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5.0 von 5 Sternen Die anspruchvollste und beste Ja, Panik Platte
Ich war beim ersten Mal hören sehr überrascht, klingt DMD KIU LIDT doch deutlich anders als seine beiden Vorgänger. Hat man sich aber erstmal auf den entspannteren, aber nicht minder aufregenden Sound eingelassen wird man lange nichts mehr anderes hören wollen. Die Texte sind deutlich zugänglicher als früher, man hat sogar plötzlich das...
Veröffentlicht am 30. September 2011 von Eva Krünge

versus
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2.0 von 5 Sternen einer der überschätztesten Acts des neuen Jahrtausends
Über Geschmack lässt sich ... naja, wie auch immer. Aber wer die anderen jungen Künstler aus Österreich im Vergleich kennt, wird manch einem der Punkte zustimmen:
- musikalisch bemüht
- gesangsmäßig unterdurchschnittlich
- textmäßig zweifelhaft (wieso dauernd englische Wörter reinmischen? Und die noch dazu...
Vor 3 Monaten von sanyissimo veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die anspruchvollste und beste Ja, Panik Platte, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Ich war beim ersten Mal hören sehr überrascht, klingt DMD KIU LIDT doch deutlich anders als seine beiden Vorgänger. Hat man sich aber erstmal auf den entspannteren, aber nicht minder aufregenden Sound eingelassen wird man lange nichts mehr anderes hören wollen. Die Texte sind deutlich zugänglicher als früher, man hat sogar plötzlich das Gefühl zu verstehen was Andreas Spechtl einem da mitteilen will. Und er hat einiges mitzuteilen, soviel kann ich sagen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, ein GANZES Ja-Panik-Album, das ich mag!, 29. Dezember 2011
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Fans mögen mir diese frech anmutende Überschrift meiner Rezension nachsehen. Ich verfolge Ja, Panik! durchaus schon länger mit Interesse. Und da auch einige in meinem Freundeskreis die Band mögen, bin ich bislang immer ganz gut informiert worden, was Songs und andere Alben betrifft.

Gemocht und ansprechend gefunden habe ich Ja, Panik! also schon seit längerer Zeit. Besessen aber habe ich bislang lediglich eine Scheibe, nämlich "The Angst And The Money".
Und nun, ENDLICH, ist der Funke auch bei mir so richtig übergesprungen! Mit DMD KIU LIDT ist den Wahldeutschen Österreichern ein wahres Meisterwerk geglückt. Ich halte die Scheibe sogar für die anspruchsvollste, ambitionierteste und beste dieses heurigen Musikjahres (2011) - was die Musik im deutschsprachigen Raum angeht!
Kreisky beispielsweise - die ich auch sehr mag - haben mich mit dem aktuellen TROUBLE nicht vollends überzeugen können. Was auch daran liegen mag, dass ihr Vorgängerwerk (MEINE SCHULD,...) die Messlatte erheblich hoch gelegt hat. Egal.

Vorliegendes Werk (wir sind nun wieder bei Ja, Panik! angelangt) ist konzeptionell (gibt's dieses Wort eigentlich?) derart ausgeklügelt und "kunstvoll" ausgestaltet worden, dass es auch in ferner Zukunft im Gedächtnis sämtlicher heimischer Musikkritiker beheimatet sein dürfte.
Textlich ist alles wie gewohnt. Im deutsch-englischen (also typischen) Ja-Panik-Slang werden Gesellschaft, Leben und Selbstreflexion seziert und wiederum reflektiert. Begleitet wird das ganze von guter (mitunter wachsender) Musik - kann sein, dass man sich die Scheibe mehrmals zu Gemüte führen muss, ehe man auch wirklich mit dem Herzen hinhören kann!
Umso mehr aber ist das Album zeitlos. Ein besseres Vokabular (als dieses abgedroschene) fällt mir momentan leider nicht ein - auch kein passenderes.

