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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich wollte Haskell eigentlich nur zum Spaß lernen, 27. Oktober 2011
Als eine Art Gehirn-Jogging wollte ich Haskell eigentlich nur zum Spaß lernen. Da ist der Stil des Buchs gerade richtig. Man lernt damit fast versehentlich. Ich meine es nicht abwertend: das Buch ist gute Unterhaltungslektüre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Einführung in Haskell, 26. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zunächst hat mich nur der witzige Titel angesprochen. Dann kaufte ich mir den Intensivkurs von Block und Neumann Haskell-Intensivkurs: Ein kompakter Einstieg in die funktionale Programmierung (Xpert.press) - ein gutes Buch, aber zu kurz für eine Einführung in diese hochinteressante Materie. Vorher hatte ich aber bereits mit der Lektüre der Online-Version von Lipovacas "Learn You a Haskell for Great Good!" begonnen und meine: Dies ist als ein sanfter und noch dazu wirklich amüsanter Einstieg in die funktionale Programmierung einfach unschlagbar! Da ich aber nicht immer vorm Computer sitzen kann, nur um ein gutes Buch zu lesen, habe ich es mir bestellt und kann es als Erstlektüre zu Haskell - Erfahrung in der Programmierung mit einer anderen Programmiersprache und halbwegs passable Englischkenntnisse vorausgesetzt - einfach nur empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr viel Haskell, zu wenig funktionale Programmierung, 15. Oktober 2013
Ich habe dieses Buch zur Auffrischung meiner Haskell-Kenntnisse gelesen. Während meines Studiums in den neunziger Jahren war ich begeisterter funktionaler Programmierer. Meine Diplomarbeit habe ich 1997-98 über „Geometrische Algorithmen in Haskell“ geschrieben. Seitdem habe ich Haskell allerdings nur noch selten verwendet, weil es in der Praxis immer noch unbekannt ist und Kunden nur sehr ungern Risiken eingehen. Daher habe ich auch eine Menge von Haskell wieder vergessen. Außerdem wurde Haskell auch weiterentwickelt und es sind auch eine Menge neue Sachen hinzugekommen.

Die Programmiersprache Haskell gehört zu den funktionalen Programmiersprachen, während die häufig verwendeten Programmiersprachen Java und C++ zu den imperativen Programmiersprachen gehören. Wenn man Haskell lernt, muss man daher nicht nur eine neue Sprache, sondern ein ganz neues „Programmierparadigma“, eine ganz neue Art zu programmieren lernen.

Während das Buch die Sprache Haskell übergründlich darstellt, bleibt die funktionale Programmierung zu sehr im Hintergrund. Die Klassen Functor, Applicative, Monoid und Monad werden sehr ausführlich dargestellt, während zu wenig Datenstrukturen behandelt werden. Graphen und Graphalgorithmen fehlen völlig und werden nur kurz im Shortest-Path-Kapitel angeschnitten. Und gerade hier haben funktionale Programmiersprachen ihre Schwierigkeiten. Die Vorteile der funktionalen Sprachen beim Argumentieren über Programmeigenschaften, wie „Equational Reasoning“, Programmdeduktion und Korrektheitsbeweise, kommen hingegen zu kurz.

Das Buch ist eine gute Einführung in Haskell, aber man sollte mindestens ein weiteres Buch über die Techniken der funktionalen Programmierung lesen. Der Klassiker damals in den 90ern war von Bird und Wadler „Introduction to Functional Programming“. Da wird die eigentliche funktionale Programmierung sehr viel ausführlicher erklärt. Da gab es aber auch viele Themen von heute, wie z. B. die Monaden noch nicht, so dass da mehr Raum für den eigentlichen Kern blieb, die funktionale Programmierung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständlich und witzig, 29. Februar 2012
Von 
Habe an der Uni eine Vorlesung (Advanced Functional Programming) zur funktionalen Programmierung gehört.
LYaHfGG war Lektüre-Empfehlung. Und ich kann diese vollstens weitergeben. Sehr verständlich geschrieben und nicht abgehoben.

Auch toll finde ich, dass der Autor das Buch zum Online-Lesen frei verfügbar ins Internet stellt.
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5.0 von 5 Sternen Schön lesbare Einführung in Haskell, 11. Februar 2014
Von 
S. Jost (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch bietet eine schöne Einführung in Haskell, welch auch noch recht unterhaltsam gestaltet ist.

Der Autor hat das komplette Buch auch kostenlos auf seiner Homepage zur Verfügung gestellt, so dass man es sich vor dem Kauf gut anschauen kann, bzw. mal schnell ein Kapitel nachschlagen kann, wenn man das Buch nicht zur Hand hat.

Ich habe dieses Buch dennoch in Papierform gekauft, da ich es angenehmer zum lesen finde und den Autor für seine gute Arbeit auch belohnen möchte.
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5.0 von 5 Sternen Der König unter den Haskell-Lehrbüchern, 10. Juni 2013
Als Vorbereitung für ein universitäres Modul schien mir ein wenig Selbststudium in den vorhergehenden Semesterferien angebracht, ist doch die funktionale Programmierung ein recht starker Stilbruch wenn man bisher nur mit imperativen und objektorientierten Programmiersprachen zu tun hatte.
Einige Bücher habe ich mir angeschaut, darunter Haskell-Craft [Simon Thompson], Programming in Haskell [Graham Hutton], Haskell-Intensivkurs [Marco Block & Adrian Neumann] sowie dieses schöne Buch von Miran Lipovaca.
Alle davon eignen sich als Einstieg in die reine funktionale Programmierung mit Haskell, bei keinem der anderen Bücher jedoch, hatte ich solch einen Spaß am Lesen!

Pro:
- Klar strukturierte 14 Kapitel, wobei jedes Unterkapitel klar thematisch abgegrenzt ein wichtiges Thema behandelt
- Sehr viele Beispiele zu Library-Funktionen und auch für selbst geschriebene Codepassagen, dabei wird oft gezeigt "was alles geht"
- Viele pfiffige Zwischenbemerkungen
- Zahlreiche motivierende Zeichnungen, die meist zum aktuelle Thema passen
- Exzellent für Anfänger der funktionalen Programmierung
- Grunlegende Themen wie z.B. der Umgang mit Listen, Pattern Matching, Guards, List comprehensions, Lambdas, Currying, data, Type classes, maps und folds sind anschaulich, verständlich und detailliert erklärt
- Behandelt auch fortgeschrittene Themen wie IO, Funktoren, Monaden

Contra:
- Teils langatmige Aufzählung etlicher Library-Funktionen

Die Gratis Online Variante unter learnyouahaskell.com ist ein weiterer Pluspunkt, aber auch das gedruckte Buch ist sein Geld allemal wert.
Wer Haskell lernen will um sich auf ein universitäre Veranstaltung vorzubereiten, oder um einfach Neues zu lernen und seinen Horizont zu erweitern, ist mit diesem Buch bestens aufgehoben.
Haskell, als die funktionale Programmierung in ihrer reinem Form ist auch für alle, die gedenken Scala oder auch Python und Ruby umfangreich einzusetzen, mindestens einen gründlichen Crashkurs wert. Denn die echten funktionalen Konzepte vermitteln sich mMn mit Haskell am besten und am schnellsten und können so bestmöglich (auch in anderen Sprachen) eingesetzt werden.
Eindeutige Kaufempfehlung!
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