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am 29. Januar 2013
Ein guter Bildschirm, der für meine Zwecke genau richtig ist.
Das Bild ist von guter Qualität, die Helligkeit und weitere Dinge lassen sich, je nach Bedarf einstellen.

Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck; nichts wackelt, keine Mängel.

Der Monitor geht erst an, wenn Stromversorgung (logischerweise) und ein Gerät am Videoeingang angeschlossen sind. Ohne Eingangssignal keinerlei Reaktion des Bildschirms. Ich finds gut, spart Strom.

Dem Monitor liegt kein Netzteil bei, sondern nur ein Hohlsteker, dessen Kabel an blanke Drähte mündet. Mir solls recht sein, da ich ihn dann bequem verlöten kann, manch einem mags komisch vorkommen.

In Verbindung mit dem Pi klappt nach ein wenig arbeit auch alles.
Man muss die config.txt Datei ein wenig editieren. Dazu öffnet man die Konsole und gibt folgendes ein:
sudo nano /boot/config.txt

Daraufhin öffnet sich die Datei im Terminal.
Die Auflösung habe ich auf 640 x 480 gestellt, und den Overscan ein wenig angepasst, damit das Bild den ganzen Schirm beansprucht.

Hier die Änderungen (einfach die entsprechende Zeile raussuchen und abändern. Falls vorhanden die "#" vor der Zeile wegmachen):
sdtv_aspect=1
overscan_left=-8
overscan_right=-15
overscan_top=-30
overscan_bottom=-30

Die Zeile mit der Auflösung fällt mir grad nicht mehr ein, ist aber leicht zu finden, da hinter dem = etwas wie "1280x900" steht.
Diesen Wert auf 640x480 stellen.

Die Overscanwerte können bei Bedarf einfach vergrößert oder verkleinert werden.
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am 24. Juni 2013
Ich habe mir diesen kleinen Bildschirm als Terminalmonitor für meinen Raspberry Pi gekauft, weil er angeblich eine Auflösung von 640x480 haben soll. Fies ost definitiv NICHT der Fall! Ich konnte anfänglich gar nichts lesen obwohl ich meinen Pi auf 640x480 eingestellt hatte. Ich musste erst meine Schriftgröße auf 15 anpassen und habe nun sehr kurze Zeilenlängen. Mit identischer Konfiguration kann man. die Schrift auf einem TV lesen, also liegt es nicht am Pi!

Man sollte dem Käufer klar signalisieren, dass das Gerät zwar bis 640x480 verarbeiten kann, diese aber auf 320x200 runter scaliert!!!!
11 Kommentar|35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2013
Das Display hat nur 320x240 Pixel.
Das Hauptproblem ist aber die Anpassung
an die PAL-Auflösung.
Bei Bildern und Videos "mischt" der LCD-Treiber
ein gutes Bild zusammen... XBMC funktionierte sofort.
Bei Text sollten die Pixel stimmen....

Siehe nachfolgende config.txt-Lösung

# ---------------------------------------------------
# Anpassung TaoTronics TT-CM01 3,5Zoll
# PAL-LCD 320x240 !!!
# auf VGA 640x480
#
# Bei PAL + 4:3 + disable_overscan=0
# erzeugt der RaspberryPI ---> 656x512
# + offset_top = 32
# + offset_right = 16
# ergibt---> (656-16) x (512-32)
# = 640x480
#
# Somit ist die obere und die rechte Kante leicht
# abgeschnitten, was in der Konsole und
# in der grafischen Oberflaeche nicht stört.

sdtv_mode=2
sdtv_aspect=1
disable_overscan=0
overscan_left=0
overscan_right=16
overscan_top=32
overscan_bottom=0

#framebuffer_width=1280 in Kommentar setzen!
#framebuffer_height=720 in Kommentar setzen!

# Anpassung der Konsole
# ---> Der Bootvorgang bleibt in kleiner Schrift!
# mit
# sudo dpkg-reconfigure console-setup
# Einstellungen:
# 1) UTF-8
# 2) Guess optimal....
# 3) VGA
# 4) 16*32 (framebuffer only)
#
# Ergibt (640/16) * (480/32) = 40*15 Zeichen
#
# Falls das Bild schlecht ist muss die
# Videozuleitung kurz unterbrochen werden,
# bis der automatische Abgleich im
# Monitor richtig "einrastet" :-(
# Sonst OK :-)
#
# (Bright=87 Contrast=19 Colarast=73)
#
#
# ---------------------------------------------------
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Ich besitze zwar ein Auto, komme aber auch ohne elektronische Helferlein beschädigungsfrei in eine Parklücke. Stattdessen faßte ich den Plan, meinen alten Homecomputer, einen Sinclair ZX Spectrum und dessen Daten in einer Art "Retro-Revival-Projekt" in die Neuzeit zu retten. Diese Neuzeit sieht bei all ihren großformatigen Flachbildschirmen leider meist keinen (Analog)Antennentuner vor und angesichts von HDMI&Co gehört auch ein Composite-Eingang (auf den sich der Speccy mit moderaten Lötarbeiten leicht umrüsten läßt) oft schon der Vergangenheit an.

Gegenüber "Huschiwuschi-Billigprodukten" sensibilisiert und auf Vermeidung von Elektronikmüll bedacht stand ich dem - offen gesagt spottbilligen - "3,5 Zoll Mini LCD Monitor PAL/NTSC für Rückfahrkamera" einigermaßen skeptisch gegenüber. I. d. T. handelt es sich dabei um ein durchaus für das Projekt brauchbares Produkt, welches meinen Anforderungen voll gerecht wurde. Das helle, farbtreue und nicht mit Menüs überfrachtete Display im 4:3-Format kommt auch mit der etwas merkwürdigen Auflösung von 256x192 Pixeln des Computerausgangs und dem schwachen Signalpegel zurecht, läßt sich über zwei hinten angebrachte Druckknöpfe in Helligkeit und Kontrast einstellen. Kanalumschaltung ist ebenfalls möglich - automatisch wird der Erste vorgewählt.

