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Kundenrezensionen

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am 16. April 2012
Bei diesem Werk handelt es sich um spannende "Krimi-Kurzgeschichten".

Sie sind gut zu lesen und ein wenig vorhersehbar, aber dies macht die Sache sehr amüsant, da man hierdurch gut in die Rolle des Privatdetektiven Beck schlüpfen kann.

Die Geschichten haben mir sehr gut gefallen, auch wenn es den ein oder anderen Tippfehler gab.
Ich möchte mich für dieses kostenlose Werk und die damit netten verbrachten Stunden, bei dem Autor bedanken.
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am 8. April 2013
Sind hat viele kleine Geschichten. War kurzweilig zum Lesen, genau was ich zum ins-Bett-gehen brauche. Das Buch war ganz lesenswert.
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am 6. März 2012
Diesen Klassiker kann man auch heute noch mit Freude lesen. Zwar sind die Kurzkrimis etwas vorhersehbar, aber das mindert nicht den Charme der alten Geschichten. Ideal wenn man zwischendurch mal zu einem Buch greifen möchte. Ich habe mir noch den nicht kostenfreien Klassiker "Verschwindende Diamanten" mit Detektiv Beck zugelegt.
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am 7. Oktober 2014
Inhalt:
Giftmischer.
Ein Wettlauf.
Verbrieft und versiegelt.
Gelöst und gebunden.
Ein Münzverbrechen.
Staatsgeheimnisse.
Zwei Könige.

Da das Ebook keinen Klappentext beinhaltet, bediene ich mich des Textes der Printausgabe / Anaconda Verlag, Juli 2012, ISBN 9783866478749.

Klappentext:
Geheimpolizist Paul Beck gilt unter Kollegen als der scharfsinnigste Mann in seinem Beruf. Erfunden hat diesen »irischen Sherlock Holmes« der Schriftsteller, Journalist und Politiker Matthias McDonnell Bodkin (1850–1933). Später hat er ihm mit Dora Myrl eine Kollegin und Ehefrau beigegeben. Mit seinen unorthodoxen Methoden kommt Paul Beck jedem Verbrechen auf die Schliche. Der Ire Bodkin und sein Privatdetektiv Beck sind hierzulande wenig bekannt und sicher eine Entdeckung wert – mit dieser Sammlung der besten Geschichten.

Mein Eindruck:
In M. McDonell Bodkins sieben Kurzkrimis (Kurzgeschichten)liegt der Schwerpunkt auf dem sogenannten unmöglichen Verbrechen. Diese Verbrechen sind in der Regel darauf angelegt, mit Hilfe mechanischer Geräte oder anderer sich in dieser Zeit in der Entwicklung befindlicher neuen Methoden und Theorien (s. unsichtbare/verschwindende Tinte in „Verbrieft und versiegelt“!) Menschen zu töten oder anderweitig Profit aus den Nachwehen des neuen Erkenntnisstandes zur Zeit der industriellen Revolution zu ziehen (s. „Ein Münzverbrechen“!). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Herausbildung eines bestimmten Schurkencharakters in den Erfindungen des Autors. Die Identität der Bösewichter ist ziemlich offensichtlich, obwohl zugestanden werden kann, dass Bodkin großen Wert auf eine recht bunte Vielfalt beim Aufbau des Charakters seiner Bösewichter legt. Es entsteht ein Persönlichkeitsgemisch aus komischen Elementen und finsteren Aspekten (s. „Gelöst und gebunden“!). Die Habgier der Schurken nach Reichtum ist meistens das Grundmotiv. Diese Schurkencharaktere sind häufig so ausgelegt, dass der Leser sogar bis zu einem bestimmten Grad Sympathie für sie entwickelt. Desweiteren versetzen uns die genauen Beobachtungen und Beschreibungen vollens in das soziale Milleu dieser Zeit. Wer einen Faible für Gentlemen hat, ist hier genau richtig :)

