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Kundenrezensionen

322
4,4 von 5 Sternen
Ohne Limit [Blu-ray]
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161 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2011
...ist Neil Burgers -Ohne Limit- gelungen. Storybook, Regie, Spannungsbogen, Kameraarbeit, Darsteller...da stimmt einfach alles. Wäre da nicht...aber dazu später mehr.

Der erfolglose Schriftsteller Eddie Morra(Bradley Cooper) scheint am Ende zu sein. Er hat zwar einen Buchvertrag, aber noch kein einziges Wort in die Tastatur gehämmert. Die Frist zur Einreichung des Stoffs läuft ab und Morra versinkt in Depressionen und einer vollgemüllten Wohnung, für die er nicht mal die Miete zahlen kann. Seine Freundin Lindy(Abbie Cornish) lässt ihn sitzen und damit ist Eddie komplett am Ende. Da läuft ihm sein Ex-Schwager Vernon(Johnny Whitworth) über den Weg. Der hört sich Eddies Sorgen an und präsentiert ihm die Lösung: Ein kleine, durchsichtige Pille. Als Eddie die schluckt, erwacht sein Gehirn aus dem Dämmerschlaf. Sämtliche Kapazitäten stehen ihm plötzlich zur Verfügung. Eddie schreibt den Roman im Rausch, er entdeckt jedes, noch so winzige Detail, seiner Umgebung neu. Er braucht weder zu essen, noch zu schlafen, die Welt präsentiert sich ihm in strahlenden Farben und er kann sich an jedes Wort erinnern, das jemals von seinem Gehirn registriert wurde. Aber die Wirkung der Droge verschwindet wieder. Natürlich will Eddie mehr. Als er Vernon aufsucht, will der ihm helfen, aber kurze Zeit später findet Eddie ihn tot in der Wohnung. Natürlich versorgt sich Eddie mit Vernons Pillen und von da an beginnt ein Leben im Rausch. Eddie lernt Sprachen, ist brilliant, clever, gerissen und überaus erfolgreich, und gewinnt sogar Lindy zurück. Dann wird der große Finanzmogul Van Loon(Robert De Niro) auf ihn aufmerksam. Die Eddie-Erfolgstory scheint weiter zu gehen. Aber wie das mit Drogen nun mal so ist: Am Ende kommt es ganz anders...

Neil Burger hat bei -The Illusionist- schon gezeigt, was er drauf hat. -Ohne Limit- glänzt mit atemberaubenden Kamerafahrten, einem unglaublich coolen Look, dem Kniff mit Farben die Stimmungen Eddies anzuzeigen, absolut genialen Schnitten, illusionären Einblendungen und Rückblicken, so wie einem perfekt sitzenden Soundtrack. Dazu stellt Burger uns Eddies Stimme aus dem Erzähler-Off zur Seite, was hochgradig kreativ rüberkommt. Der Spannungsbogen ist geradezu genial gelungen und Bradley Cooper spielt sich die Schauspielseele aus dem Leib. Was könnte es da noch zu meckern geben?

Es ist nur eine Kleinigkeit. Aber, wie ich finde, eine sehr bedeutende. Burger verpasst es mit seinem gewählten Ende der Story eine Botschaft zu geben! Die Geschichte hat einfach alles, was es zur Zeit an Problemen gibt: Der Zwang zum Erfolg, Drogen, Doping, falsche Freundschaften, und...und...und. Mit einem anderen Schluss hätte Burger uns "eine Moral von der Geschichte" verkaufen können. Diese Chance lässt er, warum auch immer, ungenutzt verstreichen. Der Möglichkeiten, den Film anders zu beenden, hätte es viele gegeben.

So bleibt mir persönlich -Ohne Limit- als fast perfekter Film in Erinnerung. Handwerklich grandios gemacht, innovativ und einzigartig gut gestylt, aber leider ohne das Pünktchen auf dem i. Sie können, und dürfen, das natürlich wieder mal völlig anders sehen. Machen sie sich einfach selbst ein Bild. Ihre Zeit verschwenden sie auf gar keinen Fall, denn -Ohne Limit- ist absolut sehenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eddie Morras (Bradley Cooper) ist ein Looser. Die Freundinnen sind ihm davongelaufen, er haust in seinem eigenen Müll und träumt davon, ein erfolgreicher Autor zu werden. Er hat sogar eine Literaturagentin überzeugt und Vorschuss kassiert. Nur geschrieben hat er kein einziges Wort.

