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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem viel Spiel für wenig Geld!
Endlich gibt es eines der besten Rollenspiele aller Zeiten in der Software Pyramide für 'n 10er inklusive beider addon's.
Man erforscht eine riesigen Welt mit verschiedene Regionen in der es immer etwas zu entdecken gibt.
Der Char ist recht frei gestaltbar. In Dörfern spricht man mit Leuten und nimmt Aufträge an. Nebenbei folgt man der...
Veröffentlicht am 13. Mai 2011 von MAYDAY

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beliebig; Dungeons, Hauptquest, Reisen mau
Ich bin ein gigantischer Fan der Elder Scrolls-Reihe gewesen; Daggerfall und Morrowind haben ihre deutliche Eigenheiten, aber ich kann nicht behaupten, dass die Faszination für eins der beiden Spiele jemals merklich abgefallen ist.
Umso überraschter war ich, dass Oblivion eine derartige Enttäuschung für mich ist, zumal es allenthalben so hoch...
Vor 7 Monaten von Selaika veröffentlicht


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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem viel Spiel für wenig Geld!, 13. Mai 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Endlich gibt es eines der besten Rollenspiele aller Zeiten in der Software Pyramide für 'n 10er inklusive beider addon's.
Man erforscht eine riesigen Welt mit verschiedene Regionen in der es immer etwas zu entdecken gibt.
Der Char ist recht frei gestaltbar. In Dörfern spricht man mit Leuten und nimmt Aufträge an. Nebenbei folgt man der Haupthandlung und erfüllt entsprechende Quest. Diese sind öfters sehr einfallsreich und manchmal muss man schon ein wenig Köpfchen beweisen um sie zu lösen.
Das abgekürzte Reisen über die Karte an bereits erkundete Orte ist sehr komfortabel und mit seinem Roß überbrückt man mit Leichtigkeit manche Strecke.
Die Grafik ist auch für heutige Verhältnisse noch echt gut. Allerdings wirkt sie manchmal etwas steril und viele Elemente wiederholen sich. Mir hat das nichts ausgemacht. Ebenso kann man sich den verschiedenen Gilden anschließen und deren Quests erfüllen und Vorteile erhalten.Auch geschickte Langfinger und Gauner kommen des Nächtens in fremden Häusern und Schlössern
auf ihre Kosten ;)) Also Schlösser Knacken will unbedingt gelernt sein!
Das Spiel besitzt sogar eine rudimentäre Physik- und Ragdollengine. So fallen Flaschen und andere Gegenstände bei Berührung um. Auch das sammeln kommt nicht zu kurz, so kann man aus verschiedenen Zutaten z.B. Zaubertränke herstellen. Die Waffenauswahl ist nicht so groß. Allerdings benutzt man im Spiel meist eh nur die stärkste Waffen einer Gattung, so dass dies nicht so sehr ins Gewicht fällt. Nützliche Zauberfähigkeiten gibt es zuhauf und sind manchmal zur Lösung einer Quest relevant.
Im Verlauf des Spiels trifft man auf viele Oblivion-Tore, deren Begehung mit der Zeit in Arbeit ausarten kann und ein wenig nervt,weil immer das gleiche zu tun ist. Die Addons sind sehr zu empfehlen. Shivering Isles wartet nochmal mit einer ganz neuen, organisch anmutenden Welt auf.
Man betritt diese durch ein Portal auf einer kleinen Insel in der Niben Bay bei Bravil. Knights of the Nine besteht nochmal aus einer sehr dichten und motivierenden Questreihe, in die man im Laufe des Hauptspiels einfach so hineinstolpert, ohne es zu merken. Etliche Stunden Spielzeit kommen so zusammen. Und längst ist nach einmaligem Durchspielen nicht jeder Winkel erforscht und jede Quest erfüllt.
Das Spiel ist ebenso sehr mod-freundlich und erfreut sich einer riesigen Fangemeinde, die brilliante Questreihen hervorbringt. Das sorgt für unendlichen Spielspass. Goto [...]
Wer auf Entscheidungs- und Bewegungsfreiheit steht und es liebt Gegenden und Kellergewölbe zu erforschen, sollte jetzt unbedingt zuschlagen um sich die Zeit zum bis zum im November 2011 erscheinenden Nachfolgers The Elder Scrolls: Skyrim zu vertreiben!

