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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Durchbruch der Schallmauer
hat dieser Film wohl geschafft. Hinter dem unhandlichen Titel verbirgt sich eine Reise zu den Anfängen des Überschallfluges und der Raumfahrt. Der Kampf der beiden Supermächte um die Vorherrschaft im Raumfahrtsektor ist dabei sehr spannend, actionreich und auch teilweise sehr komisch (Zitat: "Nein, wir haben die besseren Deutschen als die Russen"...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2001 von Schenkel, Bernd

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bild und Ton nicht zufriedenstellend
Dem durchweg positiven Votum meiner Vorrezensten kann ich mich nicht anschließen. Das Bild hat für mich bestenfalls DVD-Qualität (auch wenn ich die DVD als Vergleichsbasis nicht besitze bzw. schlimmer geht immer), HD-Feeling kommt in keiner Szene auf. Ich besitze einige DVDs (z. B. Herr der Ringe), die kommen schärfer rüber. Ganz zu schweigen von...
Vor 9 Monaten von Andy Straus veröffentlicht


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unbeschreiblich!, 26. August 2005
Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne geben. "Der Stoff, aus dem die Helden sind" ist wahrscheinlich der beste Film, den ich je gesehen habe.
Die Story ist prima, und die Charaktere einfach phantastisch gespielt! Beispielsweise der nicht gerade bescheidene Gordo Cooper (Dennis Quaid), der sich für den besten Piloten der Welt hielt - und es am Ende tatsächlich war, wenn auch nur für kurze Zeit.
Beeindruckt hat mich auch die Rolle des Chuck Yaeger, der als erster Mensch die Schallmauer durchbrochen hatte und der ewige Rekordhalter bleiben wollte, am Ende aber an seine Grenzen gestoßen ist und mit den Astronauten und den "Kapseln im Weltraum" nicht mehr mithalten konnte.
Auch die (unfreiwillige) Komik kam nicht zu kurz:
"Der erste Amerikaner im Weltraum ist garantiert kein Affe!"..., "Unsere Deutschen sind besser als deren Deutsche!"..., usw.
Ehrlich, ein hervorragender Film. Obwohl er sehr lange dauert (über drei Stunden), bleibt er vom Anfang bis zum Ende spannend. Ich habe ihn mir nun schon mehrmals angesehen, und es war garantiert nicht das letzte Mal.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight für alle Flugbegeisterten, 9. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem die Helden sind (DVD)
Dieser Film ist die ungewöhnlichste und zugleich genaueste Darstellung der Ereignisse um den Anfang unserer Raumfahrtgeschichte. Vom ersten Überschallflug bis zum Apollo Programm nur Hochspannung. Ein MUSS für Flugbegeisterte und alle die dieses Thema berührt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Right Stuff!, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff aus dem die Helden sind [Blu-ray] (Blu-ray)
Endlich ist dieser Film auf Blu-Ray veröffentlicht worden. 193 (und nicht 130 wie auf der Hülle vermerkt) Minuten Adrenalin. Die spannende Geschichte spannt einen Bogen von den ersten Versuchen mit Raketenflugzeugen auf der Edwards Air Force Base im Norden Kaliforniens bis zum Ende des Mercury-Raumfahrtprojekts 1963. Der rote Faden des Films wird vom Testpiloten Chuck Yeager getragen (der echte Chuck Yeager hat einen Cameo-Auftritt im Film), der nach vielen tödlichen Unfällen bei Versuchen, die Schallmauer mit Raketenflugzeugen zu durchbrechen, als erster Mensch mit der Bell X-1 Mach 1.0 erfolgreich überschreitet. In der Mitte des Filmes, das Mercury-Raumfahrtprojekt läuft bereits und die Mercury-Astronauten haben den Testpiloten von Edwards längst die Medienpräsenz und den Ruhm des Heldentums im Blick der amerikanischen Bevölkerung abgenommen, steht besagter Chuck Yeager nachts vor der Stammkneipe in der Wüste von Kalifornien und schaut in den Mond. Ein symbolisches Bild der Wehmut, welches zum Ende des Films dann darin mündet, dass er mit einer mit einem Raketentriebwerk ausgestatteten F-104 versucht, an die Grenze des Weltraums zu gelangen, und dabei die Kontrolle über das Flugzeug verliert und den Ausstieg mit dem Schleudersitz nur knapp überlebt. Zu dieser Zeit steigt auch Gordo Cooper in der Mercury-Atlas 9 auf und umrundet als letzter Mensch allein die Erde 22 Mal.
Der Film portraitiert sehr unterhaltsam, wie Testpiloten in den Pionierzeiten getickt haben müssen und wie provisorisch teilweise die Versuche abliefen, wieviele Personen im Dienste der Wissenschaft und Technik ihr Leben ließen und wie der Wettlauf in den Weltraum zwischen den USA und Russland ablief. Zitat: "unsere Deutschen sind besser als ihre Deutschen", ein Klassiker.

