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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monumentales Rockalbum mit leichter Überlänge
Ohne Zweifel ist dies Journeys mutigstes Werk seit langem. Statt das Erfolgsrezept von "Revelation" einfach zu kopieren, lässt es die Band mit monumentalen Songs ordentlich krachen. Von "City Of Hope" bis zum Instumental "Venus" klingt die Platte wie aus einem Guß. Die meisten Titel stammen wieder aus der Feder von Schon/Cain. Dabei dominiert vor allem Neal...
Veröffentlicht am 27. Mai 2011 von T. Krause

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Band wirkt etwas unschlüssig
So wahnsinnig enthusiastisch wie die meisten Rezensenten (und die Fachpresse) kann ich ECLIPSE leider nicht bewerten - irgendwie ist dieses Album auch nach 20 Durchgängen irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, und es will bei mir partout nicht zünden.

Sicherlich: Songs wie "City of Hope" oder "Anything is possible" sind Ohrwürmer mit...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von Parsec


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Band wirkt etwas unschlüssig, 21. August 2011
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (MP3-Download)
So wahnsinnig enthusiastisch wie die meisten Rezensenten (und die Fachpresse) kann ich ECLIPSE leider nicht bewerten - irgendwie ist dieses Album auch nach 20 Durchgängen irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, und es will bei mir partout nicht zünden.

Sicherlich: Songs wie "City of Hope" oder "Anything is possible" sind Ohrwürmer mit Radioqualitäten, und auch zahlreiche weitere Songs des Album sind durch und durch solide komponiert, aber meiner Ansicht nach schlichtweg schwächer (und beliebiger) als Vieles, was JOURNEY in ihren besten Zeiten erschaffen haben. Die meisten Lieder sind schlichtweg nette, routiniert geschriebene Songs, nicht mehr und nicht weniger. Wirkliche Meilensteine oder Meisterwerke vermag ich in ihnen nicht zu erkennen, dazu fehlt einfach "das gewisse Etwas" - und ein epochales und monumentales Rockalbum der Sonderklasse ist ECLIPSE für mich schlichtweg nicht. Ein anderer Rezensent stellte, wie ich finde, darüber hinaus treffend fest, dass "die meisten Stücke ein wenig überdreht wirken"... für mich klingen sie so, als wüsste die Band nicht so ganz, wo sie hinwill.

Klar ist auch, dass Arnel Pineda seinen Job sehr gut macht. Was JOURNEY meiner Ansicht nach allerdings mit diesem Album fehlt ist das wirklich überzeugende Material, ein wenig packendere, konsequentere Kompositionen hätten der Band einfach gutgetan.

