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Kundenrezensionen

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am 17. April 2007
Ach Ja, was war das noch für eine geile Zeit mit Van Halen. Im Jahre 1995 brachten die vier Kalifornier eines Ihrer Besten Alben heraus. BALANCE ist gespickt mit Songs die einen zeitgemässen Sound haben und nichts mehr mit den Keyboardlastigen Vorgängern gemein hat.
Die Roth-Phase hatte noch den dreckigen Sound der sehr bluesig rüberkam und aufhorchen lies. Eddie wurde nebenbei zum neuen Gitarrengott und experimentierte fleißig an neuen Gitarrenbauweisen. Seit Mitte der 80er wollte man den Sound allerdings zu Gunsten von Synthieflächen verändern und wurde Massentauglich dem breitem Publikum vorgestellt. "1984" beendete dann auch die Zusammenarbeit mit Roth, der lieber weiter altmodischen Rock n Roll machen wollte und mit seinen ersten Soloalbum Triumphe feiern konnte.
Die restliche Band engagierte Ex-Montrose Sänger Sammy Hagar und setzte mit "5150" einen kommerziellen Höhepunkt Ihrer Schaffensphase. Leider beschränkten sich die neuen Songs mehr auf poppige Melodien und Gitarrenärmerer Handlung. Dennoch, was Ohrwurmqualitäten anging so konnten Eddie, Alex, Mike und Sammy auch hier das beste aus dem Hut zaubern und sich für die nächsten Jahre erfolgreich über Wasser halten.
Anfang der 90er war dann eine gewisse Wende zu erkennen. Das "F.U.C.K."-Album hatte wieder härtere Kost wie "Poundcake" zu bieten und der Ansatz für die folgende Platte war gegeben.

BALANCE besticht vorallem durch einen gewissen roten Faden, der den Vorgängern fehlte und hat desweiteren einen bedrohlichen Grundton.

"The Seventh Seal" ist der Opener und lässt bereits erkennen das man etwas auf die Ohren bekommt. Geprägt ist der Song durch die Buddistischen Gesänge im Hintergrund und der düsteren Stimmung.

"Cant Stop Lovin You" ist die Midtempo-Ballade auf dem Album und bietet dennoch keine der teilweise kitschigen Melodien auf diversen Vorgängern. Ein relaxter Song mit "sonniger" Atmosphäre und einem netten Gitarrensolo im Mittelteil.

"Dont Tell Me" ist einer DER Songs mit dem größten Potenzial - "Hardrock At Its Best". Agressiv, schmutzig und dennoch melodisch beweisen Van Halen mal wieder das man nicht unbedingt so schnulzig wie Bon Jovi (zu Mitte der 90er!) klingen muß um mitreißende Songs schreiben zu können.

"Amsterdam", der grandiose vierte Streich unterstreicht das Eddie anno 1995 nichts von seiner Spielfreude verloren hat und mit seinem Bruder Alex ein kongeniales Team bildet das den Rhytmus bestimmt.

"Big Fat Money" kommt noch eine Spur wilder daher und ist Hochgeschwindigkeits-Hardrock der seines gleichen sucht.

"Strung Out" scheint bei der Punktevergabe zu polarisieren. Schräges Geschrammel an Pianosaiten. Ein bedrohliches Kratzen das merkwürdig klingt aber dennoch wieder den düsteren Sound des Albums hervorhebt bevor es ins nächste Lied übergeht.

"Not Enough" ist neben "CSLY" und "Take Me Back" die einzig echte Ballade auf BALANCE und ein wahres Meisterwerk. Der bereits angesprochene Unterschied zu Bon Jovi Balladen ala "Bed Of Roses" oder "Always" passt bei diesem Song mehr als je zuvor. Van Halen können Balladen düster rüberbringen ohne den liebeswerten Charme eines Lovesongs völlig auszuklammern. Vorallem der schöne Gitarrenpart in der Mitte des Songs beweist diese Theorie.

"Aftershock" ist einer der vielen Höhepunkte. Einerseits sehr rockig und eingängig, andererseits mit einer der schönsten Melodien die Eddie je auf einer Gitarre gespielt hat. Dazu noch der perfekte Abschluss der durch ein innovatives Solo unterstützt wird.

"Doin Time" hebt Alex Drummerqualitäten hervor und hat ebenso wie "Strung Out" eine eher düster Note bevor der Song nahtlos in den nächsten übergeht.

"Baluchitherium", ein nettes Instrumental mit eingängigem Sound der mitreißt und einen weiteren Grund für den hohen Stellenwert dieses Albums darstellt.

