holidaypacklist Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More HI_BOSCH_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle Autorip PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen12
3,6 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
Preis:40,36 €+ 2,99 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Januar 2012
Ich habe das Spiel meinem Sohnemann(5) geschenkt. Er hat eine Menge Spaß damit, freut sich über jeden gewonnenen Pokal. Bis jetzt ist es ihm noch nicht langweilig geworden, schließlich hat er noch genügend neue Abenteuer vor sich. Selbst mit seinen 5 Jahren hat er keine Probleme bei der Handhabung des Spieles. Leider habe auch ich das Problem, dass sich das Spiel oft nicht beenden lässt. Dann erfolgt nach dem Befehl "beenden" der Speichervorgang und anschließend steht man wieder am ersten Level und der Spielstand wird erneut geladen. Oder nach dem Speichervorgang bleibt der Bildschirm schwarz. In beiden Fällen hilft nur noch der Taskmanager, um das Spiel zu beenden (dort steht dann "keine Rückmeldung"). Ich habe das Spiel dann bei Amazon reklamiert, bekam am nächsten Tag!!!(typisch perfekter Amazon- Service) bereits ein neues, das aber die gleichen Macken hat. Ich denke mal, hier liegt der Fehler in der Software allgemein und nicht an der einzelnen CD. Mein Rechner erfüllt jedenfalls die Voraussetzungen bzw. liegt darüber, ich arbeite mit Windows 7-64bit. Nun werden wir halt mit dieser Einschränkung leben, denn der Zwerg gibt es nicht wieder her ;)
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zu Spielbeginn witterte ich eine Lizenzgurke - denn die Tutorials sind dermaßen schnarchnasig ausgefallen, dass sie wirklich keinen Spaß machen. Im Spionage-Ausbildungszentrum CHROM (Computergestütztes Hauptquartier der Regierung für Operative Motorspionage) lernt der Fahrer erstmal das Driften und Springen. Dann kommt der erste Einsatz. Daran anschließend geht es wieder zurück in die Akademie, und man erlernt weitere Finessen, wie beispielsweise das Fahren auf zwei Rädern oder Rückwärtsfahren. Sinn des Driftens, Springens und der Flug-Stunts ist das Sammeln von Boosts, die das jeweilige Vehikel kurzzeitig noch schneller machen.

Für Abwechslung ist in dem rundenbasierten Game gesorgt. Neben klassischen Rennfahrten um den ersten Platz gibt es noch Level, in denen feindliche Autos ausgeschaltet, Batterien für ein Schutzschild eingesammelt und verschiedene Abkürzungen gefunden werden müssen. Oder es gilt, möglichst viele Feindwellen ohne Kratzer im Lack zu überstehen. In bester Mario-Kart-Manier stehen dem Spieler dabei zahlreiche einsammelbarer Waffen zur Verfügung um die gegnerischen Töfftöffs von den internationalen Rennstrecken zu pusten.

Cars 2 ist ein spaßiger und solider Fun-Racer geworden. Schade finde ich, dass Disney Interactive, das auch schon für den Super-Rennspaß "Split/Second" verantwortlich zeichnete, nicht mehr Ideen aus diesem Spiel in die Cars-Welt transportiert hat. Denn bei Split/Second kann der Spieler ja nicht nur auf die gegnerischen Autos jagd machen, sondern auch die Umgebung beeinflussen und somit massiv in das Renngeschehen eingreifen.

Cars 2 ist als Videospiel aber nicht nur für Kinder ein großer Spaß. Schließlich will man auch als Erwachsener alle Autos und deren Varianten (zum Beispiel Hook im Alpenoutfit) freischalten. Die Rennstrecken führen die Cars unter anderem nach London, Tokio und nach Italien. Die Grafik ist nicht der Wahnsinn, aber auch hier im tolerierbaren Rahmen.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2012
Da das hier getestete Spiel nun einmal ohne den passenden Kinofilm nicht erscheinen wäre, geben wir interessierten Spielern hier auch einen kleinen Einblick in das neue Werk von Pixar. Wer sich diesen ohne Vorwissen anschauen möchte, sollte diesen Absatz also überspringen. Cars 2 hat grundlegend keinen Bezug zum ersten Film. Radiator Springs ist zwar auch ein Schauplatz unter vielen und die bekannten Motorhauben lassen auch nicht lange auf sich warten, allerdings überrascht Pixar mit einer neuen Story mit Geheimagenten-Flair. Grundlegend handelt der Film davon, dass ein neues Benzin namens Alinol, gewonnen aus nachwachsenden Ressourcen, auf dem Markt ist. Der Erfinder des Treibstoffes möchte sein Produkt vermarkten, indem er ein großes Rennen organisiert. Natürlich ist Lightning McQueen auch wieder ganz vorne dabei und hat seine Freunde aus dem ersten Teil mitgebracht. Die Hauptstory erlebt allerdings Hook, der beste Freund von Lightning. Zusammen mit zwei Geheimagenten ist er einer Gruppe von schlecht fabrizierten Autos auf die Schliche gekommen. Die sogenannten Gurken haben herausgefunden, dass das neue Benzin durch Bestrahlung zur Explosion der Cars führt. Damit die ewig ausgelachten Gurken es den neuen Flitzern heimzahlen können, wollen sie den alternativen Energien den Hahn abdrehen und durch ihre eigene Erdölförderung zu Macht und Reichtum kommen. Durch Zufall wird Hook von zwei Agenten der Organisation Chrom auch für einen Spion gehalten findet sich bald in einem Wirbel aus Intrigen und Gefahr wieder.