Viel Spass dabei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend!!!!, 24. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Ich hatte sehr große Erwartungen und muss sagen es hat mich nicht entteuscht!! Die Grafik ist genial,spannung pur und es macht wirklich sehr spaß!! Die Figuren sind super animiert und die Story ist auch super!! Ein muss für Rollenspieler die z.B auch Drakensang spielen!! Ich würde die Game of The Year Edition auch deswegen nehmen weil die beiden Erweiterungen Knights of the Nine und Shivering Isles dabei sind und 10 Euro sind dafür echt wenig!! 5 Sterne KLARE AUSSAGE!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beliebig; Dungeons, Hauptquest, Reisen mau, 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Ich bin ein gigantischer Fan der Elder Scrolls-Reihe gewesen; Daggerfall und Morrowind haben ihre deutliche Eigenheiten, aber ich kann nicht behaupten, dass die Faszination für eins der beiden Spiele jemals merklich abgefallen ist.
Umso überraschter war ich, dass Oblivion eine derartige Enttäuschung für mich ist, zumal es allenthalben so hoch gelobt wird; vielleicht bin bereits ich zu alt mit fast 30, aber zu vieles in der Welt von Oblivion ist für mich Plastik und Beliebigkeit. Ich werde das mal anhand von ein paar Spiele-Elementen ausführen:
1. Hauptquest: Dies ist wohl der größte Witz von Allem! Ich weiß nicht, ob man hier spoilern oder schlicht weg warnen sollte. Insbesondere wenn man sie sich später vor nimmt (siehe Scaling -> man trifft immer diesselben Kreaturen), sind sie so stumpf wiederholend und einfallslos, dass man sich nur ärgern und wundern kann. Wer weiß, was Oblivion im TES-Universum bedeutet, der weiß bereits alles, was er über die "Story" wissen muss. Und wer denkt, dass dies durch Abwechslungen im Gameplay oder so motivierend gehalten wird... dessen Optimismus kann ich nur gleichfalls bewundern und bedauern...

2. Reisen/Sightseeing: Die Landschaft ist verdammt hübsch, muss man ja gestehen. Morrowind war ja - nicht nur vergleichsweise - eine (Asche)Wüste. Obwohl hier nicht nur Schlechtes zu sagen ist, kann ich mir aber nicht helfen, dass sie dennoch etwas... einförmig wirkt. Es gibt Gebirge und Täler und ein paar Sightseeings, aber mir fehlt die Definiertheit, die "Geschichten", welche die Fantasie anregen. Gerade wenn man Daggerfall mag, klingt das vielleicht zunächst wie Hohn und ist Geschmackssache, aber man stolpert über wenig Dinge, die die Fantasie anregen. Bei Morrowind war manche Reise nicht übermäßig ereignisreich, aber es hatte immer noch diese entferntest-Zeldahafte, dass fast jede Ecke seine Bewandnis und seinen Charakter hatte. Bei Oblivion gibt es ja diese "praktischen" Sofortreise-Funktionen, aber ohne die Dungeons, die alle 5 Meter die Reise unterbrechen, oder andere willkürlich gepflanze Landmarken würde ich mich verirren und an manchen Stellen wüsste man kaum, in welcher Himmelsrichtung der Karte man sich befindet.

3. Sofortreisen und Wegemarker: Dies ist auch Geschmackssache; es ist in der Tat so ne Sache, wenn man nicht weiß, wo man suchen soll und es bräuchte viel Talent (vielleicht auch Zeit), dies im Spiel (mittels Hinweisen) so zu verpacken, dass es motivierend bleibt, aber sie könnten gerne manchmal etwas ungenauer sein, wobei man hier auch zugeben muss, dass der Spieler selbst zu leicht dem hypnotischen Strich des Zielmarkers verfällt, anstatt auf das eigentliche Spielgeschehen zu achten. Die Schnellreisefunktion, nun gut, auch Geschmackssache (Punkt 3 ist Geschmackssache, ich gestehe *g), aber leider passt sie in diesem Fall etwas zu gut in die etwas charakterlose Landschaft.