Alles in allem: trotz aller Lobeshymnen in der Presse, zu Begeisterungsstürmen reisst mich ECLIPSE nicht hin. Sicherlich kann man das Album gut hören, und kein Fan (oder auch gelegentlicher Hörer) von JOURNEY sollte wirklich enttäuscht sein, aber so rundrum überzeugt bin ich nicht.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monumentales Rockalbum mit leichter Überlänge, 27. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Ohne Zweifel ist dies Journeys mutigstes Werk seit langem. Statt das Erfolgsrezept von "Revelation" einfach zu kopieren, lässt es die Band mit monumentalen Songs ordentlich krachen. Von "City Of Hope" bis zum Instumental "Venus" klingt die Platte wie aus einem Guß. Die meisten Titel stammen wieder aus der Feder von Schon/Cain. Dabei dominiert vor allem Neal Schons Gitarre, die in energiegeladenen Riffs so hart und präzise klingt, wie lange nicht mehr. Arnel Pineda, der selbst an zwei Tracks mitgeschrieben hat, klingt nun nicht mehr nur wie ein Steve Perry-Klon, sondern singt sich auf Songs wie "Edge Of The Moment" oder "Chain Of Love" die Seele aus dem Leib. Obwohl Journey immer noch nach Journey klingen, überraschen sie den Hörer mit unerwarteten Refrains oder Wendungen. Viele Songs knacken dabei locker die 6-Minuten Grenze. Jonathan Cains Keyboards kämpfen hörbar gegen die Solos von Neal Schon an und bevor auf der Ballade "Tantra" Cains Tastatur zu viel Zuckerguß auflegt, wird schon wieder ordentlich gerockt. "Resonate" und die Single "City Of Hope" sind schon auf den ersten Blick am Eingängigsten. Auf dem groovigen "Human Feel" nagelt Jonathan Cains Orgel ordentlich im Hintergrund, während bei "She's A Mystery" auch mal wieder eine Akustikgitarre zu hören ist. Dramaturgie, Sound und Texte. Hier stimmt einfach fast alles, auch wenn zum Schluß der eine oder andere Song schonmal irgendwie gehört worden ist, da hätte etwas mehr Abwechslung oder ein, zwei Titel weniger dem Album gutgetan. Dennoch auch ich kann "Eclipse" definitiv empfehlen. Am Besten dem Vorschlag der Band folgen: Zeit nehmen, Boxen aufdrehen und die CD in einem Rutsch durchhören...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leidenschaftlicher Rock mit Tiefgang..brillant.., 27. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Eine der erfolgreichsten Rockbands führt uns auf eine fantastische Reise in die Welt des Lebens, wie Journey es betrachtet. Die Chartstürmer aus den 70er und 80ern scheren sich nicht um Kommerz und schrieben trotzdem ein Hitalbum mit geradezu spiritueller Kraft, die aus Ihren Herzen zu kommen scheint. Und das beste: sie vergessen dabei nicht wie man dabei mit Melodie richtig "abrockt". Dieses fantastische Album erschliesst sich erst nach mehrmaligem Hören richtig, dann aber gehen die Songs durch die "Decke" und in die "Herzen" des Zuhörers. Das Album entfaltet seine Faszination am besten "am Stück" gehört also vom ersten bis zum letzten Song. Übersongs wie "Tantra" oder "Resonate" entwickeln sich trotz einer gewissen Komplexität zu regelrechten Ohrwürmern mit Gänsehautcharakter. Mit diesem Album schafft es der "neue" (erst sein zweites Album mit Journey) Sänger Arnel Pineda nicht nur endgültig zu einer Einheit mit der Band zu verschmelzen sondern auch viele "die hard" Steve Perry Fans (wie mich) endgültig zu überzeugen und begeistern, das er viel mehr als nur der "Ersatzsänger" von Steve Perry ist. Der göttliche Gesang, die unglaublichen Gitarrenriffs und -melodien, fette Drums gepaart mit tollen Piano und Keyboardparts...hier stimmt alles.
Dieses Album ist schon jetzt ein Klassiker neben den Millionsellern "Escape" und "Frontiers". Schon jetzt Anwärter für DIE Rock CD des Jahres...brillant..leidenschaftlich..einfach "over the Top" : uneingeschränkte Kaufempfehlung...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Over the Top!!!, 29. Mai 2011
Von 
Frank Lehmann (Detmold) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Dieses neue Journey-Album klingt so ganz anders und ist doch trotzdem 100 % Journey! Auf diesem Album ist kein einziger Ausfall zu verzeichnen und stellt die konsequente Weiterentwicklung zu "Revelation" dar! Und Arnel Pineda klingt nicht mehr so sehr nach Steve Perry, sondern drückt dieser Scheibe seinen eigenen "Stempel" auf!!! Ich gebe keine Anspieltipps, da jeder Song seine ganz eigenen Qualitäten besitzt und ich hier keinen hervorheben möchte, da es sich außerdem auch um ein Konzeptalbum handelt...einfach anhören und auf sich wirken lassen! Für mich DAS Melodic-Rock-Album 2011!!!...Over the Top!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutiger + grandioser Nachfolger von Relevations, 7. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen. Als langjährer Journeyfan (seit 1979) bin ich positiv überrascht, daß Journey noch einmal ein richtig gutes Rockalbum veröffentlicht haben. Der Sound der neuen CD erinnert am ehesten noch an die gitarrenlastige (Über-) Live Scheibe "Captured" von 1980. Man muss es der Band hoch anrechnen, dass sie ihr übliches Erfolgsrezept a la Relevations nicht weiter kopiert hat, sondern neue Wege ausprobiert, ohne die typischen Journey Erkennungsmerkmale zu vergessen. Diese Scheibe muss man öfters hören, dann lassen einen die Songs aber auch nicht mehr los....
Waren auf den letzten Alben die Balladen eher die Highlights,finden sich auf Eclipsed auch endlich einmal wieder grandiose Rocksongs - Chain of Love, Human feel, City of Hope, etc. . Arnel Pineda ist ein hervorragender neuer Sänger von Journey und ersetzt Steve Perry mehr als gut !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "TOLLES KONZEPT-ALBUM VON JOURNEY", 22. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Vierzehntes Studio-Album der amerikanischen Melodic-Rockband von 2011, dass sich durch seinen härteren Rock-Sound und den tollen Vocals von Neuzugang "Arnel Pineda" auszeichnet. Überflieger des Konzept-Albums, dem spirituelle Gedanken zugrunde liegen, sind seine Mega-Balladen "Tantra", "To whom it may concern", "Anything is possible" und das instrumentale "Venus", wo dir die Melodien nie wieder aus dem Ohr gehen. Der Neustart der Band um seinen Gitarristen und Songwriter "Neal Schon" entfremdete langjährige Fans, da sich die Musiker künstlerisch verwirklichten und so von ihrer kommerziellen Pop-Hit-Formel abweichten. Das Album floppte, und setzte keine 100.000 Einheiten ab, und verursachte erstmals einen Karriere-Knick in der so erfolgreichen Band-Geschichte. Aber so ist es wenn Musiker ihren Fans eine wirkliche Botschaft zukommen lassen wollen, die diese jedoch verschmähen. Aber nach weltweit 75 Millionen verkauften Tonträger und einen Stern auf Hollywoods "Walk of Fame", ist es durchaus verständlich eine Kommerz-Pause einzulegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Reise geht weiter, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Die US-Amerikanischen Rocker von JOURNEY haben im wahrsten Sinne des Wortes schon eine lange Reise hinter sich. Seit der Gründung im Jahr 1973 veröffentlichte man sechs CDs, worunter sich auch ein Soundtrack und eine EP befindet, außerdem verkaufte man über 75 Millionen Tonträger, was eine beachtliche Leistung ist. Zwischenzeitlich löste sich die Truppe aber auf und die Besetzungswechsel lassen sich auch fast nicht mehr zählen. Einzige Konstante in den fast vierzig Jahren Bandgeschichte ist Leadgitarrist Neal Schon.

