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5.0 von 5 Sternen Die Balladenmacher, Teil 3
Welcome To My DNA, das dritte Blackfield-Album macht es einem nicht leicht. Partiell ist in den 11 neuen Songs alles vorhanden, was die Vorgängeralben Blackfield und Blackfield II so erfolgreich machte. Große Melodiebögen, herzerweichende Refrains, fast perfekte zwei- und mehrstimmige Vocals, schmachtende Sologitarren (On The Plane), perlende Pianolinien...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Thomas Fuss

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originalität - fade away
Das dritte Album der Steven Wilson - Aviv Geffen - Kooperation ist gelungen. Zumindest was die Klarheit der Arrangements angeht, die Perfektion der Instrumentierung und die mitreßende Melanchonie, die in den Songs steckt. Darüber hinaus aber fehlt dem Album irgendetwas. Ist es vielleicht eine eigene Identität oder etwas Überraschendes?
Irgendwie...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Knöterich


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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Balladenmacher, Teil 3, 1. April 2011
Welcome To My DNA, das dritte Blackfield-Album macht es einem nicht leicht. Partiell ist in den 11 neuen Songs alles vorhanden, was die Vorgängeralben Blackfield und Blackfield II so erfolgreich machte. Große Melodiebögen, herzerweichende Refrains, fast perfekte zwei- und mehrstimmige Vocals, schmachtende Sologitarren (On The Plane), perlende Pianolinien (Dissolving With The Night) und puristisch schöne Akustikgitarren (Far Away).

Dennoch ist Welcome To My DNA anders, schwieriger, weniger zugänglich. Die Songs sind zwar gewohnt kurz (2:48 bis 5:06), aber weniger eingängig als auf den Vorgängeralben. Das liegt vor Allem an ihrer Vielschichtigkeit.

Hauptmelodien und -instrumentierungen werden oft absichtlich durch Harmonie- und Instrumentierungswechsel unterbrochen (Glasshouse), streckenweise macht sich anspruchsvolles Spät-Beatles-Flair breit, das in symphonischen Instrumentalstrecken endet (Dissolving With The Night) und ein traumhaft schönes, Hammondorgel unterlegtes Zigota endet abrupt in einem ordentlich krachigen Progrockfinale.

Auch das düster melodische, zum Ende hin symphonische Go To Hell (der Text besteht aus den drei Sätzen F... you, Go to hell und I don't care anymore - erstaunlich wie nett das hier klingt) und das teils ordentlich rockende und dabei ethnisch-folkloristische Blood entsprechen nicht so ganz dem, was Blackfield bis dato ausmachte.

Aber ist das schlecht? Mitnichten. Welcome To My DNA ist ein fantastisches Album geworden, das bei aller balladedesken Schönheit und mitsingbaren Refrains auch Ecken und Kanten hat. Das Album zeigt bei jedem Hören neue Facetten und bleibt dennoch erkennbar Blackfield. Bin gespannt auf das Konzert.

