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am 26. November 2015
Nur 2 Sterne, da die Video Datei bei Amazon Video defekt war. Das Bild habe Pixelfehler und flackerte mehrmals hell auf. Ich hoffe dies wird bald behoben.
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am 24. März 2015
Ich hab mir "Beastly" nur mal aus Interesse angeschaut, weil ich sehen wollte, wie das altbekannte und schöne Märchen "Die schöne und das Biest" als moderne Fassung umgesetzt wurde.
Leider tut diesem Märchen der Transport in die moderne Welt der High Schools und Großstädte überhaupt nicht gut. Der Film kommt als oberflächlicher Kitsch für romantische Teenie-Mädels einher. Die eigentliche Botschaft der Geschichte ist zwar zu erkennen, aber wird nicht wirklich eindrucksvoll transportiert bzw. in den Vordergrund gestellt.
Das Märchen wurde anscheinend 1:1, inklusive Magie, in die Gegenwart übertragen, wodurch die Geschichte unglaubwürdig wird. Der Mix aus Märchenelementen und Realität funktioniert einfach nicht, da es Hexen und Monster eben nur im Märchen (oder Fantasy-Geschichten) gibt.
Insgesamt gesehen wirkt der Film flach und hat die typischen Merkmale eines Romantik-Teenie-Films. Die Botschaft des Märchens, also die "Moral von der Geschicht'", tritt zugunsten dieser Merkmale in den Hintergrund.
Die zwei Sterne gibts für die Schauspieler, die wirklich gut gewählt wurden. Schade, dass so ein schönes Märchen so verzerrt werden muss, damit auch die heutige junge Generation versteht: Aussehen ist nicht alles, denn wahre Schönheit kommt von innen.
Ich bin sicher, dass der Film genauso (oder noch mehr) erfolgreich gewesen wäre, wenn das Märchen mit denselben Schauspielern, aber in seiner klassischen Form (Prinz, Schloss, Prinzessin, Pferdekutschen etc.) verfilmt worden wäre. Schade drum.
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TOP 500 REZENSENTam 3. August 2013
Ein armer, verwitweter, drogensüchtiger Lehrer gibt seine Tochter Linda zu ihrem eigenen Schutz zu einem mysteriösen Hunter, weil Drogendealer es auf sie abgesehen haben, weil er seine Schulden nicht zahlen kann. Dieser mysteriöse „Hunter“ ist zufällig der ehemals reiche, extrem gutaussehende Kyle Kingsbury, auf den Linda irgendwie stand, aber der einfach zu cool war, bis, ja bis ihre Mitschülerin Kendra Hilferty, die zufällig eine Hexe ist, ihn hässlich zaubert. Er bleibt so hässlich, wenn er es nicht schafft, dass sich binnen 12 Monaten ein Mädchen in ihn verliebt…
Aus dem Verblühenden Rosenstrauch im Märchen wurde eine Tätowierung, die zu blühen beginnt. Aus dem Prinzen der sexy Sohn eines Fernsehmoderators. Die tanzenden Tassen der Disney Version wurden zu zwei Dienern (einer davon blind). Schon erstaunlich, dass man heutzutage mit einer derartig platten Abklatsch eines Märchens sowohl in Buchform, als auch als Film erfolgreich sein kann. 2007 veröffentlichte Alex Finn Beastly, was man schon fast als dreist bezeichnen kann. Der Film ist auch ein sehr offensichtlicher, platter Abklatsch des französischen Märchens „Die Schöne und das Biest“. Pathetisch, vorhersehbar, platt. Mittelprächtige Schauspieler, typisch Amerikanisch.
Zum Film allgemein ist zu sagen, Der Vater nimmt die magische Verwandlung seines Sohnes recht kühl hin, genau wie der Arzt. Oups, binnen weniger Stunden sieht er komplett anders aus. Dumm, ähm, kann man nicht beheben, is aber nicht ansteckend, also ab in eine schicke Zweitwohnung und her mit einem blinden Lehrer. Auch dass an amerikanischen Schulen einfach so mal Hexen rumlaufen und Leute verzaubern scheint voll OK zu sein. Keine Recherchen. Anscheinend hat auch Lindas Vater kein wirkliches Problem damit, seine Tochter einem gruseligen Unbekannten auszuhändigen und sogar den Kontakt einzustellen. Er stellt keine Fragen, lädt sie nur ab, und sie hat keine Angst, nein sie einfach nur sauer, weil es da langweilig ist. Keine Gedanken daran, wer das sein könnte, was er mit ihr vor haben könnte, was da passiert ist. Das ist alles so unlogisch und an den Haaren herbeigezogen, das war im Märchen sogar besser gelöst. Die Geschichte ist so dermaßen dünn, dass es nicht mal für die klassischen 90 min Laufzeit gereicht hat. Die „Botschaft“, wahre Schönheit ist nicht das, was man sieht wird überdeckt von Schöne Menschen haben es einfacher und leichter. Und damit der „Held“ nicht zu unsympathisch rüberkommt, ist er natürlich ein vernachlässigtes Kind, er kann nichts dafür, dass er so ein A**** ist, das liegt daran, dass sein Vater ihn nicht so richtig lieb hatte und seine Mamma in verlassen hat und er nicht weiß, was aus ihr geworden ist. Platt, platter, beastly.