Erneut liefert die Band, was man von ihnen erwartet, nämlich klassischen Rock, der zwischen rockigen Nummern mit viel Melodien, Gefühl und balladesken Schmankerl wechselt. Im Gegensatz zu den meisten Truppen, haben JOURNEY nicht nur eine Quotenballade auf ihr neues Album gepackt, sondern bedienen sich dieser gefühlvollen Variante des Rocks viel öfter. Aber natürlich startet man in das neue Werk "Eclipse" zwar mit melodiereichem Gitarrenspiel, aber man leitet das Album rockend ein. Das Lead von "City Of Hope" erinnert etwas an "Paradise City" von den rosigen Pistolen, spätestens bei der Stimme von Arnel Pineda, der 2007 den Tour Sänger Jeff Scott Soto ersetzte, weiß man, wo die Ursprünge dieser Band liegen. Der Gesang des Philippiners Arnel passt perfekt zu JOURNEY, hat er doch eine raue und gefühlvolle Stimme, die man für diese Art von Melodic Rock braucht. Auch "Edge Of The Moment" ist ähnlich rockig, doch glänzt der Song vor allem durch das grandiose Gitarrenspiel und die Mischung aus Rock und Gefühl. Auf jeden Fall einer der besten Song dieses Werkes.

Mit "Chain Of Love" bringt man zum ersten Mal auf "Eclipse" balladeske Elemente mit ein. Mit schönen Piano-Klängen und Keyboards-Sounds leitet man den Song empfindsam ein, die Riffs, sind aber dann heftiger als erwartet und die stampfende Rhythmik macht den Song zum MidTempo Highlight mit gelungenem Chrous. Später trägt man den Schmalz dann schon in dicken Schichten auf. "Tantra" ist zwar schön und äußerst emotional gestaltet, aber etwas weniger Kitsch hätte nicht geschadet. Mit "She's A Mystery", oder "Anything Is Possible" hat man zwei Songs die irgendwo zwischen Ballade und Rock schwanken, aber ebenso nichts Halbes und nichts Ganzes sind. Als schlecht würde ich sie aber auch nicht bezeichnen. Besser gelungen sind das melodische "Resonate" und das leicht bombastische "Ritual".

