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Kundenrezensionen

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am 5. April 2001
Nicht viele Filme können von sich behaupten, realistisch, ehrlich und trotzdem wunderschön zu sein. Dies hier ist so einer, eine Perle im Hollywoodeinerlei, gedreht für schlappe 250.000$. Die Geschichte eines Comiczeichners, der sich in eine lesbische Kollegin verliebt und dadurch Gefahr läuft, seinen besten Freund zu verlieren, war der Durchbruch für Kevin Smith. Er erzählt von Liebe und wie unmöglich es für die meisten von uns ist, die Vergangenheit (egal, welcher Art sie ist) ruhen zu lassen und sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Holden McNeil (Ben Affleck) muß erkennen, dass er scheitern muß: an seinem engstirnigem Denken, seinem Besitzanspruch und an seiner Unfähigkeit, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. "Chasing Amy" ist vielleicht die beste Beziehungs(tragi-)komödie der letzten Jahre: ein witziges, geistreiches Drehbuch, tolle Darsteller (allen voran Joey Lauren Adams) und einen klasse Soundtrack. Überdies besitzt dieser Film eine emotionale Tiefe, die man dem amerikanischen Film fast schon absprechen musste. Es geht um Liebe, Freundschaft und Sex und wie der letztere doch alles zerstören kann, ohne wirklich eine Bedeutung zu haben. Großartiges Independentkino.
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am 14. März 2002
Meiner Meinung nach ist Chasing Amy der beste Teil der Jersey-Trilogy. Er hat mehr Gefühl als Clerks und ist längst nicht so albern wie Mallrats.
Die Darsteller sind spitze. Jason Lee und Ben Affleck bilden ein tolles Team und auch Joey Lauren Adams, sowie Dwight Ewell sind klasse. Man würde sich sowieso wünschen, daß Ben Affleck mehr solcher Rollen spielen würde, anstatt in Filmen wie Pearl Harbor mitzuwirken.
Die Story bietet viele Stellen zum Lachen, aber auch welche, bei denen man so richtig mitleiden kann.
Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen und wer noch kein Kevin Smith-Fan ist, hat gute Chancen einer zu werden.
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am 17. August 2002
Dieser Film ist der mit Abstand schönste und derbste Liebesfilm aller Zeiten. Die Wortwahl der Darsteller geht manchmal heftig ins vulgäre über und bestätigt warum der Film erst ab 16 freigegeben wurde. Alles in allem wirken die Schauspieler aber niemals pervers oder oberflächlich. Ganz im Gegenteil! Die Story ist so tiefgründig und sensibel gespielt und erzählt, dass man eigentlich den ganzen Film über mithofft und mittrauert! Diese Liebesgeschichte geht wirklich unter die Haut und bringt sogar manche Männer zum heulen (mich). Die Story ist eigentlich ganz knapp erzählt. Holden liebt Alyssa und die ist lesbisch. Irgendwann liebt dann Alyssa Holden und der ist ziemlich eifersüchtig. Sein bester Freund liebt auch noch mit, und so ist das Chaos perfekt. Unbedingt anschauen!!!!!
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am 16. Dezember 2013
Ich weiß nicht wie viele romantische Romane, Kevin Smith der Autor und Regisseur des Films, gelesen haben muss um all’ die Klischees zu brechen die eine romantische Komödie bis dato haben musste. Es ist ihm wie kaum Jemanden gelungen eine so unkonventionelle Liebesgeschichte zu schaffen!

Synopsis.
Zwei Typen, Holden und Banky, beide Comiczeichner und Sandkastenfreunde, leben und arbeiten zusammen. Deren Leben ist simple. Männer die nicht erwachsen werden wollen, Spaß am Comic lesen und Video spielen haben. Die Situation ändert sich als in deren leben die hübsche Alyssa tritt. Sie ist auch ein Comiczeichner und ein richtiges Energiebündel. Holden verliebt sich Hals über Kopf in sie. Er wird aber prompt enttäuscht als er erfährt, dass sie homosexuell ist!
Der Film handelt von ganz großen Gefühlen aber die Träger dieser Gefühle sind keine epischen Helden sondern eher Typen von neben an.

