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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2011
Eigentlich war Cassandra Clares Mortal Instruments-Reihe (Chroniken der Unterwelt) nach City of Bones, City of Ashes und City of Glass abgeschlossen, doch nun gibt es einen neuen, tollen Nachfolger: City of Fallen Angels.

Zum ersten Mal sind 2 Personen auf dem Cover zu sehen: Clary und Simon und dies wird für die beiden Nachfolger City of Lost Souls und City of Heavenly Fire laut Clare auch so bleiben.
Der Fokus liegt dieses Mal nicht nur auf der 16- jährigen Clary Fray und Jace Lightwood/Herondale/Wayland/Morgenstern, sondern auch auf ihrem besten Freund Simon Lewis.

Das Buch macht einen kleinen Zeitsprung und beginnt ca. 6 bis 7 Wochen nach City of Glass. Die Handlung ist rasant, dennoch gönnt Clare ihren Fans mitunter ein paar Verschnaufspausen, die durch romantische Szenen oder lustige Dialoge hervorgerufen werden.
Richtig an Fahrt gewinnt das Buch in den letzen Kapiteln und das letzte ist die Krönung. In typischer Clare-Manier endet City of Fallen Angels mit einem Cliffhanger, der den dringenden Wunsch nach City of Lost Souls auslöst.

Neben den bereits bekannten Figuren aus den ersten 3 Büchern, werden ein paar neue Figuren vorgestellt (wer Clockwork Angel gelesen hat, wird eine erkennen), die sympathisch wirken, jedoch auch einige Fragen aufwerfen.

Clare strickt ihre Geschichte großartig weiter und nimmt alte Handlungsstränge wieder auf, die in den vergangenen Büchern unwichtig erschienen, aber nun um so bedeutender sind. Es ist offensichtlich, dass sie sich einige Gedanken gemacht hat, damit es noch weitere Bücher zu den Schattenjägern aus New York geben wird.

Dieses Buch ist ein absolutes MUST HAVE für Fans, die sich nach City of Fallen Angels wünschen werden, das nächste Buch sobald wie möglich zu lesen!

Ich selbst habe das Buch innerhalb von 12 Stunden verschlungen und war sehr zufrieden. Clare schafft es, dass man mit ihren Figuren mitfühlt und das letzte Kapitel ließ mir beinah das Blut in den Adern gefrieren, so packend war er. MEHR DAVON!
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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss zugeben, ich hab' mich ebenso auf dieses Buch gefreut, wie ich mich gleichzeitig auf eine bittere Enttäuschung gefasst gemacht habe. Geplant waren ja ursprünglich nur drei Teile. Diese gehören für mich eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern im Bereich der Jugendliteratur.
Was sollte nun dieser vierte Band? Vermutlich eine erfolgreiche Serie künstlich verlängern...?

Nun, die Serie ist erfolgreich, und sie wurde verlängert. Und dass da natürlich auch finanzielle Interessen dahinter stehen, steht sicherlich ausser Frage. Aber: Diese Fortsetzung wirkt weder künstlich, noch aufgesetzt, noch aus den Fingern gesaugt! Sie setzt sowohl in Sachen Charakterentwicklung als auch in Fragen der Actionhandlung genau da an, wo "City of Glass" aufgehört hat. Hinweise, Details und offene Fragen der ersten drei Bände werden glaubwürdig aufgegriffen und weitergesponnen. Die Handlung ergibt sich aus den Ereignissen der ersten Trilogie, wirkt aber trotzdem zu keiner Zeit aufgewärmt.
Die Charaktere haben mit exakt den persönlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die man erwarten kann: Jace und Clary schweben irgendwo zwischen Glückseeligkeit und den neuesten Ereignissen, die ihre Beziehung auf die Probe stellen wird, Simon steht zwischen Izzy und Maia und versucht gleichzeitig das Leben eines Nicht- Vampirs zu führen, während ihn doch verschiedene Parteien auf ihre Seite zu ziehen versuchen, Jocelyn muss irgendwie mit der "Jonathan- Situation" fertig werden- und das während der Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit mit Luke, Alec und Magnus' ganz großem Glück steht Magnus' Unsterblichkeit (und somit ein Haufen Ex- Beziehungen) im Weg und Robert und Maryse müssen über den Verlust ihres Kindes hinwegkommen.