4. Dungeons, Monster, Scaling: Tja, hier kommen wir zu meinem größten Ärgernis (Hauptquest braucht man ja nicht machen). Es gibt wahnsinnig viele Dungeons in Cyrodiil. Allerdings im Grunde 3 Typen (von einigen speziellen Dungeon-Typen sehen wir mal ab, aber die scheinen relativ selten zu sein). Heißt, es gibt von jedem durchschnittlich 40 etwa, wobei bei einem Typus je nach Definition womöglich über 50 sogar... Bei meinen ersten Besuchen war ich über ein paar Gimmicks, wie sie vor Allem Fallen sind, positiv überrascht, nur... aus 1 Typ ~40 einigermaßen charakteristische, unterscheidbare Dungeons zu machen... der Spiele-Designer, der das wuppen könnte, heißt Fantasie - und das ist mir bei Daggerfall noch leichter gefallen. Nun gut, man kann (und das hat man auch ab und an) das Ganze ja auflockern indem man die Bewohner variiert. Nun okay, dass die Monster in Oblivion mich von der Zusammenstellung nicht so faszinieren, ist nun wirklich rein subjektiv, schätze ich, aber es gibt da diese eine Sache: die Anpassung an das Spieler-Level. Monster sind immer so stark etwa wie man selbst. Gerade in einer Welt, wo es so viele Dungeons gibt, dass man locker mal eins für später aufsparen kann (wenn man sich an sie erinnern könnte) oder dessen - zugegeben - *teils* spaßiges Kampfsystem (je nach Monstermenge) auch mal das Schnetzeln etwas schwächerer Kontrahenten nicht dramatisch macht. Aber nein - man hat je nach Level und "Einwohnerzusammenstellung" des Dungeons immer diesselben Nasen vor den nicht allzu spielerisch-abwechslungsreichen Waffen. Nicht nur das: die Schlösser von Truhen leveln auch mit. Wenn man nicht Kampf- und Infiltrations-orientiert ist, dann kann ein Level-Up den gegenteiligen Effekt haben. Und das ist wirklich nur Mist! Davon abgesehen ist die Beute auch nur in seltenen Fällen interessant. Bei Daggerfall gab es das zwar auch, aber da konnte man mit Level 7 schon mal in was Tödliches latschen; und das war durchaus ein angenehmer Nervenkitzel; in Oblivion gibt es nichtmal ein Tageslimit für Missionen, so dass der Rest Frust, der dabei entstehen kann, vermieden wäre. Was für ein Quatsch, sorry. Leider zerstört dies auch die Atmosphäre, denn es ist auch zu durchsichtig um die Fantasie des Spielers anzutreiben, die dies kompensieren könnte.

Im Großen und Ganzen finde ich Oblivion sehr enttäuschend. Es gibt auch einige gute Dinge, keine Frage, aber auf die wird andernorts hinreichend hingewiesen und sie entschädigen nicht für ein etwas seicht und beliebig hinplätscherndes Spieleerlebnis, meiner Ansicht nach.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Rollenspiel, viele Mods, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Habe mittlerweile immerhin meine ersten 100 Spielstunden hinter mir.
Das Spiel ist in dieser Zeit zwar 2-3 mal gecrasht, allerdings gibt es genug Autosaves, sodass kein großer Frust aufgekommen ist.
Was mich schon eher ein bisschen nervt, ist dass vor jedem Start "Spieldateien zurückgesetzt" werden müssen, da sonst schon vor dem Menü eine Fehlermeldung erscheint. Kein Drama, da Spielstände erhalten bleiben und das ganze vielleicht 2-3 Sekunden in Anspruch nimmt, aber doch ein kleines Manko.