Der Film ist voll von skurrilen Charakteren: Holden und Banky, Alyssa die lesbische Freundin, Hooper X ein schwarzer schwuler Comic-Zeichner der seine Sexualität vor seinen Fans und Comicleser versteckt, realitätsfremde Comic-Fans auf der Comic-Konvention und nicht zu vergessen Jay und Silent Bob (letzterer wurde vom Regisseur Kevin Smith selbst gespielt).
Kevin ist sich in seinem dritten Film treu geblieben und legt viel Wert auf Dialoge und Sprachwitz, genau wie in den Filmen Clerks und Mall Rats. Nur diesmal ist das Thema etwas ernster. Einige Kritiker behaupteten es sei der erste Film von Kevin Smith für Erwachsene. Ich finde, dass dieser Film viele Tabus bricht. Es ist eine erfrischende Sicht auf die menschlichen Sehnsüchte und die Gefühle auf unserem Weg die wahre Liebe zu finden.

Der Film bekam sieben Auszeichnungen und sieben weitere Nominierungen.
Unter anderem war er nominiert für den Golden Globe 1998

Prädikat: sehenswert
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am 24. Juli 2003
Auch wenn ich Chasing Amy an letzter stelle meiner Lieblings Kevin Smith Filme stelle ist dieser Film ein wares muss für jeden Smith Fan. Alleine schon wegen der langen sprecheinlage von Silent Bob. In diesem Teil findet sich ein zusammenhang zu den beiden anderen Filmen der Trilogie (Clerks, Mallrats). Der Unterschied ist, dass es in diesem Film vorallem um die Liebe geht. Wer aber diesen Film als reinen Liebesfilm sieht, hat ihn nicht verstanden. Denn es steckt ein Tieferer Sinn dahinter mehr noch als in allen anderen Kevin Smith Filmen. Reine Jay und Silent Bob Fans werden jedoch nicht auf ihre kosten kommen denn die beiden sind nur 5 Minuten lang dabei.
Fazit: Nicht so witzig wie Mallrats aber wesentlich Tiefsiniger.
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am 28. Februar 2005
CHASING AMY ist nicht perfekt, es gibt Dialogsequenzen, wo man merkt daß der Pathos und die Wortgewalt mit Kevin Smith durchgegangen ist, und der schon arg überzeichnete Charakter des obertuntigen Hooper X, aber es hat Schauspieler und Szenen, die von Freundschaft und Liebe erzählen, und das mit einer Wucht, die ich so in keinem anderen Film gefunden habe, es schwenkt in Sekundenschnelle von Humor zu Drama und wieder zurück. Es ist mit Abstand Ben Afflecks bester Film, Jason Lees Rolle ist zum Wegschmeissen, und warum Joey Lauren Adams nach diesem Film nicht den Status erlangt hat, den sie verdient hätte, kann man höchstens durch ihre sehr, nun, EIGENE Stimme erklären. Ich habe diesen Film inzwischen wer weiss wie oft gesehen, und ich lache und ich heule jedesmal wieder wie beim ersten Mal.
Ich habe mir die rein englische Version besorgt, als es diese noch nicht gab. Auf jeden Fall in O-Ton sehen, mit Untertiteln wenn es muss, denn die deutsche Synchronisation wollte es extragut machen und verfälscht vieles, von einzelnen Wörtern ("Chick stuff" ist etwas anderes als "Kinderkacke") bis hin zur Anlage ganzer Charaktere. Kevin Smiths persönlichster, intimster, wahrhaftigster, bester Film. Ein Traum. Die Musik ist ebenfalls phantastisch, umso schader daß es keinen Soundtrack gibt.
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am 7. November 2006
Kevin Smith ist ja vor allem wegen unser aller Lieblingskiffer Jay und Silent Bob bekannt. Chasing Amy ist der dritte Teil seiner "Jersey-Trilogie", in welcher Jay und Silent Bob geboren wurden, doch hebt sich Chasing Amy in vielerlei Hinsicht ab.

Chasing Amy stotzt zwar auch nur so vor teils wirklich derben, aber immer absolut zielsicheren Zotenund funktioniert trotzdem als Drama... und das sogar besser als jedes glattgeleckte Hollywooddrama.

Die Story um den Comicautor, welcher sich unsterblich in eine lesbische Autorin verliebt kommt nahezu ohne Klischees aus, auch wenn viele dem FIlm vorwerfen er sei "nur der Traum eines 16-jährigen, weil jede hmosexuelle Frau nur einen richtigen *zensiert* braucht".