Jedes einzenle persönliche Problem wird auch durch die äussere Handlung mitgetragen und auf den Tisch gebracht und gibt so den Figuren Raum sich zu entwickeln.
Spannende, romatische, heiße, lustige, coole, düstere, traurige, ruhige und skurrile Momente wechseln sich ab bzw. greifen oft nahtlos ineinander über.

Es werden ein paar neue Charaktere eingeführt, die auch noch ein paar Überraschungen bereithalten.

Das Buch endet in der Tat mit einem Cliffhanger, allerdings in meinen Augen keinem ganz so unbequemen wie in "City of Bones". Die letzte Szene des Buches ist schlicht fantastisch- sie ist wirklich wie ein Film vor mir abgelaufen.

Interessant für diejenigen, die auch die "Infernal Devices"- Reihe der Autorin lesen: Es gibt ein paar Andeutungen bezüglich zweier Charaktere dieser Serie, die natürlich die Spannung auf "Clockwork Prince" noch deutlich erhöhen. Ein dritter Charakter spielt in COFA eine nicht unbedeutende Rolle.

Zusammenfassend kann man "City of Fallen Angels" nur als würdigen Nachfolger, oder vielleicht ersten Teil der zweiten Staffel verstehen. Denn wenn wir an TV- Serien denken, sind ja auch nicht immer die ersten Stafflen die besten, sondern die, in denen man Welt und Charaktere schon ein wenig kennt. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die die ersten drei Bände kennen und lieben!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2011
When I finished this book it took me a while to decide on how to rate it. On one hand, it wasn't all bad. On the other, compared to the first three books (which I really liked) this one was a disappointment.

As a fourth book tacked on to a supposed trilogy, "City of Fallen Angels" was better than Stephenie Meyer's abysmally-bad "Breaking Dawn" (which remains the only book I disliked so much that I still wish I could "un-read" it --- just scratch it out of my mind completely!). And yet, I can't say that I really enjoyed reading it. For one, the characters felt flat and often behaved like spoilt and immature little children.

For another, nothing much happens in the book!!! I mean, seriously, more than 400 pages and there really isn't anything happening!!! Add to that the fact that several storylines that are started in the beginning of the story just sort of trickle away over the course of the book and that there are plot holes the size of Lake Michigan --- well, it all makes for a story that feels forced and a little bit like a first draft, not the final version of a book.

One of the plot lines in this book is the murder of several shadow hunters. But hey --- there's a wedding coming up so of course it's much more important to focus on finding the right dress than on finding the killer. Gotta have priorities, right?

There was some witty banter that was fun, but most of the dialogue felt wooden and contrived (and in some scenes even cringe-worthy ...). At times it felt like I was watching an episode of a badly-written soap opera.

Then there are the make-out scenes between Jace and Clary which actually had me laughing out loud in disbelief because they were so badly written. Remember how in the first books their scenes were sometimes steamy without them actually doing anything besides kissing (or even less than that)? You could almost feel the sexual tension between them leaping off the page. This time around the scenes are more graphic but they read like some really bad school girl fantasy.

Getting back to the characters ... I'll come right out and admit it --- I *loved* Jace in the first books. Yes, he could be arrogant and often eyeroll-inducing, but despite it all I really liked him. This time around, though, he grated on my nerves. In fact, he made me want to smack him over the head most of the time --- preferably with something heavy.

For example, Jace suffers from horrible nightmares in which he always ends up hurting/killing Clary. Now, what do you do when you have continued nightmares about the same thing? Talk to someone? Get help? Therapy, maybe? Or you could just behave completely jerk-ish (and I realize that's not really a word), not give any explanations, not talk to anyone and make yourself and everyone around you miserable. Jace went for the latter of those options. Why I have no idea.

Clary and Simon also have their moments of utter stupidity, and Alec's jealousy of all of Magnus's exes was ridiculous. I mean - the guy's immortal and has been around for a really long time ... Alec must have know before he started dating Magnus that the guy would probably have a string of exes.