Dieser Film hat leider nie den Bekanntheitsgrad erreicht, den er verdient. Ich bin froh, dass er nun in für das Alter des Films angemessener Qualität auf Blu-Ray verfügbar ist. Bild und Ton bewerte ich als sehr gut. Die Blu-Ray enthält zum Glück auch keinerlei Trailer oder sonstigen Schnickschnack, kein eigenes Betriebssystem, man legt den Film ein und kann ihn sofort starten. Beispielhaft.

Vielen Dank für die Veröffentlichung.

Wer sich für Luft- und Raumfahrt interessiert und Adrenalin im Blut mag, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Far more than just "A-okey", 28. November 2006
„The Right Stuff“ beweist virtuos, dass der Sprung zwischen packender Unterhaltung und historischer Genauigkeit durchaus nicht so gross ist, wie bisweilen behauptet wird.

Zwar finden sich auch hier einzelne Abweichungen vom historischen Original, doch alles in allem bleibt der Film den wahren Ereignissen sehr treu und vermittelt diese auf mitreissende und unterhaltsame Weise.

Dementsprechend ist die Story des Films natürlich sehr interessant und äusserst eindrücklich. Unterstichen wird dies von der exzellenten Inszenierung, die mit wunderschöner Bildgewalt und triumphaler, wenn auch stellenweise zu pompöser Musik aufwartet.

Auch die Spezialeffekte können überzeugen und sind trotz des Alters des Films auch heute noch äusserst ansehnlich.

„The Right Stuff“ gelingt eine einzigartige Verschmelzung von unheimlich lustigen Szenen, mit hochdramatischen Spannungssequenzen oder starken emotionalen Momenten – in diesem dreistündigen Epos findet alles seinen Platz. Dass der Film dennoch keine Minute langweilig wird, ist besonders hervorzuheben. Während nämlich die humoristischen Einlagen gerade zu Beginn des Films noch ein wenig aufgezwungen und hölzern wirken, entwickelt sich bald schon ein sehr humorvoller Grundton mit vielen Witzen und einer grossen Portion guter Laune.

Glücklicherweise nimmt sich der Film auch die Musse einige der vielen Hauptcharaktere genauer einzuführen und ihre Vorgeschichten kurz zu umreissen. Diese werden allesamt sehr passend und überzeugend von den jeweiligen Schauspielern verkörpert. Alle liefern sie eine souveräne Darstellung ab, ohne dass jemand allerdings besonders herausstechen könnte. Einzig die Rollen Ed Harris’ und Sam Shepards weisen ein wenig charakterliche Tiefe auf, ansonsten sind die schauspielerischen Anforderungen nicht allzu hoch. Dennoch finden sich in dem tollen Heldenensemble viele sympathische Identifikationsfiguren.