"Take Me Back" ist ein traumhafter Zwitter zwischen Akustik-Set und Rockballade der einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

"Feelin" bildet den grandiosen Abschluß eines großen Albums. Ein Mix aus ruhigen Passagen und Highspeed-Mittelteil. Großartige Arbeit von Ed und Alex. Ein perfektes Finale!

FAZIT:
Wer in den Genuss der letzten guten Van Halen-Scheibe kommen will der darf sich BALANCE auf gar keinen Fall entgehen lassen. Völlig ohne die süßlichen Keyboardsounds einer Platte wie "5150" beweist die Band Mut gegen den damals herrschenden Grunge und spielt Ihre Trümphe gekonnt aus ohne in Retro zu verfallen in dem Sie Versuche starten den Sound Ihrer ersten Alben zu wiederholen.
Darüberhinaus startete die geniale "Balance"-Tour, die dennoch einen faden Beigeschmack hatte da die Band (in Europa) unter anderem als Vorgruppe für Bon Jovi (da war doch was...) auftrat und Eddie am Ende des Jahres verstärkt Anfing zu trinken.
Im darauffolgendem Jahr dann der unschöne Rausschmiss von Sammy Hagar dem ein jahrelanger Kleinkrieg folgte, der die musikalische Entwicklung negativ beeinflusste. Dabei war BALANCE eine Platte die vor Spielfreude nur so strotzte. Definitiv die beste Platte mit Hager und leider auch die Erkenntnis das der Weg der mit dem Album beschritten wurde nicht konsequent fortgesetzt wurde.

"Gute, alte VAN HALEN-Zeit"
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TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2015
Im Januar 1995 erschien das 10. Studioalbum der Hard Rocker Van Halen aus den Staaten. "Balance" wurde eingespielt von
Eddie Van Halen (Guitars, Keyboards, Background Vocals), Sammy Hagar (Lead Vocals), Alex Van Halen (Drums, Percussion) und Michael Anthony (Bass, Background Vocals). Produziert wurde das Album von Bruce Fairbairn (u.a. AC/DC, Aerosmith und Kiss). Alle Songs wurden von Van Halen geschrieben.

Nach dem grossen Erfolg von "For Unlawful Carnal Knowledge" (1991) wollten Van Halen nochmal nachlegen. Es fällt schnell auf, dass wenig Keyboards zu hören sind. Eddie Van Halen konzentrierte sich mehr auf die Gitarre. Meiner Meinung nach hören wir hier auf "Balance" eine seiner besten Leistungen. Direkt die ersten 4 Titel können überzeugen: Der Opener `The seventh seal`, der Megahit `Can't stop lovin' you,
`Don't tell me (What love can do) (super Gitarre von Eddie) und `Amsterdam`. `Big fat money` finde ich nicht so stark, ist mir zu hecktisch. Das Instrumental `Strung out` ist überflüssig. Dafür punkten die Instrumentals `Doin' time` (Drum Solo von Alex Van Halen) und das starke `Baluchitherium`. `Not enough` ist eine nette Ballade. Ganz grosse Kunst ist der Rausschmeisser `Feelin``! Der Kollege V-Lee hat zwar recht, der Titel endet im nirgendwo, aber bis dahin hört man Eddie in absoluter Höchstform und Sammy Hagar singt sich die Seele aus dem Leib.

Da nicht alle Titel voll gelungen sind, halte ich hier 4 Sterne für vertretbar. "Balance" ist aber ein wirklich starkes Album und es hätte so weiter gehen können. Es gab aber wohl bereits bei den Aufnahmen Spannungen zwischen den Musikern. Schade, ich hätte gerne noch weitere Alben von VH mit Sammy Hagar gehört.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juli 2015
Auch wenn Alex + Co. bis auf das eh sehr tolle ‚Can’t Stop Lovin’ You‘ mit ‚Balance‘ keine nennenswerten Hits mehr landen konnten, so war dieses Album doch der bis dato letzte Megaseller der Band und zwar durchaus zu recht.

Die einsame Klasse des Vorgängers ‚For Unlawful…‘ erreicht Balance zwar nicht mehr, aber es wurde dennoch ein sehr sehr gutes Album. ‚Don’t Tell Me‘ bspw. ist ein toller song, bei dem nur der Refrain nicht griffig genug herausgearbeitet wurde, ‚Amsterdam‘ ist eine riffgetriebene, kompromisslose Hard Rock Breitseite im Sound der 90er, der auch rhythmisch interessant ist. ‚Big Fat Money‘ wieder mal einer dieser wahnwitzigen Hochgeschwindigkeitstracks wie ‚Hot For Teacher’oder ‚Get Up‘, der trotz des dämlichen Titels u. Refrains einfach Spaß macht und Staunen lässt. Der kurze track ‚Doin‘ Time‘ ist showcase für Alex und das darauffolgende ‚Aftershock‘, dessen intro an ‚Ain’t Talkin‘ ‚Bout Love‘ erinnert, ein dramatischer und packender Metal-song, der auch von den ‚5150‘er sessions stammen könnte.