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am 23. August 2011
Zuerst das Positive: Neil Patrick Harris als blinder Lehrer ist einfach hinreißend. Das Negative: Alles andere. Was macht 'Die Schöne und das Beast' als Teenie-Film aber falsch? Ganz großer Minuspunkt ist zum Beispiel das furchtbare Drehbuch. Die Ideen und Entwicklungen der Rollen und des Films sind so altbacken, dass sie schon fast prähistorisch genug sind, um in einem Geschichtsmuseum Platz zu finden. Außerdem lassen sich die Dialoge schon gar nicht mehr als 'hölzern' beschreiben ('Sie steht wahnsinnig auf Rosen, jede Farbe hat eine andere Bedeutung.'). Abgesehen davon, dass der Film selber genauso hässlich wie Alex Pettyfers entstelltes Gesicht aussieht, will Beastly auch noch romantisch sein. Diese Rechnung geht aber ganz und gar nicht auf. Die Chemie zwischen Kyle und Lindy wirkt aufgesetzt und ist viel zu unterkühlt. Unterstützt werden diese krampfhaften Szenen mit einem unfassbar nervtötendem Soundtrack, der den Zuschauer endgültig abschreckt.
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am 6. Dezember 2011
Wer hier eine romantische Schnulze erwartet, wird sehr enttäuscht. Das Thema ist klar, eine Wiederauflage von Disneys Die Schöne und das Biest. Für die Kenner des Originals finden sich in Beastly ein paar schöne Parallelen in den Dialogen und der Handlung, das ist aber schon alles was Beastly zu bieten hat. Von Romantik, Kniestern und Herzklopfen fehlt hier jede Spur. Die Dialoge sind grausam und so erzwungen, dass sie einfach nicht zu der Atmosphäre passen, die vermittelt werden soll. Die ganze Story wird so unglaubwürdig dargestellt und erzwungen, so dass man die eigentlich schöne Geschichte von "Bell und dem Biest" und der wahren Liebe nicht genießen kann.
Für Liebhaber von guten Schnulzen wirklich kein Film.
Für solche, die sich gern hübsche Jungschauspieler ansehen, zu empfehlen, denn selbst dem Biest sieht man hier noch eine interessante Schönheit an.
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am 19. Januar 2013
Ich habe den Film für meine Frau gekauft, da sie ihn unbedingt gucken wollte. Dieser Film hat leider herzlich wenig mit der Schönen und das Biest zu tun. Der Film sagt zu weiten teilen nur aus, das man nur was erreichen kann, wenn man schön ist. Neil Patrick Harris ist der einzige Lichtblick in dem Film und da er einen Gewissen Charme verteilt. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür, keine ahnung. Für die Jungs und Mädels der Generation Highschool Musical oder Twilight ist der Film aber ganz sicher was
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am 26. März 2013
Der Film wirkt, als konnte sich der Regisseur nicht zwischen moderner Verfilmung und Schmalz entscheiden. Einerseits haben wir hier die coolen Kids die mit Ausdrücken wie "leck mich" sicher nicht mehr der Märchenvorlage entsprechen. Andererseits wirkt Vanessa Anne Hudgens mit ihren Wehmutsbezeugungen an die Romantik wie eine zickiges Barbie-Prinzess-chen - absolut unnatürlich und eben uncool. Dieses Schmalzgelaber würde sicher auch den häßlichsten Hulk in die Flucht treiben, zumindest mit echten Gefühlen wäre es sofort vorbei.

Klar, die Story ist bekannt und beliebt. Aber gerade in einer modernen Verfilmung würde sich niemand an einer leichten Verfremdung stören, damit die Erzählung nachvollziehbar bleibt.
Zudem hat sich die angebliche Botschaft letztendlich ins Gegenteil verkehrt, da ständig auf dem Thema "Schönheit" herumgetrampelt wird.
Einen Extra-Stern dafür, dass sich überhaupt jemand an eine moderne Umsetzung wagt, leider ist es schief gegangen.
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am 6. April 2013
Die Handlung im Film ist doch sehr vorhersehbar, da so ähnlich schon oft verfilmt. Der Titel sagt es ja schon. Und da sich die Filmemacher auch nichts neues einfallen lassen haben, konnte man nach der Hälfte eigentlich ausschalten.
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am 11. Oktober 2011
Der gutaussehende siebzehnjährige Highschool-Schüler Kyle Kingson ist Dank seines Vaters ein arroganter Narzisst. Er scharrt die Dresser um sich und legt sich mit den Gothic's gerne an. Das bringt ihm einen Fluch ein und sein Äußeres verändert sich. Kyle meidet die Umwelt und die Schule. Sein Vater stellt für ihn einen blinden Privatlehrer ein. Nach einer Periode des Selbstmitleids geht Kyle es an, den Fluch zu brechen.

Die romantische Geschichte über einen entstellten Misanthropen ist nicht sonderlich neu. Schwache Dialoge lassen die Protagonisten oberflächlich und austauschbar erscheinen. Düstere, dunkle Szenarien bieten kaum was fürs Auge und ein Gruseleffekt will sich auch nicht einstellen. Regie und Schauspielern ist eine schwache Adaption von "Die Schöne und das Biest" gelungen.
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am 18. Dezember 2011
Der Trailer sah echt gut aus, jedoch wurde dieser Film leider leider schlecht umgesetzt. Tolle Musik und Gutes Bild doch die Schauspieler machen keinen Spass...
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