What I would have liked to have seen:

- Jace and Clary as a happy couple. At least for a little while! I mean, after all the shit they went through in the first trilogy they deserved a break. But no, almost right from the beginning of the book Jace gives Clary the cold shoulder. Occasionally he thaws off enough to make out with her, and then it's back to avoiding her.

- Spunky Isabelle. But somehow it felt like she was only actually in this book to provide some comic relief occasionally.

- Magnus and Alec as a happy couple. But - kinda like Jace and Clary - from the moment they arrive on the scene they are continuously fighting.

- A strong and interesting plot. Something to grab me and make me count the days until the next one comes out. Sadly, the book ended up being the exact opposite.

To sum it up, "City of Fallen Angels" had good parts and bad parts. I didn't have to force myself to finish it or anything, but I don't feel compelled (or even tempted ...) to read the next book, either.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2011
Gerade haben ich 'City of Fallen Angels' zu Ende gelesen und bin ein wenig hin und her gerissen.
Zuerst einmal muss gesagt werden, dass sich der Schreibstil von Cassandra Clare noch mehr gesteigert hat. Sie erschafft eindeutige Bilder, die man sofort erfasst und sich in sie hineinversetzen kann.

Ebenso hervorzuheben ist, dass die Story aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Man erfährt nicht nur von Clary, was geschieht oder hin und wieder von Jace, sondern liest auch aus den Perspektiven von Simon, Isabelle und Alec und sogar einmal von Magnus.

Die verschiedenen Perspektiven sind wichtig, da in diesem Band mehrere Handlungsstränge gleichzeitig ablaufen und es ist wirklich sehr bemerkenswert, wie sie am Ende zusammenlaufen und ein großes Ganzes ergeben. Auch der neue 'Oberbösewicht' hat mich überrascht, da ich nicht damit gerechnet hätte. Allerdings zweifle ich nach dem Ende des Buches daran, ob es das wirklich schon mit ihm war und ob da nicht doch noch mehr kommt.

Und genau diese verschiedenen Perspektiven haben mir bei auch Verwirrung hervorgerufen. Manchmal habe ich mich auch echt gefragt, warum man nun aus der Sicht dieser Person lesen muss. Denn es war gar nicht wichtig für die Handlung. Gerade bei dem einen kurzen Abschnitt, als man aus der Sicht von Magnus ließ, empfinde ich das sehr stark. Ich muss als Leser nicht wirklich wissen, wie er versucht Alec von seinen Gefühlen zu überzeugen, wenn um ihn herum so viel wichtigere Dinge geschehen.

Eine Charakterentwicklung konnte ich vor allem an Isabelle erkennen ' was wohl auch daran liegt, dass man eben mal aus ihrer Sicht lesen kann und Simon. Simon wächst in seine Existenz als Vampir langsam herein, auch wenn er es auf die harte Tour lernen muss. Ihm wird langsam bewusst, welche Bedeutung der Fluch hat und welche Konsequenzen er mit sich bringt.

Isabelle öffnet sich langsam Simon und Clary gegenüber. Simon mehr und ich glaube, es macht Hoffnung auch eine Romanze zwischen ihnen.

Clary... wenn ich jetzt darüber nachdenke, kann ich zu ihr nicht viel sagen. Sie scheint auf der Stelle zu treten. Sie macht keine nennenswerten Fortschritte als Shadowhunter und auch ihre Fähigkeit, neue Runen zu erschaffen, baut sie nicht aus. Vielmehr wartete sie darauf, dass alles zu ihr kommt. Sie versucht zwar zu kämpfen und es gelingt ihr auch mehr recht als schlecht, dennoch ist sie das Opfer, das von anderen Benutzt wird. Sie muss von anderen gerettet werden und mir fehlt so ein bisschen ihre Eigenständigkeit.