An für sich ist Cars 2 wieder ein toller Film mit viel Fantasie und einer grandiosen Umsetzung des allgegenwertigen Prinzips, jede Maschine lebt und alle Lebewesen sind Maschinen. Das geht sogar dahin, dass Tauben durch kleine Flugzeuge dargestellt werden. Für echte McQueen-Fans könnte der Film aber recht enttäuschend sein, da dieser im zweiten Teil ein bisschen zu kurz kommt. Der Film ist wohl eher auf Hook ausgerichtet, was aber durchaus Charme hat und lustig ist.

Das Spiel

Wer damit rechnet, dass in Cars 2, dem Spiel, einfach die Geschichte des Films nachgespielt wird, ist meilenweit von der Realität entfernt. Zwar tauchen alle bekannten Gesichter und Orte auf, jedoch sucht man große Gemeinsamkeiten in der Handlung vergeblich. Das Geschehen im Spiel ist eine reine Simulation in der Chrom Hauptstation. Dort werden Missionen in Form von Autorennen aufgerufen, um Hook und seine Freunde zu besseren Agenten zu machen. Für jede Aufgabe erhält man, je nach Qualität des Abschlusses, entsprechend viele Agentenpunkte. Ab einer gewissen Anzahl gesammelter Points erreicht der Spieler dann den nächsten Agentenrang und kann zu neuen Missionen antreten. Bei Freischaltung eines neuen Ranges werden auch weitere Rennstrecken und neue Autos spielbar. Ferner muss, um eine Stufe abzuschließen, jede Mission mindestens mit einem Bronzepokal abgeschlossen werden. Je nach Rennmodus sind die Voraussetzungen für die Pokale unterschiedlich.

Die Rennen

Anders als in anderen Spielen, wie z.B. Mario Kart, ist nicht jedes Rennen gleich, sondern es gibt unterschiedliche Spielmodi. Grundlegend existiert aber auch das reguläre Kampfrennen. Hier muss der Spieler sich nicht nur durch gute Lenkkünste profilieren, sondern auch durch eingesammelte Items seine Gegner behindern. Zur Verfügung stehen da z.B. Raketen, Maschinengewehre und auch größere Geschütze. Neben den Kampfrennen finden auch normale Rennen statt, ganz ohne Waffen, in denen ihr durch Geschick und Geschwindigkeitsboosts als erster ins Ziel kommen müsst. Mehr zu den Boosts folgt noch in den nächsten Absätzen.

Besonders amüsant und innovativ sind die Rennen mit dem Titel „Angriff“. Hierbei sind die Gurken auf dem Vormarsch und der Spieler muss sie in Schach halten. Das Ziel besteht darin so viele Gurken abzuschießen, wie es in der ablaufenden Zeit möglich ist. Diese würd für jeden getroffenen Wagen etwas aufgestockt. In den Agentenmissionen trifft man des Öfteren auf den bösen Professor Z. Immer, wenn er auftaucht versucht er entweder den Spieler von seinem Hubschrauber aus abzuschießen oder er hetzt euch seine Untergebenen auf den Leib. Im ersten Fall heißt der Modus „Überleben“ und der Name ist Programm. Man wird mit einem Schild ausgestattet, welcher sich mit der Zeit entlädt und bei Abschaltung die Runde beendet. Bis dahin muss der Spieler so viele Runden fahren, wie möglich. Damit dies möglich ist, erscheinen auf der Strecke regelmäßig Batterien, die den Schild wieder aufladen. Die andere Situation in der Professor Z auftaucht ist im Jägermodus. Dort muss der Spieler in einer Arena in insgesamt 5 aufeinanderfolgenden Angriffswellen Gurken und weitere, gefährlichere Gegner eliminieren. Je nach Stärke der Kontrahenten, erhält man eine bestimmte Punktzahl, welche ausschlaggebend für das Levelresultat ist.