Kurz: DMD KIU LIDT fordert, entzückt, rüttelt auf und hinterlässt ein befreiend-befriedigendes Gefühl, nachdem man es sich bewusst angehört hat!
Da Ja, Panik! wie ich kürzlich gehört habe, am 4. Jänner (2012) das Wiener FLEX heimsuchen werden, habe ich es schon in Erwägung gezogen dem Spektakel eines Liveerlebnisses beizuwohnen (sofern dafür noch Karten zu haben sind).

Ich weiß ja nicht, wie bekannt, unbekannt, beliebt, verhasst oder sonstwas Ja, Panik! außerhalb der österreichischen Landesgrenzen sind. Ich jedenfalls würde es sehr begrüßen, sie hiermit einer (noch) breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht zu haben. Die Jungs haben wirklich was drauf! Aber hören muss man selbst...

Für mich sind Ja, Panik! der aktuell interessanteste heimische Musikact neben (zuvor erwähnten) Kreisky und Petsch Moser.
Leute, da ist wirklich was dran!

Deshalb: Hört's Euch an! Am besten GLEICH!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen einer der überschätztesten Acts des neuen Jahrtausends, 24. März 2014
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Über Geschmack lässt sich ... naja, wie auch immer. Aber wer die anderen jungen Künstler aus Österreich im Vergleich kennt, wird manch einem der Punkte zustimmen:
- musikalisch bemüht
- gesangsmäßig unterdurchschnittlich
- textmäßig zweifelhaft (wieso dauernd englische Wörter reinmischen? Und die noch dazu in der Aussprache kaum von deutschen zu unterscheiden)
- Songwriting vermutlich okay, aber die Schwächen rundum lenken vom möglichen Potential ab.

Das ist keine schlechte Band, der Hype um sie ist aber aus musikalischer Sicht nicht wirklich nachvollziehbar. Wir haben bessere.
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5.0 von 5 Sternen Ganz gross!, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Erst vor kurzem entdeckte ich Ja, Panik für mich. Da ich mich mit deutschsprachiger Musik gerne mal schwertue, was natürlich nicht heisst, diese gäbe es nicht, war ich von dieser Band sofort positiv überrascht.
Inzwischen hörte ich mich durchs Gesamtwerk und verleihe nun gerne das Prädikat: "Muss man hören!", jedenfalls wenn man auf anspruchsvolle, manchmal witzige, oft schmerzlich ehrliche und ebenso oft die Fassaden unserer Gesellschaft niederreissende Texte steht.

Auch musikalisch sind Ja, Panik überaus erfreulich. Schönste Melodien, meist unaufdringlich aber druckvoll in Szene gesetzt, dabei nervigen Rockbrei vermeidend, dafür detailiert und spannend. So mag ichs :-)

Von den bisher erschienenen 5 Alben gefällt mir dieses hier fast am besten. DMD KIU LIDT ist deutlich engängiger und griffiger als die Vorgängeralben, wobei "The angst and the money" mein persönlicher Favorit ist, dabei aber immer noch ruppig genug um eben nicht in die Falle der Libertatia-Aufnahme zu treten, bedeutet: trotz grosser Eingängigkeit schon eine Schlagseite in Richtung zu gleichklingend und zu kantenlos zu bekommen.

Nicht jeder Song ist wirklich stark, dafür sind die guten aber umso besser. Lieder wie "Trouble", "Nevermind" oder "Mr. Jones And Norma Desmond" begeistern sofort. Und wenn dann am Ende der Titelsong erklingt, 15 Minuten lang(bzw. 20, wenn man die nicht unsinnig angefügten 5 Minuten Nachdenkzeit mitzählt)und keine davon zuviel, dann könnte ich jedesmal niederknien. Nicht umsonst ist mir mindestens eine Musikzeitschrift (ich glaubel, die Spex war es) bekannt, die diesen Song zum besten deutschen seit 20 Jahren ernannte.

