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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein
Dies ist Paradise Losts "Schwarzes Album". Dasjenige Album, an dem alle nachfolgenden gemssen wurde und werden. Ohne "Draconian Times" wären viele Gothic-/ und Doommetal Kapellen heute nicht das, was sie sind.
Doch von Anfang an. Die CD fängt mit einem wunderbar zartem Gitarrenspiel an, man wird sofort in eine irgendwie bedrohliche Stimmung versetzt und...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von Stephan Schwärter

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lohnt nicht die Deluxe Version
So da ich schon die 1 Limeted Editon von Draconian Times habe, die 2 CD Box von 1995, wollte ich mir auch diese Zulegen.
Mal Vorweg eine Halterung für die CD/DVD hätte der Deluxe Version gutgestanden, so muss man aber mit leben wenn man die CD/DVD in der Buchhülle aufbewahrt das die dermassen zerkratzen.
Zu den sogenannten Remastered muss man...
Veröffentlicht am 19. April 2011 von Joana


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 19. Juli 2007
Von 
Stephan Schwärter "Cherubian" (Rottenburg am Neckar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Dies ist Paradise Losts "Schwarzes Album". Dasjenige Album, an dem alle nachfolgenden gemssen wurde und werden. Ohne "Draconian Times" wären viele Gothic-/ und Doommetal Kapellen heute nicht das, was sie sind.
Doch von Anfang an. Die CD fängt mit einem wunderbar zartem Gitarrenspiel an, man wird sofort in eine irgendwie bedrohliche Stimmung versetzt und dann geht es los. Die Gitarren brettern, der Gesang ist verzweifelt, wie im Fieber. Das beste am Opener "Enchantment", sind der sehr variabel eingesetze Gesang und die herrliche Melodie.
Nun weiß man wo es lang geht. Der nächste Song ist ein wenig schneller, aber ebenso verzweifelt. Man achte vor allem auch auf die Lyrics.
Mein Lieblingssong auf dem Album ist aber "Forever Failure", denn hier ziehen die Gitarren langsam durch den Mahlstrom der Melancholie.
Nicks Gesang ist herrlich. Mal zart und zerbrechlich, mal etwas kräftiger, aber immer der Stimmung der Songs entsprechend.
"Draconian Times" ist ein Album für die Ewigkeit, das allen Fans düsterer Metalmusik Freudentränen in die Augen treiben wird. Übertroffen werden könnte es nur von Tiamats "Wildhoney". Also: Wer diesen Meilenstein nicht sein eigen nennt---unbedingt nachholen. Denn hier wird sehr viel geboten!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste (!) Album , das Paradise Lost je produziert hat !, 21. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Paradise Lost haben sich einmal mehr wieder selbst übertroffen. Nach dem schon sehr sehr guten Album "Icon" kam nun das Album des Jahrzehnts dieser Musikszene. Ich muß anmerken, dass ich zu der Zeit schon seit langem ein treuer Fan war und schon alle bis dato erschienenen Alben besaß und schon seit ewigen Tagen höre, aber als ich dieses Album in meinen Player packte, war alles andere vergessen.
Das beste auf dem neuen Album der Mannen aus Halifax ist die Abwechslung. Alle Titel sind dabei immer bestens geeignet um in Ruhe seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Die harten, dunklen Riffs und Gitarrenklänge sind der Background zu diesem führendem Klassiker.
"Encantment" und "Shades of God" gehören dabei zu meinen absoluten Lieblingsstücken. Mir läuft es selbst heute (8 Jahre später!) immer noch kalt den Rücken runter, wenn ich morgens in meinem Auto diese Titel anspiele und die einprägsame Stimme von Nick vernehme, wie z.B. in "Enchantment" : [...]REVERSE THE FROWN AND LET THE POWER SURGE[...] - solche Textstellen zusammen mit dem Sound sind bis heute absolute weltklasse und bislang unübertroffen. "Draconian Times" ist jedoch im Hinblick auf alle älteren Alben anders. Jeder Titel ist absolut erstklassig und hätte ein Video verdient. Zu den besten und auch live (aus eigener Erfahrung) imposantesten Songs zählen "Hallowed Land, "The Last Time" und vor allem "Hands of Reason". Die etwas schnelleren Stücke "Once Solemn" und "Forever Failure" lassen das Herz jedes Kenners höher schlagen.
Kauft diese Scheibe und genießt diese Welle von Emotionen. Düster, traurig aber auch feurig und kraftvoll.
Eines der besten Alben, welches damals und zur Zeit (!) in diesem Genre zu haben ist!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihre beste Scheibe !, 26. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Ich mach's kurz: Die beste Paradise Lost-Scheibe aller Zeiten. Geiles Songwriting und eine genial-melancholische Stimmung ziehen sich duch die ganze Platte. Aber auch die nötige Power für Metal bleibt erhalten. Nick Holmes trifft mit seinem Gesang immer den Nerv der Songs. Die Songs bieten Abwechselung pur ohne dabei in unerwünschte Stilrichtungen abzudriften. Genial, aber leider später von PL nie wieder erreicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Krone der ersten Schaffensphase von Paradise Lost, 21. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Paradise Lost gehen mit "Draconian Times" (DT) den eingeschlagenen und logischen Weg konsequent weiter. DT verfeinert den Stil des Vorgängeralbums "Icon" konsequent. Und dies ist genau der Punkt, den PL in früherer Zeit ausgemacht hat. Der Schritt von Album zu Album war immer stimmig, konsequent nach vorne, aber nachvollziehbar. Mit dieser Band konnte man einfach wachsen.