Auch wenn dem Spieler durch die fehlende Story nach und nach die Lust vergehen kann weiterzuspielen, sorgt der Mehrspielermodus für zusätzliche Motivation. Einerseits können die regulären Rennen auch mit bis zu 4 Spielern gefahren werden, andererseits existieren zudem zwei Modi, welche allerdings nur mit mindestens einem Freund ausgewählt werden können. Hierbei handelt es sich um „Arena“ und um „Disruptor“. Den Arenamodus kennen Gamer schon aus den Mario Kart-Spielen. Das Prinzip ist einfach und darauf ausgerichtet, seine Kontrahenten abzuschießen. Dabei muss man den Gegenspieler mit leichten Waffen, wie z.B. das MG auch mehrmals treffen, um ihn auszuschalten. Wahlweise gewinnt der Spieler, der 3 oder 5 Abschüsse zu verzeichnen hat. Im Disruptormodus geht es da schon etwas komplizierter aber auch lustiger zu. Ziel des Minispiels ist, den Disruptor zu finden und ihn in der gegnerischen Hauptstation zu platzieren. Dies muss 3 mal geschehen, um die Basis vollständig zu zerstören. Der Witz an der Sache ist, dass man die Bombe verliert, sobald man getroffen wird. Ein Katz- & Mausspiel ist somit quasi nicht zu vermeiden, was einen riesigen Spaßfaktor mit sich bringt.

Die Steuerung

Eine kleine Herausforderung, insbesondere für ungeübte Gamer bringen die vielen Möglichkeiten der Steuerung. Ein Rennen einfach nur zu fahren und dabei gut zu lenken bringt grundsätzlich nie den Sieg. Der Spieler muss durch Tastendruck um die Ecken driften oder über Hindernisse Springen. Soweit auch schon zu den Gemeinsamkeiten mit bekannten Kart-Spielen. Ein unumgängliches Gimmick für den ersten Platz ist das Nutzen von Geschwindigkeitsschüben. Die notwendige Energie dafür kann der Spieler auf unterschiedlichste Weise erhalten. Er kann driften, über Hindernisse springen (am Besten mit Drehungen und Loopings), Gegenstände einsammeln, rückwärts oder auf zwei Reifen durch Tore fahren. Der Fahrer kann dann entweder Teilboosts aktivieren oder bei komplett gefüllter Leiste einen Turboboost hinlegen, der auch noch zeitweise unbesiegbar macht. Logischerweise kann es neue Spieler dann schnell mal überfordern, gleichzeitig zu steuern, zu driften, schnell noch etwas einzusammeln, zu schießen und über die nächste Klippe zu springen. Wenn dann noch Gegner dazukommen, die einen behindern und zur Seite rammen, kann es schon mal irritierend werden. Zum Glück wird im Storymodus ein Agententraining angeboten, bei dem die einzelnen Befehle erklärt werden und man die Gelegenheit hat, diese auszutesten. Außerdem lässt sich zumindest das Driften automatisieren. Dort, wo die Steuerung für Neulinge eher kompliziert ausfällt, sind eingefleischte Gamer ggf. unterfordert. Diese können sich allerdings darin austoben, Abzeichen und Wappen zu bekommen. Abzeichen erhält man dafür, wenn innerhalb eines Rennens bestimmte Sonderaufgaben geschafft werden, z.B. einen perfekten Superstart hinzulegen. Wappen erhält der Fahrer, wenn er beispielsweise eine gewisse Zeit rückwärts gefahren ist.

Das Cars-Design

Das was das Spiel nicht schafft, nämlich die Story des Film halbwegs wiederzugeben, das holt es durch die tolle Umsetzung des Designs wieder raus. Die Autos sind filmgetreu dargestellt und sogar die einzelnen Runden weisen unglaubliche Details aus der Pixar-Produktion auf. In London sieht man beispielsweise das London Eye im Hintergrund. Außerdem sind die Strecken allesamt unterschiedlich, abwechslungsreich und besitzen alle eine versteckte Abkürzung. Trotz der vielen Details bemerkt man aber schon, dass das Spiel für mehrere Konsolen konzipiert wurde, denn dadurch kann z.B. das Potenzial der Xbox nicht ausgeschöpft werden.

