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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen95
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am 28. August 2002
Mir fehlen eigentlich die Worte um die Genialität dieser Platte zu beschreiben. Deshalb will ich auch gar nicht weiter auf einzelne Song-Highlights eingehen (es gibt eigentlich ausschließlich Highlights auf diesem Album), sondern nur meine absolute uneingeschränkte Kaufempfehlung an jeden geben, der wenigstens ein bisschen was mit etwas härterer Musik anfangen kann (es gibt aber auch durchaus ruhigere Passagen wie den 'Mosquito Song', zusammen mit Dean Ween aufgenommen - Ween, auch so eine geniale Gruppe, die deutlich mehr Erfolg verdient hätte...).
Wer die QOTSA schon kennt wird sich diese Platte ohnehin zulegen, da habe ich keine Zweifel, an alle andern:
ES GIBT ZUR ZEIT NICHTS BESSERES!!!
Der Vorgänger 'Rated R' wird durch dieses Album zwar nicht getoppt (das war aber auch definitiv gar nicht im Bereich des möglichen...), aber ebenbürtig ist 'Songs for The Deaf' auf jeden Fall.
Die bei der limitierten Erstauflage beigelegte Live-DVD ist eigentlich schon alleine das Geld locker wert, auch deshalb möchte ich es mal als absolutes Verbrechen bezeichnen überhaupt auf die Idee zu kommen sich dieses Album aus dem Internet runterzuladen (zumal die Queens nun wirklich nicht zu den Großverdienern im Musikgeschäft gezählt werden können...).
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am 28. Juli 2003
Als Musikfreund macht man in seiner Eitelkeit ja häufig den Fehler, einer euphorisch besprochenen, überall präsenten und erfolgreichen Platte nicht mehr über den Weg zu trauen. Das muß man sich abgewöhnen, denn sonst entgehen einem Brecher wie "Songs for the Deaf"! Das Album ist tatsächlich so gut wie sein Ruf und übertrifft meiner Meinung nach auch die vorangegangenen Queens-Alben. Das ist straighter, aber keineswegs glatter Rock, mit dem hardest working man of alternative rock, Dave Grohl, an den Drums in Bestform. Um die Qualität der rundum gelungenen Platte anzudeuten, sei hier erwähnt, daß es sich bei der beliebten Single "No One Knows" um den SCHWÄCHSTEN Song handelt. Und der ist ja nun auch alles andere als schlecht. Favoriten: "Go with the Flow" und "First it giveth", mittlerweile auch schon als Singles erhältlich.
Einziger Kritikpunkt wäre das Konzept - sprich die Einbindung von gefaketen Radioansagen, deren Absicht (Kritik am Kommerzradio) mir zwar klar ist, die jedoch ausgesprochen unsubtil ausfällt ("Clone Radio"? Ist angekommen). Aber das macht gar nichts. Kaufen!
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am 6. September 2002
Kennt Ihr das Gefühl, wenn man meint, alles gehört zu haben ? Nach jeder gehypten Platte zu denken "na ja" ? Mit 42 als alter Sack sich auf jedes Lebenszeichen von Henry Rollins oder Tom Waits zu warten ? Bei dem ganzen NuMetal-Quatsch, den mir meine 14jährige Tochter vorspielt zu sagen "hatten wir schon" ? Tja, ich war mit dem Leben und der Musik soweit durch, und dann kam "Songs for the deaf". Ich weiß überhaupt nicht, wann mich eine Platte zu letzt so BEGEISTERT hat. Heavy Rock ohne Klisches, druckvoll und intelligent. Es ist wie früher, als ich den CD-Player auf repeat gestellt habe, und ich habe alle, die ich kenne angerufen und gesagt,"hört Euch das an". Für mich die Platte des Jahres.
