir hauptsächlich Isabell und Coles Geschichte unheimlich ans Herz gewachsen ist. Im Vergleich zu Sam und Grace bevorzuge ich ohne zögern die beiden neuen Charaktere!
Und ich verstehe auch durchaus den Vorteil von mehreren Erzählern: Sie bieten dem Leser einfach einen tieferen Einblick in den Plot an sich und in die Motivation der Charaktere. So verleiht man dem ganzen Roman eine größere Transparenz und das Leserwissen wird detaillierter.

Während des Lesens habe ich nach und nach ein ziemliches Fable für Stiefvaters Schreibstil und ihre Charaktere entwickelt – aber es ist dennoch okay für mich, sie jetzt in Mercy Falls zurückzulassen.
Maggie Stiefvater hat es geschafft eine Geschichte zu schreiben, die hervorragend aufgebaut und komplett in sich geschlossen ist. Und das vollkommen ohne das obligatorische „Alles-wird-geklärt-und-jeder-ist-glücklich“-Ende hinzuzufügen, wie es zum Beispiel Rowling, Collins oder Meyer getan haben.

Diese Bücher sind keine Hunger Games – wer nach viel Action sucht und recht ungeduldig ist beim Lesen, der solltet sich vielleicht nach einer anderen Lektüre umsehen. Diese Serie hat einen sich unheimlich langsam entwickelnden Plot, und wer sich nicht in die Charaktere oder die Geschichte verliebt, der wird sich wohlmöglich schnell langweilen.
Ich jedoch habe die Wolves of Mercy Falls-Trilogie sehr genossen. Es war angenehm zur Abwechslung mal nicht durch ein Buch zu rasen sondern es ganz in Ruhe auf sich wirken zu lassen!

Leser, die nach wahrer Liebe, Loyalität und Freundschaft verpackt in nicht einem sondern drei guten Romanen suchen, werden viel Spaß mit Shiver, Linger und Forever haben. Also, viel Spaß beim Lesen!

(Zuerst veröffentlicht auf [...])
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5.0 von 5 Sternen A very good book, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Forever (The Wolves of Mercy Falls) (Kindle Edition)
I read the first two books of this triology in German and i really wanted to know how it ends so i bought it for my kindle and it was worth it!
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4.0 von 5 Sternen Little to short end for a great story., 21. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Forever (The Wolves of Mercy Falls) (Kindle Edition)
I will miss Mercy Falls and the wolfs. This last part of the story did not offer big surprizes but is full of colorfull pictures and two bounding love stories.
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3.0 von 5 Sternen Unbefriedigender Abschluss einer Triologie, 18. Dezember 2012
"Forever" ist aus den Sichtweisen von Grace, Sam, Cole und Isabel geschrieben, wobei ich positiv bemerken muss, dass ich es schön fand aus Coles Sicht zu lesen und so mehr über ihn zu erfahren.
Auch den Scheibstil kann ich wieder zu den positiven Apekten hinzuzählen.

Von einem abschließenden Teil einer Triologie/ Serie erwartet man doch, dass die Handlung abgeschlossen und nicht noch mehr Fragen als zuvor aufgeworfen werden, oder? Wer ebenfalls dieser Meinung ist, wird Forever genauso frustrierend finden wie ich.
Über weite Strecken kommt die Handlung an sich nicht voran, erst auf den letzten 50 Seiten wird es ein wenig spannender.
Durch einen Zeitsprung vor dem letzten Kapitel bekommt man den Eindruck, dass die Autorin die Geschichte so schnell wie möglich abschließen wollte, was ihr jedoch nicht gelungen ist, da mich die letzten Bemerkungen noch unzufriedener zurückgelassen haben, als wenn ich das Kapitel nicht gelesen hätte.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur ein Lesemuss, diese Reihe. DANKE für so schöne Stunden Lesevergnügen und diese tollen Figuren., 5. September 2012
Rezension

Forever
(Wolves of Mercy Falls Band III)
Maggie Stiefvater

"I knew it. Everything in me knew it. I wanted to be found."Grace
The thrilling conclusion to #1 bestselling Shiver trilogy from Maggie StievaterIn Maggie Stiefvater's SHIVER, Grace and Sam found each other. In LINGER, they fought to be together. Now, in FOREVER, the stakes are even higher than before. Wolves are being hunted. Lives are being threatened. And love is harder and harder to hold on to as death comes closing in.

Cover:
Das Cover fügt sich wunderbar zu seinen Vorgängern ein und bildet damit auch optisch einen wunderbaren Abschluß der Trilogie. Besonders schön finde ich diesen Silbereffekt. Den man sieht man auf dem Bild nicht, in echt wirkt das Silber sehr edel und mit den herausgearbeiteten weißen Blättern bekommt es sogar einen ganz besonderen Schimmereffekt, je nachdem wie man das Buch ins Licht hält.

Leseeindruck:
Ich werde diesmal eine etwas andere Rezension schreiben. Ich kann zu dem Buch selbst nicht viel schreiben, denn gerade beim letzten Teil einer Reihe fällt es sehr schwer nicht zu spoilern. Da ich dies aber grundsätzlich nicht mag, verzichte ich darauf zu stark auf den Inhalt einzugehen. Ich versuche euch vielmehr meine totale Begeisterung für das Buch durch Maggie Stiefvater selbst, also durch Zitate aus dem Buch, zu erklären.
Der Schreibstil ist nämlich mal wieder berauschend schön. Sehr gefühlvoll, poetisch und absolut authentisch bleibt sie ihrer ruhigen und sehr ergreifenden Erzählweise treu. Schon allein dafür hätte ich wohl die 5 goldenen Feen gezückt.
Aber auch der Verlauf der Geschichte, die Entwicklung der Charaktere, die Komplexität, die Intensivität mit der gelitten, gefreut, geliebt und gehasst wird, ist einfach nur ergreifend und begeisternd. Das Ende ist so wie ich es mir gewünscht habe. Für mich ein toller, berührender Abschied, der bei mir nicht ohne Tränen vollzogen wurde. Ich nehme vollends zufrieden und doch schweren Herzens Abschied von einer gefühlsintensiven, genauso stillen wie starken Reihe, die es ganz weit nach vorne in mein Herz geschafft hat und dort sicher 'forever' einen Platz haben wird.

FAZIT:

Why Lilly loves this book:

- Exceptional characters

SAM
missing Grace

"It felt like YEARS since I'd had my arms wrapped around her body, my hands pressed up against her ribcage.
AGES since I'd kissed her.
LIFETIMES since I'd heard her laugh."

SAM
being poetic

"There is no better taste thin this:
Someone else's laughter in your mouth."

SAM and COLE

"You're assuming they would listen to me. (Sam)
We all listen to you, Sam. You just don't always talk to us." (Cole)

SAM and BECK

"We were forehad to forehad again, father and son, Beck and Sam, the way it had always been."

- the emotional tension

COLE and ISABEL

"Cole, do you think I'm lovable?
As in cuddly and?
As in able to be loved.
Maybe, but you won't let anybody try."

- extraordinary love

GRACE and SAM

"It felt like together, we were a sturdier creature, Grace-and-Sam."

"What will you do while I'm gone? (Grace)
[...]
I will miss you. (Sam)"

*o*
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Forever (The Wolves of Mercy Falls)
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