Eine schöne Besonderheit findet man in den vielen Kommentare der Autos. Auch beim Auswählen im Hauptmenü sind die Cars immer gegenwärtig und lassen lustige Sprüche los. Diese werden sogar von den originalen Synchronsprechern des Films vertont. Etwas störend ist jedoch, dass bei der Einführungssequenz die Untertitel vom Timing her nicht zum Gesprochenen passen und einige Kommentare der Autos extrem leise sind. Auch die Bildschirmeinteilung im drei-Spieler-Modus hätte galanter gelöst werden können, denn während 2 Spieler jeweils nur ein Viertel des Bildschirmes zur Verfügung haben, kann der dritte Spieler eine Hälfte nutzen und sieht entsprechend mehr. Die kleine Map, die z.B. im Arenamodus die Feinde zeigt, wäre ebenfalls im normalen Rennen von Nutzen gewesen, damit man auf dem ersten Platz auch einschätzen kann, wie viel Vorsprung man hat. Auch wenn Cars 2, das Videospiel, vieles anders macht als andere Rennspiele, ist die Tastenbelegung typisch und gewohnt. Gespeichert wird nach einem Rennen immer automatisch, allerdings gibt es nur einen Spielstand.

Fazit

Auch wenn Cars 2 storytechnisch nicht viel zu bieten hat und für Einzelspieler schnell langweilig wird, überzeugt es aber als Familienspiel. In der Gruppe machen die Missionen noch einmal mehr Freude und besonders die Mehrspielermodi können zu einem unglaublich unterhaltsamen Spieleabend führen. Zwar ist die Steuerung für junge und etwas betagte Spieler durchaus etwas kompliziert, mit ein bisschen Übung sollte aber auch dieses Hindernis zu bewältigen sein. Besonders die Eigenheit, dass auch kurz vor Rennende der Letzte noch als erstes durchs Ziel gehen kann, gleicht eventuelle Altersdefizite aus und lässt das Rennen bis zum Schluss spannend bleiben. Schmerzlich vermisst wird ein Onlinemodus, da Kämpfe und Rennen gegen Spieler aus der ganzen Welt mit Sicherheit spaßig wären. So hätten auch Einzelspieler noch mehr Freude an dem Spiel. Letztendlich muss man sagen, dass Cars 2 zwar eindeutig zum Film gehört aber trotzdem als eigenständiges Spiel durchgehen könnte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2016
Wareneigenschaften entsprechen dem Angebot und den Erwartungen. Installation unter windows XP ohne Probleme. Das Spiel enthält sehr viele Varianten und Möglichkeiten und macht viel mehr Spaß als das Vorgängerspiel!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2012
Das Spiel ist von der Graftik her nicht gerade das beste aber für Kinder allemale ausreichend.

Wie die vorredner schon beschrieben haben das sich der Rechner "aufhängt" beim Speichern unter anderem kann ich nicht bestätigen, das Spiel läuft flüssig und speichert alles akkurat ab. Ton und Sürache sind optimal. Die Kinder können MC Queen und co super verstehen.
Das Agententraining wie es hier genannt wird ist super einfach und leicht zuverstehen und nachuempfinden,den Kindern wird die passende Kombination aus den Tasten immer angezeigt wenn sie sie benötigen.Aus verschiedenen Charakteren können die Kinder aussuchen wer gefahren werden soll, ob nun Mc Queen, Hook, Finn Mc Missal usw. ganz egal wie das Kind es möchte seinen Lieblingcharater wählen und los geht der Spielspaß

Mein Zwerg hat viel Freude an dem Spiel ich kann es nur weiterempfehlen.

Preis Leistung ist super.
Schnelle Lieferung und optimal Verpackt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2013
Spiel stürzte sporadisch permanent ab macht somit also 0 Spass. Und die Grafische Qualität gegenüber Konsolen spielen ist mangelhaft. Besser für eine spielekonsole kaufen wenn vorhanden.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2014
Habe das Spiel auf dem Mac ausprobiert.
Leider mit sehr schlechtem Ergebnis !
Jeder Ladescreen dauerte mindestens fünf Minuten.
Wenn diese Probleme nicht wären, könnte das Spiel echten Spielspass garantieren, aber das lange Warten erstickt jeden Spielspass schon im Kern, vor allem, wenn man Cars 1 gewohnt ist
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Mein kleiner hat viel Spaß mit dem Spiel. Die lustigen Charaktere und eine eingängige Steuerung machen viel Freude,
ebenso daß man das Spiel zu zweit spielen kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2013
Kleinere Kinder benötigen etwas Übung, aber dann macht es Spaß. Auch größere können etwas damit anfangen und spielen gern damit..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2012
Unser Sohn (9 Jahre) spielt Cars 2 sehr gerne und findet es lustig - vor allem nachdem er auch den Film gesehen hat. Zur Steuerung ist ein Gamepad zu empfehlen, Tastatur macht nicht so viel Spass, Lenkrad wird offenbar nicht unterstützt.
Leider bleibt das Spiel manchmal bei Speichervorgängen stecken und muss dann mit dem Taskmanager geschlossen werden (Win7, 64bit)
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen

19,00 €
4,99 €
16,88 €

Gesponserte Links

  (Was ist das?)