Natürlich darf die klassische Schnulze leider hier wieder nicht fehlen, und ‚Not Enough‘ erfüllt diesen Zweck. Feuerzeuge raus, angezündet u. trotzdem muss man auf die Stromgitarre nicht ganz verzichten (wie immer bei der bridge). Naja- wer’s braucht. Das erinnert halt dann schon ein wenig unschön an Bon Jovi, aber dank des Gitarrensolos wird der song dann doch noch erträglich. Schöne Akkustikgitarre und fast ein wenig folk bekommt man mit ‚Take Me Back‘. Der midtempo Rausschmeisser ‚Feelin‘ kann songwritingmäßig leider nicht überzeugen, weil er nirgendwo ankommt.

Nach ‚Balance‘ dauerte es dann ganze 17 Jahre, bis VH mit einem vernünftigen Album und in anderer Besetzung wiederkehrten. Balance war das letzte gute Album der klassischen Besetzung zu der ich sowohl Roth wie Hagar zähle, weil beide im Kontext Van Halen ihre Stärken hatten (ja ganz recht ‚hatten‘, denn bei Roth ist leider mw. kaum mehr etwas davon übrig…).
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am 9. April 2007
Van Halen ist mituner eine der erfolgreichsten Rock - Bands der Welt. Von vielen Tiefschlägen und auch etwas chaotischen Sängern gekennzeichnet lieferten sie mit "Balance" im Jahre 1995 (leider) bis dato, dem Jahre 2007, ihr letztes richtiges Studioalbum ab. Dies liegt wohl auch größtenteils an Problemen im privaten Bereich.

Aber hier gehts ja um "Balance" und dies ist meiner Meinung nach eines der mit Abstand besten Alben von Van Halen. Zwar konnte mich z.B. das poppige "Cant stop loving you" nicht so wirklich überzeugen, dafür ist der gleich darauf folgende Song "Dont tell me" einer der besten überhaupt. Meine weiteren Favoriten des Album sind das wirklich sehr rockige und mit einem geilen kurzen Solo versehene "Aftershock" sowie der Schlusstrack "Feelin", ebenfalls mit einem absolut genialem Eddie. Nicht zu vergessen naütürlich der siebte Track, das ruhige aber sehr emotionale "Not enough"

Alles in allem ergibt sich ein wirklich rundum gutes Rockalbum, von dessen Art ich mir von Van Halen gerne noch mehr gewünscht hätte. Bleibt wohl für viele Millionen Fans weltweit nur zu hoffen dass Ed sich endlich erholt sowie sich die Entscheidung um den richtigen Sänger nicht all zu lange hinziehen mag.

Definitiv eines der besten Alben einer der besten Rock - Bands aller Zeiten (mit dem Gitarrengott persönlich).
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am 19. September 2013
Wenn mann/frau Van Halen mag, kommt man auch an diesem Album nicht vorbei. Zu meckern gibt es selbstverständlich nichts, besser machen wäre dann angesagt, und der Rest ist Geschmackssache!
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am 24. Juni 2001
Balance ist wieder mal ein sehr gutes VH-Album geworden, das steht schon mal fest. Viele Klassiker sind mal wieder drauf vertreten, z.B: Der Opener "The seventh seal", "Can't stop lovin' you", "Don't tell me what love can do", "Amsterdam", Big fat money" etc. Eigentlich könnte ich hier jetzt alle Songs aufzählen...nein, doch nicht, denn genau hier setzt die Kritik an.
Mit "Strung out", komischtes Rumgeklimpere auf Töpfen und Gekratze auf was-weis-ich-was sowie "Doin' time" sind zwei absolute, wenn auch kurze Durchhänger drauf, die VH absolut unwürdig sind. Ich kapiere nicht, wie man so was auch noch ZWISCHEN die guten Songs setzen kann, wenn schon überhaupt, dann am Ende der Platte. "Baluchitherium" ist ein zwar nicht schlechtes, aber leider etwas zu langes Instrumental, was man sich auch hätte sparen können, aber immer noch besser als die o.g. schlechten Witze. Abgesehen davon ist die Platte wie gewohnt Spitze und verdient durch diese Patzer die Note 2
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am 23. August 2015
Am 24.Januar 1995 erschien das 10 Van Halen-Studio-Album, und das 4. und letzte mit Sänger Sammy Hagar. Das von Bruce Fairbairn(Bon Jovi, Aerosmith, AC/DC) produzierte Balance reiht sich gut in die Reihe der besseren Van Halen-Alben mit ein, ich persönlich fand in der Hagar-Ära nur OU 812(1988) etwas schwächer, ansonsten hatte man 3 starke Alben am Start, die mir auf die gesamte Laufzeit hochwertigeres Material boten als die meisten David Lee Roth-Alben der ersten Van Halen-Ära, von denen ich nur das Debut(1978) und 1984(1983) als stark ansehe.

