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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Ergaenzung meiner Programmierbuchsammlung
Das Wichtigste zuerst: das Buch heisst "55 ways to improve your programs". Und "Improve" bedeutet weder kennenlernen, noch beginnen. Es setzt voraus, dass man bereits im Stande ist, C++ Programme zu erstellen, die über das HelloWorld!-Niveau hinausgehen. Das heisst im Klartext:

1) Das Buch ist definitiv NICHT für Programmieranfänger gedacht. Wer...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Nikolai Kim

versus
7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Werkzeug wird zum Selbstzweck
Es gibt nicht viel auf dieser Welt,
woran man sich halten kann.
Manche sagen die Liebe,
vielleicht ist da was dran.
Und es bleibt ja immer noch Gott,
wenn man sonst niemand hat.
Andere glauben an gar nichts,
das Leben hat sie hart gemacht
Die Toten Hosen: Bayern.

C++ ist in den Worten des Autors eine "federated language"...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von Dr. Christian Donninger


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Ergaenzung meiner Programmierbuchsammlung, 15. Dezember 2010
Von 
Nikolai Kim (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Wichtigste zuerst: das Buch heisst "55 ways to improve your programs". Und "Improve" bedeutet weder kennenlernen, noch beginnen. Es setzt voraus, dass man bereits im Stande ist, C++ Programme zu erstellen, die über das HelloWorld!-Niveau hinausgehen. Das heisst im Klartext:

1) Das Buch ist definitiv NICHT für Programmieranfänger gedacht. Wer eine Beschreibung von Sprachelementen sucht, wird sie in diesem Buch nicht finden. Genauso wenig wie eine detailierte Beschreibung der Konzepte, wie z.B. OOP oder der der Design-patterns. Wer nicht weiss, was ein Template, eine virtuelle Methodentabelle, ein trait oder ein template-method pattern ist, wird es moeglicherweise auch nach Durchlesen dieses Buches nicht wissen. Die Items in die das Buch gegliedert ist, erklaeren beispielsweise nicht was eine const-reference ist, sondern viel mehr wann/warum/wieso sie Sinn macht.

2) Das Buch ist sehr informativ und bietet stilistische "Hilfsmittel", die je nach Anwendung sehr wertvoll sein können. Ich wuerde sie aber kaum als "Tricks" bezeichnen. Dafuer sind die meisten - wenn man die Idee verstanden hat - erstaunlich simpel, ja fast intuitiv. Und dennoch tendieren die meisten Programmierer dazu eben diese "Kleinigkeiten" und "Trivialitäten" zu vernachlässigen. Das allein ist schon Rechtfertigung genug, um sie in Form eines Buches niederzuschreiben.

3) Es gibt kaum jemanden, dem ich das Buch nicht empfehlen wuerde, auch wenn ich es vom technischen Anspruch her nicht unbedingt dem höchstqualifizierten C++ Publikum zuordnen wuerde. So wird beispielsweise vom Kopieren der Funktionsargumente im Falle von komplexen Objekten abgeraten, ohne jedoch konkret zu erklären warum ein Kopieren ueberhaupt zustande kommt und was es fuer den Compiler bedeutet, bzw. was der Compiler daraus macht. Und genau das ist eine der Stärken dieses Buches. Nach dem Motto "know your audience" wird versucht den fortgeschrittenen Programmierer/Software designer anzusprechen, ohne sich dabei in technischen Details zu verlieren. Diese werden sinngemaess anderen Autoren/Buechern ueberlassen.

4) Der Einsatz von C++ ohne STL ist fuer die Mehrzahl der Anwendungen mittlerweile kaum vorstellbar. Dass man aber mit der STL oftmals unwissentlich "um die STL herum" programmiert, ist leider auch traurige Gewissheit. Auch wenn das Buch den effektiven Einsatz von STL nicht in dem Ausmass erläutert wie es das Ergänzungsbuch desselben Autors tut, so gewinnt man trotzdem wichtige Erkenntnisse, Hinweise und auch Anregungen auf dem Weg zu einer saubereren Implementierung.