14.04.11: Das Konzert im Berliner Columbia Club war - wie heißt es so schön - erste Liga. Wilson und Geffen demonstrierten Spielfreude pur. Das neue Album fügte sich hervorragend ein und kam live noch besser rüber als in der Studiovariante. Erstaunlich auch, wie rockig die Band streckenweise zur Sache ging. Kurzum: Klasse Album, klasse Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Blackfield-Fans unverzichtbar..., 8. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Wer Pop-Musik mag, die weder nervig noch ermüdend ist, liegt mit diesem Album ganz richtig. Es gibt eigenlich keinen vergleichbaren Sound.
Wer gern im Cafe in Gesellschaft alleine ist und zudem auch noch konzentriert lesen möchte, ist mit In-Ear Ohrhörern und "Welcome to my DNA" bestens bedient. Man ist vor der Erregung am Nachbar-Tisch sicher geschützt...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originalität - fade away, 1. April 2011
Das dritte Album der Steven Wilson - Aviv Geffen - Kooperation ist gelungen. Zumindest was die Klarheit der Arrangements angeht, die Perfektion der Instrumentierung und die mitreßende Melanchonie, die in den Songs steckt. Darüber hinaus aber fehlt dem Album irgendetwas. Ist es vielleicht eine eigene Identität oder etwas Überraschendes?
Irgendwie plätschert das Album vor sich hin, wie gesagt, in äußerster technischer Perfektion (die Tourmusiker von Aviv Geffen, hervorragende Virtuosen an ihren Instrumenten spielen alle Songs ein), aber auch seltsam belanglos. Die Musik ist perfekt zum Fensterputzen oder Staubwischen, tiefer geht es leider nicht. Das mag daran liegen, dass bis auf einen (Waving) alle Songs von Aviv Geffen komponiert wurden und Steven Wilson wohl nur die fertigen Lieder einspielen durfte. Dies hat äußerst platte Songtexte zur Folge, oder was will uns Aviv Geffen, normalerweise bekannt für seine kritischen und intelligenten Texte, wenn er israelische Lieder einspielt, mit "Go to hell, fuck you all", mit süßem Gesang vorgetragen, sagen? Anderes Beispiel: "All the stupid bitches on the diamond day, soon they'll fade away". Hm, nun ja, das klingt so wie die Texte, die man in der Schulband in der achten Klasse schreibt. Man versucht rotzig zu sein und die Misstände in unserer Welt aufzuzeigen.
Krass im Kegensatz zu den banalen Lyrics ist die makellose Orchestrierung der meisten Werke und die perfekte Produktion, bei "Oxygen", sogar unter der Produktion von Trevor Horn, der im Laufe der Jahre zwar immer genauer arbeitet, aber seinen Sinn für Unerwartetes verloren hat, was man shon bei Avivs letzter Soloplatte gemerkt hat, ebenfalls von Horn produziert.
Ich will nicht zu viel meckern, ich mag Blackfied sehr, aber die erste Scheibe hat mir immer noch am besten gefallen, denn sie war noch einen Hauch düsterer und unschuldiger. Aber so ist das wohl bei vielen Bands - die Schwierigkeit besteht darin, immer wieder Risiken einzugehen und Neues einzubringen. Dies ist mit "Welcome to my DNA" leider nicht gelungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, aber ohne die ganz großen Höhepunkte, 21. April 2011
Von 
Thomas Meyer (am Harz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Natürlich sind Künstler immer davon überzeugt, dass ihr neuestes Werk auch ihr bestes sei. Dies äußerten auch Steven Wilson und Aviv Geffen in einem Interview zur Veröffentlichung des neuen Blackfield-Albums. Das schreibe ich in diesem Fall weniger dem Promotionsgedanken, sondern eher einem gewissen "natürlichen künstlerischen Narziß" zu.

Für progressive Musiker ist es vermutlich ein wichtiges Anliegen, sich ständig weiterzuentwickeln und niemals zweimal das gleiche Album zu machen (auch wenn man dadurch vielleicht die Erwartungen der Fans unterläuft). Bei "Welcome to my DNA" muss man wirklich anerkennen, dass hier versucht wurde, Neuerungen einzubringen. So wurden Streichinstrumente integriert, gegenüber den Vorgängeralben teilweise (progressiv-)rockigere Sequenzen und Harmoniebrüche eingebaut und bei "Oxygen" lässt sich sogar weiblicher Backgroundgesang ausmachen.