Fazit: eines jener Alben, die man getrost eine ganze Weile auf High Rotation hören kann.
Volle Punktzahl!
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5.0 von 5 Sternen Auf die Schnelle, 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Tu mich zwar etwas schwer mit den Denglisch, aber alleine schon wegen dem Titelstück "Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit" lohnt sich die CD
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5.0 von 5 Sternen Keine Panik!, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Auch diese Platte von Ja Panik enttäuscht nicht. Ganz im Gegenteil, sie ist sogar das Beste, was sie meiner Meinug nach bisher rausgebracht haben. Wer die Jungs bisher möchte wird auch dieses Album lieben!
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5.0 von 5 Sternen Eines der absoluten Alben von 2011 - und noch viel mehr, 1. Juni 2012
Von 
M. Robert Ganser "robertissimo" (Apetlon, Burgenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Ja, Panik sind die mit Abstand beste und interessanteste Rockband Österreichs, und haben mit dieser Scheibe ihr bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Glanzstück dieses Albums ist die Titelnummer, wie sich Andreas Spechtl hier von Strophe zu Strophe zunehmend hinein steigert, macht ihn konkurrenzlos, und 14 Minuten lang so etwas durchzuziehen ist schon außergewöhnlich.

Die anderen Stücke zeigen auch die Bandbreite an musikalischen Ausdrucksformen dieses Quintetts auf: "Nevermind" mit seinem markanten Gitarrenriff, "Run From The Ones That Say I Love You" (ja, vertraue niemand etc. ...) mit seinen herrlichen Anleihen an die frühen Velvet Underground (was nie ein Fehler sein kann), bezaubernd schöne und stimmige Songs wie "Trouble" und "The Evening Sun", Ohrwürmer wie "Mr. Jones & Norma Desmond" und "Barbarie" und und und ... nein, Monotonie und Einfallslosigkeit oder Austauschbarkeit sollte ihnen niemand vorwerfen, der ihre Musik genauer gehört hat. Und dann die Texte, wie schon angedeutet. Das beiligende Textblatt beweist skurrilen Humor, wenn es die (großteils) deutschsprachigen Songs dort in Englisch anführt, dafür werden in englischer Sprache Texte angeführt, die Spechtl auf Deutsch singt. Urig.