Eine Art "Energiesparmodus" gibt es auch: Wird an den Eingängen kein Videosignal entdeckt, schaltet das Display die (stromfressende) Hintergrundbeleuchtung aus und bleibt dunkel. Die durchschnittliche Stromaufnahme hält sich auch im Betrieb deutlich unter 200mA, kein schlechter Wert m. M. n.

Von einem "Handbuch" oder gar einer "technischen Dokumentation" kann man bei dem beigelegten Zettelchen freilich nicht sprechen, das kombinierte Video-/Stromversorgungskabel ist direkt durch ein Loch in der Gehäuserückwand geführt und weder knickgeschützt noch sonderlich aufwendig zugentlastet. Der mit doppelseitigem Schaumklebeband versehene Standfuß erweist sich als etwas kippelig - eine "Outdoortauglichkeit" oder mutmaßliche Kratzfestigkeit des in Kunststoff gerahmten Displays dürfte nicht gegeben sein, war aber auch nicht anders zu erwarten.

Das Beste zum Schluß: Wer den Monitor nicht fest einbauen, sondern wie ich mobil nutzen will, wird erfreut sein, daß das Gerät auch an den 9V einer Blockbatterie tadellos funktioniert. Man löte sich ein kleines Adapterkabel mit Hohlstecker (Masse außen, der Hohlstecker und auch ein Cinch-Stecker für das Videosignal ist _nicht_ im Lieferumfang enthalten) und dem Videogenuß am Baggersee oder dem Test einer Überwachungskamera steht nichts mehr im Wege.

Alles in allem mehr als erwartet und auch mehr als z. T. deutlich teurere Mitbewerber anzubieten haben.
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am 26. August 2013
ACHTUNG, der 3,5" Monitor schafft nur die Auflösung 320x240, was das Bild sehr pixelig macht. Verbaut ist ein Panel vom Typ "T035ZT241F", das Datenblatt dazu gibt es im Internet. Artikel schicke ich zurück, absolute Frechheit hier einfach die Daten zu verschönern.
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am 18. August 2013
Er wurde 4 Monate im Dauerbetrieb (täglich ca 10 Stunden) betrieben. Nach 4 Monaten ist er nun ausgefallen. Ich nehme an, daß der geplante Defekt auf 2 Jahre hochgerechnet wird, so daß er bei 10h / Tag eben nur recht kurz hält.
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am 17. Juli 2013
Also meines Erachtens (wie in der Überschrift schon ersichtlich) schafft dieser kleine Monitor keine 640*480 Auflösung wie in der Gerätebeschreibung angegeben. D.h. wenn ich diese Einstellung an meinen Computern einstelle ist am Monitor die Schrift nur ein Pixel-Brei.
Ich habe das Gefühl, daß der Monitor skaliert.
Jetzt ist es auch klar warum die Monitore mit "weniger" Auflösung (400 * 220) von Taotronic teurer sind.........
Ich bin schwer enttäuscht und würde das Gerät gerne zurückgeben.
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am 6. November 2011
empfehlenswert! sehr preiswert und dafür ein gutes bild, habe mehrere ausprobiert - dieser hatte das beste bild! mehr geld investieren brachte auch nichts.
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am 13. Juni 2013
So, da bei diesem Monitor kein Stromverbrauch angegeben wird, hab ich ihn mal ans Labornetzteil geklemmt.
Der Händler (ich habe ihn über eBay gekauft) hatte mir geschrieben, dass der LCD mit 12V 1A läuft. Wobei ich 1 Ampere wirklich viel fand für das kleine Ding.

Bei ca. 5,1V und 0,25A gibt er erste Lebenszeichen von sich (weisses Bild).

Bei ca. 7.5 Volt bekommt er genug Energie, um die Kristalle zu steuern und kann das Bild schwarz schalten.

Bei 8,7V und 0,17A schafft er es, das Bild fehlerfrei darzustellen.

Bei den angegebenen 12V des Händlers benötigt er etwa 0,14A.

Vielleicht hilft diese Angabe ja dem einen oder anderen beim Kauf eines geeigneten Netzteils ;)

Wie sagt man nun dem Raspberry Pi, dass er den Bildschirm ansteuern soll?

Mit Adminrechten (sudo) und dem Editor Nano die boot-config öffnen:
sudo nano /boot/config.txt

Die Zeile
"sdtv_mode=2"
musste auskommentiert werden (= Raute [#] am Anfang der Zeile entfernen), damit ich ein Signal auf dem Monitor bekommen habe.

Zu beachten ist, dass der Pi _entweder_ HDMI oder Composite (=Chinch) als Ausgang nutzt. Es kann sein, dass bei angeschlossenem HDMI-Monitor kein Composite-Signal erzeugt wird, bzw. umgekehrt.
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am 26. März 2013
Habe mir das Display vor ein paar Wochen gekauft und mittlerweile läuft auch alles wie gewünscht.

Habe es zuerst mit einem separaten Netzteil versucht um dann festzustellen, dass der Monitor auch mit 5V (USB) läuft. Mittlerweile habe ich ein Micro-USB Kabel abisoliert und den beiliegenden Hohlsteker angelötet (roter Draht auf roten Draht, schwarzer Draht auf schwarzen Draht).

Meine aktuelle Config-File für den Raspberry läuft auch (Danke an Ozryel):

framebuffer_width=640
framebuffer_height=480

sdtv_aspect=1
overscan_left=-8
overscan_right=-15
overscan_top=-30
overscan_bottom=-30
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