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am 18. August 2004
Normalerweise bin ich ja kein Freund großer Worte, aber diesem Album wird man wirklich nur mit Ausdrücken wie "genial", "Meilenstein" oder "in diesem Ausmaß nicht für möglich gehaltener Volltreffer" gerecht. Zugegeben, es braucht seine Zeit, bis man mit Sound der Queens warm wird. Wer von einer Platte erwartet, gleich auf's erste Hinhöhren restlos überzeugt zu sein und einer anfangs doch recht sperrig wirkenden CD keine zweite, dritte oder vierte Chance geben will, dem sei hiermit vom Erwerb dieses Albums abgeraten. Anders lassen sich auch meiner bescheidenen Meinung nach viele schlechte Kritiken zu diesem Werk nicht erklären, denn Easy Listening ist das hier bestimmt nicht. Songs for the deaf ist vielmehr ein Album, das den Höhrer fordert, endeckt und ergründet werden will. Doch wenn man sich einmal der geballten Genialität dieser Scheibe bewusst ist, wird man sie jeden Tag mindestens einmal in den CD-Player/PLattenspieler/Tapedeck/was auch immer legen, und jede andere Veröffentlichung in diesem Genre an ihr messen. Josh Hommes cleaner Gesang bildet einen wunderbaren Kontrast zur schroffen, trockenen Härte der Musik, Dave Grohls Drumming ist das beste, was ich jemals von ihm gehört habe (nicht umsonst bezeichnet er Songs for the deaf als das beste Album, bei dem er je an den Drums saß - und das von dem Mann, der schon bei Nirvanas Nevermind das Schlagzeug bediente!)und auch der Rest sitzt einfach perfekt, jedoch ohne dabei irgendwie steril oder künstlich zu wirken. Dieses Album ist blood, sweat and tears, Drogentrip, Wüstenstaub, Andrenalin und Testosteron... und die Scheibe, die mir als erstes einfällt, wenn man mich nach drei Alben für eine einsame Insel fragen würde (die anderen zwei wären übrigens Monster Magnet's Spine of God, und, man mag es kaum glauben, Loco von den Fun Lovin' Criminals). Also, genug geredet: believe the hype, this is history in the making!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2002
Ich habe mir diese Scheibe aufgrund der vielen sehr guten Kritiken gekauft, die ich darüber gelesen habe und war beim ersten Hören total enttäuscht. Aber wie das bei vielen Platten - die später persönliche all time Klassiker werden - oft so ist, habe ich nach wiederholtem Hören mehr und mehr Gefallen an dem tollen Sound der Queens gefunden. Inzwischen würde ich die CD als meine persönliche Lieblings-CD des Jahres 2002 bezeichnen (dicht gefolgt von Down, Audioslave und den Foo Fighters). Die Songs gehen einem - wenn man sich erstmal reingehört hat - nicht mehr aus dem Kopf. Ein Knaller jagt den nächsten - es gibt einfach keinen Ausfall auf dieser CD. Angefangen vom harten "You think I ain't worth a dollar, but I feel like a millionaire" (DER Songtitel des Jahres 02!) über das geniale "Go with the flow" oder das mit leichten Sabbath-Reminiszensen versehene "No one knows" - einfach nur klasse. Die CD sollte jeder Rockfan im Regal stehen haben (und ihr mehrere Chancen geben)!
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am 14. Oktober 2003
Songs for the Deaf ist eines der besten Alben die ich je gehört habe. Und das gute daran : Je öfter ich die Songs höre desto besser gefallen sie mir. Die Sogs sind enorm virtuos und interessant arrangiert, nicht zuletzt wegen dem genialen Ex-Nirvana-Drummer und Foo-Fighters Frontmann Dave Grohl an den Trommeln...
Man entdeckt immer wieder neue Nuancen an den Songs, wodurch die kaum langweilig werden. Anders als das bei so kreativer Musik ansonsten der Fall ist, sind die Songs durchaus zugänglich und stellen sich im Ohr des Hörers nicht quer.
Stücke wie "No one Knows" oder "Go with the Flow" haben durchaus Ohrwurm-Qualitäten ohne im negativen sinne poppig zu wirken. Das ganze Album kommt irgendwie dirty rüber, vor allem so schräge Nummern wie "A Song for the Dead", diese Tatasache macht alles aber noch hörenswerter !
Dieses Album sollten alle kaufen die auch nur annähernd ein Interesse an Alternativer Rockmusik haben. Die Queens of the Stone age sind aber ohnehin nur schwer einzuordnen. es ist eine Mischung aus Metal, klassischem (Hard-)Rock, Punk und einer kleinen Prise Punk-Rock. Achja und ein bisschen Queens of the Stone Age. Man kann diese Band nur mit ihrem eigenen Namen beschreiben.
