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Kundenrezensionen

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am 14. März 2016
Als Film für den Abend mit der ganzen Familie ist er sicherlich toll. Gerade für Kinder.
Er hat nicht zuviel Action, was ihn angenehm zum ansehen macht. Hat aber dennoch den Charme und Humor wie man ihn von Filmen mit Adam Sandler kennt.

Ich würde ihn auf jeden Fall empfehlen und selbst wieder schauen.
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am 5. August 2013
Bedtime Stories ist gerade für Kinder und kinderbezogene Familienmitglieder ein toller Film.
Man sieht Situationen aus dem echten Leben wieder, sieht lachende Kinder und dazu die Auswirkungen der Fantasie der Kinder auf ihre Welt und den Alltag. Witzige Dialoge, absolut amüsante aber auch schöne Geschichten werden den Kindern hier mit unterschwelligen Botschaften wie Hoffnung, Freundschaft und Liebe erzählt.
Wer selbst Kinder oder kleine Geschwister hat, wird Bedtime Stories bestimmt mögen, denn es ist ein klasse Film für die Familie, welcher selbst für manche Fans der härteren Gangart einladend sein könnte.
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"Bedtime Stories" - die Vorschau ist vollgestopft mit vielversprechenden Szenen - die knappen 100 Minuten Handlung hingegen bieten dann jedoch "nur" durchschnittliche Unterhaltung, kein Feuerwerk überwältigender Spezialeffekte, keine Endlosschleife brandneuer Schenkelklopfer und Gags - ganz einfach altbekanntes Familienkino.

Zur Geschichte: Alleinerziehender Vater - ehemaliger Hotelbesitzer - kommentiert ab und an die aktuelle Handlung aus dem Hintergrund heraus - seinem damals minderjährigen Sohn (Adam Sandler) wurde einst eine Chance im Management, des aus finanzieller Not heraus verkauften Hotels, in die Hand versprochen - die Gegenwart zeigt jedoch, dass es sich wohl mehr um einen "Versprecher" gehandelt haben muss, denn Adam Sandler wechselt als Hausmeister lediglich Glühbirnen im inzwischen zum Hotelkomplex gereiften, ehemaligen Familienbesitz....

Adam Sandler macht das was er kann und womit er letztlich berühmt wurde, wofür ich ihn sogar richtig mag - er schlüpft in die Rolle des charmanten Underdog - am Ende meint es das Schicksal, respektive das Drehbuch, doch noch gut mit ihm - die Geschichte ist jedoch leider viel zu vorhersehbar, aus dem Grund letztlich "nur" 3 Sterne.
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am 5. November 2012
Spannend erzählt, witzig umgesetzt - ein Spaß für alle. Regt zum Gute-Nacht-Geschichten-erzählen an.
Teilweise ein wenig klamauckig, stöhrt aber nicht weiter - die Geschichte in sich ist sehr stimmig.
Das war ein toller Abend mit unseren Kindern!!!!
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am 9. Oktober 2012
Es ist wirklich von Glück zu reden, dass der typische Adam-Sandler-Humor hier relativ gut unterdrückt wird. Und natürlich ist dies dem jüngeren Ziel-Publikum geschuldet. Und das ist gut so.
Die Story ist definitiv etwas für Kinder und ich konnte ihr nicht sooo viel abgewinnen und fand den Film ein wenig langweilig.
Bild und Ton sind sehr gut, aber nicht auf Disney-Referenz-Niveau. Die Extras sind ok, wenn auch nicht sehr reichlich vorhanden.
Alles in Allem eine grundsolide Arbeit, die nicht gerade für Erwachsene UND Kinder gleichermaßen geeignet ist
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am 7. Mai 2009
Von den Vorschauen hatte ich mir mehr erwartet, der Film bietet zwar nette UNterhaltung, ist jetzt aber nicht von der Qualität wie " Nachts im Museum".

Die Geschichte ist harmlos: Versager (Adam Sandler) ist in einem Hotel Mädchen für alles. Früher wurde ihm versprochen, er würde das Hotel übernehmen, aber natürlich ist da ein geölter Schleimer, dem das Herz der Tochter des Hotelbeseitzers gehört. Als er seiner Nichte und seinem Neffen Gute-Nacht-Geschichten erzählt bemerkt er, dass die Teile, die die Kinder erfinden, wahr werden. Oder fast, denn leider wird sehr früh deutlich, dass diese Teile nur durch Zufall wahr werden, und auch nur ungefähr.

Viele nette Gags, harmlose UNterhalt für die ganze Familie. Leider, und das hat mich gewundert, bleibt von der Geschichte am Ende nciht viel haften. Die Handlung hat 3-4 Höhepunkte, der Rest ist zu stark vorhersehbar.