Das Album ist eher ernster(teilweise recht schwermütig) und nachdenklicher, als es beipielsweise das knackige positive 5150(1986) war. Wenn man die 3 Instumentalstücke mal aussen vorlässt, dann bleiben 9 gute erwachsene Rocksongs, die in der typischen Van Halen-Art dargeboten werden. Mit dem atmosphärischen Abschlussstück "Feelin"(4/5),"Take me Back"(4/5) und "Not enough"(4/5) werden einem gleich 3 gefühlvolle melancholische balladeske Stücke vorgesetzt, die aber alle auf ihre Art überzeugen können, und sich nach hinten von der Power her deutlich steigern. Der Maga-Hit des Albums "Cant stop lovin you"(5/5) ist ein überzeugender, gut nach vorne rockender schmissiger catchy Radio-Mainstream-Song, der auch weltweit Erfolge zurecht einfuhr mit seinem superben Refrain. Die anderen einigermassen erfolgreichen Singleauskopplungen sind die schwerfälligen schwermütigen tonnenschweren Rocker "Dont tell me"(5/5) und "Amsterdam"(3/5), die aber beide durchaus überzeugen können. "Big fat money"(3/5) kommt recht hektisch daher, ohne einen so recht zu überzeugen, teilweise hat der Song recht abgefahrene Jazz-Harmonien im Solo-Mittelteil. Der Album-Opener "The seventh Seal"(4/5) und "Aftershock"(5/5) sind 2 schmissige harte Hardrock-Songs im Stile des 5150-Song "Best of Both Worlds", sehr gut gelungen und für Liveshows prädistiniert.

Die teils schwermütigen Kompositionen, jedoch meist Keyboardfreien Kompositionen, und das oft gedrosselte schwerfällige Tempo geben dem Album ein wenig einen düsteren Anstrich. Sollte man auf jeden Fall haben, schon wegen der relativ vielen Singleauskopplungen. Das Album ist aber ganz zweifelsfrei stark!
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am 3. Dezember 1999
Ich denke, es gibt kein anderes Van Halen-Album, das mit diesem direkt zu vergleichen wäre, am ehesten aber vielleicht noch "For Unlawful Carnal Knowledge". Und auch dieses Album ist von einer recht düsteren und finsteren Grundstimmung geprägt. Etwas nervend finde ich allerdings die Klangspielereien am Anfang einiger der Songs. Denn wenn ich hören möchte, wie jemand auf Kochtöpfe schlägt, dann kaufe ich mir lieber gleich ein Free Jazz-Platte. Bemerkt sei außerdem, daß die Trackliste auf der Rückseite der CD wegen einer sehr künstlerisch gestalteten, aber auch sehr schlecht zu lesenden Schrift jedesmal wenn ich sie in Händen halte ein gewisses Unwohlsein in mir hervorruft. Und dennoch, trotz dieser Einwände (oder Nörgeleien, wie andere sagen werden) komme ich nicht umhin auch auf die Qualitäten dieses Albums aufmerksam zu machen. Und die sind ohne Zweifel da, denn unter den insgesamt zwölf Stücken befinden sich doch einige wirklich gute ("Can't Stop Lovin' You", "Amsterdam" oder auch "Aftershock"). Überragt werden sie aber alle von dem großartigen "Don't Tell Me (What Love Can Do)". Allein dieser Song wäre es Wert sich die "Balance" anzuschaffen. Darum lautet mein Fazit eben doch: Absolut empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. Mai 2015
Da kann man sagen, was man will. Wer Van Hagar mag, liebt BALANCE.
Lustig (Amsterdam), ruhig (Not Enough), nach vorne agehig (Don't tell me).

Ich mag Van Halen und Van Hagar. Balance ist gradliniger Rock, der Spass macht und
nicht kompliziert ist.
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am 25. November 2013
Dieses Album hat leider seine guten und weniger guten Songs. Die ersten drei Titel sind die besten des Albums, dann flacht es zunehmend ab. Drei Instrumental Stücke sind für meinen Geschmack auf einem Album zu viel.
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