Das Spiel selbst hat alle Erwatungen erfüllt. Die Hauptquest ist zwar bisher nicht soo interessant (bin auch noch nichtmal zur Hälfte durch), aber zum Beispiel Diebsgilde und Dunkle Bruderschaft haben das ausgeglichen.
Außerdem gibt es wirklich massenhaft Mods für das Spiel mit zusätzlichen Questlines, Gebieten und Items. Habe beispielsweise den mehrere GB großen Apachii Goddess Store geladen mit endlos Outfits und ein paar Waffen. Die Bogen designs im Spiel waren auf Dauer ein bisschen eintönig.

Ein absolut perfekt gelungener Charakter war übrigens Fürst Sheogorath von den Shivering Isles. Habe jeden einzelnen Dialog wirklich gelesen/angehört. Auch ansonsten hat mir das Addon gefallen. Auf meinen beiden Hauptcharakteren direkt mit Level 5 durchgespielt.

Fast vergessen: Ab und zu tauchen ein paar englische Wörter auf, hat mich aber nie gestört.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen T. E. S. IV: Oblivion - ein Meisterwerk seiner Zeit, 8. August 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Länge:: 5:55 Minuten

Wertung

Grafik*:19/20 -> Nach damaligen Maßstäben wunderschön. Die Details und vor allem die Landschaft beeindrucken.
Sound: 18/20 -> Trotz einiger KI-Sprachaussetzer passen Musik, Sounds und Sprache gut in die Spielwelt.
Umfang: 19/20 -> Der Umfang ist mit der riesigen Spielwelt, haufenweise Nebenmissionen, den beiden offiziellen Zusatzinhalten und vielen Mods enorm.
Atmosphäre: 19/20 -> Grafik, Sound und generelles Design sind top und lassen den Spieler in der Welt nahezu versinken.
Story: 16/20 -> Die Story ist zwar stellenweise recht spannend, wirkt zeitweise aber auch sehr langwierig und vor allem relativ kurz.

Gesamt: 91 = Sehr gut

Der Kauf lohnt sich allemal. Mit der GotY-Edition kann man nichts falsch machen.
Die zwei Zusatzinhalte erhöhen den Spielspaß nochmal und sorgen so für viele vergnügliche Stunden am Computer.

*(Maßstab Veröffentlichungstermin)

Hinweis: Es wurden Cheats verwendet, um die Videoaufnahme zu erleichtern.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Game - I love it - immer noch!, 24. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Also wer Adventure Rollenspiele mit Zaubern/Schwert liebt, kommt an diesem wirklich nicht vorbei. Und ja - diese Combilation mit den ADD-Ons Shivering Isle und Knights of the Nine für den Preis ist der Hammer.
Super zu spielen, es dauert lang, lang, jahrelang - es sei denn man macht nur die Hauptquest.
Schaut euch bei Youtube Spieleindrücke an (Eingabe: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Gameplay).

- Die NavigationBedienung mit Maus und W, A, S,D Tasten, sowie der Kurzwahltasten u. a. Shortcuts kann noch heute neuere Spiele in den Schatten stellen und die Standardeinstellung brauchte ich nicht gross zu ändern (kann man aber tun, was ich sehr gut finde). Die Karte ist sehr groß und man kann "querfeldeinlaufen", barrierefrei heißt das ja und man findet immer wieder neue Herausforderungen/Aufgaben, Ruinen, Höhlen, die man natürlich nicht immer betreten muss, um die Schätze zu heben und seine Kampfkünste zu verbessern. Am Anfang natürlich, denn ohne Geld kann man seine Ausrüstung nicht aufrüsten, aber mit der Zeit, wenn die Werte besser werden, kann man sich mit erbeuteten, gefundenen Waffen und Rüstungen sehr gut ausstatten und vieles auch wieder verkaufen.

- großes Plus ist die Schnellreisefunktion über die Karte, aber nur zu Orten, die man bereits gefunden hat - versteht sich, übrigens verschieben kann man die Karte auch (linke Maustaste gedrückt halten). Außerdem gibt es mehrere Reiter bei der Kartenansicht, der linke ist z. B. die Detailansicht für Ruinen-,Höhlengänge, um wieder raus zu finden.