Fazit für mich: Ansehen, sich unterhalten lassen, das wars. Kein Film für das Regal, eher zum Ausleihen.
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am 8. Februar 2015
Es steht gross und fett "Disney" über dem Titel, also ist klar, dass es sich um ein modernes Märchen handelt - familientauglich und jugendfrei. Leicht holzschnittartige Figuren und eine in ihren Grundzügen vorhersehbare Handlung sind durch die verrückten Eskapaden der "Bedtime Stories" amüsant anzusehen. Es sind ausgefallene bis absurde Geschichten, die sich an die kindliche Phantasie wenden und einfach nur Spass machen sollen. Darin liegt auch der versteckte Reiz des Films, nicht krampfhaft auf Sinnsuche zu gehen, sondern einfach mal der Träumerei freien Lauf zu lassen und den grauen Zellen etwas Entspannung zu gönnen. .
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am 23. Juli 2009
Mit leichter Hand wird hier eine eigentlich banale Geschichte erzählt, die aber durch die köstlichen Geschichten in der Geschichte und deren Verquickung mit der Haupthandlung amüsant und unterhaltsam wird; das Drehbuch ist streckenweise etwas dünn, aber die offensichtliche Liebe des Regisseurs zu seinen Schauspielern, die alle Klischees trefflich bedienen, macht das wieder wett.
Außerdem dürfte der Film die Lebenswirklichkeit vieler Menschen widerspiegeln, Kinder, die bei verquasten, haltlosen Muttis aufwachsen, gibt es ja heutzutage leider zuhaus und nicht immer kommt so ein netter Kerl wie Skeeter daher, der sie vor Muttis Ideologie im letzten Moment errettet.
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am 29. Mai 2012
Es ist ein nettes Märchen für Groß und Klein, um einen verregneten Nachmittag angenehm zu verbringen. Hauptdarsteller Adam Sandler als Sceeter nutzt geschickt die Möglichkeit der 'Gute Nacht Geschichten' und die Kids helfen bei der Ausgestaltung fantasievoll mit. Die jüngeren unter den Zuschauern können sich auf die aufregenden Märchen konzentrieren, während die Älteren sich an der Wiedererkennung von Sceeters Arbeitskollegen aus dem Hotel in den Märchen erfreuen. Hier können sich Tagträume erfüllen. Und es wird klar unterschieden: Sceeter und seine Schwester Wendy (Courtney Cox) sind die Guten, ebenso wie Sceeters erst spät erkannte, große Liebe Jill (Kerry Russell). Bemerkenswert das 'knallrote Pferd' als direkte Verbindung zu einem Ferrari, der Kaugummikugelregen oder der Weltraumtanz. Und ein Kuss ist ein 'Touch Down'! Teresa Palmer schwankt zwischen Bewunderung für den Helden Sceeter und für seinen Gegenspieler Guy Pearce, der hier einen ganz unerwarteten dämlichen Karrierist darstellt, hin und her. Und da jedes Märchen einen König oder wenigstens einen Zauberer braucht, der am Ende alles gut ausgehen lässt, kommt der immer noch unverwüstliche, wunderbar schrullige Richard Griffiths zum Einsatz. Durch die drohende Schulschließung wird es vorübergehend sogar noch einmal fast ernst. Das tut aber dem heiteren Spektakel keinerlei Abbruch. Ein echtes Feel-Good-Movie hier in der Variante 'Romaction': Romantik und Action. Leichte Unterhaltung braucht also nicht notwendigerweise schlecht zu sein.
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am 24. Mai 2009
Zuerst dachte ich, es wäre ein typischer kitschiger Disney-Kinderfilm mit den üblichen Klichees, aber aus Neugier habe ich ihn mir natürlich trotzdem angesehen.

Ich war positiv überrascht, dass der Film - nein, das Märchen - doch einiges an Überraschungen und unerwarteten Elementen bot. Es ist durchaus sehr spannend, dem schönen Ideenreichtum zuzusehen und immer wieder über witzige Einfälle zu lachen, insbesondere natürlich Glubschi :-) Da kann ich mich einigen Vorpostern nur anschließen: *Glubschi rulez!*

Alles in allem ist diese Geschichte sehr schön und süß gemacht - für die ganze Familie aber auch nciht nur für Kinder. Adam Sandlers coole und sarkastische Art fehlt natürlich auch dieses mal nicht und - wie gesagt - erntet einige Lacher.

Technisch ist der Film recht hochwertig gemacht, was die Special Effects und die Gestaltung der "Märchenwelten" angeht und die Ideen sind weniger oberflächlich, als man von so einem Disney-Märchen erwarten mag.

Bedtime Stories ist ein Film, den man gerne auch ein zweites mal mit der Familie oder Freunden ansieht.

PS: Das rießige FSK-Zeichen ist tatsächlich eine Unverschämtheit!
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