Jace ist ein ganze besonderer Fall in diesem Buch. Er wird von Alpträumen gequält und zieht sich zurück. Von dem furchtlosen Dämonenjäger ist nicht mehr viel übrig und er versucht vor sich selbst zu fliehen. Erst als er sich Clary anvertraut, ist sie es die ihn dazu drängt zu den Silient Brothers zu gehen. Ich frage mich, warum Jace nicht von allein darauf gekommen ist, wenn ihn die Alpträume so sehr quälen. Sich jemanden anzuvertrauen, wäre doch das erste was man macht, besonders wenn man von mehreren Leuten danach gefragt wird. Sicher ist Jace jemand, der seine Probleme gern alleine löst, aber wenn sie dann so ausarten und so beängstigend sind, würde ich nicht zögern jemanden von zu erzählen und mir selbst Hilfe zu holen. Das war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Alec und Magnus habe mit ihrer Beziehung genug zu tun. Aber es ist interessant den sonst so ruhigen Alec eifersüchtig zu sehen. Das Problem, was die beiden haben ist verständlich und war abzusehen. Allerdings handelt Alec zum Teil wie ein verliebter Teenager ' was er ja ist, aber er ist doch sonst immer so besonnen... o.O

Was mir besonders zu schaffen macht ist das Ende. Natürlich macht es neugierig auf den nächsten Teil, aber ich habe das Buch mit dem Gefühl geschlossen, ob es nicht doch besser gewesen wäre, nach dem dritten Band aufzuhören. Cassandra Clare sagte zwar, dass sie die Idee zu den nächsten drei Teilen erst nach Ende der Serie hatte und als sie an 'The Infernal Device' schon angefangen hatte, dennoch scheint es als, als hätte sie sich mit 'Absicht' einige Optionen in 'City of Glass' offengehalten, um möglichweise noch weiter zu schreiben.
Ich werde im Moment das Gefühl nicht los, dass Jaces Reinheit und Unbeflecktheit und seine mentale Stärke, um es so zu formulieren, eben alles was Jace ausmacht mit dem Ende dieses Buches verloren geht. Man weiß zwar, dass es im gewissen Sinne nicht seine Schuld ist, dennoch irgendwie schon, weil er sich nicht früher um seine Alpträume gekümmert hat. Ich sagte ja, ich bin hin und her gerissen.

Natürlich werde ich die nächsten Bände noch lesen, aber ich hoffe auf eine charakterliche Weiterentwicklung von Clary, denn die kam mir in diesem Band zu kurz. Auf eine weitere ausführlichere Auseinandersetzung der Beziehung von Alec und Magnus kann ich verzichten, obwohl es mich natürlich schon interessiert, wie was Camille mit ihrer Andeutung meinte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2011
Seit den Ereignissen in Idris sind Wochen vergangen und es scheint als würde sich Clarys Leben in die Richtung wenden in die sie es immer haben wollte. An der Seite von Jace und das Dasein einer Schattenjägerin, das sie anstrebt. Ihre Mutter heiratet, ihre Übungsstunden mit Jace arten oftmals in wilden Knutschereien aus und alles scheint sich endlich zu beruhigen. Leider kann aber nicht immer alles plüschig rosa bleiben und schon bald schleicht sich in das Leben der Schattenjäger und auch in Simons Tagwandler Dasein eine finstere Macht. Etwas oder jemand scheint es auf Schattenjäger in New York abgesehen zu haben, den immer mehr von ihnen werden tot in den verschiedenen Bezirken" der Schattenweltler aufgefunden. Das alles und Simons zweigleisiges Liebestreiben, ein Jace der wohl mal wieder völlig austickt und ein düsterer Schleier von Geheimnissen erwartet einen in City of Fallen Angels.

~~Meine Meinung~~
Hurra, hurra Teil 4 ist da - hieß es als ich dieses Buch aus der Verpackung zog. Schon seit (viel zu) langer Zeit warte ich auf City of Fallen Angels und jetzt hat die Warterei endlich ein Ende. Es geht spannend und gefühlsachterbahnmäßig weiter mit Cassandra Clares Schattenjägern.