Fazit: sehr empfehlenswert und fuer mich persoenlich eine prima Ergänzung meiner C++ Buchsammlung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simple, insightful, methodological approach, 21. Februar 2006
One of the reviewers of the book wrote: If you think that you know C++, think again. And I do agree with him. As C++ provides great flexibility and a broad scope of use this is the book that covers all those edges of the C++ language and the mysterious combinations of its features. The book helps answer most of the question of the type Should I use this or that approach or Is it better to write my code this or that way. It reveals numerous tips and tricks for good quality C++ coding. The book has items that can be read independent of each other but if read in order it is a great comprehensive tutorial.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für C++ Entwickler, 10. November 2011
Die "Effective" Buchreihe von Scott Meyer sind eine Pflichtlektüre für jeden C++ Entwickler. Der Autor setzt in dem Buch voraus, dass man die C++ Syntax kennt und die wichtigen Sprachkonstrukte versteht. Die zahlreichen Untiefen dieser überaus mächtigen Programmiersprache sind schon schwerer zu erkennen und genau die nimmt sich der Autor vor. Die Themen sind in "Items" gruppiert, so dass man das Buch (weitestgehend) Item-weise lesen kann und auch mal ein Item überspringen kann. Einzelne Items sind recht groß geraten, hier hätte der Autor noch einmal splitten können.

Insgesamt ist das Wissen in dem Buch angenehmerweise sehr dicht präsentiert und dennoch sehr gut lesbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte man gelesen haben..., 6. Mai 2009
... wenn man ernsthaft C++ programmiert. Manche subtile Aspekte der Sprache (Gegner würden sagen: Idiosynkrasien) können vom schwer zu findenden Fehlverhalten über Performance-Bremsen zu ungünstigem Programmdesign führen. Und ja, schlechtes Design ist für mich der schlimmste Fall, wenn man Software über Jahre pflegen und weiterentwickeln soll. Scott Meyers zeigt 'klassische' (aber deswegen keineswegs gut sichtbare!) Stolpersteine und Fallgruben auf; diese sind zwar retrospektiv völlig logisch, aber eben nicht unbedingt offensichtlich. Ein extrem hilfreiches Buch: Wenn man glaubt, man kann jetzt C++, dann zeigt einem ein Guru daß man eben noch nicht zu den Meistern gehört!
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5.0 von 5 Sternen Wie es sein sollte, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll ich sagen... Ich habe ein Buch bestellt und geliefert gekriegt. Der Autor ist setzt zwar eine gutes Fachwissen voraus, ist aber nicht abgehoben.

Für einen Einsteiger nicht zu empfehlen, aber für den erfahrenen Programmierer sind interessante Gedanke zu finden.
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5.0 von 5 Sternen Keeps its promose.., 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Effective C++: 55 Specific Ways to Improve Your Programs and Designs (3rd Edition) (Kindle Edition)
...and shows interesting aspects of what you are actually doing....
(-just filling up comment for min number of words - )
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5.0 von 5 Sternen Pflichtbuch für C++-Entwickler, 4. September 2011
Dieses Buch ist schlicht und ergreifend Pflichtlektüre für jeden C++-Entwickler.
Egal ob Desktop oder Embedded Software, hier werden Entscheidende Lebensnahe
Tipps gegegeben und Hintergründe erklärt.
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5.0 von 5 Sternen Ein muss für C++ Entwickler, 16. Oktober 2010
Das Buch erläutert viele Facetten von C++, wovon viele den meisten C++ Entwicklern nicht bewusst sind, auch wenn schon Jahre damit gearbeitet wird.
Empfehlen tue ich das Buch nicht für Programmier-Anfänger, es sollte schon einiges C++ Wissen vorhanden sein oder zumindest sollte man sich in einer anderen objektorientierter Sprache (z.B. Java) gut auskennen.
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Werkzeug wird zum Selbstzweck, 20. September 2009
Von 
Dr. Christian Donninger "vulgo Chrilly" (Altmelon, Waldviertel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt nicht viel auf dieser Welt,
woran man sich halten kann.
Manche sagen die Liebe,
vielleicht ist da was dran.
Und es bleibt ja immer noch Gott,
wenn man sonst niemand hat.
Andere glauben an gar nichts,
das Leben hat sie hart gemacht
Die Toten Hosen: Bayern.