Leider sind allerdings die Songs an sich nicht mehr ganz so stark wie früher. Man kann das Album zwar wirklich gut durchhören, aber herausragende Songs wie z.B. "The Hole in me" (I) oder "This Killer" (II) fehlen hier. Schade, dass Steven Wilson das Songwriting fast komplett Aviv Geffen überlassen hat. Ich halte A.G. ehrlich gesagt ohnehin für ein bißchen überschätzt bzw. sich selbst überschätzend. Steven Wilson genießt es offensichtlich einmal nur "Part of the Band" zu sein. So geht Kritik an seiner Person, wenn es um das neue Album geht, eigentlich ein wenig fehl. Außerdem ist das "Jammern auf hohem Niveau", denn "Welcome to my DNA" hat sicherlich Klasse - wenn auch nicht die große Klasse der Vorgängeralben - insbesondere des Erstlings.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album von angehm melancholischer Stimmung!, 3. März 2014
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Manche meinen, dass das dritte Album von Blackfield im Vergleich zu den ersten beiden Alben schwächer ist. Meinem Erachten nach ist es ebenso gut, allerdings anders. Es beinhaltet wieder wahre Perlen guter Rockmusik. Wer von den beiden, Steven Wilson oder Aviv Geffen, die überwiegende Arbeit an dem Album geleistet hat, ist mir persönlich völlig egal. Es handelt sich halt nicht um ein Projekt von Porcupine Tree, No Man oder Steven Wilson, sondern um ein eigenständiges Projekt. Wunderbare gefühlvolle Songs schaffen eine sehr schöne harmonische Atmosphäre. Songs wie "Rising Of The Tide", "DNA" oder "Glass House" sind eine Klasse für sich. Diese Songs sind denn auch meine Anspieltipps. Aber auch so ein Song wie "Blood" fesselt mich. Hier kommen leicht orientalische Klänge in rockiger Form zu Geltung. Meinem Erachten nach ist "Welcome to my DNA " aus dem Jahre 2011 nicht schlechter, als die Vorgängeralben und ein sehr gutes Album von angenehm melancholischer Stimmung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welcome to my DNA - Analyse, 11. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mit Spannung auf das dritte Album von Blackfield gewartet. War ich beim ersten Durchhören der 10 Songs noch etwas leicht enttäuscht, so steigert
sich das Album mit jedem Hören.
Diesmal ist Aviv Geffen für fast alle Songs als Komponist zuständig - nur eines ist von Herrn Wilson - das hat zur Folge, dass das Album homogener wirkt
als sein Vorgänger Blackfield II - aber auch das ist schon kleine Problem, was ich mit dem neuen Werk habe - es fehlen mir die Überraschungsmomente.
Kann aber auch sein, dass ich zu verwöhnt bin und jetzt auf hohem Niveau klage.
Wie schon erwähnt, wird das Album mit jedem Hören für mich besser.... Einen Song herauszunehmen?? Naja.. Mir gefält "Go to hell" am besten, aber auch
Glass house hat was - erinnert ein wenig an die gute Beatles-Zeit.
Fazit 10 sehr gute Songs - ohne Füllstücke...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die beste musik der welt, seit es Steven Wilson gibt, 1. April 2011
.....obwohl dieses mal gleich 10 songs von Aviv Geffen geschrieben wurden, die nicht immer leicht zugänglich sind und erst später, nach einigen durchläufen die unverwechselbaren blackfield-emotionen hervorrufen. von daher: intensives und mehrmaliges anhören der CD wird früher oder später belohnt.dabei sind Blackfield ihren stilmitteln treu geblieben und bewegen sich im midtempo-bereich mit vielen streichern und bombast und vermitteln die intention ihrer musik wie keine zweite band.
die harmonien sind im gegensatz zu den vorgänger-alben leicht abgeändert, wirken aber dennoch authentisch.
allgemein ist bei den neuen songs der mitsing-charakter nicht mehr vorhanden, was subjektiv zu beurteilen ist. ich persönlich würde dies als erfrischend anders einstufen.bleibt also zu hoffen, dass die symbiose zwischen alten- und neuen liedern bei den kommenden live-auftritten gelingen wird und dass zu dieser tour dann auch eine neue live-dvd erscheint !Welcome to my DNA (Limited Edition)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 14. November 2011
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Blackfield I und II besitze ich schon länger, umso mehr war ich auf die Neue gespannt. Erst nach mindestens 10maligem Hören schreibe ich jetzt meine Rezension. Warum? Nun, nach 1-3maligem Hören wäre mir nur folgendes eingefallen: belanglos, nett. Geeignet zum "Nebenbeihören". Heute kann ich schreiben: gute Arrangements, gute Instrumentierung, durchschnittliche Kompositionen, unterirdische Texte. Tut mir leid, auch als grosser Fan bin ich immer noch enttäuscht.

So gut I und II waren, so sehr geht diese Musik an meinen Ohren vorbei. Sicherlich ist es lobenswert, die Kompositionen mal etwas schwieriger und vielschichtiger zu gestalten. Aber zum Prog taugt dies auch nicht.....Wo bleibt der Beitrag von Steven Wilson? Nur einen Song selbst geschrieben und die Musik wird von Geffens Hausband eingespielt. Oder hatte Blackfield einen Vertrag für ein drittes Album? Und mussten den erfüllen? Sollte dem so sein, dann hoffe ich, dass es keinen Vertrag für ein viertes Album gibt.