Einfach mal reinhören !
Von mir gibts eine eindeutige Kaufempfehlung, diese CD ist nicht umsonst CD des jahres 2002 der Fachzeitschrift "VISIONS" geworden !
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2003
Mit den Neuzugängen Mark Lanegan (Screaming Trees), Dave Grohl (Foo Fighters/Nirvana) und Troy van Leeuwen (A Perfect Circle) haben Josh Homme und Nick Olivieri die perfekte Mischung für eine musikalische Stoner Rockband gefunden. Denn der Einfluss macht sich sofort musikalisch bemerkbar.
Waren auf dem Vorgänger "R" nur wenige durchkomponierte Songs zu finden, so strotzt dieses Album vor musikalischer Komplexität. Was aber nicht heißen soll, dass die Jungs das Lärmen nicht verlernt haben. Denn schon mit dem zweiten Song "Millionaire" (die ersten kurzen Töne können wohl eher als Intro denn als Song durchgehen) brüllt der Ex-Kyuss-Frontmann wie erwartet offensiv aggressiv. Und damit geht die Reise in die Welt voll dröhnender Gitarrenriffs und schnellen Grooves los. Ob das einfach gestrickte "First It Giveth", das Stop and Go - Stück "No One Knows" oder "Another Love Song" - ist das nun Speed Metal oder Punk - so gut wie jeder Song bleibt im Gehör haften. Auch die etwas ausgefallenen Titel wie "Hangin` Tree" mit Mark Lanegan am Mikro (incl. morbidem Gesang) oder das folkige "Mosquito Song" haben durchgehend Klasse. Doch glücklicherweise liegt der Schwerpunkt dieses Albums bei gut gemachter, schneller Schwermetall-Musik, die den Jungs aus dem Nu Metal zeigt, was gute Musik ist.
Wuchtige Musik mit wahren Melodien - und mit einem begnadeten Dave Grohl am Schlagzeug.
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HALL OF FAMEam 13. September 2002
Beim ersten Hören wirkt "Songs for the Deaf" noch wie ein widerspenstiger Kloss, an dem sich die Ohren verschluckt haben, aber nach einiger Zeit löst sich der Brocken auf und eine seltene Reinheit durchdringt die Gehörgänge. Wie immer bei QOTSA wird es einem nicht leicht gemacht. Nur wer sich darauf einlässt, wird belohnt. So oft habe ich mir diese CD angehört, und je öfter ich es tue, desto mehr fehlen mir die Worte, die schiere Größe des dritten QOTSA-Albums zu beschreiben.
Die Songs reichen von erdigem Punk ("You Think I Ain`t Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire"), der einem durch die Gehörgänge fetzt, bis hin zu unmelodischen Zerstörungsmonstern wie "Six Shooter", einem brachialen Song, bei dem alle Dämme brechen und der den reinen Wahnsinn von QOTSA darstellt. Die Gitarren werden allenthalben nach vorne geprügelt, Verschaufsmöglichkeiten gibt es nur wenige. Dennoch tauchen vereinzelt Elemente der 70er Jahre Hippiemusik auf ("The Sky is Falling"). Überhaupt: "The Sky is Falling", was für ein Meisterwerk! Man beachte die kleinen unscheinbaren Melodien, die hineingewoben sind und ohne die der Song ein knallhartes brachiales Monster wäre.
Ein Wort noch zur Besetzung: Nachdem QOTSA sich als eine Art loses Bandgemenge verstehen, in dem jeder mitspielen darf und nur Gitarrist Josh Homme und Bassist Nick Oliveri gesetzt sind, wurden für das neue Album kurzerhand der Ex-Nirvana-Drummer Dave Grohl und Mark Lanegan (Screaming Trees) als dritter Sänger engagiert. Und das hat sich ausgezahlt. Die Drums, die ja leider oft nur eher nebenbei mitlaufen, fallen hier angenehm aus dem Rahmen und übernehmen eine führende Rolle: So wird in einem der eingängigsten Song der CD, "First It Giveth", Grohls hartes stakkato-artiges Spiel zunächst von einem zarten Gesang kontrastiert, um dann im Refrain zu einem Orkan auszuarten, wo einem die Trommeln nur so um die Ohren fliegen. Dave Grohl, bekennender Kyuss-Fan, hält "Songs for the Deaf" übrigens für das beste Album, auf dem er je Schlagzeug gespielt hat. Eine mutige Aussage, wenn man bedenkt, dass Grohl immerhin bei "Nevermind" mitgewirkt hat. "Songs for the Deaf" ist trotz seiner Vielfältigkeit ein homogenes, geschlossenes Ganzes, eine Symphonie der Härte, ein Klassiker.