- Als Magier besteht zusätzlich noch die Möglichkeit eigene Zauber zu erstellen, Waffen und Ausrüstung zu verzaubern und dadurch aufzuwerten. Auch das Tränkebrauen kann sehr hilfreich sein, später auch zum Handeln/Verkauf. Man kann natürlich auch Schnellwahltasten für Zauber und Schwerter etc. festlegen (insg.9).

- man kann in mehrere Gilden gleichzeitig eintreten und entsprechend durch Aufträge dort aufzusteigen. Dadurch trifft man dann auch auf mehr "Lehrer", bei denen man Ausbildung/Steigerungspunkte kaufen kann. Oder durch Aktionen, was alleine länger dauert. Beides ist zu empfehlen.

- Die eigene Figur am Anfang zu erstellen, macht natürlich besonders viel Spaß und nimmt einige Zeit in Anspruch, denn die Möglichkeiten sind umfangreich. Die Gesichtszüge sind sehr filigran einstellbar. Und welcher Rasse die Figur angehört und unter welchem Stern sie stehen soll, beeinflusst ebenfalls die Fähigkeiten später.

Genial ist auch die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad "stufenlos" mit Schieberegler einstellen zu können. Sogar während des Spiels. Die Standardeinstellung in der Mitte ist z. B. am Anfang viel zu schwierig, da die Gegner einfach sehr schwer zu schlagen sind, was bei mir dann den Spielspaß bremmst. Aber so kann man das variieren und schrittweise steigern. Jeder, wie er es mag und man kann selbstverständlich speichern, so oft und wann man will.

Zeit sollte man sich auch für die Grafikkarteneinstellung nehmen, d. h. je nach Rechner ist es nötig, die Auflösung und Antialiasing runterzusetzen oder Gras usw. Wer eine Megagrafikkarte hat kann schon eher das Spiel mit allen möglichen Details fahren.

Man muss übrigens nicht jedes Obliviontor schließen, nur die wichtigen der Questvogaben. Das wäre sonst wirklich langweilig. Man möchte natürlich die Sieglsteine haben, die, da sie Verzauberungen bedeuten, gut zu gebrauchen sind. Da lohnt es sich z. B. kurz vor dem Entfernen zu speichern, dann den Siegelstein zu nehmen und zu schauen, welche Werte er hat. Die Ausgabe fällt nämlich über Zufallsgenerator. Ist man unzufrieden, einfach neu laden, bis es passt. Das Gleiche gilt übrigens auch für Kisten. Also speichern, bevor man sie knackt, es lohnt sich.

Das Tagebuch ist viel besser als bei Morrowind, da fertige Quests in einen eigenen Bereich verschoben werden und man die Übersicht behält. Außerdem erhält man hier "meistens" durch anklicken der Quest den Ort auf der Karte angezeigt, wo man hin muss, was wirklich sehr hilfreich ist, wenn man viele angenommen, aber noch nicht abgeschlossen hat.

Und es gibt sicherlich noch mehr Details, die mir jetzt nicht einfallen.
Patches von der Oblivionseite sollten auch genutzt werden (Je nach Oblivion-Version). Falls sie hier nicht schon dabei sind.

Kontra ist für mich höchstens:
- Man kann eine bereits verzauberte Waffe nicht mit weiteren Zaubern belegen, nachrüsten.
- man kann leider nicht mehr fliegen wie in Morrowind
- man kann keine Markierungen auf der Karte setzen, z. B. für Orte, wo man nochmal hin muss u.ä.
- das Menü hätte auch mit einzelnen Shortcutbelegungen vergeben werden sollen

Edit: Es gibt mittlerweile eine neue Erweiterungs-Mod, googelt mal nach "Reclaiming Sancre Tor" ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Spiel, 13. April 2013
Von 
Daniel Fietkau (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Wer nur der Hauptquest folgt kann das Spiel in 9 Std. "durchspielen".