Einzig negativ fällt an „The Right Stuff“ die unschöne patriotische Konnotation auf, welche die Amerikaner zu heldenhaften Pionieren heraufstilisiert, währenddem die russischen Errungenschaften durch Nichtdarstellung diskreditiert, und andere Nationalitäten, wie etwa die deutschen Ingenieure, als inkompetente Idioten dargestellt werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk mit viel tiefgründigem Humor!, 22. Mai 2000
Von Ein Kunde
Eines der besten Werke für diese Art von Film (dokumentarischer Spielfilm) die es gibt. Allein die Wahl der Hauptdarsteller zeugt von größter Sorgfalt, kann man doch auf Fotos der Original-Mercurycrew jeden Astronauten auf Anhieb beim Namen nennen wenn man vorher den Film gesehen hat. Diese Liebe zum Detail zeigt sich in allen Bereichen des Films. Dabei wirkt der Film trotz seiner Länge niemals langweilig. Viel Humor, mit einer eindeutigen Botschaft rübergebracht, Szenen die nachdenklich stimmen, viel Spannung und unglaubliche Bilder sorgen für Kurzweil. Sehr empfehlenswert ist bei diesem Film der Originalton (auf DVD), denn in der deutschen Fassung geht doch einiges vom typisch-amerikanischen 50er Jahre Flair verloren. Manche Redewendungen lassen sich halt nicht übersetzen. Diesen Film sollte man sich nicht entgehen lassen!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Film, 13. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem die Helden sind (DVD)
Der Film beginnt mit dem Durchbruch der Schallmauer, behandelt dann die Metamorphose von Piloten in Raumfahrer und schildert die Frühgeschichte der bemannten Raumfahrt. Spannend und informativ wird aus der Perspektive historischer Figuren eine spannende Epoche filmisch detailliert und authentisch umgesetzt. Tolle Schauspieler, super Ambiente des American way of life in 1950th, viel Technik ohne schnickschnack-Computeranimationen. Ein Film den man sich immer wieder anschauen kann.
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5.0 von 5 Sternen Dieser Film hat seine Oscars verdient, 21. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff aus dem die Helden sind [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine beeindruckend bebilderte und in Szene gesetzte Geschichte vom Weg der Amis ins All. Der Film bietet tolle (teils vermutlich auch dokumentarische) Bilder der Ereignisse damals und bindet diese in eine spannend dramatisiert Spielhandlung ein. Der Film ist aus meiner Sicht wirklich sehenswert und hat einen "echt" großen Unterhaltungswert.
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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 8. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff aus dem die Helden sind [Blu-ray] (Blu-ray)
In einer Doku über 'Gravity' hab ich erstmals von diesem Film gehört. Echte Astronauten halten ihn für den besten Film über Astronauten, noch vor Gravity und Apollo 13. Mir ist dieser Klassiker bis jetzt völlig entgangen. Ich kann aber bestätigen, ein Meisterwerk. Lang, spannend, künstlerisch wertvoll und lehrreich.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Großen und Ganzen authentisch und sehr gut, 24. September 2009
Von 
Christian Hagen (Kulmbach, Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"The Right Stuff" (misslungener deutscher Titel: "Der Stoff, aus dem die Helden sind") ist ein sehr gut gelungener Film über die Anfänge der amerikanischen Raumfahrt. Sehr gut finde ich auch, dass Pioniere wie Chuck Yeager, die normalerweise immer zu kurz bei Filmen oder Dokus zum selben Thema kommen, porträtiert werden. Die Darsteller sind durchweg sehr gut.
Im Großen und Ganzen ist der Film auch sehr authentisch, deshalb frage ich mich, warum die Macher eine der wichtigsten, wenn auch auf Grund ihrer Vergangenheit nicht ganz unumstrittene, Persönlichkeiten der Raumfahrt, Wernher von Braun, völlig weggelassen haben, ohne den die NASA Shepard nicht einmal vom Boden wegbekommen, geschweige denn 1971 auf den Mond bekommen hätte! Es taucht zwar eine Figur auf, die wohl von Braun darstellen soll, doch eher als Witzfigur, was selbst Scott Carpenter, einer der Mercury-Astronauten, auf der Begleit-DVD kritisiert. Wenn es von Braun sein soll, dann wurde bei den Flügen mit der Atlas-Rakete ein Realitätsfehler gemacht, da von Braun mit dieser Rakete überhaupt nichts zu tun hatte, da sie eine Entwicklung der Air Force war, während von Braun "nur" die Redstone und später die Saturn-Raketen beigesteuert hat. Bei einem Film, der so sehr auf Authentizität Wert legt, dürfen solche Patzer (vielleicht absichtliche Patzer aus übertriebenem Patriotismus?) nicht vorkommen.
Ein weiterer Kritikpunkt: Dass die Amerikaner bei diesem Film die Sowjets fast völlig rausgelassen haben, sei ihnen ja zugestanden, wenn sie ihre eigenen Helden verehren wollen. Aber wenn dann schon die sowjetischen Raketenstarts gezeigt werden, dann sollte doch bitte auch hier auf eine gewisse Genauigkeit geachtet werden: im Film wird bei jedem sowjetischen Raketenstart "Star City" als Abschussort eingeblendet, was völliger Blödsinn ist, da zumindest alle bemannten Starts von Tjuratam aus stattfanden und im Sternenstädtchen lediglich das Ausbildungszentrum der Sowjets war und heute noch für die Russen ist. Raketenstarts in der Nähe Moskaus wären wohl sogar dem Politbüro zu heiß gewesen...

