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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen78
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am 20. April 2014
ist gar nicht möglich. Um die Größe dieses Werkes nur einigermaßen fassen zu können sollte man es im Original lesen. Weil diesem Werk keine Übersetzung gerecht wird. Wer das nicht kann, sollte Abstand nehmen von Aussagen wie "holpriges Versmaß" - weil er bestenfalls die Übersetzung beurteilen kann.
Die gesamte Commedia ist in Terzinen geschrieben. Terzinen bestehen aus drei Verszeilen, die im Kettenreimschema aba-bcb-cdc-ded gekoppelt sind. In der italienischen Dichtung hat eine Zeile meist elf Silben (endecasillabo),
Dem wird keine Übersetzung gerecht.
Wer sich für die Commedia interessiert, dem ist das Buch "Mein Dante" von Roberto Benigni zu empfehlen.
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am 22. September 2015
Ich habe sehr lange mit mir gerungen, wie ich dieses Buch bewerten soll, oder besser gesagt, was ich eigentlich bewerten soll. Die Arbeit des Dichters oder das Werk des Übersetzters? Ich bin zu keinem Schluss gekommen. In einem kann ich mich meinen Vor-Bewertern anschließen, das ist ganz GROSSE Kunst und entsprechend liest es sich nicht wie ein Unerhaltungsroman. Dazu braucht es die entsprechende Muse. Ich habe dennoch mit 5 Sternen bewertet, weil das Werk des Künstlers einfach so außergewöhnlich und so einzigartig ist. In Wirklichkeit ist es wahrscheinlich gar nicht möglich, dass ein "Normalo" wie ich eine so epochale Dichtkunst wirklich richtig bewerten kann. Und noch eines, was mir wichtig ist: Nach meiner Einschätzung gibt es einen großen Unterschied zwischen der Bewertung eines Werkes und meinem Geschmack. Ein Werk, auch ein Buch bzw. wie in diesem Fall eine Dichtung kann ja etwas sehr Gutes sein und trotzdem nicht meinem Geschmack entsprechen. Ich halte es aber für eine falsche Vorgehensweise, wenn ich ein Buch nur deshalb weniger gut bewerte, nur weil es nicht meinem Geschmack entspricht - was in diesem Fall aber nicht so ist.
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am 12. März 2014
Dante Alighieris göttliche Komödie ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Fundus für Zitate, Bilder und Ideen. Wer sich in der Kulturgeschichte der Neuzeit bis heute auskennen will, muss ihn gelesen haben. Daneben ist die Geschichte aber auch zu komisch beschrieben, wenn man sich auf die Sprache erst mal eingelassen hat.
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am 2. August 2013
Dante hat diesen Text zu Beginn des 14. Jahrhunderts geschrieben, entsprechend schwierig ist der Text zu lesen und zu verstehen. Da er sich aber über die Jahrhunderte erhalten hat, vier Sterne! Ich denke, dieser Text ist für diejenigen, die sich wissenschaftlich interessieren oder/und ihre Phantasie über das geschriebene Wort in Grenzbereiche von Vorstellungen ausdehnen wollen.
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am 17. Mai 2013
Das schöne an so einem Ebook-Reader ist ja, dass man sich viele der "großen Klassiker" kostenlos zu Gemüte führen kann. Da ich Dantes "Göttliche Komödie" schon immer mal lesen wollte (fragt mich nicht, warum), war klar, dass dieses Buch mein erstes Kindle-Leseerlebnis werden sollte. Blöde Idee. Sage und schreibe 4 Monate habe ich gebraucht, um das Buch durchzulesen. Nicht lustig. Okay, ich hätte auch abbrechen können, mache ich aber so gut wie nie und so habe ich mich auch dieses Mal diszipliniert bis zum Ende durchgequält (selber schuld). Ein flüssiges Lesen war absolut nicht möglich. Kann an der Übersetzung liegen, kann auch an mir liegen (obwohl ich "altbackene" theatralische Sprache grundsätzlich recht gerne mag). Jedenfalls war ich nicht in der Lage, mich an der Handlung zu erfreuen, weil ich mich wirklich anstrengen musste, um das Gelesene satztechnisch u. inhaltlich zu entwirren u. anschließend zu verarbeiten.