Wer, wie ich, erst mal eine Menge Nebenaufgaben erledigt, in der Arena kämpft und in den Gilden aufsteigt, schafft es dann in 44 Stunden.

Aber dann ist noch lange nicht Schluss. Es gibt ja noch die Shivering Isles Erweiterung.

Auf jeden Fall Community-Patches einspielen. Selbst mit den letzten offiziellen Updates gibt es noch eine Menge Fehler und Bugs, auch in der deutschen Übersetzung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oblivion - endlich im vollen Umfang!, 9. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
The Elder Scrolls IV: Oblivion - Game of the Year Edition enthält das Hauptspiel Oblivion sowie die Addons "Shivering Isles" und "Knights of the Nine".

Zur Geschichte:

Ein namenloser Held (der Spieler)stolpert bei einem Gefängnisaufenthalt in eine Intrige, die das Reich Tamriel gefährdet und reif für eine Eroberung durch Dämonen machen könnte. Die Aufgabe des Spielers ist es, den letzten Thronerben zu finden damit dieser das Reich verteidigen kann.

Das ursprüngliche Spiel ist im März 2006 erschienen und kann weiterhin mit einer sehr hübschen - wenn auch nicht mehr ganz zeitgemäßen - Grafik aufwarten.

Ein gutes Spielprinzip ist jedoch zeitlos und gerade hier zeigt Oblivion große Stärken:

- eine große, offene Spielwelt mit vielen Städten
- zahlreiche, sehr einfallsreiche Quests
- mehrere Gilden, bei denen der Spieler Mitglied werden kann, die jeweils eine eigene Storyline besitzen
- Zaubersprüche können selbst erstellt werden
- absolut freie Charakterentwicklung seines aus 9 Rassen selbst erstellten Helden
- Häuser, die der Held kaufen und anschließend bewohnen kann.
- und, und, und

Ich möchte den Einfallsreichtum, der in diesem Spiel steckt, an zwei Beispielen erläutern:

Unabhängig von der Hauptstoryline kann man zum Vampir werden und das Spiel dann mit dessen Schwächen und Stärken bestreiten. Das bedeutet natürlich auch, dass man sich Opfer für seinen Durst suchen und sich vor der Sonne hüten muss...

Eine der Gilden ist die Dunkle Bruderschaft. In ihr gibt es die besten Meuchelmörder Tamriels. Der Spieler muss beweisen, dass er zu ihnen gehört und besser ist. Unter anderem muss er in einer Villa eine Gruppe gieriger Erben im Auftrag des Verstorbenen aus dem Weg räumen - am besten einzeln, damit diese die Angst kennenlernen. Das Spiel lässt einem hier die Freiheit, wie ein Berserker aufzutreten oder auch wie ein listiger Fuchs die Beteiligten gegeneinander auszuspielen.

Zusätzlich hat eine breite Fangemeinde eine riesige Anzahl von weiteren Inhalten und Spielanpassungen erstellt, die im Internet größtenteils kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Ein Kritikpunkt stellt jedoch in meinen Augen der Schwierigkeitsgrad dar. Dieser passt sich genau dem Level des Spielers an. Egal wohin der Spieler geht, er trifft immer auf genau die Gegner, die er gerade so bezwingen kann. Dadurch kann man weder übermächtig durch ein Dungeon streifen, welches man früher besucht hat, und den Goblins zeigen, wer hier der Held ist, noch kann man sich darüber freuen, selbst einen übermächtigen Gegner gefunden und trotz schwacher Ausrüstung besiegt zu haben.
Außerdem lassen sich durch die große Entscheidungsfreiheit Wege finden, die komplette Spielmechanik auszuhebeln, was das Spiel lächerlich einfach macht. Welche verrate ich hier natürlich nicht.

Ich persönlich werde wieder viele Stunden mit Oblivion verbringen. Zu dem Preis kann man es uneingeschränkt empfehlen und ich wünsche Euch viel Spaß in Tamriel.
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5.0 von 5 Sternen Wie alle Teile von The Elder Scrolls einfach genial, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Einfach ein hammer Spiel.