Geffen mag in Israel ein Superstar sein, aber international bleibt er so ein kleines Licht. Und Wilson sollte aufpassen, dass er seinen guten Ruf nicht aufs Spiel setzt für solche Einspielungen. Glücklicherweise har der sich aber selbst aus dem Sumpf gezogen mit seiner letzten Soloeinspielung "Grace for drownings".

Ach ja, irgendwo hab ich gelesen, dass Blackfield bei ihren Konzerten diese Songs wesentlich besser gespielt hätten. Da ich die DVD vom Livekonzert in NY besitze, glaub ich das aufs Wort. Wäre nicht das erste Mal, dass jemand seine Songs im Studio totproduziert hat, sie live aber abspeckt und damit besser klingt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Popmusik abseits des Mainstream, 15. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome to my DNA (Audio CD)
Wilson und Geffen erfinden sich mit ihrem dritten Album nicht neu, doch ihr melodischer Pop-Kosmos behält dank wundervoller Melodien seine Anziehungskraft. Wer sich darauf einlässt, darf jedoch keine progressiven Ausbrüche erwarten und muss ein offenes Herz haben für Musik, die elegant die Grenze zwischen authentischem Gefühl und großem Pathos auslotet. Anderenfalls mag einem manches hier zu seicht erscheinen.

In der Reihe ihrer bisherigen Veröffentlichungen liefern BLACKFIELD hier zwar ihr schwächstes Album ab, doch sie überragen damit immer noch sämtlichen Mainstream und zelebrieren weiterhin gekonnt die Kunst der gediegen-schönen Melancholie. Anspieltipps: DNA, BLOOD oder WAVING.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zu der neuen DNA, 10. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Waren die ersten beiden Alben von Blackfield sich in ihrer Songstruktur sehr ähnlich, zeigen sich Steven Wilson und Aviv Geffen auf ihrem neuen Output experiemntierfreudiger, ohne jedoch die von ihnen gewohnt tollen Melodien zu vernachlässigen. Welcome to my DNA benötigt im Gegensatz zu den beiden Vorgängeralben mehrere Durchgänge. Aus diesem Grund habe ich auch ein paar Wochen gewartet, bis ich ein Rezension schreibe, denn beim ersten Hören hat sich mir das Werk noch nicht erschlossen. Gleich vorweg, wer ein drittes Album in der Form der ersten beiden erwartet wird enttäuscht sein, wer allerdings etwas Neues erwartet, das anders ist, der wird die Sache wahrscheinlich genauso sehen wie ich. Diese Platte ist rundum gelungen.

Ein kurzes aber wie immer schön dezent instrumentalisiertes Glass House geht über in ein ebenso kurzes Go to Hell, indem die Band mit nur 11 Worten dem Hörer unmissverständlich klar macht, was sie von den Mächtigen der Gesellschaft hält, nämlich nichts. Rising of the Tide und Waving sind dann der erste beiden Titel, die ein wenig an die beiden Vorgängeralben erinnern. Danach wird es allerdings sehr trist, denn mit dem sehr kurzen Far away und Dissolving of the Night finden sich zwei sehr traurige Nummern auf dem Album. Mit Blood gibt es dann ein Folklore angehauchtes ' fast instrumentales ' Rocklied, das uns die Flut ankündigt, bevor mit On a Plane und Oxygen wieder zwei bekannte und vertraute Lieder kommen, die sich problemlos auf den ersten beiden Alben hätten befinden können. On a plane enthält auch noch ein großartiges aber leises Gitarrensolo. Mit dem Lied Zigota wird es allerdings düster. Steven Wilson und Aviv Geffen bringen hier textlich alles auf den Punkt. Es gibt nur einen Ausweg und kein zurück, und wenn du diesen nimmst, dann wird es sehr schnell Dunkel. Das melancholische und nachdenkliche DNA beendet die Platte, die wieder einmal nur 11 kurze, aber melodisch und textlich sehr gelungene neue Songs enthält, und vor allem eine andere Seite Wilsons zeigt.
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Welcome to My Dna
Welcome to My Dna von Blackfield
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