In dieser Situation ziemlicher Verzweiflung trifft er seinen einstigen Schwager, der ihm eine Wunderpille schenkt. Die Droge ist angeblich in der Lage, die Synapsen zu öffnen und den totalen Durchblick zu verschaffen. Tatsächlich testet der Morras das geheimnisvolle Medikament und erlebt eine vollständige Verwandlung: Innerhalb von nur vier Tagen schreibt er einen tollen Roman, der seine Agentin und bald auch das Publikum bezaubert.

Nun liegt es nahe, dass er mehr von der Droge will. Doch während er seinen Schwager besucht, um Nachschub zu organisieren, wird der Dealer ermordet. Der Überfall kann nur mit den Wunderpillen zu tun zu haben …

Und schon beginnt ein Wettlauf um die wertvollen Pillen. Dabei erlebt Morras immer unglaublichere Erkenntnisse und avanciert zum Börsenguru, der in kürzester Zeit ein Millionenvermögen aus dem Nichts erschafft. Eine Karriere ohne Limit scheint möglich. Bald strebt er ein Senatorenamt an. Selbst der Präsidentenstuhl scheibt greifbar.

Neil Burger entwickelt seinen Plot mit atemberaubend schnellen Kamerafahrten, wachsender Spannung, skurrilen Typen und einem gelegentlichen Schuss Situationskomik.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2014
Ein guter, mitreißender und durchgängig spannender Film.
Die Story ist unglaublich interessant und anders, als man zunächst erwarten mag. In einem gutem Tempo schaukelt sich das Geschehen hoch und hinterlässt den Zuschauer sowohl gebannt, als auch nachdenklich. Trotz fiktionalem Aspekt, ist die Logik permanent erhalten und realistisch nachvollziehbar. Etwas, dass man nicht immer von Hollywood Filmen gewohnt ist. Sehr empfehlenswert!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2014
Ohne Limit ist ein interessanter, spannender und teils actiongeladener Film, welchen es sehr selten gibt.
Die Story ist einfach super. Mann stelle sich vor es würde einmal wirklich so etwas mgl. sein...
Eine klare Empfehlung für den Film. Man muss OHNE LIMIT einfach gesehen haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2014
Ein hochkaräter mit einer interessanten Geschichte.
Es handelt sich zweifellos um eine Verherrlichung von Drogen.
Es vermittelt aber auch die Moral, dass es möglich ist, ganz unten zu sein und sich wieder hochzukämpfen, wenn Du bereit bist, den Verstand einzusetzen und etwas aus Deinem Leben zu machen.
Erstklassig besetzt und glaubhaft erzählt wenngleich einige Fragen offen bleiben, was aber bewusst geschieht.
Weckt leider den Wunsch nach einer Droge oder wenigstens einem Medikament, was ähnlich erfolgversprechende Wirkungen hat (Nebenwirkungen ausgeklammert), aber hey: benutzen wir unseren Verstand und wir kommen schon ein ganzes Stück weiter...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2013
Hier stimmt einfach alles: Story, Regie, Darsteller, Atmosphäre und Inszenierung!

"Ohne Limit" war für mich einer der Überraschungsfilme 2011.
Die Story um die vermeintliche Wunderdroge "NZT" wurde von Regisseur Neil Burger packend, mit neuen Ideen und ohne jegliche Längen in Szene gesetzt.
Als Zuschauer fiebert man praktisch 105 Minuten mit - ist gespannt auf die nächste Situation / Wendung...

Auch das gesamte Schauspielensemble macht einen überaus guten Job. Allen voran: Bradley Cooper - die bis dato beste Vorstellung des "Hangover"-Stars.
Sein charismatisches, facettenreiches Auftreten und die Intensität, mit welcher er seine Rolle ausfüllt, deuten auf eine noch vielversprechende Karriere hin...

Spannungstechnisch wird stets eine Schippe draufgelegt. Die kreative Kameraführung weiß ebenfalls zu gefallen - "Ohne Limit" ist ein stylischer Ausnahme-Thriller, welchen man gesehen haben muss!