Was mir an dieser Gruppe mindestens so gut gefüllt wie ihre Musik ist ihre Haltung: Österreicher, die in Deutschland leben und arbeiten, und auf engstirnigen Patriotismus pfeifen; Burgenländer, die aus guten Gründen mit dem Hinweis auf ihre Herkunft sparsam umgehen (alleine schon, um Instrumentalisierungen von Provinzpolitikern zu entgehen); und schließlich auch Musiker, die konsequent ihren Weg gehen. Und, da bin ich mir trotz des bescheidenen Verkaufserfolgs dieser großartigen Platte sicher, auch weiter gehen werden.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten, 22. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Das Album zieht Aufmerksamkeit auf sich, jede Menge.
Feuilletondiskussionen, meinungsverkündende Rezensionen (wie ebendiese), Interviews, Interviews, Interviews, Referenzrahmen, Entstehungsbedingungen, Rauschen im Blätterwald, White Noise in der Onlinelandschaft.
Egal. Einmal draußen in der Welt steht DMD KIU LIDT, trotz aller Verweise auf dieses und jenes, für sich selbst. Diese Platte wird gehört werden, gerade als Ganzes, und genau dort, in den Kopfhörern, vor der Stereoanlage, auf der Autobahn für Aufregung sorgen, wird Türen aufstoßen. Und ist damit wohl ein seltenes Ereignis.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manchmal ein wenig anstrengend, 31. Oktober 2011
Von 
Thomas Schmitz (Mechernich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Rezensenten überschlagen sich. Höchstwertungen werden verteilt. "DMD KIU LIDT" ist Platte der Woche, des Monats, des Jahres, des Jahrzehnts, das wichtigste deutschsprachige Album aller Zeiten. So könnte man es annehmen, wenn man all die Lobhudeleien der letzten Monate verfolgt hat. Doch ist das vierte Album der Österreicher aus Berlin wirklich so genial?
Nimmt man den Titelsong für sich, dann ja. "DMD KIU LIDT", was nichts anderes bedeutet als "Die Manifestion des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit" ist ein 20-minütiges Epos, das nach 14 Minuten mit gut sechs Minuten Stille endet, um die insgesamt 72 Minuten der Platte sacken lassen zu können. "DMD KIU LIDT" (der Song), borgt sich mal eben die Akkorde aus den Strophen von Falcos "Jeanny" und hat allein schon deswegen gewonnen. Überhaupt erinnert vieles hier an den wohl berühmtesten österreichischen Pop-Musiker. Das leicht Arrogante in der Aussprache von Sänger Andreas Spechtl, die Vermischung von deutschen und englischem Text, die im Booklet auf die Spitze getrieben wird: Deutsche Textpassagen erscheinen auf Englisch, englische auf Deutsch.
Doch bisweilen wirkt das dann auch alles arg verkopft und manchmal sogar ein bisschen anstrengend. Ja, die beiden Singles "Trouble" und "Suicide" (inklusive des hinleitenden "Modern Life Is War") sind richtig gut, genau wie "Nevermind" und "The Evening Sun". Aber reicht das, um den Hörer 72 Minuten zu fesseln? Nein, tut es nicht. Songs wie "Barbarie" (immerhin der Text ist genial: "Ich bin der Letztgeborene einer Inzuchtsdynastie" hat etwas), "The Ship Ought to Sink" und "Bittersweet" nerven sogar. Für mich ist "DMD KIU LIDT" nicht der ganz große Wurf. Aber vielleicht verstehe ich es auch einfach nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes deutschsprachige Album des Jahres,wenn nicht des Jahrzehnts!, 20. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: DMD KIU LIDT (Audio CD)
Ich höre Ja,Panik bereits seit einigen Jahren und kaufe jede ihrer Platten.
Nach dem verdammt guten ersten Album "Ja,Panik" war ich sehr überrascht als sie sich mit ihrer zweiten Platte "The Taste and the Money" noch steigerten. Nachdem das dritte Album "The Angst and the Money" nicht meinen Erwartungen entsprochen hat, war ich sehr gespannt auf ihr viertes und im Vorfeld hochgelobtes Album "DMD KIU LIDT" .
Es ist eine unglaublich gute Mischung aus eingehender Melodie und anspruchsvollem Text. Man merkt wie die Band lyrisch,aber auch melodisch gereift ist,und sich auf eine neue Ebene der Musik katapultiert hat. Dass einige Songs starken Ohrwurmcharakter haben ist keineswegs negativ zu betrachten,sondern unterstreicht den poppig angehauchten stil in dieser Platte. Ihr spezieller,oft sehr dunkler Humor wird vorallem in Songs wie "Suicide" deutlich,aber ihre wohl größte Leistung in diesem Album ist die so gnadenlos ehrliche und ungeschminkte Gesellschaftkritik, die jeden Zuhörer zum nachdenken bringt. In "This ship ought to sink" wird Andreas Spechtls durch und durch negatives Weltbild deutlich, wo er den Niedergang der Menschheit vorhersieht. Doch vermittelt diese Platte keine depressive Weltuntergangsstimmung,eher eine melancholische Stimmung. Auch eher heitere Songs wie "Time is on my Side" haben ihren Reiz. Die Krönung eines einzigartigen Albums ist die 15 minütige Hasstirrade "DMD KIU LIDT",der ein 5 minütiges Schweigen folgt, um den Song zu "verdauen". Die anfangs belanglosen Jammereien werden ab der achten Minute durch eine Wutrede Spechtls abgelöst,in der er nicht nur politische Institutionen anprangert,sondern die Zerstörung der gesamten gesellschaftlichen Ordnung fordert.

Fazit: abwechslungsreich,kreativ,lyrisch genial,eingängige Töne,gesellschaftskritisch und alles in einem das beste deutschsprachige Album seit langem,danke Ja,Panik!
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Dmd Kiu Lidt
Dmd Kiu Lidt von Panik Ja
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