Fazit:
Es ist ein angenehm zu lesendes Ebook, das durchaus Unterhaltungswert hat. Die Detektivgeschichten des privaten Ermittlers Paul Beck, der mit originellen und unorthodoxen Methoden selbst hoffnungslose Fälle löst, sind leichte Kost für zwischendurch und außerdem kostenlos. Es ist ein lesenswerter Klassiker, der fünf Sterne verdient.
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am 17. Dezember 2011
Es sind nette, kleine Krimi-Kurzgeschichten, sehr flüssig zu lesen und ein klein wenig vorhersehbar, was die ganze Sache aber eher amüsant macht.
Mir haben sie sehr gut gefallen.

Leider sind,wie bei vielen der kostenlosen amazon-ebooks, Tippfehler enthalten, aber dafür sind die eben kostenfrei.
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am 1. Mai 2014
ich kannte diesen Schriftsteller leider bis dato nicht, aber er hat einen für mich gelungenen, fesselnden, wortreichen und gewandten Stil.
..."Jetzt brachte der Klubdiener eine Schachtel mit Zigarren und jeder der Herren nahm sich eine von der großen Sorte heraus, die einen prachtvollen Leibgurt aus Papier in Rot und Gold um die Taille trug." ....
Solche und ähnl. Sätze finde ich geschliffen und ich konnte sehr gut in vergangene Zeiten eintauchen.
Die Krimigeschichten sind sehr kurzweilig und haben mir Spaß gemacht!
Was mir abging waren Absätze, die mein Lesevergnügen aber nicht schmälerten!
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am 3. September 2013
Die Geschichten haben schon ein paar Jährchen (ca. 100) auf dem Buckel, trotzdem finde ich, dass man sie noch gut lesen kann. Die Kriminalfälle sind nicht so wahnsinnig spektakulär, das meiste ist schlicht vorhersehbar. Allerdings ist die Art, wie Detective Beck die Fälle mit Verstand und unblutig auflöst recht amüsant. Beck ist einfach ein netter, freundlicher, einfallsreicher Typ, der allerdings gleichzeitig so charakterlos ist, dass ich ihn gar nicht beschreiben könnte.

Naja, 3 Sterne für kurze, relativ unterhaltsame Krimi-Geschichten, die ich aber direkt wieder vergessen habe.
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am 3. September 2012
Sieben Detektivgeschichten um den Geheimpolizisten Beck, der sich so unglaublich maskieren kann, daß ihn niemand
mehr erkennt. Er kann sogar seine Körpergröße variieren.
Egal ob handwerkliches Geschick, Kartentricks es gibt wirklich nichts was dieser unglaubliche Paul Beck nicht kann.

Man darf die sieben Kurzgeschichten nicht so ernst nehmen, schließlich spielen sich die Handlungen etwa im Jahre 1890
in England ab.

Es ist amüsant zu lesen, etwas vorhersehbar aber trotzdem unterhaltsam.
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am 19. Juli 2012
Eine Sammlung von Geschichten, als Detektive noch Geheimpolizisten waren.
Geschrieben wohl noch vor dem ersten Weltkrieg, was man der Sprache auch sofort anmerkt. Trotzdem gut und flüssig zu lesen, und für 0 EUR sogar noch geschenkt.
Nach den ersten paar Geschichten werden die Lösungen der restlichen Rätsel dann doch vorhersehbar.
Wer es nicht mag, braucht es ja nicht bis zum Ende lesen.
Aber ganz nett allemal.
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am 9. Dezember 2013
Ein mehr schlecht als recht gelungener Versuch kriminalistischen Genies wie Sherlock Holmes, Hercule Poirot oder C. Auguste Dupine nachzueifern. Reicht es am Ende doch nur für etwas gehobene, dennoch sehr leicht durchschaubare Mitmachkrimis. Da die Sammlung jedoch umsonst zu haben ist, sollte man nicht zu hart ins Gericht gehen. Es bleibt immer noch ein lustiger Zeitvertreib.
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