Was hat mir an City of Fallen Angels gefallen? - wird wohl die erste Frage sein die ihr euch stellt. Naja hier bleibt ja nur eines zu sagen: Jace. Unser Schönling mit dem Karamellherzen und der verflucht harten diamantenversetzten Schale. Auch in City of Fallen Angels hat er es mir angetan, aber ganz ehrlich ich dachte, nachdem die zwei so(oooo) viel durchmachen mussten würde es in ihrer Beziehung endlich mal vorwärts statt rückwärtsgehen. Wenn ihr das immer noch glaubt seid ihr leider schief gewickelt, denn Hier beantworte ich gleichzeitig die Frage was mir nicht gefallen hat. Obwohl es einige sehr schöne und heiße Szenen gibt, hatte ich das Gefühl das Cassandra Clare das Gefühl von City of Glasses aufgewärmt hat, als Jace noch dachte er sei verrückt Clary zu lieben. Leider war das in Teil 4 sehr oft präsent und hat mich als Fan etwas genervt die Augen rollen lassen.

Doch alles in allem war die Handlung wie immer spannend und man konnte bis zuletzt nicht völlig hinter die Fassade blicken. Man merkt aber auch deutlich das eigentlich kein Teil4 vorgesehen war, da in CoFA kein wirkliches Geheimnis aus den Vorgängern aufgedeckt wurde, was mich aber nicht wirklich gestört hat, da neue entstehen.
Einen Kritikpunkt habe ich allerdings noch (bitte nicht gleich ausrasten mit mir :) ) der Sprung in den Charakteren. Das ist so eine Sache und hat mir das Lesen oft schwer gemacht, da man oft von hier nach dort hüpfte und keine Ahnung mehr hatte wie und was. In den ersten drei Teilen wurde ja Clary die meiste Aufmerksamkeit zu teil, doch hier war das manchmal sehr undeutlich. Simon, dann wieder Clary, dann auch noch Magnus und keiner blieb wirklich lange der Protagonist".