Die Produktion ist fett, die Songs bleiben im Ohr hängen, Nick Holmes' Gesang ist gut und variabel wie nie zuvor. Mit der Single-Auskopplug "The Last Time" sucht man ganz bewusst den Weg, auch eingängigeres Material zu schreiben...und das gelingt. Aber auch längere, düstere Tracks wie der Opener "Enchantment" und das übergöttliche "Forever Failure" prägen dieses Album.

DT ist musikalisch sicherlich näher am Vorgängeralbum "Icon" als am Nachfolger "One Second". Zusammen mit den 4 ersten Alben findet sich hier der Abschluss der ersten Schaffensperiode von PL, die das Genre Gothic Metal mitgeprägt hat, wie nur wenige andere Bands. Mit dem Folge-Album "One Second" werden PL die Evolution der Band um weitere neue Aspekte forcieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweitbestes Album, 23. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Nach Shades of God das zweitbeste Album von Paradise Lost. Die depressiven Texte passen hevorragend zum schönen, dunklen, melodischen Sound mit herrlichen Keys. Ein musikalisch ausgeglichenes Album ohne kraftlos zu wirken. Für Gothik bzw. Metal-Verhältnisse sehr anspruchsvoll ! Das Album ist mittlerweile wohl auch ein Klassiker. Kaufen, das Album verstaubt nicht !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 15. August 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Paradise Lost zeigen auf dieser Platte mal wieder das sie die Väter dieses Genres sind und die Wurzeln ihrer Musik in keiner Platte vernachlässigen. Besonders die Texte von Nick Holmes strotzen vor purem Zynismus und depressiven Seins. Fazit:Wer diese Platte nicht kennt ist selbst schuld-Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN MUSS FÜR JEDEN GOTHIC FAN!!, 1. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Als ich die neuen Sachen von Paradise Lost gehört habe trat ich diesem Album eher skeptisch gegenüber, aber als ich im Internet ein paar Kostproben im RA-Format bekommen habe war ich hin und weg und habe alle Vorurteile gegenüber dieser Band vergessen. Dieses Album hat NICHTS mit den augenblicklichen kommerziellen sch*** Liedern zu tun die sich in den Charts aufhalten. Dieses Album ist purer Power-Gothic-Metal der guten alten Schule. Ein paar Balladen, die man sich ganz gemütlich anhören kann und ein paar Power-Stücke "Once Solemn" die einfach perfekt sind um in einer Disco oder auf einer Party mal wieder richtig ab gehen zu können. Alles in allem ein Album was für jeden Gothic-Fan ein Muss ist!.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahrtausends, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Nun, es ist wohl die Ironie des Schicksals, das in den 90ger-Jahren, wo es an musikalischen Tiefschlägen nur so wimmelt, eines der besten Alben des Jahrzehnts fast unbeachtet unter den Tisch fällt.
Paradise Lost haben sich musikalisch noch nie so richtig einordnen lassen, bei Draconian Times ist dies ebenfalls der Fall, denn Bezeichnungen wie Gothic-Metal würden nur eine kleinen Ausschnitt der facettenreichen Musiklandschaft, die und Paradise Lost da gemalt hat, zeigen.
Ein epochaler Gitarrensound, gepaart mit eindrucksvollen Drums und einem einfach nur schönem Gesang zeichnet Draconion Times aus. Nicht (wie häufig behauptet) eine Art von Melancholie macht sich breit, nein, ist die Faszination der Zusammengehörigkeit der Songs. Je tiefer man in dieses Album hineinhört, desto mehr erblickt man.
Und, man kann schon sagen zu allem Überfluss, wächst Greg Macintosh auf der Gitarre über sich hinaus, man findet auf diesem Album harmonische Solos, knackige Riffs, einfach alles, was das Herz begehrt.