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am 6. Oktober 2003
Soso, die Queens Of The Stone Age sind also ein Hype. Hm, fragt sich nur womit die das verdient haben. Die Antwort findet sich auf diesem Album: MIT RECHT!
Es ist einfach keine Frage, dass dies das Album des Jahres 2002 war und dass man sich dem Bann von Hits wie "First It Giveth", "Hangin' Tree" oder "Go With The Flow" nicht entziehen kann. Was soll man auch sonst von einer Band erwarten, die die Bezeichnung "Supergroup" wahrlich verdient hat.
War man am Anfang noch im Zweifel, ob die Queens Of The Stone Age ihren Quasi-Vorgängern Kyuss gerecht werden können, bestehen jetzt keine Zweifel mehr, die sie sie längst überholt haben.
Der bisherige Höhepunkt in der Geschichte der QOTSAs findet sich hier auf diesem Album.
Eigentlich kann man zu dem Album nicht viel sagen, da jeder Song etwas für sich hat. Herausheben möchte ich nur mal den überragenden, wenn auch völlig Queens-untypischen "Mosquito Song". Was einem am Anfang noch als verträumte Ballade im Ohr zergeht, entwickelt sich nach ein paar Durchläufen zu einem wahren Trauermarsch. Wer hier dann kein Taschentuch zückt...
Die "Songs For The Deaf" ist noch mehr als die ebenfalls glorreichen Vorgänger ein Pflichtkauf für ALLE Rockfans. Was jetzt noch kommt - no one knows...
Highlights: No One Knows; First It Giveth; Go With The Flow; A Song For The Deaf; Mosquito Song
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Dieses Album wird regelmäßig in den siebten Himmel gelobt. Von "DEM Album der frühen 00-er Jahre" ist oftmals die Rede; und ähnliche Lobhudeleien. Aber wie viel ist dran an dem regelrechten Hype? Ich kann dazu natürlich nur meine persönliche Meinung äußern, die ist nicht zu 100% objektiv.
Zuerst sollte man sich fragen, ob man die Queens Of The Stone Age überhaupt mit Kyuss vergleichen kann, nur weil Josh Homme und Nick Oliveri (der damals noch bei QOTSA war) mal Mitglieder jener Band waren. Kyuss waren großartig und haben einen ganz eigenen Sound mitbegründet, keine Frage. Ihr Desert Rock (welche Bezeichnung ich passender finde als Stoner Rock) war schon etwas ganz Besonderes. Die Queens haben durchaus auch Elemente dieses Genres in ihrem Sound, vermischen diese allerdings mit Alternative Rock. An den Drums ist auf diesem Album kein Geringerer als Dave Grohl zu hören, der als Drummer erstaunlicherweise gar nicht mehr so bekannt ist wie als Sänger und Gitarrist der Foo Fighters, obwohl er damals bei Nirvana hinter den Kesseln saß; und er ist ein guter Drummer.
Tatsächlich befinden sich auf "Songs For The Deaf" einige richtige Kracher, wie z.B. der Opener (den langen Titel spare ich mir mal), "No One Knows", "First It Giweth" und "Go With The Flow". Auf der anderen Seite finden sich aber auch einige Füller auf der Platte, die für mich verhindern, dass diese den Status des Meisterweks erreicht. Nichtsdestotrotz ist dies das bis dato beste Album der Queens. Es ist schön trocken produziert, enthält ein paar richtige Kracher und macht schlicht Spaß. Das muss halt reichen. Ob der Sound tatsächlich eigenständig ist, sei mal dahingestellt. Neu erfunden wurde das Rad nicht, aber die Mischung ist nicht uninteressant. Wenn ich so darüber nachdenke: Ist dieses Album tatsächlich schon über 10 Jahre alt? Kinners, wie die Zeit vergeht...
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