So nun aber mal aufhören mit der Meckerei. Insgesamt ist der Roman wirklich lesenswert! Zwar dümpelt er oft etwas dahin, aber mein Herz für Jace und CLary hat wie immer Feuer gefangen und am Ende bahnten sich die wohlbekannten Tränen an die Oberfläche, bis zum absolut schlimmen Cliffhangerende. Daher ein Rat: lest die letzten 10 Seiten nicht vor dem Erscheinen des 5. Bandes, denn sonst werdet ihr verrückt, schmeißt das Buch an die Wand und müsst in eine Gummizelle mit Hab-mich-lieb-Jacke.

~~~Fazit~~~
Eine gelungene Fortsetzung mit kleinen Patzern aber viel Gefühl. Für Fans das absolute Muss! Für Neueinsteiger absolut das falsche da ihr ja Teil 1-3 noch nicht gelesen habt (schämt euch die Rezi gelesen zu haben! ^^) Meine Sterne sind diesmal 5 an der Zahl, auch wenn die Tendenz schon fast nach unten ging.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2011
Maybe I was expecting too much, I don't know. I liked the previous three books, in climbing order, with really loving City of Glass. When I heard there would be a fourth book I had the utmost faith in Clare that she wouldn't just throw in more books to continue on a finished story line if there wasn't an even better story to tell, with at least some heart in it. In truth, I feel very disappointed after finishing City of Fallen Angels, having to face that this is a perfect example of why you should never beat a dead horse; that you're better off leaving the characters to live further in the minds of the readers instead of trying to revive them for the sake of' of what, really? Sure, if you've been writing characters you've grown to love, if you created a story world that you think holds more potential, I can understand it is really hard to resist the call for more. But seriously, I think not giving into that call would have been the wisest decision to make here.

Let me begin with the story and the plot, because these are essential in a book I'd think. The story was fairly none existent for about three quarters of the book, because there was hardly any plot to push the story forward. Jace and Clary and their teenage angst and whining is not plot unless you want to write a cheesy Harlequin version of Downworld, meaning there really was no need to drag it on endlessly.

Then, what little plot there did was, was merely hinted at: something terrible was happening, but it all happened off the pages and was brought up only on occasion and handled by Maryse en the Clave ' again, mostly off the pages ' with the exception of Jocelyn's hospital visit. This might be taken for the writing of mystery and suspense, but really, shouldn't the rest of the book then have been more about actually solving the mystery, not about solving relationships?
Talking about relationships, if I had been able to choose which one I'd have to endure reading about, I think Alec and Magnus' holiday experiences would have been more interesting to read anyway; I was happy when those two finally came back into the story near the end, to again be saddened about how Alec was written. Why of why the jealous fits? Alec seemed like a smart guy to me, he can read people or so was written somewhere, surely he would have figured this out on his own before he was confronted with it like that, so he could react with some more dignity. Then, Alec and Izzy are in the middle of a crisis but he starts asking questions about Magnus' love life? I mean, seriously?

And after all those pages upon pages of woe and tension (without heart or emotion), there is the climax, which was hastily thrown in and with little to no elements that were really a surprise to me.
There were character errors and inconsistencies, plot holes, endless descriptions about what everyone was wearing and how tired and bewildered and strained they all looked, told from multiple points of view on top of all else. Pretty amateuristic is all I can say about that.
The character that came out best to me, and even he wasn't without error, was Simon - especially in those scenes where it was him and Jace (these were about the only scenes where I could stomach Jace, actually; for the rest he was acting more and more like Edward Cullen *shudder*), I liked Kyle as a new character, too, until he started focussing too hard (better, only) on Maya.

The one reason I'm giving City of Fallen Angels two stars, and not one, is because I remember I was the least impressed with the first of the original TMI trilogy, and there is still hope that also this trilogy will grow on me and will turn into something epic after all. And because I have read worse as well (but not much).

I wished I could have written a more positive review, because I really had hoped for a stunning continuation of this series; but I can't. :(
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
CITY OF FALLEN ANGELS geht genauso spannend weiter wie CITY OF GLASS endete. Clary, Simon, Jace und Co. sind zurück in NYC. Endlich kann Clary Jace ihren Freund nennen und ihre Beziehung als Liebespaar wächst und gedeiht, während Clary ihr Training zum Shadowhunter beginnt.

Auch Simon scheint mit Isabell Fortschritte zu machen, zumindest solange bis man erfährt, dass er sich auch noch mit Maia trifft. Das Mal auf seiner Stirn lässt ihn zwar bei Tage durch die Straßen laufen, allerdings ist er in keiner Fraktion wirklich willkommen oder gern gesehen.

Endlich scheint der normale Dating/Pärchenwahnsinn für alle zum Greifen nahe, doch da wird der erste tote Shadowhunter gefunden. Und er wird nicht der einzige bleiben.

Wenn Jace beginnt Clary in seinen Träumen zu verletzen und zu töten, nimmt das Unheil seinen Lauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2011
Überraschend war für mich das Erscheinen des 4ten Bandes.
Gefreut hat es mich trotzdem. Die Geschichte ist auch wieder sehr gut wegzulesen. Manchmal wollte man das Buch nicht mehr weglegen, aber nur manchmal...