Für mich Album des Jahrtausends. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gothic Metal Meisterwerk, 11. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Wer etwas schwerfälligen Heavy Metal mag, diesen jedoch eher als konstant dräuenden und melodisch sägenden Rock denn als zähflüssig grollenden Doom verköstigen möchte, sollte sich dieses Meisterwerk unbedingt zulegen.
In 'Forever Failure' ziehen PARADISE LOST eisenharte Gitarren langsam durch die Hitze der Melancholie und hämmern wunderschöne Gravuren in die Melodie. Der Sänger mit seiner emotional ergreifenden Stimme ist mindestens ein Halbgott. Hier singt er mit edel aufgerauter, dunkler Stimme, doch anderswo lässt sich erahnen, dass er in grauer Vorzeit auch schon mal ordentlich zu growlen wusste.
Die aufstrebende Melodie von 'Shadow Kings' trägt das sonst eher finstere Stück wie einst St. Christopheros über einen Schicksalsstrom aus Gitarren voller Schwermut - äußerlich gebeugt zwar, doch innerlich stark. Die Harmonien dieses spröden, doch hochmelodischen Song sind weder aggressiv noch bösartig zu Werke, sind beinahe schon popverträglich - der Death-Metal Vergangenheit von Paradise Lost zum Trotz.
Unglaublich trocken und hart (keinesfalls zu verwechseln mit aggressiv oder schnell) klingt dagegen 'Elusive Cure', sodass man jederzeit meinen könnte, sein massives Songkonstrukt drohe zu zerbröseln wie ein Betonbunker in nuklearer Sonnenhitze, und der Sänger würde sich sogleich spontan entzünden.
Mit 'Yearn for Change' aber haben PARADISE LOST auch atmosphärisch anspruchsvollen Progressiverock am Start, welcher eine einzigartige Stimmung und eine akustische Welt jenseits aller plumpen Vergleiche heraufbeschwört. Wie schon Milton schrieb: "The mind is its own place, and in itself can make heaven of Hell, and a hell of Heaven." Das Stück steht für sich.
Doch auch ein düsterer, wuchtiger und umwälzender Heavy Metal Song wie 'Shades of God' weiß auf ganzer Linie zu überzeugen, auch wenn es in seiner Schwermut wie eine einzige, große, instrumentale Gehirnschwellung klingt.
'Hands of Reason' könnte fast schon die harte, aber ebenso atmosphärische Metalversion eines SISTER OF MERCY Stücks sein: Denkt man sich die Sisters als polierte Bronze, so sind PARADISE LOST schmutziges Plutonium. Ähnliches ließe sich auch zu 'I See Your Face' konstatieren, wobei dieses Stücke jedoch eher an THE CULT erinnert - mithin also rauher, simpler und härter rüberkommt.
Das mindestens göttliche 'Jaded' aber ließe sich getrost in eine Reihe mit dem Übersong 'Forever Failure' stellen und bietet als todesbleierne Gothic Ballade noch einmal gediegenen PARADISE LOST Stil vom Feinsten.
Fazit: Leute mit Sinn für dunkle Romantik, klassischen Rock und schweres Metall können unbesorgt zugreifen und genießen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drakonische Zeiten, 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
"Draconian Times" war das dritte von insgesamt drei wegweisenden Alben der Gruppe "Paradise Lost", und stammt aus einer sehr kreativen Phase der Band. Später verwendete Elemente werden schon vorweggenommen, und zeigen die konsequente Weiterentwicklung der Gruppe auf. Die dunkle, düster-bedrohlich Atmosphäre hatte sich in der Musik als fester Stammplatz etabliert, spielte zusehends aber auch zum Teil eine untergeornete Rolle, als man es noch zu Death Metal Zeiten gewohnt war. Dem Album tat diese sakral-düstere Grundstimmung gut. Hinzu gesellte sich ein Nick Holmes der vielleicht nie besser gesungen hat, und zäh wie Lava dahinfliessende Gitarren von Gregor Mackintosh und Aaron Aedy, einem tiefen Bass Stephen Edmondsdon und dem Schlazgzeug Lee Morris'.