Wie ich die Story zusammenfassen würde: Liebeskranker Dichter (Dante) wird von bereits verstorbenem Maestro (Vergil) durch diverse Vorhöllen und Haupthöllen geführt und erreicht irgendwann das Paradies, wo er seine Geliebte (Beatrix) wiederfindet. Zwischendurch begegnet er, vor allem in den verschiedenen Höllenstufen, vielen armen Seelen, denen er bzw. Vergil alle Nase lang erzählt, dass er aus der Welt der Lebenden stammt, noch gar nicht verschieden und auf dem Weg ins Paradies ist und anschließend wieder auf die Erde zurück darf. Deswegen sollen die Gequälten ihm doch bitte erzählen, wer sie seien, warum sie in der Hölle schmoren, denn dann würde er für sie beten...blablabla... Diese Passagen sind sehr nervig u. zäh. Genauso wie das hündische Anhimmeln Vergilens. Auch das Auftreten vieler historischer/ antiker Gestalten, macht es dem Leser nicht gerade einfach, der Geschichte zu folgen (die Personen aus den griechischen/römischen Sagen hatte ich noch auf dem Schirm, aber beim Rest musste ich passen...)
Zwischendurch bekommt man dann doch den ein oder anderen, mehr oder weniger, politischen Seitenhieb mit (hohe Geistliche, die in der Hölle schmoren, nach außen hin Fromme, innerlich verdorbene Gestalten, die mitschmoren etc.) Irgendwann trifft Dante dann auf Beatricen, die Erleuchtete, deren (geistige?) Schönheit so stark/hell ist, dass er davon geblendet wird...Paradies-Teil halt (Glauben, Gott, Religion....keine Ahnung...)
Alles in allem war ich am Ende ziemlich fertig u. ratlos u. habe mich wirklich gefragt, warum ich mir dieses Buch angetan habe und ob mein geistiger Horizont vielleicht nicht doch zu beschränkt für diese Art der Literatur ist.
Lesetechnisch ist Dantes "Göttliche Komödie",zumindest diese Version, mein persönlicher "Höllentrip" gewesen.
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am 28. September 2013
Dieses Buch bietet einen guten Einblick in die Mythologie des Christentums ist aber nicht zu empfehlen als "gelegenheitslektüre".
Bevor man anfängt es zu lesen söllte einem klar sein das dieses Buch nicht für den heutigen Geschmack geschrieben wurde und die Sprache und Struktur vor mehreren hundert Jahren bereits aus der Mode gekommen ist.
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am 20. Oktober 2013
den man gelesen haben muss!
Ist manchmal umständlich zu lesen (man muss sich in die Zeit einfühlen in der das Werk verfasst wurde) aber die Ironischen Seitenhiebe auf die damaligen Machthaber (Kirche) sind unübersehbar. Wir sollten vielleicht mal einen Moment innehalten und nachsehen und nachspüren wem wir die Macht in die Hände geben.
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am 10. Januar 2014
Wer mit dem klar vom Mittelalter geprägten Schreibstil zurecht kommt, was nach einiger einlese Zeit der fall sein wird, wird dieses Buch zu lieben lernen.
Schon allein die Idee einer detailierten Beschreibung der Hölle und der dort anwesenden "Sünder" ist esWert auch heute noch gelesen zu werden!
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am 19. März 2015
Ein göttliches Werk aber in einer etwas kryptischen Übersetzung, man muss sich schon richtig reinknien und viele Passagen mehrmals lesen - aber na ja - für umsonst aufs phablet - mehr als ok
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am 21. November 2014
Völlig unlesbar. Uraltes Deutsch, teilweise wie eine Fremdsprache. Nein, ich bin keine 20 Jahre alt, und ich habe Erfahrung im Lesen von bis zu hundert Jahre alten Büchern.
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