An vielen Stellen kam mir die Geschichte etwas in die Länge gezogen vor. Die Liebesgeschichte, in der sich die beiden Hauptdarsteller nach einander verzehren, aber nicht zusammen sein können, fand ich in den ersten 3 Bänden gelungen dargestellt, hier wurde es mir einfach etwas zu viel, weil man sich irgendwann sagt: irgendwann muss doch mal alles gut werden!
Aber das ist eine subjektive Wahrnehmung der Geschichte.
Für mich wäre es besser gewesen diesen Teil nicht zu lesen und meine Vorstellungskraft ein eigenes Happy End schreiben zu lassen.
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am 16. Oktober 2012
Originally, as far as I know, the Mortal Instruments series should have consisted of three books only. This is now the fourth in this very successful series. Often when, due to great success, more books are written than what was planned for, the content of the additional books is not of the same quality any more. How about this one? It definitely is not as packed with superbly plotted action as 'City of Glass', the third book, but that would be almost impossible to beat and very difficult to match. Nevertheless, this is still an excellent book.

The book picks up where the previous one left off. Actually, in the story, it starts just a couple of weeks after the end of 'City of Glass'. And it goes right on. No setting the scene, no long introductions of the characters. But there are plenty of references to what has happened in the other three books, especially the third one. So without having read the other books in this series in the proper order, many things might be hard to grasp and understand. If you haven't done so yet, read 'City of Bones', 'City of Ashes' and 'City of Glass' before this one. They all are very worthwhile too.

Clary is training as a Shadowhunter and much in love with Jace. But Jace is withdrawing himself more and more from Clary. Why? What is wrong? Jace, being Jace and not wanting to bother or hurt Clary, blames himself and tries to hide his problems. Not the best move and rather dangerous. Simon is trying to get used to being turned a vampire while, at the same time, trying to continue with his former normal life. The powers that be don't so easily let him do that, especially not with his unique gifts which are invaluable for some. Not surprisingly, it turns out that Jace's and Simon's problems are related and some evil doers are more alive than everybody thought...
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am 7. März 2012
I was concerned that the TMI magic might be gone. And I admit that I had a slightly slow start with CITY OF FALLEN ANGELS, but I guess that is because I had to somehow accept or adjust to the main focus on Simon's part of the story.

Cassandra Clare's writing and language are as fantastic as always. Throughout the whole novel Clare applies wise references, supports the novel's character with biblical references, poems and ancient motifs. The plot is structured by parallel strings of action to keep the reader's attention and design an interesting and thrilling story.

What makes the THE MORTAL INSTRUMENTS series such an interesting read is that we get the chance to read a story told from the different perspectives of our favourite main characters in form of third person narrators, like Simon, Clary, Jace, Magnus or Luke.

No other novel has as many characters that I truly care about. In their very different ways they all have something special and it is a pleasure to watch them interact. I missed them so much that I am more than happy about this new book cycle around the Shadowhunters and their old and new friends.

Some characters are and behave different from the persons they were in the first THE MORTAL INSTRUMENTS cycle. I miss their former energy, but totally accept that new incidents have an impact on the character cast and show new aspects of their personalities. I could start criticizing CITY OF FALLEN ANGELS for not featuring exactly the same characters in the same state, with the same attitude as in CITY OF GLASS, but it is exactly that changes in personality due to grave incidents that make CITY OF FALLEN ANGELS such a believable and different- but authentic and worthy sequel to CITY OF GLASS.

CITY OF FALLEN ANGELS also stands for a successful interplay between two different series. THE MORTAL INTSTRUMENTS series is visited or still inhabited by characters that we started caring about in THE INFERNAL DEVICES series, the prequel to THE MORTAL INSTRUMENTS.

With the third and original final part of THE MORTAL INSTRUMENTS, CITY OF GLASS, the incest taboo that stood between Clary and Jace's relationship came to a natural solution. It was exactly this taboo that put a painful thrill on the three previous novels. But the solution doesn't stop Cassandra Clare from finding other ways to torture her characters and readers.

The end... just wow...like expected it tore at my heart! These sarcastic and romantic delights have violent and torturing ends! No wonder Clare is my favourite author, she knows how to turn your insides upside down! In some way it felt like the first book in a series and at the same time so familiar, needed and good!

CITY OF FALLEN ANGELS is not as good as the previous three novels in THE MORTAL INSTRUMENTS series.Still I already miss my favourite characters again and I'm full of positive anticipation. The best about CITY OF FALLEN ANGELS? It's got two sequels in tow which leave me insanely longing. And these next three books in the TMI series deserve their add as second cycle, they promise to be epic!

THE VERDICT

5/5 ***** CITY OF FALLEN ANGELS felt so familiar and yet new and exciting. We love our good portion of sarcasm hot and our novels otherworldly with that special tingly-drugged up feeling that only a Cassandra Clare novel is able to summon.

The war of Shadowhunters against demons wandering on earth and lurching in the farthest corner of your heart continues. If you were enchanted by CITY OF BONES, trained to endure frustration and shock in CITY OF ASHES and learned to in the end trust in the humanity of a truly wicked author-genius- you should forget that when starting CITY OF FALLEN ANGELS.
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