Enchantment: Guter Opener, der die oben erwähnten Elemte wie Klavier/Keyboardintros schon vorwegnahm, ehe sich dann nach kurzer Zeit auch Gitarren und Gesang einfügen und über sechs Minuten Dark Rock prozedieren.
Hallowed Land: Schneller als der Eröffnungssong schlägt "Hallowed Land" ein. Toller Text, toller Refrain, und alle Bandmitglieder können glänzen.
The Last Time: Gutes Stück, mehr aber auch nicht. Der sich ständig wiederholende Chorus stört etwas, gibt dem Album aber eine gewisse Hittauglichkeit.
Forever Failure: Tolle Ballade, toller Text. Dieser Song wurde live immer wieder gebracht, und erreichte - neben "The Last Time" - in UK sogar Single-Chartposition. Ein weiterer Klassiker der Gruppe.
Once Solemn: Wieder wird das Tempo aufgenommen und mit einem dunklen, hitverdächtigen Chorus gemischt. Die Gitarren und das Schlagzeug etablieren sich neben Holmes' Gesang innerhalb der Musik sehr gut.
Shadowkings: Etwas schwächer als der Vorgänger, gutes Stück, mehr aber auch nicht.
Elusive Cure: Ebenfalls toll, aber auch dieser Song wirkt neben den - eben noch mehr überzeugenden Tracks in der ersten Hälfte der Platte - eher schwach.
Yearn for Change: Kein Klassiker, aber sehr guter, interessanter Text, klasse Refrain mit genüsslich gedehnten Gitarrenriffs. Man merkt hier aber meines Erachtens etwas, dass die Abwechslung fehlt.
Shades of God: Toller Refrain, alle Mitglieder glänzen wieder, und hier und da gibt es einmal mehr Elemente, die auf Nachfolgescheiben wiederum aufgegriffen wurden.
Hands of Reason: Virtuose Einleitung, düstere Grundstimmung. Großartig! Warum dieser Song nicht zum Klassiker avancierte, erschließt sich mir bis heute nicht so richtig.
I see your face: Ganz nett, schwächelt zum Schluss - wie nach so vielen hochkarätigen Songs zu erwarten war - aber. Ansonsten ingesamt ein guter Song.
Jaded: Toller Abschluss, für ein tolles Album, das die Platte mehr oder weniger überzeugend ausklingen lässt. Ein weiterer Klassiker, der aber ebenfalls keine weiteren Auszeichnungen erlangen konnte.

Mitte der Neunziger bewies uns die Gruppe also, dass noch mehr in ihnen steckte, als eine düster-bedrohliche Death Metal Band. Einmal mehr erleben wir die Gruppe wie sie hoch und heilig Dark Rock und/oder Gothic Metal zelebrieren, in einer Art und Weise, wie man sie sonst nur von wenigen Bands gewohnt war. Etwas schade, deswegen aber nicht minder schlecht oder ärgerlich, finde ich, dass sich die Gruppe dann immer mehr dem poppigen Aspekt gewidmet hat, von dem hier schon stellenweise Elemente vorweggenommen werden. Trotz kleinerer Kritkipunkte meinerseits ein sehr starkes, wenn nicht sogar das beste Paradise Lost Album. Selten zuvor und danach hat man die Gruppe so stark wie hier erlebt. Und die stetige Entwicklung war erwartungsgemäß inbegriffen.

Fazit: Vielleicht DER Höhepunkt von Paradise Lost.
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