Wer diese Meinung vertitt hat den Film nicht verstanden, denn es geht genau um das Gegenteil hier.

Die Figuren sind viel vielschichtiger als man es auf den ersten Blick erwartet und ich kann ohne nur ansatzweise zu lügen behaupten, das mich Chasing Amy mehr berührt als Pretty Woman, Der englische Patient und Love Story zusammen.

Schauspielerisch bietet der Film auch viel. Jason Lee gibt eine Comedyperformance ab, welche einfach nur als göttlich zu bezeichnen ist, Joey Lauren Adams spielt ihren Part als Frau im Gefühlschaos absolut rührend (ich finds schade, dass Hollywood sie ignoriert hat) und sogar Ben Affleck zeigt das er schauspielern kann.

Zur Synchro:

Ich empfehle wirklich JEDEM diesen Film auf Englisch zu gucken, da die deutsch Synchro nicht halb so gut rüberkommt wie das Original.

Fazit:

Derber Humor, grosse Gefühle, kitschfrei und einfach wunderschön... diese Kombination gibt es wirklich nur in Chasing Amy. Chasing Amy ist Independentkino von seiner besten Seite.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
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am 2. November 2004
Und ich dachte schon, der Film würde nie auf regulärer DVD erscheinen... Für alle, die es noch nicht wissen: Chasing Amy bildet als dritter und letzter Teil das offizielle Ende der Jersey-Trilogie v. Kevin Smith. Es ging zwar mit Dogma u. Jay & Silent Bob Strikes Back weiter - jedoch erreichten die Filme nicht mehr so ganz die Qualität der Smithschen Erstlingswerke Clerks & Mallrats.

Zur Bild- u. Tonqualität muss gesagt werden, dass es sich hierbei um eine billige 16 mm Low-Budget Filmproduktion handelt. Regie, Story und Mitwirkende lassen über jenes Defizit jedoch hinwegsehen - und irgendwie passt das trashige Bild ja auch zur Handlung des Films.

Über die Story möchte ich nicht zuviel verraten. Grundsätzlich sollte jedoch erwähnt werden, dass Chasing Amy vom gewohnten Kevin Smith Plott ein wenig abweicht. Der Film ist ernster und tiefgründiger als die Vorgänger und Nachfolger. Dies haben wir u.a auch dem angenehm kurzen Auftritt von Jay & Silent Bob zu verdanken. Falls jemand homophobische Anwandlungen hat, sollte lieber die Finger vom Film lassen. Ansonsten kann ich dieses geniale Machwerk allen Anti-Mainstream Liebhabern und Comic-Fans nur "wärmstens" weiterempfehlen.

P.S. Obwohl der Oststaaten-Slang teilweise nur sehr schwer verständlich ist, empfehle ich, den Film im englichen Original anzusehen. Nur so kommt der versteckte Humor der originellsten Lovestory der 90er Jahre gut rüber.
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am 31. Januar 2003
Als ich den Film zum ersten Mal anfing, wollte ich gleich wieder ausschalten, weil ich dachte, es ginge nur um Comics und das der Humor nur für Freaks geeignet wäre. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Mit wunderbaren Seitenhieben auf die verklemmte amerikanische Gesellschaft und eine ungewöhnlich, wunderschöne Liebesgeschichte hat mir dieser Film ein Platz in meinem Herzen gewonnen. Wenn ihr Ben Affleck noch in guten sympatischen Rollen sehen will, ist hier genau richtig. Jason Lee ist klasse als verkappter Homosexueller und eine wunderbare Joey Lauren Adams zeigt der machohaften Männerwelt, wozu einer Frau in der Lage ist und wie in der Gesellschaft damit umgegangen wird. Für Kevin Smith Fans ein Muss. Aber auch Neulinge des anspruchvollen Humors werden auf ihre Kosten kommen.
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am 26. Dezember 2014
Dieser Film ist wieder ein Typischer Kevin Smith Film , er lebt von seinen Genialen Dialogen und fantastisch ausgearbeiteten Figuren. Wobei hier mancher Dialog schon hart an der Grenze ist überschreitet er meiner Meinung diese nur sehr selten. eine etwas andere Liebesgeschichte die es aber Wert ist gesehen zu werden. Absolut empfehlenswert.
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