Auch wenn JOURNEY ein paar schwächere Songs auf der Platte haben, so haben sie so manch Perle geschrieben und schon alleine die Gitarrenarbeit von Neal sollte zum Kauf anregen. Somit kann die Reise dieser Band gerne noch länger weitergehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Album!, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Super Rockalbum, wie gewohnt mit dem typischen Journey Sound. 4 Sterne leider nur, weil ein absoluter Knaller fehlt und das SUpersolo von Neal Schon auch vermisst wird. Aber trotzdem absoluter Kauftipp.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Gesang!, 7. Juni 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Arnel Pineda liefert auf der neuen Scheibe eine Super Leistung ab.Man muß nun wirklich nicht mehr Steve Perry nachheulen,was ja viele immer noch tun.Ich habe Journey mit Perry sehr gemocht,aber vorbei ist vorbei,Arnel Pineda singt Super punkt.Für Fünf Sterne reichts allerdings trotzdem nicht,da vom Kaliber Edge of the Moment,und Chain of Love noch zwei bis drei mehr drauf sein hätten müssen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Journey - Eclipse / - Stimmungsvolle Reise oder Finsternis am Journeyhimmel?, 31. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Ltd.Ecolbook) (Audio CD)
Da ist es nun das völlig andere Journey Album.

Naja, so zumindest wird es immer wieder gerne angepriesen.
So ganz kann ich dieser Aussage jedoch meine Zustimmung nicht gewähren, schließlich handelt es sich hierbei nicht um Journeys erstes Experimental-Album.
Meiner Meinung nach ist dies das Album, dass eigentlich bereits vor 10 Jahren anhand der "Red 13"EP angekündigt wurde.
Mit Red 13 nämlich begann Neal Schon`s Egotrip meiner Ansicht nach.
Nach gut einem Jahrzehnt sehe ich "Eclipse" nun als konsequente Fortsetzung.

Diesmal haben wir es natürlich mit einem kompletten Album zu tun und ich muss sagen, dass es mir gefällt.
Im Prinzip erwartet uns der selbe gitarrenorientierte leicht progressive Rock wie auf Red 13.
Aufgeblasener, selbstverliebter Gitarrenfetischismus oder unaufdringlicher, langlebiger Rock mit Charakter,
das wird wohl jeder Fan anders empfinden und irgendwie werden beide Fraktionen Recht behalten.

Mir persönlich gefällt das Album aber.
Es ist deutlich runder und homogener als zum Beispiel Generations.
Dafür vermisst man natürlich den einen oder anderen Ohrwurm, der das Album unter Umständen etwas aufgelockert hätte
und vielleicht etwas zusätzlichen Schwung verleihen hätte können.
Der Song "Someone" ist sehr ambitioniert dies zu erreichen, schrammt jedoch nur knapp am Ziel vorbei.
Zumindest bei den ersten paar Durchläufen ;) .

Wirklich hervorheben möchte ich, dass Arnel Pineda sich gesanglich deutlich weiter entwickelt hat.
Nun wo er nicht mehr so krampfhaft versucht seine Vorgänger zu kopieren, klingt er wirklich viel mehr nach Augerie und auch ein wenig nach Perry.
Denn auf diesem Album wirkt sein Gesang nun einfach ausgeglichener und weniger gezwungen.

Trotz einiger Abstriche kann ich das Album nur wärmstens empfehlen,
jedoch sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei im Prinzip um ein mehr als einstündiges Gitarrensolo handelt,
desshalb würde ich jedem Journeyfan nahe legen, dieses Album erstmal als eine Art Neal Schon (und Jonathan Cain) Soloprojekt zu betrachten um nicht mit falschen Erwartungen heran zu gehen.
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