Habe mir die PC Version bestellt, da ich gerne Mods nutze und seit Skyrim nicht mehr darauf verzichten will.
Mein erstes Spiel der Elder Scrolls reihe war Morrowind. Oblivion hatte ich bisher eigentlich ziemlich übergangen. Bin dann direkt zu Skyrim übergegangen.
Aber nach so langer Zeit hatte ich nun doch Lust Oblivion zu spielen und bin auch nicht enttäuscht. Man muss sich zwar wie in jedem Teil der Reihe die Charactere schöner modden, aber das ist schon in Ordnung, die Quests machen den ganzen Aufwand wieder wet.

Die Grafik habe ich auch ein wenig aufgehübscht und die Umgebung etwas "realistischer" gemacht.
Das Spiel braucht auf neueren PC's eigentlich überhaupt nicht lange um zu laden, was mich doch sehr glücklich macht, da ich es ja eigentlich von Skyrim gewohnt bin, da mein Rechner niciht der schnellste ist.

Ich werd das Spiel auf jeden Fall noch viele Stunden lang spielen.
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4.0 von 5 Sternen Wie das große Oblivion so ist !, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide] (Computerspiel)
Ich möchte erst ein mal anmerken das ich schon einige Rollenspiele gespielt habe (ja auch SKYRIM). Ich hatte meine Erwartungen aber trotzdem etwas zurück gedreht, denn immer hin ist der Vor und nicht Nach-gänger.
Mein erster Eindruck als ich das Spiel geöffnet habe war ein entsetztes seufzen, denn es sind zwar zwei CD's in der Hülle aber keine Anleitung oder Karte. Da war ich schon etwas enttäuscht.
Hatte ich das Spiel installiert (komplett ohne das man sich irgendwo anmelden muss) konnte ich los spielen. DIe Grafik ist nicht, aber auch nicht die von Crysis 3. Was aber zu erwarten war. Ich würde sagen es entspricht so 7,5/10 Punkten.

Das Gameplay ist für Leute die Rollenspiele mögen eine klare 10/10. Für die die es nicht kennen. Ihr erstellt euren Charackter und dann lauft ihr durch die Welt und erledigt Quests (Aufgaben) die ihr findet, sprecht mit fremden Leuten. Ihr erkundet Dungeons (Höhlen, Kerker, Keller). Bei alle dem Levelt iht noch. Alles in allem sehr gut.

Das Leveln funktioniert in meinen Augen etwas umständlich. Ihr müst irgendwo schlafen. Das finde ich blöd denn ich bn im großteil nur durch die Welt gelaufen, und habe weniger geschlafen. Bei den Level Punkkten etc. habe ich nichts auszusetzen.

Und wichtigste zum Schluss das Kampfsystem. Ich Spiele immer Berserker (Typ mit dicken Waffen der nicht Zaubert) denn ich habe mich noch nie mit dem Zauberzeug anfreunden können. In Oblivion ist es aber so das ihr Schild und Schwert in der Hand habt, und gleichzeitig noch einen Heilzauber (oder sonstige Zauber) wirken könnt. Das finde ich sehr gut. Allerdings kann man immer nur ein Schwert in der Hand halten. Ich persönlich fand mich immer zu den Zweihandwaffen hin gedrängt. Denn Ich hatte das Gefühl das meine EInhandwaffen keinen Schaden machen. Aber vielleicht habe ja auch ich mich geirtt. 9,5/10

Ich habe mit Absicht keine Quests explizit erwähnt einfach weil ich niemanden Spoielern (wichtige Spielmomente vorwegnehmen) wollte. Ich habe das Punktesystem nur verwendet damit man meine Meinung etwas besser versteht. Ich fand Oblivion gut keine Frage aber ich fand es nicht sehr gut deswegen gebe ich 4 von 5 Sternen. Er es mal ausprobieren wiill macht damit keinen Fehler. Wer aber von Skyrim kommt wird sich an vieles erst einmal gewöhnen müssen.
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