C++ ist in den Worten des Autors eine "federated language". Also eine Ansammlung von verschiedensten Subsprachen. Man könnte es auch als barocke Sprache bezeichnen. Wie einst PL/I. Wobei heftig daran gearbeitet wird diese überladene Sprache noch mit weiteren Konzepten zu überfrachten. Man kann in dieser opulenten Sprache alles mögliche anstellen. Wenn man die Sprache ausreizt, kann man sicher sein, in eine dunkle Ecke zu kommen, wo sich die Compiler unterschiedlich verhalten bzw. der Sprachstandard selber keine definitive Antwort gibt.
Der Autor geht einmal davon aus, dass sich der Programmierer möglichst blöd anstellt und quasi Selbstverstümmelung betreibt. Dann beschreibt er sehr gefinkelte Tricks wie man ihn davon abhalten kann. Ums auf das echte Leben zu übertragen. Man kann sich vergiften, indem man bei geschlossener Garagentür das Auto startet. Der einfache Tipp ist: Man öffent entweder das Tor oder startet nicht. Die Meyer'sche Lösung ist: Er konstruiert einen gefinkelten Mechanismus, der den Anlasser bei geschlossener Tür blockiert. Und dann überlegt er sich noch, wie man verhindern könnte, dass das Auto kurzgeschlossen wird. Wobei Meyer's selbst in die dunklen Ecken kommt und er dann noch auslegt, was man tut wenn das der Compiler nicht kann, bzw. man eigentlich schon den nächsten C++ Standard (bzw. die Boost-Libary) verwenden muss, damit der Trick wirklich funktioniert.
Tatsächlich ist dieses Herumreiten an syntaktischen Details die triviale Ebene der Programmierung. Es kommt bei dieser ganzen Literaturgattung (Meyer ist nur der bekannteste Vertretter dieser Richtung) nie die inhaltliche Seite vor. Eine Programmiersprache ist ein Werkzeug, mit dem man einen Algorithmus formuliert. Wobei die Programmiersprache im Prinzip relativ unwichtig ist. Ich habe schon in 13 Sprachen programmiert. Inklusive Hardware-Description Languages und diverse Assembler. Es ist wurscht, man macht auch im Grunde dieselben Fehler. Ich habe mir in den letzten 30 Jahren noch nie Gedanken über die "Swap" Operation gemacht. Ich habe schon alle (un)möglichen Bugs produziert, aber bei Swap ist mir das noch nicht gelungen. Zu meinem Erstaunen kann man selbst über diese elementare Operation viele Seiten schreiben. Wobei aber der einzig interessante Aspekt, man braucht manchmal gar keine Hilfsvariable zum Zwischenspeichern, nicht vorkommt. Dafür erfährt man, dass man bei Pointern auf größere Objekte die Pointer und nicht die Objekte swapen soll. No na.
Der Hauptaufwand bei jeden Projekt ist herauszufinden, was das Programm überhaupt tun soll. In dieser Literaturgattung wird hingegen das Werkzeug zum Selbstzweck. Es erinnert mich an Motorrad Freaks, die ihre Harley auch ständig aufpolieren und mit diversen Accessoirs ausstatten, aber eigentlich sehr wenig damit herum fahren (dafür ist die Harley ja nicht wirklich gemacht).

Meyer ist aber innerhalb des Genres ein Meister seines Faches. Er schreibt sehr klar und übersichtlich. Er erfüllt das Bedürfnis sich nach etwas halten zu können. Schwache und bedrängte Seelen brauchen den Lieben Gott. Schwache Programmierer den Meyer.
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