Die Blu-ray von Concorde ist ebenfalls top:

Knackig-scharfes Bild, tolle Farbwiedergabe und dynamischer Sound.
Als Bonus beinhaltet die Disc separat den ca. 30 Sekunden (!!!) längeren "Unrated Extended Cut" (jedoch leider NUR in Englisch mit deutschen Untertiteln) sowie ein alternatives Ende, kurzes Making Of und Trailer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2015
Ich bin noch immer in einem rauschhaften Zustand euphorischer Begeisterung! Man MUSS solche Worte benutzen, wenn man diesem Film annähernd Rechnung tragen will: Vor kurzem habe ich "The Beach" gesehen - ich war zu Tode gelangweilt, wer träumt schon davon auf einer Insel ohne Horizont hinter meterhohen Steinmauern an einem Tümpel aus türkisblauem Wasser mit einer merkwürdig entsexualisierten, infantilen Hippiegesellschaft zu leben? Eben - nicht mal der Protagonist hats ausgehalten. DIESER Film jedoch ist alles, wonach man sich WIRKLICH sehnt! Macht und zwar nicht durch Reichtum, Besitz oder whatever - sondern durch die fantastisch in Szene gesetzte Fähigkeit ALLE Sinneseindrücke, Erfahrungen und Informationen zu behalten, zu ordnen, jederzeit zur Verfügung zu haben und immer optimal einzusetzen. Bradley Cooper wird durch eine Szenedroge zum Supercomputer mit Herz und Seele, ein Philosoph mit unerreichter Rechenstärke. Er hat den coolsten Größenwahn, er will einfach alles mit seinem Körper und mit seinem Kopf machen, er ist wie ein Kind, das geboren wird, stehen, sprechen, gehen, laufen lernt und zwar alles innerhalb der ersten Stunden und am Ende seines ersten Lebensmonats die Schule abhaken kann: DANN BEGINNT DAS LEBEN! Sooo fühlt sich mitgerissen - werden an. Man fühlt sich durch den Film lebendig, elektrisiert, man ist fasziniert und hängt an jeder fantastischen Sekunde so, wie der Protagonist am Stoff. Ich will "Ohne Limit" nochmal sehen, nochmal und nochmal. Mit einem schweren Seufzen muss man akzeptieren, dass einem Gedankensprünge dieser Natur für immer verwehrt bleiben werden - und auch, dass nur Bradley Cooper so eiskalt dem größten Hai im Becken (Robert De Niro) einen Platzverweis geben kann. Robert muss sich setzen und "Leine ziehen" - ich habe selten so gefeiert! Was für ein smartes, unvorhergesehenes Ende - "Ohne Limit": Einfach nur GENIAL!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2014
Diesen Film habe ich schon 4-6 mal gesehen und ich werde ihn mir wieder ansehen!
Kaum ein Film hat mich so gut unterhalten ist spannend und interessant zugleich.

Top, ein Film mit Hirn und Anspruch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2014
Dieser Film hat mich wahnsinnig fasziniert! Ich bin ein großer Fan solcher Filme, durch ein Handikap habe ich nicht die Möglichkeit ins Kino zu gehen, deswegen bin ich sehr dankbar dass solche Filme zu kaufen sind! Eine kalte Cola und eine Tüte Chips, dann dieser Film, einen guten Abend steht nichts entgegen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2015
Es ging recht interessant los, verflachte dann aber immer mehr in Klischees mit typisch gut/böse Charakteren. Vieles der Handlung war vorhersehbar und wenn es dann mal originell war (Stichwort Blut), war es absolut an den Haaren herbeigezogen.
Wenn dann noch bescheuerte, nicht nachvollziehbare oder trottelige Handlungen hinzukommen (Stichwort: Kartonstolperer), kann man sich nur mit der Hand an den Kopf klatschen...

Und dann kommt auch eher überraschend das Ende, das weiterhin einen perfekten Helden zeigt. Keine weitere Aufklärung wie und woher, denn scheinbar musste der Film zum Ende kommen. Hier hätte man doch wenigsten noch einen Knaller unterbringen können...

Fazit: Eine starke Grundidee, mit tollen Effekten und solider Action, aber keine Geschichte die mich zu fesseln oder gar nachhaltig zu beschäftigen wusste.
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