Trotzdem: für alle, die sich für diese Pionierzeit der amerikanischen Raumfahrt interessieren, ein sehr empfehlenswerter Film. dem ich für die oben genannten Patzer einen Stern abziehe, da das bei diesem Anspruch nicht passieren darf.

Wer die ganze Geschichte sucht, sollte sich auch den Vierteiler "Space Race" oder Tom Hanks' Miniserie "From the Earth to the Moon" ansehen, die zwar auch historisch nicht ganz perfekt sind, aber doch zusammen mit "The Right Stuff" den Wettlauf ins All, bzw. später zum Mond sehr gut und umfassend darstellen.

Space Race - Wettlauf zum Mond
From the Earth to the Moon (The Signature Edition)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Ungeduldige, 11. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Stoff, aus dem die Helden sind (DVD)
"Der Stoff aus dem die Helden sind" ist eine wunderbare Mischung aus geschichtlicher Darstellung, Patriotismus und in Grenzen auch Persiflage desselben. Die "Helden" und das, was ihnen widerfährt, werden mit einer Mischung aus Bewunderung und Augenzwinkern dargestellt (man denke an die verzweifelte Suche nach dem Klo). Die wunderbar detailverliebte Darstellung der aus heutiger Sicht völlig surrealen Zustände bei der Auswahl der Astronauten ("er könnte seinen eigenen Helm mitbringen") oder auch an Airbases selbst (Chuck Yeager mit seinem Pferd bei der Betankung eines Flugzeugs) ist großartig. Die Dialoge sind ebenso sorgfältig geschrieben wie die die vielfältigen Beziehungen zwischen den Protagonisten dargestellt sind.
Die erzählte Handlung mag historisch nicht gänzlich korrekt sein, ist aber sehr nah dran.

Man muss sich beim Konsum dieses Films allerdings vor Augen halten, dass er zum einen sehr lang ist und zum zweiten nicht für die Konsumgewohnheiten des Kinozuschauers von heute gemacht wurde. Es gibt keine raschen Szenenwechsel, keine schnellen Schnitte und keine Action im herkömmlichen Sinne. Auch Projekte mit vergleichbaren Ambitionen wie der zweifellos hervorragende Film "Apollo 13" sind deutlich später produziert und an deutlich andere Sehgewohnheiten angepasst worden.
Gerade der Auftakt des Films ist ästhetisch wertvoll, kann aber auch einem Zuschauer mit Technikaffinität (die er mitbringen sollte) schnell etwas langatmig anmuten. An dieser Stelle ist etwas Durchhaltevermögen gefragt. Es lohnt sich in jedem Falle im weiteren Verlauf des Films.

Nicht zu vergessen ist natürlich der Soundtrack von Bill Conti. Ganz großes Kino.
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