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am 24. April 2011
"VIA" nimmt den Hörer mit auf eine Reise zu magischen Orten. Es beginnt mit dem Besuch in einem gemütlichen Garten in San Diego, erlaubt den Blick hinab von den Hügeln des ländlichen Vermonts, läßt uns durch italienische Olivenhaine schlendern, beschreibt idyllische Plätze im englischen Lake District, und endet am malerischen Pazifikstrand in Miramar, Kalifornien.

Dass Tim Garland, Joe Locke und Geoffrey Keezer aufgrund ihrer weitgestreuten Wohnorte (London, New York und San Diego), in erster Linie ans Reisen denken, wenn sie zusammenkommen, liegt auf der Hand. Aus diesem Grunde finden sich in "VIA" Orte wieder, die sie auf ihren Tourneen inspirierten und die Muse stimulierten. So beschreibt auch das Wort "VIA" ein bewegliches "durch". Einen Weg den man gezielt über einen bestimmten Ort hinaus wählt, der aber zudem eine noch offene Strecke aufzeigt, die es mit Spannung und Vorfreude zu begehen gilt.

Neun Kompositionen - drei von jedem Bandmitglied - beschreiben so die Erinnerung an Orte, die sehr persönliche Eindrücke bei jedem einzelnen hinterlassen haben, und durch die musikalische Interaktion dreier künsterischer Freunde angereichert werden.

Mit "VIA" erleben wir die Vertiefung der Zusammenarbeit dieser drei Musiker. Während sie Individuell weltweit gefeierte Meister ihrer Gattung und ihrer Instrumente sind, bringen sie hier ihre unterschiedlichen Stilrichtungen und Ursprünge zusammen um Musik zu kreieren, die sowohl großzügig als auch komplex, feingliedrig oder orchestral sein kann. Gemeinsam verleiten sie den Zuhörer zu neuen Gemütszuständen, bevor ihm bewußt wird, dass er den vorherigen bereits verlassen hat. Das spontane Zwischenspiel, die Verzahnung kontrastierender und doch gegenseitig komplementierender und häufig wechelnder Rollenverteilungen wird mit dieser CD auf einer neuen Ebene zelebriert.

"Mit diesem dritten Storms/Nocturnes Album hat die Zusammenarbeit zwischen Geoffrey Keezer, Joe Locke und Tim Garland weiter an Tiefe gewonnen, und beginnt sich einen Platz innerhalb der Weltelite der große bedeutenden Ensembles wie dem Wayne Shorter Quartett und dem Dave Holland Quintett zu sichern."
- Sebastian Scotney, LondonJazz
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